Google Groups no longer supports new Usenet posts or subscriptions. Historical content remains viewable.
Dismiss

1. RfD zur Aenderung der Einrichtungsregeln (Richtlinienverfahren)

3 views
Skip to first unread message

Michael Schumacher

unread,
Dec 21, 2009, 4:00:00 PM12/21/09
to
1. RfD zur �nderung der Einrichtungsregeln
==========================================

+-------------------------------------------------------------+
| BITTE UNBEDINGT BEACHTEN! |
+=============================================================+
| Da es in diesem RfD um �nderungen an den Einrichtungsregeln |
| geht ("Richtlinienverfahren"), wird die Diskussion *NICHT* |
| wie sonst �blich in de.admin.news.groups, sondern in der |
| extra f�r solche F�lle vorgesehenen Newsgruppe |
| |
| ---> DE.ADMIN.NEWS.REGELN <--- |
| |
| gef�hrt (der Followup-To:-Header ist entsprechend gesetzt)! |
+-------------------------------------------------------------+


Einleitung
----------

Die zur Einrichtung, Entfernung und �nderung von Newsgruppen
in de.ALL dienenden Richtlinien haben -- auch wenn sie in der
Vergangenheit meist gute Dienste geleistet haben -- durchaus
auch ihre Schw�chen. Einige davon m�chte ich nachfolgend
aufzeigen, und zugleich Ma�nahmen zur Diskussion stellen,
wie man diesen Schw�chen meiner Meinung nach wirksam begegnen
kann.

Der grobe Plan sieht wie folgt aus: in diesem 1. RfD werde
ich diese Vorschl�ge erst einmal inhaltlich pr�sentieren,
um w�hrend der Diskussion herausfinden, welche davon (ggf.
mit gew�nschten �nderungen) auf Akzeptanz oder auch auf
Widerstand sto�en, und au�erdem, ob vielleicht noch weitere
�nderungsw�nsche bzgl. der aktuellen Einrichtungsregeln
bestehen, die dann ebenfalls im Rahmen dieses Verfahrens
behandelt werden k�nnen.

Nachdem alle �nderungsw�nsche festgelegt und inhaltlich
klar sind, m�chte ich im 2. RfD die entsprechend diesen
Punkten zu �ndernden "Regeltexte" zur Diskussion stellen
(bis dahin m�gen die u.g. �nderungstexte als Anhaltspunkte
f�r die "finalen" Formulierungen dienen), und danach,
sofern keine wesentlichen Einw�nde kommen, die weitere
RfDs notwendig machen, z�gig zur Abstimmung kommen.

Noch ein Hinweis; wenn im nachfolgenden von "Usenet" die
Rede ist, ist damit im Zweifelsfall dessen deutschsprachiger
Ableger de.ALL gemeint, und dort insbesondere de.!alt.


Hintergrund
-----------

Die aktuellen Wahlregeln setzen an verschiedenen Stellen
ein "ideales Usenet" voraus, sowohl was die Netizens, als
auch die erforderliche Technik -- insbesondere bei der
Zustellung von E-Mails -- angeht. So wird z.B. implizit
angenommen, da� eine Abstimmadresse w�hrend der gesamten
Abstimmperiode ununterbrochen dazu in der Lage ist, dort
-- auf welche Weise auch immer! -- eingelieferte Stimmen
zu z�hlen bzw. wenigstens anzunehmen. Oder auch, da� ein
W�hler nur einmal eine dem jeweiligen CfV entsprechende
E-Mail an die dort angegebene Adresse abschicken mu�, und
damit "die Wahl f�r ihn erledigt" ist (au�er, er �berlegt
es sich anders und korrigiert seine Stimme(n) durch erneutes
Einsenden eines Stimmzettels).

Eben weil die Regeln von "idealen" Zust�nden ausgehen,
fehlt ihnen ein Ma�nahmenkatalog f�r den Fall, da� die
Realit�t vom Ideal abweicht. Geht etwas schief, f�hrt
dieser Mangel von definierten "Gegenma�nahmen" fast
zwangsl�ufig zu Diskussionen �ber das weitere Procedere,
wobei bisweilen Regeln herangezogen werden, die mit dem
vorliegenden Fall wenig bis nichts zu tun haben, aber
entsprechend "umgewidmet" werden -- und da es dabei gro�en
Interpretationsspielraum gibt, kann man sich auch nicht
darauf verlassen, da� fr�here Entscheidungen bei �hnlich
gelagerten Pr�zedenzf�llen auch aktuell Anwendung finden
werden. Was auch immer dann letztlich entschieden wird:
nicht jeder wird damit zufrieden sein, und im schlimmsten
Fall kann es passieren, da� Netizens sich entt�uscht und
verbittert von der aktiven Usenet-Mitarbeit zur�ckziehen,
-- was aber nicht im Interesse des Usenets liegen kann.

Obwohl es quasi unm�glich sein wird, die Regeln komplett
"wasserdicht" zu formulieren und alle Eventualit�ten zu
ber�cksichtigen, ist es keinesfalls unm�glich, zumindest
f�r einige erkannte Schw�chen entsprechende Vorgaben zu
machen, wozu die nachfolgenden Vorschl�ge dienen sollen.


1. Vorschlag: Wahladresse, Wahlwiederholung
-------------------------------------------

Im Moment schreiben die Regeln die Angabe exakt einer
Wahladresse vor, die beim Einreichen des (1.) CfV vom
Wahlleiter angegeben werden mu�, und danach nicht mehr
ver�ndert werden kann. Normalerweise sollte eine einzige
Wahladresse sowohl ausreichend, als auch im Interesse des
Wahlleiters sein -- hat er doch mit nur einer Adresse
keinen "Synchronisierungsaufwand", der bei mehreren
Adressen auf unterschiedlichen Servern zwangsl�ufig
anfallen w�rde.

Bisher wird aber nicht erw�hnt, da� diese Wahladresse
ganz bestimmte Bedingungen erf�llen mu�, um einen
reibungslosen Wahlablauf zu gew�hrleisten: so mu� sie
nicht nur "rund um die Uhr" erreichbar sein, sie mu�
auch von jedem und �ber alle �blichen Mail-Zustellarten
erreicht werden k�nnen. Das hei�t, sie darf weder
Absender noch Absender-Domains filtern, und sie mu�
auch "Direkteinlieferungen" via SMTP (Port 25) erlauben,
ebenso wie etwa Mailaustausch via UUCP.

In der Praxis bedeutet das, da� der Wahlleiter die
volle Kontrolle �ber die Adresse haben mu�. Es reicht
also keineswegs, "irgendeine" E-Mail-Adresse anzugeben,
die der Wahlleiter bei einem Provider eingerichtet hat
(etwa bei einem der zahlreichen kostenlosen Anbieter),
es sei denn, er k�nnte auch den zugeh�rigen Server
kontrollieren oder zumindest garantieren, da� die o.g.
Bedingungen jederzeit vollst�ndig erf�llt sind.

1a) Ich schlage daher vor, da� explizit auf diese
Problematik hingewiesen wird. F�r den Fall, da�
ein Proponent f�r die Durchf�hrung der Wahl nicht
die GVV bem�hen m�chte, sondern selbst Wahlleiter
sein m�chte, sollte auf eine Liste von Netizens
und Institutionen verwiesen werden, die zu diesem
Zweck geeignete Adressen zur Verf�gung stellen
(die Liste selbst sollte in einem regelm��ig
geposteten Dokument, z.B. der GVV-FAQ, und auch
auf einer dana.de-Seite stehen und stets aktuell
sein).

Auch wenn die heutige Infrastruktur f�r Usenet und
E-Mails fast ausschlie�lich auf dem Internet basiert
und trotz hoher Komplexit�t erstaunlich zuverl�ssig
ist, kann es dennoch immer wieder zu technischen
Problemen kommen, und sei es nur durch einen kleinen
Schreibfehler in einer Konfigurationsdatei. Passiert
dies w�hrend einer Wahl, sollte als grobe Faustregel
gelten:

1b) Tritt w�hrend einer Abstimmung ein technisches
Problem mit der Wahladresse auf, durch das die
Stimmabgabe (in welcher Form auch immer) nicht
mehr korrekt gew�hrleistet ist, mu� der Wahlleiter
dieses Problem ab Bekanntwerden binnen 24 Stunden
-- in begr�ndeten F�llen, etwa wenn es der Hilfe
von Spezialisten bedarf, die �bers Wochenende nicht
verf�gbar sind, binnen max. 96 Stunden -- l�sen,
ansonsten mu� die Wahl abgebrochen werden; sie
kann danach binnen sechs Wochen (42 Tagen) durch
erneutes Einreichen eines CfV bei der d.a.n.a-
Moderation wieder neu gestartet werden. Ausf�lle
der Wahladressen, die mindestens einen Tag (24
Stunden) dauern, m�ssen der d.a.n.a-Moderation per
E-Mail vom Wahlleiter (ggf. auch nachtr�glich, also
nach dem eventuellen Beheben des aktuellen Problems!)
mitgeteilt werden, ebenso der Zeitpunkt, ab dem wieder
ein st�rungsfreier Betrieb m�glich war; diese Mail(s)
ver�ffentlicht die d.a.n.a-Moderation als Followup
zum RfD/CfV-Thread dieser Wahl.

�berschreitet die Gesamtausfallzeit einer Adresse
w�hrend einer Wahlperiode insgesamt 96 Stunden, mu�
die Wahl abgebrochen und ggf. wiederholt werden (s.o.).
Der Abbruch kann bei Erkennen der �bertretung der
Ausfallzeit vom Wahlleiter, der d.a.n.a-Moderation,
oder auch jedem Netizen durch eine entsprechende
E-Mail an die d.a.n.a-Moderation erfolgen, die sie
nach Pr�fung (und als korrekt anerkannt) in d.a.n.a
ver�ffentlichen und damit f�r g�ltig erkl�ren mu�.

Einspr�che gegen den Wahlabbruch bei nachgewiesen
�bertretenen "Auszeiten" der Wahladresse werden
ungeachtet ihrer Begr�ndung generell abgewiesen.
Als Ma�gabe ergeben sich die addierten Zeiten aus
den entsprechenden "Ausfall"-Postings in d.a.n.a
(lokale Ausf�lle des Mail-Servers im "Kurzzeitbereich"
lassen sich ohnehin nur extrem schwierig bemerken
oder gar nachweisen -- daher die genannten Zeitlimits).

Daraus ergeben sich zwei weitere zu adressierende Fragen,
n�mlich: wie kann das Problem gel�st werden, und wie
erf�hrt der W�hler davon. Letztere wird bereits von
Punkt 2 der Wahlregeln prinzipiell vorweggenommen:
| Damit alle Administratoren und alle interessierten
| Netznutzer mitbekommen, welche Entscheidungen anstehen,
| m�ssen alle Ank�ndigungen und Einrichtungen �ber die
| Newsgruppe de.admin.news.announce laufen.
Da es im ureigenen Interesse eines W�hlers liegen mu�,
da� seine Stimme auch korrekt gewertet wird, halte ich
den folgenden Passus f�r erg�nzenswert und notwendig:

1c) Ein W�hler darf sich nicht darauf verlassen, da�
ein von ihm korrekt ausgef�llter und auch korrekt
per E-Mail an die angegebene Wahladresse gesandter
Wahlschein auch wirklich dort ankommt und korrekt
gewertet wird. Er sollte auf jeden Fall d.a.n.a
regelm��ig verfolgen und anhand der dort zum
gegebenen CfV ver�ffentlichten Postings die Wahl
verfolgen; insbesondere sollte er beim Wahlergebnis
darauf achten, da� er gem�� den Angaben auf seinem
zuletzt eingereichten Wahlzettel korrekt gewertet
wurde, und widrigenfalls Einspruch einlegen. Er
sollte aber auch auf weitere d.a.n.a-Postings zu
dieser Wahl achten, denn es k�nnte ja sein, da� es
wichtige �nderungen gibt (z.B. Abbruch der Wahl).
Verpa�t ein W�hler wichtige Bekanntmachungen, mu�
er damit rechnen, da� seine etwaigen Einw�nde, die
sich nicht auf den aktuellen Stand der Modalit�ten
beziehen, keine Ber�cksichtigung finden werden.

