Am 13.02.2017 um 14:33 schrieb Ludger Averborg:
> Die Qualität steht und fällt mit der Wassermenge.
Wassermenge, Kalkgehalt und Kaffeesorte sind sicherlich drei nicht ganz
unerhebliche Einflussfaktoren.
> Im Gegensatz zu den Briten, wo die Tasse (cup) ja genau
> festgelegt ist (1 Imp.cup = 284,130642624675 Milliliter),
> ist unsere Tasse ja irgend was zwischen 120 und 250 ml, und
> da ist die Chance groß, dass so ein 7,1g-Pad einfach zu
> wenig für eine Tasse Kaffee ist. Ich finde 75 g Kaffee pro l
> Wasser angemessen, nicht all zu stark, da bist du mit einem
> Pad dann grade knapp bei 100 ml, das hat für mich mit "eine
> Tasse Kaffee" nichts zu tun.
>
> Ich hab meine Petra so eingestellt, dass mit dem linken
> Dosierknopf aus einem Pad Espresso grad eine Tasse Espresso
> wird und mit der rechten Taste aus 2 Pads 130 ml starker
> Kaffee, der dann noch viel Milch verträgt.
Das ist ja das schöne, man kann die Wassermenge individuell nach seinem
Geschmack einstellen. Ich nehme immer diese großen Kaffeebecher und der
wird etwa zu 80 % gefüllt, dafür verwende ich 2 Pads. Dazu bei mir immer
genau 2 Stück Zucker und einen Schuss Milch. So schmeckt mir das ganz
gut. Wie viele ml das sind habe ich bis eben gerade nie nachgemessen,
aber es sind etwa 210 ml, für die ich 2 Pads benutze. Das kommt den 100
ml pro Pad schon verdächtig nahe.
> Aber am Anfang ( 1 Pad, 1 Tasse (=160 ml) Kaffee) war ich
> schon entsetzt, was diese Maschine für Plörre macht, und ich
> musste erst mal nachwiegen, wieviel Kaffee wir denn pro
> Tasse in unsere Filterkaffee-Maschine füllen (ca 13 g und
> eben nicht 7g pro "Tasse").
Die normalen Kaffeemaschinen tröpfeln das Wasser aber auch nur auf das
Pulver, die Padmaschinen arbeiten mit Hochdruck, da braucht man
zwangsläufig weniger Pulver.
--
Stephan