Irgendwie kann ich mich gerade in der JETZIGEN Zeit des Eindruckes nicht
erwehren, dass hier ein falscher Eindruck von Unternehmertum und
Unternehmerdasein vorhanden ist.
Herr Pichler schreibt etwas von Molloch und Geld in den Rachen stecken.
ACH BEVOR ICH ES VERGESSE - ICH BIN SUBWAY-FRANCHISENEHMER!!!
Ich glaube, dass McD ein ganz guter Arbeitgeber ist. Sie zahlen
überdurchschnittlich (dafür haben sie Tarifverträge)+ Zuschläge, ein
Restaurantleiter
verdient mal so seine 2500-3000 EURO und eine Area-Supervisor bekommt ein
Auto und rund 45.000 EURO p.a., dafür, dass er die
Restaurants überwacht.
Sie haben ein ausgeklügeltes Controlling-System, sie haben strikte Regeln
(vielleicht (bestimmt) kommen die Mitarbeiter damit nicht klar) und sie
gehen fair mit ihren Leuten um. Das Prinzip lautet immer und insbesondere
bei den Systemgastronomen "GEBEN und NEHMEN".
Vielfach beschwert ihr Euch darüber, dass es BOGO nur in einer besonderen
Stadt gibt; beschwert Euch über subjektiv zu hohe Preise; über schlechten
Service usw. usw.
GEIZ IST NICHT GEIL, und WIR HABEN AUCH NICHT DAS PROJEKT 2003.
Die Schere geht da auseinander - zwischen Erwartungshaltung (Anspruch an
Leistungserhalt) und dem was noch an Bereitschaft da ist dafür auch zu
bezahlen.
Ein Sandwich kostet bei uns um die 3 EURO.
Aktuelle Preise für Gemüse (Hauptbestandteil eines Sandwiches)
1 Kopf Eissalat 1,80 EURO
1kg Tomaten 1,75 EURO
1!!! Schlangengurke 1,00 EURO
1kg Paprika 2,00 EURO
Also! Lasst uns zurückkehren zur Realität. Lasst uns sachlich und fair
bleiben. McD geht es im Moment nicht gut. Sie müssen etwas tun. Wir sind
noch neu und müssen auch etwas tun. Aber! AUF BILLIG HÖRMAL DA STEHSTE DOCH
NICHT WIRKLICH DRAUF!
Ihr wollt Erlebnis!
Ihr wollt Qualität!
Ihr wollt freundliches Personal!
Ihr wollt Geschwindigkeit!
Ihr wollt Sauberkeit!
DANN MÜSST ihr dafür auch ZAHLEN!
Ansonsten geht in die Düsseldorfer Altstadt und lasst euch für unschlagbare
2EURO eine hochgradig unhygienische und fusselige Pizza bauen.
Euer SVEN
P.S. Jetzt bin ich wirklich mal gespannt wie ich hier bombardiert
werde!!!???
Ich bin (ohne nur oder leider) Angestellter bei einen Franchisenehmer von
Burger King.
> Ihr wollt Erlebnis!
> Ihr wollt Qualität!
> Ihr wollt freundliches Personal!
> Ihr wollt Geschwindigkeit!
> Ihr wollt Sauberkeit!
>
> DANN MÜSST ihr dafür auch ZAHLEN!
Aber ganz genau! Applaus und Zustimmung auf der ganzen Linie.
>
> Ansonsten geht in die Düsseldorfer Altstadt und lasst euch für
unschlagbare
> 2EURO eine hochgradig unhygienische und fusselige Pizza bauen.
oder in Berlin, München, Braunschweig, oder sonstwo. Höhere Preise für
ebenso möglicherweise fragwürdige Stücke aus einem Dönertier sind auch schon
gezahlt worden.
> P.S. Jetzt bin ich wirklich mal gespannt wie ich hier bombardiert
> werde!!!???
Positives Feedback sei Dir gegönnt, wenn auch wohl nicht erwartet.
Und täglich grüßt der Whopper
Stefan
> ACH BEVOR ICH ES VERGESSE - ICH BIN SUBWAY-FRANCHISENEHMER!!!
Kein Grund hier rumzuschreien.
Gruß,
Stephan
--
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Hinweis: E-Mails im HTML-Format werden ungesehen gelöscht
De omnibus dubitandum - an allem ist zu zweifeln
(Karl Marx)
ich weiß zwar (wie so oft) nicht, worum es geht, aber...
>Ihr wollt Erlebnis!
>Ihr wollt Qualität!
>Ihr wollt freundliches Personal!
>Ihr wollt Geschwindigkeit!
>Ihr wollt Sauberkeit!
>DANN MÜSST ihr dafür auch ZAHLEN!
...da stimme ich zu. Ich war gerade heute in einem Berliner
Subway und bin überzeugt, für mein Geld ein besseres Produkt
bekommen zu haben, als z.B. bei Würger King. Und das Personal
ist in "meinem" Subway-Laden auch *wesentlich* freundlicher und
interessierter als bei den Hamburger-Ketten.
>AUF BILLIG HÖRMAL DA STEHSTE DOCH
>NICHT WIRKLICH DRAUF!
Kleiner Tipp: Sätze in Großbuchstaben stehen für geschrieene Worte.
Und so wollen wir doch nicht die liebe Kundschaft behandeln, gelle? *grins*
Mal 'ne andere Frage: Hat man als Franchisenehmer eigentlich Einfluß
auf die Standortauswahl? Wahrscheinlich nicht. In Berlin gibt es
Subway-Läden an teilweise recht wenig frequentierten Ecken.