Zudem ist eine zur�ckgewiesene korrekte Wahl-E-Mail
noch kein Grund, einen Einspruch zu erheben; in
diesem Fall sollte man (auch ohne derzeitige und
diesbez�gliche Meldungen in d.a.n.a) bis zu vier
Tage erneut versuchen, den Wahlschein einzureichen.
Vielleicht liegt der Fehler ja auch beim W�hler
selbst; wer sich unsicher ist, kann den Header
und Diagnosemeldungen des Servers (nicht aber
seinen ausgef�llten Wahlzettel!) zur Kl�rung nach
de.admin.news.groups posten. Der W�hler sollte
au�erdem seine Stimme m�glichst fr�h, also binnen
der ersten zwei Wochen nach dem ersten Wahlaufruf
abgeben, um bei eventuell auftretenden Problemen
noch gen�gend Zeit zu haben, um innerhalb der
vorgegebenen Wahlfrist erneut abstimmen zu k�nnen.

Um Manipulationen seitens des Wahlleiters -- und auch
jegliche Verdachtsmomente ihm gegen�ber -- weitgehend
auszuschlie�en, mu� eine Wahl abgebrochen und ggf.
wiederholt werden, wenn nach Beheben eines Problems
mit der Wahladresse nicht mindestens noch 48 Stunden
f�r die Stimmabgabe verbleiben. Die Gr�nde und die
Verantwortlichen f�r den Ausfall sind f�r diesen
Sachverhalt unerheblich.

Bleibt die Frage, wie man Probleme mit der Wahladresse
beheben kann. �blicherweise sind die Ursachen trivial
und kurzfristig (Stromausfall, Server-Ausfall/-Update,
loser Stecker, Kabelbruch, etc.), und insofern sind
auch die L�sungen trivial und kurzfristig umsetzbar,
soda� der Wahlbetrieb nicht wesentlich bzw. nicht auf
l�ngere Zeit gest�rt wird. Aber was kann ein Wahlleiter
zwecks Abhilfe tun, wenn f�r ihn absehbar ist, da� die
Behebung nicht rechtzeitig (also innerhalb der o.g.
"Sperrfrist" bzw. "Maximalausfallzeit" von 96 Stunden)
zu bewerkstelligen ist, er aber kurzfristig f�r eine
funktionierende Ersatzadresse sorgen kann? Hierzu
folgende Vorschl�ge (der zweite ist erg�nzend und auch
optional):

1d) Es k�nnen bereits beim (1.) CfV mehrere Adressen
f�r die Abstimmung angegeben werden. Diese sollten
zum Zeitpunkt der CfV-Einreichung, sofern dort nicht
anders angegeben, alle zur Entgegennahme von Stimmen
bereit sein -- mindestens jedoch mu� eine davon als
"sofort annahmebereit" gekennzeichnet sein; f�r die
nicht annahmebereiten Adressen mu� der Wahlleiter im
CfV angeben, ab wann genau sie verf�gbar sein werden
(wobei alle Termine mindestens 48 Stunden vor dem
Ende des Abstimmzeitraums liegen m�ssen).

Wenn in den Wahlregeln von "der" Wahladresse die Rede
ist, sind damit alle vom Wahlleiter im CfV genannten
und zum jeweiligen Zeitpunkt von ihm freigegebenen
Wahladressen gemeint. Das bedeutet insbesondere, da�
erst dann ein Problem mit der Wahladresse besteht,
wenn alle freigegebenen Adressen �ber mindestens 24
Stunden hinweg nicht erreichbar sind (=> "Redundanz").
Und nat�rlich �ndert es nichts daran, da� nur Stimmen
an "die" Wahladresse (auch wenn mehrere zur Auswahl
stehen sollten) gez�hlt werden, und auch nur eine
Stimme pro W�hler g�ltig ist, n�mlich der zeitlich
zuletzt von ihm an eine g�ltige Wahladresse und vor
Ende der Abstimmperiode abgeschickte Wahlzettel.

Es obliegt dem Wahlleiter, Abstimmungen auf allen von
ihm freigegebenen Wahladressen zu synchronisieren und
zu werten. Es obliegt dem W�hler, bei Versagen einer
freigegebenen Adresse (erkennbar an einer Fehlermeldung
des Mailer-D�mons, oder beim Ausbleiben von Einzel- oder
Sammelbest�tigungen) auch eine beliebige andere im CfV
angegebene und vom Wahlleiter freigegebene Adresse f�r
eine (wiederholte) Stimmabgabe zu benutzen.

1d-opt1) Falls Probleme mit der im CfV angegebenen
Wahladresse auftreten, kann der Wahlleiter sie im
Rahmen eines erneuten Wahlaufrufs unter folgenden
Voraussetzungen und wie folgt erg�nzen bzw. ersetzen:

- der d.a.n.a-Moderation werden drei Tage (72 Stunden)
zugestanden, den erneuten CfV zu ver�ffentlichen; da
noch mindestens 48 Stunden (netto) zur Stimmabgabe
bereitstehen m�ssen, und die Verbreitung des CfV auch
einige Zeit ben�tigt, darf ein solcher "�nderungs-CfV"
nicht sp�ter als sechs Tage (144 Stunden) vor Wahlende
eingereicht werden

- der erneute Wahlaufruf mu� an "prominenter Stelle",
am besten schon im Betreff ("[Achtung!] x. CfV..."),
und auf jeden Fall am Anfang des CfV-Textes deutlich
kenntlich machen, da� es hier um eine eine �nderung
der Wahladresse geht (die d.a.n.a-Moderation mu� vor
der Ver�ffentlichung pr�fen, ob das der Fall ist, und
diesen Hinweis ggf. erg�nzen)

- die ge�nderte Wahladresse mu� zum Zeitpunkt der
erneuten CfV-Einreichung voll einsatzbereit sein,
also alle dort eingereichten Stimmen aufnehmen
(ansonsten Wahlabbruch und evtl. Neustart; s.o.)

- es mu� klargestellt werden, welche Probleme mit
der alten Wahladresse aufgetreten sind bzw. dort
auftreten k�nnen, sowie, ob sie auch weiterhin,
wenn auch nur eingeschr�nkt g�ltig ist (wenn einen
die genannten Probleme nicht betreffen, spricht ja
nicht zwingend etwas dagegen, sie auch zu benutzen)

- alle bereits �ber die bisherige Wahladresse zum
Wahlleiter vorgedrungenen Stimmen m�ssen im erneuten
CfV gelistet werden (und zwar nur die W�hler und deren
E-Mail-Adressen, nicht aber ihre jeweiligen Stimmen);
anders ausgedr�ckt: der erneute CfV erh�lt eine
Sammelbest�tigung, und die so best�tigten Stimmen
behalten ihre G�ltigkeit; W�hler, die bereits vorher
abgestimmt haben, aber nicht in der Sammelbest�tigung
gelistet werden, sollten zur Sicherheit erneut an
eine nunmehr f�r g�ltig erkl�rte Wahladresse abstimmen

- am eigentlichen Wahlziel, das im 1. CfV vorgegeben
wurde, also dem eigentlichen Abstimmungsgrund und
den diesbez�glichen Wahlm�glichkeiten, darf absolut
nichts ge�ndert, gel�scht, oder hinzugef�gt werden
(und das ist genau so gemeint: es ist nicht einmal
das Berichtigen eines offensichtlichen Tippfehlers
erlaubt -- dazu gab es vor Einreichen des 1. CfV
schlie�lich gen�gend Zeit!)

NB: Selbst wenn alle diese Punkte in einer Neufassung der
Wahlregeln ber�cksichtigt w�rden, h�tten sie minimale
Auswirkungen gegen�ber dem Status quo, weil sie entweder
nur informativer Natur sind, oder aber nur in den F�llen
Anwendung f�nden, wo es tats�chlich "klemmt" -- was bisher
nicht allzu oft vorgekommen ist, und uns auch zuk�nftig
hoffentlich weitgehend erspart bleiben wird. Aber f�r
kommende Eventualit�ten hinsichtlich der Wahladresse und
Wahlwiederholungen g�be es klare Vorgaben, wie sie zu
behandeln sind.

Es existiert aber noch eine weitere M�glichkeit, um faire
Usenet-Wahlen durchzuf�hren -- und zwar insbesondere unter
weitgehender Beibehaltung der bisherigen Wahlregeln, der
d.a.n.a-Moderation, und anderer "Traditionen". Obwohl
schon �fter mal "in den Ring geworfen", wurde sie, soweit
ich wei�, noch nie wirklich "offiziell" diskutiert. Dieses
Modell m�chte ich -- weil's genau pa�t -- hiermit ebenfalls
zur Diskussion stellen. Es bliebe danach alles beim alten:
RfD bei der d.a.n.a-Moderation einreichen, Diskussion in
de.admin.news.groups f�hren, ggf. CfV-Einreichung bei der
d.a.n.a-Moderation, die auch das Ergebnis ver�ffentlicht
und eventuelle Einspr�che handhabt -- einzig die Abstimmung
w�rde sich �ndern und komplett "Usenet-intern" abgehalten:

1e) Statt Wahlzettel per E-Mail an den Wahlleiter zu
senden, werden diese als Followup zum Wahlaufruf
in de.admin.news.groups gepostet; der Wahlleiter
wertet sie am Ende der Wahlperiode aus und schickt
anschlie�end das Ergebnis zur Ver�ffentlichung an
an die d.a.n.a-Moderation.

Welch Frevel! Zeter und Mordio! Teer und Feder zu mir!

Und nun beruhigt Euch bitte wieder -- es ist ja "nur" ein
Vorschlag! Als ich das zum ersten Mal gelesen habe, kam
mir auch der ber�hmte "Untergang des Abendlandes" in den
Sinn, und ich hielt das f�r einen schlechten Scherz...

Weit gefehlt: es ist ein *brillanter* *Witz* -- im besten
Sinne des Wortes! Wenn man n�mlich mal genau und ohne
Vorurteile dar�ber nachdenkt, wird's fast schon unheimlich:

- die Wahlregeln w�rden drastisch vereinfacht; insbesondere
w�rden auch fast alle hier gemachten Wahl�nderungs- bzw.
Erg�nzungungsvorschl�ge hinf�llig, sofern sie nur die
Sonderf�lle bei Usenet-Wahlen per E-Mail adressieren

- jeder Netizen kann Artikel posten und lesen -- folglich
kann er dieses Medium auch f�r Abstimmungen nutzen (gut,
"normal" geh�rt zu News auch Mail -- aber wann geht mal
ein Posting verloren, und wieviel �rger gibt's mit Mail,
insbesondere auch wegen ung�ltiger Adressen von anonym
sein- und bleibenwollender Netizens? Das mag "�lteren"
Netizens wie mir zwar ein Dorn im Auge sein, aber das
ist nun mal aktuelle Realit�t, und Usenet-Wahlen sind
kein wirklich geeignetes Mittel, um anonyme Poster zu
bekehren!)

- Realname? Kein Thema mehr -- es darf ja jeder Netizen
abstimmen (und seine Identit�t ist quasi genausowenig
nachpr�fbar wie die Frage, ob er nicht mehrere Accounts,
oder auch seine "unwissenden Kommilitonen" als Wahlvieh
mi�braucht -- was durchaus schon vorgekommen ist!); und
wer seit l�ngerem als "Idi Ot" (no...@invalid.invalid)
in verschiedenen Usenet-Gruppen in Erscheinung getreten
ist, mu� sich nicht extra f�r eine Wahl eine -- ohnehin
v�llig irrelevante! -- Identit�t zulegen; die hat er sich
vermutlich ohnehin schon l�ngst "in hinreichender Menge"
besorgt (und nicht zu vergessen: es *gibt* definitiv sehr
gute Gr�nde, z.B. auch im Usenet seine Identit�t nicht
preiszugeben und zu vermeiden, da� sie unabsichtlich
offengelegt wird! Da es ohne Kenntnis der Hintergr�nde
nicht entscheidbar ist, ob der verwendete "Alias"-Name
wirklich gerechtfertigt ist, oder ob es sich um reine
Paranoia oder auch gezielte Provokation handelt, mu�
man der Fairne� halber /jedem/ das Recht auf Anonymit�t
zubilligen -- oder sie jedem verweigern, was aber nicht
mit der Offenheit dieses Mediums vereinbar ist!)

- Reply-f�hige Email-Adresse -- wozu? Das Posting mit
der Stimmabgabe ist entweder "echt vorhanden" (ggf. �ber
"�ffentliche Newsserver" wie z.B. groups.google eruierbar),
oder es ist es eben nicht

- kein "�rger" mehr wegen versehentlich nicht gemailter,
sondern typischerweise nach d.a.n.g geposteter Wahlscheine
(die w�ren dann ja kein Fehler mehr, sondern sogar ganz
offiziell erforderlich!)

