> Eine Sektflasche, die ich vor 14 Tagen beim Discounter gekauft habe ist
> im Keller- Regal liegend gestern ohne äußere Einwirkung explodiert.
>
> Gibt es bei Euch ähnliche Erfahrungen, bzw hat jemand gehört, das das
> häufiger vorkommt ?
>
> Außer der Sauerei, die sowas verursacht, scheint mir das nicht ganz
> ungefährlich zu sein.
In der Sektflasche ist Überdruck - no na.
Flaschenfehler?
Hannes
--
Für persönliche Nachricht Reply-Adresse verwenden und "usenet" im Betreff
einfügen.
Gerüchten zufolge soll in Hamburg eine Schippe rosten. Bestätigt
hingegen haben sich die Meldungen, dass in China ein Reissack umgefallen
ist.
CNN berichtet live: http://feisar.de/content/gfx_de_breakingnews.html
Völig unklar wiederum ist die Lage in Rio: Hier soll ein Kaffeesack
geplatzt sein. Mal gucken, ob am Wochenende die Welt untergeht.
Bye
Sven
> Eine Sektflasche, die ich vor 14 Tagen beim Discounter gekauft habe
> ist im Keller- Regal liegend gestern ohne äußere Einwirkung
> explodiert.
>
> Gibt es bei Euch ähnliche Erfahrungen, bzw hat jemand gehört, das das
> häufiger vorkommt ?
>
> Außer der Sauerei, die sowas verursacht, scheint mir das nicht ganz
> ungefährlich zu sein.
> Gruß
> WF
> Wolfgang Freitag
Na und?
Vor ein paar Jahren ist mir in einem frisch renoviertem Zimmer eine
Weizenbierflasche explodiert. 2 qm Tapete und 1 qm Teppichboden (beides
3 Tage alt) versaut. Also 3 Bahnen Tapete ab und wieder dran und einen
Teppichbodenschamponierer samt Reiniger geholt. War ja nur 1 Tag Arbeit.
Gruß
Michael
--
Macintosh. Was sonst?
Logisch, ist ja auch mehr drin.
Bye
Sven
> Na und?
>
> Vor ein paar Jahren ist mir in einem frisch renoviertem Zimmer eine
> Weizenbierflasche explodiert. 2 qm Tapete und 1 qm Teppichboden (beides
> 3 Tage alt) versaut. Also 3 Bahnen Tapete ab und wieder dran und einen
> Teppichbodenschamponierer samt Reiniger geholt. War ja nur 1 Tag Arbeit.
Nur wer hat schon Teppichboden und Tapete im Kellerraum, der als
Lagerraum dient?
Hardy
--
Bloß weil etwas gut ist, muss es nicht aus Deutschland kommen.
(Peter Wenz)
In besseren und feineren Kreisen hat man das, Du Prolet. Ich hab nichmal
nen Keller ...
Bye
Sven
> Nur wer hat schon Teppichboden und Tapete im Kellerraum, der als
> Lagerraum dient?
Wer das hat, hat auch genug Geld, um es nach einer Sektexplosion
(vermutlich eher Champagner) zu ersetzen.
Tschüß
Dietmar
--
Lesbar quoten kann so einfach sein:
http://www.learn.to/quote
http://www.volker-gringmuth.de/usenet/zitier.htm
> Michael Jaeger schrieb:
> > In article <kfef769sph0vreobd...@4ax.com>,
> > Wolfgang F. <freit...@mediamainz.de> wrote:
> >
> >> Eine Sektflasche, die ich vor 14 Tagen beim Discounter gekauft habe
> >> ist im Keller- Regal liegend gestern ohne äußere Einwirkung
> >> explodiert.
>
> > Na und?
> >
> > Vor ein paar Jahren ist mir in einem frisch renoviertem Zimmer eine
> > Weizenbierflasche explodiert. 2 qm Tapete und 1 qm Teppichboden (beides
> > 3 Tage alt) versaut. Also 3 Bahnen Tapete ab und wieder dran und einen
> > Teppichbodenschamponierer samt Reiniger geholt. War ja nur 1 Tag Arbeit.
>
> Nur wer hat schon Teppichboden und Tapete im Kellerraum, der als
> Lagerraum dient?
>
> Hardy
War ja auch nicht im Keller, sondern in meiner Bar, weil ich ein paar
Tage später Geburtstag feiern wollte.
> Nur wer hat schon Teppichboden und Tapete im Kellerraum, der als
> Lagerraum dient?
Die Besserlagerer.
Hättste aber auch selbst drauf kommen können.
mfg
Claus
Watt willste auch Geburtstag feiern wo die Erde kurz vorm Untergang
steht! Die Sektboddel ist nur schonmal vorausgegangen!^^ :-)
MfG theo
Mein schönstes Erlebnis waren 12 Flaschen Sekt (nicht der Billigste) zum
'Schnell-Vorkühlen' in den Gefrierschrank.
