de.soc.veraenderung Gesellschaftkritik mit dem Ziel besseren Lebens.
Status: Die Gruppe ist unmoderiert.
Charta
------
Zweck der Newsgroup ist der Austausch theoretischer Gedanken und
praktischer Vorschlaege zur Veraenderung der Gesellschaft.
Die Diskussionsbeitraege sollen nicht fuer eine politische Richtung oder
Gruppierung, Ideologie oder Weltanschauung sprechen. Lediglich eine
Richtlinie fuer die Diskussion wird als verbindlich
angesehen: Das Ziel der Veraenderung besteht in einem besseren Leben der
Menschen in der
Gesellschaft. Die Diskussion soll das Thema auf allen Ebenen behandeln,
von der abstrakten
Theorie bis zur unmittelbaren Alltagspraxis. Damit kann zugleich der
gesellschaftlichen
Vereinzelung, Resignation und Funktionalisierung der Menschen
entgegengewirkt werden,
die ein Interesse an einem solchen Ziel haben. Letzteres kann selbst
auch zum Gegenstand
der Diskussion gemacht werden.
Hintergrund
-----------
Der Einzelne scheint die gegenwaertige gesellschaftliche Situation meist
als ein Geflecht von
Sachzwaengen zu erfahren, dem er ohnmaechtig gegenuebersteht. Wo er um
sein Ueberleben
oder zumindest um die ihm angemessen scheinende soziale Position
kaempfen muss, kann er
nur vorgegebene gesellschaftliche Funktionen ausueben. Er reproduziert
dabei eine
Wirklichkeit, die von kaum einem Menschen fuer ethisch wertvoll gehalten
wird. Ueber
moegliche Alternativen hierzu soll in der Newsgroup diskutiert werden.
Nun stellt sich die
Frage, wie eine bewusste Veraenderung der Gesellschaft ueberhaupt
aussehen kann.
Soziale Bewegungen und kritische Gruppen konnten in der juengsten
Vergangenheit keine
grundsaetzlichen Veraenderungen bewirken. Das duerfte vor allem zwei
Gruende haben.
Zum einen fehlt die allgemeine Orientierung, zum anderen weisen
kritische Gruppen intern
die gleiche autoritaere Struktur auf wie die Gesellschaft, deren Teil
sie ja sind. Diese
Gruppen zerfleischen sich intern und untereinander im Streit um die
richtige Sichtweise und
political correctness. Dieser Gefahr unterliegt eine freie Diskussion im
Usenet weniger.
Die Einordnung unter de.soc. erscheint sinnvoll, da hier Probleme im
Hinblick auf Veraenderung diskutiert werden sollen, die auch in anderen
Newsgroups der Hierarchie Thema sein koennen. Bedarf zur Einrichtung
einer Newsgroup besteht zunaechst bei etwa 30 am Thema Interessierten,
vor allem Wissenschaftlern und Studenten unterschiedlicher
Fachrichtungen. Diese kommunizieren bereits taeglich miteinander,
obgleich sie in verschiedenen Staedten wohnen. Sie wollen eine groessere
Anzahl von Interessierten in ihre Diskussion einbeziehen und weniger
akademisch diskutieren. Die Eingliederung der Diskussion in eine
bestehende Newsgroup erscheint nicht sinnvoll, da das Thema dabei nicht
so klar abgegrenzt werden koennte.
Martin Seeh
--
Artikel für de.admin.news.announce bitte an mode...@dana.de senden.
Bitte vollständige und fertig veröffentlichbare Artikel einsenden.
: de.soc.veraenderung Gesellschaftkritik mit dem Ziel besseren Lebens.
: Charta
: ------
: Die Diskussionsbeitraege sollen nicht fuer eine politische Richtung oder
: Gruppierung, Ideologie oder Weltanschauung sprechen.
Irgendwie ist mir nicht klar, wie man das vermeiden soll?
Jan
P.S. 80 Zeichen Breite im Posting sind uebrigens netter.
--
Jan.K...@stud.uni-hannover.de | Die elektronische Kommunikation ist
http://www.stud.uni-hannover.de/~jk/ | ein Sargnagel fuer jede Arbeitsgruppe.
> 2. Diskussionsaufruf
> zur Einrichtung der neuen Gruppe
>
>de.soc.veraenderung Gesellschaftkritik mit dem Ziel besseren Lebens.
Der Name ist voellig unverstaendlich. Als ich das Subject las, dachte
ich zuerst, es ginge um eine Reorganisation von de.soc.all ...
> Charta
> ------
>Zweck der Newsgroup ist der Austausch theoretischer Gedanken und
>praktischer Vorschlaege zur Veraenderung der Gesellschaft.
Bitte Umlaute verwenden.
>Die Diskussionsbeitraege sollen nicht fuer eine politische Richtung oder=
=20
>Gruppierung, Ideologie oder Weltanschauung sprechen. Lediglich eine
>Richtlinie fuer die Diskussion wird als verbindlich=20
>angesehen: Das Ziel der Veraenderung besteht in einem besseren Leben der
>Menschen in der=20
>Gesellschaft. Die Diskussion soll das Thema auf allen Ebenen behandeln,
>von der abstrakten=20
[...]
Die Umbrueche sind eigenartig.
> Hintergrund
> -----------
Das ist kaum lesbar:-(
>Die Einordnung unter de.soc. erscheint sinnvoll, da hier Probleme im
>Hinblick auf Veraenderung diskutiert werden sollen, die auch in anderen
>Newsgroups der Hierarchie Thema sein koennen. Bedarf zur Einrichtung
>einer Newsgroup besteht zunaechst bei etwa 30 am Thema Interessierten,
>vor allem Wissenschaftlern und Studenten unterschiedlicher
>Fachrichtungen. Diese kommunizieren bereits taeglich miteinander,
>obgleich sie in verschiedenen Staedten wohnen. Sie wollen eine groessere
>Anzahl von Interessierten in ihre Diskussion einbeziehen und weniger
>akademisch diskutieren. Die Eingliederung der Diskussion in eine
>bestehende Newsgroup erscheint nicht sinnvoll, da das Thema dabei nicht
>so klar abgegrenzt werden koennte.
Wer sind diese 30? Wo sind sie? Wie diskutieren sie? Warum kann man
nicht in de.soc.misc mit einem entsprechenden Zusatz im Subject
diskutieren?
pi
--=20
Yogi Berra said:
>When you come to a fork in the road, take it.
zur Einrichtung der neuen Gruppe
de.soc.veraenderung Gesellschaftkritik mit dem Ziel besseren Lebens.
Status Die Gruppe ist unmoderiert.
------
Charta
------
Zweck der Newsgroup ist der Austausch theoretischer Gedanken und
praktischer Vorschläge zur Veränderung der Gesellschaft. Die
Diskussionsbeiträge sollen nicht für eine politische Richtung oder
Gruppierung, Ideologie oder Weltanschauung sprechen. Lediglich eine
Richtlinie für die Diskussion wird als verbindlich angesehen: Das Ziel der
Veränderung besteht in einem besseren Leben der Menschen in der
Gesellschaft. Die Diskussion soll das Thema auf allen Ebenen behandeln,
von der abstrakten Theorie bis zur unmittelbaren Alltagspraxis. Damit kann
zugleich der gesellschaftlichen Vereinzelung, Resignation und
Funktionalisierung der Menschen entgegengewirkt werden, die ein Interesse
an einem solchen Ziel haben. Letzteres kann selbst auch zum Gegenstand der
Diskussion gemacht werden.
Modalitäten
-----------
Die Stimmen müssen bis zum 10.11.97 eingehen. Ausschlaggebend ist
hierbei das Eintreffen der Stimme, nicht das Absendedatum!
Wahlberechtigt ist jede natürliche Person, die in der Lage ist, E-Mails
an die Abstimmungsadresse zu schicken.
Es gelten die derzeitigen Wahlregeln, die in de.newusers,
de.newusers.questions, de.admin.news.groups und de.alt.admin
veröffentlicht sind.
Es genügt "für", "gegen" oder "Enthaltung" als Nachricht zu schicken,
wenn im Betreff des Headers oder in der Nachricht "CfV" oder
"Einrichtung" und der Name der Gruppe erwähnt wird. Es gelten auch alle
anderen eindeutig formulierten Sätze.
Beispiele:
für Einrichtung de.soc.veraenderung (Vorame Zuname)
gegen Einrichtung de.soc.veraenderung (Vorname Zuname)
Enthaltung Einrichtung de.soc.veraenderng (Vorname Zuname)
Enthaltungen gelten nicht im Sinne einer gültig abgegebenen
Stimme; sie dienen vornehmlich dazu, eine zuvor abgegebene
Stimme zurückzuziehen.
Vote-Account ist se...@sun2.ruf.uni-freiburg.de (Reply-To:-Header ist
gesetzt.) Es werden nur Stimmen berücksichtigt, die per Mail an diesen
Account gerichtet sind. Öffentliche Stimmabgaben (Postings) sind
ungültige Stimmen und werden nicht berücksichtigt.
Sollte man seine Meinung ändern, so kann man einfach neu wählen. Will
man seine Stimme annullieren, so muß man "Enthaltung" nachwählen. Gehen
mehrere Stimmen ein, gilt die jeweils zuletzt abgeschickte
(Date:-Eintrag der Mail).
Die Stimme muß einen echten Namen enthalten, kein Pseudonym. Sollte der
Newsreader den Namen nicht automatisch im From:-Header eintragen, muss
man ihn in der Nachricht eintragen. Andernfalls ist die Stimme ungültig.
In der Mitte der Wahlperiode wird ein zweiter CfV gepostet, der eine
Auflistung aller Personen enthält, von denen bis zu diesem Zeitpunkt
eine Stimme eingegangen ist.
Die Ergebnisse der Wahl werden nach Ablauf der Wahlfrist öffentlich
gepostet, wobei jede einzelne Stimme, zur Kontrolle für alle,
aufgelistet wird. Sollte man begründete Bedenken gegen die
Veröffentlichung seines Namens haben, kann man sich beim Wahlleiter
(se...@sun2.ruf.uni-freiburg.de) melden.
--
Artikel für de.admin.news.announce bitte an mode...@dana.de senden.
Bitte vollständige und fertig veröffentlichbare Artikel einsenden.
Informationen über das RfD/CfV Procedere finden sich in de.newusers.infos.
Martin Seeh <se...@ruf.uni-freiburg.de> writes:
> Es gelten die derzeitigen Wahlregeln, die in de.newusers, [...]
^^^^^^^^^^^
Deswegen sollte man so zentrale Gruppen lieber nicht umbenennen...
Gru=DF
Florian
>Rationalisierungsmaßnahme, oder wo ist der Wahlschein ?
Ich habs auch erst beim zweiten Lesen gefunden, wahrscheinlich werden
wir uns einer manuellen Auswertung erfreuen duerfen.
--
Torsten Schneider, 35216 Biedenkopf, Germany
No RISC - no fun!
> 1. Wahlaufruf
>
>zur Einrichtung der neuen Gruppe
> de.soc.veraenderung Gesellschaftkritik mit dem Ziel besseren Lebens.
