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Dänemark-Datteln

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Erik Haffner

unread,
Jan 19, 2002, 6:25:06 AM1/19/02
to
Hallo!

Kann mir jemand bitte die Rechnung für die geniale Dänemark-Datteln Nummer
von gestern Abend nochmal posten. Komm nicht mehr drauf...

Danke

Erik


Andreas Petersen

unread,
Jan 19, 2002, 6:31:54 AM1/19/02
to
Erik Haffner wrote:

Bereits in de.rec.tv.misc behandelt.

Genial fand ich's übrigens nicht - sondern maximal mathematische
Taschenspieler-Trickkiste.

--
A.P. - Das gaanze Leben is ein Quizz, und wir sind nur ...


Martin Baumgartner

unread,
Jan 19, 2002, 6:39:59 AM1/19/02
to
> Kann mir jemand bitte die Rechnung für die geniale Dänemark-Datteln Nummer
> von gestern Abend nochmal posten.

1. Eine Zahl zwischen 1 und 10 denken.
2. Diese mit neun multiplizieren.
3. Quersumme bilden (jede Quersumme einer mit neun multiplizierten Zahl
ergibt wieder neun)
4. 5 abziehen (= x).
5. den x. Buchstaben des Alphabets nehemen :)
6. Ein passendes Land !=Deutschland
7. Eine passende Frucht mit D (es gibt nur Datteln)

Gruss,

Martin


Benjamin Berghaus

unread,
Jan 19, 2002, 7:03:51 AM1/19/02
to
also:
beliebige zahl zwischen 1 und 10 (für's protokoll: inklusive 1 und 10)
aussuchen
mal 9 nehmen
quersumme bilden
5 abziehen
(Ergebnisse IMMER 4)
den sovielten buchstaben des alphabets merken
ein land in europa mit diesem anfangsbuchstaben aussuchen
dieses land darf allerdings nicht an die schweitz grenzen
und noch eine beliebige frucht mit dem selben anfangsbuchstaben.

Ergebniss: datteln und dänemark...

ahm: Warum es funktioniert? die quersumme einer durch zahl,
die 'glatt' durch 9 teilbar ist und unter/gleich 90 liegt, hat immer
die quersumme 9... ;-)

bis denne,

benny

"Erik Haffner" <erik.h...@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
news:a2bl2i$vs4ta$1...@ID-40062.news.dfncis.de...

Sascha Bunzel

unread,
Jan 19, 2002, 7:32:23 AM1/19/02
to
On Sat, 19 Jan 2002 12:31:54 +0100, Andreas Petersen <aa...@gmx.de>
wrote:

>Genial fand ich's übrigens nicht - sondern maximal mathematische
>Taschenspieler-Trickkiste.

Die Nummer mag im nachhinein recht simpel klingen, trotzdem war
Schmidts Gesicht unbezahlbar.

Andreas Petersen

unread,
Jan 19, 2002, 8:02:53 AM1/19/02
to
Sascha Bunzel wrote:

Ja, wobei nicht ganz sicher ist, ob echt überrascht oder gespielt
überrascht.

--
A.P.


Andreas Petersen

unread,
Jan 19, 2002, 8:05:32 AM1/19/02
to
Andreas Petersen wrote:

>
> > Schmidts Gesicht unbezahlbar.
>
> Ja, wobei nicht ganz sicher ist, ob echt überrascht oder gespielt
> überrascht.

PS. Vielleicht natürlich auch beides - in dem Wissen, dass
ein Trickkünstler immer recht hat, ohne nun genau zu wissen warum.

--
A.P.


Sascha Bunzel

unread,
Jan 19, 2002, 8:38:10 AM1/19/02
to
On Sat, 19 Jan 2002 14:02:53 +0100, Andreas Petersen <aa...@gmx.de>
wrote:

>Ja, wobei nicht ganz sicher ist, ob echt überrascht oder gespielt
>überrascht.

Das war echt.