- jeder h�tte jederzeit die M�glichkeit zur Wahlkontrolle
(die Stimmzettel w�ren ja komplett �ffentlich, also kann
sie auch jeder nachz�hlen)

G�b's denn auch Nachteile bei diesem Verfahren? Denn was
so einfach und gut aussieht, das *mu�* doch einfach einen
Haken haben!? Na, dann schaunmermal:

- "Das ist doch keine geheime Wahl mehr!" Sorry, aber das
waren Usenet-Wahlen noch nie! Denn sp�testens mit der
Bekanntgabe des Ergebnisses wird jeder W�hler "geoutet",
also seine Wertung bekanntgegeben

- "Das ist doch unfair, wenn man wei�, wie bisher abgestimmt
wurde!" Hm.. Und warum? Bei Usenet-Wahlen geht es doch
letztlich f�r jeden W�hler darum, f�r sich selbst zu pr�fen,
ob man einen unterbreiteten Vorschlag aus eigener �berzeugung
f�r gut befindet, oder ihn ablehnt. Niemand wird nach seinen
Beweggr�nden gefragt, warum er wie gestimmt hat, und niemand
wird "schief angesehen", weil er so oder anders gestimmt hat.
Dazu kommt, da� der Abstimmung ja eine Diskussionsphase (RfD)
vorangegangen ist, an der die sp�teren W�hler teilgenommen
und meist schon zu erkennen gegeben haben, wie sie sich bei
der Abstimmung verhalten werden. Davon abgesehen: es darf
eigentlich nicht so sein, da� man das eigene Wahlverhalten
von dem eines anderen abh�ngig macht, und nat�rlich hat jeder
W�hler die M�glichkeit, bis zur "Deadline" (also dem Ende der
Abstimmung) erneut abzustimmen und damit seine bisherige(n)
Stimme(n) zu revidieren -- ergo: wenn �berhaupt, existiert
dieses "Voreingenommenheitsproblem" allenfalls im Kopf eines
wenig selbstbewu�ten W�hlers, aber keinesfalls generell

- "Aber die Cancels!" Hm.. Welche Cancels? :->

- "Aber k�nnen wir �ber derart krasse �nderungen 'einfach so'
abstimmen?" Nat�rlich! Was die Toplevel-Domain (TLD) "de."
im Usenet angeht, haben "wir" freie Hand -- wir m�ssen uns
nur dar�ber einigen, wie wir sie gerne verwaltet s�hen. Und
genau wie in den "Big8" und allen anderen Usenet-TLDs hei�t
das nichts anderes, als da� wir uns unsere eigenen Regeln
geben (bzw. sie anpassen) m�ssen, nach denen wir "unseren"
de.-Gruppenbestand verwalten. Allerdings m�ssen wir hierbei
auf die speziellen Befindlichkeiten von "de.alt" achten, aber
die hier von mir vorgetragenen Vorschl�ge betreffen "de.alt"
nur, falls sie diese mal dort einsetzen m�chten (ansonsten
gilt dort weiterhin "Anhang A" der aktuellen Regeln)

Ich habe lange �ber diese "Posting-Abstimmung" nachgedacht
und auch dar�ber, ob ich sie hier wirklich "ganz offiziell"
vorschlagen sollte, aber da Ihr den Vorschlag gerade gelesen
habt, kennt Ihr meine Entscheidung. Ich finde wirklich kein
einziges "Haar in der Suppe", das mir den Appetit verderben
w�rde: das *ist* problemlos machbar, und es sollte zumindest
als Alternative zur gewohnten "E-Mail-Abstimmung" Einzug in
die Regeln finden -- Eure Entscheidung; ich kann's ja nicht
mehr als vorschlagen und begr�ndet (s.o.) empfehlen!


2. Vorschlag: Einzelbest�tigungen, 2. CfV
-----------------------------------------

Es ist bereits �bliche und bew�hrte Praxis, da� der Wahlleiter
jede bei ihm eingegangene Stimme einzeln an dessen Absender
best�tigt (also auch mitteilt, wie seine Stimme(n) gewertet
wurde(n)). Zudem empfehlen die Regeln das Einreichen eines
2. CfV "zur Mitte der Wahlperiode", in dem alle aufgelistet
werden, die bereits abgestimmt haben (nat�rlich ohne ihre
jeweiligen Stimme(n) anzugeben), und erneut auf die laufende
Wahl hingewiesen und zur Stimmabgabe aufgerufen wird.

Bisher ist das aber eine reine "Kann"-Bestimmung, d.h., es
ist derzeit auch v�llig regelkonform, nur einen einzigen CfV
zu posten, gefolgt vom abschlie�enden Endergebnis ("Result").
Das bedeutet, da� ein W�hler bis zu vier Wochen darauf warten
mu�, um festzustellen, ob seine Stimme auch korrekt gewertet
wurde (auch Einzelbest�tigungen sind "Kann"-Bestimmungen!),
und falls nicht, bleibt ihm nur der Weg �ber einen offiziellen
Einspruch.

Das ist mehrfach �rgerlich: das lange Warten (weil es weder
Einzel- noch eine zwischenzeitliche Sammelbest�tigung gibt),
keine Erinnerung in d.a.n.a f�r das laufende Verfahren, und
der �rger, falls sich beim Result herausstellen sollte, da�
Stimmen nicht oder falsch gewertet wurden (-> Einspruch,
Diskussionen, Verz�gerung des Results oder ggf. sogar die
Entscheidung, die Wahl f�r ung�ltig zu erkl�ren, was evtl.
zu einer Wahlwiederholung f�hrt, etc.).

All das lie�e sich vermeiden, indem man Einzelbest�tigungen
(binnen 96 Stunden) und einen 2. CfV mit Sammelbest�tigungen
verbindlich vorschreiben w�rde -- was ich hiermit vorschlage.

Wie gesagt: das ist ohnehin die weitaus �berwiegende Praxis
bei de.-Wahlen! Es gibt passende Software, die dabei hilft,
das so zu handhaben, es gibt die GVV (die selbige einsetzt),
und zu Zeiten von Internet-Flatrates d�rfte es auch keine
finanziellen Gr�nde mehr geben, Einzelbest�tigungen oder einen
2. (oder 3.) CfV mit einer Sammelbest�tigung zu versenden oder
zu empfangen.

Und nat�rlich ist dieser Punkt nur relevant f�r Abstimmungen
per E-Mail, nicht aber f�r die unter Punkt 1e) vorgeschlagenen
"Usenet-Abstimmungen".


3. Vorschlag: Festlegung der Wahlperiode
----------------------------------------

Die aktuellen Regeln bestimmen, da� die Wahlperiode mindestens
drei, aber h�chstens vier Wochen betragen darf. Es ist dabei
aber nicht wirklich einsichtig, warum manche Wahlen �ber
vier Wochen laufen d�rfen, andere dagegen nur �ber drei Wochen.
Ich schlage daher folgende �nderung vor:

Die Wahldauer betr�gt vier Wochen (28 volle Tage), beginnend
mit dem Tag nach der Ver�ffentlichung des 1. CfV in d.a.n.a;
die d.a.n.a-Moderation tr�gt zum Zeitpunkt der Ver�ffentlichung
im CfV das Ende der Wahlperiode ein, wobei der Folgetag der
Ver�ffentlichung den 1. Tag der 28-t�gigen Abstimmdauer
angibt. Nur Stimmen, die vor 24 Uhr am angegebenen Stichtag
bei der Wahladresse des Wahlleiters eingehen, werden gez�hlt.


4. Vorschlag: Mindestzahl der Ja-Stimmen
----------------------------------------

Auch wenn es wehtut, es sich einzugestehen: das Usenet hat bei
weitem nicht mehr die Bedeutung, die es in der "Pre-Web-�ra"
einmal hatte. Die Gesamtbeteiligung (also die Anzahl aktiver
Netizens) schrumpft weltweit, und "nat�rlich" auch in "de.".

Zwar geh�re ich zu den Optimisten, die hoffen, da� sich die
Teilnehmerzahl etwa auf dem Niveau von 1997 (der Zeit vor dem
gro�en "Internet-Boom" mit AOL- und sonstigen Dotcom-Blasen)
einpendelt, aber das ist eben erst mal nur eine Hoffnung.

Ich leide als langj�hriger Netizen bei dieser Frage wie ein
Stoiber, aber ich f�rchte, ich mu� sie einfach stellen: sind
60+ Ja-Stimmen f�r einen Abstimmungserfolg noch zu halten?
Im Moment vielleicht noch "gerade so", aber der Trend geht
seit Jahren nach unten, und realistisch betrachtet wird er
sich vermutlich (leider) erstmal fortsetzen.

Darum schlage ich die Zahl 51 vor (17 mal 3), nat�rlich bei
Beibehaltung der 2/3-Regelung -- also mindestens 51 Ja-Stimmen
bei (in diesem Fall) h�chstens 34 Nein-Stimmen und keiner
Enthaltung ("Enthaltungen" sind ja verkappte Nein-Stimmen; das
"sollte man" vielleicht auch mal irgendwo festhalten!).

Und ja, ich habe daran gedacht, da� auch "42" durch 3 teilbar
ist -- aber die habe ich schon anderweitig hier untergebracht
und Wiederholungen gefallen bekanntlich nicht! ;-)


Nachwort
--------

Dies also sind meine Vorschl�ge, und ich bitte Euch, sie genau
zu �berdenken und ggf. zu kommentieren (und bitte auch m�glichst
exakt begr�nden, falls Ihr mit einem Punkt nicht einverstanden
seid, bzw. ihn gerne (wie?) ge�ndert sehen m�chtet). Ansonsten
k�nnen auch gerne zus�tzliche W�nsche von Eurer Seite f�r die
"zuk�nftigen" Wahlregeln ge�u�ert werden (das gilt sowohl f�r
de.!alt als auch f�r den "Anhang A" von de.alt).

Ich bedanke mich schon einmal f�r Eure Mitarbeit, und freue
mich auf eine faire und erfolgreiche Diskussion! :-)


Proponent ("Master of Disaster")
--------------------------------

Michael Schumacher (mi...@gmx.de).


mike
--
Fertige Artikel f�r de.admin.news.announce, Einspr�che und sonstige
Mail an die Moderation bitte an <mode...@dana.de>. Bitte keine
Diskussionsbeitr�ge an diese Adresse. Weitere Informationen zum
Verfahren in <news:de.admin.infos> und unter <http://www.dana.de/mod>.

Eusebius Bums

unread,
Dec 24, 2009, 4:37:16 AM12/24/09
to
On 21 Dez., 22:00, Michael Schumacher <mi...@gmx.de> wrote:
>    1. RfD zur Änderung der Einrichtungsregeln
>    ==========================================

>    Eben weil die Regeln von "idealen" Zuständen ausgehen,
>    fehlt ihnen ein Maßnahmenkatalog für den Fall, daß die
>    Realität vom Ideal abweicht.  

Was für ein Käse!

Eusebius Bums

Michael Schumacher

unread,
Jan 15, 2010, 1:30:00 PM1/15/10
to

2. RfD zur �nderung der Einrichtungsregeln
==========================================

Dies ist der zweite Aufruf zur Diskussion �ber die nachfolgend
vorgeschlagenen �nderungen an den Punkten 6 und 7 der "Regeln
f�r die Einrichtung, �nderung und Entfernung von Usenet-Gruppen"
in deren aktueller Fassung vom 06.08.2005, wie sie w�chentlich
in de.admin.infos und de.alt.admin ver�ffentlicht werden.

Die Diskussion findet in de.admin.news.regeln (!) statt.


Proponent:
----------

Michael Schumacher (mi...@gmx.de).


