Hi,
Soweit ich mich richtig erinnere, war überhöhte Geschwindigkeit die
Ursache. Der Zug (Einklassiger IC oder TEE) entgleiste mit Lok und
mehreren Wagen und stürzte den Hang hinab.
Die engen Kurven in dieser Gegend sind auch heute noch Langsamfahrstelle.
Es ist jedesmal deutlich zu spueren, wenn der Lokfuehrer in die Eisen
steigt. Warum eigentlich wurde die Strecke hier am Berghang trassiert?
Interessanterweise verläuft die Autobahn in diesem Bereich weiterhin in
der Nähe des Rheins. Wo soll in diesem Zusammenhang eigentlich die
NBS/ABS Karlsruhe - Basel langführen?
Gruß, Roland
> Eike Manfred Belgardt wrote:
> >
> > Wer hat Informationen ueber einen schweren Unfall bei Rheinweiler im
> > Jahre 1971, bei dem 103 106-1 so schwer beschaedigt wurde, dasz sie
> > auszer Dienst gestellt wurde. Auszerdem wurde nach
> > diesem Unfall die Hoechstgeschwindigkeit der 103 bis 1979 auf 160 km/h
> > runtergesetzt. EInige 103 erhielten in diesem Zeitraum sogar Getriebe
> > fuer vmax 160 km/h . Weisz jemand genaueres darueber? Wie kam es zu dem
> > Unglueck?
> >
>
> Hi,
>
> Soweit ich mich richtig erinnere, war überhöhte Geschwindigkeit die
> Ursache. Der Zug (Einklassiger IC oder TEE) entgleiste mit Lok und
> mehreren Wagen und stürzte den Hang hinab.
>
Hi,
Ich habe noch den 'Spiegel'-Artikel von diesem Unglück. Damals habe ich
mich weit mehr als heute dafür interessiert.
Ursache war überhöhte Geschwindigkeit, laut Plan sollte dort 75km/h
gefahren werden, der Zug hatte aber 140km/h drauf, 6 von 8 Wagen wurden
von der Lok mit die Böschung runtergerissen. Folge waren 28 Tote, 120
Verletzte, ein Haus zerlegt, ebenfalls die Lok. Wie es zu der überhöhten
Geschwindigkeit kam, konnte dort nicht geklärt werden. Der Lokführer
galt als sehr zuverlässig, die Strecke war nicht mit Indusi gegen zu
schnelles Fahren abgesichert.
Laut Lok-Plan mußte der Lokführer innerhalb 20km achtmal das Tempo
zwischen 80 und 120km/h wechseln, einmal sogar auf 50 runtergehen.
140km/h wären aber erst gut 12km später wieder erlaubt gewesen.
Wolle
Hallo,
ueber das Unglueck selber weiss ich nichts; die Ursache fuer die
Begrenzung der Hoechstgeschwindigkeit lag in der Haeufung von
Entgleisungen und (meines Wissens) einem schweren Unfall bei
einer Geschwindigkeit von 160 km/h.
Als Ursache wurde dann das "Nachsetzproblem" bei neugebauten
Oberbau festgestellt: Seit dieser Zeit gibt es eine "nach-Lf"
(wie heisst das noch genau) - auf gerade neu geschottertem Oberbau
wird eine Zeit erst einmal mit geringerer Geschwindigkeit gefahren,
damit das Ganze Zeit hat, sich festzusetzen.
Der Getriebeumbau bei der 103 wurde uebrigends durchgefuehrt, da
diese damals viel im Gueterverkehr (man mags ja nicht glauben ...)
eingesetzt wurde, und in diesem Geschwindigkeitsbereich der Verschleiss
erheblich in die Hoehe ging .
Lucas.
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Dies ist meine ureigenste, hoechstpersoenliche Meinung.
Wer persoenliche Meinungen nachmacht oder faelscht, oder nachgemachte
oder
gefaelschte Meinungen in Umlauf bringt, wird mit Politik nicht unter
zwei
Jahren bestraft.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Moeller
Hat jemand Bilder von Einsaetzen der 103 vor Gueterzuegen? Ich waere an
Scans sehr interessiert. Moechte in diesem Zusammenhang nochmal auf
meine Pages hinweisen, fuer die diese Anfrage ja auch urspruenglich
gestellt war:
http://www-users.informatik.rwth-aachen.de/~chevin/103_d.html
Ciao, Eike
P.S.: Das Problem mit dem Hintergrund wird bis Montag Abend gefixed sein
;) ...