>
>Status Die Gruppe ist unmoderiert.
ich bin dafür !!!!
> Zweck der Newsgroup ist der Austausch theoretischer Gedanken und
> praktischer Vorschläge zur Veränderung der Gesellschaft. Die
> Diskussionsbeiträge sollen nicht für eine politische Richtung oder
> Gruppierung, Ideologie oder Weltanschauung sprechen. Lediglich eine
> Richtlinie für die Diskussion wird als verbindlich angesehen: Das Ziel der
> Veränderung besteht in einem besseren Leben der Menschen in der
> Gesellschaft. Die Diskussion soll das Thema auf allen Ebenen behandeln,
> von der abstrakten Theorie bis zur unmittelbaren Alltagspraxis. Damit kann
menschen sollen miteinander diskutieren und praktisch die gesellschaft
verändern, aber bitte ohne politik. Auf eine politische richtung, die
vorgibt ohne politische richtung zu sein kann ich verzichten.
gruß
peter schulz
## CrossPoint v3.11 R ##
z.B:
Für die Einrichtung von de.soc.veraenderung werde ich meine Stimme
dagegen nicht enthalten.
oder
Ich bin für die Enthaltung von de.soc.veraenderung oder hat jemand
etwas da- gegen ?
Wolfgang
juergen <behr...@juergen.com> schrieb im Beitrag
<34464c44...@oker.escape.de>...
In die Gruppe gepostete Stimmen zählen nicht. Du mußt deine Stimme per Mail
an Martin schicken.
Gruß Ralf
--
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
"Einer möglichen Wirklichkeit
kann man schwer auf den Zahn fühlen."
(Elmar Altvater)
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
>Aus dem CfV:
>>> Es genügt "für", "gegen" oder "Enthaltung" als Nachricht zu schicken,
> wenn im Betreff des Headers oder in der Nachricht "CfV" oder
> "Einrichtung" und der Name der Gruppe erwähnt wird. Es gelten auch
>alle
> anderen eindeutig formulierten Sätze.
Gibt es bei diesen CfV eigentlich auch irgendwelche Bestaetigungen ueber
eingegangene Stimmen?
>Gibt es bei diesen CfV eigentlich auch irgendwelche Bestaetigungen ueber
>eingegangene Stimmen?
Bis jetzt nicht.
Hendrik
> "Einrichtung" und der Name der Gruppe erwähnt wird. Es gelten auch
> alle
> anderen eindeutig formulierten Sätze.
> Für die Einrichtung von de.soc.veraenderung werde ich meine Stimme
> dagegen nicht enthalten.
Was ist daran eindeutig? Ich kann nicht einmal durch _Auslegung_ eine
Stimmabgabe bzw. Enthaltung erkennen. Schlicht ungültig.
> Ich bin für die Enthaltung von de.soc.veraenderung oder hat jemand
> etwas da- gegen ?
Das ist keine unbedingte Stimmabgabe und damit auch ungültig.
Es muß nicht alles zum Ankreuzen sein. Die derzeitigen Regeln schreiben
die Verwendung von Formularen nicht vor.
--
Wolfgang Kopp · <ko...@naranek.camelot.de> · http://home.pages.de/~kopp/
»Mails von Idioten werden von meinem Mailsreader automatisch rausgefil-
tert.« <jo...@bingo.baynet.de>, dnq. (Ich will auch so einen!)
>>Bis jetzt nicht.
>Doch, ich hab' schon eine.
Seltsam.
Ich habe trotz Stimmabgabe am 9.10 bis jetzt keine Bestätigung erhalten.
lu...@taranis.iks-jena.de (Lutz Donnerhacke) writes:
Hat man Dir bestätigt, /wie/ Du abgestimmt hast? Ich habe nur eine
Bestätigung erhalten, /daß/ ich abgestimmt habe.
Gruß
Florian
>Seltsam.
>Ich habe trotz Stimmabgabe am 9.10 bis jetzt keine Bestätigung erhalten.
Das gleiche gilt für mich...
(Just for the records: ich habe *gegen* die Einrichtung gestimmt)
--
|\ _,,,---,,_ Mark Nowiasz (buck...@blackbox.free.de)
/,.-'' -. ;-;;,_ PGP-Key available at request.
|,4- ) )-,_..;\ ( '-' http://www.free.de/~buckaroo/ |IRC: Buckaroo
'---''(_/--' -'\_) >>> Semper Paratus <<<
Es ist auch egal. Der 2.CfV kann auch bestätigen.
Weiß ich nicht mher.
>Hat man Dir bestätigt, /wie/ Du abgestimmt hast? Ich habe nur eine
>Bestätigung erhalten, /daß/ ich abgestimmt habe.
Ich ahbe noch nicht einmal das bekommen.
Aber ich! Er hat nämlich gar keine Bestätigung erhalten - zumindest
nicht von mir (ich bin der Proponent). Ich hatte im Wahlaufruf
geschrieben, eine Bestätigung kommt im zweiten Aufruf und am Ende. So
habe ich es aus einer Anleitung zur Einrichtung der Gruppen. Die emails
als Bestätigung waren dort fakultativ.
Martin ...
> Rationalisierungsmaßnahme, oder wo ist der Wahlschein ?
Wenn er gerne von Hand zaehlt, lass ihn doch.
--
Daniel Schneider
"Das derzeitige Hochwasser ist in Ostdeutschland die
größte Katastrophe seit der Wiedervereinigung."
- Bundeskanzler H. Kohl
> Martin Seeh wrote:
>
> für Einrichtung de.soc.veraenderung (Andre Ay)
Zählt nicht, Stimmen müssen per Mail an den Vote-Account geschickt
werden.
--
Sebastian Bork ("`-''-/").___..--''"`-._
sebasti...@usa.net `6_ 6 ) `-. ( ).`-.__.`)
PGP key available (_Y_.)' ._ ) `._ `. ``-..-`
http://www.central.de/~sebi/ _..`--'_..-_/ /--'_.' ,'
_____________________________________(il),-'' (li),' ((!.-' meow.
> Hendrik Seffler <sef...@detmold.netsurf.de> wrote:
>
> >Seltsam.
> >Ich habe trotz Stimmabgabe am 9.10 bis jetzt keine Bestätigung erhalten.
>
> Das gleiche gilt für mich...
> (Just for the records: ich habe *gegen* die Einrichtung gestimmt)
me too (keine Bestätigung, Gegenstimme).
> Andre Ay wrote:
>
> > Martin Seeh wrote:
> >
> > für Einrichtung de.soc.veraenderung (Andre Ay)
>
> Zählt nicht, Stimmen müssen per Mail an den Vote-Account geschickt
> werden.
Oh, hast Du ja. Dann so: Stimmen sollten NUR per Mail abgegeben werden
und nicht zusätzlich gepostet.
> 2. Wahlaufruf zur Einrichtung der neuen Gruppe
> -----------------------------
>
>Folgende Personen haben bereits eine gültige Stimme abgegeben (es gab
>keine ungültigen) - Stand 17.10. :
>----------------------------------
>
> Lutz Donnerhacke
> Olaf Klein
[..]
> Christian Schulz
> Uwe Tetzlaff
Warum stehen dort nicht wie üblich E-Mail-Adressen zur Kontrolle?
Christof
> 2. Wahlaufruf zur Einrichtung der neuen Gruppe
> -----------------------------
>
> de.soc.veraenderung Gesellschaftkritik mit dem Ziel besseren Lebens.
> -------------------
>
> Folgende Personen haben bereits eine gültige Stimme abgegeben (es gab
> keine ungültigen) - Stand 17.10. :
> ----------------------------------
>
...
> Sebastian Bork
Schön, dann habe ich also meine Stimme abgegeben. Ich würde jedoch auch
gerne kontrollieren, WIE ich abgestimmt habe. Sollte so etwas beim 2.
CfV nicht angegeben werden?
Das ist Dein erster zweiter CfV? Dann sei's Dir verziehen, dass Du
noch nicht bemerkt hast, dass es so ueblich ist. Wenn nicht, dann
schreib Dir ein kraeftiges "Guten Morgen" vor die Nase.
Sven
>> Lutz Donnerhacke
>> Olaf Klein
>[..]
>> Christian Schulz=20
>> Uwe Tetzlaff =20
>
>Warum stehen dort nicht wie =FCblich E-Mail-Adressen zur Kontrolle?
Ueberforderung des Wahlleiters? Es hat ja nicht einmal zu irgendeiner
nachvollziehbaren Sortierung gereicht.
pi
--=20
Yogi Berra said:
>When you come to a fork in the road, take it.
Naja, normal ist es aber üblich (sollte üblich sein) mit der
Wahlbestätigung auch mitgeteilt zu bekommen, wie die eigene Stimme
interpretiert worden ist. Vielleicht ist es das, was Sebastian
vermißt.
Aber natürlich hast Du recht, daß das nicht während der laufenden
Abstimmung veröffentlicht werden darf.
--
Rolf Krahl <ro...@informatik.uni-bremen.de>
> Schön, dann habe ich also meine Stimme abgegeben. Ich würde jedoch auch
> gerne kontrollieren, WIE ich abgestimmt habe. Sollte so etwas beim 2.
> CfV nicht angegeben werden?
Nein.
Nein, dadurch könnte die Wahl beeinflußt werden. Aber eine
Bestätigungsmail, in der die explizite Stimmabgabe genannt wird, wäre
schön gewesen.
Ciao, Henning
sort rulez.
Ach mist, der hat wahrscheinlich kein Unix, sonst haette er ja usevote
verwenden koennen.
> Naja, normal ist es aber üblich (sollte üblich sein) mit der
> Wahlbestätigung auch mitgeteilt zu bekommen, wie die eigene Stimme
> interpretiert worden ist. Vielleicht ist es das, was Sebastian
> vermißt.
Mit der Wahlbescheinigung ja!
> Aber natürlich hast Du recht, daß das nicht während der laufenden
> Abstimmung veröffentlicht werden darf.
eben. Und darum ging es eigentlich ja.
> Naja, normal ist es aber üblich (sollte üblich sein) mit der
> Wahlbestätigung auch mitgeteilt zu bekommen, wie die eigene Stimme
> interpretiert worden ist. Vielleicht ist es das, was Sebastian
> vermißt.
Genau, das war's! Siehe <3450888...@news.central.de>, da gebe ich
freimütig zu, daß ich das ein bißchen verrafft hatte (Müdigkeit und so).
Ich bin mal gespannt, ob die Stimme korrekt ausgewertet wird, da mir das
manuelle Verfahren ganz schön aufwendig erscheint.
--
Sebastian Bork ("`-''-/").___..--''"`-._
sebasti...@usa.net `6_ 6 ) `-. ( ).`-.__.`)
PGP: 2B7967DF ICQ: 4560266 (_Y_.)' ._ ) `._ `. ``-..-`
: Es gab 198 JA-Stimmen und 85 NEIN-Stimmen, insgesamt 283 gueltige Stimmen. Es
: gab 1 Enthaltung. Es gab 1 ungueltige Stimme (sie ist nach dem Ende der
: Wahlfrist eingetroffen).