Unterschiede zum 1. RfD:
------------------------

Ich habe mich bem�ht, alle konstruktiven Vorschl�ge aus dem
bisherigen Diskussionsverlauf zu ber�cksichtigen; zudem sind
nun der konkrete Wortlaut der gew�nschten �nderungen und die
betroffenen Stellen des o.g. Regelwerks enthalten, sowie die
einzelnen Begr�ndungen pr�zisiert und ggf. mit entsprechenden
Verweisen auf Artikel bzw. Web-Seiten versehen. Dar�ber hinaus
sind die einzelnen Vorschl�ge jetzt "monolithisch", d.h., es
gibt keine Unteroptionen mehr. Den Punkt "Posting-Wahlen"
m�chte ich zwar keineswegs fallen lassen, aber ich habe
ihn aus diesem Verfahren entfernt und beabsichtige, ihn zu
einem sp�teren Zeitpunkt wieder in einem separaten Verfahren
aufzugreifen. Nachfolgend also die neugefa�ten Vorschl�ge:


==========================================================
1. Erg�nzende Erl�uterung zur Wahladresse ("Wahl-Account")
==========================================================

In Punkt 6 der Wahlregeln ("CfV") soll der Unterpunkt
"An wen (welchen Account) eine Stimme zu richten ist."
direkt am Anfang um den folgenden Absatz erg�nzt werden:

| Der CfV mu� eine E-Mail-Adresse enthalten, an die W�hler
| ihre Stimme per E-Mail senden sollen. Diese "Wahladresse"
| (auch "Wahl-Account" genannt) mu� jedoch aufgrund des f�r
| de.ALL g�ltigen allgemeinen Wahlrechts dazu in der Lage
| sein, von jedem Stimmen entgegenzunehmen, sofern sie den
| g�ltigen E-Mail-Spezifikationen entsprechen (analog zu
| einem konventionellen Briefkasten, der jede Post annehmen
| mu�, die korrekt adressiert und frankiert ist). Da aber
| praktisch alle kostenlos von sog. "Freemailern" angebotenen
| E-Mail-Accounts mit (Spam-) Filtern ausgestattet sind, und
| diese sich von den Benutzern �blicherweise nicht komplett
| abschalten lassen, eignen sie sich nicht als Wahladresse
| -- eben weil nicht garantiert werden kann, da� auch wirklich
| jede Stimme ungeachtet etwa ihrer Absenderadresse angenommen
| wird. Damit aber trotzdem jeder, der das m�chte, auch als
| Wahlleiter fungieren kann, bieten einige Netizens zum Zweck
| der Wahldurchf�hrung die kostenlose Bereitstellung einer
| "filterfreien" Wahladresse an; n�here Hinweise findet man
| in der regelm��ig in de.admin.news.groups ver�ffentlichten
| "GVV-FAQ", in der auch Freiwillige aufgef�hrt sind, die auf
| Anfrage eines Proponenten bereit sind, die Abstimmung ("vom
| CfV bis zum Ergebnis") f�r ihn durchzuf�hren.

Begr�ndung;
-----------

Wenn bestimmte Anforderungen an die Wahladresse gestellt werden,
dann sollten sich diese auch deutlich formuliert in den Regeln
wiederfinden, um unn�tige Einspr�che oder sogar Abbr�che und ggf.
Wiederholungen von Wahlen zu verhindern. Der Hinweis an Wahlleiter
in spe, woher sie eine "taugliche" Wahladresse bekommen k�nnen, ist
zudem eine sinnvolle Dienstleistung, und zum ersten Mal wird in
den Regeln die GVV und deren FAQ erw�hnt; sollte das dazu f�hren,
da� zuk�nftigen Proponenten durch Kenntnis dieser Institution die
evtl. vorhandene "Angst, eine Wahl selbst durchf�hren zu m�ssen",
genommen wird, und sie sich dadurch eher "trauen" werden, einen RfD
anzusto�en, w�re das zudem ein erw�nschter, positiver Nebeneffekt.


============================
2. Einheitliche Abstimmdauer
============================

In Punkt 6 der Wahlregeln ("CfV") soll der Unterpunkt
"Den genauen Zeitraum, in dem Stimmen akzeptiert werden."
wie folgt ge�ndert werden:

bisher:
~~~~~~~

| Die Abstimmung beginnt mit der Ver�ffentlichung des CfV. Das Ende
| der Abstimmungsperiode mu� genau angegeben sein. Der Zeitraum
| sollte mindestens drei Wochen, jedoch h�chstens einen Monat
| betragen.

neu:
~~~~

| Die M�glichkeit zur Stimmabgabe beginnt mit der Ver�ffentlichung
| des CfV in de.admin.news.announce, und besteht ab dann f�r 28
| volle Tage. Da es von der Moderation abh�ngt, wann genau der CfV
| ver�ffentlicht wird, sollte dieser nur einen "Platzhalter" f�r das
| genaue Wahl-Ende vorsehen, der von der Moderation ausgef�llt (und
| bei Fehlen desselben automatisch von ihr eingef�gt) wird.

Begr�ndung:
-----------

Fairness: alle Abstimmungen sollten gleich lang dauern und damit
formelle Chancengleichheit genie�en.


=======================================================
3. Obligatorische Einzelbest�tigung und Wahl-Erinnerung
=======================================================

In Punkt 7 der Wahlregeln ("Die Wahlregeln") soll der Unterpunkt
"Erneuter Aufruf zur Wahl" wie folgt ge�ndert werden:

bisher:
~~~~~~~

| Erneuter Aufruf zur Wahl: Der Wahlleiter sollte daf�r Sorge tragen,
| da� jeder Abstimmende eine Best�tigung bekommt, da� seine Stimme
| auch angekommen ist und gewertet werden kann. Dies kann einerseits
| durch eine Best�tigungsmail geschehen oder aber durch das Posten
| eines 2. CfV (oder beides). Im 2. CfV sollten alle Namen der
| bisherigen W�hler erscheinen, und ob die Stimme jeweils g�ltig war
| oder nicht. Ob die Abstimmenden mit Ja oder Nein gestimmt haben,
| darf jedoch -- um Wahlbeeinflussung zu unterbinden -- nicht
| erw�hnt werden!
|
| Zumindest einmal -- m�glichst in der Mitte der Wahlperiode --
| sollte dieser 2. CfV (Erinnerungs-CfV) gepostet werden, bei dem
| eine "Massenbest�tigung" ausdr�cklich erw�nscht ist. Der 2. CfV
| wird wie gehabt per E-Mail an die Moderation geschickt, die ihn
| dann in de.admin.news.announce (sowie ggf. weiteren Gruppen bzw.
| Mailing-Listen) postet.

neu:
~~~~

| Wahlbest�tigung und erneute Wahlaufrufe: Der Wahlleiter soll
| daf�r Sorge tragen, da� jeder Abstimmende schnellstm�glich
| (was bei manueller Auswertung und abh�ngig von den jeweiligen
| Gegebenheiten des Wahlleiters durchaus ein paar Tage bedeuten
| kann!) eine Best�tigung an die von ihm bei der Stimmabgabe
| benutzte Absenderadresse ("From:", bzw. "Reply-To:") erh�lt,
| aus der hervorgeht, ob und wie seine Stimme gewertet wurde.
|
| Zumindest einmal -- m�glichst in der Mitte der Wahlperiode --
| soll der Wahlleiter per Einreichung an die Moderation von
| de.admin.news.announce eine Wahl-Erinnerung ver�ffentlichen.
| Diese Wahl-Erinnerung(en) ("2. [, 3., usw.] CfV") m�ssen, was
| den Abstimmungstext und die Ver�ffentlichungsorte (Newsgruppen,
| ggf. Mailinglisten) angeht, mit dem urspr�nglichen Wahlaufruf
| ("1. CfV") �bereinstimmen, und alle bisherigen Wahlteilnehmer
| auflisten -- allerdings nur namentlich (incl. E-Mail-Adresse),
| und ob ihre Stimmabgabe als g�ltig gewertet wurde oder nicht.
| Um etwaige Wahlbeeinflussung zu vermeiden, d�rfen weder die
| Einzelstimmen noch ein Zwischenergebnis ver�ffentlicht werden.

Begr�ndung:
-----------

Abgesehen von �nderungsbedingt notwendigen Umformulierungen
besteht der wesentliche Unterschied zum bisherigen Text darin,
da� Einzelbest�tigungen und (mindestens) eine Wahl-Erinnerung
mit Sammelbest�tigung Pflicht werden sollen. Die Gr�nde daf�r
-- ungeachtet dessen, da� Einzelbest�tigungen und ein 2. CfV
mit Sammelbest�tigung quasi schon "ewig" g�ngige Praxis bei
de.!alt-Abstimmungen sind -- fa�t Thomas Hochstein, der als
GVV-Mitglied schon viele Wahlen geleitet hat, in seinem
Artikel <news:danr.09122...@thorondor.akallabeth.de>
�berzeugend zusammen: nicht nur, da� es eine Diensleistung (!)
f�r Abstimmende ist, es hilft auch, den Mi�brauch fremder
E-Mail-Adressen und/oder technische Probleme (fr�hzeitig)
aufzudecken, und damit laufende Abstimmungen ggf, zu "retten":
"Diese Gr�nde wiegen so schwer, da� sie m.E. eine Verpflichtung
zum Versand von Einzelbest�tigungen rechtfertigen," (a.a.O.).
Karsten D�sterloh (in <news:7pcs7s...@mid.individual.net>)
pflichtet bei: "Insbesonders erlauben die Einzelbest�tigungen
eine minimale R�ckkopplung auf das Vorhandensein eines Postfaches
unter der Kontrolle des W�hlers.".


=================================================
4. Verringerung der Mindest-Anzahl von Ja-Stimmen
=================================================

In Punkt 7 der Wahlregeln ("Die Wahlregeln") soll der Unterpunkt
"Ergebnis" wie folgt ge�ndert werden:

bisher:
~~~~~~~

| Ergebnis: Die Wahl gilt in der vorgeschlagenen Form als angenommen,
| wenn mindestens doppelt so viele g�ltige Ja-Stimmen wie
| Nein-Stimmen (Verh�ltnis), mindestens jedoch 60 Ja-Stimmen
| (Wahlbeteiligung), eingetroffen sind.

neu:
~~~~

| Ergebnis: Die Wahl gilt in der vorgeschlagenen Form als angenommen,
| wenn mindestens doppelt so viele g�ltige Ja-Stimmen wie
| Nein-Stimmen (Verh�ltnis), mindestens jedoch 50 Ja-Stimmen
| ("Mindest-Zustimmung") eingetroffen sind.

Begr�ndung:
-----------

Als vor zw�lf Jahren (1998) die Anzahl der Ja-Stimmen (unsauber als
"Wahlbeteiligung" bezeichnet, die es definitiv nicht ist) von 30 auf
60 angehoben wurde (urspr�nglich waren sogar 80 vorgeschlagen), war
das Usenet im Geschlepp des Internet-Booms und wies ein sich j�hrlich
verdoppelndes Postingaufkommen auf (die Nutzerzahlen stehen dazu
sicher in positiver Korrelation, wenngleich auch nicht in einem
1:1-Verh�ltnis). Der Peak wurde 2000/01 erreicht, und in demselben
Ma�e, wie das (de.-) Usenet bis dahin aufstieg, f�llt es seitdem auch
wieder ab. Die von Cornell Binder zusammengestellte Usenet-Statistik
(<http://usenet.dex.de/de.ALL.html>) gleicht -- als anschauliche
Grafik dargestellt -- in etwa einer Gau�schen Glockenkurve. Im
letzten Jahr (2009) befanden wir uns wieder auf dem Stand von 1997,
und es ist voraussehbar, da� dieser Abw�rtstrend anh�lt (oder kennt
jemand einen Grund, warum jetzt pl�tzlich "Scharen neuer Netizens"
ins Usenet str�men sollten?) und wir dieses Jahr in etwa auf dem
Stand von 1996 landen werden. Das bedeutet in relativen Zahlen,
da� 2010 im Vergleich zu 2001 nur noch ein Sechstel der Artikel
(spambereinigt) in de.ALL erscheinen wird, also etwa 16 Prozent,
und in absoluten Zahlen: 6 Mio. Postings vor 9 Jahren stehen "nur"
noch 1 Mio. im laufenden Jahr gegen�ber. Klar, 1996/7 "lebte"
das Usenet ja auch -- der wesentliche Unterschied zwischen 1996/7
und dem heutigen Usenet ist allerdeings vierfach: damals war Usenet
neu ("trendy"), universit�r gepr�gt (was der Qualit�t durchaus sehr
zutr�glich war), es profitierte von der zunehmenden Vernetzung
("AOL-Effekt"), und es gab noch kaum brauchbare Web-Foren. Alle
vier Punkte sind inzwischen nicht nur entfallen, sie richten sich
jetzt auch unmittelbar gegen die Attraktivit�t und damit auch die
Popularit�t des einstmals "m�chtigen" Mediums Usenet -- wir m�gen
2010 auf dem Stand von '96 sein, aber diesmal sind wir auf der
absteigenden Flanke der Kurve, die sich asymptotisch der Null-Linie
n�hert. Das hat nat�rlich Folgen: seit 2005 gibt es das "Ph�nomen"
der an der Mindestanzahl von Ja-Stimmen gescheiterten Verfahren,
und zwar kontinuierlich steigend von 11% (2005), �ber 23% (2006),
43% (2007), 60% (2008), bis schlie�lich zu 100% (2009). In exakt
demselben Zeitraum (2005-09) ist die Anzahl der Verfahren von 22
auf 8 abgesackt (zum Vergleich: 1997 waren es deren noch 63, und
'96 immerhin schon 52, aber beides war eben zu Boom-Zeiten). Auch
die durchschnittliche W�hler-Anzahl liegt heute deutlich niedriger
als je zuvor: heute (2009) geben nur noch 90 W�hler ihre Stimme
ab -- gut 50 weniger als zwischen '95 und '97, ja sogar bis 2005,
also bricht jetzt sogar die Anzahl der langj�hrigen "Stammw�hler"
ein. Eine zumindest moderate Absenkung der Anzahl von "Ja-Stimmen"
ist aus diesen Gr�nden dringend angebracht, um auch zuk�nftigen
Verfahren noch eine halbwegs reelle Erfolgs-Chance zu geben. Eine
chronologische Entwicklung der Anzahl von W�hlern, (gescheiterten)
Verfahren, etc., hat Simon Paquet freundlicherweise unter der URL
<http://www.babylonsounds.com/usenet/auswertung_results_1995_2009.xls>
bereitgestellt. Gerade auch in Verbindung mit der o.g. de.-Statistik
von Cornell l��t sich daran deutlich der Handlungsbedarf erkennen.