Andreas Petersen

unread,
Jan 19, 2002, 8:45:54 AM1/19/02
to
Sascha Bunzel wrote:

Mag sein. Schmidt kann aber, zumal im Vorwissen um einen Trick,
auch zu echt gutem Schauspiel auflaufen. Und ganz blöd
ist er immerhin auch nicht.

--
A.P.


John Strieder

unread,
Jan 19, 2002, 9:52:03 AM1/19/02
to
Sascha Bunzel schrieb:

>>Ja, wobei nicht ganz sicher ist, ob echt überrascht oder gespielt
>>überrascht.
>
>Das war echt.

Und bei mir wäre es auch echt gewesen, wenn
ich so schnell rechnen könnte *grummel*

John Strieder

Georg Daxer

unread,
Jan 19, 2002, 6:55:08 AM1/19/02
to
Cornell Binder <co...@dafhs.org> wrote in news:a2bugc$u8...@cobis.msgid.de:

> Nenne mir eine durch 9 teilbare Zahl > 90 die nicht die
> Quersumme 9 hat. Danke.

4782969


dax


Stephan Bendler

unread,
Jan 19, 2002, 10:32:42 AM1/19/02
to

> Nenne mir eine durch 9 teilbare Zahl > 90 die nicht die
> Quersumme 9 hat.

91.Quersumme 1, Ergebnis 10 + 1/9.

>Danke.

Bitte

Lebe geht weiter,
Stephan

Jens Kollbach

unread,
Jan 19, 2002, 10:44:26 AM1/19/02
to

= 45
ist irgendwie auch durch 9 teilbar, oder?
Jens

Raymond Scholz

unread,
Jan 19, 2002, 10:22:35 AM1/19/02
to
Cornell Binder <co...@dafhs.org> writes:

> Nenne mir eine durch 9 teilbare Zahl > 90 die nicht die
> Quersumme 9 hat.

Du setzt die iterierende (iterierte?) Quersumme der "normalen"
Quersumme gleich. Diese Diskussion gab es irgendwo in de.* vor ein
paar Wochen schon mal.

Komisch überhaupt, dass man (mit entsprechender Verpackung) so viele
Leute damit verblüffen kann, denn eigentlich ist das zugrunde liegende
Prinzip Stoff der 5. oder 6. Klasse Mathematik.

Grüße, Ray
--
|
-----+-----
| Good-bye, VIVA2

Benjamin Berghaus

unread,
Jan 19, 2002, 11:34:42 AM1/19/02
to
> > ahm: Warum es funktioniert? die quersumme einer durch zahl,
> > die 'glatt' durch 9 teilbar ist und unter/gleich 90 liegt, hat immer
> > die quersumme 9... ;-)
>
> Nenne mir eine durch 9 teilbare Zahl > 90 die nicht die
> Quersumme 9 hat. Danke. Achja, und eigene Dir mal gleich
> einen vernünftigen Quotingstil an.
>
>
> CoBi

Hmmm... Mea maxima culpa - wusste nicht, das unterschiedliche
'Quotingstile' einen Affront darstellen. Gelobe Besserung.

Ach so: Der zweite Satz meiner Erklärung ist in der Eile etwas aus
den Fugen geraten... Es sollte heissen:

"Die Quersumme einer beliebigen Zahl 'Z', wobei Z kleiner gleich 90
und größer gleich 9 ist, ist Neun, falls Z dividiert durch Neun eine
natürliche Zahl ergibt."

Dein Einwand ist nicht relevant, da in dem Gedankenspiel von
Herrn Jauch nur Zahlen von Eins bis Zehn mit Neun multipliziert
werden.


Stephan Bendler

unread,
Jan 19, 2002, 12:00:19 PM1/19/02
to

> > Nenne mir eine durch 9 teilbare Zahl > 90 die nicht die
> > Quersumme 9 hat.
>
> Du setzt die iterierende (iterierte?)

iterierte

> Quersumme der "normalen"
> Quersumme gleich. Diese Diskussion gab es irgendwo in de.* vor ein
> paar Wochen schon mal.

