wir wir alle wissen, gibt es ja 9 Tacobell Restaurant in Deutschland, die
sich aber leider alle auf US-Militär-Basen verstecken. Gibt es irgendwo eine
Möglichkeit, dort zu Essen, ohne weggehaftet zu werden ?
Mario
> wir wir alle wissen, gibt es ja 9 Tacobell Restaurant in Deutschland,
Aeh, nein.
> die sich aber leider alle auf US-Militär-Basen verstecken.
Ach so. Wo denn?
> Gibt es irgendwo
> eine Möglichkeit, dort zu Essen, ohne weggehaftet zu werden ?
Also in Erlangen war es frueher kein Problem in den dortigen BK zu gehen,
ausser dass du mit Dollar zahlen musstest, wenn ich mich richtig erinnere.
sven
--
[It's] time for the human race to enter the solar system.
(US-Vice President Dan Quayle)
[ ] Du hast seit dem 11.9. mal Nachrichten gehört/gesehen.
Spaß beseite, woher hast Du die Infos über die Taco Bells? Neun erscheint
mir recht viel.
--
Nikolaus Sauer
Karlsruhe, Germany
>> Gibt es irgendwo eine Möglichkeit, dort zu Essen, ohne weggehaftet zu
>> werden ?
> Also in Erlangen war es frueher kein Problem in den dortigen BK zu
> gehen, ausser dass du mit Dollar zahlen musstest, wenn ich mich
> richtig erinnere.
Ich wage mal zu behaupten, daß man als Zivilist für die nächste Zeit in
keine US-Kaserne mehr kommt.
Stefan Wust,
außer natürlich per Flugzeug
--
Nächste Termine für den Weltuntergang (Alle Angaben ohne Gewähr):
11.11.2001 (weitere Termine in Vorbereitung)
>außer natürlich per Flugzeug
Das war aussergewöhnlich unüberlegt und überflüssig :-((
Torsten
Stimmt. Da würd ja der Taco Bell kaputt gehen bei.
-- Niklas Matthies
--
Experience is the worst teacher. It always gives the test first and
the instruction afterward.
Bis zum Mittag des 11. September 2001 hätte ich Dir geantwortet, daß das
mit etwas Glück zumindest als Fußgänger kein Problem ist. Es gibt sogar
mindestens eine Fastfood-Mall auf US-Militärgelände, in der sogar
Deutsche Mark als Zahlungsmittel akzeptiert (das Wechselgeld gibt es
allerdings stets in USD) werden.
Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, daß Du zZ auf solches Gelände
kommst, ohne Dich als Angehöriger der US-Army ausweisen zu können. Und
ich fürchte, daß dieser Zustand noch sehr lange anhält, wenn nicht sogar
von Dauer sein wird. :-(
Wirklich schade, es war dort sehr lecker und die Atmosphäre sehr
angenehm. :-(
Grüße,
Klaus
--
Math problems? Call 1-800-[(10x)(13i)^2]-[sin(xy)/2.362x]
>> außer natürlich per Flugzeug
>
> Das war aussergewöhnlich unüberlegt und überflüssig :-((
Aber lustig.
-thh,
nach Diktat vereist
>-thh,
>nach Diktat vereist
dann ab mit dir in heizungsnähe.
gruss
ronald, unangekündigte fup's generell nicht befolgend
--
"Also dieser Gott da oben...
Wie sieht die wohl aus?"
Al Bundy
Die Infos habe ich von Tricon ! Also der Muttergesellschaft von Pizza-Hut,
KFC und TB !
Mario
Mario
> wir wir alle wissen, gibt es ja 9 Tacobell Restaurant in Deutschland, die
> sich aber leider alle auf US-Militär-Basen verstecken. Gibt es irgendwo
> eine Möglichkeit, dort zu Essen, ohne weggehaftet zu werden ?
Melde dich als Freiwilliger & frage nach dem Rekrutierungsbüro? ;-)
Tschüß,
Peter Schneider
> Die Infos habe ich von Tricon ! Also der Muttergesellschaft von
> Pizza-Hut, KFC und TB !
