> Hallo, amollat!
>
> Du meintest am *10.12.96*
> zum Thema *Re: SOLARHOSODKOP:*
>
> > "Leider" (?)ist jedoch die *Muenchner Rhythmenlehre* nicht ein Baustein,
> > der sich in jedes astrologisches Weltbild fuegt, sondern ein in sich
> > komplett definiertes astrologisches System, das die ersten Tage der
> > Beschaeftigung noch keine grossen Erfolgserlebnisse verspricht...
>
> *Das* ist das Problem.
> Man neigt ja meist dazu, die "Lehre" anzunehmen, die einem selbst am
> meisten entspricht. Und da bin ich ueber einen Freund an Huber (API)
> gekommen.
Hallo Andreas, hallo Manfred, hallo Alle,
Vor kurzem wurde Peter Niehenke mal nach dem Unterschied zwischen seiner
Arbeitsweise und der von Huber gefragt. Leider hat er (aus verstaendlichen
Gruenden) darauf nicht geantwortet. Ich wuerde mich freuen, wenn sich ein
paar d.a.a. Teilnehmer finden wuerden, die einfach mal aus ihrer (gerne
unprofessionellen) Sicht ueber verschiedene astrologische Richtungen und
ihre Erfahrungen damit schreiben wuerden. Ich zum Beispiel habe mich noch
nie mit Doebereiner beschaeftigt, hoere und lese aber dauernd von ihm. Nur
- bevor ich Lust haette, mir ein Buch von D. zu kaufen, wuerde ich gerne
ein bisschen mehr ueber seinen Ansatz wissen. Von Huber habe ich bereits
das eine oder andere gelesen. Vieles davon hat mich kritisch gestimmt. Ich
selbst habe mich am intensivsten mit Greene, Sasportas, Arroyo
beschaeftigt. Vielleicht koennten wir zu einer Diskussion gelangen, zu der
jeder etwas aus seinem Hintergrund beitraegt, und am Ende wissen wir alle
mehr?
Gruss
Karin
*Warning:* Es sind nur replies erwuenscht, die *eindeutig* erkennen
lassen, dass Andersdenkende respektiert werden.
> ... Ich wuerde mich freuen, wenn sich ein
> paar d.a.a. Teilnehmer finden wuerden, die einfach mal aus ihrer (gerne
> unprofessionellen) Sicht ueber verschiedene astrologische Richtungen und
> ihre Erfahrungen damit schreiben wuerden. ...
> [ snip ]
> ..... Vielleicht koennten wir zu einer Diskussion gelangen, zu der
> jeder etwas aus seinem Hintergrund beitraegt, und am Ende wissen wir alle
> mehr?
> [ ... ]
> *Warning:* Es sind nur replies erwuenscht, die *eindeutig* erkennen
> lassen, dass Andersdenkende respektiert werden.
Liebe Karin,
Dein Brief hat mich bewogen, respektvoll, folgendes aus meinem Hintergrund
zur Diskussion beizutragen:
Die Frage nach der *richtigen* astrologischen Richtung ist sicher so alt,
wie die Astrologie selbst. Ein Problem, vor das wir gestellt sind, wenn
wir uns mit Astrologie auseinandersetzen, ist, aus der Vielzahl von alten,
neuen, klassischen und modernen Systemaussagen, etwas *fuer uns brauchbares*
herauszufinden, welches sich in *unser* jeweiliges individuelles Verstehen
einorden laesst. Unterschiedlicher Sprachgebrauch in den verschiedenen
'Schulen' und eine Mauer aus Persoenlichkeitskult erschweren es uns, *das*,
was wir im Kern eigentlich suchen (und zu finden hoffen), auf einfache Weise
zu entdecken. Dieses ist nur zu verstaendlich, finden wir dieses Verhalten
ja ebenso in allen anderen 'Neptun-Welten', in denen mit *nicht-greifbaren
Substanzen* gehandelt wird. Ein weiteres Problem ist, dass viele von uns,
entteuscht von der 'Ratio-Welt', nur zu bereitwillig *alles* *aufsaugen*, was
ihnen an 'schwammiger' Exklusivitaet aus *Neptuns Supermarkt* angeboten wird.
Hinzu kommt, dass wir, mit unseren ersten sebsterkannten Wahrheiten, wieder
aufgetaucht aus einer 'autistischen Welt', uns, nicht nur anderen *nicht*
klar verstaendlich machen koennen, sondern offenbar nichts anderes zu tun
haben, als unsere gerade erkannte Wahrheit zu einer weiteren Schule zu machen.
Um es zwischendurch einmal deutlich zu sagen, Ich respektiere *das* durchaus,
als das, welches der freien Weg *jedes Einzelnen* ist. Ich moechte hier auch
nicht werten. Ich beschreibe nur, was ist.