Nach seiner Heiligkeit König Bronstein I. ist der Begriff "Quersumme" als
Quersumme 1.Stufe zu verstehen und alle weiteren Stufen sind als solche zu
deklarieren. Im Sprachgebrauch hat sich aber der Begriff "Quersumme" als
Quersumme n-ter Stufe durchgesetzt. Die Diskussion über die "richtige"
Auffassung ist müssig und schikanös, wenn der Begriff nicht vorher explizit
definiert wurde.

> denn eigentlich ist das zugrunde liegende
> Prinzip Stoff der 5. oder 6. Klasse Mathematik.

Das und die Tatsache, dass es kein im aktiven Sprachschatz der meisten
Deutschen vorhandenes weiteres Obst mit D gibt. Gerade über letzteren Punkt
habe ich z.B. während der Nummer nicht nachgedacht.

Briefe bringt bei mir nicht irgendwer, Briefe bringt bei mir der Jay Leno,
Stephan


Benjamin Berghaus

unread,
Jan 19, 2002, 5:16:16 PM1/19/02
to
> >> > ahm: Warum es funktioniert? die quersumme einer durch zahl,
> >> > die 'glatt' durch 9 teilbar ist und unter/gleich 90 liegt, hat immer
> >> > die quersumme 9... ;-)
> >>
> >> Nenne mir eine durch 9 teilbare Zahl > 90 die nicht die
> >> Quersumme 9 hat. Danke. Achja, und eigene Dir mal gleich
> >> einen vernünftigen Quotingstil an.
> >
> > Hmmm... Mea maxima culpa - wusste nicht, das unterschiedliche
> > 'Quotingstile' einen Affront darstellen. Gelobe Besserung.
>
> OGott, Du kannst doch jetzt nicht so einfach machen was ich
> hier anmerke. Das bringt mich ja jetzt völlig durcheinander.


Muahahahahaaaaah! ;-)


> Wo ich doch gerade auf einer Maillingliste mitten in einer
> Endlosdiskussion festhänge und kurz davor bin zuzugeben, daß
> ich unrecht habe. Nein, tue mir das nicht an. _argh_


Huh? Egal. Ach so: Ich bin übrigens sehr stolz auf mein
erstes Posting hier (das mit der Intelligenz von Schmidtchen).
Ich glaube das Thema hat 80 Trillionen Antworten bekommen.
Und langsam werden die Antworten so lang und so intelligent,
das ich schon lange nicht mehr durchstiege. ;-)


> > "Die Quersumme einer beliebigen Zahl 'Z', wobei Z kleiner gleich 90
> > und größer gleich 9 ist, ist Neun, falls Z dividiert durch Neun eine
> > natürliche Zahl ergibt."
> >
> > Dein Einwand ist nicht relevant, da in dem Gedankenspiel von
> > Herrn Jauch nur Zahlen von Eins bis Zehn mit Neun multipliziert
> > werden.
>

> Der Einwand hat schon seine Relevanz, da in Deinem ursprüng-
> lichen Absatz, eine Einschränkung existiert. Das sagt zwar
> nichts über das Verhalten außerhalb dieser Einschränkung aus,
> suggeriert aber eine Abweichung.


Ohne einer Suggestion Vorschub leisten zu wollen, und
desswegen ganz deutlich:
Hast ja Recht, lass' uns Brüderschaft trinken. ;-)


>
>
> CoBi - oder so ähnlich


-benny - und nicht anders


Roger Pellaton

unread,
Jan 20, 2002, 11:18:15 AM1/20/02
to
Sascha Bunzel <weltaus...@yahoo.de> wrote:

> Das war echt.

Das Gefühl hatte ich auch. Ich hab mich mehr darüber gewundert, dass er
den noch nicht kannte. Der ist ja nun wirklich uuuralt.


--
Roger
Gesundheit? - Was nützt einem Gesundheit, wenn man
sonst ein Idiot ist? (Theodore Roosevelt)

Sascha Bunzel

unread,
Jan 20, 2002, 11:29:16 AM1/20/02
to
On Sun, 20 Jan 2002 17:18:15 +0100, pell...@magnet.ch (Roger
Pellaton) wrote:

>> Das war echt.
>
>Das Gefühl hatte ich auch. Ich hab mich mehr darüber gewundert, dass er
>den noch nicht kannte. Der ist ja nun wirklich uuuralt.

