Ich habe eine nicht leichte Anfrage an Euch.
Ich benötige alle Angaben für die totalen Sonnenfinsternisse
im Jahr 7 v. Chr. und in den Jahren 29 bis 33 n. Chr. Neben Tag
und Uhrzeit (in GMT) bitte auch den Wochentag angegeben.
Und wo ich schon mal dabei bin, wer hat Daten für das (fiktive)
Geburtshoroskop und für das Todeshoroskop Jesu v. Nazareth?
Ich wäre um eine rasche Antwort sehr dankbar!
Herzlichst - Euer andreas
> Liebe Leute, liebe Kolleginnen und Kollegen,
> Und wo ich schon mal dabei bin, wer hat Daten für das
> (fiktive) Geburtshoroskop und für das Todeshoroskop
> Jesu v. Nazareth?
Das ist ziemlich witzlos, da sich die Experten meines Wissens bis huete
darum streiten, wann er überhaupt geboren wurde. Als ich mich mit der
Frage beschäftigt habe, war die Zeitspanne der wahrscheinlichsten
Geburtszeit von ca. 9 v. Chr. bis 8 n. Chr., also 17 Jahre! Wobei zu der
Zeit 7 v. Chr. als am wahrscheinlichsten galt, nur wer definiert das?
> Herzlichst - Euer andreas
Ciao,
Florian.
Hallo Andreas,
> Ich benötige alle Angaben für die totalen Sonnenfinsternisse
> im Jahr 7 v. Chr. und in den Jahren 29 bis 33 n. Chr.
Ich weiss nicht, was Dein genaues Ziel ist, aber Du sagst nichts darueber, wo
diese totalen Sonnenfinsternisse sichtbar gewesen sein sollen. Ausserdem, heisst
total, dass Du alle Sonnenfinsternisse, welche 'nur' ringfoermig, oder partiell
waren, nicht benoetigst? Bereits diese Unterscheidung ist problematisch. In der
Regel gibt es mehr Sonnenfinsternisse, als Mondfinsternisse, das Verhaeltnis ist
etwa 3:2. Fuer eine bestimmten Beobachtungsort sind dagegen Mondfinsternisse
bedeutend haeufiger, da sie auf der halben Erde, die Sonnenfinsternisse dagegen nur
auf einem sehr kleinen Gebiet sichtbar sind. Und wenn Du nicht sagst, auf welchen
Ort sich die in Frage stehenden Sonnenfinsternise beziehen, laesst sich schwerlich
auch noch eine Uhrzeit angeben.
> Neben Tag und Uhrzeit (in GMT) bitte auch den Wochentag angegeben.
Ich glaube, Du kannst Dir diese Informationen alle selbst beschaffen, wenn Du ein
astronomisches Planetarium-Programm benutzt, welche eine entsprechend grosse
Genauigkeit in der Berechnung der Erd- und Mondbahn aufweist.
> Und wo ich schon mal dabei bin, wer hat Daten für das (fiktive)
> Geburtshoroskop und für das Todeshoroskop Jesu v. Nazareth?
Tut mir leid, ich weiss es nicht. Ich weiss nur, dass er gesagt haben soll: "Ihr,
die ihr mir nachgefolgt seid, ihr werdet in der Wiedergeburt, wenn der Sohn des
Menschen auf seinem Thron der Herrlichkeit sitzen wird, auf zwölf Thronen sitzen
und die zwölf Staemme Israels richten. Und ein jeder, der Haeuser oder Brueder oder
Schwestern oder Vater oder Mutter oder Frau oder Kinder oder Aecker um meines
Namens willen verlassen hat, wird hundertfach empfangen und ewiges Leben erben.
Viele Erste werden Letzte und Letzte Erste sein. - Nehmt nichts mit auf den Weg:
weder Stab, noch Tasche, noch Brot, noch Geld, noch soll jemand zwei Unterkleider
haben."
Wenn er es gesagt hat, meinst Du dann, dass man aus dem Horoskop erkennen kann,
warum?
> Ich wäre um eine rasche Antwort sehr dankbar!
Warum eilt es?
Lieber Gruss
Volker
--.
email:doo...@ibm.net http://members.tripod.com/~doormann/
On Sat, 20 Mar 1999 21:24:00 +0100, "Dipl. theol. Andreas Kersting"
<and.ke...@aon.at> wrote:
>Ich habe eine nicht leichte Anfrage an Euch.
>Ich benötige alle Angaben für die totalen Sonnenfinsternisse
>im Jahr 7 v. Chr. und in den Jahren 29 bis 33 n. Chr.
Alle Angaben ohne Gewähr. Sie beziehen sich auf den Ort Jerusalem,
Uhrzeit ist Zonenzeit:
Mi., 29.4. 7 v.u.Z. (unter Horizont), 18,33 Uhr
Fr., 23.10.7 v.u.Z., 10,28 Uhr
Do., 24.11.29 14,16 Uhr
Do., 10.5.31, 5,07 Uhr
Sa., 12.9.33, 14,54 Uhr
> Neben Tag
>und Uhrzeit (in GMT) bitte auch den Wochentag angegeben.
>Und wo ich schon mal dabei bin, wer hat Daten für das (fiktive)
>Geburtshoroskop und für das Todeshoroskop Jesu v. Nazareth?
Ich spekuliere: Traditionell ja die Nacht vom 24. zum 25.12. In einer
Tradition wird die Nachtmesse dann gelesen, wenn die Sonne aufwärts
steigt, d.h. also etwa um Mitternacht. Wenn sich mein Programm oder
ich mich mit falscher Eingabe nicht irre, müsste das 23,44 Uhr gewesen
sein.
Das Jahr: das Jahr 0 gabs ja nicht. Nehmen wir mal an, Dionysius
Exiguus hatte mit seiner Berechnung recht. Jesus wäre dann 33
gestorben. Da die Juden etwas anders zählten als wir, müsste Jesus 1
u.Z. geboren sein.
Wie gesagt: alles Spekulation, denn Jesu Geburt auf den 25.12. zu
legen, ist erst im 4.Jahrhundert aufgekommen. Wie man aber
religionswissenschaftlicher und theologischer Literatur um die
Jahrhundertwende entnehmen kann, ist dieser Termin gar nicht so
schlecht gewählt. Das Himmelsbild dieser Nacht um Mitternacht hat
einige Parallelen zur biblischen Geburtsgeschichte.
Was die Finsternisse zwischen 29-33 angeht, ist ja auch von
theologischer und anderer Seite einiges geschrieben worden, was Du ja
sicher kennst. Ich persönlich glaube nicht an astronomische Vorgänge.
Jesus starb am Passahfest ... ein Fest, das immer kurz nach Vollmond
gefeiert wird. (Auch über hier vorliegende astrologische Bezüge ist
schon einiges geschrieben worden.) So viel ich weiß, ist aber eine
Sonnenfinsternis nur zu Neumond möglich.
In frommen und einigen esoterischen Kreisen wird sehr gerne der 3.4.33
als Todestermin angegeben, Uhrzeit: die 9.Stunde. Dies beruht auf
biblischer Angabe. Die 9.Stunde wird gemeinhin mit 15 Uhr
gleichgesetzt. Das stimmt aber nur ansatzweise. An diesem Tag hat sie
in jerusalem etwa 13,48 begonnen und endete 14,50 Uhr (Stundenregent:
Sonne, Tagesregent: Venus, da Freitag).