==============
5. Stimmabgabe
==============

In Punkt 7 der Wahlregeln ("Die Wahlregeln") soll der Unterpunkt
"Ziel einer Stimme" wie folgt ge�ndert werden:

bisher:
~~~~~~~

| Ziel einer Stimme: Aus dem CfV geht eindeutig hervor, an welche
| Adresse eine Stimme zu senden ist. Diese Adresse ist verbindlich,
| andere Adressen werden nicht gewertet. Stimmen m�ssen (!) per
| E-Mail abgegeben werden. News-Artikel werden genausowenig gez�hlt,
| wie (fern-)m�ndliche oder (sackpost-)schriftliche
| Meinungs�u�erungen oder vergleichbares.

neu:
~~~~

| Stimmabgabe: Stimmen sind ausschlie�lich (!) per E-Mail an die im
| CfV angegebene Wahladresse, und m�glichst in der dort verlangten
| Form (s.a. Punkt "Formulare" weiter unten) abzugeben, und nur auf
| diese Weise dort rechtzeitig eingetroffene Stimmen werden gewertet.
|
| Es besteht kein Anspruch seitens des W�hlers, seine Stimme direkt,
| also unter Umgehung der (oder des) f�r die Wahladresse zust�ndigen
| Vermittlungs-Server(s) einliefern zu k�nnen; insbesondere ergibt
| sich aus dem Scheitern einer "direkten Einlieferung" kein Grund,
| die G�ltigkeit einer Wahl anzufechten, solange die Wahladresse
| �ber ihre(n) Vermittlungs-Server jede korrekt an sie adressierte
| E-Mail entgegennimmt. (Hinweis: "Direkteinlieferungen" sind eine
| Besonderheit und betreffen niemanden, der seine E-Mails regul�r
| �ber einen "Smarthost", also etwa den Mail-Server seines Providers
| oder "Freemailers" versendet.)

Begr�ndung:
-----------

Es gibt keinen vern�nftigen Grund, einen Wahlleiter (oder ganz
allgemein: den Inhaber eines Wahl-Accounts) dazu zu verpflichten,
E-Mails von beliebigen IP-Adressen anzunehmen: es reicht v�llig, da�
er alle an ihn adressierten E-Mails von beliebigen E-Mail-Absendern
akzeptiert, die ihm von seinen zust�ndigen MXen angeliefert wurden.
Es gibt auch keinen vern�nftigen Grund, auf Direkteinlieferungen zu
bestehen: wer Angst vor Verf�lschungen hat, kann sich ggf. vom
Wahlleiter einen signierten Wahlschein anfordern, zudem kann er
anhand der Einzel- und Sammelbest�tigungen, und sp�testens beim
Result erkennen, ob seine Stimme(n) korrekt gez�hlt wurden. Und
nat�rlich *darf* der Inhaber des Wahl-Accounts Direkteinlieferungen
zulassen (ohne das aber an die "Gro�e Glocke"[tm] h�ngen zu m�ssen),
nur sollte sich halt niemand mehr "wahlwirksam" beschweren d�rfen,
da� "telnet $wahladresse 25" nicht funktioniert, wenn er ansonsten
seine Stimme �ber jeden beliebigen Freemailer/Smarthost erfolgreich
abliefern kann, so er das denn m�chte. Um das Beispiel aus Punkt 1
aufzugreifen: da� ich jedem gestatten mu�, da� sein ordnungsgem��
an mich adressiertes und frankiertes Schriftst�ck den Weg in meinen
Briefkasten findet, hei�t noch lange nicht, da� ich jedem gestatten
mu�, mein Grundst�ck zu betreten, um das Schriftst�ck pers�nlich in
meinen Briefkasten zu werfen -- daf�r gibt's eben den Brieftr�ger.


mfg,

Michael Schumacher

unread,
Feb 16, 2010, 4:10:00 PM2/16/10
to

3. RfD zur �nderung der Einrichtungsregeln
==========================================

Dies ist der dritte Aufruf zur Diskussion �ber die nachfolgend


vorgeschlagenen �nderungen an den Punkten 6 und 7 der "Regeln
f�r die Einrichtung, �nderung und Entfernung von Usenet-Gruppen"
in deren aktueller Fassung vom 06.08.2005, wie sie w�chentlich
in de.admin.infos und de.alt.admin ver�ffentlicht werden.

Die Diskussion findet in de.admin.news.regeln (!) statt.


Proponent:
----------

Michael Schumacher (mi...@gmx.de).


Unterschiede zum 2. RfD:
------------------------

Vorschlag 1: de.admin.news.groups durch de.admin.infos ersetzt,
sowie um einen Hinweis zu seiner Umsetzung erg�nzt.
Vorschlag 3: From:/Reply-To: als Spezifikation der Absenderadresse
entfernt.
Vorschlag 5: neu formuliert.

Der erg�nzende Umsetzungshinweis in Vorschlag 1, sowie die
Neuformulierung von Vorschlag 5 machen diesen 3. RfD vor der
Abstimmung erforderlich. Ich bitte, sich bei der Diskussion
auf diese beiden Punkte zu beschr�nken; insbesondere w�re es
zu begr��en, wenn sich aus der Diskussion klar ergeben w�rde,
wie Vorschlag 1 umgesetzt werden soll (komplett im Regelwerk,
oder dort nur ein Hinweis auf den "Erg�nzungstext", der dann
entsprechend zu erweitern w�re). Die Neuformulierung von
Vorschlag 5 wurde bereits w�hrend der Diskussionsphase zum
2. RfD vorgestellt; die ebenfalls neugefasste Begr�ndung
macht noch einmal klar, worum genau es in diesem Punkt geht.


==========================================================
1. Erg�nzende Erl�uterung zur Wahladresse ("Wahl-Account")
==========================================================

In Punkt 6 der Wahlregeln ("CfV") soll der Unterpunkt
"An wen (welchen Account) eine Stimme zu richten ist."
direkt am Anfang um den folgenden Absatz erg�nzt werden:

| Der CfV mu� eine E-Mail-Adresse enthalten, an die W�hler
| ihre Stimme per E-Mail senden sollen. Diese "Wahladresse"
| (auch "Wahl-Account" genannt) mu� jedoch aufgrund des f�r
| de.ALL g�ltigen allgemeinen Wahlrechts dazu in der Lage
| sein, von jedem Stimmen entgegenzunehmen, sofern sie den
| g�ltigen E-Mail-Spezifikationen entsprechen (analog zu
| einem konventionellen Briefkasten, der jede Post annehmen
| mu�, die korrekt adressiert und frankiert ist). Da aber
| praktisch alle kostenlos von sog. "Freemailern" angebotenen
| E-Mail-Accounts mit (Spam-) Filtern ausgestattet sind, und
| diese sich von den Benutzern �blicherweise nicht komplett
| abschalten lassen, eignen sie sich nicht als Wahladresse
| -- eben weil nicht garantiert werden kann, da� auch wirklich
| jede Stimme ungeachtet etwa ihrer Absenderadresse angenommen
| wird. Damit aber trotzdem jeder, der das m�chte, auch als
| Wahlleiter fungieren kann, bieten einige Netizens zum Zweck
| der Wahldurchf�hrung die kostenlose Bereitstellung einer
| "filterfreien" Wahladresse an; n�here Hinweise findet man

| in der regelm��ig in de.admin.infos ver�ffentlichten


| "GVV-FAQ", in der auch Freiwillige aufgef�hrt sind, die auf
| Anfrage eines Proponenten bereit sind, die Abstimmung ("vom
| CfV bis zum Ergebnis") f�r ihn durchzuf�hren.

Hinweis:
--------

Es wurde w�hrend der Diskussionsphase der Wunsch ge�u�ert,
diese Erg�nzung in eine revidierte Fassung der "Erl�uterungen
zur Einrichtung neuer Gruppen in de.*" einzubringen, die
ebenfalls w�chentlich in de.admin.infos erscheinen. Es spricht
nichts dagegen, diesen Vorschlag im Fall seiner Annahme so
umzusetzen, da� in den Wahlregeln anstelle dieser Erg�nzung
nur ein Hinweis darauf eingef�gt wird, und der o.g. Text an
passender Stelle der "Erl�uterungen" integriert wird.

Begr�ndung;
-----------

bisher:
~~~~~~~

neu:
~~~~

Begr�ndung:
-----------

bisher:
~~~~~~~

neu:
~~~~

| benutzte Absenderadresse erh�lt, aus der hervorgeht, ob und


| wie seine Stimme gewertet wurde.
|
| Zumindest einmal -- m�glichst in der Mitte der Wahlperiode --
| soll der Wahlleiter per Einreichung an die Moderation von
| de.admin.news.announce eine Wahl-Erinnerung ver�ffentlichen.
| Diese Wahl-Erinnerung(en) ("2. [, 3., usw.] CfV") m�ssen, was
| den Abstimmungstext und die Ver�ffentlichungsorte (Newsgruppen,
| ggf. Mailinglisten) angeht, mit dem urspr�nglichen Wahlaufruf
| ("1. CfV") �bereinstimmen, und alle bisherigen Wahlteilnehmer
| auflisten -- allerdings nur namentlich (incl. E-Mail-Adresse),
| und ob ihre Stimmabgabe als g�ltig gewertet wurde oder nicht.
| Um etwaige Wahlbeeinflussung zu vermeiden, d�rfen weder die
| Einzelstimmen noch ein Zwischenergebnis ver�ffentlicht werden.

Begr�ndung:
-----------

Abgesehen von �nderungsbedingt notwendigen Umformulierungen
besteht der wesentliche Unterschied zum bisherigen Text darin,
da� Einzelbest�tigungen und (mindestens) eine Wahl-Erinnerung
mit Sammelbest�tigung Pflicht werden sollen. Die Gr�nde daf�r
-- ungeachtet dessen, da� Einzelbest�tigungen und ein 2. CfV
mit Sammelbest�tigung quasi schon "ewig" g�ngige Praxis bei

de.!alt-Abstimmungen sind -- fasst Thomas Hochstein, der als

bisher:
~~~~~~~

neu:
~~~~

Begr�ndung:
-----------


==============
5. Stimmabgabe
==============

bisher:
~~~~~~~

neu:
~~~~

| Es besteht kein Anspruch auf Direkteinlieferung von Stimmen bei
| der Wahladresse f�r Absender mit "Dial-up-Accounts"; insbesondere
| bedingt eine gescheiterte Direkteinlieferung kein Einspruchsrecht,
| sofern sich die Wahladresse �ber den Smarthost des Providers des
| W�hlers, oder einen beliebigen Freemailer-Account erreichen l��t.