Vergessen...
Der Schrank war danach gefüllt mit eine relativ homogenen Masse aus
gefrorenem Sekt-Schaum.
Geplatzt ist keine, die Korken sind sauber hochgekommen.
War 'ne Riesensauerei, den Schrank und die ganzen Lebensmittel zu
säubern...
Jens
> Am Fri, 27 Aug 2010 17:53:20 +0200 schrieb Michael Jaeger:
>
>> In article <kfef769sph0vreobd...@4ax.com>,
>> Wolfgang F. <freit...@mediamainz.de> wrote:
>>
>>> Eine Sektflasche, die ich vor 14 Tagen beim Discounter gekauft habe
>>> ist im Keller- Regal liegend gestern ohne äußere Einwirkung
>>> explodiert.
>>>
>>> Gibt es bei Euch ähnliche Erfahrungen, bzw hat jemand gehört, das das
>>> häufiger vorkommt ?
>>>
>>> Außer der Sauerei, die sowas verursacht, scheint mir das nicht ganz
>>> ungefährlich zu sein.
>>> Gruß
>>> WF
>>> Wolfgang Freitag
>>
>>
>> Na und?
>>
>> Vor ein paar Jahren ist mir in einem frisch renoviertem Zimmer eine
>> Weizenbierflasche explodiert. 2 qm Tapete und 1 qm Teppichboden (beides
>> 3 Tage alt) versaut. Also 3 Bahnen Tapete ab und wieder dran und einen
>> Teppichbodenschamponierer samt Reiniger geholt. War ja nur 1 Tag Arbeit.
>
> Mein schönstes Erlebnis waren 12 Flaschen Sekt (nicht der Billigste) zum
> 'Schnell-Vorkühlen' in den Gefrierschrank.
>
> Vergessen...
So ging es uns mal bei einer Geburtstagslage in der Firma. Die Flasche
war nicht geplatzt, aber schon reichlich gefroren. Sie ließ sich
problemlos öffnen und es kam auch noch Flüssiges raus. Der Rest müßte
ja dann ja auftauen. Also Korken aufgesetzt und reingehauen, dadurch
zerbrach der Hals.
Mit einer Filtertüte ließ sich noch der größte Teil der toxischen
Flüssigkeit abseihen. Aber ein Genuß war es nicht mehr.
Da Didi
--
Dieter Brügmann, Spandau (bei Berlin) http://didispandau.de
Er erlitt eine Zerquetschung des rechten Daumens der linken Hand.
(Allgemeine Nachrichten der Ankleidungs-Industrie, 1889)
>
> Mein schönstes Erlebnis waren 12 Flaschen Sekt (nicht der Billigste) zum
> 'Schnell-Vorkühlen' in den Gefrierschrank.
Allein vom Wärme-(Kälte-)übergang ist ein Kübel in der Badewanne und
ständig leicht fließendes Kaltwasser schneller als die Tiefkühltruhe.
>> Mein schoenstes Erlebnis waren 12 Flaschen Sekt (nicht der
>> Billigste) zum 'Schnell-Vorkuehlen' in den Gefrierschrank.
> Allein vom Waerme-(Kaelte-)Uebergang ist ein Kuebel in der
> Badewanne und staendig leicht fliessendes Kaltwasser schneller
> als die Tiefkuehltruhe.
Die Effizienz hängt allerdings ganz erheblich von der
Kaltwasser-Temperatur ab, wobei wir hier*) ganz erheblich
bevorzugt sind, als es nie über 10 °C hat.
*) In Wien (ganz genau: in den allermeisten Teilen Wiens).
M.
> Mein schönstes Erlebnis waren 12 Flaschen Sekt (nicht der Billigste) zum
> 'Schnell-Vorkühlen' in den Gefrierschrank.
>
> Vergessen...
>
> Der Schrank war danach gefüllt mit eine relativ homogenen Masse aus
> gefrorenem Sekt-Schaum.
Vielleicht hast du da eine ganz neue Delikatesse für
gelangweilte Millionäre entdeckt. Weiterentwickeln -
also mit Schampus und kontrollierten Bedingungen -
und an "Deluxe" schicken.
> Mein ungewöhnlichstes war Silvester auf der alten Brücke in
> Heidelberg - da war der Sekt im Glas eingefroren bevor wir ihn
> ausgetrunken hatten.
Wann soll es denn dermassen Ar***kalt in Highdelberg gewesen sein?
Oder seid ihr extrem phlegmatische Trinker?
("Wir Schweizer sind nicht langsam. Wir geniessen nur länger."[tm])
mfg
Claus
>On Sat, 28 Aug 2010 15:28:19 +0200, J. Schumacher wrote:
>> Mein schönstes Erlebnis waren 12 Flaschen Sekt (nicht der Billigste) zum
>> 'Schnell-Vorkühlen' in den Gefrierschrank.