Spekulieren macht Spaß ....
Hischam
----
Die Wirklichkeit ist immer anders.
On Sun, 21 Mar 1999 12:08:52 GMT, HHap...@gmx.net (Hischam
A.Hapatsch) wrote:
>Alle Angaben ohne Gewähr. Sie beziehen sich auf den Ort Jerusalem,
>Uhrzeit ist Zonenzeit:
>Mi., 29.4. 7 v.u.Z. (unter Horizont), 18,33 Uhr
>Fr., 23.10.7 v.u.Z., 10,28 Uhr
>Do., 24.11.29 14,16 Uhr
>Do., 10.5.31, 5,07 Uhr
>Sa., 12.9.33, 14,54 Uhr
> Das Jahr: das Jahr 0 gabs ja nicht.
Vorsicht! Astronomische Zeitrechnung kennt sehr wohl das Jahr 0. Das
traditionelle Jahr 1 v. Chr. entspricht dem astronomischen Jahr 0. Da
sich die Astrologie nach der astronomischen Zeitrechnung richtet wäre
das der 24.12.0 in einem Astro Programm.
> Spekulieren macht Spaß ....
Ich hab' nochmal darüber nachgedacht. Vermutlich spielt es keine so
große Rolle, wann Jesus von Nazareth wirklich geboren wurde. Die
Astrologie kennt ja das Prinzip, daß die Daten zählen, die einem System
zugrunde liegen. Vielleicht könnte man das so interpretieren, daß der
Christusgeist, auf dem die gesamte christliche Zivilisation aufgebaut
ist, am 24.12.0 (24.12. 1 v. Chr. traditionell) "geboren" wurde, auch
wenn Jesus mit geringer Wahrscheinlichkeit zu dem Zeitpunkt zur Welt kam.
> Hischam
Ciao,
Florian.
Dipl. theol. Andreas Kersting schrieb an All:
> Und wo ich schon mal dabei bin, wer hat Daten für das (fiktive)
> Geburtshoroskop und für das Todeshoroskop Jesu v. Nazareth?
Geburtshoroskop: (historisch) Do 17.9.-6 GMT 15.33.48
Nazareth L:35e18 B:32n42
(mythisch) Do 17.9.-6 GMT 21:19:12
Bethlehem L:35e12 B:31n43
Todeshoroskop: Fr 3.4.33 GMT 15:59:04
Jerusalem L:35e14 B:31n46
Nachzulesen inclusive der Ableitung der Daten aus den Angaben
in der Bibel in: B.A.Mertz, Die Lichter des Himmels geben
Zeichen, Bern 1990, ISBN 3-85681-241-5
Gruss,
Sonnenkind _\|/_
(sonne...@boudicca.de)
* * Theorien sind die Brillen unserer Vorstellungskraft * *
--
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sy...@boudicca.de
Also, mein Berechnungsprogramm wirft für den 17.9. -6 23:00 folgendes
aus:
1. Haus Neptun 25 Krebss
4. Haus Sonne 22 Junfrau Pluto 3o Jungfrau Merkur 16 Waage
5. Haus Venus 8 Scorpion Mars 22 Scorpion
6. Haus Chiron 1 Steinbock
9. Haus Uranos 8 Fische Saturn 9 Fische
10. Haus Jupiter 10 Widder
11. Haus Knoten nördl. 29 Widder
12. Haus Mond 2 Krebs
schon mal ziemlich interessant
Ein andere Quelle (BElzac) nennt den 25. Nov . -3 Sonne am IC
2. Haus Pluto 2 Waage Mars 8 Waage
4. Haus Sonne 2 Schütze Merkur 21 Schütze
5. Haus Chiron 13 Steinock Venus 18 Steinbock
6. Haus Mond Mondknoten 29 Wassermann
7. Haus Uranos 12 Fische
8. Haus Saturn 13 Widder
10. Haus Jupiter 26 Stier
11. Haus Neptun 27 Krebs
Das Horoskop hat nur Sextile und Quadrate
Dann sit da natürlich noch der 1.1.0 mit der Morgensonne
1. Haus Mond 12 Fische Uranos 21 Fische
2. Haus Saturn 10 Stier
4. Haus 27 Zwillinge
6. Haus Neptun 26 Krebs
7. Haus Pluto 2 Waage
8. Haus Mars 17 Scorpion
9. Haus Venus 29 Scorpion
10. Haus Merkur 0 Steinbock
11. Haus Sonne 8 Steinbock Mondknoten 17 Steinbockplus Chiron?
Ein merkwuerdiges Horoshkop mit allen möglichen Aspektenpaerchen
Dividere et colagula
Andreas B
--
franz isfort, hannover
...................... post nubila phobus
>Ich hab' nochmal darüber nachgedacht. Vermutlich spielt es keine so
>große Rolle, wann Jesus von Nazareth wirklich geboren wurde.
Das glaube ich auch nicht.
>Die
>Astrologie kennt ja das Prinzip, daß die Daten zählen, die einem System
>zugrunde liegen. Vielleicht könnte man das so interpretieren, daß der
>Christusgeist, auf dem die gesamte christliche Zivilisation aufgebaut
>ist, am 24.12.0 (24.12. 1 v. Chr. traditionell) "geboren" wurde, auch
>wenn Jesus mit geringer Wahrscheinlichkeit zu dem Zeitpunkt zur Welt kam.
Ein interessanter Gedanke. Er führt mich zur Frage: was ist das
Radixhoroskop des Christentums?
Alles Gute!
Hischam
>> Geburtshoroskop: (historisch) Do 17.9.-6 GMT 15.33.48
>> Nazareth L:35e18 B:32n42
>> (mythisch) Do 17.9.-6 GMT 21:19:12
>> Bethlehem L:35e12 B:31n43
Wie diese Geburtsdaten zustande kommen sollen, ist mir etwas
schleierhaft, auch wo in der Bibel so etwas zu eruieren ist. Der Stern
von Bethlehem scheint mir doch eher mythischer Natur zu sein als eine
Erinnerung an ein historisches geschehen. Seitdem wandert der Stern
nach jerusalem, verschwindet, so lange die Magier dort sind, und
wandert dann ihnen voran nach Bethlehem?
>> Todeshoroskop: Fr 3.4.33 GMT 15:59:04
>> Jerusalem L:35e14 B:31n46
Diese Angabe unterscheidet sich von meiner um etwa 10 Minuten (meine
Angabe war Jerusalemer Zonenzeit). Die Unterschiede ergeben sich aus
der Frage, wann genau der Sonnenaufgang und -untergang war.
Wenn Jesus wirklich 6 v.u.Z. geboren wäre und 33 n.Z. gestorben ist,
wäre er etwa 38 Jahre alt gewesen ..... eine Angabe, die den
biblischen Altersangaben widerspricht.
Also ich glaube nicht, dass beide Daten zusammenpassen.
Adam schrieb an All:
> Also, mein Berechnungsprogramm wirft für den 17.9. -6 23:00 folgendes
> aus:
Das ist total anders als in dem Buch von Mertz. Haeusersystem ist natuerlich
aqual, denn Placidus hat erst ein paar Jahre spaeter gelebt.
Das Datum ist natuerlich julianisch.