--
To infinty, and beyond ...
che...@pool.informatik.rwth-aachen.de
WWW: http://www-users.informatik.rwth-aachen.de/~chevin
Sind wir heute ein biszchen Blunaaaaaa ... ?
On Fri, 26 Apr 1996, Eike Manfred Belgardt wrote:
> Wer hat Informationen ueber einen schweren Unfall bei Rheinweiler im
> Jahre 1971, bei dem 103 106-1 so schwer beschaedigt wurde, dasz sie
> auszer Dienst gestellt wurde. Auszerdem wurde nach
> diesem Unfall die Hoechstgeschwindigkeit der 103 bis 1979 auf 160 km/h
> runtergesetzt. EInige 103 erhielten in diesem Zeitraum sogar Getriebe
> fuer vmax 160 km/h . Weisz jemand genaueres darueber? Wie kam es zu dem
> Unglueck?
>
> Ciao, Eike Belgardt
> --
> To infinty, and beyond ...
> che...@pool.informatik.rwth-aachen.de
> WWW: http://www-users.informatik.rwth-aachen.de/~chevin
> Sind wir heute ein biszchen Blunaaaaaa ... ?
>
>
Aus dem Ritzau-Verlag gibt es einige Buecher ueber Eisenbahnkatastrophen.
In irgendeinem davon (ich glaube "Katastrophen deutscher Eisenbahnen"
oder so aehnlich) ist der Unfall ziemlich detailliert beschrieben.
Gruss
Hubert
> z...@ave.ac.agit.de meinte am 26.04.96
> zum Thema "Re: Unfall bei Rheinweiler, 1971":
> =
> > Eike Manfred Belgardt wrote:
> > >
> > > Wer hat Informationen ueber einen schweren Unfall bei Rheinweiler im
> > > Jahre 1971, bei dem 103 106-1 so schwer beschaedigt wurde, dasz sie
> > > auszer Dienst gestellt wurde. Auszerdem wurde nach
> > > diesem Unfall die Hoechstgeschwindigkeit der 103 bis 1979 auf 160 km/=
h
> > > runtergesetzt. EInige 103 erhielten in diesem Zeitraum sogar Getriebe=
> > > fuer vmax 160 km/h . Weisz jemand genaueres darueber? Wie kam es zu d=
em
> > > Unglueck?
> > >
> >
> > Hi,
> >
> > Soweit ich mich richtig erinnere, war =FCberh=F6hte Geschwindigkeit die=
> > Ursache. Der Zug (Einklassiger IC oder TEE) entgleiste mit Lok und
> > mehreren Wagen und st=FCrzte den Hang hinab.
> >
> Hi,
> Ich habe noch den 'Spiegel'-Artikel von diesem Ungl=FCck. Damals habe ich=
> mich weit mehr als heute daf=FCr interessiert.
> Ursache war =FCberh=F6hte Geschwindigkeit, laut Plan sollte dort 75km/h
> ..
Ursache soll eine defekte AFB gewesen sein. Erst ab der Nummer 103 216 hat =
die 103 eine doppelte
Absicherung der V-ist Erfassung. Die 173 wurde auch umgeruestet. Zu erkenne=
n ist das unter anderem =
auch am vorhanden Regler auf dem Fuehrerpult fuer die Zugkraft.
Nach dem Unfall wurden auch Geschwindigkeitspr=FCfabschnitte mit Indusi ein=
gerichtet. Diese =
sollen/muessen ab einer Geschwindigkeit von =3D< 20% der erlaubten vorherig=
en Geschwindigkeit =
angebracht sein.