_Ich_ kannte ihn auch noch nicht. Aber wenn er uralt ist, bist Du
natürlich im Vorteil.

Allerdings habe ich mir angewöhnt, bei solchen Spielchen bereits
während der Aufgabenstellung zu analysieren, an welcher Stelle ich die
von mir gedachte Zahl wieder rausrechnen darf. In dem Zusammenhang
fand ich die Idee mit der Quersumme aus dem Vielfachen von neun
deutlich eleganter als das übliche "dividiere durch/subtrahiere die
Zahl, an die Du gedacht hast".

Roger Pellaton

unread,
Jan 20, 2002, 1:03:33 PM1/20/02
to
Für jene, denen das Dänische Datteln-Spielchen gefallen hat, hier ein
mathematisches Spielchen, mit welchem ich üblicherweise Eltern an ihrem
1. Elternabend das Gefühl vermittle, bei einer eigentlich völlig simplen
Aufgabe total auf dem Schlauch zu stehen. Sie verstehen dann hinterher
ihre Kinder wieder ein bisschen besser, wenn diese bei den Hausaufgaben
Hilfe brauchen...

-----------------------------------------------------------------------

Drei Jungen beschlossen zum Bauern zu gehen, um ein Spanferkel zu
kaufen. Leider war der alte Bauer nicht anwesend, so daß der Knecht den
Deal abwickeln mußte. Er sagte, daß das Spanferkel 30 Euro kostet und
die drei Jungen legten das Geld zusammen, jeder gab also 10.- Mit dem
neu erworbenen Spanferkel zogen sie nun von dannen. Als abends der alte
Bauer heimkam, berichtete sogleich der Knecht von seinem Geschäft mit
den Jungen und dem Spanferkel für 30.- Doch der Bauer sagte:
"Wie kannst Du denn ein Spanferkel für 30.- verkaufen?! Morgen nennen
mich alle im Dorf einen Betrüger und Halsabschneider. Geh sofort zu den
drei Jungen und gib ihnen 5 Euro zurück!"
Der Knecht machte sich auch sofort auf den Weg, doch unterwegs dachte er
sich, daß er ja die 5.- nicht durch drei teilen kann, also steckte er
sich 2 Euro davon in seine eigene Tasche. Die übrigen 3 Euro verteilte
er unter den 3 Jungen. So kam es, dass jeder der drei Jungen einen Euro
zurück bekam.

Die Geschichte ist recht übersichtlich, nicht?
Also: Jeder der 3 Jungen hat zuerst 10 Euro bezahlt, später jedoch 1
wieder zurück bekommen, sind also 9 Euro. 3 Jungen mal 9 Euro macht 27
Euro, plus die 2 Euro, die der Knecht behalten hat. Macht 29 Euro.
Und wo genau ist jetzt der fehlende Euro...?

--
Roger
Man sollte nur schöne Frauen heiraten.
Sonst hat man keine Aussicht, sie wieder loszuwerden.
(Danny Kaye)

Christoph Päper

unread,
Jan 20, 2002, 1:28:42 PM1/20/02
to
"Roger Pellaton" schrieb:

> Also: Jeder der 3 Jungen hat zuerst 10 Euro bezahlt, später jedoch 1
> wieder zurück bekommen, sind also 9 Euro. 3 Jungen mal 9 Euro macht 27
> Euro, plus die 2 Euro, die der Knecht behalten hat. Macht 29 Euro.

Ähem, 27 € _-_ 2 € + 5 € = 30 € -- darauf fallen Eltern rein?