> schon mal ziemlich interessant
> Ein andere Quelle (BElzac) nennt den 25. Nov . -3 Sonne am IC
Das widerspraeche den Angaben der babylonischen Astrologen. Die
Große Konjunktion hat auf jeden Fall eine Rolle gespielt.
> Das Horoskop hat nur Sextile und Quadrate
> Dann sit da natürlich noch der 1.1.0 mit der Morgensonne
s.o.
zunächst einmal Danke dafür, daß Du mich mit sovielen Daten zur "Geburt
Jesu" und zu seinem Tod versorgt hast.
Kurz möchte ich Dir sagen, wieso ich um die Daten angefragt habe:
jemand schrieb vor über einer Woche, daß die Sterne bei der
Geburt und beim Tode Jesu eine große Ordnung widerspiegelten, in
die selbst der Tod kunstvoll eingepaßt sein. Das machte mich neugierig,
zumal ich ohnehin daran interessiert bin, immer mehr und tiefer zu
verstehen, wie sich die planetaren Muster des Himmels sich in den
planetaren Mustern des Lebens abbilden können, wie sich bestimmte
Themen und Lebensbereiche anhand der kosmischen Ordnung als wichtig
und hervortretend identifizieren lassen und damit ein Rhythmus angeben
wird, der, wenn der Mensch sich in diesen Rhythmus einspielt, sinnstiftend,
wegweisend und tröstend für ihn sein kann. Und auch das an den
Konstellationen am Anfang und Ende des Lebens Jesu herauszufinden,
hat einen anstachelnden Reiz für mich.
Nun möchte ich auf zwei Fragen eingehen, die Du in Deinen letzten Mails in
der NG geäußerst hast:
Dein erste Frage:
>>... daß der Christusgeist, auf dem die gesamte christliche Zivilisation
>> aufgebaut >> ist, am 24.12.0 (24.12. 1 v. Chr. traditionell) "geboren"
>> wurde, auch wenn Jesus >> mit geringer Wahrscheinlichkeit zu dem
>> Zeitpunkt zur Welt kam. Ein interessanter Gedanke. Er führt mich zur
>> Frage: Was ist das Radixhoroskop des Christentums?
Darüber habe ich auch schon Gedanken gemacht. Das oben genannte
Datum ist allerdings für mich nicht annehmbar. Es läßt sich mehr aus der
historischen Entwicklung der christlichen Kirchen als aus der biblischen
Überlieferung herleiten, die zwar historische Daten (bes. Lukas) zur
Geburt Jesu erwähnt, diese aber nur als Vergleichsdaten ohne auf Anspruch
Exaktheit verwendet, um die heilsgeschichtliche Bedeutung Jesu für die
Weltgeschichte hervorzuheben. Dazu zwei klarstellende Anmerkungen:
Ein eigenes Fest der Geburt Christi ist für Rom erstmals für das Jahr
336 n. Chr. bezeugt (in der Ostkirche wird bis heute der 6. Januar als
Fest der Geburt Christi gefeiert) und in Anlehnung an das römische
Staatsfest "Geburt des unbesiegten Sonnengottes" ("Natale Solis Invicti")
am 25.12. von Kaiser Aurelian im Jahre 274 zu Ehren des syrischen
Sonnengottes von Emesa eingeführt, auf dieses Datum festgesetzt wurde.
Die Zeitmarke 0 erst im 6 Jahrhundert durch den skythischen Mönch
Dionysius Exiguus eingeführt worden und stammt daher, daß die
Altersangabe "Und er, Jesus, war - als er anfing - um dreißig Jahre alt"
(Lk 3,23) als exakte Zeitangabe genommen wurde. Das 15. Jahr der
Regierung des Kaisers Tiberius (Lk 3,1 - (19. August 28 bis zum 18. August
29 oder nach Zählweise der Regierungsjahre in Syrien von September/
Oktober 27 bis September/Oktober 28)) war das Jahr 782 nach der
Gründung Roms; hiervon 29 volle Jahre abgezogen, ergab das Jahr 753 als
Anfang unserer Zeitrechnung.
Daher bleibt die Möglichkeit, das Datum des 24/25.12. 1v. Chr. als
Geburtsdatum für das Christentum zu verwenden, für mich ausgeschlossen.
Traditionell - entsprechend der biblischen Grundlage - ist als Geburtstag
der Kirche und damit der Beginn des Weges der christlichen Kirche
in die Welt und Geschichte das Pfingstfest zu sehen (Apg 2). Das
Pfingstfest ist bei den Juden das "Wochenfest" und fällt auf den 50. Tag
nach dem Pessah-Fest (Pfingsten leitet sich aus der griech. Zahlangabe
"pentekoste = fünfzig" ab). Dazu ist es nötig, zu wissen, auf welches Datum
das Pessah-Fest im Todesjahr Jesu fällt bzw. wann er gekreuzigt wurde.
Da ich nicht der Geburtsangabe (24/25.12. 1v. Chr.) folge, stimme
ich auch nicht der Angabe des möglichen Todestages am 3.4.33 n. Chr.
zu. Welches Datum dann? Der Passionsbericht bei den Synoptikern
(Matthäus, Markus, Lukas) und des Johannesevangeliums enthalten
über den Todestag Jesu unterschiedliche Angaben. Die Synoptiker
stellen das Letzte Mahl Jesu als Pessahmahl daher, so wie es die jüdische
Tradition vorschrieb. Weitergedacht hieße dies, daß Jesus am Pessah-
Fest selbst gekreuzigt wurde, was aber aus religiösen Gründen undenkbar
war und im Widerspruch zum Zitat bei den Synoptikern steht, Jesu nicht am
Fest zu kreuzigen (Mt 26,5 / Mk 14,2). Dieser Widerspruch löst sich auf,
wenn bedacht wird, daß die Synoptiker in theologischer Deutung (vielleicht
auch in Rückwirkung einer schon bestehenden liturgischen Praxis) dem
Letzten Mahl Jesu mehr die Konturen eines Pessah-Mahls geben als sagen
und hervorheben zu wollten, daß Jesus an einem Pessahfest hingerichtet
wurde. Im Johannesevangelium ist das Letze Mahl Jesu nicht als Pessah-
Mahl dargestellt, und es wird ausdrücklich gesagt, daß Jesu am Tag vor
dem Pessahfest gestorben ist. Da traditionell das Pessah-Fest auf den
15. Nissan fällt, muß es der 14. Nissan gewesen sein, als Jesus starb.
In allen Evangelien wird übereinstimmend der Freitag als Todestag ge-
nannt. Ich sehe einmal von der Symbolik des Freitag ab, der im
Judentum auch als "der sechste Tag" gesehen wird; der Tag also, als Gott
sein Schöpfungswerk vollendete; der Tag also auch, an dem Jesus sein
heilendes und verkündigendes Wirken vollendete. Bei der Bestimmung,
wann der 14. Nissan auf einen Freitag fiel, ist die Fertigstellung des
Jerusalemer Tempel mit zu bedenken, der in den Jahren 28/29 n. Chr.
nach 46-jähriger Bauzeit fertiggestellt worden war: "In 46 Jahren wurde
dieser Tempel gebaut - und du willst ihn binnen drei Tagen erreichten!"