>
>Mein ungewöhnlichstes war Silvester auf der alten Brücke in Heidelberg -
>da war der Sekt im Glas eingefroren bevor wir ihn ausgetrunken hatten.
Das habe ich mal mit Bier erlebt. Ungewöhnlich war dabei der Anlaß:
Nächtliche Fotosession bei -15 Grad. 8-)
Um mal wieder ontopic zu werden: Nimm Maternus in den Plastikflaschen.
Die überleben definitiv das "Mal eben zur Schnellkühlung ins ****-Fach
gelegt und dann vergessen". BTDT.
CU!
Ulrich
--
In 3 Monaten und 28 Tagen ist Weihnachten
Wir muessen draussen bleiben: aioe.org-, Googlegroups-
und mixmin-Poster, sowie Namenlose und Adressfaelscher.
Stellt euch vor, es ist Sonntag und keiner geht hin!
>Mein schönstes Erlebnis waren 12 Flaschen Sekt (nicht der Billigste) zum
>'Schnell-Vorkühlen' in den Gefrierschrank.
Wobei ich den Eindruck habe, das schnell in der TK auf Trinktemperatur
gebrachter Champagner besser schmeckt, als wenn er lange Zeit im
Kühlschrank steht (mit Sekt habe ich das nie getestet)
>Gibt es bei Euch ähnliche Erfahrungen, bzw hat jemand gehört, das das
>häufiger vorkommt ?
Eine Mineralwasserflasche, die in der Kiste explodierte und eine
Apfelsaftflasche, die auf einmal platzte (Das war auch eine schöne
Sauerei) hatte ich schon.
Es muss jetzt um die 10 Jahre her sein - damals ging meine Schwester in
die Speisekammer wo meine Eltern auch die Getränke aufbewart haben. Just
in dem Augenblick ist eine 1 Liter Glasflasche (wars einer Mineralwasser
oder Limonadenflasche - keine Ahnung mehr) explodiert, als sie 20 cm
danebenstand. Die Splitter steckten vom den Beinen bis in den Rumpf. Den
Rest kann man sich vorstellen - Notarzet - Rettung - Spital - OP und
dann mehr als einem Monat im Krankenstand und das ganze seinerzeit kurz
vor Ende der Lehre. Leider hat meine Mutter im Schock (ich hab zu diesem
Zeitpunkt nicht mehr zuhause gewohnt) die Blutspuren inkl. den
Glasscherben entsorgt - damit hat kein Mensch mehr gewußt bei den vielen
Flaschen die da im Regal standen welche der Auslöser war und an welchen
Abfüller man sich wenden sollte. Schlimm das ganze - aber noch
schlimmer, wenn es meine damals 2 Jährige Tochter getroffen hätte, von
der Größe her wäre die Flasche in Gesichtshöhe des kleinen Mädchen
explodiert - nicht auszudenken....
> Um mal wieder ontopic zu werden: Nimm Maternus in den Plastikflaschen.
> Die überleben definitiv das "Mal eben zur Schnellkühlung ins ****-Fach
> gelegt und dann vergessen". BTDT.
Gut, wenn ich mal Bier kaufe um es zu vergessen wenn ich es zur
Schnellkühlung ins ****-Fach gelegt habe, werde ich Bier in
Plastikflaschen kaufen.
Wolf
--
:Ich wollt Ich wäre eine Glühbirne. dfann ging mir Jeden tag ein
:Licht auf. [Wolfram 'WoKo' Kopp in dag°]
Gefährlich wird sowas bei hochprozentigem Alkohol. Der gefriert nämlich
nicht, dafür verätzt man sich die Speiseröhren, wenn man den bei -15 Grad
trinkt. Angeblich eine häufige Verletzung bei sibirischen Waldarbeitern ;-)
Grüße,
Frank
In den Dörfern direkt um den Bodensee hat das Wasser gefühlt zwischen
0-3 Grad. Ist z.B. definitiv zu kalt zum Ausspülen beim Zähne putzen.
Gruss
Unterfallen Sektflaschen eigentlich der Druckbehälterverordnung?
> Gerüchten zufolge soll in Hamburg eine Schippe rosten. Bestätigt
> hingegen haben sich die Meldungen, dass in China ein Reissack umgefallen
> ist.
> CNN berichtet live: http://feisar.de/content/gfx_de_breakingnews.html
> Völig unklar wiederum ist die Lage in Rio: Hier soll ein Kaffeesack
> geplatzt sein. Mal gucken, ob am Wochenende die Welt untergeht.
> Bye
> Sven
Vor allen soll man immer aufpassen nicht das Realname
zu benutzen. Alle die ein Realname benutzen sind bei
Google Mpas. Du bist voll schlau weil du nicht dein
Realname benutz fuer das Forum.
