Im Voraus vielen Dank!
mfg Chris
ich hab mir den geholt, doch er geht genau mit dem Durchlichtaufsatz nicht.
Das ding ist ein Microtek Scanner, die Software sieht auch noch genauso wie
vor 8Jahren aus mit meine E6.
Hab bisher nur 3mal geschaft negative einzuscannen, die auflösung finde ich
gut, man kann bis zur Auflösung des Films scannen. Geschwindigkeit ist dann
dementsprechend.
Problem ist das bei mir ein Fehler -704 kommt und sagt das ich keinen
Durchlichtaufsatz drauf habe, was aber lüge ist.
Man muß den Aufsatz in der Mitte auflegen, der Schlitten fährt 2mal hin und
her, und sucht nach dem aufsatz, wenn der wohl nicht auf den pixel genau da
liegt wo er liegen soll dann kommt wohl der Fehler.
Naja hab medion schon gemailt, und samstag tausch ich den um.
Die Funktionstaste e-mail funktioniert nicht mit pegasus Mail
Die Texterkennungssoftware ist nur Trial, aber gut 69? das ist es wohl
Tun sie nicht, da es jedem klar sein dürfte, daß diese zu 100% gelogen
sein müssen!
> Was ist mit Auflösung, Dichte, Farbtreue, etc ?
Eine Blackbox.
> Werden Dias und Negative auch in der Maximalauflösung gescannt oder nur
> reduziert?
Wenn du unter Maximalauflösung verstehst, daß man die Festplatte mit
absolut redundanten Daten vollmüllt, dann vermutlich schon. Google oder
ein paar Tage zurücklesen hilft.
Lars
> Hab bisher nur 3mal geschaft negative einzuscannen, die auflösung finde ich
> gut, man kann bis zur Auflösung des Films scannen. Geschwindigkeit ist dann
> dementsprechend.
Das wäre dann eine Weltneuheit unter den Flachbettscannern. Das schaffte
bisher nicht einmal dieses Modell, das so viel kostete, wie eine kleine
Wohnung und ca. 50 kg wiegt.
Lars
"Lars Mueller" <l...@despammed.com> schrieb im Newsbeitrag
news:437ceb4d$0$21958$9b4e...@newsread2.arcor-online.net...
> Christian Stüben wrote:
>> Werden Dias und Negative auch in der Maximalauflösung gescannt oder nur
>> reduziert?
> Wenn du unter Maximalauflösung verstehst, daß man die Festplatte mit
> absolut redundanten Daten vollmüllt, dann vermutlich schon. Google oder
Wer lediglich seine Geburtstagsbilder von Tante Erna auf 9x13 ausgeben will,
dem reichen weniger. Wer aber beispielsweise reprografisch arbeiten will,
hochauflösenden Film benutzt wie beispielsweise den Agfaortho
(PDF-Datenblatt siehe Link)
http://www.kleinurl.de/?gkk8ugcj
und im Film 350 Linien pro mm (entsprechend ca. 890 lpi) abgebildet sieht,
der will die auch entsprechend genau gescannt haben. Und man sagt ja, das
der Scanner ein mehrfaches der Auflösung der Vorlage haben soll.
Viertausendnochwas dpi / lpi wäeren da genau richtig und eben kein
redundanter Müll.
mfg Chris
ps.: wlches Modell meinst Du mit "50 kg Scanner"?
Erst am späten abend habe ich nach langem Suchen die Scanwizard 5
Software bei Microtek downgeloaded.
Diese Zip Datei aus dem Internet ließ sich auch öffnen und generierte
3 verschiedene Icons. Doch wird leider der Scanner nicht in der
Hardware eingebunden.
Zuvor habe ich heute zweimal mindestens 5 Minuten in der Medion Hotline
gewartet, bis ein Mitarbeiter abnahm. Obwohl beim erstenmal die
Konfiguration des Athlon Desktop geändert wurde, startete Scanwizard 5
das Setup nicht. Der Rat für den Laptop war: ich solle die Cd erst
einmal in einen neuen Ordner kopieren und von dort starten. Während
des Kopierens sah ich dann, daß ich bei einer Datei mehr als 160
Minuten hätte warten müssen - da wird es dem Laptop aber warm. ( Eine
teure Reparatur habe ich schon bei Medion bezahlen müssen.)
Ich habe das Kopieren abgebrochen, weil m.e. die Hardware zu stark
leidet.