(Joh. 2,20). Das Todesjahr Jesu muß also in zeitlicher Nähe zu diesem
Ereignis stehen. Die neutestamentliche Forschung gibt daher Freitag,
dem 14. Nissan (7. April) 30 n. Chr. als Todestag Jesu den Vorzug. ich
selbst halte mich vorläufig an dieses Datum, da ich mit meinen
Überprüfungen, auch was die Eklipsen, die zwischen 29 v. bis 33. n. Chr.
über Jerusalem sichtbar waren, betrifft, noch nicht an ein Ende gekommen.
Zwar fällt auch der 3. April 33 auch auf einen Freitag, und es gab sogar an
diesem Tag eine Mondfinsternis, aber dieses Datum scheint mir zeitlich
zu weit vom gerade abgeschlossen Tempelbau entfernt zu liegen und
zudem wird von einer Sonnen- und nicht von einer Mondfinsternis
gesprochen. Neben dem, daß die christliche Zeitrechnung mit diesem
Jahr als Todesjahr falsch liegt, ist dies der eigentliche Grund meiner
Zurückweisung des 3.4.33 als Todestag Jesu.
Nun gut, nehmen wir also den 7.4.30 n. Chr. als vorläufig wahrscheinlichstes
Datum der Kreuzigung Jesu. Auf welchen Tag fällt dann das "Wochenfest"
bzw. "Pfingstfest" in diesem Jahr? Das "Wochenfest" liegt traditionell auf
den 6 Sivan; jeder Monat beginnt mit dem Neumond. Für das Jahr 30 n. Chr.
fällt der 1. Sivan auf den 20 . Mai, der 6. Sivan war dementsprechend der
25. Mai. Die Stunde wird als die Dritte (Apg 2,15) angegeben.
Sonnenaufgang an diesem Tag (lt. meinem Astro-Programm) ist 4:38:14.
Die 3. Stunde lag also zwischen 8:19:43 EET (8:40:31 Lt) und 9:23:33 EET
(9:54:21 LT). Stundenlänge des natürlichen Tages war 1:13:50. Ich erstelle
den Radix für 9:03:52 (Placidus), deshalb weil hier die Venus direkt am MC
(23° 28' Widder) zu stehen kommt, in 90° zu Mond (18° 18' Krebs), Mars
26° 56' Steinbock, Neptun 23° 47' Steinbock, die durch eine Opp. miteinander
verbunden sind. Am Asz. (2° 17' Löwe) Uranus (3° 57' Löwe) in 60° zur Sonne
(0° 51 Zwilling), Mondknoten (29° 57'), in 120° zu Jupiter (3° 33' Widder);
läßt man noch einen weiten Orbis zu stehen Uranus und Jupiter in 120°,
Sonne und Saturn (12° 06 Zwilling) in 180° zu Pluto (9° 13' Schütze). Ein
vielsagendes und vielversprechendes Horoskop, in dem Enthusiasmus
über die Fähigkeit zu mystischer Liebe in sich selbst und in anderen
(Mond-180-Mars-0-Neptun-90-Venus-0-MC) und Engagement, die Liebe
in anderen (Mo) zu wecken und konkret unter den Menschen (Mo) zu leben
(Venus-0-MC-90-Mars-0-Neptun) neben einem kriegerischen Element, daß
die eigene Glaubens-überzeugung (Sonne-Jupiter-Uranus), die einen zum
einem absoluten Wahrheits- und Machtanspruch verführen kann, mit Feuer
und Schwert durchzusetzen sucht bzw. das durch die eigene
Glaubensüberzeugung Opfer von Gewalt (Sonne-Saturn-Pluto) wird.
Weitere Deutungsmöglichkeiten überlasse ich Dir.
Nun noch zu Deiner Anmerkung zum Geburtshoroskop Jesu.
>> Geburtshoroskop: (historisch) Do 17.9.-6 GMT 15.33.48
>> Nazareth L:35e18 B:32n42
>> (mythisch) Do 17.9.-6 GMT 21:19:12
>> Bethlehem L:35e12 B:31n43
>>Wie diese Geburtsdaten zustande kommen sollen, ist mir etwas
>>schleierhaft, auch wo in der Bibel so etwas zu eruieren ist. Der Stern
>>von Bethlehem scheint mir doch eher mythischer Natur zu sein als eine
>>Erinnerung an ein historisches geschehen. Seitdem wandert der Stern
>>nach Jerusalem, verschwindet, so lange die Magier dort sind, und
>>wandert dann ihnen voran nach Bethlehem?
Nun das Datum 17.9. -6 v. Chr. ist keineswegs so aus der Luft gegriffen.
Etwas merkwürdig für mich eher die Unterscheidung historisch und mythisch.
Dieses Datum bezieht sich auf eine astronomisches Phänomen im Jahre
7. v.u.Z. (für die Berechnung muß, weil das jahr 0 mitgerechnet wird, ein
Jahr abgezogen werden): die Konjunktion zwischen Jupiter und Saturn
im Zeichen Fische. Zwei Daten aus rekonstruierten Keilschrifttäfelchen
sind bemerkenswert: Am 15. September hatten beide ihren Abendaufgang
mit etwa 1° 30' Grad Längenunterschied und zogen gemeinsam vom Abend
bis zum Morgen über den Himmel. Daß mit bloßem Auge nur ein Stern gesehen
wurde, liegt daran, daß der blasse Saturn neben Jupiter, der aufgrund seiner
Sonnennähe in der räumlichen sehr hell strahlte, verschwand. Dann am
15./16. November kommen beide auf 14° 46' Fische zum Stillstand. In den
Evangelien wird berichtet, wie die Weisen aus dem Osten, davon berichten,
wie sie den Aufgang eines Sternes gesehen haben, den sie als Geburt eines
neuen Königs in Israel deuteten. Von einem Voranziehen ist hier nicht die
Rede.
Wieso kamen sie dann nach Jerusalem? Die Babylonier hatten vorherberechnet,
daß ihr Stern - Jupiter -, der Stern ihres höchsten Gottes Marduk, sich vom
Osten her dem Saturn, dem Stern Israels nähern würde. Auf Israel als Ort
verweist die Konjunktion beider Sterne in Fische, dem nach antiker Zuordnung
der "Fruchtbare Halbmond" (Parthien, Persien, Mespotamien und das Rote Meer
zugeordnet wurden. Etwa in der Mitte dieses Bogen liegt Judäa. Wenn der
Höhepunkt der Begegnung von Jupiter und Saturn, ihr gleichzeitiger
westlicher Stillstand bei 15° Fische - also in der Mitte dieses Zeichens -
standfand, dann ergab sich für die astrologische Deutung tatsächlich nur
Jerusalem, wo das Geschehen, auf das der Stern hinwies, stattfinden konnte.