-- =
_____ =
\ / | oo| ..:. Alfons Schuerhaus
||__|___| _/ | alf...@porky.westfalen.de
/________|-|______| 48268 Greven/Westf. Germany
/ o OOOO o o o o ---------------------------
On Fri, 26 Apr 1996, Eike Manfred Belgardt
<che...@pool.informatik.rwth-aachen.de> wrote:
> Wer hat Informationen ueber einen schweren Unfall bei Rheinweiler im
> Jahre 1971, bei dem 103 106-1 so schwer beschaedigt wurde, dasz sie
> auszer Dienst gestellt wurde. Auszerdem wurde nach
> diesem Unfall die Hoechstgeschwindigkeit der 103 bis 1979 auf 160 km/h
> runtergesetzt. EInige 103 erhielten in diesem Zeitraum sogar Getriebe
> fuer vmax 160 km/h . Weisz jemand genaueres darueber? Wie kam es zu dem
> Unglueck?
On Tue, 30 Apr 1996, Hubert Feyerabend
<fe...@tm.bi.ruhr-uni-bochum.de> wrote:
> Aus dem Ritzau-Verlag gibt es einige Buecher ueber
> Eisenbahnkatastrophen.
> In irgendeinem davon (ich glaube "Katastrophen deutscher Eisenbahnen"
> oder so aehnlich) ist der Unfall ziemlich detailliert beschrieben.
Hab mal nachgeschaut. Konkret:
Hans-Joachim Ritzau,
"Katastrophen der Deutschen Bahnen 1945-1992 - Teil I",
Ritzau KG - Verlag Zeit und Eisenbahn,
S. 178 - 194
Uebrigens wurden nach "Aitrang" (gleiche Quelle, siehe auch "Der Modell-
eisenbahner 3?/96") und "Rheinweiler" bei der DB relativ konsequent (und
aufwaendig) vor Langsamfahrstellen INDUSI-Magnete (1000Hz - Warnung bzw.
2000Hz - Prüfabschnitte) eingebaut.
Tschuess Hartmut
: Was ist 'AFB'?
Automatische Fahr- und Bremssteuerung. Lokfuehrer waehlt geschwin-
digkeit vor, lok haelt automatisch diese geschwindigkeit auch auf
steigungs- und gefaelleabschnitten. Zuerst in der 103 installiert.
Damals der letzte schrei.
: >Nach dem Unfall wurden auch Geschwindigkeitspr=FCfabschnitte mit Indusi ein=
: >gerichtet. Diese =
: >sollen/muessen ab einer Geschwindigkeit von =3D< 20% der erlaubten vorherig=
: >en Geschwindigkeit =
: Welches Zeichen stand hier statt '=3D' urspruenglich?
=3D muesste fuer "=" (das gleichheitszeichen) stehen. Entweder hat
da der newsreader oder ein gateway die message gematscht.
tbk
--
tobias benjamin köhler ,-/o"O`--.._ _/(_
_,-o'.|o 0 'O o O`o--'. e\
un...@snowmeow.com (`o-..___..--''o:,-' )o /._" O "o 0 o : ._>
un...@tigerden.com ``--o___o..o.'' :'.O\_ ```--.\o .' `--
t.ko...@tu-bs.de `-`.,) \`.o`._
uk...@rz.uni-karlsruhe.de FL `-`-.,)
> >
> Aus dem Ritzau-Verlag gibt es einige Buecher ueber
> Eisenbahnkatastrophen. In irgendeinem davon (ich glaube "Katastrophen
> deutscher Eisenbahnen" oder so aehnlich) ist der Unfall ziemlich
> detailliert beschrieben.
Hier die zugehörigen Quellenangaben:
/1/ Ritzau, H.-J.: Katastrophen der der Deutschen Bahnen 1945-1992 -
Teil 1 (Schatten der Eisenbahngeschichte - Bahnd 2). Ritzau KG - Verlag
Zeit und Eisenbahn, 1. Aufl. Pürgen 1992, S. 179-194
/2/ Ritzau, H. J.: Kriterien der Schiene, Eisenbahnunfall- und
Strukturanalyse. Verlag Zeit und Eisenbahn Landsberg-Pürgen 1978, S. 89-96
Zu empfehlen ist insbesondere /1/, da hier die bereits in /2/ enthaltenen
Informationen wesentlich erweitert und durch eine Reihe von Fotos ergänzt
wurden.
Gruß
Jörn
## CrossPoint v3.1 R ##
[...]
