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Re: Art. 6 Verf. vs. Art. 143 GG

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Wolfram Heinrich

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Oct 1, 2008, 9:10:17 AM10/1/08
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Am Wed, 01 Oct 2008 14:13:48 +0200 schrieb Michael Pronay:

> Wolfram Heinrich <in...@theodor-rieh.de> wrote:
>
>>> Da gab es, erstmals in Ostbln., Wodka in angeeisten Gläsern,
>>> eine Erfindung, die die Christenmenschen in helles Entzücken
>>> versetzte, leider aber zu leichten Artikulationsstörungen bei
>>> denselben führte, was aber versuchsweise durch erhöhte
>>> Lautstärke zu kompensieren versucht wurde - FR
>
>> Ich fürchte, daß die Artikulationsstörungen eher vom Lallohol
>> kommen als von der Aneisung der Gläser. Geb ich mal zu bedenken.
>
> Natürlich kommen sie davon. Aber die Aneisung der Gläser in
> Verbundung mit einer eiskalten Serviertemperatur des Destillats
> führt dazu, dass der Alkohol viel lockerer, nämlich ohne das
> üblichen Brennen im Rachen, eingenommen werden kann. Dadurch
> erhöht sich die Mengenzufuhr im selben Zeitraum
> möglicherweise beträchtlich.
>
Gekühltes Zeug schüttet sich halt leichter in den Schlund. Je kühler der
Saft, desto weniger schmeckt man und deshalb wird der Konsum im
(eis-)gekühlten Zustand vor allem bei halbschaurigem Zeug empfohlen: Cola,
klarer Schnaps, Weißwein, Sekt. Gute Sachen dagegen kann man auch bei
Temperaturen trinken, die den Geschmack zur Geltung bringen: Weinbrand,
Whisky, Rotwein, Kaukau und Kaffää.

Ciao
Wolfram
--
"Ich wollt', ich wär' ein Arsch", / So sprach der Arsch ganz barsch. / "Du
bist's doch schon, du dumme Nuß!" / Ereifert sich drauf der Uterus.
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