Die Uni Freiburg scheint ja eine sehr seltsame Vorgehensweise bei der
account-Vergabe zu haben. Ich habe hier mal die merkwuerdig aussehenden
Stimmen aus Freiburg nach Mailadresse sortiert:
: [..]
: Folgende Personen haben abgestimmt
: (Stimmen ohne "Nein", "Enthaltung" oder "Ungueltig" sind Ja-Stimmen)
: --------------------------------------
: <hae...@mail.ruf.uni-freiburg.de> Iris Haerer
: <hae...@mibm.cluster.ruf.uni-freiburg.de> Reiner Haerer
: <hae...@mibm1.ruf.uni-freiburg.de> Elena Huber-Stalford
: <hae...@mibm1.ruf.uni-freiburg.de> Frank Wuttig
: <hae...@mibm2.ruf.uni-freiburg.de> Judith Kuettner
: <hae...@mibm2.ruf.uni-freiburg.de> Peter Kuechler
: <hae...@mibm3.ruf.uni-freiburg.de> Karin Schneiderberger
: <hae...@mibm3.ruf.uni-freiburg.de> Michael Schuhburg
: <kali...@infobase.ruf.uni-freiburg.de> Hedwig Hemmrich
: <kali...@infobase.ruf.uni-freiburg.de> Helga Mayer
: <kali...@mail.uni-freiburg.de> Lothar Fischer
: <kali...@mail.uni-freiburg.de> Wolfgang Kalinowski
: <kali...@mibm.cluster.ruf.uni-freiburg.de> Marion Werner
: <kali...@mibm.cluster.ruf.uni-freiburg.de> Uli Bauer
: <kali...@mibm.cluster.ruf.uni-freiburg.de> Ulrich Mitschele
: <kali...@mibm.cluster.ruf.uni-freiburg.de> Wolfgang Busse
: <kali...@mibm1.ruf.uni-freiburg.de> Henner Nordmann
: <kali...@mibm2.ruf.uni-freiburg.de> Annette Winterer
: <kali...@mibm2.ruf.uni-freiburg.de> Martin Weber
: <kali...@mibm3.ruf.uni-freiburg.de> Maren Bluhm
: <kali...@mibm3.ruf.uni-freiburg.de> Thomas Bluhm
: <kali...@omnibus.ruf.uni-freiburg.de> Anje Kalinowski
: <kali...@omnibus.ruf.uni-freiburg.de> Antje Diettrich
: <kali...@ruf.uni-freiburg.de> Beate Kaltenbach
: <kali...@ruf.uni-freiburg.de> Christine Heilbock
: <kali...@sun2.ruf.uni-freiburg.de> Bdrbel Weber
: <kali...@sun2.ruf.uni-freiburg.de> Peter Kalinowski
: <lil...@sun2.ruf.uni-freiburg.de> Juergen Lillteicher
: <lil...@sun2.ruf.uni-freiburg.de> Matthias Muehlich
: <lil...@sun2.ruf.uni-freiburg.de> Wolfram Ette
: <lor...@fmf.uni-freiburg.de> Lumnije Lorenz
: <lor...@fmf.uni-freiburg.de> Marcel Lorenz
: <saal...@mail.uni-freiburg.de> Gotfried Sawatzki
: <saal...@mail.uni-freiburg.de> Johanna Lampert
: <saal...@mail.uni-freiburg.de> Regina Fischer
: <saal...@mail.uni-freiburg.de> Thomas Weber
: <saal...@mibm.cluster.ruf.uni-freiburg.de> Birgit Sawatzki
: <saal...@mibm1.uni-freiburg.de> Cordula Bvhler
: <saal...@mibm1.uni-freiburg.de> Martina Krepser
: <saal...@mibm1.uni-freiburg.de> Silke Schulte
: <saal...@mibm2.uni-freiburg.de> Hilde Maurer
: <saal...@ruf.uni-freiburg.de> Claudia Stryga
: <saal...@ruf.uni-freiburg.de> Dietrich Breidt
: <saal...@ruf.uni-freiburg.de> Sebastian Gapek
: <saal...@sun2.ruf.uni-freiburg.de> Gernot Saalmann
: <saal...@sun2.ruf.uni-freiburg.de> Neidhardt Schulte
: <se...@infobase.ruf.uni-freiburg.de> Wolfgang Rehmann
: <se...@mail.uni-freiburg.de> Volker Willaredt
: <se...@mibm.cluster.ruf.uni-freiburg.de> Frank Schulte
: <se...@mibm2.ruf.uni-freiburg.de> Pierre Sick
: <se...@mibm3.ruf.uni-freiburg.de> Boike Rehbein
: <se...@omnibus.ruf.uni-freiburg.de> Ellen Kettelage
: <se...@ruf.uni-freiburg.de> Annette Seeh
: <se...@sun2.ruf.uni-freiburg.de> Martin Seeh
: <si...@infobase.ruf.uni-freiburg.de> Thomas Hornig
: <si...@mail.uni-freiburg.de> Lydia Doudoulaki
: <si...@mail.uni-freiburg.de> Nanno Smeets
: <si...@mail.uni-freiburg.de> Peter Knorr
: <si...@mail.uni-freiburg.de> Yvonne Zeltwanger
: <si...@mibm2.uni-freiburg.de> Uwe Strasser
: <si...@omnibus.ruf.uni-freiburg.de> Dirk Dreher
: <si...@omnibus.ruf.uni-freiburg.de> Ida Dreher
: <si...@ruf.uni-freiburg.de> Bernd Gvrner
: <si...@ruf.uni-freiburg.de> Olivia Sick
: <si...@sapphire.chemie.uni-freiburg.de> "Rudolf Sick"
: <si...@sun2.ruf.uni-freiburg.de> R|diger Siebel
: <si...@sun2.ruf.uni-freiburg.de> Tatjana Petrovic
: <si...@sun2.ruf.uni-freiburg.de> Thomas Bock
: <thy...@mail.uni-freiburg.de> Andrea Stritzke
: <thy...@mail.uni-freiburg.de> Norbert Gronmeyer
: <thy...@mail.uni-freiburg.de> Roland Stritzke
: <thy...@mail.uni-freiburg.de> Sabine Eden
: <thy...@mibm.cluster.ruf.uni-freiburg.de> Erna Thyret
: <thy...@mibm1.uni-freiburg.de> Ralf Jehle
: <thy...@mibm3.uni-freiburg.de> Bernd Neumeister
: <thy...@mibm3.uni-freiburg.de> Simone Schmon
: <thy...@omnibus.ruf.uni-freiburg.de> Michael Strittmatter
: <thy...@ruf.uni-freiburg.de> Alwin Letzkus
: <thy...@ruf.uni-freiburg.de> Harald Neumeyer
: <thy...@ruf.uni-freiburg.de> Klaus Letzkus
: <thy...@sun2.ruf.uni-freiburg.de> Claudius Barthels
: <thy...@sun2.ruf.uni-freiburg.de> Gisela Thyret
: <thy...@sun2.ruf.uni-freiburg.de> Kai Thyret
: <thy...@sun2.ruf.uni-freiburg.de> Karin Borgardts
: <thy...@sun2.ruf.uni-freiburg.de> Werner Thyret
Was sagt der Abstimmungsleiter dazu?
Gruss,
Wolfgang
Einspruch. Grund: vermutliche Wahlfaelschung, Missbrauch von
e-mail-Adressen, galoppierende Demenz, multiple Persoenlichkeit, etc.
>From: Martin Seeh <se...@ruf.uni-freiburg.de>
[..]
> Annette Seeh <se...@ruf.uni-freiburg.de>
Knallkoepfe...
"=?ISO-8859-1?Q?Lutz_M=FCller?=" <mue...@advs2.gm.fh-koeln.de>
=?iso-8859-1?Q?Jana_M=FCller_=3Cs520114=40compute.tfh=2Dberlin.de=3E?=@t
fh-berlin.de
ander...@ki.comcity.de (=?ISO-8859-1?Q?Christian_Gr=FCnheit?=)
jurg...@ens-fcl.fr (Inga =?iso-8859-1?Q?J=FCrgensen?= )
Peter =?ISO-8859-1?Q?Br=FClls?= <p...@ecce-terram.de>
S...@gmx.de (=?ISO-8859-1?Q?Stefan_K=FChling?=)
Begründung: In der Ergebnisübersicht sind keine gültigen Realnamen
angegeben.
Gruß - Wolfgang
--
*** Drag me, drop me, make me feel like an object... ***
*** Fri, 21 Nov 1997 22:27 +0100 ***
Ich erhebe Einspruch gegen das Ergebnis wegen voellig offensichtlichen
ballot stuffings in Freiburg.
Gruss, -ap.
Einspruch gegen die Stimmenwertung bei mode...@dana.de ist ein-
gelegt. Ich waere froh, wenn kompetentere Leute als ich :-) weitere
Einsprueche einlegen wuerden, damit genuegend sachliche Argumente
zusammenkommen.
Ciao
Sven
1. Es fehlt zum Teil der Realname (z.B. MWastel)
2. Was wesentlich schwerer wiegt, ist das Folgende:
Es wurden über bestimmte E-Mail-Adressen mehrere Stimmen abgegeben.
Im einzelnen sind das:
- kalinows@*.uni-freiburg.de : 19 Stimmen
- seeh@*.uni-freiburg.de : 8 Stimmen
- thyret@*.uni-freiburg.de : 17 Stimmen
- sick@*.uni.freiburg : 14 Stimmen
- saalmann@*.uni-freiburg.de : 14 Stimmen
- haerer@*.uni-freiburg.de : 8 Stimmen
- irm...@aol.com : 3 Stimmen
Das zumindestens nach einem groben Ueberblick, ich habe eventuell
noch Einiges übersehen.
Das Ergebnis ist also nicht überprüfbar, im Gegenteil, es sieht nach
Wahlfälschung/Manipulation aus.
Ich erhebe damit Einspruch gegen das Ergebnis!
Fassungslos,
Mark
--
|\ _,,,---,,_ Mark Nowiasz (buck...@blackbox.free.de)
/,.-'' -. ;-;;,_ PGP-Key available at keyservers/request.
|,4- ) )-,_..;\ ( '-' http://www.free.de/~buckaroo/
'---''(_/--' -'\_) IRC: Buckaroo | Voice: +49 177 2190385
>Ich erhebe Einspruch gegen das Ergebnis wegen voellig offensichtlichen
>ballot stuffings in Freiburg.
[x] Add me.
Schärfster Protest gegen die Einrichtung von de.soc.veraenderung.
Begründung: Dringender Verdacht der Verfälschung des Wahlergebnisses
durch den Proponenten und/oder ihm nahestehende Personen. Es besteht
Anlaß zur Vermutung, daß ein massiver Mißbrauch von E-Mail-Adressen im
Bereich der Uni-Freiburg betrieben wurde. Näheres hat Wolfgang Zenker
bereits in <EK0IL...@lyxys.ka.sub.org> geschildert. Zudem ist das
Wahlergebnis in einer äußeren Form aufgebaut, die den gewohnten
Standards in dana nicht entspricht und die Nachvollziehbarkeit
behindert.