Das Vorherziehen des Sterns vor den drei Weisen wird von den Evangelien erst
für die letzte Etappe der Reise berichtet. Ferrari d'Occhieppo hat in seinem
Buch "Der Stern der Weisen. Geschichte oder Legende?" hat das Bild
nachgezeichnet, daß sich dem Betrachter am Abend des 15. Novembers
7 v. Chr. von Jerusalem südwärts den Weg nach Jerusalem reiste. Jupiter
stand hell leuchtend etwa 50° über dem Horizont: Dem Beobachter zog er so
dauernd voraus - dicht daneben Saturn. Dazu kam noch ein astronomische
Besonderheit:
Jupiter und Saturn befanden sich damals nahe der stumpf auslaufenden Spitze
des Zodiakslichtkegels; dies ist eine zarte, nicht scharf begrenzte
Leuchterscheinung, deren Helligkeit mit den hellen Milchstraßenwolken
vergleichbar ist... Die achse größter Helligkeit weicht nur unbedeutend von
der Mittelinie des Tierkreises (= Zodiakus) ab. Damals brachten es nun die
Umstände der Jahreszeit mit sich, daß trotz der beständigen Himmelsdrehung
der Untergangspunkt der Helligkeitsachse während der "ersten Nachtwache",
genauer gesagt etwa vom Eintritt völliger Dunkelheit um 18.45 an bis gegen
22.00 Uhr Ortszeit, mit unmerklichen Veränderungen an derselben Stelle
des Horizont verblieb. Der Lichtkegel richtete sich allmählich steiler auf
und sank tiefer, aber das Licht, das wie ein Scheinwerferstrahl von
Jupiter, dem Messiasstern, gleichsam auszuströmen schien, wies mit
merkwürdiger Beständigkeit stets auf denselben Ort... So entstand der
Eindruck, als ob der Stern 'stehenblieb oben darüber, wo das Kind war'."
(S. 95). Soviel zur Historizität des Sterns von Bethlehem.
Erstellt man für beide Daten ein Horoskop und vergleicht sie mit dem
Todeshoroskop Jesu ergeben sich schon Zusammenhänge. Mach doch
mal den Versuch:
1. 15.09. -7 v. Chr. (als Recheneingabe -6 v.Chr) - 17:44:50
(Sonnenuntergang; Aufgang von Jupiter und Saturn im Osten)
2. 15.11. -7 v. Chr. - 19:24:30 EET
(Sonne steht hier fast geradgenau auf dem Vertex
(dem tatsächlichen Westpunkt))
3. 03.04. 30 n. Chr. - 15:04:08 EET (Saturn am MC - Pluto am IC (180°)
Vielleicht hast Du ja Lust mir sowohl zum Pfingstradix als auch zum zu
diesem Vergleich oder überhaupt zu dem, was ich geschrieben Deine
Meinung mitzuteilen. Würde mich freuen.
Gruß von den Sternen
andreas
zunächst einmal Danke dafür, daß Du mich mit sovielen Daten zur "Geburt
Jesu" und zu seinem Tod versorgt hast.
Kurz möchte ich Dir sagen, wieso ich um die Daten angefragt habe:
jemand schrieb vor über einer Woche, daß die Sterne bei der
Geburt und beim Tode Jesu eine große Ordnung widerspiegelten, in
die selbst der Tod kunstvoll eingepaßt sein.
So wird es wohl gewesen sein, jedenfalls schrieb schon Aleister Crowley
in seinem Buch über Astrologie, das die Horoskope berühmter
Persönlichkeiten alle eine gemeinsamkeit hätten, und zwar , das alle
Planeten mehr oder weniger miteinander durch Hauptaspekte verknüpft
sind. Und ich füge hinzu, das sich der Ascendent harmonisch das Thema
wiederspiegelnd dazufügt...
Das machte mich neugierig,
zumal ich ohnehin daran interessiert bin, immer mehr und tiefer zu
verstehen, wie sich die planetaren Muster des Himmels sich in den
planetaren Mustern des Lebens abbilden können, wie sich bestimmte
Themen und Lebensbereiche anhand der kosmischen Ordnung als wichtig
und hervortretend identifizieren lassen und damit ein Rhythmus angeben
wird, der, wenn der Mensch sich in diesen Rhythmus einspielt,
sinnstiftend,
wegweisend und tröstend für ihn sein kann. Und auch das an den
Konstellationen am Anfang und Ende des Lebens Jesu herauszufinden,
hat einen anstachelnden Reiz für mich.
Wann standen die Planeten alle zusammen und brachten Energie auf
Ich möchte das an einem anderen Thema verdeutlichen. Nehemn wir nur alle
Saturn-Neptunquadrate in diesem Jahrhundert. Saturn-Neptun ist ja
allgemein das Thema der vertieften Sinnsuche und der Offenbarung des
Höherstehenden in saturnischer Form, mittels Quadrat also recht
plötzlich bis gewaltsam.
Du wirst lachen , wenn du jetzt die Jahresangaben liest, wo diese
Konstellation aktuell war, nämlich 1945, 1963, 1979 und letztes Jahr, wo
komischerweise kein Despot einer Weltmacht ums Leben kam oder sich über
alle bestehenden Gesetze hinweggesetzt hat.
Die kosmischen Gesetze laufen nicht nach Zufall und so ist es kein
Wunder, das die äusseren Planeten periodische Kreisläufe vorgeben,
innerhalb derer sich auch die Menschheit bewegen muss. Doch es wird Zeit
, eine neue Welt auszurufen. Jesus ist tot und die Lehren der Propheten
so gut wie erledigt. Das neue Zeitalter vergisst nicht, aber es vergibt
nur relevante Dinge, die nicht zuviel Speicher verbrauchen. Deshalb
schreiben wir ab heute den 23.9.1979 als den erten Tag der neuen Welt
und versprechen, im Namen sämtlicher Gurus und Götter, unsere
Intelligenz in den Dienst der einzigen Natur zu stellen die wir haben.
Somit ist heute der 1.6.20 , die Woche hat nunmehr 10 Tage, damit man
sich nicht zu sehr dran gewöhnt und das Jahr fängt im Herbst an, so wie
es ja sowieso tut, in Schulen, Behörden und Seminaren und überhaupt, der
Spirit des Wassermannes ist viel praktischer , als man denkt.
Grämt euch nicht, wenn ich im Moment nicht deutlicher werden kann,
schaut einfach nach oben und lebt nach den Gesetzen der Nacht.
Andreas B , Darmstadt
>Wann standen die Planeten alle zusammen und brachten Energie auf
"In seinem Buch "Prediction in Astrology" berichtet NOEL TYL ueber die
Arbeit von Don Jacobs, der gemaess Tyl durch sorgfaeltiges Studium der
damaligen politischen Situation in Judaea und verschiedenster histori-
scher Hinweise auf das Datum des 1. Maerz des Jahres 7 v. Chr., 1.21
Uhr Lokalzeit, kommt. Don Jacobs hat sich hier fuer eine Ballung von
sechs Planeten inklusive Sonne/Mond im Fischezeichen entschieden,
was ein Horoskop mit nicht weniger als acht Planeten auf der Fische-
Jungfrau-Achse ergibt. Die Jupiter/Saturn-Konjunktion ist zwar in die-
sem Horoskop nicht exakt (der Abstand betraegt fast 9°), sie wird
jedoch durch die Sonne/Mond-Konjunktion verbunden. Die besetzten
Haeuser sind drei und neun mit Mars kurz vor dem MC und einem
Schuetze-Aszendenten, was fuer einen grossen Lehrer und Messias
durchaus Sinn machen kann. Das Horoskop stellt mit Sonne/Mond in
Fische den Beginn eines neuen, fischegepraegten Zyklus dar, eine
Konstellation, welche durch die Opposition des Pluto viel Kraft, aber
auch starke Widerstaende und Pruefungssituationen erzeugt (auch
ausgedrueckt durch die Opposition von Saturn zu Pluto). Mit der Jupi-
ter/Uranus-Konjunktion ist wiederum der Verkuender einer neuen Lehre
angezeigt. Nach heutiger Kalenderzaehlung waere dieser Tag ein Sonn-
tag, nach damaliger Zaehlung wohl ein Mittwoch.