Gehört ein Scanner mit solch schwierigen Installationsproblemen denn
zu einem Discounter ?
Zumindest gehört eine genaue Scanwizard 5-Installationsbeschreibung zu
dem Gerät. Die Beschreibung auf der CD läßt sich auch nicht öffnen.
Bei der Installation der anderen Dateien gab es kein Problem.
Ich würde mich sehr freuen, wenn ich eine pausible Lösung genannt
bekommen könnte.
freundlichst Gernot Seithe
Christian Stüben wrote:
> Wer lediglich seine Geburtstagsbilder von Tante Erna auf 9x13 ausgeben
> will, dem reichen weniger.
Der kann sich im Prinzip jeden momentan auf dem Markt erhältlichen Scanner
kaufen und wird damit ordentliche Ergebnisse erzielen. Einzig die beigelegte
Software und die Anzahl der DAU-Knöpfe (EMail, ...) wird sich unterscheiden.
> Wer aber beispielsweise reprografisch arbeiten will, hochauflösenden
> Film benutzt wie beispielsweise den Agfaortho
[...]
Der wird sich sicherlich keinen Scanner von Aldi kaufen, sondern ein paar
hundert Euro mehr drauf legen und sich etwas Vernünftiges kaufen. Denn jemand,
der solche Filme scannen will, macht das normalerweise professionell oder ist
sehr ambitionierter Amateur. Für diese Billigscanner wird es wohl kaum die
nötigen Farbprofile, etc. oder einen entsprechenden Support geben.
Viele Grüße,
Jochen
Seithe wrote:
> einmal in einen neuen Ordner kopieren und von dort starten. Während
> des Kopierens sah ich dann, daß ich bei einer Datei mehr als 160
> Minuten hätte warten müssen - da wird es dem Laptop aber warm. ( Eine
> teure Reparatur habe ich schon bei Medion bezahlen müssen.)
Für mich persönlich ein Grund mehr, kein Medion-Laptop zu kaufen... Deine
Beschreibung hört sich an, als sei die Installations-CD defekt. Dass
allerdings auch die heruntergeladene Datei nicht funktioniert, ist merkwürdig.
Leider verrätst du nichts über das Betriebssystem. Ist Scanwizard 5 überhaupt
für das von dir eingesetzte Betriebssystem gemacht?
> Gehört ein Scanner mit solch schwierigen Installationsproblemen denn
> zu einem Discounter ?
Wieder ein Grund für mich, beim Discounter keine Hardware zu kaufen. Wenn man
nicht das Know-How hat, Probleme selber zu lösen, sollte man vielleicht besser
in den guten Fachhandel gehen. Die können normalerweise sehr einfach helfen.
Die 10 Euro, die man dort mehr zahlt, spart man sich an Telefon-Hotlines und
Ärger.
> Zumindest gehört eine genaue Scanwizard 5-Installationsbeschreibung zu
> dem Gerät. Die Beschreibung auf der CD läßt sich auch nicht öffnen.
> Bei der Installation der anderen Dateien gab es kein Problem.
Und was sagt der Gerätemanager, wenn der Scanner angeschlossen und
eingeschaltet ist? Ist dort ein Scanner installiert? Versuche mal im
Grafikprogramm deines Vertrauens über den Import -> TWAIN Quelle ein Bild zu
scannen. Geht das?
HTH und viele Grüße,
Jochen
Ja. Aber wer mit einem Billig-Scanner 4000dpi einstellt,
hat halt viel redundanten Müll ;-)
Christian
Ja, wenn du ihn jetzt zurückbringst und dir dein Geld widergeben
lässt.
Hardy, wo ist das Problem?
--
Deinem TOFU nach würde ich auf Glashaus tippen.
Rüste mal auf Brain 1.0 auf.
(Rainer Behrendt zu Jürgen Sawala in dafa)
"Chr!stian Volk" <chnospamremove...@gmx.de> schrieb im
Newsbeitrag news:dlk1as$98s$1...@sagnix.uni-muenster.de...
> Christian Stüben wrote:
>> soll. Viertausendnochwas dpi / lpi wäeren da genau richtig und eben
> kein
>> redundanter Müll.