Eine entsprechende Mail geht in Kürze an mode...@dana.de raus; wer
ernsthaft Einspruch zu erheben gedenkt, möge ebenfalls diese Adresse
anmailen, da Protest in dang im offiziellen Einspruchsverfahren nicht
berücksichtigt wird. (Ich hoffe, das ist nicht Aufforderung zum
Mailflooding... ;-))
Tschüßle,
Uwe
Posted nach de.admin.news.groups
Mailed an mode...@dana.de
Ich erhebe hiermit
Einspruch
---------
gegen die Wertung des CfV de.soc.veraenderung.
Grund:
------
schwerer Verdacht auf missbraeuchliche Verwendung von
Zwischenergebnissen durch den Wahlleiter/Proponenten.
Begruendung:
------------
Es gab beim CfV 60 Ja-Stimmen von einer Domain
[irgendwas.]ruf.uni-freiburg.de. Dies ist die Domain des Proponenten,
der in Personalunion auch Wahlleiter war. Es kam keine Nein-Stimme von
dieser Domain. 58 dieser 60 Stimmen trafen erst ein, als der 2.CfV
schon abgeschickt war (die entsprechenden Namen stehen nicht in der
Liste derer, die sich schon vor dem 2.CfV an der Wahl beteiligt
haben).
Meine nachtraegliche Analyse der 106 Stimmen, die schon vor dem Posten
des 2.CfV eingesandt worden waren, hat ergeben, dass sich eine
eindeutiges Nein abzeichnete: 62 Nein-Stimmen schon vor dem 2.CfV, das
sind mehr als 58%.
Damit legt sich der Schluss nahe, dass der Proponent/Wahlleiter, als
er sah, dass sich ein klares Scheitern seines CfV abzeichnete,
Bekannte bat, mit Ja zu stimmen. Dies ist ein Missbrauch der Kenntnis
von Zwischenergebnissen.
Kommt dazu, dass es nur sieben verschiedene Benutzernamen dieser
Accounts @[irgendwas.]ruf.uni-freiburg.de gibt. Diese Benutzernamen
entsprechen jeweils dem Nachnamen eines der Abstimmenden. Es liegt
nahe, dass es sich um persoenliche Accounts von sieben Personen
handelt, welche diese allein zum Zweck der Teilnahme an diesem CfV
anderen zur Verfuegung gestellt haben.
Aus den dargelegten Gruenden schliesse ich, dass der Proponent seine
Position, Wahlleiter und Proponent in einer Person zu sein,
missbraucht hat, indem er die Kenntnis des Zwischenergebnisses zu
seinem Vorteil ausgenuetzt hat. Ich beantrage daher, die Wahl zu
annullieren.
Adrian Suter
Anhang:
-------
Abgegebene Ja-Stimmen von Usern @[irgendwas.]ruf.uni-freiburg.de
----------------------------------------
Find 'ruf.uni-freiburg.de' in 'E:\Freigabe\result.txt' :
Line: 28 >Alwin Letzkus <thy...@ruf.uni-freiburg.de>
Line: 36 >Anje Kalinowski <kali...@omnibus.ruf.uni-freiburg.de>
Line: 37 >Annette Seeh <se...@ruf.uni-freiburg.de>
Line: 38 >Annette Winterer <kali...@mibm2.ruf.uni-freiburg.de>
Line: 39 >Antje Diettrich <kali...@omnibus.ruf.uni-freiburg.de>
Line: 41 >Beate Kaltenbach <kali...@ruf.uni-freiburg.de>
Line: 44 >Bernd Görner <si...@ruf.uni-freiburg.de>
Line: 47 >Birgit Sawatzki <saal...@mibm.cluster.ruf.uni-freiburg.de>
Line: 48 >Boike Rehbein <se...@mibm3.ruf.uni-freiburg.de>
Line: 49 >Bärbel Weber <kali...@sun2.ruf.uni-freiburg.de>
Line: 60 >Christine Heilbock <kali...@ruf.uni-freiburg.de>
Line: 62 >Claudia Stryga <saal...@ruf.uni-freiburg.de>
Line: 63 >Claudius Barthels <thy...@sun2.ruf.uni-freiburg.de>
Line: 71 >Dietrich Breidt <saal...@ruf.uni-freiburg.de>
Line: 72 >Dirk Dreher <si...@omnibus.ruf.uni-freiburg.de>
Line: 77 >Elena Huber-Stalford <hae...@mibm1.ruf.uni-freiburg.de>
Line: 79 >Ellen Kettelage <se...@omnibus.ruf.uni-freiburg.de>
Line: 82 >Erna Thyret <thy...@mibm.cluster.ruf.uni-freiburg.de>
Line: 90 >Frank Schulte <se...@mibm.cluster.ruf.uni-freiburg.de>
Line: 91 >Frank Wuttig <hae...@mibm1.ruf.uni-freiburg.de>
Line: 98 >Gernot Saalmann <saal...@sun2.ruf.uni-freiburg.de>
Line: 101 >Gisela Thyret <thy...@sun2.ruf.uni-freiburg.de>
Line: 106 >Harald Neumeyer <thy...@ruf.uni-freiburg.de>
Line: 110 >Hedwig Hemmrich <kali...@infobase.ruf.uni-freiburg.de>
Line: 114 >Helga Mayer <kali...@infobase.ruf.uni-freiburg.de>
Line: 117 >Henner Nordmann <kali...@mibm1.ruf.uni-freiburg.de>
Line: 124 >Ida Dreher <si...@omnibus.ruf.uni-freiburg.de>
Line: 130 >Iris Haerer <hae...@mail.ruf.uni-freiburg.de>
Line: 138 >Judith Kuettner <hae...@mibm2.ruf.uni-freiburg.de>
Line: 139 >Juergen Lillteicher <lil...@sun2.ruf.uni-freiburg.de>
Line: 141 >Kai Thyret <thy...@sun2.ruf.uni-freiburg.de>
Line: 144 >Karin Borgardts <thy...@sun2.ruf.uni-freiburg.de>
Line: 145 >Karin Schneiderberger <hae...@mibm3.ruf.uni-freiburg.de>
Line: 153 >Klaus Letzkus <thy...@ruf.uni-freiburg.de>
Line: 170 >Maren Bluhm <kali...@mibm3.ruf.uni-freiburg.de>
Line: 171 >Marion Werner <kali...@mibm.cluster.ruf.uni-freiburg.de>
Line: 176 >Martin Seeh <se...@sun2.ruf.uni-freiburg.de>
Line: 177 >Martin Weber <kali...@mibm2.ruf.uni-freiburg.de>
Line: 180 >Matthias Muehlich <lil...@sun2.ruf.uni-freiburg.de>
Line: 183 >Michael Schuhburg <hae...@mibm3.ruf.uni-freiburg.de>
Line: 185 >Michael Strittmatter <thy...@omnibus.ruf.uni-freiburg.de>
Line: 194 >Neidhardt Schulte <saal...@sun2.ruf.uni-freiburg.de>
Line: 202 >Olivia Sick <si...@ruf.uni-freiburg.de>
Line: 204 >Peter Kalinowski <kali...@sun2.ruf.uni-freiburg.de>
Line: 206 >Peter Kuechler <hae...@mibm2.ruf.uni-freiburg.de>
Line: 208 >Pierre Sick <se...@mibm2.ruf.uni-freiburg.de>
Line: 219 >Reiner Haerer <hae...@mibm.cluster.ruf.uni-freiburg.de>
Line: 231 >Rüdiger Siebel <si...@sun2.ruf.uni-freiburg.de>
Line: 240 >Sebastian Gapek <saal...@ruf.uni-freiburg.de>
Line: 254 >Tatjana Petrovic <si...@sun2.ruf.uni-freiburg.de>
Line: 257 >Thomas Bluhm <kali...@mibm3.ruf.uni-freiburg.de>
Line: 258 >Thomas Bock <si...@sun2.ruf.uni-freiburg.de>
Line: 259 >Thomas Hornig <si...@infobase.ruf.uni-freiburg.de>
Line: 264 >Udo Deutscher <deut...@sun2.ruf.uni-freiburg.de>
Line: 265 >Uli Bauer <kali...@mibm.cluster.ruf.uni-freiburg.de>
Line: 267 >Ulrich Mitschele
<kali...@mibm.cluster.ruf.uni-freiburg.de>
Line: 275 >Werner Thyret <thy...@sun2.ruf.uni-freiburg.de>
Line: 276 >Wolfgang Busse <kali...@mibm.cluster.ruf.uni-freiburg.de>
Line: 279 >Wolfgang Rehmann <se...@infobase.ruf.uni-freiburg.de>
Line: 281 >Wolfram Ette <lil...@sun2.ruf.uni-freiburg.de>
Found 'ruf.uni-freiburg.de' 60 time(s).
Search complete, found 'ruf.uni-freiburg.de' 60 time(s).
----------------------------------------
Ausserdem:
Found 'haerer' 8 time(s).
Found 'kalinows' 19 time(s).
Found 'lilltei' 3 time(s).
Found 'saalmann' 14 time(s).
Found 'seeh' 8 time(s).
Found 'sick' 14 time(s).
Found 'thyret' 17 time(s).
>Eine entsprechende Mail geht in Kürze an mode...@dana.de raus; wer
>ernsthaft Einspruch zu erheben gedenkt, möge ebenfalls diese Adresse
>anmailen, da Protest in dang im offiziellen Einspruchsverfahren nicht
>berücksichtigt wird.
Done (vgl. auch meine ausfuehrliche Begruendung in
<347a0acd...@news.bluewin.ch>). Allerdings ist ein "Mailombing"
von mode...@dana.de kaum noetig: wenn ein Einspruch einmal korrekt
gestellt ist, dann pflegt die dana-Moderation auch die entsprechende
Diskussion in dang mitzuverfolgen.
Adrian
>Hi.. hiermit erhebe ich Einspruch gegen das Resultat.
>Begründungen:
>
>1. Es fehlt zum Teil der Realname (z.B. MWastel)
>2. Was wesentlich schwerer wiegt, ist das Folgende:
>
>Es wurden über bestimmte E-Mail-Adressen mehrere Stimmen abgegeben.
Und schliesslich:
3. Von der Domain, bei der auch der Wahlleiter und Proponent seinen
Account hat (ruf.uni-freiburg.de) kamen in der zweiten Haelfte der
Wahlperiode 58 Ja-Stimmen. In der ersten Haelfte waren es nur deren
zwei. Das deutet darauf hin, dass der Wahlleiter seine Kenntnis des
Zwischenergebnisses missbraucht hat. Es hatte sich naemlich ein Nein
abgezeichnet (vgl. die Liste der Stimmenden im 2.CfV).
Adrian
>Ich erhebe Einspruch gegen das Ergebnis wegen voellig offensichtlichen
>ballot stuffings in Freiburg.
Ich zaehle fuenf Einsprueche innert drei Stunden. Wolfgang, ist das
Rekord?