Gemaess dem heutigen Herrschaftssystem herrscht Pluto in Neun ueber
das 12. Haus (Skorpion), aber auch ueber Neptun, dem an dem absteigen-
den Mondknoten gestellten Herrscher des extrem stark besetzten Fische-
zeichens. Lassen wir die neuen Planeten aus, so ist die Konzentration
auf der Fische/Jungfrau-Achse noch extremer, was die damaligen Astro-
logen zweifellos beeindruckt haben muss; nur Merkur befindet sich
ausserhalb dieser Achse.
Fazit: Von seiner Symbolik her ueberzeugt dieses Horoskop zweifellos
als Entsprechung zur von Jesus verkuendeten christlichen Lehre.
Unabhaengig davon, ob es fuer die Geburt Jesu in Frage kommt, was
ohne vertieftes Studium der Arbeit Jacobs nicht zu entscheiden ist,
koennte es sich als eine Art Matrixhoroskop fuer das fruehe Christen-
tum eignen. In diesem Fall sollte man es vielleicht als Neumondhoros-
kop darstellen, was dann fuer Bethlehem oder Jerusalem berechnet
eine eingeschlossene Fische/Jungfrau-Achse im Bereich der Haeuser
von eins/sieben ergibt, mit Jupiter und Uranus schon in Fische, aber
nur kurz nach dem auf Ende Wassermann liegenden Aszendenten."
Entnommen dem Artikel "2000 Jahre Jesus Christus" von CLAUDE WEISS
in ASTROLOGIE HEUTE Nr. 52 - Dezember 1994/Januar 1995.
Ingrid Liebeler
> .. die Woche hat nunmehr 10 Tage, ...
Andreas. Beherrscht Neptun Dich, oder bist Du es, der Neptun beherrscht?
Wem willst Du damit etwas unklar machen ?????
Wenn es stimmt, dass Du das bist, was Du denkst, und ich glaube es stimmt,
dann ist Deine Zukunft mit Sicherheit sehr verworren.
Und Du möchtest verstanden werden?
Arme Seele.
Volker
Vielen Dank für Deine ausführlichen und sehr interessanten
Ausführungen.
On Wed, 24 Mar 1999 01:15:42 +0100, "Dipl. theol. Andreas Kersting"
<and.ke...@aon.at> wrote:
>Darüber habe ich auch schon Gedanken gemacht. Das oben genannte
>Datum ist allerdings für mich nicht annehmbar. Es läßt sich mehr aus der
>historischen Entwicklung der christlichen Kirchen als aus der biblischen
>Überlieferung herleiten,
Das ist richtig (wobei ich als hypothetisches Geburtsjahr 1.u.Z.
angenommen habe). Ich habe mich bewußt auf die Tradition gestützt, da
ich einer Eruierung des wirklichen historischen Geburtstags Jesu
skeptisch gegenüberstehe.
>Dazu zwei klarstellende Anmerkungen:
>
>Ein eigenes Fest der Geburt Christi ist für Rom erstmals für das Jahr
>336 n. Chr. bezeugt (in der Ostkirche wird bis heute der 6. Januar als
>Fest der Geburt Christi gefeiert)
in der Armenischen Kirche ist das so ;-) In der Orthodoxen Kirche
wird Weihanchten am 25.12. gefeiert. Weil sie sich aber bei den
Hochfesten noch auf den Julianischen Kalender stützt, fällt deren
25.12. auf unseren 7.1. Das orthodoxe Weihnachtsfest beginnt am Abend
des 6.1.
>Traditionell - entsprechend der biblischen Grundlage - ist als Geburtstag
>der Kirche und damit der Beginn des Weges der christlichen Kirche
>in die Welt und Geschichte das Pfingstfest zu sehen (Apg 2).
Dem stimme ich zu.
> Das Todesjahr Jesu muß also in zeitlicher Nähe zu diesem
>Ereignis
(Anm.: der Tempeleinweihung 29)
>stehen. Die neutestamentliche Forschung gibt daher Freitag,
>dem 14. Nissan (7. April) 30 n. Chr. als Todestag Jesu den Vorzug.
Wieso soll aber der Abstand zwischen 29 und 33 hierbei zu groß sein?
33 ist doch auch noch zeitlich nahe. Das eigentliche Problem einer
terminierung von Jesu Tod auf das Jahr 33 dürfte die Spannung zum
Tode Herodes d.Gr. 4 v.Chr. sein. Jesus wäre dann schon kurz vor 40
gewesen, als er starb.
>Nun gut, nehmen wir also den 7.4.30 n. Chr. als vorläufig wahrscheinlichstes
>Datum der Kreuzigung Jesu. Auf welchen Tag fällt dann das "Wochenfest"
>bzw. "Pfingstfest" in diesem Jahr? Das "Wochenfest" liegt traditionell auf
>den 6 Sivan; jeder Monat beginnt mit dem Neumond.
Das stimmt in pharisäischer Tradition, nicht aber in sadduzäischer. In
der Bibel ist nämlich nicht eindeutig klar, ab wann die fünfzig Tage,
die zum Wochenfest führen, gezählt werden sollen. Die Sadduzäer haben
begonnen, ab dem Tag nach dem Sabbat während des Festes der
Ungesäuerten Brote zu zählen. Diese Berechnung führt immer zu unserem
Pfingstsonntag
Abgesehen davon gibt es noich was zu klären: wir begehen häufig den
Fehler, das damalige Judentum aus der Perspektive des heutigen
Judentums zu beurteilen. Gerade in neuerer Zeit wird immer deutlicher,
daß einige Juden, nämlich einige Essener auch einen reinen
Sonnenkalender verwendet haben. Nach diesem würde sowohl Pessach als
auch das Wochenfest wieder auf andere Tage fallen.
Die von Dir geschilderte Problematik (Passah-Mahl und Tod am Passah)
ließe sich dadurch auflösen, wenn man die nicht unwahrscheinliche
These annimmt, die Jünger hätten an einem anderen Tage passah gefeiert
als die Sadduzäer/Pharisäer, nämlich einen Tag vorher.
Die Forschung über diesen jüdischen Solarkalender steht noch am
Anfang. Ein Theologieprofessor namens Stegemann hat sich darauf
spezialisiert.
Wir haben also das Probem:
1. starb Jesus 30 oder 33?
2. wie wurde das Wochenfest berechnet?
3. wer benutze welchen Kalender? Wann war für die Jüngergemeinde bzw.
die Pilgerscharen das Wochenfest?
Es sind drei unsichere Faktoren, die jede Antwort von vornherein
spekulativ macht.
Und um die Verwirrung perfekt zu machen: im jüdischen Solarjahr
(zumindest in einer Version desselben) war das Wochenfest auf den
15.Siwan fixiert. Wir haben also drei Berechnungsmethoden, die für die
Zeitenwende für das Wochenfest nachweisbar sind.
>Für das Jahr 30 n. Chr.
>fällt der 1. Sivan auf den 20 . Mai, der 6. Sivan war dementsprechend der
>25. Mai.
Mein Programm gibt als Neumond den 21.5. 5,36 Uhr an. Ein weiteres
Programm bestätigt diese Angabe (mit ein paar Minuten Unterschied).