Dabei gibt es gar keinen Grund sich zu verstecken.
bis denne
Norbert :-)
> Ein Sandwich kostet bei uns um die 3 EURO.
Aber kaum die 30-cm-Variante mit irgendetwas leckerem drauf, oder?
Ich hab’ da eher so um die 5 € im Kopf.
> Aktuelle Preise für Gemüse (Hauptbestandteil eines Sandwiches)
>
> 1 Kopf Eissalat 1,80 EURO
> 1kg Tomaten 1,75 EURO
> 1!!! Schlangengurke 1,00 EURO
> 1kg Paprika 2,00 EURO
Ich weiß nicht inwieweit Franchisenehmer an gewisse Lieferanten
gebunden sind (man hört ja auch mal, es gebe in der Systemgastronomie
„Knebelverträge“), aber diese Preise erscheinen mir doch etwas
überhöht. Einen 2-kg-Beutel mit verschiedenfarbigen Paprikas habe ich
neulich für 0,99 € gekauft – und nein, die schmeckten nicht nach
nichts. Im Moment ist es vielleicht etwas teurer, OK, aber vier Mark
haben Paprikas auch früher im Winter gekostet. Aber auch Gurken kann
ich deutlich günstiger einkaufen, die kosteten letzte Woche 77 Cent,
das weiß ich noch genau. Bei Tomaten gebe ich zu, daß es im Winter
schwierig ist, gute Tomaten günstig zu bekommen, aber dafür sind sie ja
im Sommer auch billiger und dann kosten die Sandwiches auch nicht
weniger. Allerdings erhält man hier und da (und ich meine jetzt nicht
Subway) in Fastfood-Produkten oft auch Tomaten, die die alten
Vorurteile gegenüber Holland-Tomaten („rote Wasserbomben“) voll und
ganz erfüllen. Dafür bin ich einfach nicht bereit, einen hohen Preis zu
zahlen. Ach ja: Eisbergsalat bekommt man hier für ca. 1,20 € pro Kopf.
> Also! Lasst uns zurückkehren zur Realität. Lasst uns sachlich und fair
> bleiben. McD geht es im Moment nicht gut. Sie müssen etwas tun. Wir sind
> noch neu und müssen auch etwas tun. Aber! AUF BILLIG HÖRMAL DA STEHSTE DOCH
> NICHT WIRKLICH DRAUF!
Also auf überteuert stehe ich aber noch viel weniger.
> Ihr wollt Erlebnis!
Das will ich glaub’ ich nicht, aber ich weiß auch nicht genau, was ich
mir darunter in bezug auf Fastfood-Restaurants vorstellen soll.
> Ihr wollt Qualität!
> Ihr wollt freundliches Personal!
> Ihr wollt Geschwindigkeit!
> Ihr wollt Sauberkeit!
> DANN MÜSST ihr dafür auch ZAHLEN!
Ich will eigentlich nicht mit der alten Teuro-Leier ankommen, aber ich
erwarte halt schon was für mein Geld. Früher war ich öfter mal bei der
„Food Factory“, die verkaufen Sandwiches so ähnlich wie bei Subway. Ein
„Classic Cheese“-Sandwich, ca. 30 cm lang und belegt mit Käse, Tomaten,
Salat und Ei, das Brot bestrichen mit Mayonaise, kostete dort 5 DM.
(Das weiß ich noch so genau, weil ich meist mit einem Heiermann bezahlt
habe und nichts herausbekam.) Nur wenn man statt Weizen- oder Vollkorn-
baguette ein anderes Brot (irgendwas mit Sesam IIRC, und noch sowas in
der Art, hab ich allerdings nie bestellt) haben wollte, kostete es
extra. Und wenn man den Sandwich nicht zum mitnehmen bestellte, bekam
man den auf einem Tablett serviert und ohne Aufpreis noch ein paar
Tortilla-Chips dazu, um auch noch auf diese Parallele zu Subway
einzugehen. Wenn ich für ein solches Sandwich bei Subway nun grob
geschätzt das doppelte zahlen soll, fühle ich mich auf den Arm genommen
und nehme solche Angebote einfach nicht wahr. Diesen Preis ist mir ein
solches Sandwich einfach nicht wert.
> Ansonsten geht in die Düsseldorfer Altstadt und lasst euch für unschlagbare
> 2EURO eine hochgradig unhygienische und fusselige Pizza bauen.
Wie ich hier schonmal erwähnte, gibt’s schräg gegenüber des Essener
Subway-Restaurants eine Pizzeria, bei der man für 1,80 € eine Pizza
Margherita mit 23 cm ⌀ bekommt. Irgendwelche Fusseln habe ich darauf
noch nie gefunden und zumindest bei der Zubereitung der Pizza geht es
nicht unhygienisch zu, was jeder leicht sehen kann, da es direkt vor
den eigenen Augen passiert. Wie die Zutaten selbst produziert werden,
weiß ich natürlich nicht, würde dem Betreiber hier aber auch nicht
einfach auf den blauen Dunst irgendwas unterstellen wollen.
> P.S. Jetzt bin ich wirklich mal gespannt wie ich hier bombardiert
> werde!!!???
Schöne Grüße von Herrn Pratchett.
Jens
--
Alle Wege führen an Redmond vorbei.