Einerseits hoffe ich ja, dass noch mehr User protestieren,
andererseits kommt dann vielleicht ploetzlich jemand auf die Idee, die
Einsprueche seien "substantially identical", und beginnt, sie wegen
BI>10 zu canceln...
Add smileys as appropriate. Followup.
Adrian
Ich erhebe hiermit Einspruch gegen das Wahlergebnis
de.soc.veraenderung, weil anscheinend Stimmen über Sammelaccounts
und/oder gefälschte Accounts rekrutiert wurden. Betrachtet man sich
die Stimmen aus *uni-freiburg.de so begenet man folgenden seltsamen
Stimmen:
Iris Haerer <hae...@mail.ruf.uni-freiburg.de>
Reiner Haerer <hae...@mibm.cluster.ruf.uni-freiburg.de>
Elena Huber-Stalford <hae...@mibm1.ruf.uni-freiburg.de>
Frank Wuttig <hae...@mibm1.ruf.uni-freiburg.de>
Judith Kuettner <hae...@mibm2.ruf.uni-freiburg.de>
Peter Kuechler <hae...@mibm2.ruf.uni-freiburg.de>
Karin Schneiderberger <hae...@mibm3.ruf.uni-freiburg.de>
Michael Schuhburg <hae...@mibm3.ruf.uni-freiburg.de>
Hedwig Hemmrich <kali...@infobase.ruf.uni-freiburg.de>
Helga Mayer <kali...@infobase.ruf.uni-freiburg.de>
Lothar Fischer <kali...@mail.uni-freiburg.de>
Wolfgang Kalinowski <kali...@mail.uni-freiburg.de>
Marion Werner <kali...@mibm.cluster.ruf.uni-freiburg.de>
Uli Bauer <kali...@mibm.cluster.ruf.uni-freiburg.de>
Ulrich Mitschele <kali...@mibm.cluster.ruf.uni-freiburg.de>
Wolfgang Busse <kali...@mibm.cluster.ruf.uni-freiburg.de>
Henner Nordmann <kali...@mibm1.ruf.uni-freiburg.de>
Annette Winterer <kali...@mibm2.ruf.uni-freiburg.de>
Martin Weber <kali...@mibm2.ruf.uni-freiburg.de>
Maren Bluhm <kali...@mibm3.ruf.uni-freiburg.de>
Thomas Bluhm <kali...@mibm3.ruf.uni-freiburg.de>
Anje Kalinowski <kali...@omnibus.ruf.uni-freiburg.de>
Antje Diettrich <kali...@omnibus.ruf.uni-freiburg.de>
Beate Kaltenbach <kali...@ruf.uni-freiburg.de>
Christine Heilbock <kali...@ruf.uni-freiburg.de>
Bärbel Weber <kali...@sun2.ruf.uni-freiburg.de>
Peter Kalinowski <kali...@sun2.ruf.uni-freiburg.de>
Juergen Lillteicher <lil...@sun2.ruf.uni-freiburg.de>
Matthias Muehlich <lil...@sun2.ruf.uni-freiburg.de>
Wolfram Ette <lil...@sun2.ruf.uni-freiburg.de>
Lumnije Lorenz <lor...@fmf.uni-freiburg.de>
Marcel Lorenz <lor...@fmf.uni-freiburg.de>
Gotfried Sawatzki <saal...@mail.uni-freiburg.de>
Johanna Lampert <saal...@mail.uni-freiburg.de>
Regina Fischer <saal...@mail.uni-freiburg.de>
Thomas Weber <saal...@mail.uni-freiburg.de>
Birgit Sawatzki <saal...@mibm.cluster.ruf.uni-freiburg.de>
Cordula Böhler <saal...@mibm1.uni-freiburg.de>
Martina Krepser <saal...@mibm1.uni-freiburg.de>
Silke Schulte <saal...@mibm1.uni-freiburg.de>
Hilde Maurer <saal...@mibm2.uni-freiburg.de>
Claudia Stryga <saal...@ruf.uni-freiburg.de>
Dietrich Breidt <saal...@ruf.uni-freiburg.de>
Sebastian Gapek <saal...@ruf.uni-freiburg.de>
Gernot Saalmann <saal...@sun2.ruf.uni-freiburg.de>
Neidhardt Schulte <saal...@sun2.ruf.uni-freiburg.de>
Wolfgang Rehmann <se...@infobase.ruf.uni-freiburg.de>
Volker Willaredt <se...@mail.uni-freiburg.de>
Frank Schulte <se...@mibm.cluster.ruf.uni-freiburg.de>
Pierre Sick <se...@mibm2.ruf.uni-freiburg.de>
Boike Rehbein <se...@mibm3.ruf.uni-freiburg.de>
Ellen Kettelage <se...@omnibus.ruf.uni-freiburg.de>
Annette Seeh <se...@ruf.uni-freiburg.de>
Martin Seeh <se...@sun2.ruf.uni-freiburg.de>
Thomas Hornig <si...@infobase.ruf.uni-freiburg.de>
Lydia Doudoulaki <si...@mail.uni-freiburg.de>
Nanno Smeets <si...@mail.uni-freiburg.de>
Peter Knorr <si...@mail.uni-freiburg.de>
Yvonne Zeltwanger <si...@mail.uni-freiburg.de>
Uwe Strasser <si...@mibm2.uni-freiburg.de>
Dirk Dreher <si...@omnibus.ruf.uni-freiburg.de>
Ida Dreher <si...@omnibus.ruf.uni-freiburg.de>
Bernd Görner <si...@ruf.uni-freiburg.de>
Olivia Sick <si...@ruf.uni-freiburg.de>
"Rudolf Sick" <si...@sapphire.chemie.uni-freiburg.de>
Rüdiger Siebel <si...@sun2.ruf.uni-freiburg.de>
Tatjana Petrovic <si...@sun2.ruf.uni-freiburg.de>
Thomas Bock <si...@sun2.ruf.uni-freiburg.de>
Andrea Stritzke <thy...@mail.uni-freiburg.de>
Norbert Gronmeyer <thy...@mail.uni-freiburg.de>
Roland Stritzke <thy...@mail.uni-freiburg.de>
Sabine Eden <thy...@mail.uni-freiburg.de>
Erna Thyret <thy...@mibm.cluster.ruf.uni-freiburg.de>
Ralf Jehle <thy...@mibm1.uni-freiburg.de>
Bernd Neumeister <thy...@mibm3.uni-freiburg.de>
Simone Schmon <thy...@mibm3.uni-freiburg.de>
Michael Strittmatter <thy...@omnibus.ruf.uni-freiburg.de>
Alwin Letzkus <thy...@ruf.uni-freiburg.de>
Harald Neumeyer <thy...@ruf.uni-freiburg.de>
Klaus Letzkus <thy...@ruf.uni-freiburg.de>
Claudius Barthels <thy...@sun2.ruf.uni-freiburg.de>
Gisela Thyret <thy...@sun2.ruf.uni-freiburg.de>
Kai Thyret <thy...@sun2.ruf.uni-freiburg.de>
Karin Borgardts <thy...@sun2.ruf.uni-freiburg.de>
Werner Thyret <thy...@sun2.ruf.uni-freiburg.de>
Man sieht hier insgesamt 85 Ja-Stimmen von gerade mal 8 Accounts (die
verschiedenen Rechner der selben Domain sehe ich als den selben
Account an, da es in Universitäten üblich ist, daß ein Student den
selben Usernamen auf zig verschiedenen Rechnern hat). Wir haben hier
also 8 erstzunehmende Stimmen und 77 Stimmen, bei denen irgend jemand
den Account von jemand anderem zur Abstimmung gebraucht hat. Sogar vom
Account des Wahlleiters wurden 8 Stimmen abgegeben.
Ich werde mich hüten, hier dem Wahlleiter Manipulation zu
unterstellen, mir stößt obies aber extrem unangenehm auf, denn es
würde einem Proponenten/Wahlleiter erlauben, frei Realnamen zu
erfinden, unter denen er dann Wahlmails generiert (mit seinem eigenen
Account), wenn er seine Chancen in der Wahl dahin schwinden sieht.
In Anbetracht des recht knappen Ergebnisses (198:85) oder nach Abzug
obiger 77 "Zweit-Stimmen" nur noch 121:85 plädiere ich für eine
Neuwahl mit einem unparteiischen Wahlleiter (GVV).
Da fast die Hälfte der Ja-Stimmen aus der Uni Freiburg stammt, sollte
man überlegen, ob eine lokale Gruppe dort nicht sinnvoller wäre.
Vielleicht auch eine Mailingliste, immerhin brächte man für 85 Leser
nur 8 Mails verschicken, was ja enorm effizient wäre...
Tschoeeee
Roland
--
* Internet: rol...@spinnaker.rhein.de * Fido: 2:2450/42 *
PGP: 1024/DD08DD6D 2D E7 CC DE D5 8D 78 BE 3C A0 A4 F1 4B 09 CE AF
In den Wahlregeln steht, dass jeder Mensch abstimmen darf, der in der
Lage ist, einen Stimmzettel an den Wahlaccount zu schicken, und der
seinen Realnamen abgibt.
Es soll vorkommen, dass mehrere Leute zusammenwohnen und sogar
denselben Familiennamen tragen. Und gemeinsam einen Computer und eine
eMail-Adresse nutzen.
Wenn Konsens bestehen sollte, dass dies wegen zu leichter
Manipulierbarkeit unzulässig sein soll, müssten IMHO die Wahlregeln
entsprechend geändert werden.
Ich würde den Einspruch ablehnen, da die Stimmen vermutlich gemäss
der momentan öffentlich ausliegenden Wahlregeln abgegeben wurden.
--
Gruss, Gerhard
Gerhard....@t-online.de
D-96050 Bamberg
[Kommentar zum Einspruch von Hermann Kurz]
Ups, ich hätte den Result-Artikel wohl vorher lesen sollen.
Ich stehe weiter zum Inhalt meines Kommentars allgemein, denke aber,
dass im vorliegenden Falle tatsächlich die Vermutung naheliegt, eine
(plumpe) Wahlmanipulation habe stattgefunden.
> Ich würde den Einspruch ablehnen, da die Stimmen vermutlich gemäss
> der momentan öffentlich ausliegenden Wahlregeln abgegeben wurden.
Völliger Schwachsinn (mir selbst darf ich solchen ja unterstellen,
ohne dass das zu unhöflich wäre :-)). Ich nehme alles zurück und
behaupte das Gegenteil.
>Ich zaehle fuenf Einsprueche innert drei Stunden. Wolfgang, ist das
>Rekord?
Fuer "mode...@dana.de": ja. 5 Einsprueche innerhalb von 72 Minuten...
>Einerseits hoffe ich ja, dass noch mehr User protestieren,
uhm... nicht noetig...
;-)
Vera
> Hinzu kommt, daß einige dieser "Pseudo"-domains nicht einmal auf ein
> Ping reagieren, somit wäre die Replyfähigkeit einiger Adressen auch
> mehr als in Frage gestellt.
laura@wuff:~ $ ping zikzak.snafu.de
ping: unknown host zikzak.snafu.de
Du darfst gerne versuchen, eine Mail an la...@zikzak.snafu.de
zu schicken.