Um uns die Astrologie zu einem brauchbaren Werkzeug zu machen, muessen wir
selbst *uns* die Brauchbarkeit der verschiedenen Facetten beweisen. Hierzu
muessen wir *alle* verschiedenen 'Schulen' auf ihre innere Substanz hin
pruefen, bevor wir grossartig antreten, um 'Hoerensagen' als Wahrheit von
Autoritaeten weitergeben. Dieses erfordert, wie in anderen Wissenschaften
auch, ein starkes Unterscheidungsvermoegen, einen Einsatz all unserer
Intelligenz, eine kritische Auseinandersetzung mit den Grundlagen, ein
empfindliches Einfuehlungsvermoegen, eine grosse Toleranzbreite, aus-
reichende Kenntnisse aus *allen* zugehoerigen Wissensgebieten und einen
vorurteilslosen Charakter. Wir muessen uns klar machen, dass die Resultate
die jeder von uns mit *seiner* Art, Astrologie zu betreiben, bekommt, nur so
gut, oder so schlecht sein koennen, wie es *unsere* Voraussetzungen zulassen.
Derart ausgestattet, ist es unwichtig, welche der 'Schulen' wir uns als erste
vornehmen. Nach dem Paradoxgesetz ist es sogar wahrscheinlich, dass wir in
der 'Schule' in der uns das meiste obskur vorkommt, am meisten lernen: 'Das
kann ich fuer mich erst einmal vergessen. Es vernebelt meine Gedankenklarheit
mehr, als dass ich es klar als dienliches Werkzeug sehe.' Auf diese Weise
koennen wir *alles Unbrauchbare* 'entsorgen', schaffen uns Ordnung und ver-
bleiben mit dem Rest. Entweder es bleibt etwas 'Gold' uebrig, oder es war ein
Phantom. Wenn etwas uebrig bleibt, so koennen wir diese Erkenntnisse unter
Gleichen problemlos austauschen, aber wir haben nur schlechte Mittel, um sie
*jedem* verstaendlich zu machen.
Auf unseren verschiedenen Wegen ueber die verschiedenen 'Schulen' kommen wir
alle am gleichen Ziel an. Es sei denn, wir lassen uns ueberzeugen.
Volker
Hallo, liebe Karin,
KK> Ich zum Beispiel habe mich noch nie mit Doebereiner
KK> beschaeftigt, hoere und lese aber dauernd von ihm. Nur
KK> - bevor ich Lust haette, mir ein Buch von D. zu kaufen, wuerde ich
KK> gerne ein bisschen mehr ueber seinen Ansatz wissen.
Dies wuerde mich auch sehr interessieren? Danke fuer die Antwort!
sonnig-herzlich,
Bigi
FidoNet: 2:2476/39.15
AmigaNet: 39:173/50.15
KamiNet: 82:100/4.15
e-mail: big...@ai.inka.de
--
Inhaltlich kann ich in der Kuerze der Zeit, die mir fuer DAA verfuegbar
ist,
nicht auf die Schuen eingehen, die ich kenne.
Wichtig scheint mir aber ein Punkt: Ich habe den Eindruck, es gibt
offene
und geschlossene Systeme in der Astrologie. Einzelne Astrolog(inn)en
haben "Schulen" gegruendet, bei denen Eigenerfindungen einen
wesentlichen
Teil des Lehrgebaeudes ausmachen. Solche Schulen treten mit einem mehr
oder
weniger deutlich formulierten Anspruch auf, die allein richtige, allein
seeligmachende Wahrheit zu besitzen. Tendenziell gehoeren dazu meinem
Eindruck
nach Doebereiner, Huber, Hamburger Schule.
Andere Astrologieschulen sind viel offener, enthalten weniger
Eigen"erfindungen"
ihrer jeweiligen Gurus, stehen naeher zur "klassischen" Astrologie.
Viele der
besten Astrologen haben kein System, das ihren Namen traegt; vermutlich
haben
sie nicht noetig fuer ihr Ego. Sie haben sicher Anhaenger, auch ganz
treue
und ueberzeugte, bieten teilweise auch Ausbildungen an, leiten aber
keine alleinseeligmachende "Kirche". Thomas Ring war sicher so, auch
Peter Niehenke,
Ernst Ott, Liz Greene, Robert Hand und viele andere entsprechen diesem
Stil.
--
|| Alois Treindl
Hallo, Karin!
Du meintest am *01.01.97*
zum Thema *Astroschulen (war Solarhoroskope):*
> Vor kurzem wurde Peter Niehenke mal nach dem Unterschied zwischen seiner
> Arbeitsweise und der von Huber gefragt. Leider hat er (aus verstaendlichen
> Gruenden) darauf nicht geantwortet.
Klar. Da haelt sich ein "Mitbewerber" dezent zurueck.
Alles andere waere auch nicht gut.
> Ich wuerde mich freuen, wenn sich ein
> paar d.a.a. Teilnehmer finden wuerden, die einfach mal aus ihrer (gerne
> unprofessionellen) Sicht ueber verschiedene astrologische Richtungen und
> ihre Erfahrungen damit schreiben wuerden.