Aber auch das ist nicht zuverlässig. Der Monatsbeginn wurde
festgestellt, wenn Beobachter die Mondsichel sahen und Boten den
Tempel erreichten. Wenn es bewölkt war, hat sich die Botschaft weiter
verzögert.
Alles das sind doch recht viele Unsicherheitsfaktoren.
>Die Stunde wird als die Dritte (Apg 2,15) angegeben.
>Sonnenaufgang an diesem Tag (lt. meinem Astro-Programm) ist 4:38:14.
>Die 3. Stunde lag also zwischen 8:19:43 EET (8:40:31 Lt) und 9:23:33 EET
>(9:54:21 LT). Stundenlänge des natürlichen Tages war 1:13:50.
Das ist die Frage, wie Du die Stunden zählst.
Man sagt ja etwas schematisch: Sonnenaufgang war 6 Uhr,
Sonnenuntergang 18 Uhr, die dritte Stunde war ergo 9 Uhr. D.h., wenn
man die Zeit von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang in 12 gleiche Teile
teilt, bezeichnet der Begriff "um die dritte Stunde" das Ende der
3.Stunde.
Um 6 beginnt die 1.Stunde und sie endet um 7
Um 7 beginnt die 2.Stunde und sie endet um 8
um 8 beginnt die 3. Stunde und sie endet um 9.
Um die dritte Stunde heißt also: am Ende der dritten Stunde.
Deswegen geht die 3.Stunde m.E. von 6,53 bis 8,03 Uhr. "Um die dritte
Stunde" wäre 8,03 Uhr.
Beim Sonnenaufgang ist übrigens auch zu berücksichtigen, daß hier
nicht wesentlich ist, wann astronomosch der Aufgang war, sondern wann
er wahrgenommen wurde und da gibt es aus athmosphärischen Gründen
Unterschiede. Das ist ein Astronomieprogramm etwas besser geeignet.
>Nun das Datum 17.9. -6 v. Chr. ist keineswegs so aus der Luft gegriffen.
Was ich jetzt weggesnipt habe, muß ich mir noch mal näher überlegen.
Es ist die grundsätzliche Frage, ob der Bethlehemsstern wirklich ein
astronomisches Ereignis war oder ein mythisches Bild ist.
(Motivgeschichtlich ist der Stern ja nicht besonders originell.)
Ich habe natürlich nichts dagegen, wenn deine Vermutungen wahr sind
.... im Gegenteil. Sie sind auf jeden Fall ein interessanter
Gedankenanstoß.
Um noch mal auf den Solarkalender zu kommen: nach ihm fällt Pessach am
Anfang eines Zyklus auf den 3.April, einem Di. Im Jahr 30 allerdings
war er vermutlich am 28.3. Das Wochenfest war am 15.Siwan, d.h. am
28.5. (Die Monatslängen sind hier auch etwas anders.) Die 3.Stunde war
von 6,52 bis 8,02 Uhr. Der Wochentag: ein Sonntag, der Stundenregent
die Sonne. Dieses Datum lag also in zeitlicher Nähe zu dem offiziellen
Wochenfest des Tempels, den Du auf den 25. (ich eher auf den 26.5.)
datierst.
Im Jahre 33 würde das Solar-Pessach vermutlich auf den 1.4. fallen,
zwei Tage vor den Tempel-Pessach. Wochenfest wäre am 31.5. gewesen.
Bei allen Solardaten ist jedoch Vorsich angebracht. Die Schaltmethode
kann rekonstruiert, aber nicht restlos bewiesen werden und ich kann
mich verrechnet haben.
Alles Gute!
> Wem willst Du damit etwas unklar machen ?????
Mich,wem sonst denn noch ??
>
> Wenn es stimmt, dass Du das bist, was Du denkst, und ich glaube es stimmt,
> dann ist Deine Zukunft mit Sicherheit sehr verworren.
>
Ich bin dieStimme dieses Zeitalters und wiederhalloe , das der 23.9.1979
der 1. Tag des neuen Zeitalters sein wird. Seit der Kalenderumstellung
im 15.-17.- Jahrhundert haben wir kein Ayanasama mehr, das heisst die
Tage werden sich sowieso nicht mehr gegen den Sonnenkalender
verschieben. Da wir mehr als 3 verschiedene Zeitrechnungen haben, nach
den Chinesen, Arabern und uns, wäre es an der Zeit, eine einheitliche
Lösung zu finden.
Und warum das Jahr nicht im heutigen September beginnen. Dann wäre die
Waage der erste Monat, ein Symbol des Friedens undzusammenfügens. Um die
Sonnenwende haben wir sowieso schon etliche Feste, auch das nach
JesusGeburt am6. Januar, wie Hischam genialerweise noch anmerkte, hatte
ich total vergessen, die Orthodoxen haben sowieso noch einige Dinger auf
Lager.
1979 wurde der erste Computer für die Allgemeinheit verkauft,
JohnLenneon erschossen und der war der berühmteste Beatle, der Anhalter
geschrieben, das New Age eingeläutet mit der einzigen spirituellen
Bewegung , die weiterexistieren wird, dem Punk, undsoweiterundsofort.
Was ist daran unklar,eh,
Ausserdem standen an diesem Tag alle äusseren Planeten auf 17 Grad, was
dem golfdenen Schnitt des Mondumlaufs entspricht.
Noch Fragen ?
> Und Du möchtest verstanden werden?
NochFragen ?
>
> Arme Seele.
>
Selber
> Volker
Andreas B
Nepzun am Ascendendent 27 Krebs :
der fischige Typus, der Weltenretter, der den Schmerz in sich aufnimmt,
die ewige spirituelle Seele, das Verschmelzenwollen mit der grossen
Mutter, Opposition Saturn : Wiederstreit mit den Autoritäten, grosse
innere Zerissenheit bezüglich der eigenen Lehre, Mit Konsequenz über
unklare Dinge hinweghüpfenwollen.
Mars 20 Löwe (meine Sonne ) : ImerstenHaus starkes
Durchsetzungsvermögen , grosse Überzeugungskraft, pralles Auftreten,
stolze Erscheinung, Opposition Jupiter Uranos : Auseinandersetzung mit
den herrschenden Wertvorstellungen, Krieg der Götter, stark veränderbare
Positionen, schnelle Auffassungsgabe betüglich der Machtgier anderer
Menschen, Hinundhergerissensein zwischen der eigenen Fähigkeit zum
Vorherrschen und der UnterwertfungunterdieherrschendenWertmassstäbe.