: Welche Voraussetzungen muss eigentlich ein GVV haben, ein
: T-Onlinezugang reicht dafuer wohl nicht aus, oder?
Du mußt in der Lage sein, auch mal in größerer Menge Mail zu empfangen.
Und es erleichtert Dir die Sache sehr, wenn Du in der Lage bist, das
Programm usevote zu verwenden. Läuft unter Unix, aber ich glaube,
Wolfgang Behrens hat einen Port davon für Crosspoint (Wolfgang, stimmte
das?).
Kenntnisse über Mail an sich sind recht wertvoll bei der Beurteilung
dessen, was da so ankommt...
Gruß, Jens
--
Jens Chr. Bachem (bac...@rrz.uni-koeln.de, je...@marvin.cologne.de)
Beratung RRZK, Raum 108, Berrenrather Str. 136, 50937 Koeln, Tel. 470-4563
WWW: http://www.rrz.uni-koeln.de/~a0095/ 74 a3 53 cc 0b 19
: Der löst aber das Problem nicht. Auch einem GVV könnten gefälschte
: Stimmen untergejubelt werden - man sollte besser nicht davon ausgehen,
: daß jeder Wahlfälscher so plump und offensichtlich vorgeht wie in diesem
: Fall. Ich hätte so etwas noch vor Wochenfrist nicht für möglich gehalten
: - jetzt bin ich eines besseren belehrt. (Asche aufs Haupt)
Daß man Stimmen fälschen kann, ist nicht neu. Die Beurteilung ist
tatsächlich schwierig.
Bei der Abstimmung zu de.comp.sas hatten wir viele Stimmen von
Mitarbeitern. (Bei dem Thema der Gruppe verwundert das natürlich nicht.)
Dank interner Konventionen der SAS-Adreßvergabe hießen die alle
<ger...@ger.sas.com>. Dank Firewall oder entsprechend konfiguriertem
Mailsystem gingen sie alle über einen SAS-Rechner. Da jedoch für mich
ersichtlich war, daß verschiedene Ausgangsrechner und Accounts verwendet
wurden, waren das gültige Stimmen. Für Irritationen sorgte das Result
trotzdem, und ich nehme an, wäre die Gruppe nicht abgelehnt worden,
hätte es damals schon einen Einspruch und eine Überprüfung gegeben.
:>Welche Voraussetzungen muss eigentlich ein GVV haben, ein
:>T-Onlinezugang reicht dafuer wohl nicht aus, oder?
: Das ist das Problem beim GVV-Zwang. Wenn sich die GVV-Richtlinien an
: denen der UVV (Usenet Volunteer Votetakers) in den Big8 orientieren,
: dann ist nur derjenige zum Votetaker befähigt, der zuvor schon größere
: Abstimmungen als Nicht-GVV-Mitglied unfallfrei über die Bühne gebracht
: hat. Bei einem GVV-Zwang wird das zu Problemen führen, denn wenn nur
: noch GVVs Wahlen leiten dürfen, gibt es keinen "Nachwuchs".
Für einen "GVV-Zwang" bräuchten wir tatsächlich mehr Leute. Ich sehe
aber keinen dringenden Bedarf. Es sind im Moment genug Verfahren
unterwegs, die von Proponenten ausgezählt werden, denen ich definitiv
in dieser Frage vertraue.
Nennen wir es eine "dringende GVV-Empfehlung". Und wer andere oder GVV
auszählen läßt, obwohl er es technisch selbst könnte, kann das dann ja bei
folgenden Verfahren machen. Newbies sollten ohne Unterstützung und
"Aufsicht" eher keine Wahlen auszählen. (Bei meinem CfV de.soc.zensur,
den ich mangels GVV damals selbst auszählte, hatte ich solche
Unterstützung von Chris Blum.)
: "=?ISO-8859-1?Q?Lutz_M=FCller?=" <mue...@advs2.gm.fh-koeln.de>
: =?iso-8859-1?Q?Jana_M=FCller_=3Cs520114=40compute.tfh=2Dberlin.de=3E?=@t
: fh-berlin.de
: ander...@ki.comcity.de (=?ISO-8859-1?Q?Christian_Gr=FCnheit?=)
: jurg...@ens-fcl.fr (Inga =?iso-8859-1?Q?J=FCrgensen?= )
: Peter =?ISO-8859-1?Q?Br=FClls?= <p...@ecce-terram.de>
: S...@gmx.de (=?ISO-8859-1?Q?Stefan_K=FChling?=)
: Begründung: In der Ergebnisübersicht sind keine gültigen Realnamen
: angegeben.
Das ist sicher nicht der Punkt. Usevote kann leider bisher keine solchen
Kodierungen auflösen. Das kann man von ihm dann auch schlecht verlangen.
Du willst uns wohl verarschen?
Eine derartig unverfrorene Fälschung habe ich mir bisher in de.ALL nicht
vorstellen können.
Die Uni Freiburg scheint offenbar massive Sicherheitsprobleme zu haben,
was?
Ich unterstütze die Einsprüche.
[Zweite Chance de.soc.veränderung?]
>Besser nicht, sonst fängt der ganze Zinnober wieder von vorne an. Wer
>mit derartigen Methoden operiert, um sich eine Gruppeneinrichtung zu
>erschleichen, hat IMO keine zweite Chance verdient. Auch, um
>potentiellen Nachahmern deutlich zu machen, das das Usenet keine
>Herumtricksereien bei Abstimmungen hinnimmt.
Auch ich verachte Wahlmanipulation, aber mit dieser Maßnahme würdest
Du nicht nur den Proponent bestrafen, sondern evt. auch andere User,
die für diese Gruppe wären!
Verdient hätte er es jedenfalls!
Ciao, Martin
--
Martin Pazderka
http://www.pazi.home.pages.de/
tho...@koan.de schrieb:
[etliche Eintraege von uni-freiburg.de]
> >Das zumindestens nach einem groben Ueberblick, ich habe eventuell
> >noch Einiges übersehen.
>
> Hinzu kommt, daß einige dieser "Pseudo"-domains nicht einmal auf ein
> Ping reagieren, somit wäre die Replyfähigkeit einiger Adressen auch
> mehr als in Frage gestellt.
Im speziellen Fall koennte das zwar evtl. zutreffen, aber allgemein
ist das voellig falsch. Auch wenn es wuenschenswert waere, ist noch
lange nicht jeder Rechner physikalisch permanent am Netz verfuegbar,
auch im universitaeren Bereich.
Was nichts an der, gelinde gesagt, befremdlichen Stimmabgabe aus dem
Bereich uni-freiburg.de aendert. Der Wahlleiter taete gut daran die
Ungereimtheiten aufzuklaeren um einer Aberkennung des Ergebnisses zu
entgehen.
MfG and so long, the Big BLUE.....
--
## Blue Elephant ;ooO) | SMT-HQ 49 32 12 N / 8 23 2 E | Na und?
## In the WorldWideWaste: http://www.rhein-neckar.de/~tarigon/
## yip yip yip yap yap yip *BANG* -- NO TERRIER
> 85 Nein-Stimmen, zumindest auf den ersten Blick keine Beanstandungen.
> ----------------- Mit Ja haben gestimmt ----------------------------
> 0541225...@t-online.de Alexander Teschke
> 0541225...@t-online.de Alina Boedeker
> 0541225...@t-online.de Benno Teschke
> 0541225...@t-online.de Burkhard Wolf
> 0541225...@t-online.de Elisabeth Meswald
> 0541225...@t-online.de Hauke Laug
> 0541225...@t-online.de Henning Teschke
> 0541225...@t-online.de Katja Boedeker
> 0541225...@t-online.de Robert Zollitsch
> 07614...@t-online.de Brigitte Karner
> 07614...@t-online.de Gralf-peter Calliess
> 07614...@t-online.de Ilsa Hägele
> 07614...@t-online.de Iris Calliess
[...]
Auch wenn ich die Einsprüche für grundsätzlich gerechtfertigt halte, muß
ich hier nachfragen. Ein ähnlicher Punkt war bereits in der Diskussion
um de.talk.jugend aufgetaucht.
Ist eine *eigene* E-Mail Adresse Kriterium? Oder reicht es, wenn mehrere
durch Realnames unterscheidbare Personen einen Account verwenden?
--
Daniel Schneider
PGP-Key: http://www.westfalen.de/terrania/daniel.asc or on key-servers
Darüber macht ein ping nun überhaupt keine Aussage. Ein ping ist nicht
das Kriterium. wenn überhaupt dann ist es die wirklich auslieferbarkeit,
die kann aber auch gehen, ohne das man pingen kann (MX).
Wie auch immer, Auslieferbarkeit als Kriterium findet sich nicht in den
Wahlregeln.
Martin Seeh schrieb:
> unmoderierte Gruppe de.soc.veraenderung angenommen 198:85
>
>Es gab 198 JA-Stimmen und 85 NEIN-Stimmen, insgesamt 283 gültige Stimmen. Es
>gab 1 Enthaltung. Es gab 1 ungültige Stimme (sie ist nach dem Ende der
>Wahlfrist eingetroffen).
Möglicherweise habe ich mich verzählt, aber ich komme auf 197
JA-Stimmen, 85 Nein-Stimmen (insgesamt 282 gültige Stimmen) sowie eine
Enthaltung und eine ungültige Stimme (284 eingegangene Stimmen).
>Folgende Personen haben abgestimmt
>(Stimmen ohne "Nein", "Enthaltung" oder "Ungültig" sind Ja-Stimmen)
Diese Art der Ausgabe halte ich für sehr schwer lesbar. Besser wäre
eine getrennte Auflistung für Ja/Nein/Enthaltung/Ungültig oder
zumindest alle Abstimmungsvarianten in einer Spalte.
Ich erlaube mir mal, das Ergebnis in eine andere Form zu bringen,
sortiert nach Email-Adressen. Ich hoffe, es sind keine Fehler von mir
dabei.