Ich habe in dem Sinne keinen Hintergrund, sondern kam vor ein paar Jahren
an die Astrologie (die ich bis dahin hoechstens belaechelt hatte), als mir
ein Astrologe aus Muenchen "zufaeallig" ueber den Weg lief, mein Radix
interpretierte und dabei Dinge erzaehlte, die er eigentlich gar nicht
haette wissen duerfen. ;-))
Natuerlich habe ich dann versucht herauszufinden, in welcher Weise er das
sehen konnte. Dabei habe ich alles moeglich von allen moeglichen Leuten
gelesen. Das einzige, was ich wirklich mal gelernt habe, ist, ein Horoskop
"zu Fuss" zu berechnen. Ansonsten war ich offen fuer alles, und da haben
mich z.B. Robert Hand sehr beeindruckt. Auch Ebertin finde ich
streckenweise sehr interessant. - Es ist die "Psycho-astrologie", von der
ich mich am staerksten angesprochen fuehle. Mit der eher wissenschaft-
lichen Methode kann ich wenig anfangen. Aber das hat ja etwas mit meinem
"Weltbild" zu tun.
Als ich ueber den Freund dann von API etwas mehr hoerte als man sonst in
den Anzeigen lesen kann, gefiel mir die Art Huber's, Astrologie zu sehen
und zu handhaben. Im Zentrum der Theorie scheint der Mensch zu stehen und
seine ihm eigene Wirklichkeit und Transformation.
Das gefiel mir. Deswegen wuerde ich mich gern mehr mit ihm beschaeftigen.
Was mich daran hindert ist die Preisgestaltung der Seminare usw.! Bei
allem Interesse - dafuer habe ich das Geld nicht ueber. Da sind mir im
Moment andere Dinge auch wichtiger. Und so versuche ich weiterhin als
Autodidakt "die Dinge fuer mich zu durchschauen".
Das ist mit ein Grund, warum ich dieses Echo lese.
Und - btw: Ich finde es schade, dass man hier, wo man ja eigentlich ein
wenig mehr Toleranz gegenueber gewissen menschlichen Schwaechen erwarten
koennen sollte, ebensolche Streiter findet wie in der Religion.ger.
Von etwas ueberzeugt zu sein ist ja gut, aber diese Ueberzeugung dann mit
dem Schwert (der scharfen Zunge) unbedingt mit missionarischem Eifer unter
die Leute bringen zu wollen .... !
So wuensche ich mir/Euch/uns, dass wir im neuen Jahr auch liebevoll
miteinander umgehen koennen.
> *Warning:* Es sind nur replies erwuenscht, die *eindeutig* erkennen
> lassen, dass Andersdenkende respektiert werden.
Und wenn's dann nicht bei den replies bleibt ..... ! ;-)
Gruss,
Manfred.
eMail: m_aub...@t-online.de
> Liebe Karin,
>
> Dein Brief hat mich bewogen, respektvoll, folgendes aus meinem Hintergrund
> zur Diskussion beizutragen:
Lieber Volker,
danke fuer die Muehe - und natuerlich auch fuer Deinen Respekt ;).
> Die Frage nach der *richtigen* astrologischen Richtung ist sicher so alt,
> wie die Astrologie selbst. Ein Problem, vor das wir gestellt sind, wenn
> wir uns mit Astrologie auseinandersetzen, ist, aus der Vielzahl von alten,
> neuen, klassischen und modernen Systemaussagen, etwas *fuer uns brauchbares*
> herauszufinden, welches sich in *unser* jeweiliges individuelles Verstehen
> einorden laesst.
So bescheiden bin ich leider gar nicht. Ich suche etwas, was am besten
hundertprozentig zu mir passt, und das in der Lage ist, mein individuelles
Verstehen ad infinitum zu erweitern und fuerchte, dass ich so in ca. 30
bis 50 Jahren die Umrisse davon erkennen werde.
> Ein weiteres Problem ist, dass viele von uns,
> entteuscht von der 'Ratio-Welt', nur zu bereitwillig *alles* *aufsaugen*,
> was ihnen an 'schwammiger' Exklusivitaet aus *Neptuns Supermarkt* angeboten
> wird. Hinzu kommt, dass wir, mit unseren ersten sebsterkannten Wahrheiten,
> wieder aufgetaucht aus einer 'autistischen Welt', uns, nicht nur anderen
> *nicht* klar verstaendlich machen koennen, sondern offenbar nichts anderes
> zu tun haben, als unsere gerade erkannte Wahrheit zu einer weiteren Schule
> zu machen.
Das erinnert mich an die Geschichte von den vier Rabbinern, die eines
Nachts von einem Engel besucht wurden, der sie aufweckte und in die
siebente Kammer des siebenten Himmels trug. Auf dem Rueckweg zur Erde
verlor einer seinen Verstand und blieb fortan verwirrt, der zweite
leugnete einfach, was er im siebenten Himmel gesehen hatte und tat es als
Traum ab. Der dritte hielt bald Vortraege ueber sein Erlebnis und stritt
sich mit den Gelehrten. Der vierte aber wurde zum Dichter. Er als einziger
konnte sein Glueck ertragen. Ja, und der vierte ist es, bei dem ich gerne
lernen wuerde.