Sicher, sie müssen alle 10 Jahre überprüft werden und das Prüfdatum ist
am Flaschenhals einzuschlagen
Und wenn jemand in seinem Bestand eine Sektflasche ohne eingeschlagenes
Prüfdatum findet, sollte er diese zu Sicherheitsüberprüfung an dich
senden. Nicht mehr sichere Flaschen entsorgst du kostenlos.
Gruss
TAS
> Ich wollte noch anmerken, dass der Begriff GEFRIERDESTILLATION existiert. Ein
> Alkohol Wassergemisch wird geforen, der Alkohol friert nicht mit und kann
> rausgepresst werden.
> Wenn die Flasche nicht explodiert, kann man eine gefrorene Bierflasche leernuckeln
> und ist betrunken, obwohl die Flasche noch voll scheint. Mit Sekt habe ich das nie
> probiert.
Komische Hobbies hast Du ;-)
Jens
> Ich glaube, ein Sektkühler wird mit Eiswürfeln und Wasser betrieben, damit kann
> man den Sekt schnell abkühlen, aber frieren kann er nicht. Dass es solche
> Sektkübel gibt, muss einen Grund haben, vermutlich schmeckt Sekt dann am besten.
> TAS
Leider standen keine 12 Sektkübel und insbesondere die erforderliche Menge
Eiswürfel zur Verfügung.
Jens
>Ich glaube, ein Sektkühler wird mit Eiswürfeln und Wasser betrieben, damit kann
Üblicherweise sind das lediglich Behälter mit einer gewissen
Isolierwirkung, damit sich die kalte Flasche nicht erwärmt.
>man den Sekt schnell abkühlen, aber frieren kann er nicht. Dass es solche
>Sektkübel gibt, muss einen Grund haben, vermutlich schmeckt Sekt dann am besten.
Es gibt viele Artikel, deren Existenz nur in der Verkaufbarkeit
begründet ist. 8-)
Eiswasser ist aber in der Tat zum schnellen Abkühlen sinnvoll, weil
damit große Kühlkapazität und gute Wärmeleitung zusammenkommen. Im
Kühl- oder Gefrierschrank hingegen erfolgt die Wärmeabfuhr weitgehend
nur über Luft.
> Thomas Arthur Seidel schrieb:
>
> >Ich glaube, ein Sektkühler wird mit Eiswürfeln und Wasser betrieben, damit kann
>
> Üblicherweise sind das lediglich Behälter mit einer gewissen
> Isolierwirkung, damit sich die kalte Flasche nicht erwärmt.
Oder die Eiswürfel, wie gewünscht, von der warmen
Flasche aufgewärmt werden und nicht von der warmen
Raumluft.
> Thomas Arthur Seidel schrieb:
>
>>Ich glaube, ein Sektkühler wird mit Eiswürfeln und Wasser betrieben,
>>damit kann
>
> Üblicherweise sind das lediglich Behälter mit einer gewissen
> Isolierwirkung, damit sich die kalte Flasche nicht erwärmt.
Sekt"kühler" sind meist aus Metall und werden mit Wasser und Eis
betrieben. Der Hauptgrund für die Verwendung wird sein, dass das CO2
nicht so schnell entweicht (je kälter eine Flüssigkeit ist, desto mehr
Gas kann sich darin auflösten). Diese Dinger haben keine Isolierwirkung.
Was anders sind die Wein"kühler" (fälschlicherweise als Kühler
bezeichnet), Meist aus Kunststoff, doppelwandig, wodurch sich ein
Isoliereffekt ergibt und die Erwärmung verzögert wird, deswegen
fälschlich als Kühler bezeichnet, weil sie nicht aktiv kühlen wie der
Sektkühler.
> Was anders sind die Wein"kühler" (fälschlicherweise als Kühler
> bezeichnet), Meist aus Kunststoff, doppelwandig, wodurch sich ein
> Isoliereffekt ergibt und die Erwärmung verzögert wird, deswegen
> fälschlich als Kühler bezeichnet, weil sie nicht aktiv kühlen wie der
> Sektkühler.
Die gibt es auch aus Ton/Terracotta. Vor der Benutzung werden sie naß
gemacht, damit der Ton sich mit Wasser vollsaugt. Bei der Verdunstung
ersteht dann ein schöner Kühleffekt (auch hier wird natürlich der Wein
nicht heruntergekühlt, sondern er wird nur langsamer warm als ohne).
Grüße,
Frank
> Ich wollte noch anmerken, dass der Begriff GEFRIERDESTILLATION existiert. Ein
> Alkohol Wassergemisch wird geforen, der Alkohol friert nicht mit und kann
> rausgepresst werden.
> Wenn die Flasche nicht explodiert, kann man eine gefrorene Bierflasche leernuckeln
> und ist betrunken, obwohl die Flasche noch voll scheint. Mit Sekt habe ich das nie
> probiert.