----------------- Mit Nein haben gestimmt ---------------------
09441294...@t-online.de Egon Vellusig
3....@Math.MIT.edu Boris Piwinger
Arne.Ab...@t-online.de Arne Abrahamsen
Gerhard....@wueba.de Gerhard Juettner
Ina.R...@cern.ch Ina Reichel
Joerg.Wi...@ruhr-uni-bochum.de Joerg Winkelmann
Klaus.H...@Desy.de Klaus Hoeppner
Klaus...@erfurt.netsurf.de Klaus Woelk
M.Otte...@sailor.ping.de Michael Ottenbruch
Mar...@Brenner.de Martin Brenner
Matthias....@munich.netsurf.de Matthias Schneider
Olaf.Sc...@rhein-neckar.de Olaf Schneider
Rolf....@stud.uni-hannover.de Rolf Kuenne
S...@gmx.de =?ISO-8859-1?Q?Stefan_K=FChling?=
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--------------------------------------------------------------------
85 Nein-Stimmen, zumindest auf den ersten Blick keine Beanstandungen.
----------------- Mit Ja haben gestimmt ----------------------------
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0541225...@t-online.de Alina Boedeker
0541225...@t-online.de Benno Teschke
0541225...@t-online.de Burkhard Wolf
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0541225...@t-online.de Hauke Laug
0541225...@t-online.de Henning Teschke
0541225...@t-online.de Katja Boedeker
0541225...@t-online.de Robert Zollitsch
07614...@t-online.de Brigitte Karner
07614...@t-online.de Gralf-peter Calliess
07614...@t-online.de Ilsa Hägele
07614...@t-online.de Iris Calliess
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D.RU...@JPBERLIN.BerliNet.de Daniel Rudolph
FRO...@seerose.kristall.de Sabine Becker
Goe...@t-online.de Stefan Goetzke
Hov...@t-online.de Wolfgang Hovenga
Irm...@aol.com Dr. Irmela Arnspeger
Irm...@aol.com Levin Arnsperger
Irm...@aol.com Malte Arnsperger
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KGH...@aol.com Horst Schilling
Lu...@t-online.de Sascha Lucas
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MWa...@wolfsburg.de MWastel
Michael....@t-online.de Michael
R.LA...@NADESHDA.gun.de Rudolf Ladwig
R...@AMIGOS.line.org Tobias Erle
Ralf.Schmid...@t-online.de Ralf Schmidt
S.FR...@link-gl.de Stefan Fricke
StRue...@aol.com Stefan Ruether
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si...@mibm2.uni-freiburg.de Uwe Strasser
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si...@omnibus.ruf.uni-freiburg.de Ida Dreher
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si...@sun2.ruf.uni-freiburg.de Rüdiger Siebel
si...@sun2.ruf.uni-freiburg.de Tatjana Petrovic
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thy...@mail.uni-freiburg.de Norbert Gronmeyer
thy...@mail.uni-freiburg.de Roland Stritzke
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thy...@ruf.uni-freiburg.de Alwin Letzkus
thy...@ruf.uni-freiburg.de Harald Neumeyer
thy...@ruf.uni-freiburg.de Klaus Letzkus
thy...@sun2.ruf.uni-freiburg.de Claudius Barthels
thy...@sun2.ruf.uni-freiburg.de Gisela Thyret
thy...@sun2.ruf.uni-freiburg.de Kai Thyret
thy...@sun2.ruf.uni-freiburg.de Karin Borgardts
thy...@sun2.ruf.uni-freiburg.de Werner Thyret
turbo...@gmx.net Matthias =B4TurboBrain=B4 Sefrin
uwe....@rz.hu-berlin.de Uwe Kuhl
uwe.p...@heim2.tu-clausthal.de Uwe Pierau
y...@inode.at Yan PanDragon
-------------------------------------------------------------
197 Ja-Stimmen.
Ich bitte die Stimmen mit unterschiedlichen Realnamen und gleicher
oder ähnlicher Email-Adresse zu beachten, besonders gehäuft treten
diese bei *.uni-freiburg.de und *.t-online.de auf. Ohne diese seltsame
Realnamenvervielfachung wäre die Abstimmung mit "NEIN" ausgegangen.
Ich verstehe die Wahlregeln so, daß pro Email-Adresse eine Stimme
abgegeben werden darf, ansonsten ist das Abstimmungsergebnis nur schwer
zu überprüfen.
Ich gehe mal wohlwollend davon aus, daß die angegebenen Personen
tatsächlich existieren.
Ich bitte den Wahlleiter um Stellungnahme, wie er sich dieses Ergebnis
erklärt und ob er die Wahl wiederholen will.
Der Vollständigkeit halber:
----------------- Mit Enthaltung haben gestimmt ----------------------------
he...@cis.fu-berlin.de Heiko Schlichting
----------------------------------------------------------------------------
----------------- ungültige Stimmen ----------------------------
Dre...@top.east.de Michael Dreher
----------------------------------------------------------------------------
Ciao, Henning
>>In Anbetracht des recht knappen Ergebnisses (198:85) oder nach Abzug
>>obiger 77 "Zweit-Stimmen" nur noch 121:85 plädiere ich für eine
>>Neuwahl mit einem unparteiischen Wahlleiter (GVV).
> Besser nicht, sonst fängt der ganze Zinnober wieder von vorne an.
> Wer mit derartigen Methoden operiert, um sich eine
> Gruppeneinrichtung zu erschleichen, hat IMO keine zweite Chance
> verdient.
Als ich meinen Artikel schrieb, hatte ich ja noch Zweifel, ob es sich
nicht vielleicht doch um eine halbwegs korrekte Abstimmung handelt, da
ich nicht überprüft hatte, _wann_ die Mehrfach-Stimmen abgegeben
wurden, daher meine recht moderate Reaktion.
Nachdem ich mir jetzt ziemlich sicher bin, daß es sich um eine klare
Manipulation handelt, denke ich auch, das Verfahren sollte abgebrochen
werden und kann von jemand anderem (mit 6 Monaten Sperrfrist oder
dana-Teergrube) wieder neu initiiert werden.
Ich weiss ja nicht, aber mir kam bislang die ganze Wahl etc. von
de.soc.veraenderung recht konsequent vor: Es war eben alles ein bischen
anders. Warum dann nicht auch mal andere Modalitaeten bei der
Stimmauszaehlung/Stimmbewertung gelten lassen?
Ich find's jedenfalls witzig und bin neugierig auf die Gruppe, ob darin
wirklich neue Massstaebe gesetzt werden oder es doch nur eine
0815-Sache wird.
Sven
--
--Sven-Paulus--------...@rz.uni-karlsruhe.de------
--Karlstr.-55--------...@oops.sub.de--------------
--D-76133-Karlsruhe----44-49-10--8-----T#-49-721-9375094---------irc-
--PGP-ID-3C9A6091-------9-12-19-71-----F#-49-721-9375095-----svennie-
>----------------- Mit Ja haben gestimmt ----------------------------
>0541225...@t-online.de Alexander Teschke
[8 weitere Stimmen mit gleicher Mailadresse]
>07614...@t-online.de Brigitte Karner
[3 weitere Stimmen mit gleicher Mailadresse]
Auch hier gilt, wie bei den Stimmen @[any.]ruf.uni-freiburg.de: diese
Stimmen sind, bis auf eine Ausnahme, erst nach dem 2.CfV
hinzugekommen. Meine These, dass der Wahlleiter/Proponent nach
Halbzeit ein negatives Ergebnis sich abzeichnen sah und gezielt ihm
nahestehende Personen, die sonst keinen Netzzugriff haben, um
Solidaritaetsstimmen bat, wird immer mehr bestaetigt.
Adrian
>Das deutet darauf hin, dass der Wahlleiter seine Kenntnis des
>Zwischenergebnisses missbraucht hat. Es hatte sich naemlich ein Nein
>abgezeichnet (vgl. die Liste der Stimmenden im 2.CfV).
Vielleicht sollte man sich doch Gedanken ueber einen GVV
Zwang machen?
Als Proponent ist die Versuchung wohl gross hier einige E-
Mailadressen einfach einzutragen.
Ich wollte urspruenglich den CfV auch selbst machen, da
Wolfgang schon mit einem anderen von mir beschaeftigt ist,
aber da man in der Diskussion schon Stimmen hoerte, dass ich
vielleicht meine Toechter abstimmen liese, habe ich mich
doch fuer den GVV (Jens) entschieden.
Welche Voraussetzungen muss eigentlich ein GVV haben, ein
T-Onlinezugang reicht dafuer wohl nicht aus, oder?
--
MfG, Uwe
----------------------------------------------------------
Alle reden über das Wetter, aber keiner tut etwas dagegen.
(Mark Twain)
[...]
>Ich werde mich hüten, hier dem Wahlleiter Manipulation zu
>unterstellen, mir stößt obies aber extrem unangenehm auf, denn es
>würde einem Proponenten/Wahlleiter erlauben, frei Realnamen zu
>erfinden, unter denen er dann Wahlmails generiert (mit seinem eigenen
>Account), wenn er seine Chancen in der Wahl dahin schwinden sieht.
Manipulation wird wohl _rechtlich_ schwer nachzuweisen sein, aber es
deutet - auch vom zeitlichen Ablauf her - vieles darauf hin, daß es
nichts anderes war. Die Anhaltspunkte wurde ausführlich präsentiert.
>In Anbetracht des recht knappen Ergebnisses (198:85) oder nach Abzug
>obiger 77 "Zweit-Stimmen" nur noch 121:85 plädiere ich für eine
>Neuwahl mit einem unparteiischen Wahlleiter (GVV).
Besser nicht, sonst fängt der ganze Zinnober wieder von vorne an. Wer
mit derartigen Methoden operiert, um sich eine Gruppeneinrichtung zu
erschleichen, hat IMO keine zweite Chance verdient. Auch, um
potentiellen Nachahmern deutlich zu machen, das das Usenet keine
Herumtricksereien bei Abstimmungen hinnimmt. Darüber hinaus sollten die
zuständigen Admins informiert werden, daß mindestens einer ihrer
Teilnehmer schwersten Netzmißbrauch verübt hat.
BTW: Martin Seeh hat in Postings (die Mailpublikationen darstellten) vor
Beginn des RfD/CfV-Verfahrens andere Personen dazu aufgefordert, für die
gezielte Stimmabgabe für die Einrichtung von dsv zu werben. Das ist an
für sich nicht verwerflich (wenn auch in einer Grauzone), steht aber
jetzt in einem ganz anderen Licht dar.
>Da fast die Hälfte der Ja-Stimmen aus der Uni Freiburg stammt, sollte
>man überlegen, ob eine lokale Gruppe dort nicht sinnvoller wäre.
>Vielleicht auch eine Mailingliste, immerhin brächte man für 85 Leser
>nur 8 Mails verschicken, was ja enorm effizient wäre...
Das wäre in der Tat eine bessere Lösung als dieser absehbare
Fuchsschwanz in de.soc.*
Tschüßle,
Uwe
>Adrian Suter schrieb am 21.11.97 folgendes:
>
>>Das deutet darauf hin, dass der Wahlleiter seine Kenntnis des
>>Zwischenergebnisses missbraucht hat. Es hatte sich naemlich ein Nein
>>abgezeichnet (vgl. die Liste der Stimmenden im 2.CfV).
>
>Vielleicht sollte man sich doch Gedanken ueber einen GVV
>Zwang machen?
Der löst aber das Problem nicht. Auch einem GVV könnten gefälschte
Stimmen untergejubelt werden - man sollte besser nicht davon ausgehen,
daß jeder Wahlfälscher so plump und offensichtlich vorgeht wie in diesem
Fall. Ich hätte so etwas noch vor Wochenfrist nicht für möglich gehalten
- jetzt bin ich eines besseren belehrt. (Asche aufs Haupt)
Wahlfälschung ist, wie es Christian Griesbeck treffend formuliert hat,
ein bösartiger "Angriff auf die Grundlagen des Usenet" und müßte
eigentlich den Ausschluß aus der Netzgemeinschaft zur Folge haben.
Vielleicht sollte man mal einige Admins der Uni Freiburg informieren,
was ihre Knäblein da so treiben, damit denen mal auf die Haxen getreten
wird.