> Um uns die Astrologie zu einem brauchbaren Werkzeug zu machen, muessen wir
> selbst *uns* die Brauchbarkeit der verschiedenen Facetten beweisen. Hierzu
> muessen wir *alle* verschiedenen 'Schulen' auf ihre innere Substanz hin
> pruefen, bevor wir grossartig antreten, um 'Hoerensagen' als Wahrheit von
> Autoritaeten weitergeben.
Das liest sich nach viel Arbeit an. Hast Du das getan?
> Dieses erfordert, wie in anderen Wissenschaften
> auch, ein starkes Unterscheidungsvermoegen, einen Einsatz all unserer
> Intelligenz, eine kritische Auseinandersetzung mit den Grundlagen, ein
> empfindliches Einfuehlungsvermoegen, eine grosse Toleranzbreite, aus-
> reichende Kenntnisse aus *allen* zugehoerigen Wissensgebieten und einen
> vorurteilslosen Charakter. Wir muessen uns klar machen, dass die Resultate
> die jeder von uns mit *seiner* Art, Astrologie zu betreiben, bekommt, nur so
> gut, oder so schlecht sein koennen, wie es *unsere* Voraussetzungen
> zulassen.
Das denke ich auch. Ich habe den Eindruck, dass es von der Qualitaet des
Astrologen abhaengt, ob das Werkzeug Astrologie Segen bringt oder Fluch.
Wenn der Astrologe gut ist, scheinen die unterschiedlichsten Formen von
Astrologie zu funktionieren (siderischer/tropischer Tierkreis, versch.
Haeusersysteme etc.).
> Derart ausgestattet, ist es unwichtig, welche der 'Schulen' wir uns als
> erste vornehmen.
Theoretisch ja, aber ich erinnere mich, dass ich in meiner Schulzeit
unabhaengig vom Fach immer dann die groessten Fortschritte gemacht habe,
wenn der Lehrer mir lag, wenn ich einen Draht zu seiner Sprache, zu seinem
Ansatz hatte.
Gruss
Karin
So liebe ich d.a.a.!
Ingrid Liebeler
"Es geschieht nichts am sichtbaren Himmel,
das nicht in einem verborgenen Augenblick
von den Kraeften der Erde und der Natur gefuehlt wird."
Johannes Kepler (1571-1630)
> ... Ich suche etwas, was am besten
> hundertprozentig zu mir passt, und das in der Lage ist, mein individuelles
> Verstehen ad infinitum zu erweitern und fuerchte, dass ich so in ca. 30
> bis 50 Jahren die Umrisse davon erkennen werde.
Liebe Karin,
Das hoert sich aber doch sehr nach einer demuetigen und bescheidenen Einstellung
an. Wenn dem wirklich? so ist, was sind schon 50 Jahre. Aber im Ernst. *Deinen*
Weg hast Du schon erkannt, war *Der Weg* nicht *das Ziel* ? ;)
> [ snip ]
> Der vierte aber wurde zum Dichter. Er als einziger
> konnte sein Glueck ertragen. Ja, und der vierte ist es, bei dem ich gerne
> lernen wuerde.
*Das* kann ich Dir nachfuehlen. Rumi war so ein Dichter. Er schrieb:
Ich bin eine Weile mit den neun Vaetern in allen Himmeln gereist.
Jahre habe ich mich mit den Sternen in ihren Zeichen gedreht.
Eine Zeitlang war ich unsichtbar, denn ich weilte bei Ihm.
Wenn Du einen Zugang zur Poesie hast, kannst Du sicher viel von ihm
(Rumi) verstehen lernen, fuer - Dein individuelles Verstehen, auch,
wenn er schon tot ist. Wer aber sagt denn, dass es *Dir* nicht moeglich
ist, *selbst* diese Erfahrungen zu machen, um *uns* davon zu berichten?
*Dann* bist Du nicht mehr auf Hoerensagen angewiesen. Was haelt Dich davon
ab?
Ich habe fuer mich die Erfahrung gemacht, dass ein ausschliesslich tech-
nisches Wissen ueber Astrologie unnuetz ist, solange ich dieses Wissen
nicht in einen uebergeordneten Sinn einordnen kann. Ja, mehr noch, erst
durch ein klares Verstaendnis der in *uns* existierenden Wahrheiten und
Luegen, Abneigungen und Vorlieben, Handlungsmotive und Zuhoerbereitschaft,
ist es moeglich, die unsere Mentalitaet bestimmenden astrologischen
Elemente als solche sinnvoll zu unterscheiden, zu benennen und zu nutzen.
> [ snip ]
> > Hierzu
> > muessen wir *alle* verschiedenen 'Schulen' auf ihre innere Substanz hin
> > pruefen, bevor wir grossartig antreten, um 'Hoerensagen' als Wahrheit von
> > Autoritaeten weitergeben.
> Das liest sich nach viel Arbeit an. Hast Du das getan?
Erst einmal ist es wichtig, ob es so fuer *Dich* im Prinzip richtig ist.