>> P.S. Jetzt bin ich wirklich mal gespannt wie ich hier bombardiert
>> werde!!!???
>
> Schöne Grüße von Herrn Pratchett.
Da du, Sven, relativ neu im Usenet bist, möchte ich an dieser Stelle
kurz erläutern, was Jens meint:
"Drei Ausrufezeichen, ein sicheres Zeichen für Schwachsinn"
(Terry Pratchett)
Gilt im übrigens genau so für Fragezeichen.
>> P.S. Jetzt bin ich wirklich mal gespannt wie ich hier bombardiert
>> werde!!!???
>
> Schöne Grüße von Herrn Pratchett.
Da du, Sven, relativ neu im Usenet bist, möchte ich an dieser Stelle
kurz erläutern, was Jens meint:
"Drei Ausrufezeichen, ein sicheres Zeichen für Schwachsinn"
(Terry Pratchett)
Gilt übrigens genau so für Fragezeichen.
Gruß,
Stephan
[Supersede]
Ähem...das habe ich nicht verstanden. Svens Kritik war doch,
daß der Verbraucher nicht nur "billich" will, sondern *auch* Qualität.
Und wenn ich ein qualitativ hochwertiges Produkt verkaufe, werde ich
dies nicht zu Preisen von Billigst-Ware tun können.
>>Aktuelle Preise für Gemüse (Hauptbestandteil eines Sandwiches)
>>1 Kopf Eissalat 1,80 EURO
>>1kg Tomaten 1,75 EURO
>>1!!! Schlangengurke 1,00 EURO
>>1kg Paprika 2,00 EURO
>Diese Zutaten reichen selbst geputz und zerkleiner für 15 bis 20
>Sandwiches/Burger/wasauchimmer.
An Sven:
Ich selbst bin kein Franchisenehmer, aber ich vermute mal, mit dem
Sandwich-Preis bezahle ich die Zutaten, die Angestellte, den Strom,
die Ladenmiete, das unternehmerische Risiko (sonst könnte man
ja gleich Angestellter bleiben.) Sehe ich das richtig, Sven?
Oder bezahlt dies alles Subway America?
Norbert :-)
Vermutlich mache ich jetzt wieder etwas falsch (sorry!!! (bedeuten drei !
tatsächlich schwachsinnig???; ähm drei ? auch)
Ok! (Wollte gerade schon wieder groß schreiben; wußte nicht bescheid mit dem
SCHREIEN!)
Es taten sich ja doch einige Statements auf:
Also Klarheit! (ein !)
1.Natürlich muss ich von dem eingenommenen Geld alles (Personal, Ware,
Miete, Franchisegebühren, Werbegebühren, Strom, IHK, Berufsgenossenschaft,
NK, usw. usw.) bezahlen.
2. Ja natürlich gibt es immer (das wird auch immer so bleiben) irgendwo ein
Teil unseres Gemüses günstiger. Wer schon einmal etwas über
Opportunitätskosten gehört hat, weiss was ich meine, wenn ich konstatiere: "
Dafür habe ich keine Zeit, permanent nach den billigsten Gemüselieferanten
zu suchen. Meine Aufgabe besteht darin, Menschen für SUBWAY (sorry sollte
nicht geschrien sein) zu begeistern.
3. Wenn an dieser Stelle eine Margeritha-Pizza für 1,80-2,50 EURO mit
unserem Produkt verglichen wird; bitte schön! Mehl, Tomatensauce und Käse
gegen Brot, 21g Salat, 14g Zwiebeln, 3 Scheiben Tomaten, 3 Scheiben Gurken,
3 Scheiben eingelegte Gurke, 3 Streifen Paprika, 3 Pepperonis, 3 Oliven,
Essig und Öl, Pfeffer und Salz und wer will eine unserer Select-Saucen für
2,65 EURO (in Essen) 2,49 EURO (in Düsseldorf). Ich hoffe wir reden hier
über Qualität und nicht über Quantität.
4. Die meisten von Euch haben verstanden, was es bedeutet hohe Qualität zu
einem zu geringen Preis anzubieten. (Michael E. Porter nennt das Stuck in
the middle) Massenware zu Massenpreisen = Saturn, Media. Individuelle Ware
zu "individuellen" Preisen = Bang & Olufsen.
Die o.g. Gleichungen gehen auf.
Aber Bang & Olufsen zu Massenpreisen geht nicht auf!
5. Abschließend muß ich Euch recht geben, wenn ihr den Eindruck gewonnen
habt, dass nur noch der Preis zählt und wir (Unternehmer) um alle buhlen,
die auch nur 3 EURO in der Tasche haben.
Ich bin halt nur der Auffassung, dass diese (medieninitiierte/konjunkturell
bedingte) Einstellung nicht gesund ist, für uns Unternehmer (siehe
Insolvenzquote 2002) und letztlich auch nicht für unsere Arbeitnehmer. Denn
dort schließt sich der Kreis wieder! Kein Geld in der Kasse = Kein Geld für
Arbeitnehmer (geringer Lohn oder keine Möglichkeit Arbeitsplätze zu
generieren) = Kein Geld im Umlauf = Keine gute Konjunktur = mehr
Unternehmenspleiten = mehr Arbeitslose.
Das Spiel ist ziemlich simpel!
Und jetzt tut mir bitte einen Gefallen! Hackt auf mir rum soviel ihr wollt.
Aber erzählt mir nicht, dass wir unsere Autos doch absetzen können und
düberhaupt, dass wir alle schon soviel Geld eingesackt haben, dass wir vor
Lachen nicht mehr in den Schlaf kommen.