>
> Ja. Aber wer mit einem Billig-Scanner 4000dpi einstellt,
> hat halt viel redundanten Müll ;-)
Hehehe, auch wahr gesprochen. Es wäre nur zu schön gewesen wenn der Scanner
wenigstens halbwegs brauchbar gewesen wäre. Da die bisherigen Antworten hier
eher ablehnend waren, lasse ich halt die Finger davon. Das nächste "Geiz ist
Unvernünftiger"-Angebot wird sicherlich noch vor Weihnachten kommen. Mal
sehen was die dann so bringen.
Danke an alle.
mfg Chris
> Welche Auflösung hat denn "der Film"?
Welcher? Üblicherweise bekommt man aus einem KB-Film schon einiges mehr
als 1-2 Megapixel, die der Scanner vermutlich tatsächlich maximal
bringt, heraus. Je nach Film bis über 20. Mit einem
ISO3200-Farbnegativfilm dürfte er auflösungstechnisch genügen, falls er
mit teureren Flachbetscannern der führenden Hersteller gleichziehen
kann. Aber wer benutzt schon so einen Film im Alltag?
Gruß Lars
> > Ja. Aber wer mit einem Billig-Scanner 4000dpi einstellt,
> > hat halt viel redundanten Müll ;-)
Genau das wollte ich damit sagen.
> Hehehe, auch wahr gesprochen. Es wäre nur zu schön gewesen wenn der Scanner
> wenigstens halbwegs brauchbar gewesen wäre. Da die bisherigen Antworten hier
> eher ablehnend waren, lasse ich halt die Finger davon. Das nächste "Geiz ist
Ich dachte neulich auch, ich kaufe mir für bis zu 300 EUR einen
Flachbettscanner mit Durchlichteinheit und kann damit leben, da es mir
nicht so sehr auf eine hohe Auflösung ankommt.
Das dachte ich, bis ich dann die Tests und Kommentare in der c't und
anderen Quellen (z.B. filmscanner.info) gelesen habe (siehe für den Link
meine Beiträge in der Scannergruppe dch.scanner). Daraus habe ich mir
eine optische Auflösung von maximal etwa 1,5MP für einen guten
Flachbescanner errechnet, noch etwas zur optischen Dichte von Scannern
mit nicht mitlaufender Durchlichteinheit (und Farbfehlern bei
Negativscan) gelesen und das Projekt Scannerkauf reichlich frustriert
erst einmal begraben. :-(
Gruß Lars
PS: Noch ein Wort dazu: Selbst wenn der Scanner die Korngröße schafft,
gibt es auch noch interferenzen mit dem Korn, die den Efffekt
verschlimmern. Eigentlich sollte man also noch mit einer höheren
Auflösung scannen. Das wäre wohl völlig utopisch.
Vermutlich im unnötigen Aufwand und der etwas abweichenden
Erwartungshaltung beim Kauf?
Außerdem macht es nicht jedem Spaß, ständig etwas reklamieren zu müssen.
Gruß Lars
PS: Die Installationsprobleme könnten auf ein zerschossenes Windows
hindeuten. Ähnliche Phänomene mit manchen Installationsdateien hatte ich
auch schon. Allerdings ist es meinem Notebook völlig egal, wenn es mal
eine Nacht lang durchrechnen muß. Ist aber auch kein Medion.
>als 1-2 Megapixel, die der Scanner vermutlich tatsächlich maximal
>bringt, heraus. Je nach Film bis über 20. Mit einem
Man bekommt mit passenden Scannern auch erheblich mehr aus den Filmen
raus. Das ist mir mal an einem Trommelscanner mit 6350dpi demonstriert
worden.
Christian
--
Immerhin ist die relative Fluechtigkeit des Mediums Computer dem Gehalt vieler Bilder
in idealer Weise angemessen, waehrend man bei Papierbildern immer ueberlegt, ob "es das
Bild wert" sei. Oliver Corff, 23.08.05 in drf
> Man bekommt mit passenden Scannern auch erheblich mehr aus den Filmen
> raus. Das ist mir mal an einem Trommelscanner mit 6350dpi demonstriert
> worden.
Das ist auch eine ganz andere Technik und Preislage, als das hier
besprochene Gerät. Hast du mal eben einen? Ich hätt noch ein paarhundert
Negative zu digitalisieren. :-)
Gruß Lars
>Das ist auch eine ganz andere Technik und Preislage, als das hier
>besprochene Gerät.