Dir antworten die also :-) Ich hab vor einiger Zeit mal eine E-Mail
hingeschrieben und bis heute noch nichts gehört.
Mal schauen, wann das passiert. Bislang hat Tricon praktisch nirgendwo im
Ausland mit Taco Bell expandiert. Im letzten Jahresbericht von denen
steht auch, daß nur ein Ausbau der beiden bestehenden internationalen
Marken außerhalb der USA geplant ist.
Wobei vielleicht Taco Bell in Deutschland gar nicht so schlechte Chancen
hätte, m.E. eher bessere als KFC oder Pizza Hut.
aber z.b. Australien, andere Beispiele?
> > Mal schauen, wann das passiert. Bislang hat Tricon praktisch
> > nirgendwo im Ausland mit Taco Bell expandiert.
>
> aber z.b. Australien, andere Beispiele?
Beispiele nicht, hab aber gerade noch mal im Jahresbericht nachgeschaut
und kann wenigstens ein paar Zahlen liefern: Tricon hatte Ende 2000
außerhalb der USA 5974 KFC-, 4157 Pizza Hut- und 249 Taco Bell-Outlets.
Selbst, wenn mir so ein Restaurant nicht finanziert würde von der Zentrale
und ich die gesamte Finanzierung übernehmen müsste, wäre das doch vielleicht
möglich. Oder würde es an der fehlenden Infrastruktur hinsichtlich der
benötigten Lebensmittel scheitern?
Gruss,
Dietmar
P.S: Nein, ich plane nicht einen Laden zu eröffnen, interessiert mich nur
mal - wie gesagt - theoretisch ;)
> Selbst, wenn mir so ein Restaurant nicht finanziert würde von der
> Zentrale und ich die gesamte Finanzierung übernehmen müsste, wäre das
> doch vielleicht möglich. Oder würde es an der fehlenden Infrastruktur
> hinsichtlich der benötigten Lebensmittel scheitern?
Nicht nur hinsichtlich der Lebensmittel, sondern auch des übrigen
Rahmens. Man bräuchte Werbemittel im Sinne der Corporate Identity, man
müßte Mitarbeiter und Management entsprechend schulen, ein dem Land
entsprechendes Angebot kreieren etc. - das kostet Millionen. Und für
einen popeligen Franchiser nimmt das keine Firma auf sich, da müßte
schon mehr geplant sein.
Stefan Wust
> Und für einen popeligen Franchiser nimmt das keine Firma auf sich, da müßte
> schon mehr geplant sein.
Ausser wenn Mario Recht haette, dann wird das Zeug eh schon nach D geliefert.
sven
--
What a waste it is to lose one's mind. Or not to have a mind is being very
wasteful. How true that is."
(US-Vice President Dan Quayle)
Ja, aber die anderen angesprochenen Punkte bleiben dennoch. Man bewirbt
dies weder, noch ergibt sich bei eventuellen Läden in US-Stützpunkten
die Notwendigkeit für auf Deutschland angepasstes Material.
--
Einkauf bei Edeka 1,2 kg Milka-Schokolade, 4 * Obstgarten.
(Simon Krahnke)
> aufmachen will, dass dies auch unterstützt würde auch wenn keine
> "Expansionspläne" in bestimmten Ländern vorliegen?
>
Normal schon.
Siehe dazu z.B. die Anstrengungen von Wendys...
> Oder würde es an der fehlenden Infrastruktur hinsichtlich der
> benötigten Lebensmittel scheitern?
>
Die nötigen Teile gibt es sicher auch z.B. bei Vierlande.
Heinz
>> Und für einen popeligen Franchiser nimmt das keine Firma auf sich, da
>> müßte schon mehr geplant sein.
> Ausser wenn Mario Recht haette, dann wird das Zeug eh schon nach D
> geliefert.
Nein, denn Army-Stores werden mit US-Material (bzw. speziellem Army-
Material) versorgt.
>> Oder würde es an der fehlenden Infrastruktur hinsichtlich der
>> benötigten Lebensmittel scheitern?
> Die nötigen Teile gibt es sicher auch z.B. bei Vierlande.