Der Umfang der Arbeit, richtet sich nach den Aussortierungskriterien, und
danach, ob wir eine Fleissarbeit machen wollen, oder uns bereits eine (oder
12, Hi, Jupiter) goldene Stecknadel(n) aus dem symbolischen Heuhaufen genueugt,
oder ob wir wirklich alle haben muessen.
Ich habe mir einen Einblick in viele Schulen und Denkweisen verschiedenster
Autoren verschafft. Ebenso habe ich mich mit den Grundlagen und ihren offenen
Fragen auseinandergesetzt. Ich habe (1978) die Horoskope von 7000 geschiedenen
Ehepaaren statistisch ausgewertet. Ich habe alle die mir zugaenglichen
Horoskope von Menschen, die sich mir durch ihre Mentalitaet mitteilten,
mit den klassischen und modernen Deutungsaussagen ueber ihre Horoskopstrukturen
und Elemente untersucht. Ich habe mir die Horoskope von Genies, Wahnsinnigen,
Massenmoerdern, 'Engeln', Geld-Menschen, heiligen Meistern, Eremiten,
Wissenschaftlern, Schachmeistern, uam. angesehen, und auf Bedingtheit und
Nichtbedingtheit untersucht. Ich verfolge seit ueber 30 Jahren die Transite
vieler meiner Mitmenschen (und meine). Ich habe mich mit den astrologischen
Arbeiten, die von Dean/Mather gesammelt, wissenschaftlich kritisch kommentiert
und veroeffentlicht wurden, beschaeftigt. Ich habe mich mit astrologischen
'Spinnern' und 'Eingeweihten' bzw. ihren Arbeiten und Aussagen auseinander-
gesetzt. Ich habe mir die Erkenntnisse der 'zugehoerigen' Wissenschaften
(Psychologie, Physik, Mathematik, Astronomie, Magie, 'Religionen', Kabbala,
Karma-Lehre, Chiromantie, etc.) verschafft...
Ich habe ein wenig Gold gefunden (aber ueberwiegend Heu).
> > Derart ausgestattet, ist es unwichtig, welche der 'Schulen' wir uns als
> > erste vornehmen.
> Theoretisch ja, aber ich erinnere mich, dass ich in meiner Schulzeit
> unabhaengig vom Fach immer dann die groessten Fortschritte gemacht habe,
> wenn der Lehrer mir lag, wenn ich einen Draht zu seiner Sprache, zu seinem
> Ansatz hatte.
Klar. Aber einen Lehrer zu haben bedeutet auch, dass er uns in eine Ecke
verweisen kann, wenn er Einkaufen geht, und dass wir das auch artig befolgen,
bis er zurueckkommt, denn er ist *immer* eine Autoritaet, welche man *nie*
(als solche) infrage stellen darf.
Wir koennen uns aussuchen, ob wir lieber Schueler oder Meister sein wollen.
Und neben dem Weg der Astrologie gibt es ja auch noch den der Dichter:
Ein Liederbuch, ein Brot, ein irden Krug voll Wein,
vom Lamm ein Schenkelstueck und dann so ganz allein
in weiter Flur mit Dir, Du tulpenwang'ge Maid,
ein Sultan moechte wohl an meiner Stelle sein.
(Omar Kkajjam, 1043 - 1123, Dichter, *Lehrer*, Mathematiker, Sternen-
kundiger, Gegner der Koran-Dogmen, loeste als erster Kubische Gleichungen
und schrieb einige 10000! Gedichte, die meisten ueber Wein und seine
Erfahrungen 'in den Himmeln'. Wegen Verstoss gegen Konventionen entlassen ...)
> Gruss
> Karin
Auch Dir einen lieben Gruss und meinen Respekt
Volker
> Ich zum Beispiel habe mich noch
> nie mit Doebereiner beschaeftigt, hoere und lese aber dauernd von ihm.
Nur
> - bevor ich Lust haette, mir ein Buch von D. zu kaufen, wuerde ich gerne
> ein bisschen mehr ueber seinen Ansatz wissen.
Also, Doebereiners Buecher kann man m.E. *nicht* als teuer bezeichnen.
Eine Investition von DM 36,-- fuer die ersten 400 Seiten ist doch ein
Versuch wert...
Seine Buecher haben fast alle Dialogform, Seminare sind mitgeschnitten und
aufgeschrieben worden. Das ist sicherlich nicht jedermanns Sache (haeufige
Themenwechsel), aber es gibt dem Lehrstoff eine unuebertroffene
Lebendigkeit(!).
Was sein System, die "Muenchner Rhythmenlehre" angeht: Ich habe noch
nichts gefunden, womit man so praezise deuten - und vor allem - Prognosen
machen kann. Es ergibt sich, nebenbei, auch noch eine sehr genaue
astrologische Beschreibung gesellschaftlicher Vorgaenge, die, wegen der
schonungslosen Ehrlichkeit auch nicht unbedingt jeder hoeren mag. (Daher
ist er wohl so unbeliebt... ;-)
Wolfgang Doebereiner (Fisch, Krebs AC) legt grossen Wert auf einen
verantwortlichen Umgang mit der Astrologie. Er sieht die Hilfe eines
Astrologen darin, dem Klienten Einblicke in sein Schicksal zu geben, ihm
selbst aber die freie Entscheidung darueber zu lassen, wie er es erleben
will. (Keine Antworten ohne Fragen! Keine Ratschlaege! Keine Einmischung!)