*Das* ist mir schon klar. Ich wollte nur anmerken, das da noch nicht
Schluss ist. Problem ist da eher der benötigte Speicherplatz. Aus dem
Minolta 5400 II Filmscanner (das ist ein normaler handelsüblicher
KB-Scanner) fallen hinten knapp 200mb grosse Dateien raus.
>Hast du mal eben einen? Ich hätt noch ein paarhundert
>Negative zu digitalisieren. :-)
Nee, leider nicht.
> Was sind denn das für Motive? Mit welchem Objektiv wurden sie
> fotographiert? Auf welchen Film?
Diverse, Standardmüll aber auch Astrofotos. => Sehr hoher Dichteumfang
und geringes Rauschen ist gefragt. Die Objetive waren auch
unterschiedlich: Von nahezu ideal bis zum Uralt-Billigstzoom.
> Wenn der Kontrast in den detailreichsten Stellen eher bei 1:2 und
> nicht bei 1:1000 liegt und wenn sie nicht mit einem höchstkorrigierten
Es ist alles dabei. Der Kontrastumfang des Negativfilms wurde oft bis
an, oder auch über die Grenze ausgenutzt. Oft hätte ich mir DRI
gewünscht, aber Mindestvoraussetzung dafür wäre ein funktionierender
Scanner. Wenn das Labor das automatisiert korrigert, ist alles der
gleiche Matsch. Auch wenn man die Belichtungszeit bei halbwegs
statischen Motiven sehr variiert.
> Objektiv mit Festbrennweite sondern mit so einem Standard-Zoom 28-105
> oder so auf üblichen Consumer-Film geknipst wurden, noch dazu mit
Meist Fuji Superia CN-Film in verschiedenen Lichtempfindlichkeiten.
> Autofocus, dann bist du wohl mit einem Scanner, der so um die 2000 dpi
> liefert, auch gut genug bedient.
Autofokus macht ein Bild nicht unscharf. Ansonsten: Klar: Wenn es einen
günstigen Scanner gäbe, der auch wirklich 2000*2000 DPI und einen guten
Kontrastumfang bietet! Laut diversen Tests gibt es diesen aber nicht.
Oder meinst du, dieses defekte ALDI-Teil wäre beispielsweise deutlich
besser als ein Epson Perfection 4990 Photo, der mit bis zu 9600 DPI
optischer Auflösung angegeben ist und AFAIR derzeit etwa das 6-fache
kostet? Anmerkung: Epson-Flachbetscanner sind nach diversen Tests noch
die besten Flachbettscanner im Consumerbereich.
> Wobei in der Kette Objektiv Film Scanner ganz offenbar das Objektiv
> das schwächste Glied ist.
Nein, wenn ein Flachbettscannern ins Spiel kommt, ist es durchgehend der
Scanner. Siehe Messungen und Kommentare in mehreren Tesberichten.
> Anders sieht es aus, wenn du exakt mit parallelem Licht beleuchtete
Paralleles Licht ist bei Film nicht so wichtig.
> Siemenssterne oder sonstige Testplatten mit Festbrennweite-Objektiven
> auf Dokumentenfilm fotografiert hast. Dann musst du dir tatsächlich
> Gedanken über den Scanner machen.
Wer nicht gerade einen wirklich hochwertigen KB-Negativscanner sein
Eigen nennt und nicht völlig unfähig ist, die Kamera zu bedienen, sei
sie auch noch so veraltet, wird nahezu immer die größten Verluste beim
Digitalisieren haben. So schlecht sind die Zooms nämlich auch nicht. Auf
Papierabzügen bei 10x15 kannst du beim USAF-Auflösungschart auch mit der
Lupe oder einem teuren Epson-Scanner keinen Unterschied zwischen einem
noch mittelmäßigen und einem besonders schlechten Objektiv erkennen.
Aber wehe, du betrachtest die Negative im Vergleich mal unter dem
Mikroskop! Dennoch ist es für die optimale Auflösung des Scans nötig,
die Papierabzüge mit 2000DPI zu scannen (die Karte, nicht das Negativ),
obwohl diese Auflösung gigantische Dateigrößen produziert und optisch
nicht einmal annähernd erreicht wird. Die Labore geben die Auflösung
ihrer Prints mit etwa 300 DPI an.
Fazit: Wenn der Scanner wirklich gut ist, taugt er zum Abscannen von
Prints, was aber ohnehin grundsätzlich nur sehr mäßige Qualität
ermöglicht. Nach allen verwertbaren Tests, die ich gefunden habe (und
ich habe lange gesucht), taugen die Geräte nicht dazu, etwas brauchbares
aus Negativen heraus zu holen.