Christoph, auf den richtigen Charset hoffend

--
"Sagen wirs mal so: die wenigsten Biologielehrer haben das Zeug zum Natur-
wissenschaftler und die wenigsten Biologiestudentinnen bekommen in ihrem
Fache einen Job. Die verschwenden Steuergelder, weil Tiere niedlich sind."
Juergen Ernst Guenther in de.alt.fan.haraldschmidt

Roger Pellaton

unread,
Jan 20, 2002, 2:11:09 PM1/20/02
to
Christoph Päper <win.c...@gmx.net> wrote:

> darauf fallen Eltern rein?

Nicht nur die. 8-)


> auf den richtigen Charset hoffend

MacSOUP unterstützt kein iso-8859-15.
Ich kann Deine Euro-Zeichen nach ein bisschen Schrauben aber dennoch
lesen. Bloss verschicken kann ich keine.

--
Roger
Beim Liebesspiel ist es wie beim Autofahren.
Die Frauen mögen die Umleitung, die Männer die Abkürzung.
(Jeanne Moreau)

Johannes Moeckel

unread,
Jan 20, 2002, 3:13:19 PM1/20/02
to
Roger Pellaton <pell...@magnet.ch> schriebselte:

> Euro, plus die 2 Euro, die der Knecht behalten hat. Macht 29 Euro.
^^^^

> Und wo genau ist jetzt der fehlende Euro...?

Wenn die Frage schon fslach gestellt ist, dann
kommt jeder in's Schleudern. Als Elter würde
ich dann den Lehrer fragen, ob er das immer
so macht.

Joe
--
In ihm wallt das Ekstasenblut
Weil sie ihm so gut blasen tut

Stephan Bendler

unread,
Jan 20, 2002, 3:50:35 PM1/20/02
to

> Was ich am meisten liebe, sind solche Aufgaben an die Natur-
> wissenschaftler viel zu kompliziert herangehen, obwohl die
> Lösung dafür (mit anderem Ansatz) trivial ist. Sei es die
> Fliege zwischen zwei Zügen, oder die Überdeckungen der
> Zeiger einer Uhr.

Mund wässig machen und nicht erzählen gilt nicht. Her damit! Dann kann ich
wenigstens beim nächsten mal so tun, als würde ich die Dinger schon ewig
kennen.

> In der rororo-science Reihe ist da gerade frisch ein Taschen-
> buch erschienen, welches sich 'echten' naturwissenschaftlichen
> Knobeleien widmet. "Die Hühnchen von Minsk" 3-499-60363-2.

*ISBN fleissig notier*

Vadder, der tut was,
Stephan


Johannes Moeckel

unread,
Jan 20, 2002, 9:12:47 PM1/20/02
to
lutz feustel <l.fe...@gmx.de> schriebselte:

>>In ihm wallt das Ekstasenblut
>>Weil sie ihm so gut blasen tut

> War das nicht mal ne Sig von mir?

Weiss nicht, aber auch wenn die Missfits das mal
verwendet haben, halte ich das für Allgemeingut.
Keine Quelle vorhanden.

Lothar Frings

unread,
Jan 21, 2002, 2:53:06 AM1/21/02
to
pell...@magnet.ch (Roger Pellaton) tat kund:

>Für jene, denen das Dänische Datteln-Spielchen gefallen hat, hier ein
>mathematisches Spielchen, mit welchem ich üblicherweise Eltern an ihrem
>1. Elternabend das Gefühl vermittle, bei einer eigentlich völlig simplen
>Aufgabe total auf dem Schlauch zu stehen. Sie verstehen dann hinterher
>ihre Kinder wieder ein bisschen besser, wenn diese bei den Hausaufgaben
>Hilfe brauchen...


["Wo ist die Mark geblieben?" in Euro-Version]


Unglaublich. Auf die Nummer fallen die noch rein?
Die war ja schon uralt, als der Bart noch gar nicht
erfunden war.
Man sollte eben Einnahmen nicht mit Ausgaben verwechseln...

--
__________________________________________________________
News suchen, lesen, schreiben mit http://newsgroups.web.de

Lothar Frings

unread,
Jan 21, 2002, 2:59:08 AM1/21/02
to
"Erik Haffner" <erik.h...@gmx.de> tat kund:

>
>Kann mir jemand bitte die Rechnung für die geniale Dänemark-Datteln Nummer
>von gestern Abend nochmal posten. Komm nicht mehr drauf...