Wenn ich ein sicheres Leben hätte haben wollen, hätte ich meine Prokura bei
der Commerzbank nicht hingeschmissen und mich SUBWAY gewidmet.
Bis bald Sven
"Norbert Baumann" <in_th...@web.de> schrieb im Newsbeitrag
news:b26jle$g4a$06$1...@news.t-online.com...
Zustimmung auf voller Linie.
Eins hab ich allerdings zu bemängeln: In der Bonner Innenstadt gibt es
weder einen Burger King noch einen Subway - das sollte geändert werden
;o)
Gruß
Oliver
Kurze Anmerkung: Hast Du schon einmal an die Kosten für Strom, Löhne,
Miete, Lohnnebenkosten, Ausstattung, Versicherung gedacht?
Gruß
Oliver
erstmal freue ich mich, dass Du Dich so für SUBWAY engagierst.
Besonders in einer Zeit, in der den Menschen aus allen Ecken eingeredet
wird, es ginge ihnen allen sooo schlecht und man müsse/dürfe nur billig
kaufen...
Klar sollte man/frau die eigenen Finanzen so im Griff haben, daß
man/frau nicht über die eigenen Verhältnisse lebt,- denn sonst freuen
sich wieder nur Banken und Gerichtsvollzieher.
Außerdem: Leute sind leider vielfach blöd,- so denken viele, Saturn,
Media Markt, etc. seien billig. Sind sie aber nicht wirklich. Gut, z.B.
hat jeder Mediamarkt ab Eröffnung drei Jahre Zeit, um mit Billigpreisen,
etc. der umliegenden Konkurrenz den Garaus zu machen,- wenn dann den
Mitbewerbern die Luft ausging, dann geht der Mediamarkt auf die normalen
Preise...
Du hast Recht: Billig ist nicht wirklich eine Alternative. Ich denke
dabei an die Küchenmaschine: Mit der Hochzeit kaufte ich eine billige
für damals 79,--DM,- die hielt ein Jahr, dann war sie kaputt. Die
nächste, auch 79,--DM, hielt wieder ein Jahr,- und das machte ich zwei
weitere Jahre so. Dann kaufte ich eine teurere Maschine, für damals
169,--DM.
Die hielt dann problemlos über 15 Jahre...
> 1.Natürlich muss ich von dem eingenommenen Geld alles (Personal, Ware,
> Miete, Franchisegebühren, Werbegebühren, Strom, IHK, Berufsgenossenschaft,
> NK, usw. usw.) bezahlen.
Das ist klar. Und so wird es auch beim Produkt Sandwich sein wie in der
allgemeinen Gastronomie,- dass nämlich der Materialwert des Produkts so
zwischen 1/3 und 1/4 des Endverkaufspreises ausmacht,-
der Rest dann für die von Dir gelisteten Kosten (und ich hoffe ein
wenigstens klein wenig Unternehmergewinn) draufgeht.
> 2. Ja natürlich gibt es immer (das wird auch immer so bleiben) irgendwo ein
> Teil unseres Gemüses günstiger. Wer schon einmal etwas über
> Opportunitätskosten gehört hat, weiss was ich meine, wenn ich konstatiere: "
> Dafür habe ich keine Zeit, permanent nach den billigsten Gemüselieferanten
> zu suchen.
Hier mit der billigsterreichbaren Ware zu arbeiten, würde bedeuten,
morgens um 11 Uhr ab Gleis am Großmarkt die Reste aufzukaufen oder
aufkaufen zu lassen: Der Erfolg dabei wäre zweifelhaft,- denn mit dem
billigeren Preis kauft man sich beim Gemüse auch eine weit höhere
Abfallquote und geringe Haltbarkeit ein, man muß mehr ausputzen, und der
teuer zu entsorgende Container mit den Abfällen wird viel schneller
voll.
> Meine Aufgabe besteht darin, Menschen für SUBWAY (sorry sollte
> nicht geschrien sein) zu begeistern.
Immerhin habt Ihr Produkte, bei denen man auf Wunsch auf fette, bzw.
über-süße Bestandteile verzichten kann,-
das ist viel Wert im sonst viel mit Friteusen arbeitenden
Fastfood-Bereich.
Auch die mögliche Variation der Brotsorten trägt hierzu positiv bei.
> Wenn ich ein sicheres Leben hätte haben wollen, hätte ich meine Prokura bei
> der Commerzbank nicht hingeschmissen und mich SUBWAY gewidmet.
Schade, dass in D in 1 A -Lagen die Mieten so furchtbar hoch sind,- in
Seitenstraßen findet man SUBWAY halt leider als Durchlaufkunde so
schlecht...
Heinz
Stuttgart
> Vermutlich mache ich jetzt wieder etwas falsch
Ja, dein Quotingstil saugt erheblich. Wie man im Usenet üblicherweise
zitiert, kannst du unter http://got.to/quote nachlesen.
> 3. Wenn an dieser Stelle eine Margeritha-Pizza für 1,80-2,50 EURO mit
> unserem Produkt verglichen wird; bitte schön!
Tat das hier irgendjemand? Ist mir gar nicht aufgefallen. Ich las nur
einen Vergleich mit einem anderen Sandwichanbieter, der ähnliche
Produkte zu einem deutlich günstigeren Preis verkauft.