Begr�ndung:
-----------

"Stimmabgabe" verdeutlicht den Sachverhalt, um den es geht, besser
als "Ziel einer Stimme". Der erste Satz fasst alles Wesentliche
zusammen, aber pr�gnanter und deutlicher als die bisherige
Version. Die eigentliche Neuerung ergibt sich aus dem zweiten
Satz: es ist in der Vergangenheit mehrfach vorgekommen, da� W�hler
einen Dial-Up-Account (also eine dynamisch vergebene IP-Nummer
zum Internet-Zugang) genutzt haben, ihre Stimme direkt bei der
Wahladresse abgeben wollten, dabei gescheitert sind, Einspruch
angemeldet haben, und die Wahl daraufhin abgebrochen/annulliert
wurde. Das h�tte nicht sein m�ssen, wenn sie stattdessen den
von ihrem Provider bereitgestellten E-Mail-Account/Smarthost
oder einen sog. Freemailer-Account benutzt h�tten. Die neue
Regelung soll helfen, zuk�nftig unn�tige Einspr�che bzw. Abbr�che
(ggf. mit folgender Wahlwiederholung) zu verhindern, denn es
kommt letztlich einzig und allein darauf an, da� Stimmen korrekt
ankommen, und es ist keine "Schande", im Fall von Dial-Up-Accounts
hierzu notfalls einen Smarthost/Freemailer zu nutzen. Um es
nochmal zu verdeutlichen: es geht nicht darum, Direkteinlieferung
von Stimmen zu unterbinden! Und es widerspricht auch nicht der
Forderung an eine Wahladresse, jedwede "ansonsten korrekte"
E-Mail anzunehmen: die Filter, um die es hier geht, basieren
potentiell nicht auf h�heren Protokollen wie SMTP, sondern weisen
bereits auf unterer IP-Ebene Verbindungsw�nsche zur�ck, die von
nicht verifizierbaren Absendern (auf IP-Ebene!) stammen. Eine
kurze, aber hinreichende Einf�hrung in diese Thematik bietet z.B.
<http://de.wikipedia.org/wiki/SMTP-Relay-Server> (insb. der Punkt
"Relay-Server f�r Mail-Server mit dynamischer IP"). Es geht hier
also darum, einem bereits �fters angewandten "Trick" einen Riegel
vorzuschieben, denn er hat bereits in der Vergangenheit mehrfach
zu Wahlabbr�chen gef�hrt -- und ohne diese �nderung wird er es
auch in Zukunft problemlos tun k�nnen!

Moderation von de.admin.news.announce

unread,
Mar 28, 2010, 10:00:00 AM3/28/10
to
Die Moderation von de.admin.news.announce hat von Michael Schumacher den
Antrag erhalten, einen CfV für das Verfahren "Änderung der
Einrichtungsregeln" einreichen zu dürfen, der sich vom letzten
veröffentlichten RfD durch das Weglassen zweier einzelner, nicht
verknüpfter Abstimmungspunkte sowie eines "Hinweises" in einem dritten
Abstimmungspunkt unterscheidet.

Die Moderation hat über die Veröffentlichung des CfV intern abgestimmt
und als Ergebnis je zwei Stimmen für und gegen die Veröffentlichung
sowie eine Enthaltung registriert. Nach Punkt 5.6 des
Moderationskonzeptes sind mehr Ja- als Nein-Stimmen notwendig, damit
einem Antrag stattgegeben werden kann. Michael Schumachers Antrag ist
somit zurückzuweisen. Die Zurückweisung gründet auf das
Übereinstimmungsgebot in Teil 6, Absatz 1 der Einrichtungsregeln:

| Nach der Diskussionsperiode kann ein Abstimmungsaufruf [...] bei der
| Moderation eingereicht werden. Dieser muß mit dem letzten RfD im
| wesentlichen übereinstimmen.

Nach Ansicht der Moderation ist dieses Gebot auch dann verletzt, wenn
der Proponent Teilpunkte einer Sammelabstimmung entfernt, die nicht mit
anderen, erhalten gebliebenen Punkten verknüpft oder kaskadiert sind, da
der Zweck der obigen Regelung gerade auch darin besteht, der
Netzöffentlichkeit vor Beginn der Abstimmung die Gelegenheit zur
Kommentierung des gesamten Abstimmungsumfanges zu geben. Durch das
Weglassen einzelner Punkte kann sich die Beurteilung anderer,
verbliebener Punkte sowie des Verfahrens als Ganzes durch die
Netzöffentlichkeit jedoch erheblich ändern, weswegen es sowohl im
Interesse der potentiellen Abstimmungsteilnehmer als auch in dem des
Proponenten geboten ist, das Gesamtpaket noch einmal der öffentlichen
Begutachtung zu unterziehen.

Der Proponent wurde aufgefordert, binnen einer Woche eine neue, mit den
Einrichtungsregeln vereinbare Einreichung (RfD oder CfV) zur
Veröffentlichung an die Moderation zu senden oder das Verfahren
abzubrechen.
--
Fertige Artikel für de.admin.news.announce, Einsprüche und sonstige


Mail an die Moderation bitte an <mode...@dana.de>. Bitte keine

Diskussionsbeiträge an diese Adresse. Weitere Informationen zum

Hage der Maulwurf hier

unread,
Mar 29, 2010, 5:08:51 PM3/29/10
to
Moderation von de.admin.news.announce schrieb:

> Die Moderation von de.admin.news.announce hat von Michael Schumacher den

> Antrag erhalten...
> [Michaels Antrag ist somit zurückzuweisen.]

Hihi, was ich schon immer mal der dana-Moderation sagen wollte:
Ihr seid hier in de.alt.admin mit eurem Post offtopic! :-P

Tschüssn!
--
Hage! Hage! De Maulwurf, ^^
h ^^^^_______________________
Dein Spezialist für ie
unterirdisches Niveau! r______.oOo__ ^ __oOo.__!

Michael Schumacher

unread,
Mar 31, 2010, 10:40:00 AM3/31/10
to
4. RfD zur Änderung der Einrichtungsregeln
==========================================

Dies ist der vierte Aufruf zur Diskussion über die nachfolgend
vorgeschlagenen Änderungen an den Punkten 6 und 7 der "Regeln
für die Einrichtung, Änderung und Entfernung von Usenet-Gruppen"
in deren aktueller Fassung vom 06.08.2005, wie sie wöchentlich
in de.admin.infos und de.alt.admin veröffentlicht werden.

Die Diskussion findet in de.admin.news.regeln (!) statt.


Proponent:
----------

Michael Schumacher (mi...@gmx.de).


Unterschiede zum 3. RfD:
------------------------

- Wegfall des alternativen Umsetzungshinweises für Punkt 1
("Wahl-Account")

- Punkt 4 ("Verringerung der Mindest-Anzahl von Ja-Stimmen")
entfällt zugunsten eines demnächst separat eingereichten
Verfahrens

- Punkt 5 ("Direkteinlieferung via Dial-Up-Accounts") wurde
ersatzlos gestrichen, weil derzeit kein entsprechender
Änderungsbedarf erkennbar ist

Zum Wegfall des "Hinweises" zu Punkt 1 ist zu sagen, daß die
Anforderungen an einen Wahlaccount zwar "allgemein anerkannt"
sind und in der Vergangenheit auch schon zu Wahlabbrüchen bzw.
-wiederholungen geführt haben, aber nicht im Regelwerk stehen,
obwohl sie zumindest für potentielle Wahlleiter extrem relevant
sind. Schon rein deshalb gehören sie, anders als im "Hinweis"
vorgeschlagen, nicht in eine FAQL, sondern ins Regelwerk. Eine
"FAQL-Lösung" hätte zudem den CfV zu Punkt 1 verkompliziert,
und hätte mit einiger Sicherheit nicht im Rahmen eines solchen
Regelverfahrens umgesetzt werden können (FAQ(L)s sind Sache der
jeweiligen Autoren, nicht der d.a.n.a-Moderation),

Von den o.g. Streichungen abgesehen, entspricht dieser 4. RfD
wortwörtlich seinem Vorgänger. Obwohl die anderen Punkte also
alle bekannt sind und hinreichend diskutiert wurden, erklärt
<news:ZW-CfV-Richtlinienver...@dana.de>,
warum die d.a.n.a-Moderation trotz bereits vorliegendem CfV
diesen 4. RfD für zwingend notwendig erachtet -- ich bitte um
Verständnis dafür und werde mich bemühen, schnellstmöglich
einen "veröffentlichungsfähigen" CfV nach- bzw, einzureichen.

==========================================================
1. Ergänzende Erläuterung zur Wahladresse ("Wahl-Account")
==========================================================

In Punkt 6 der Wahlregeln ("CfV") soll der Unterpunkt
"An wen (welchen Account) eine Stimme zu richten ist."

direkt am Anfang um den folgenden Absatz ergänzt werden:

| Der CfV muß eine E-Mail-Adresse enthalten, an die Wähler


| ihre Stimme per E-Mail senden sollen. Diese "Wahladresse"

| (auch "Wahl-Account" genannt) muß jedoch aufgrund des für
| de.ALL gültigen allgemeinen Wahlrechts dazu in der Lage


| sein, von jedem Stimmen entgegenzunehmen, sofern sie den

| gültigen E-Mail-Spezifikationen entsprechen (analog zu


| einem konventionellen Briefkasten, der jede Post annehmen

| muß, die korrekt adressiert und frankiert ist). Da aber


| praktisch alle kostenlos von sog. "Freemailern" angebotenen
| E-Mail-Accounts mit (Spam-) Filtern ausgestattet sind, und

| diese sich von den Benutzern üblicherweise nicht komplett


| abschalten lassen, eignen sie sich nicht als Wahladresse

| -- eben weil nicht garantiert werden kann, daß auch wirklich


| jede Stimme ungeachtet etwa ihrer Absenderadresse angenommen

| wird. Damit aber trotzdem jeder, der das möchte, auch als


| Wahlleiter fungieren kann, bieten einige Netizens zum Zweck

| der Wahldurchführung die kostenlose Bereitstellung einer
| "filterfreien" Wahladresse an; nähere Hinweise findet man
| in der regelmäßig in de.admin.infos veröffentlichten
| "GVV-FAQ", in der auch Freiwillige aufgeführt sind, die auf


| Anfrage eines Proponenten bereit sind, die Abstimmung ("vom

| CfV bis zum Ergebnis") für ihn durchzuführen.

Begründung;
-----------

Wenn bestimmte Anforderungen an die Wahladresse gestellt werden,
dann sollten sich diese auch deutlich formuliert in den Regeln

wiederfinden, um unnötige Einsprüche oder sogar Abbrüche und ggf.


Wiederholungen von Wahlen zu verhindern. Der Hinweis an Wahlleiter

in spe, woher sie eine "taugliche" Wahladresse bekommen können, ist


zudem eine sinnvolle Dienstleistung, und zum ersten Mal wird in

den Regeln die GVV und deren FAQ erwähnt; sollte das dazu führen,
daß zukünftigen Proponenten durch Kenntnis dieser Institution die
evtl. vorhandene "Angst, eine Wahl selbst durchführen zu müssen",


genommen wird, und sie sich dadurch eher "trauen" werden, einen RfD

anzustoßen, wäre das zudem ein erwünschter, positiver Nebeneffekt.


============================
2. Einheitliche Abstimmdauer
============================

In Punkt 6 der Wahlregeln ("CfV") soll der Unterpunkt
"Den genauen Zeitraum, in dem Stimmen akzeptiert werden."

wie folgt geändert werden:

bisher:
~~~~~~~

| Die Abstimmung beginnt mit der Veröffentlichung des CfV. Das Ende
| der Abstimmungsperiode muß genau angegeben sein. Der Zeitraum
| sollte mindestens drei Wochen, jedoch höchstens einen Monat
| betragen.

neu:
~~~~

| Die Möglichkeit zur Stimmabgabe beginnt mit der Veröffentlichung
| des CfV in de.admin.news.announce, und besteht ab dann für 28
| volle Tage. Da es von der Moderation abhängt, wann genau der CfV
| veröffentlicht wird, sollte dieser nur einen "Platzhalter" für das
| genaue Wahl-Ende vorsehen, der von der Moderation ausgefüllt (und
| bei Fehlen desselben automatisch von ihr eingefügt) wird.

Begründung:
-----------

Fairness: alle Abstimmungen sollten gleich lang dauern und damit

formelle Chancengleichheit genießen.