Ist ja inzwischen passiert. Die Nummer hat mir auch gefallen,
aber die f'niert bestimmt nur mit Leuten von HSs Kaliber.
Ich kenne eine Reihe Leute, die schon bei Dänemark hängengeblieben
wären, und mindestens einen, der - jedenfalls in diesem Tempo -
nicht auf Datteln gekommen wäre.

Benjamin Berghaus

unread,
Jan 21, 2002, 5:39:12 AM1/21/02
to

"Lothar Frings" <da_l...@lycos.de> schrieb

> "Erik Haffner" <erik.h...@gmx.de> tat kund:
> >
> >Kann mir jemand bitte die Rechnung für die geniale Dänemark-Datteln
Nummer
> >von gestern Abend nochmal posten. Komm nicht mehr drauf...
>
>
> Ist ja inzwischen passiert. Die Nummer hat mir auch gefallen,
> aber die f'niert bestimmt nur mit Leuten von HSs Kaliber.
> Ich kenne eine Reihe Leute, die schon bei Dänemark hängengeblieben
> wären, und mindestens einen, der - jedenfalls in diesem Tempo -
> nicht auf Datteln gekommen wäre.


Hört, Hört!

Nicht immer so von oben herab, bitteschön, von wegen:
"Waaaaaaaaaahhh, das war ja blöde!
Kennt doch jeeeeeder!
Ist doch aaaaaaaaaaaaaaaaalt!"

Ich fands auch nicht schlecht. ;-)

-benny


Georg Daxer

unread,
Jan 21, 2002, 5:00:57 AM1/21/02
to
Lothar Frings <da_l...@lycos.de> wrote in
news:3c4bca4c$1...@netnews.web.de:

[...]


> Ich kenne eine Reihe Leute, die schon bei Dänemark hängengeblieben
> wären, und mindestens einen, der - jedenfalls in diesem Tempo -
> nicht auf Datteln gekommen wäre.

Das wirklich schlimme bei der Nummer ist: Dein Gegenüber verrechnet sich.
Man mag es kaum glauben, aber sogar das gibts.

Am Ende erklärst du ihm ganz stolz dein Ergebnis und dann muss man sich
Sachen anhören, wie: "Was? Ich hab da Estland und Erdbeeren"

Gruß

Georg

Lothar Frings

unread,
Jan 21, 2002, 8:28:53 AM1/21/02
to
Georg Daxer <gda...@gmx.at> tat kund:


>Das wirklich schlimme bei der Nummer ist: Dein Gegenüber verrechnet sich.
>Man mag es kaum glauben, aber sogar das gibts.


Ach, solche Leute geben schon rechtzeitig ein Warnsignal:
"Was ist denn 'ne Quersumme?"

Stephan Bendler

unread,
Jan 21, 2002, 9:12:35 AM1/21/02
to
> Ich kenne eine Reihe Leute, die schon bei Dänemark hängengeblieben
> wären, und mindestens einen, der - jedenfalls in diesem Tempo -
> nicht auf Datteln gekommen wäre.

> >Das wirklich schlimme bei der Nummer ist: Dein Gegenüber verrechnet sich.


> >Man mag es kaum glauben, aber sogar das gibts.
>
>
> Ach, solche Leute geben schon rechtzeitig ein Warnsignal:
> "Was ist denn 'ne Quersumme?"

Es gibt drei Arten von Menschen auf dieser Welt, die ich aus tiefstem Herzen
bewundere, ja zu denen ich aufschaue : 1.) Menschen die die
Relativitätstherorie verstanden haben, 2.) Menschen die ihre Freizeit für
unbezahlte soziale Dienste opfern, und 3.) Menschen die trotz all ihrer
gesellschaftlichen Verpflichtungen immer noch die Zeit finden zu bemerken,
dass sie jemanden kennen, der in ihren Augen dämlich ist. Was wäre unsere
Welt ohne diese Säulen.