> 4. Die meisten von Euch haben verstanden, was es bedeutet hohe Qualität zu
> einem zu geringen Preis anzubieten. (Michael E. Porter nennt das Stuck in
> the middle) Massenware zu Massenpreisen = Saturn, Media. Individuelle Ware
> zu "individuellen" Preisen = Bang & Olufsen.
Ich sehe bei Bang & Olufsen eher überteuerte Ware, die sich mit einem
Markennamen, der früher für hohe Qualität stand, und etwas abgehobenem
Design noch ganz gut verkauft aber das kann ja jeder sehen wie er mag,
ebenso die Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Subway und Bang &
Olufsen.
Meines Wissens nach wird sich dieser Zustand in Bonn bald ändern!
Das Franchise ist meines Wissens nach verkauft.!
sven
"Oliver Reiff" <oll...@hotmail.com> schrieb im Newsbeitrag
news:b28fb8$ifk$02$1...@news.t-online.com...
Hierzu muss man (leider) die Historie von SUBWAY kennen. Herr Fred DeLuca
hat SUBWAY aus einer ganz kleinen Klitsche zu dem gemacht, was es heute ist.
Und dass ohne Fremdkapital sondern immer aus eigenem Geld!
Ja! wir tragen das Risiko!
Ja! Wir hätten auch gerne einen Flag-Ship-Store!
Ja! Wir hätten auch gerne mehr finanzielle Unterstützung!
Wer eigentlich nicht?
NUR
warum gerade deutschland, wenn nicht alle anderen staaten auch?
wer von den franchisenehmern soll diese "unterstützung" erhalten?
wo zieht man (subway) den strich?
Wiederum! Soweit ich informiert bin, wird es eine Image-Kampagne für den
Aufbau des Brandings SUBWAY geben.
Bis dahin werden wir weiter an vermeintlich suboptimalen Standorten kämpfen
und den Deutschen das Produkt nahe bringen.
>
> Und ein wenig "Ethnic Marketing" könnte der Company auch nicht schaden.
> Das fängt schon bei solchen Kleinigkeiten wie der Angabe der
> Öffnungszeiten im europäischen Uhrzeit- und Wochenformat an.
>
>
> Grüße,
> Klaus
> --
> .....: vorsicht beim query-sex
> .....: sonst landet es nochmal im falschen fenster :;-)
> (Neulich im IRC. Der Name der Verfasserin ist der Redaktion bekannt.)
Sehr interessant. Aber wenn die von dir genannten Kosten so überwiegen,
warum werden dann die "Material"kosten vom O-Poster so beklagt? Wie hier
richtig angemerkt wurde sind das eben Peanuts. Mir kann keiner kommen und
jammern dass ein Salatkopf so extrem teuer geworden ist weswegen der
Döner/Burger/Sandwich/etc auf einmal 50 Cent mehr kosten muss, wie leider
vor einem Jahr überall geschehen.
-M
> 3. Wenn an dieser Stelle eine Margeritha-Pizza für 1,80-2,50 EURO mit
> unserem Produkt verglichen wird; bitte schön! Mehl, Tomatensauce und Käse
> gegen Brot, 21g Salat, 14g Zwiebeln, 3 Scheiben Tomaten, 3 Scheiben
Gurken,
> 3 Scheiben eingelegte Gurke, 3 Streifen Paprika, 3 Pepperonis, 3 Oliven,
> Essig und Öl, Pfeffer und Salz und wer will eine unserer Select-Saucen für
> 2,65 EURO (in Essen) 2,49 EURO (in Düsseldorf). Ich hoffe wir reden hier
> über Qualität und nicht über Quantität.
Ich weiß gar nicht warum du dich so angegriffen fühlst. Hier hat niemand
gegen Subways gewettert oder Margarithapizzas in den Himmel gelobt. Afaik
ging es eigentlich nur gegen McDonalds, da hier sehr viele schon schlechte
Erfahrungen mit diesem Konzern gemacht haben. Dort wird eben alles (oftmals)
vereint - schlechte Qualität [kalte Burger, abgestandene Getränke, lasche
Pommes], mieses Personal [ihr Burger ist kalt? da sind sie selber dran
Schuld, den hätten sie eher essen müssen] und vergleichsweise hohe Preise.
Woanders kriege ich für das gleiche Geld einfach mehr bzw. bessere Ware, und
ich spreche hier nicht von Hinterhofpizzarias. Und wenn die Bäckerei um die
Ecke oder BK oder der freundliche Türke mir ein besseres Angebot macht warum
sollte ich da nicht ökonomisch handeln sondern stattdessen dem Moloch das
Geld in den Rachen werfen? Es ist mir ehrlich gesagt nur recht dass es McD
schlecht geht [wie du sagst], vielleicht erkennen die dann dass die
Verbraucher in der Mehrheit eher auf Qualität als auf den Preis Wert legen.
Btw... ICH als Konsument bin doch nicht dafür verantwortlich, dass es den
Unternehmen gut geht! Aber natürlich - in den Augen des Handels wird die
Schuld bei der Kundschaft gesucht, und nicht bei sich selbst. Anstatt sich
ins Zeug zu legen und durch Sonderaktionen, hervorragenden Service und
Qualität die Kundschaft zu ködern und die höheren Preise zu rechtfertigen
wird gejammert, gejammert und dann zur Abwechslung noch ein bißchen
gejammert. Zu teuer, Geiz ist geil, alle wollen nur den schnellen Euro
sparen ohne auf die Qualität zu achten, ach der Wettbewerb ist ja soo
verzerrt. Da muss nur jemand einen Döner aus Abfällen für 1 EUR
zusammenpanschen und alle fahren drauf ab. Für wie dumm hälst du deine
Kundschaft eigentlich?