=======================================================
3. Obligatorische Einzelbestätigung und Wahl-Erinnerung
=======================================================

In Punkt 7 der Wahlregeln ("Die Wahlregeln") soll der Unterpunkt

"Erneuter Aufruf zur Wahl" wie folgt geändert werden:

bisher:
~~~~~~~

| Erneuter Aufruf zur Wahl: Der Wahlleiter sollte dafür Sorge tragen,
| daß jeder Abstimmende eine Bestätigung bekommt, daß seine Stimme


| auch angekommen ist und gewertet werden kann. Dies kann einerseits

| durch eine Bestätigungsmail geschehen oder aber durch das Posten


| eines 2. CfV (oder beides). Im 2. CfV sollten alle Namen der

| bisherigen Wähler erscheinen, und ob die Stimme jeweils gültig war


| oder nicht. Ob die Abstimmenden mit Ja oder Nein gestimmt haben,
| darf jedoch -- um Wahlbeeinflussung zu unterbinden -- nicht

| erwähnt werden!
|
| Zumindest einmal -- möglichst in der Mitte der Wahlperiode --


| sollte dieser 2. CfV (Erinnerungs-CfV) gepostet werden, bei dem

| eine "Massenbestätigung" ausdrücklich erwünscht ist. Der 2. CfV


| wird wie gehabt per E-Mail an die Moderation geschickt, die ihn
| dann in de.admin.news.announce (sowie ggf. weiteren Gruppen bzw.
| Mailing-Listen) postet.

neu:
~~~~

| Wahlbestätigung und erneute Wahlaufrufe: Der Wahlleiter soll
| dafür Sorge tragen, daß jeder Abstimmende schnellstmöglich
| (was bei manueller Auswertung und abhängig von den jeweiligen


| Gegebenheiten des Wahlleiters durchaus ein paar Tage bedeuten

| kann!) eine Bestätigung an die von ihm bei der Stimmabgabe
| benutzte Absenderadresse erhält, aus der hervorgeht, ob und


| wie seine Stimme gewertet wurde.
|

| Zumindest einmal -- möglichst in der Mitte der Wahlperiode --


| soll der Wahlleiter per Einreichung an die Moderation von

| de.admin.news.announce eine Wahl-Erinnerung veröffentlichen.
| Diese Wahl-Erinnerung(en) ("2. [, 3., usw.] CfV") müssen, was
| den Abstimmungstext und die Veröffentlichungsorte (Newsgruppen,
| ggf. Mailinglisten) angeht, mit dem ursprünglichen Wahlaufruf
| ("1. CfV") übereinstimmen, und alle bisherigen Wahlteilnehmer


| auflisten -- allerdings nur namentlich (incl. E-Mail-Adresse),

| und ob ihre Stimmabgabe als gültig gewertet wurde oder nicht.
| Um etwaige Wahlbeeinflussung zu vermeiden, dürfen weder die
| Einzelstimmen noch ein Zwischenergebnis veröffentlicht werden.

Begründung:
-----------

Abgesehen von änderungsbedingt notwendigen Umformulierungen


besteht der wesentliche Unterschied zum bisherigen Text darin,

daß Einzelbestätigungen und (mindestens) eine Wahl-Erinnerung
mit Sammelbestätigung Pflicht werden sollen. Die Gründe dafür
-- ungeachtet dessen, daß Einzelbestätigungen und ein 2. CfV
mit Sammelbestätigung quasi schon "ewig" gängige Praxis bei


de.!alt-Abstimmungen sind -- fasst Thomas Hochstein, der als
GVV-Mitglied schon viele Wahlen geleitet hat, in seinem
Artikel <news:danr.09122...@thorondor.akallabeth.de>

überzeugend zusammen: nicht nur, daß es eine Diensleistung (!)
für Abstimmende ist, es hilft auch, den Mißbrauch fremder
E-Mail-Adressen und/oder technische Probleme (frühzeitig)


aufzudecken, und damit laufende Abstimmungen ggf, zu "retten":

"Diese Gründe wiegen so schwer, daß sie m.E. eine Verpflichtung
zum Versand von Einzelbestätigungen rechtfertigen," (a.a.O.).
Karsten Düsterloh (in <news:7pcs7s...@mid.individual.net>)
pflichtet bei: "Insbesonders erlauben die Einzelbestätigungen
eine minimale Rückkopplung auf das Vorhandensein eines Postfaches
unter der Kontrolle des Wählers.".


mfg,
mike

--
Fertige Artikel für de.admin.news.announce, Einsprüche und sonstige


Mail an die Moderation bitte an <mode...@dana.de>. Bitte keine

Diskussionsbeiträge an diese Adresse. Weitere Informationen zum

Thomas Hochstein - GVV

unread,
Apr 10, 2010, 1:00:00 PM4/10/10
to
1. Wahlaufruf (CfV) zur Änderung der Einrichtungsregeln
=======================================================

Die Netzgemeinde wird hiermit gebeten, über die nachfolgend
vorgeschlagenen Änderungen abzustimmen, die die Punkte 6 und 7


der "Regeln für die Einrichtung, Änderung und Entfernung von

Usenet-Gruppen" ("Wahlregeln") betreffen, und zwar in deren
aktueller Fassung vom 06.08.2005, wie sie wöchentlich in den
Gruppen de.admin.infos und de.alt.admin veröffentlicht werden.

Wichtiger Hinweis:
==================

Die Vorschläge sind voneinander unabhängig und stehen damit getrennt
zur Wahl!

===----------------------------------------------------===


1. Ergänzende Erläuterung zur Wahladresse ("Wahl-Account")

===----------------------------------------------------===

Begründung des Proponenten:
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Wenn bestimmte Anforderungen an die Wahladresse gestellt werden,
dann sollten sich diese auch deutlich formuliert in den Regeln
wiederfinden, um unnötige Einsprüche oder sogar Abbrüche und ggf.
Wiederholungen von Wahlen zu verhindern. Der Hinweis an Wahlleiter
in spe, woher sie eine "taugliche" Wahladresse bekommen können, ist
zudem eine sinnvolle Dienstleistung, und zum ersten Mal wird in
den Regeln die GVV und deren FAQ erwähnt; sollte das dazu führen,
daß zukünftigen Proponenten durch Kenntnis dieser Institution die
evtl. vorhandene "Angst, eine Wahl selbst durchführen zu müssen",
genommen wird, und sie sich dadurch eher "trauen" werden, einen RfD
anzustoßen, wäre das zudem ein erwünschter, positiver Nebeneffekt.


===----------------------===
2. Einheitliche Abstimmdauer
===----------------------===

In Punkt 6 der Wahlregeln ("CfV") soll der Unterpunkt
"Den genauen Zeitraum, in dem Stimmen akzeptiert werden."
wie folgt geändert werden:

bisher:
~~~~~~~

| Die Abstimmung beginnt mit der Veröffentlichung des CfV. Das Ende
| der Abstimmungsperiode muß genau angegeben sein. Der Zeitraum
| sollte mindestens drei Wochen, jedoch höchstens einen Monat
| betragen.

neu:
~~~~

| Die Möglichkeit zur Stimmabgabe beginnt mit der Veröffentlichung
| des CfV in de.admin.news.announce, und besteht ab dann für 28
| volle Tage. Da es von der Moderation abhängt, wann genau der CfV
| veröffentlicht wird, sollte dieser nur einen "Platzhalter" für das
| genaue Wahl-Ende vorsehen, der von der Moderation ausgefüllt (und
| bei Fehlen desselben automatisch von ihr eingefügt) wird.

Begründung des Proponenten:
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Fairness: alle Abstimmungen sollten gleich lang dauern und damit
formelle Chancengleichheit genießen.


===-------------------------------------------------===


3. Obligatorische Einzelbestätigung und Wahl-Erinnerung

===-------------------------------------------------===

bisher:
~~~~~~~

neu:
~~~~

Begründung des Proponenten:
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Abgesehen von änderungsbedingt notwendigen Umformulierungen
besteht der wesentliche Unterschied zum bisherigen Text darin,
daß Einzelbestätigungen und (mindestens) eine Wahl-Erinnerung
mit Sammelbestätigung Pflicht werden sollen. Die Gründe dafür
-- ungeachtet dessen, daß Einzelbestätigungen und ein 2. CfV
mit Sammelbestätigung quasi schon "ewig" gängige Praxis bei
de.!alt-Abstimmungen sind -- fasst Thomas Hochstein, der als
GVV-Mitglied schon viele Wahlen geleitet hat, in seinem
Artikel <news:danr.09122...@thorondor.akallabeth.de>
überzeugend zusammen: nicht nur, daß es eine Diensleistung (!)
für Abstimmende ist, es hilft auch, den Mißbrauch fremder
E-Mail-Adressen und/oder technische Probleme (frühzeitig)
aufzudecken, und damit laufende Abstimmungen ggf, zu "retten":
"Diese Gründe wiegen so schwer, daß sie m.E. eine Verpflichtung
zum Versand von Einzelbestätigungen rechtfertigen," (a.a.O.).
Karsten Düsterloh (in <news:7pcs7s...@mid.individual.net>)
pflichtet bei: "Insbesonders erlauben die Einzelbestätigungen
eine minimale Rückkopplung auf das Vorhandensein eines Postfaches
unter der Kontrolle des Wählers.".


Proponent:
==========

Michael Schumacher <mi...@gmx.de>


Abstimmungsmodalitäten:
=======================

Wahlleiter : Thomas Hochstein <t...@inter.net>
Abstimmadresse : regel...@gvv.th-h.de
Abstimmungsende: Mit Ablauf des 08. Mai 2010, 23:59:59
Wahlschein : Untenstehendes Formular ist zu verwenden. Möglich sind
bei jedem Abstimmungspunkt JA, NEIN und ENTHALTUNG.

Es gelten die Regeln zur "Einrichtung von Usenet-Gruppen in de.*" in
der bei Beginn der Abstimmung gültigen Fassung, die in de.admin.infos
und unter <http://www.kirchwitz.de/~amk/dai/einrichtung> auch im WWW
veröffentlicht sind. Sie erläutern das Wahlverfahren detailliert und
sollten vor der ersten Teilnahme an einer Abstimmung gelesen werden.

Gezählt werden nur per E-Mail bei der Abstimmadresse eingegangene
Stimmen. Diese werden einzeln per E-Mail bestätigt. Das Ergebnis wird
nach dem Ende der Wahl veröffentlicht. Namen, E-Mail-Adresse und
Inhalt der Stimmabgabe aller Abstimmenden werden im Ergebnis genannt.
Mit Rücksicht auf das deutsche Datenschutzrecht ist daher die
gesonderte Zustimmung zur Speicherung und Veröffentlichung der
abgegebenen Stimme entsprechend Hinweis im Wahlschein nötig.

Auf die weiteren Hinweise auf <http://gvv.th-h.de/hinweise.php> sei
verwiesen.


=-=-=-=-=-=-=-=- Alles vor dieser Zeile bitte loeschen =-=-=-=-=-=-=-=-

WAHLSCHEIN fuer Aenderung der Einrichtungsregeln
(Richtlinienverfahren)


Dein Realname, falls nicht im FROM-Header:

Wenn du keinen Real-Namen angibst, wird deine Stimme fuer
ungueltig erklaert werden.


Nr [Deine Stimme] Gruppe/Abstimmungsgegenstand
========================================================================
#1 [ ] Ergaenzende Erlaeuterung zur Wahladresse

#2 [ ] Einheitliche Abstimmdauer

#3 [ ] Obligatorische Einzelbestaetigung &
Wahl-Erinnerung

Zur Verarbeitung des Wahlscheines und inbesondere der Veroeffentlichung
des Ergebnisses ist Deine Zustimmung zur Speicherung, Auswertung und
Veroeffentlichung Deiner Stimmdaten (Name und E-Mail-Adresse in
Verbindung mit dem Stimmverhalten) im Rahmen dieses Verfahrens
erforderlich. Wenn Du im Feld unterhalb dieses Absatzes "JA"
eintraegst, erklaerst Du dich damit einverstanden. In allen anderen
Faellen wird der Wahlschein mit Ruecksicht auf das deutsche
Bundesdatenschutzgesetz verworfen und nicht gewertet.