Ferner lehnt er es *ausdruecklich* und *immer wieder* ab, als "Guru"
bezeichnet zu werden, was ihm wegen des "geschlossenen Systems" haeufig
unterstellt wird, sicherlich jedoch nur von Leuten, die ihn nicht, oder
nicht genug gelesen haben... (Siehe Alois Treindl in "Re: Astro-Systeme
(war Astroschulen)")
Soweit in Kuerze, ohne Anspruch auf Vollstaendigkeit... ;-)
Andreas
P.S.: Ueber die Reihenfolge der zu lesenden Buecher kann man sich
streiten... Ich empfehle "Astrologie 1-4" (es gibt 6), dann
"Berliner/Muenchner Vortraege", parallel dazu die "Erfahrungsbilder" zum
nachschlagen, und ... dann gebe ich gerne weitere Empfehlungen fuer die
Reihenfolge... ;-)
--------
Andreas Mollat
mailto:amo...@aol.com
http://users.aol.com/amollat
Hallo Karin
Sehr erfrischend, was Du hier sagst.
Herzlich
Erich
amo...@aol.com schrieb im Beitrag
<19970106050...@ladder01.news.aol.com>...
> ka...@konzel.handshake.de (Karin Konzelmann) schreibt:
> Was sein System, die "Muenchner Rhythmenlehre" angeht: Ich habe noch
> nichts gefunden, womit man so praezise deuten - und vor allem - Prognosen
> machen kann. Es ergibt sich, nebenbei, auch noch eine sehr genaue
> astrologische Beschreibung gesellschaftlicher Vorgaenge, die, wegen der
> schonungslosen Ehrlichkeit auch nicht unbedingt jeder hoeren mag. (Daher
> ist er wohl so unbeliebt... ;-)
Kann ich nur zustimmen...
>
> Wolfgang Doebereiner (Fisch, Krebs AC) legt grossen Wert auf einen
> verantwortlichen Umgang mit der Astrologie. Er sieht die Hilfe eines
> Astrologen darin, dem Klienten Einblicke in sein Schicksal zu geben, ihm
> selbst aber die freie Entscheidung darueber zu lassen, wie er es erleben
> will. (Keine Antworten ohne Fragen! Keine Ratschlaege! Keine >
Einmischung!)
Naja, Ratschläge gibt er schon, sonst könnte er sich ja die Beratungen
schenken. Er gibt bloß keine Ratschläge, wenn er nicht gefragt wurde.
>
> Ferner lehnt er es *ausdruecklich* und *immer wieder* ab, als "Guru"
> bezeichnet zu werden, was ihm wegen des "geschlossenen Systems" haeufig
> unterstellt wird, sicherlich jedoch nur von Leuten, die ihn nicht, oder
> nicht genug gelesen haben... (Siehe Alois Treindl in "Re: Astro-Systeme
> (war Astroschulen)")
Naja, Hand aufs Herz: Döbereiner ist de facto ein Guru und tut auch nichts
dazu, dass sich das ändert. Ich selber habe eine Bekannte, die zwischen
ihren beiden Gurus immer hin und her tendiert: Sai Baba und Döbereiner. Und
beide sind, obwohl sie sich teilweise widersprechen, unantastbare
Autoritäten für sie. Widerspruch gibt es auf Döbereiner-Seminaren de facto
nicht, weil man sonst Gefahr läuft, auf die schwarze Liste zu kommen, was
weitere Seminarbesuche unmöglich macht.
Die Rhyhtmenlehre ist durchaus ein geschlossenes System, da hat Alois ganz
recht. Es gibt von Döbereiner diesen Spruch: "Die da draußen..." mit
Abschaum/Ekel in der Stimme auf etlichen Seminaren verkündet. Die
Abgrenzung ist in jedem Fall da. Scheint meines Erachtens eine persönliche
Schutzfunktion von Döbereiner zu sein, dass er neben sich keine anderen
"Könige" duldet.
Es ist doch auch interessant zu sehen, dass praktisch alle seine Schüler
incl. seiner ersten Ministerin Joya Aebi gefallen sind, nicht mehr an
seiner Schule unterrichten, oder seine Seminare nicht mehr besuchen dürfen.
Sogar Irene Otte, die jahrelang die Seminarorganisation in Norddeutschland
gemacht hat, macht es nicht mehr (gefallen ?).
Ich meine, auch wenn das sehr negativ klingt, als Astrologen schätze ich
Döbereiner sehr, zumal man einfach nicht leugnen kann, daß er der "Vater"
einer ganzen Astrologengeneration ist. Seine Schüler sind:
Thorwald Dethlefsen, Hermann Meyer, Peter Orban, Michael Roscher, Nikolaus
Klein, Rüdiger Dahlke, Akron, Konstantin Schott, Robert Müntefering, etc.
etc.