-M
.
> 3. Wenn an dieser Stelle eine Margeritha-Pizza für 1,80-2,50 EURO mit
> unserem Produkt verglichen wird; bitte schön! Mehl, Tomatensauce und Käse
> gegen Brot, 21g Salat, 14g Zwiebeln, 3 Scheiben Tomaten, 3 Scheiben Gurken,
> 3 Scheiben eingelegte Gurke, 3 Streifen Paprika, 3 Pepperonis, 3 Oliven,
> Essig und Öl, Pfeffer und Salz und wer will eine unserer Select-Saucen für
> 2,65 EURO (in Essen) 2,49 EURO (in Düsseldorf
Also wenn das deine Einkaufspreise (netto) sind, solltest du trotz
deiner BWL Gelehrsamkeit lieber deine Filiale rechtzeitig wieder
schließen, da du offenbar kaum in der Lage bist effektiv zu sourcen.
> 4. Die meisten von Euch haben verstanden, was es bedeutet hohe Qualität zu
> einem zu geringen Preis anzubieten. (Michael E. Porter nennt das Stuck in
> the middle) Massenware zu Massenpreisen = Saturn, Media. Individuelle Ware
> zu "individuellen" Preisen = Bang & Olufsen.
>
Bang Olufsen ist Hifi Massenware in schicker Verpackung zu völlig
überhöhten Preisen, für Leute die nix von Hifi verstehen aber glauben
teuer = Qualität. Wenn das dein Verständnis von Qualität ist, kann ich
einigen Unmut hier verstehen.
Übrigens bin ich kein Subway-Kunde, da in meiner Mittelstadt nicht
existent.
Gruß Uwe
Zustimmung ;-)
dafür bin ich auch absolut dankbar!
ernsthaft!
Und sei versichert, die
> überwiegende Mehrheit der hier Mitlesenden, die Subway kennt, mag Eure
> Sandwiches.
>
> > wer von den franchisenehmern soll diese "unterstützung" erhalten?
>
> Ich würde mir die 30-50 größten Städte Deutschlands raussuchen und dort
> Läden in absoluten Toplagen eröffnen (lassen). Ohne Kompromisse. Ich
> weiß, daß das Geld kostet. Deshalb sollte die Company für diese Läden
> ihre Forderungen soweit runterschrauben, daß ein Franchiser trotz hoher
> Mieten, Startinvestionen und Anlaufverlusten den Laden betreiben kann.
>
> Subway möchte nach eigenem Bekunden in den nächsten zehn Jahren 1.000
> Läden in Deutschland eröffnen (und, so vermute ich mal, rentabel
> betreiben :-)). Das geht nur, wenn man dafür sorgt, daß der Name und das
> Konzept schnell einer breiten Masse nahegebracht wird. Läden, die in
> Seitenstraßen versteckt sind, sind dazu nicht geeignet. Und nur von
> Leuten, die Subway aus den USA kennen und mögen, werdet Ihr nicht leben
> können.
>
> Die Standorte, die ich kenne:
>
> -Heidelberg, Neugasse: Eine Katastrophe. Praktisch keine Laufkundschaft,
> von der Hauptstraße aus sieht man den Laden nur, wenn man grade zufällig
> in die Neugasse hineinschaut und in etwa 20m Entfernung das kleine
> Schild sieht. Kann man vergessen.
>
> -Essen, City-Center: Schon besser, aber auch nicht optimal. In Essen
> gehört sowas auf die Kettwiger oder Limbecker Straße.
>
> -Bochum, City-Passage: Ebenfalls besser als Heidelberg (ist auch nicht
> schwer), aber auch nicht optimal. Subway gehört auf die Kortumstraße.
>
> Den Kölner Subway kenne ich nicht, aber der Hansaring ist auch keine
> Top-Adresse. Die sind in Köln auf der Hohe Straße.
>
> > wo zieht man (subway) den strich?
>
> Ich würde ihn bei Großstädten ziehen.
>
> Schau mal auf
>
> <http://www.grandurbo.de/wissenswertes.html#Gr%F6%DFte%20St%E4dte%20Deut
> schlands>
>
> Wenn Du davon die ersten 25 oder 30 Städte nimmst und so verfährst wie
> von mir vorgeschlagen (ein Laden pro Stadt in Toplage, für die
> Millionenstädte dürfen es auch zwei oder drei pro Stadt sehen), wäre das
> in meinen Augen die beste Werbung für den Anfang. Zumal Subway ja
> derzeit werbemäßig ohnehin nicht präsent ist.
"Uwe Hesse" <hess...@bbi-halle.de> schrieb im Newsbeitrag
news:cfd69e8c.03021...@posting.google.com...
> Hallo Sven,
>
> .
> > 3. Wenn an dieser Stelle eine Margeritha-Pizza für 1,80-2,50 EURO mit
> > unserem Produkt verglichen wird; bitte schön! Mehl, Tomatensauce und
Käse
> > gegen Brot, 21g Salat, 14g Zwiebeln, 3 Scheiben Tomaten, 3 Scheiben
Gurken,
> > 3 Scheiben eingelegte Gurke, 3 Streifen Paprika, 3 Pepperonis, 3 Oliven,
> > Essig und Öl, Pfeffer und Salz und wer will eine unserer Select-Saucen
für
> > 2,65 EURO (in Essen) 2,49 EURO (in Düsseldorf
>
> Also wenn das deine Einkaufspreise (netto) sind, solltest du trotz
> deiner BWL Gelehrsamkeit lieber deine Filiale rechtzeitig wieder
> schließen, da du offenbar kaum in der Lage bist effektiv zu sourcen.