#a [ ] Datenschutzklausel - Zustimmung: Ich bin mit der
Verarbeitung meiner Daten wie oben beschrieben
einverstanden

=-=-=-=-=-=-=-=- Alles nach dieser Zeile bitte loeschen =-=-=-=-=-=-=-=-

Thomas Hochstein - GVV

unread,
Apr 25, 2010, 4:30:00 AM4/25/10
to

Wichtiger Hinweis:
==================

Begründung des Proponenten:
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

bisher:
~~~~~~~

neu:
~~~~

Begründung des Proponenten:
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

bisher:
~~~~~~~

neu:
~~~~


Proponent:
==========

Michael Schumacher <mi...@gmx.de>


Abstimmungsmodalitäten:
=======================

#2 [ ] Einheitliche Abstimmdauer


Stand der Teilnehmerliste: 2010-04-24 11:17 | 72 Teilnehmer

Folgende Personen haben sich bislang an der Abstimmung beteiligt:
========================================================================
4spame...@kabelmail.de Claus Reibenstein
alexander...@gmx.at Alexander Bartolich
a...@spamfence.net Andreas M. Kirchwitz
Andreas....@gmx.li Andreas Impekoven
armin....@freenet.de Armin Wacker
carsten...@ck-guse.de Carsten Guse
cele...@gmx.de Rolf Kuenne
cfv-r...@jors.net Juergen P. Meier
ch...@gmx.net Christian Pree
christian....@gmx.de Christian Mell
csch...@gmx.net Christian 'Rana' Schlegel
dar...@gmx.de Volker Riehl
default...@talypso.de Tobias Becker
diedrich....@t-online.de Diedrich Ehlerding
die...@spamfence.net Florian Diesch
doeb...@doeblitz.net Ralf Döblitz
dse...@a1.net David Seppi
em...@wieslauf.sub.de Emil Schuster
flo...@grossing.de Florian Gross
fr...@leganeknalb.de Rainer Georg Blankenagel
h.le...@web.de Herbert Leitgen
harald...@gmx.de Harald Maedl
heinz.br...@t-online.de Heinz Bredthauer
h...@hjp.at Peter J. Holzer
holgerspama...@wsxc.de Holger Lembke
i...@frank-schmitt.net Frank Schmitt
i...@michaelhermes.de Michael Hermes
jo...@dietrich.net Joerg Dietrich
jogi...@gmx.net Jörg Tewes
j...@cs.tu-berlin.de Joerg Puetz
jr...@gmx.de Jens Sawade
jue...@usenet-verwaltung.de Juergen Ilse
karsten.r...@gmx.net Karsten Rumpf
kd-...@tprac.de Karsten Düsterloh
M.Otte...@sailor.ping.de Michael Ottenbruch
ma...@obrembalski.de Mark Obrembalski
marko....@gmx.de Marko Renner
mar...@familie-kaul.de Martin Kaul
Mathia...@t-online.de Mathias Böwe
mh+usene...@zugschl.us Marc Haber
mic...@informatik.uni-kl.de Thorsten Michels
mic...@gmx.de Michael Mueller
n...@bfeohk.de Burkhard Köhn
n...@wnop.de Nicolas Diefenbach
Niko...@rath.org Nikolaus Rath
O.Er...@wiso.uni-dortmund.de Olaf Erkens
os2...@pc-rosenau.de Herbert Rosenau
over...@gmx.li Simon Krahnke
peter....@gmx.de Peter Huyoff
peter....@onlinehome.de Peter Scholz
pill...@nurfuerspam.de Philip Pape
rata...@yahoo.com Henning Jacobsen
regel...@melix.mx Thomas Bliesener
reinhard...@t-online.de Reinhard Zwirner
sander-...@gmx.de Tom Sander-Fischer
schn...@mabi.de Torsten Schneider
schopp...@yahoo.de Christian Henkel
si...@gmx.de Simon Paquet
Spa...@fahr-zur-Hoelle.org Gerald Eischer
spon...@gmx.net Henning Sponbiel
t....@freenet.de Thomas Flaig
tho...@tomhog.de Thomas Hog
to...@datentrampelpfad.de Torsten Jerzembeck
tras...@odo.in-berlin.de Michael Grimm
u50...@beverly.kleinbus.org Ignatios Souvatzis
usene...@arcor.de Philipp Schwartz
usenet...@web.de Joachim Reiter
usen...@gmx.net Heiko Möller
usenetmu...@nurfuerspam.de Christian Stubbs
v.kafke...@visyn.net Viktor Kafke
vote...@schwarzes.net Andreas Schwarz
w.e...@gmx.net Wolfgang Ewert


Als Votetaker: Thomas Hochstein <vote...@gvv.th-h.de>

Thomas Hochstein - GVV

unread,
May 10, 2010, 5:40:00 PM5/10/10
to
Ergebnisse Aenderung der Einrichtungsregeln (Richtlinienverfahren)
==================================================================

Es wurden 98 gueltige Stimmen abgegeben.

Ja Nein : 2/3? >=60? : ang.? : Gruppe
==== ==== : ==== ===== : ===== : ====================================
45 45 : Nein Nein : Nein : Ergaenzende Erlaeuterung zur
: : : Wahladresse
42 49 : Nein Nein : Nein : Einheitliche Abstimmdauer
60 33 : Nein Ja : Nein : Obligatorische Einzelbestaetigung &
: : : Wahl-Erinnerung

Keine ungueltigen Stimmen.

Gegen dieses Ergebnis kann innerhalb einer Woche nach seiner
Veroeffentlichung Einspruch erhoben werden. Der Einspruch ist per
E-Mail bei der Moderation von de.admin.news.announce (Adressen
siehe Signatur) einzulegen.

Wenn es keine ernsthaften Einsprueche gibt oder diese abgelehnt
werden, wird die Moderation von de.admin.news.announce keine weiteren
Maᅵnahmen veranlassen.


========================================================================

Wichtiger Hinweis:

Die unten aufgefuehrten Personen haben der Speicherung, Verarbeitung
und Veroeffentlichung ihrer Adressen und Stimmdaten nur im Rahmen dieses
Verfahrens zugestimmt. Eine Verwendung darueber hinaus wurde nicht
erlaubt. Damit ist insbesondere die Nutzung oder Uebermittlung der Daten
fuer Werbezwecke oder fuer die Markt- oder Meinungsforschung verboten.

========================================================================


Liste der gezaehlten Stimmen:

Obligatorische Einzelbestaetigung & Wahl-Erinnerung -----+
Einheitliche Abstimmdauer ----+|
Ergaenzende Erlaeuterung zur Wahladresse ---+||
|||
25...@bluemail.ch Daniel Roth NNE
4spame...@kabelmail.de Claus Reibenstein NNN
alexander...@gmx.at Alexander Bartolich JJJ
a...@spamfence.net Andreas M. Kirchwitz NNN
Andreas....@gmx.li Andreas Impekoven JJJ
armin....@freenet.de Armin Wacker NNN
bi....@arcor.de Beate Gᅵbel NNN
bjo...@gmx.net Bjᅵrn Wunschik NJJ
carsten...@ck-guse.de Carsten Guse NEJ
cele...@gmx.de Rolf Kuenne NNN
cerberu...@yahoo.de Chris Leick JJJ
cfv-r...@jors.net Juergen P. Meier JEJ
ch...@gmx.net Christian Pree NNN
christian....@gmx.de Christian Mell JJJ
csch...@gmx.net Christian 'Rana' Schlegel NJJ
dar...@gmx.de Volker Riehl NNN
default...@talypso.de Tobias Becker NNN
diedrich....@t-online.de Diedrich Ehlerding NJE
die...@spamfence.net Florian Diesch JNJ
doeb...@doeblitz.net Ralf Dᅵblitz ENN
dse...@a1.net David Seppi NJJ
eix...@gmx.de Florian Rehnisch JEJ
em...@wieslauf.sub.de Emil Schuster NNN
flo...@grossing.de Florian Gross JJJ
Frank....@uni-jena.de Frank Cichos JNJ
fr...@leganeknalb.de Rainer Georg Blankenagel ENJ
gregor+us...@comodo.priv.at Gregor Herrmann NNN
h.le...@web.de Herbert Leitgen NNN
harald...@gmx.de Harald Maedl JNJ
heinz.br...@t-online.de Heinz Bredthauer JJJ
hgbus...@gmx.net Hans-Georg Bickel EEE
h...@hjp.at Peter J. Holzer EEJ
holgerspama...@wsxc.de Holger Lembke JJJ
i...@frank-schmitt.net Frank Schmitt NNN
i...@michaelhermes.de Michael Hermes NEJ
jo...@dietrich.net Joerg Dietrich NNJ
jogi...@gmx.net Jᅵrg Tewes JNJ
johann.ma...@gmail.com Johann Mayerwieser JJJ
j...@cs.tu-berlin.de Joerg Puetz NNN
jr...@gmx.de Jens Sawade NNN
jue...@usenet-verwaltung.de Juergen Ilse JNJ
K...@Dupke.org Kai Dupke NNN
karsten.r...@gmx.net Karsten Rumpf JJJ
kasi...@melzone.de Karim 'Kasi Mir' Senoucci NNN
kd-...@tprac.de Karsten Dᅵsterloh JJJ
lb-...@gludum.org Ludwig Boeckel NNJ
Lehrer...@web.de Stefan Engler JJJ
lixo-2...@jorginho.org Georg Roden JJJ
M.Otte...@sailor.ping.de Michael Ottenbruch NNN
ma...@marclanger.de Marc Langer NNJ
ma...@obrembalski.de Mark Obrembalski JNJ
marko....@gmx.de Marko Renner JJJ
mar...@familie-kaul.de Martin Kaul JJJ
masterof...@netcologne.de Mark Busch JJE
Mathia...@t-online.de Mathias Bᅵwe JNJ
mh+usene...@zugschl.us Marc Haber ENJ
mic...@informatik.uni-kl.de Thorsten Michels NNN
mic...@gmx.de Michael Mueller JNJ
mi...@gmx.de Michael Schumacher JJJ
n...@bfeohk.de Burkhard Kᅵhn NNN
newsg...@lastwebpage.de Peter Flindt JJJ
n...@wnop.de Nicolas Diefenbach JJJ
Niko...@rath.org Nikolaus Rath NJJ
nospam...@michawinter.de Michael Winter JJJ
O.Er...@wiso.uni-dortmund.de Olaf Erkens JJJ
os2...@pc-rosenau.de Herbert Rosenau NNN
over...@gmx.li Simon Krahnke NNE
peter.faus...@t-online.de Peter Faust JJJ
peter....@gmx.de Peter Huyoff JJJ
peter....@onlinehome.de Peter Scholz NNN
pill...@nurfuerspam.de Philip Pape NNN
ralf.s...@gmx.de Ralf Schᅵrer ENN
rata...@yahoo.com Henning Jacobsen EJJ
regel...@melix.mx Thomas Bliesener JJJ
reinhard...@t-online.de Reinhard Zwirner JJJ
sander-...@gmx.de Tom Sander-Fischer NNN
schn...@mabi.de Torsten Schneider JJJ
schopp...@yahoo.de Christian Henkel NNJ
si...@gmx.de Simon Paquet NNN
Spa...@fahr-zur-Hoelle.org Gerald Eischer NNN
spon...@gmx.net Henning Sponbiel NNN
stepha...@stephan.manske-net.de
Stephan "Keine FAQ in die Regeln!" Manske NNJ
t....@freenet.de Thomas Flaig JJJ
tho...@tomhog.de Thomas Hog EEJ
to...@datentrampelpfad.de Torsten Jerzembeck NJN
tras...@odo.in-berlin.de Michael Grimm NNN
u50...@beverly.kleinbus.org Ignatios Souvatzis JJJ
usene...@arcor.de Philipp Schwartz NNN
usenet...@web.de Joachim Reiter JJJ
use...@batchmaker.de Hado Hein JJJ
use...@hemsbuen.de Michael Busse JJJ
usen...@gmx.net Heiko Mᅵller JJJ
usenetmu...@nurfuerspam.de Christian Stubbs JJJ
v.kafke...@visyn.net Viktor Kafke JJJ
vornahme...@pedro-ltd.net Peter Voigt NNN
vote...@schwarzes.net Andreas Schwarz JJJ
w.e...@gmx.net Wolfgang Ewert JJJ
wmol...@gmail.com Werner Mollner NNN

Als Votetaker: Thomas Hochstein <vote...@gvv.th-h.de>
--

Fertige Artikel fᅵr de.admin.news.announce, Einsprᅵche und sonstige


Mail an die Moderation bitte an <mode...@dana.de>. Bitte keine

Diskussionsbeitrᅵge an diese Adresse. Weitere Informationen zum

0 new messages