Ich vermute, daß der Mond im 12.Haus, und die Pluto-Konjunktion auf dem
Krebs-Aszendenten genau diese Angst vor Geschlechtsunterlegenheit durch
seine Schüler ist, was gleichzeitig mit einer Art Lähmung einhergeht. Die
Konstellation wäre also MO/PL/NE und die homöopathische Entsprechung dazu
meiner Erfahrung nach ist Paris quadrifolia.
> P.S.: Ueber die Reihenfolge der zu lesenden Buecher kann man sich
> streiten... Ich empfehle "Astrologie 1-4" (es gibt 6), dann
> "Berliner/Muenchner Vortraege", parallel dazu die "Erfahrungsbilder" zum
> nachschlagen, und ... dann gebe ich gerne weitere Empfehlungen fuer die
> Reihenfolge... ;-)
Na, ich würde zuerst die Erfahrungsbilder lesen, und zwar die
Konstellationsbeschreibungen und dann die Lehrbücher in ihrer Reihenfolge.
Aber die Erfahrungsbilder möglichst nicht von vorne anfangen, das schreckt
nur ab !
Gruss Andreas
>> Ferner lehnt er es *ausdruecklich* und *immer wieder* ab, als "Guru"
>> bezeichnet zu werden, was ihm wegen des "geschlossenen Systems" haeufig
>> unterstellt wird, sicherlich jedoch nur von Leuten, die ihn nicht, oder
>> nicht genug gelesen haben... (Siehe Alois Treindl in "Re: Astro-Systeme
>> (war Astroschulen)")
>
>Naja, Hand aufs Herz: Döbereiner ist de facto ein Guru und tut auch
nichts
>dazu, dass sich das ändert. Ich selber habe eine Bekannte, die zwischen
>ihren beiden Gurus immer hin und her tendiert: Sai Baba und Döbereiner.
Das taete mir sehr leid. Ich habe ihn persoenlich noch nicht
kennengelernt, und in seinen Texten ist mir das so nicht zu erkennen
gewesen... (z.B. "Weg der Aphrodite" Seite 104, Vielleicht scanne ich die
Seiten 102 bis 105 mal ein, das ist auch gleich ein schoenes Beispiel fuer
"Verzicht und Delegation von Untergaengen...")
>Die Rhyhtmenlehre ist durchaus ein geschlossenes System, da hat Alois
ganz
>recht.
Da hast Du mich ganz missverstanden, das mit dem geschlossenen System ist
mir wohl auch klar... ;-)
>Na, ich würde zuerst die Erfahrungsbilder lesen, und zwar die
>Konstellationsbeschreibungen und dann die Lehrbücher in ihrer
Reihenfolge.
>Aber die Erfahrungsbilder möglichst nicht von vorne anfangen, das
schreckt
>nur ab !
Wer soll die denn verstehen, ohne *seine* Definition von Sprache vorher
gelernt zu haben?
Z.B.: "Uranus-Neptun: Die Erfahrung ist in der Namenlosigkeit des
Wirklichen versenkt... Saturn-Neptun: Das Subjektive erfuehlt die Bereiche
des Wirklichen, ohne sich im Erlebnis aufzuheben..."
Fuer "uns" mag das ja Sinn ergeben, aber frag mal ***** und ***** oder
***** hier aus dem Forum. (Namen aufgrund der leicht angespannten
Situation von der Redaktion geloescht... ;-)
Naja, wer ins kalte Wasser mag... Bin da nach dem 2. Astrologiebuch
reingesprungen. Und, vielleicht bin ich ja nicht so helle, aber es ist mir
damals schon ganz schoen schwergefallen... (Insbesondere sollte man seine
eigenen Konstellationen nicht gleich als erste lesen... ;-(
Gruss, Andreas
>> Ich selber habe eine Bekannte, die zwischen
>>ihren beiden Gurus immer hin und her tendiert: Sai Baba und Döbereiner.
Sorry Leute, zum Doebereiner kann ich diesbezueglich nichts sagen, aber
Sathya Sai Baba ist KEIN Guru - er ist ein Avatar, das ist etwas anderes.
Ich habe indirekt Kontakt zu/mit Sai Baba seit dem spirituellen Seminar Ende
Oktober/Anfang November 1993 im Schloss Elmau bei Klais und Garmisch
Parthenkirchen unter Leitung von PHYLLIS KRYSTAL und spuere diesen
Kontakt auch ... Jedoch war ich niemals persoenlich bei ihm in Putthaparti
oder Puttaparthi in Indien gewesen; kann ihn also nicht als meinen Guru be-
zeichnen. Ein Avatar ist ein inkarnierter Gott ... Es gibt viele gute Buecher
ueber Sathya Sai Baba, auch kritische von Parawissenschaftlern. Ich bin gerne
bereit, via PM Buchtitel mit ISBN-Nr. zu nennen!