Nur der Ordnung halber! Es handelt sich bei den Preisen um
Brutto-Verkaufspreise der einzelnen o. g. Läden!
>
> > 4. Die meisten von Euch haben verstanden, was es bedeutet hohe Qualität
zu
> > einem zu geringen Preis anzubieten. (Michael E. Porter nennt das Stuck
in
> > the middle) Massenware zu Massenpreisen = Saturn, Media. Individuelle
Ware
> > zu "individuellen" Preisen = Bang & Olufsen.
> >
> Bang Olufsen ist Hifi Massenware in schicker Verpackung zu völlig
> überhöhten Preisen, für Leute die nix von Hifi verstehen aber glauben
> teuer = Qualität. Wenn das dein Verständnis von Qualität ist, kann ich
> einigen Unmut hier verstehen.
Mir fällt auf, dass hier mit einer derartigen Subjektivität ans Werk
gegangen wird.
Objektiv betrachtet ist Bang & Olufsen folgendes:
Ein schöner Schein! Eine grandiose Markenphilosophie! Symbol für Wertigkeit
und Werterhalt!
Ob B&O nun Massenware ist, die lediglich teuer verkauft wird!? darüber läßt
sich sicher streiten; keiner hier wird jedoch davon ausgehen einen
B&O-Fernseher für 699 bei Media MArkt kaufen zu können.
Das verlangt niemand von Dir!
Für mich ist es nur halt kein Moloch! Für mich ist es das größte und
bestorganisierteste
Unternehmen der Welt!
Es ist mir ehrlich gesagt nur recht dass es McD
> schlecht geht [wie du sagst], vielleicht erkennen die dann dass die
> Verbraucher in der Mehrheit eher auf Qualität als auf den Preis Wert
legen.
>
> Btw... ICH als Konsument bin doch nicht dafür verantwortlich, dass es den
> Unternehmen gut geht! Aber natürlich - in den Augen des Handels wird die
> Schuld bei der Kundschaft gesucht, und nicht bei sich selbst. Anstatt sich
> ins Zeug zu legen und durch Sonderaktionen, hervorragenden Service und
> Qualität die Kundschaft zu ködern und die höheren Preise zu rechtfertigen
> wird gejammert, gejammert und dann zur Abwechslung noch ein bißchen
> gejammert. Zu teuer, Geiz ist geil, alle wollen nur den schnellen Euro
> sparen ohne auf die Qualität zu achten, ach der Wettbewerb ist ja soo
> verzerrt. Da muss nur jemand einen Döner aus Abfällen für 1 EUR
> zusammenpanschen und alle fahren drauf ab. Für wie dumm hälst du deine
> Kundschaft eigentlich?
>
Läßt man (deine) Emotionen hier mal aussen vor und betrachtet sachlich, was
hier von mir zum
besten gegeben wurde, so habe ich in keiner Weise die Situation so
dargestellt wie du es in obigen Absatz uns glauben machen willst.
Jeder ist für sich selbst verantwortlich. Und ganz wichtig. Jeder
entscheidet für sich selbst. Diese Maxime gilt für Kunde und Verkäufer -
aber auch generell im Leben.
Ich habe für mich entschieden, einen SUBWAY zu eröffnen. Ich meckere nicht
darüber, ich beschwere mich nicht darüber.
Mir gefallen lediglich die Tendenzen und der Ruf nach billig in unserem Land
nicht. Nicht mehr aber auch nicht weniger.
sven
> -M
>
>
Das würde B&O auch nie zulassen - gehört zur Marktstrategie ;-)
Da hätte ich einen superidealen Standort für ein Subway hier in Berlin:
Den Potsdamer Platz.
Für den Fastfood/Snackhungrigen der mal eben was zwischendurch essen
will gibts da nämlich ausser einem MC Donalds der zur Zeit regelrecht
von Berlinale-Besuchern überflutet wird und einem Starbucks praktisch
nix in der unteren bis mittleren Preisklasse. Und hier gibts es zig
Kinos, ein Theater, Casino etc etc.
Wenn man zum Beispiel abends aus dem Kino rauskommt und noch hungrig auf
irgendwas ist ohne sich lang in eins Restaurant zu setzen (bei den
meisten ist dann eh schon die Küche geschlossen) ist ausser besagtem MCD
die einzige Chance, etwas zu bekommen, in andere Stadtteile zu gehen.
Eigentlich ein Witz, dass sich da nicht schon mehr Imbisse etc.
hinbewegt haben.
Gruss,
Dietmar
Genau das Gegenteil ist der Fall! ich finde es ziemlich spannend zu
verfolgen wie sich hier Meinungen bilden und wieviel unterschiedliche
charaktäre hier tummeln.
Ich bin ein echtes SUBWAY-Kind.
>
> Mich*just my 2c*ael
> --
> Lecker:
> http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&category=8396&item=3400656657
sorry für die mail. ;-)
Nochmal für die Gruppe:
>Da hätte ich einen superidealen Standort für ein Subway hier in Berlin:
>Den Potsdamer Platz.