Ich kenne nur den Effekt, daß eisgekühltes Bier (aus dem Tiefkühlfach)
sofort nach dem Öffnen gefriert. Da kann man zuschauen, wie sich das Bier
in sekundenschnelle in Eis verwandelt. Passiert schon mal, wenn man es zu
spät aus dem Tiefkühlfach nimmt.
Grüße,
Frank
>> Ich wollte noch anmerken, dass der Begriff GEFRIERDESTILLATION existiert. Ein
>> Alkohol Wassergemisch wird geforen, der Alkohol friert nicht mit und kann
>> rausgepresst werden.
>> Wenn die Flasche nicht explodiert, kann man eine gefrorene Bierflasche leernuckeln
>> und ist betrunken, obwohl die Flasche noch voll scheint. Mit Sekt habe ich das nie
>> probiert.
> Komische Hobbies hast Du ;-)
Da gibt es noch viel nettere Spielchen: Man denkt sich irgendwann, daß
die ganzen Cocktails ja nur verwässert werden, wenn man Eiswürfel
dazugibt. Also macht man sich Gin-, Rum-, Wodkaeiswürfel. Wenn der
Gefrierschrank es ausreichend kalt schafft gibt es nette Formen, sowie
sehr viel Spass bei der Cocktailparty.
Gruss
>
> Ich kenne nur den Effekt, daß eisgekühltes Bier (aus dem Tiefkühlfach)
> sofort nach dem Öffnen gefriert. Da kann man zuschauen, wie sich das
> Bier in sekundenschnelle in Eis verwandelt. Passiert schon mal, wenn man
> es zu spät aus dem Tiefkühlfach nimmt.
>
Das ist so was wie Siedeverzug, aber in die umgekehrte Richtung. Ich
glaub, es heißt "überspannte Lösung", d.h. der Gefrierpunkt ist bereits
erreicht, es gibt aber keine Kristallisationskeime und die Flüssigkeit
wird auch nicht bewegt, daher findet die Umwandlung in den festen Zustand
nicht statt. Bewegung oder das Entweichen von CO2 lässt die Geschichte
dann beginnen und theoretisch wird Wärme frei gesetzt.
> Kann man in D eigentlich irgendwo Eis(-würfel, -gruß, -stangen)
> kaufen?
Bei uns in Ulm gibts Crascheis und Eiswürfel im Metro oder Kaufland.
Heiko
> Kann man in D eigentlich irgendwo Eis(-würfel, -gruß, -stangen)
^^^^^^
> kaufen?
Die gibt es hier im Getränkemarkt, WIMRE in 1- oder 2-Kilo Packungen.
--
Grüße
Peter
>>
> Kann man in D eigentlich irgendwo Eis(-würfel, -gruß, -stangen) kaufen?
> Früher (TM) konnte man in der örtlichen Brauerei z. B. ne halbe Stange
> Eis (= ca 10 kg) kaufen, wenn man z. B. mit einer Bottich-Eismaschine
> Speiseeis machen wollte. Wurde klein geklopft und mit Viehsalz gemischt.
Im Urlaub an vielen deutschen (auch Autobahn-)Tankstellen gesehen, Würfel
oder Crush.
> Frank Hucklenbroich schrieb:
>
>
>
>> Ich kenne nur den Effekt, daß eisgekühltes Bier (aus dem Tiefkühlfach)
>> sofort nach dem Öffnen gefriert. Da kann man zuschauen, wie sich das
>> Bier in sekundenschnelle in Eis verwandelt. Passiert schon mal, wenn
>> man es zu spät aus dem Tiefkühlfach nimmt.
>>
>>
> Das ist so was wie Siedeverzug, aber in die umgekehrte Richtung. Ich
> glaub, es heißt "überspannte Lösung", d.h. der Gefrierpunkt ist bereits
> erreicht, es gibt aber keine Kristallisationskeime und die Flüssigkeit
> wird auch nicht bewegt, daher findet die Umwandlung in den festen
> Zustand nicht statt. Bewegung oder das Entweichen von CO2 lässt die
> Geschichte dann beginnen und theoretisch wird Wärme frei gesetzt.
>
> Hannes
Ich glaub, ich muss mich korrigieren, den Ausdruck "überspannte Lösung"
gibt es nicht, es heißt "übersättigte Lösung" und das passiert beim
Eindampfen von Lösungen eines Salzes. Normalerweise fängt das Salz zum
Auskristallisieren an, wenn die Sättigungskonzentration erreicht ist.
Unter bestimmten Bedingungen (keine Sieden, ruhig stehen, nicht
zerkratztes Gefäß) kristallisiert vorläufig nichts aus, wenn dann ein
Kristallisationskeim rein kommt (Staubkorn etc.) oder man mit einem
Glasstab am Becherglasboden reibt, dann kristallisiert die Geschichte
schlagartig.