> Automatische Fahr- und Bremssteuerung. Lokfuehrer waehlt geschwin-
> digkeit vor, lok haelt automatisch diese geschwindigkeit auch auf
> steigungs- und gefaelleabschnitten. Zuerst in der 103 installiert.
> Damals der letzte schrei.
[...]
Einige Fragen zur AFB der BR 103: Stimmt es, dasz die AFB erst bei den
Loks der fuenften Bauserie 103 216 - 245 und 103 112 auch ohne die LZB
funktioniert ? Was ist die V-ist Absicherung, und wozu ist in diesem
Zusammenhang der Regler fuer die Zugkraft da ? Erhielt 103 137 nach
ihrem Unfall auch die oben genannte AFB ?
Und noch eine Frage: Aus vielen Quellenangaben geht fuer die 103 eine
Stundenleistung von 7780 kW hervor, laut DBAG-Angabe (und einigen
anderen) sind es aber "nur" 7080 kW . Welche Angabe ist richtig ?
Ciao, Eike Belgardt
P.S.: Steht 103 222 noch in den Diensten des BZA Minden ?
[Details - mir unbekannt - zu AFB geloescht]
> Und noch eine Frage: Aus vielen Quellenangaben geht fuer die 103 eine
> Stundenleistung von 7780 kW hervor, laut DBAG-Angabe (und einigen
> anderen) sind es aber "nur" 7080 kW . Welche Angabe ist richtig ?
>
Ich halte die 7780 kW fuer wahrscheinlicher. Allerdings ist es schwer,
fuer konventionelle Elloks eine Leistung anzugeben, da die kurzzeitig -
und das koennen 10min. Beschleunigung sein - erheblich ueberschritten
werden koennen, bei der 103 sind z.B. 10 MW drin.
Bei Drehstromloks ist das nicht mehr moeglich - die GTO's wuerden
sich qualmend bemerkbar machen ..
> Ciao, Eike Belgardt
>
> P.S.: Steht 103 222 noch in den Diensten des BZA Minden ?
id est. als 752 222 ? oder faehrt sie noch als 103 durch die Gegend?
> > Und noch eine Frage: Aus vielen Quellenangaben geht fuer die 103 eine
> > Stundenleistung von 7780 kW hervor, laut DBAG-Angabe (und einigen
> > anderen) sind es aber "nur" 7080 kW . Welche Angabe ist richtig ?
> Ich halte die 7780 kW fuer wahrscheinlicher. Allerdings ist es schwer,
> fuer konventionelle Elloks eine Leistung anzugeben, da die kurzzeitig -
> und das koennen 10min. Beschleunigung sein - erheblich ueberschritten
> werden koennen, bei der 103 sind z.B. 10 MW drin.
In EJ-special 3/95, "Die E 03", sind bei den technischen Daten fuer die
103.1 drei verschiedene Leistungsangaben aufgefuehrt:
- Anfahrleistung (10 min): 10400 kW (bei 152 km/h)
- Nennleistung (1 h): 7080 kW (bei 182 km/h)
- Dauerleistung: 7440 kW (bei 191 km/h)
> > P.S.: Steht 103 222 noch in den Diensten des BZA Minden ?
> id est. als 752 222 ? oder faehrt sie noch als 103 durch die Gegend?
Die ehemalige 103 222 heisst heute 750 003. Nach meinem Wissen wird sie
auch immer noch im Versuchsdienst eingesetzt (sonst waere sie analog zu
diversen 120.0 wohl wieder zurueckgenummert worden). Weiss vielleicht
jemand, wie die Nachfolgeeinrichtung des BZA Minden heisst (wenn eine
solche in dem Sinne ueberhaupt existiert)?
Sven
--
Sven Manias * Rintheimer Str. 32 * 76131 Karlsruhe * Germany
Telephone: +49 721 699556 * e-Mail: sven....@stud.uni-karlsruhe.de
WWW home page: http://www.uni-karlsruhe.de/~Sven.Manias/
0 Dampf
1 Elektrisch
2 Diesel (Strecke und groessere Rangierloks)
3 Kleinloks (Diesel und auch Akku?)
4 Triebwagen, elektrisch ET
5 Triebwagen mit Akkumulatoren ETA
(z.Zt. keiner im aktiven Dienst :-((()
6 Triebwagen, Diesel VT
7 Versuchsfahrzeuge, die dem BZA Minden zugeordnet sind,
Dienstfahrzeuge (oberleitungstriebwagen, Schienenschleifzug etc.)