Gruß Lars
> Minolta 5400 II Filmscanner (das ist ein normaler handelsüblicher
> KB-Scanner)
Der effektiv 4200 dpi Auflösung schafft. Der Rest ist Redundanz. Auch
die versprochene Dichte soll er nicht annähernd halten können. Das wäre
der Punkt, der mich bei diesem Gerät wirklich stören würde. Mit guten
4200DPI Auflösung könnte ich bestens leben. Leider liegt das Teil
preislich fast schon bei einer guten Digitalkamera. Wenn man
dazurechnet, daß man damit hohe laufende Kosten für Filme und
Entwicklung hat, kommt man mit der Neuanschaffung einer digitalen für
die allermeisten Anwendungen deutlich besser weg.
> fallen hinten knapp 200mb grosse Dateien raus.
Die sich verkleinern ließen, weil er die Auflösung eh nicht schafft.
Aber ich kenne das Problem. Ich habe mal versucht, mit einem PII 300MB
große Tiffs durchzurattern. Demnächst werde ich es noch einmal
versuchen, denn jetzt ist der Rechner *etwas* schneller. :-)
> >Hast du mal eben einen? Ich hätt noch ein paarhundert
> >Negative zu digitalisieren. :-)
>
> Nee, leider nicht.
Das Problem ist, daß es auch nicht genügt, einen guten Scanner mal über
das Wochenende auszuleihen, sondern daß man Wochen an Übung benötigt,
bis man halbwegs brauchbare Ergebnisse erzielt. Dazu kommt noch die
Menge. Eigentlich interessiert mich alles vorwiegend digital. Mit Bergen
von Papier, das durch irgend eine Automatik gejagt wurde, weiß ich wenig
anzufangen. Ich kenne das Problem noch vom letzten Scanversuch:
Stundenlanges Auflegen, Ausrichten, Einstellen, Probieren, Entstauben,
wieder Auflegen und Scannen. Dann erst einmal Tagelange Pausen, bevor
man sich wieder die Mühe mit den nächsten Bildern macht.
Gruß Lars
>Der effektiv 4200 dpi Auflösung schafft. Der Rest ist Redundanz. Auch
Hast du dafür mal eine Quelle?
>die versprochene Dichte soll er nicht annähernd halten können. Das wäre
Ich las von 4,2-4,3. Was auch schon recht gut ist.
Die angegebenen 4,8 sind errechnet, das steht auch im technischen
Datenblatt.
http://www.filmscanner.info/MinoltaDimageScanElite5400II.html
1000 DPI Differenz zw. H und V. Immerhin: Kein anderer konnte es besser.
> >die versprochene Dichte soll er nicht annähernd halten können. Das wäre
>
> Ich las von 4,2-4,3. Was auch schon recht gut ist.
Leider gibt er hier nur einen allgemeinen kommentar ab:
"Bei der Beurteilung der Farben und des Dichteumfanges leistete der
DiMAGE Scan Elite 5400 2 nicht das, was ich von einem so teuren Gerät
erwartete. [...]"
> Die angegebenen 4,8 sind errechnet, das steht auch im technischen
> Datenblatt.
Klar. :-)
Gruß Lars
ich möchte Jochen Grebing für seine gute Antwort danken. Eine
Scansoftware konnte ich herunterladen, diese fand aber noch leider den
Scanner nicht.
Heute morgen kam von Aldi eine neue Installations CD und innerhalb von
10 Minuten lief der Scanner.
Schon die erste Test-Aufnahme war erfolgreich.
mit freundlichen Grüßen
G. Seithe
ich hänge mich an diesen Text an, um mitzuteilen, dass ich heute von
Aldi eine Installations CD
erhielt und nach 10 Minuten Installationszeit das erste von diesem
Scanner gelesen Bild schon
gut war.
An meinem PC habe ich nichts verändert. -( meine ich jedenfalls )
Vielen Dank auch noch an Jochen mit *, Hartmut und Lars.
Habe mich auch schon bei Medion bedankt, damit sie besser helfen
können.
Wünsche Euch einen schönen ersten Advent.
Gernot
soeben erhielt ich von Medion eine neue Installatios CD und auf simple
Weise hat der Scanner nach 10 Minuten das erste gute Bild gebracht.