Merkur-Chiron auf 23Schütze:Im5. Haus freude an dereigenen
Darstellungskraft, Stark weltanschauliche Kommunikationsform,
Verletzlichkeit bezüglich der eigenen wohldurchdachtenPositionen,
weitsichtige Einschätzung der Sachlage,mit Trigon zu MArs
,Möglichkeiten der Umsetzung neuer Denkanätze ,
Sonne 14 Steinbock , im 6. Haus Arbeit an der Kristalisationsfähigkeit,
die alte Seelewill helfen, Sturheit und Abhgehobenheit in alltäglichen
Belangen mit Quinkux zum Mond , nicht eindeutige Festlegungenaufdie
eigenePersönlichkeit, Differenzendazwischen , wie ichmich sehe und wie
die anderen mich haben wollen, seltsame Verbindung zwischen
Hartnäckigkeit im Denken und Vorbildlichkeit im kommunikativen Austausch
Saturn 4 Wassermann im 7. Haus starke Anziehung auf konsequente
Menschen, die ihrer Sache sehr sichere sind. Revolutionäre Ideen
festhaltenwollen und darüber sich kennenlernen, mitTrigon zu Pluto,
umstürzlerische Gedanken, sanfte Verschwörung,
Jupiter-Uranoskonjunktion 17-20 Wassermann im 8. Haus,
vertiefte Begenung mit den grossen Zusammenhänegen, kulturelles
Miterleben, die Fähigkeit zum Zusammenfassen überregionaler
Zusammenhänge, tiefgehende Freundschaften zu Leuten mit eigenen Ideen,
sextil Merkur-Chiron Suche nach dem Erbe der spirizuellen Kultur,
Anhänglichkeit an Ausdrucksformen,die sich amZeitgeist orientieren,
geistig Umschwenken können,auch in komplizierten Zusammenhängen, nicht
auf seiner Position festbeharren müssen.
Und schliesslich Mond am Mondknoten in 11 der Zwillingsrevoluzzer, sagt
, was er denkt, macht, was er will, nimmmt, kein Blatt vor den Mund,
schont denLeser nicht, ob wahr oder uunwahr, testet gerne aus,bleibt
sich selbst mal treu mal nicht, kann Vorbildsein undauch nicht, will den
anderen etwas ganz wichtiges mitteilen, stellt esaber verzerrt dar...
Des isses wohl , salut
+
Andreas B
>Also,hierdasHoroskopfürden 6.1.-8 18.00 Orstszeit
>Nepzun am Ascendendent 27 Krebs :
Du solltest mal Dein Arbeitswerkzeug überprüfen, im Jahr 8 vor Christus war
der Neptun nie und nimmer im Krebs. Als Vergleich das Radix zum Beginn der
christlichen Zeitrechnung vom 31.12.0 jul war Neptun auf 19°52' im Skorpion
anzutreffen (Quelle: Das Buch der Welthoroskope, Seite 472, Nicholas
Campion, ISBN 3-907029-19-4). Es ist wohl jedem klar, dass der Neptun in 8
Jahren nicht 120° im Tierkreis zurücklegt, auch vor 2000 Jahren nicht. Auch
fand keine Jupiter/Uranus-Konjunktion statt und der Chiron tumelte sich im
Widder und nicht im Schütze.
>Des isses wohl , salut
jo, genau des isses.
>Andreas B
Charly
Ja,danke,danke,danke, Charly Neumann, wie gehts den auf Schalke weiter.
Wird der Abstieg noch vermieden, na ja, Schalke hat ja in der zweiten
Liga immer am besten gespielt. Wie ich dir dankbar bin, das wenigstens
mal einer mir sagt, das mein Programm untauglich ist. Ich hatte schon
selbst sowas vermutet, aber da niemand Protest gegen die 3 weiter oben
erwaehnten Horoskopmöglichkeiten von Jesus Christus erhoben hat, nahm
ich an , das alle wohl schon richtig ist
Wie man sich irren kann.
Wahrscheinlich interessiert es auch überhaupt niemand hioer , wann Jesus
geboren wurde, vielleicht sehen das welche als Heiligenschändung odfer
sowas, ich denke, Jesus konnte nichts dafür, das in seinem Namen die
halbe Welt versklavt wurde und er hat es verdient, das sein richtiges
Horoskop sauber interpretiert wird.
Es kann doch nicht so verdammt schwer sein, das Ding zu eruieren. Sei
doch bitte so nett und schick mir mal die richtigen Daten für die
Saturn-Jupiterkonjunktion rüber, am besten für den 6.1. irgendwas und
dann sehen wir weiter. Obiges Horoskop war wirklich witzig, zu schön um
wahr zu sein, schade. Auserdem wird ja vermutete, das viel mehr auf der
Fische -Jungfrau achse stattfinden muss. Wegen dem Mitleid und so, aber
ich denke Stzeinbock kommt auch gut hin, ich habe eine Frage an dich,
Was wäre denn ein früheres Datum, damit derjenige einem heutigen
Steinbock entspricht. Haben die Römer die Monate auch auf die
Sonnenwenden gezählt. Ich vermute ja. Ausserdem dachte ich, das der
Julianische Kalender auf Julius Cäsar zurückgeht. Hier behaupten
irgendwelche Leute, das Datum o wäre erst ein paar Jahrhunderte später
erfunden worden. Das ist doch der absolute Quatsch, oder?
Ich hoffe, das wire irgendwie weiterkommen, bitte sag mir deine Meinung
und das der olaf wieder gesund wird, damit wir alle aufstehen können und
singen, Nie mehr zweite Liga...
Andreas B
>Andreas Bleeck schrieb in Nachricht
<36FF68...@hrz1.hrz.hrz.tu-darmstadt.de>...
>Ja,danke,danke,danke, Charly Neumann, wie gehts den auf Schalke weiter.
Aber bitte, nichts zu danken, Schalke, ist das ein neues Spülmittel? Es
macht unzweifelhaft den sonderbaren Anschein, dass hier eine obscure
Verwechslung vorliegen könnte.
>Wie ich dir dankbar bin, das wenigstens mal einer mir sagt, das mein
Programm untauglich ist. Ich hatte >schon selbst sowas vermutet, aber da
niemand Protest gegen die 3 weiter oben erwaehnten >Horoskopmöglichkeiten
von Jesus Christus erhoben hat, nahm ich an , das alle wohl schon richtig
ist
Ich hab mit keiner Silbe erwähnt, dass dein Programm untauglich sei, es war
nur von einer Ueberprüfung die Rede, wenn ich nämlich den Astrolog 5.40 ohne
die Ephemeriden-Files rattern lass, kommen auch bei mir dieselben
Gestirnsstände auf den Bildschirm, wie bei deinem Programm, rechnet Astrolog
jedoch mit den Ephemeriden schaut es dann ganz anders aus. Kleiner
Unterschied, grosse Wirkung
>Wie man sich irren kann.
Errare humanum est.
>Wahrscheinlich interessiert es auch überhaupt niemand hioer , wann Jesus
>geboren wurde, vielleicht sehen das welche als Heiligenschändung odfer
>sowas, ich denke, Jesus konnte nichts dafür, das in seinem Namen die
>halbe Welt versklavt wurde und er hat es verdient, das sein richtiges
>Horoskop sauber interpretiert wird.
Oh, da kann ich nicht mitreden, als Wassermann bin ich eher für die Zukunft
zuständig ;-).
>Es kann doch nicht so verdammt schwer sein, das Ding zu eruieren. Sei
>doch bitte so nett und schick mir mal die richtigen Daten für die
>Saturn-Jupiterkonjunktion rüber, am besten für den 6.1. irgendwas und
>dann sehen wir weiter.
So um den 28. Mai 6 vor Christus sind Jupiter und Saturn auf 20°53' Fische
anzutreffen. Interessanterweise wiederholt sich die Konjunktion am 1.
Oktober desselben Jahres auf ca. 17°24' Fische und hierfür müssen beide
Planeten rückläufig sein, was auch der Fall ist und somit dürfte die
Konjunktion auch noch ein drittes mal stattfinden und das war, moment, am 5.
Dezember -6 auf 15°34' Fische.
>Andreas B
Gruss Charly