760-99 Schienenbusse (z.Zt. 760, 796 und 770-2)
8 Beiwagen ET/ETA
9 Beiwagen VT/Schienenbusse
> Klaert doch mal einen armen Ahnungslosen auf...
>
Also, das mit den Bienchen ist folgendermassen:
[zensiert]
> Ciao,
>
> Max
Tschau, Lucas.
--
> 760-99 Schienenbusse (z.Zt. 760, 796 und 770-2)
halt, es sind ja doch noch 798 im Einsatz (M-Moosach - Rbf)
sind das nun Dienstfahrzeuge oder was? :-)))
: 0 Dampf
: 1 Elektrisch
: 2 Diesel
: 3 ?
3 = Kleinlokomotiven (koennen Diesel- aber auch Akkuantrieb haben)
: 4 Triebwagen, elektrisch
: 5 ?
5 = Akku-Triebwagen (gibts nicht mehr seit letztem Jahr :-( )
: 6 Triebwagen, Diesel
: 7 scheint wohl irgendwas Experimentelles zu sein.
7 = Dienst-Triebfahrzeuge und Schienenbusse
8 = Bei- und Steuerwagen zu 4 und 5
9 = Bei- und Steuerwagen zu 6 und 7
-- Martin --
Naja... das ist ja noch nicht aller Tage Amen. Vielleicht kommt
wiedereinmal ein Akkutriebwagen... (nicht unbedingt von der DB).
Die PFA in Weiden hat sich einmal fuer so ein Fahrzeug interessiert.
Ein Student der FH Schweinfurt hat vor (ich glaube) drei Jahren
eine Diplomarbeit ueber ein solches Fahrzeug geschrieben:
Das Fahrzeug war ein elektrischer Triebwagen, der sowohl ueber Akkus
als auch ueber Stromabnehmer verfuegt hat. Als Einsatzgebiet waren
exemplarisch die KBS 803 "Saaletalbahn" Gemuenden (Main) - Bad
Kissingen [ohne Fahrdraht], KBS 815 Bad Kissingen - Schweinfurt Hbf
[ohne Fahrdraht] und ex-KBS 811 "Werntalbahn" (Schweinfurt Hbf -)
Waigolshausen - Gemuenden (Main) [mit Fahrdraht] ausgewaehlt.
Warum das Projekt nicht verwirklicht wurde, weiss ich allerdings nicht.
Flo
--
Florian 'Flo' Leberfinger EMail: f...@ankh.mayn.de
Wuerzburg / Germany k3...@fh-sw.de
: 7 Bahndienstfahrzeuge (TVT, Triebfahrzeuge der Versuchsanstalten, usw.)
: und Schoms
Was ist ein "Schoms"? Woher kommt der Begriff?
>tobias benjamin köhler
Ich denke, dass es ein West-Begriff ist. Zumindest ist er mir in diesem Sinne schon laenger
bekannt.
Vielleicht haben die Ost-Eisenbahnfreunde fuer ihre Ferkeltaxen die gleiche Abkuerzung
gebraucht.
Philipp
>Was ist ein "Schoms"? Woher kommt der Begriff?
>
>tobias benjamin köhler
"Schom" heisst doch Schienenomnibus? Oder nicht? Es handelt
sich also um die "guten alten" VT 795 bis 798?
Gruss Philipp
Tobias Koehler (uk...@rzstud2.rz.uni-karlsruhe.de) wrote:
: Udo Bargon (10054...@compuserve.com) wrote:
: : 7 Bahndienstfahrzeuge (TVT, Triebfahrzeuge der Versuchsanstalten, usw.)
: : und Schoms
: Was ist ein "Schoms"? Woher kommt der Begriff?
Ein "Schom" ist, soweit ich weisz, die Abkuerzung fuer
"SCHienenOMnibus". Also sind Schoms Schienenbusse. Richtig?
So long
Erik Meltzer
(mel...@ux-01.ha.bib.de)