Aber man bräuchte Werbematerial, eine Corporate Identity etc. - da sind
schon eine gehörige Investition und auch einiger Vorlauf nötig.
[Versorgung eines potenziellen Wendy's]
> Nein, denn Army-Stores werden mit US-Material (bzw. speziellem Army-
> Material) versorgt.
Ist da dann das Hängolin Standardmäßig drin? ;-)
Viele Grüße,
Doggy77
P.S.: Wie, ihr kennt Hängolin nicht? Wart ihr nie beim BUND?
> Ich denke, es ist doch grundsätzlich so, dass diese Läden alle auf dem
> Franchising-Prinzip basieren.
Die meisten Restaurantsysteme sind keine reinen Frachisesysteme. Ein
kombiniertes System aus eigenen Restaurants und Franchising hat sich da
wohl am besten bewährt.
> Heisst das nicht, dass wenn ich jetzt theoretisch hinginge und der
> Zentrale von Taco Bell, Wendy's etc. mitteilen würde, dass ich
> einen Laden hier aufmachen will, dass dies auch unterstützt würde auch
> wenn keine "Expansionspläne" in bestimmten Ländern vorliegen?
Wenn die Expansion in einem Land nicht für sinnvoll gehalten wird, darfst
Du sicher dort auch keinen Laden eröffnen.
> Selbst, wenn mir so ein Restaurant nicht finanziert würde von der
> Zentrale und ich die gesamte Finanzierung übernehmen müsste, wäre
> das doch vielleicht möglich. Oder würde es an der fehlenden
> Infrastruktur hinsichtlich der benötigten Lebensmittel scheitern?
Du hast offensichtlich falsche Vorstellungen. Der Franchisegeber will Dir
eigentlich nie was finanzieren, sondern Dir eher zusätzlich Geld für die
Franchise abnehmen. Das kann er aber nur, wenn Du auch Geld verdienst.
Hält er also einen Markt für unprofitabel, wird er Dir nicht erlauben,
dort einen Laden zu eröffnen.
> Nein, denn Army-Stores werden mit US-Material (bzw. speziellem Army-
> Material) versorgt.
Die Streitkräfte (bzw. einen von ihnen betriebene
Versorgungsgesellschaft) sind auch selbst Franchisenehmer der Quick
Service Restaurants auf US-Militärgelände. Die kümmern sich selbst um den
Transport der Rohwaren.
Insofern hat der Franchisegeber kein Problem, da er diese Restaurants mit
der US-Logistik bedienen kann.
Daß ist übrigens auch der Grund, daß es auf US-Bases keine McDonald's
Restaurants gibt. Wie einige andere Unternehmen auch läßt McDonald's nur
natürliche Personen als Franchisenehmer zu.
> Ist da dann das Hängolin Standardmäßig drin? ;-)
>
> Viele Grüße,
> Doggy77
>
> P.S.: Wie, ihr kennt Hängolin nicht? Wart ihr nie beim BUND?
Ich war beim Bund, bei uns war's definitiv nicht im Essen, oder ich bin
dagegen reistent :-)))
Nik
--
"Ohne Mampf kein Kampf!"
Landser-Weisheit
> P.S.: Wie, ihr kennt Hängolin nicht?
Nein.
> Wart ihr nie beim BUND?
Nein, Naturschutz hat mich noch nie besonders fasziniert.
-thh
> Wie einige andere Unternehmen auch läßt McDonald's nur
> natürliche Personen als Franchisenehmer zu.
Hu?
Es gibt doch GmbHs als Franchisenehmer?
.jr
> > Wie einige andere Unternehmen auch läßt McDonald's nur
> > natürliche Personen als Franchisenehmer zu.
>
> Hu?
>
> Es gibt doch GmbHs als Franchisenehmer?
Nein, Franchisenehmer (derjenige, der den Vertrag eingeht) ist eine
einzelne natürliche Person. Der Franchisenehmer darf dann eine
Betriebsgesellschaft, meist eben eine GmbH, gründen, die sein(e)
Restaurant(s) betreibt. An der Betriebsgesellschaft darf niemand sonst
beteiligt sein.