Stephan


Andreas Petersen

unread,
Jan 21, 2002, 9:26:36 AM1/21/02
to

Stephan Bendler wrote:

>
> Es gibt drei Arten von Menschen auf dieser Welt, die ich aus tiefstem Herzen
> bewundere, ja zu denen ich aufschaue : 1.) Menschen die die
> Relativitätstherorie verstanden haben, 2.) Menschen die ihre Freizeit für
> unbezahlte soziale Dienste opfern, und 3.) Menschen die trotz all ihrer
> gesellschaftlichen Verpflichtungen immer noch die Zeit finden zu bemerken,
> dass sie jemanden kennen, der in ihren Augen dämlich ist. Was wäre unsere
> Welt ohne diese Säulen.

Was wäre erst diese Newsgroup ohne diese Säulen
und manche machen sogar ne vielgerühmte Show draus ...
War der Quizzabend also doch noch zu was nutze.
--
SCNR,
A.P.


Lothar Frings

unread,
Jan 21, 2002, 9:33:36 AM1/21/02
to
Andreas Petersen <aa...@gmx.de> tat kund:


Och - dafhs kommt ohne die Gruppe 2 ganz gut aus.
Dafür gibt's hier ja jede Menge von den anderen.

Andreas Petersen

unread,
Jan 21, 2002, 9:37:14 AM1/21/02
to

Lothar Frings wrote:

> Andreas Petersen <aa...@gmx.de> tat kund:
> >
> >
> >Stephan Bendler wrote:
> >
> >>
> >> Es gibt drei Arten von Menschen auf dieser Welt, die ich aus tiefstem Herzen
> >> bewundere, ja zu denen ich aufschaue : 1.) Menschen die die
> >> Relativitätstherorie verstanden haben, 2.) Menschen die ihre Freizeit für
> >> unbezahlte soziale Dienste opfern, und 3.) Menschen die trotz all ihrer
> >> gesellschaftlichen Verpflichtungen immer noch die Zeit finden zu bemerken,
> >> dass sie jemanden kennen, der in ihren Augen dämlich ist. Was wäre unsere
> >> Welt ohne diese Säulen.
> >
> >Was wäre erst diese Newsgroup ohne diese Säulen
> >und manche machen sogar ne vielgerühmte Show draus ...
>
> Och - dafhs kommt ohne die Gruppe 2 ganz gut aus.
> Dafür gibt's hier ja jede Menge von den anderen.

Ja, stimmt - fiel mir erst hinterher auf. Ich glaub(t)e, der
Schwerpunkt des Bendlerschen Beitrags liegt ohnehin auf Punkt 3.

--
A.P.


Stephan Bendler

unread,
Jan 21, 2002, 9:47:19 AM1/21/02
to

> > >> Es gibt drei Arten von Menschen auf dieser Welt, die ich aus tiefstem
Herzen
> > >> bewundere, ja zu denen ich aufschaue : 1.) Menschen die die
> > >> Relativitätstherorie verstanden haben, 2.) Menschen die ihre Freizeit
für
> > >> unbezahlte soziale Dienste opfern, und 3.) Menschen die trotz all
ihrer
> > >> gesellschaftlichen Verpflichtungen immer noch die Zeit finden zu
bemerken,
> > >> dass sie jemanden kennen, der in ihren Augen dämlich ist. Was wäre
unsere
> > >> Welt ohne diese Säulen.
> > >
> > >Was wäre erst diese Newsgroup ohne diese Säulen
> > >und manche machen sogar ne vielgerühmte Show draus ...
> >
> > Och - dafhs kommt ohne die Gruppe 2 ganz gut aus.
> > Dafür gibt's hier ja jede Menge von den anderen.
>
> Ja, stimmt - fiel mir erst hinterher auf. Ich glaub(t)e, der
> Schwerpunkt des Bendlerschen Beitrags liegt ohnehin auf Punkt 3.

Ich grübel noch, wieviele sich hier wohl Punkt 3 als Punkt 2 und/oder Punkt
1 anrechnen lassen.