> Kann man in D eigentlich irgendwo Eis(-würfel, -gruß, -stangen)
> kaufen?
Im Edeka auf Pellworm(!) kannst du Einkilobeutel von diesen runden,
gelochten "Eiswürfeln" kaufen.
Hier[TM] habe ich das noch nicht gesehen.
Hardy
--
Als ich dieses pinke Ding zum ersten Mal im Prospekt sah, war mein
erster Gedanke: Das Mösl ist schwul geworden!
Mike Heuser(R.I.P) zum AS-Notebook mit Swarovski-Kristallen
Ich denke mal so ein Eiskühler sieht einfach im Lokal am Tisch
besser aus, als ne Badewanne mit fließend Wasser.
MfG
Matthias
Unterkühlte Flüssigkeit heißt es.
;-)
MfG
Matthias
> Frank Hucklenbroich schrieb:
>
>
>>
>> Ich kenne nur den Effekt, daß eisgekühltes Bier (aus dem Tiefkühlfach)
>> sofort nach dem Öffnen gefriert. Da kann man zuschauen, wie sich das
>> Bier in sekundenschnelle in Eis verwandelt. Passiert schon mal, wenn man
>> es zu spät aus dem Tiefkühlfach nimmt.
>>
>
> Das ist so was wie Siedeverzug, aber in die umgekehrte Richtung. Ich
> glaub, es heißt "überspannte Lösung",
Ich kenne es als "unterkühlte Schmelze".
> d.h. der Gefrierpunkt ist bereits
> erreicht,
Sogar unterschritten. Mit diversen Salzen geht das sehr gut, zum Beispiel
mit Natriumthiosulfat.
> es gibt aber keine Kristallisationskeime und die Flüssigkeit
> wird auch nicht bewegt, daher findet die Umwandlung in den festen Zustand
> nicht statt. Bewegung oder das Entweichen von CO2 lässt die Geschichte
> dann beginnen und theoretisch wird Wärme frei gesetzt.
Nicht nur theoretisch. Der Witz an der Geschichte ist ja, dass das Ganze so
kalt sein muss, dass die freiwerdende Erstarrungswärme das Ganze nicht über
den Schmelzpunkt erwärmen würde (logisch, dann friert es nämlich nicht aus).
Der metastabile Zustand der unterkühlten Schmelze erklärt sich IIRC darin,
dass das Erstarren mit einem Entropieverlust einhergeht und die entstehende
Ordnung nicht so ganz das Dingen der Thermodynamik[1] ist...
Patrick
[1] Die Thermodynamik is ne olle Schlampe: Macht alles unordentlich und ist
erst dann zufrieden wenn alles gleichmäßig verteilt ist. Dummerweise folgt
aus Gleichverteilung Stillstand (wenn ich eh genausowarm bin wie mein
Nachbar brauch ich mir auch keine Mühe geben da ein Gefälle aufzubauen, im
(zeitlichen) Mittel bleibt eh alles gleich...).
> Am Sun, 29 Aug 2010 12:26:41 +0200 schrieb Wolfgang Hauser:
>
> > Martin Trautmann schrieb:
> >
> >>On Sat, 28 Aug 2010 15:28:19 +0200, J. Schumacher wrote:
> >>> Mein schönstes Erlebnis waren 12 Flaschen Sekt (nicht der Billigste) zum
> >>> 'Schnell-Vorkühlen' in den Gefrierschrank.
> >>
> >>Mein ungewöhnlichstes war Silvester auf der alten Brücke in Heidelberg -
> >>da war der Sekt im Glas eingefroren bevor wir ihn ausgetrunken hatten.
> >
> > Das habe ich mal mit Bier erlebt. Ungewöhnlich war dabei der Anlaß:
> > Nächtliche Fotosession bei -15 Grad. 8-)
>
> Gefährlich wird sowas bei hochprozentigem Alkohol. Der gefriert nämlich
> nicht, dafür verätzt man sich die Speiseröhren, wenn man den bei -15 Grad
> trinkt. Angeblich eine häufige Verletzung bei sibirischen Waldarbeitern ;-)
>
> Grüße,
>
> Frank
Quatsch. Ich hatte bis vor einigen Jahren immer Vodka samt Gläsern im
Tiefkühler bei -18 bis -20°C. Mir, meiner besten Ehefrau von allen und
dutzenden Freunden ist dabei nichts passiert. Das war ein Ritual, dass
wir Jahrelang mindestens 2x im Jahr durchgezogen haben.
Gruß
Michael
--
Macintosh. Was sonst?
> Frank Hucklenbroich schrieb:
>
>
> >
> > Ich kenne nur den Effekt, daß eisgekühltes Bier (aus dem Tiefkühlfach)
> > sofort nach dem Öffnen gefriert. Da kann man zuschauen, wie sich das
> > Bier in sekundenschnelle in Eis verwandelt. Passiert schon mal, wenn man
> > es zu spät aus dem Tiefkühlfach nimmt.