Freundlichst,
die Vielgeschmaehte
<<Es geschieht nichts am sichtbaren Himmel, das nicht
in einem verborgenen Augenblick von den Kraeften der
Erde und der Natur gefuehlt wird.>>
Johannes Kepler (1571-1630), <<De Stella Nova>>
>zeichnen. Ein Avatar ist ein inkarnierter Gott ... Es gibt viele gute
Buecher
>ueber Sathya Sai Baba, auch kritische von Parawissenschaftlern. Ich bin
gerne
Fuer mich waeren lediglich zwei Fragen noch offen...
1. Hat dieser "Sathya Sai Baba" seinen Namen schon seit seiner Geburt?
2. Wo kann man den Titel "inkarnierter Gott" kaufen? (Dann haette ich ja
eine gute Rechtfertigung fuer meine Allmachtsphantasien... ;-)
Gruss & Kuss,
>1. Hat dieser "Sathya Sai Baba" seinen Namen schon seit seiner Geburt?
>
>2. Wo kann man den Titel "inkarnierter Gott" kaufen? (Dann haette ich ja
>eine gute Rechtfertigung fuer meine Allmachtsphantasien... ;-)
Hallo Andreas,
ja Sathya Sai Baba hat seinen Namen von Geburt an.
Diesen Titel kann man nicht kaufen!
Freundlichst,
Ingrid
"Es geschieht nichts am sichtbaren Himmel,
das nicht in einem verborgenen Augenblick
von den Kraeften der Erde und der Natur gefuehlt wird."
Johannes Kepler (1571-1630)
http://members.aol.com/ILiebeler/Ingrid1.jpg
http://members.aol.com/ILiebeler/Ingrid2.jpg
Bitte seid vorsichtig mit Vorurteilen! Denn Sai Baba kann sogar Gegenstaende
materialisieren, Talismane, die anschliessend von Juwelieren einge-
schaetzt werden und sich als echt erweisen, warmes Essen und Suess-
speisen fuer Kinder - einfach so aus dem Nichts, aus dem Sand ... Echt!
Und das vor den Augen von Parawissenschaftlern und anderen Akademikern
wie Nicht-Akademikern ... Es gibt da wirklich gute Buecher ueber Sai Baba!
Drei habe ich gelesen - eines sogar von einem katholischen Priester, der
seinem Buch den Titel "Ich fand Gott in Indien!" gegeben hatte und darauf
vom Vatikan in Rom exkommuniziert worden war ... Sathya Sai Baba ist be-
reits ueber 70 Jahre alt und es steht jetzt schon fest, wie lange er noch leben
und wann er wiederkommen, reinkarnieren wird ... Er bringt auch wie aus dem
Nichts "Vibhuti" hervor, heilende Asche, mit der Menschen geheilt werden
koennen ... Hier in Heidelberg hatte es einen Dr. von Held gegeben, einen
Dr. med., der auch Psychotherapeut gewesen war, der vielen Menschen hatte
helfen koennen. Eines Tages war er selbst an Krebs erkrankt. Er war mehrmals
nach Indien nach Puttaparthi zu Sathya Sai Baba gepilgert. Hier bei sich zu Hause
hatte er ein Bild von Sai Baba stehen. Kurz vor seinem Tod (dem Tod des Arztes)
war heilende Asche aus dem Bild getreten ... Eine gute Bekannte meines Bruders
war Zeugin dieses Vorfalles gewesen ... Es gibt auch Seiten im Internet ueber
Sathya Sai Baba, allerdings auf Englisch. Ein paar habe ich ausgedruckt. Die
http://www. hatte ich hier einmal angegeben ... Kann man durch mich erfahren!
N i e m a n d hatte bislang Sathya Sai Baba als Scharlatan ueberfuehren koennen!
Mit freundlichen Gruessen
Ingrid Liebeler
PS: Von Gurus und Sekten halte ich auch nichts!
<<Es geschieht nichts am sichtbaren Himmel, das nicht
in einem verborgenen Augenblick von den Kraeften der
Erde und der Natur gefuehlt wird.>>
Johannes Kepler (1571-1630), <<De Stella Nova>>
In article <5bdj7c$k...@news00.btx.dtag.de>,
Ingrid Liebeler <ILie...@t-online.de> wrote:
>Sorry fuer das Reply, aber jetzt wieder bei T-Online, wo umgehend
>mein Artikel von vorhin eingetroffen ist, faellt mir noch etwas Wichtiges
>zu Sathya Sai Baba ein:
>
>Bitte seid vorsichtig mit Vorurteilen! Denn Sai Baba kann sogar Gegenstaende
>materialisieren, Talismane, die anschliessend von Juwelieren einge-
>schaetzt werden und sich als echt erweisen, warmes Essen und Suess-
>speisen fuer Kinder - einfach so aus dem Nichts, aus dem Sand ... Echt!
Ooch - das konnte Jesus doch auch schon...
>
>PS: Von Gurus und Sekten halte ich auch nichts!
>
Bitte seid vorsichtig mit Vorurteilen!!!
:-)
Thomas Mack