Stephan


Andreas Petersen

unread,
Jan 21, 2002, 10:09:00 AM1/21/02
to
Stephan Bendler wrote:

> Ich grübel noch, wieviele sich hier wohl Punkt 3 als Punkt 2 und/oder Punkt
> 1 anrechnen lassen.

Dann bist Du wohl mit "gesellschaftlichen Verpflichtungen"
nicht allzu arg ausgelastet ...

--
A.P.


Stephan Bendler

unread,
Jan 21, 2002, 10:15:57 AM1/21/02
to

> > Ich grübel noch, wieviele sich hier wohl Punkt 3 als Punkt 2 und/oder
Punkt
> > 1 anrechnen lassen.
>
> Dann bist Du wohl mit "gesellschaftlichen Verpflichtungen"
> nicht allzu arg ausgelastet ...

Falls bei McDonalds auf dem Parkplatz stehen und angetrunken irgendwelche
Trümmerlotten anquatschen nicht gilt, dann nicht, nein.

Stephan


Andreas Petersen

unread,
Jan 21, 2002, 10:41:03 AM1/21/02
to
Stephan Bendler wrote:

Doch, doch - auch der Job ist nicht gänzlich frei von
gesellschaftlicher Verantwortung.

--
SCNR, A.P.


Georg Daxer

unread,
Jan 21, 2002, 7:32:01 AM1/21/02
to
lutz feustel <l.fe...@gmx.de> wrote in news:a2hbkj$1197d6$1@ID-
15396.news.dfncis.de:

[...]
> Als jemand,
> der de facto nicht gar nicht richtig rechnen kann und sich mehr oder
> weniger durch die Pruefungen geraten oder betrogen hat, habe ich das
> richtig problemlos geloest. Warum kann das mein Umfeld nicht?
> *verzweifel*

Naja, verrechnen kann sich ja jeder mal. Aber bei der Aufgabe weiß der
Aufgabensteller ja, dass dies nicht passieren darf, weshalb er auch sehr
auf den "Geprüften" eingeht. Da erklärt man auch gern mal, was eine
Quersumme ist. Abgesehen von dem sind die Rechnungen auch nicht sooo
schwer.

-"Denk dir ne Zahl zwischen 1 und 10!"
-"hmm. OK"
-"Multiplizier sie mit 9!"

[15 Sekunden Stille mit verzweifeltem Gesicht und verkniffenen Augen]

-"hmm. OK"
-"Berechne die Quersumme des Ergebnisses!"

[Entsetztes Gesicht (noch besser als Harrys nach der Lösung)] gefolgt von

der nervös gestellten Frage:
-"Was is ne Quersumme?"

[Erklärung des Begriffes "Quersumme" gefolgt von erleichtertem Grinsen und
anschließenden konzentriertem Nachdenken; eventuell muss die Rechnung von
vorn begonnen werden]

- "Also: Zahl zwischen 1 und 10, mal neun und dann Quersumme. Hast du's?"
- "hmm. ja."
- "Jetzt minus 5!"
- "Watt? Vom Ergebnis jetzt, oder?"
- "Ja."
- "hmmm. ok!"

usw....

Da könnte man glatt einen Stundensketch draus machen. Natürlich mit dem
"Estland, Erdbeeren"-Ende, damits so richtig umsonst war.

sich schmunzelnd an seinen letzten Versuch erinnernd

Georg

Johannes Moeckel

unread,
Jan 21, 2002, 11:41:12 AM1/21/02
to
lutz feustel <l.fe...@gmx.de> schriebselte:
> Wem sagst Du das. 6 Versuche und 6 Fiaskos.

5 Versuche, 5 Treffer,,,

> Ok, einmal war ich Schuld,
> weil ich das Subtrahieren von 5 vergessen habe

Ach, Du auch? Zum Glück habe ichs noch rechtzeitig bemerkt.

> richtig problemlos geloest. Warum kann das mein Umfeld nicht?

Weil Du eine Ausnahme unter Ostdeutschen bist?

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