> >
>
> Das ist so was wie Siedeverzug, aber in die umgekehrte Richtung. Ich
> glaub, es heißt "überspannte Lösung", d.h. der Gefrierpunkt ist bereits
> erreicht, es gibt aber keine Kristallisationskeime und die Flüssigkeit
> wird auch nicht bewegt, daher findet die Umwandlung in den festen Zustand
> nicht statt. Bewegung oder das Entweichen von CO2 lässt die Geschichte
> dann beginnen und theoretisch wird Wärme frei gesetzt.
>
> Hannes
Es heißt unterkühlte Flüssigkeit und ist etwas anderes. Wenn mann sehr
reines Wasser auf -1°C abkühlt und dann die Wasseroberfläche berührt
oder den Behälter schüttelt oder anstößt, dann gefriert das Wasser.
Hier geht es aber darum, dass Wasser unter Druck einen tieferen
Gefrierpunkt hat. Ist der Druck weg, dann gefriert das Wasser.
>> Gefährlich wird sowas bei hochprozentigem Alkohol. Der gefriert nämlich
>> nicht, dafür verätzt man sich die Speiseröhren, wenn man den bei -15 Grad
>> trinkt. Angeblich eine häufige Verletzung bei sibirischen Waldarbeitern ;-)
> Quatsch. Ich hatte bis vor einigen Jahren immer Vodka samt Gläsern im
> Tiefkühler bei -18 bis -20°C. Mir, meiner besten Ehefrau von allen und
> dutzenden Freunden ist dabei nichts passiert. Das war ein Ritual, dass
> wir Jahrelang mindestens 2x im Jahr durchgezogen haben.
Vielleicht eine Mengenfrage?
Hatte jeder von Euch seine eigene Flasche?
Wie gross waren die Glaeser?
;-)
mfg
otto
> Johann Mayerwieser schrieb:
>> Das ist so was wie Siedeverzug, aber in die umgekehrte Richtung. Ich
>> glaub, es heißt "überspannte Lösung",
>
> Unterkühlte Flüssigkeit heißt es.
>
THX - man merkt, was ein paar Jahrzehnte ausmachen - es verschwindet
immer mehr von dem einstmals gelernten. Na gut, jetzt wirds immer
weniger, was ich davon vergesse, weil das meiste eh schon futsch ist.
>
> Hier geht es aber darum, dass Wasser unter Druck einen tieferen
> Gefrierpunkt hat. Ist der Druck weg, dann gefriert das Wasser.
>
Aha, ist das, weil sich das Wasser beim Gefrieren ausdehnt?
>>> Ich glaube, ein Sektkühler wird mit Eiswürfeln und Wasser betrieben, damit kann
>>> man den Sekt schnell abkühlen, aber frieren kann er nicht. Dass es solche
>>> Sektkübel gibt, muss einen Grund haben, vermutlich schmeckt Sekt dann am besten.
>>> TAS
>>
>>Leider standen keine 12 Sektkübel und insbesondere die erforderliche Menge
>>Eiswürfel zur Verfügung.
>>
> Kann man in D eigentlich irgendwo Eis(-würfel, -gruß, -stangen)
> kaufen?
> Früher (TM) konnte man in der örtlichen Brauerei z. B. ne halbe Stange
> Eis (= ca 10 kg) kaufen, wenn man z. B. mit einer Bottich-Eismaschine
> Speiseeis machen wollte. Wurde klein geklopft und mit Viehsalz
> gemischt.
Hier in jeder Tankstelle, jedem Rewe, Kaufland etc. Alle paar Meter. So
oft, daß ich mich schon gewundert habe was für ein Riesen-Geschäft das
sein muss.
Gruss
> Du kannst durch die Verdunstungskälte schon eine Flasche kälter machen.
> Das funktioniert auch mit einem nassen Handtuch.
Aber nur schlecht. Die Feuchtkugeltemperatur liegt bei 21°C/60%rH gerade
mal bei 15°C. Wenn die Party schon länger läuft und die Menschen die
Temperatur auf 22°C und die Feuchte auf 70%rH gebracht haben, sind es
nur noch 18°C. Auf Trinktemperatur bringt man Sekt damit nicht.
Tschüß
Dietmar
--
Lesbar quoten kann so einfach sein:
http://www.learn.to/quote
http://www.volker-gringmuth.de/usenet/zitier.htm
Das kam in einem Fernsehbeitrag über Sibirien, da ging es eher um
Temperaturen um die -30 bis -40 Grad, und das dürfte dann schon nicht mehr
so wirklich gesund sein.
Grüße,
Frank
> Kann man in D eigentlich irgendwo Eis(-würfel, -gruß, -stangen)
> kaufen?