*unterschreib*
>gibts da nämlich ausser einem MC Donalds der zur Zeit regelrecht
>von Berlinale-Besuchern überflutet wird und einem Starbucks
Starbucks ist ein gutes Stichwort hinsichtlich Standortpoltik. Um
bekannt zu werden haben die sich ja zumindest in Berlin nur das
beste an verfügbaren Standorten gesichert.
Irgendwie hätte ich das auch von Subway erwartet. An dem
Subway-Laden Ku'Damm Ecke (ha,ha,ha!) Joachimstaler Str.
bin ich glatt zweimal vorbei gelaufen. Trotz Brille. ;-)
Nobby :-)
"Michael Winklhofer" <wi...@winki.de> schrieb im Newsbeitrag
news:en9i4vgn2bparoo03...@4ax.com...
> "Sven Romberg" <sven.r...@t-online.de> wrote:
>
> >Genau das Gegenteil ist der Fall! ich finde es ziemlich spannend zu
> >verfolgen wie sich hier Meinungen bilden und wieviel unterschiedliche
> >charaktäre hier tummeln.
>
> Ich bin ein MCD-Kind, habe dort über 9 Jahre verbarcht und kenne die
> Materie, kenne internas und weiß, wie der Hase läuft. Subway geht in
> meinen Augen den falschen Weg, die deutsche Fast-Food-Mentalität ist
> nicht mit der Amerikanischen zu vergleichen.
>
> Mehr später.
Freue mich darauf!
sven
>
> Michael
> --
> Lecker:
> http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&category=8396&item=3400656657
>>gibts da nämlich ausser einem MC Donalds der zur Zeit regelrecht
>>von Berlinale-Besuchern überflutet wird und einem Starbucks
>
>
> Starbucks ist ein gutes Stichwort hinsichtlich Standortpoltik. Um
> bekannt zu werden haben die sich ja zumindest in Berlin nur das
> beste an verfügbaren Standorten gesichert.
Von den Öffnungszeiten her ist Starbucks aber extrem unflexibel. Der
ganze Potsdamer Platz ist momentan nur so überfüllt von Filmfans,
Filmschaffenden und am Roten-Teppich-Stehern und die machen ihren Laden
schön jeden Abend um 21 Uhr, sonntags um 20 Uhr zu während viele vor
allem bei der Kälte wahrscheinlich liebend gerne einen heissen Kakao
oder Kaffee haben möchten. Wollen die etwa keinen Umsatz haben?
Gruss,
Dietmar
>Moenkebergstrasse (Einkaufsstrasse inner City, abends eher tot),
Hab ich Dich nicht vor Monaten schon mal gefaltet, weil Du als
"Hamburger" (sind wir heute wieder on topic...) immer noch nicht
begriffen hast, daß das die Mönckebergstraße ist? *kopfschüttelnd
grinsend*
--
La"SCNR"rs[tm]
> Ist ja schoen, dass sich Subway auch in Deutschland ausbreiten
> moechte, warum es sich dafuer jedoch nun ausgerechnet die Plaetze
> aussucht, wo ausser dem geoeffneten Subway eigentlich sonst
> keine weitere Atraktion mehr ist (Wandsbeck), versteh ich nicht.
Also das stimmt so ja nun nicht. Es gibt hier in Wandsbek beispielsweise
auch einen KFC und wenn der keine 30 Minuten je Fahrt wert sein soll, dann
weiß ich auch nicht... :-)
Gruß
Andreas
>begriffen hast, daß das die Mönckebergstraße ist? *kopfschüttelnd
*schluck* Ja. ;)
Mampfender Gruss, Stefan
--
Stammburger: Reeperbahn (HH), sowohl McD als auch BK
http://www.kiezkicker.de/ Viva FC St.Pauli...
> Starbucks ist ein gutes Stichwort hinsichtlich Standortpoltik. Um
> bekannt zu werden haben die sich ja zumindest in Berlin nur das
> beste an verfügbaren Standorten gesichert.
> Irgendwie hätte ich das auch von Subway erwartet. An dem
> Subway-Laden Ku'Damm Ecke (ha,ha,ha!) Joachimstaler Str.
> bin ich glatt zweimal vorbei gelaufen. Trotz Brille. ;-)
Hier ist eben ein organisatorischer Unterschied zwischen Starbucks und
SUBWAY. Während Starbucks Deutschland ein JV von KarstadtQuelle und
Starbucks USA ist, das seine Läden auch selbst betreibt, ist SUBWAY ein
reines Franchisesystem.
Starbucks Deutschland kann es sich problemlos leisten zum Aufbau der
Marke Läden in bester Lage zu eröffnen, ohne die Perspektive zu haben,
daß diese jemals auch nur kostenneutral arbeiten können. Kein
SUBWAY-Franchisenehmer wird sich finden, der entsprechendes tun wird.
--
Nikolaus Sauer
Karlsruhe, Germany
> wer von den franchisenehmern soll diese "unterstützung" erhalten?
> wo zieht man (subway) den strich?
Hierzu fällt mir gerade ein:
Wie ist denn SUBWAY in Deutschland eigentlich organisiert? Gibt es einen
General- bzw. Entwicklungsfranchisenehmer, der wiederum selbst Franchises
vergeben darf oder wird jede Franchise einzeln aus den USA vergeben?
Sind die SUBWAY-Franchises Gebietslizenzen oder nur für einen bzw.
mehrere Standorte?