Ja, an Tankstellen. Esso hat z.B. so große Tiefkühlschränke draußen stehen,
nennt sich "Ice-Frocks", mit so einem Frosch drauf. Andere Tankstellen
haben das vermutlich auch.
Früher habe ich auch schon bei McDonalds für ein Trinkgeld ein paar Kilo
Eiswürfel gekauft.
Grüße,
Frank
Es kommt darauf an, wer in der Wanne sitzt!
Henning
--
dafa-Home: http://www.aldibaran.de
FAQ, Filialen, Preisuebersicht ...
> Das kam in einem Fernsehbeitrag über Sibirien, da ging es eher um
> Temperaturen um die -30 bis -40 Grad, und das dürfte dann schon nicht mehr
> so wirklich gesund sein.
Das hat aber weniger mit dem Alkoholgehalt an sich zu tun, sondern mit
der Tatsache, daß das Zeug bei diesen Temperaturen immer noch flüssig
und damit trinkbar ist. Die Verätzung (besser: Erfrierung) könnte man
auch durch jede andere Flüssigkeit herbeiführen, die bei so tiefen
Temperaturen immer noch flüssig ist.
Wäre der Alkoholgehalt schuld, würde er auch bei höheren Temperaturen
die Speiseröhre verätzen. Da sogar noch stärker, weil die Lösefähigkeit
mit der Temperatur zunimmt.
Es ist natürlich eine Frage der Menge. 10 Liter Leitungswasser innerhalb
ein Stunde, und Du bist tot.
Die Gläser waren etwa groß, wie in Russland üblich (etwa 150 ml). Die
Portion waren etwa 4 bis 5 cl. Auf ex.
Um tatsächlich Erfrierungen der Speiseröhre zu bekommen, müsste man etwa
einen viertel Liter derart kalte Flüssigkeit trinken (dabei spielt es
keine Rolle, ob da Alk oder Frostschutzmittel drin ist!).
> Michael Jaeger schrieb:
>
>
> >
> > Hier geht es aber darum, dass Wasser unter Druck einen tieferen
> > Gefrierpunkt hat. Ist der Druck weg, dann gefriert das Wasser.
> >
>
> Aha, ist das, weil sich das Wasser beim Gefrieren ausdehnt?
>
> Hannes
Nö. Nimm eine Sprudelflasche mit normalem Kohlensäuregehalt (nicht
dieses "Medium"-Zeug, das geht nicht). Die kann man bis auf etwa -7°C
abkühlen, bevor das Wasser friert. Wenn man die Flasche öffnet, dann
geht die Kohlensäure raus und das Wasser friert innerhalb weniger
Sekunden.
> Am Wed, 01 Sep 2010 21:15:14 +0200 schrieb Michael Jaeger:
>
> > In article <u983gfoi4m8n$.1jgftjin408j3$.d...@40tude.net>,
> > Frank Hucklenbroich <Hucklen...@aol.com> wrote:
>
> >> Gefährlich wird sowas bei hochprozentigem Alkohol. Der gefriert nämlich
> >> nicht, dafür verätzt man sich die Speiseröhren, wenn man den bei -15 Grad
> >> trinkt. Angeblich eine häufige Verletzung bei sibirischen Waldarbeitern ;-)
> >>
> >> Grüße,
> >>
> >> Frank
> >
> >
> >
> > Quatsch. Ich hatte bis vor einigen Jahren immer Vodka samt Gläsern im
> > Tiefkühler bei -18 bis -20°C. Mir, meiner besten Ehefrau von allen und
> > dutzenden Freunden ist dabei nichts passiert. Das war ein Ritual, dass
> > wir Jahrelang mindestens 2x im Jahr durchgezogen haben.
>
> Das kam in einem Fernsehbeitrag über Sibirien, da ging es eher um
> Temperaturen um die -30 bis -40 Grad, und das dürfte dann schon nicht mehr
> so wirklich gesund sein.
>
> Grüße,
>
> Frank
Normaler Vodka mit 40 % Alk ist bei -30°C fest.
Hi,
na und? Der Job des Butlers wird üblicherweise vom 1.Diener übernommen, der
normalerweise die Garderobe des Hausherrn verwaltet. Und den Weinkeller
betritt der Butler nicht selber, dafür gibts den Sommelier. Bei dessen
Unpäßlichkeit übernimmt der Maitre dessen Schlüsselpflichten, er hat ja das
Duplikat des Weinkellerschlüssels.
--
mfg,
gUnther
> Die Charta der Newsgroup de.alt.rec.digitalfotografie lautet:
Vo rallen soll man immer aufpassn nicht das Relaname
zu benutezn. Alles wo das Realname beuntzen tun sind
vol l fett in das Goolge Mpas. Aber Du machs vlol schlau
wiel du gar nicht genua diene Raelname benutzn tuts fuer
den Forum. Bissu vol ftet karss konrket bie den Nwesgorup!