Wenn es jemanden gibt, der eine andere Idee gegen diese Form der
Wahlfälschung hat, immer her damit!
>Als Proponent ist die Versuchung wohl gross hier einige E-
>Mailadressen einfach einzutragen.
Gegen diese These steht aber, daß sich die allermeisten Proponenten als
Wahlleiter fair verhalten haben. Daß es auch da schwarze Schafe gab,
gibt und immer geben wird, ist als Faktum so alt wie unausrottbar.
Darf ich in diesem Zusammenhang auch bitten, die Vorgeschichte dieses
Einrichtungsverfahrens zu berücksichtigen. Martin Seeh hat vor einigen
Monaten in dang E-Mails publiziert, in denen die Einrichtung einer
Gruppe im de-Usenet angekündigt wurde. Darin war auch eine Aufforderung
enthalten, möglichst viele Leute für eine "JA"-Stimme anzuheuern. Das
wurde ob der zahlreichen Formfehler, auf die Martin Seeh aufmerksam
gemacht wurde nicht beachtet oder schlicht nicht ernst genommen. Leider
- wie man im Nachhinein sagen muß.
>Ich wollte urspruenglich den CfV auch selbst machen, da
>Wolfgang schon mit einem anderen von mir beschaeftigt ist,
>aber da man in der Diskussion schon Stimmen hoerte, dass ich
>vielleicht meine Toechter abstimmen liese, habe ich mich
>doch fuer den GVV (Jens) entschieden.
Seht, Ihr Wahlfälscher, so weit habt ihr das Usenet mit Euren Aktionen
schon gebracht. Nochmal so ein paar Klopse, und es gibt eine Mehrheit
Usenet-Regierung. :-/
>Welche Voraussetzungen muss eigentlich ein GVV haben, ein
>T-Onlinezugang reicht dafuer wohl nicht aus, oder?
Das ist das Problem beim GVV-Zwang. Wenn sich die GVV-Richtlinien an
denen der UVV (Usenet Volunteer Votetakers) in den Big8 orientieren,
dann ist nur derjenige zum Votetaker befähigt, der zuvor schon größere
Abstimmungen als Nicht-GVV-Mitglied unfallfrei über die Bühne gebracht
hat. Bei einem GVV-Zwang wird das zu Problemen führen, denn wenn nur
noch GVVs Wahlen leiten dürfen, gibt es keinen "Nachwuchs".
Außerdem wird eine spezielle Software und nach Möglichkeit ein eigener
Abstimmungs-Account verlangt (was im Prinzip ja auch sinnvoll ist).
Nicht jede Abstimmung ist aber so umfangreich wie die dana-Mod-Wahl,
auch der momentane Fall wurde ja erst durch die Manipulation so
aufgebläht.
Fazit: Für Nicht-Linuxer ohne eigene (Sub)Domain sieht's schlecht aus.
Es steht indessen zu befürchten, daß man darauf keine Rücksicht mehr
nehmen kann...
Tschüßle,
Uwe
>Da fast die Hälfte der Ja-Stimmen aus der Uni Freiburg stammt, sollte
>man überlegen, ob eine lokale Gruppe dort nicht sinnvoller wäre.
>Vielleicht auch eine Mailingliste, immerhin brächte man für 85 Leser
>nur 8 Mails verschicken, was ja enorm effizient wäre...
Habe ich mir auch schon ueberlegt. In einer Gruppe
freiburg.gurus.veraenderung
waeren die multiplen Juenger-Persoenlichkeiten vielleicht gut
aufgehoben, wahrscheinlich taet's aber sogar eine lokale Uni-Gruppe
uni.alt.fan.seeh
oder die vorgeschlagene Mailingliste.
Top-Vorschlag: Die Seeh-Inkarnationen veraendern in einem
time-slicing-Verfahren einfache Textdateien auf nur einem Account. Ich
empfehle das Versionshaltungsprogramm RCS. :-)=
Ciao
Sven
>Ist eine *eigene* E-Mail Adresse Kriterium? Oder reicht es, wenn mehrere
>durch Realnames unterscheidbare Personen einen Account verwenden?
Letzteres würde das Aufspüren von Wahlfälschern um einiges erschweren.
Hendrik
> : "=?ISO-8859-1?Q?Lutz_M=FCller?=" <mue...@advs2.gm.fh-koeln.de>
> : =?iso-8859-1?Q?Jana_M=FCller_=3Cs520114=40compute.tfh=2Dberlin.de=3E?=@t
> : fh-berlin.de
> : ander...@ki.comcity.de (=?ISO-8859-1?Q?Christian_Gr=FCnheit?=)
> : jurg...@ens-fcl.fr (Inga =?iso-8859-1?Q?J=FCrgensen?= )
> : Peter =?ISO-8859-1?Q?Br=FClls?= <p...@ecce-terram.de>
> : S...@gmx.de (=?ISO-8859-1?Q?Stefan_K=FChling?=)
>
> : Begründung: In der Ergebnisübersicht sind keine gültigen Realnamen
> : angegeben.
>
> Das ist sicher nicht der Punkt. Usevote kann leider bisher keine solchen
> Kodierungen auflösen. Das kann man von ihm dann auch schlecht verlangen.
Ist zwar kein Grund für einen Einspruch, aber wer heutzutage
eine Wahl durchführt, sollte zumindest Quoted-Printable-Ein-
sendungen dekodieren können, sonst sollte er keine Wahl durch-
führen. Gegebenenfalls gehört Usevote in die Tonne.
Ansonsten noch eine Anmerkung zum Thema (nicht an Dich ge-
richtet):
Die "doppelten" Einsendungen bei dieser Wahl... hat irgend
jemand mal an die Accounts geschrieben und nachgefragt? An
Unis sind Sammelaccounts durchaus üblich. Und warum soll
nicht auch eine Familie mit Angehörigen einen gemeinsamen
T-Online-Account nutzen?
Desweiteren gilt: E-Mail-Adressen bei Wahlen müssen _nicht_
erreichbar sein. Schon gar nicht muß die Site "pingbar" sein.
Ich habe selten so viel gequirlte Scheiße gelesen wie bei den
Einsprüchen zur Wahl über de.soc.veraenderung. :-(
Mag sein, daß Wahlmanipulation aufgrund der "doppelten"
Adressen recht wahrscheinlich ist, aber hat jemand handfeste
Beweise?
Na ja, egal ... Andreas
>Es sind im Moment genug Verfahren
>unterwegs, die von Proponenten ausgezählt werden, denen ich definitiv
>in dieser Frage vertraue.
So isses.
> Newbies sollten ohne Unterstützung und
>"Aufsicht" eher keine Wahlen auszählen.
Das halte ich für selbstverständlich.
Tschüßle,
Uwe
>Die Uni Freiburg scheint offenbar massive Sicherheitsprobleme zu haben,
>was?
Hm, eher haben die Inhaber einiger Accounts an der Uni Freiburg Probleme
mit den Gepflogenheiten des Usenet (wenn tatsächlich ein Defekt seitens
der Uni-Server vorliegen sollte: Abklemmen!).
Ich wiederhole: Jemand sollte die Admins informieren, damit sie die
betreffenden User verwarnen.
Tschüßle,
Uwe
> Du willst uns wohl verarschen?
> Eine derartig unverfrorene Fälschung habe ich mir bisher in de.ALL nicht
> vorstellen können.
Was erwartest Du von jemand, der Veraenderung der Veraenderung willen
anstrebt.
Mein erster Eindruck der Seeh'schen Weltsicht haben sich hiermit
gefestigt.
Karlo
--
email: k...@orion.ddorf.rhein-ruhr.de
smail: Karl-O. Gross Blombachweg 11 40625 Duesseldorf Germany
Ich frage mich, wie _die_ posten wollen, in ihre neue Gruppe?
Oder wenigstens lesen wollen; Multiuser-Newsreader mit separaten
read/unread-Management auf derselben Kiste?
Rolf
>> 0541225...@t-online.de Alexander Teschke
>> 0541225...@t-online.de Alina Boedeker
>> 0541225...@t-online.de Benno Teschke
>> 0541225...@t-online.de Burkhard Wolf
>> 0541225...@t-online.de Elisabeth Meswald
>> 0541225...@t-online.de Hauke Laug
>> 0541225...@t-online.de Henning Teschke
>> 0541225...@t-online.de Katja Boedeker
>> 0541225...@t-online.de Robert Zollitsch
>
> [...]
> Auch wenn ich die Einsprüche für grundsätzlich gerechtfertigt halte, muß
> ich hier nachfragen. Ein ähnlicher Punkt war bereits in der Diskussion
> um de.talk.jugend aufgetaucht.
> Ist eine *eigene* E-Mail Adresse Kriterium?
Nein.
> Oder reicht es, wenn mehrere
> durch Realnames unterscheidbare Personen einen Account verwenden?
Ja, absolut. Sammelaccounts an Unis sind heutezutage zwar
seltener als früher, aber es gibt sie immer noch. Oder wie
sollen sonst Kunden eines Internet-Cafes abstimmen? Alle,
die von einem bestimmten "Tisch" aus abstimmen, werden die
gleiche E-Mail-Adresse haben... trotzdem sind es völlig
verschiedene Leute. Manche Provider gewähren nur einen
Account, den aber die gesamte Familie benutzt.
Grüße, Andreas
> Bei der Wahl zu de.soc.veraenderung wurde ein massiver Versuch von
> Wahlbetrug vorgenommen.
Tatsache?
> Allein bei der Ueberpruefung der von der Doamin t-online.de kommenden
> Stimmen muss festgestellt werden, dass die nachstehenden Stimmen jeweils
> vom selben Account stammen:
Wie sah Deine "Überprüfung" aus? Hast Du die Leute angeschrieben?
Was haben sie geantwortet?
Andreas
Kraftsprech von Dir? QP wandelt mein MTA vorher. Ja, usevote sollte das
können. Ob ich es ihm beibringen kann, weiß ich nicht (Zeitfrage).
: Die "doppelten" Einsendungen bei dieser Wahl... hat irgend
: jemand mal an die Accounts geschrieben und nachgefragt? An
: Unis sind Sammelaccounts durchaus üblich.
Bitte? Üblich vielleicht, aber bei uns zumindest ist das der beste Weg
zum "Dienstkreuz, einfach, Holz" (F'up d.a.s.r...)
: Und warum soll
: nicht auch eine Familie mit Angehörigen einen gemeinsamen
: T-Online-Account nutzen?
Sah das aus wie eine Familie?
: Desweiteren gilt: E-Mail-Adressen bei Wahlen müssen _nicht_
: erreichbar sein. Schon gar nicht muß die Site "pingbar" sein.
Richtig.
: Ich habe selten so viel gequirlte Scheiße gelesen wie bei den
: Einsprüchen zur Wahl über de.soc.veraenderung. :-(
Möglich, daß da übermäßig emotional reagiert wurde, aber unangemessen
ist das IMHO nicht. Eher Dein Ton hier, sorry.
: Mag sein, daß Wahlmanipulation aufgrund der "doppelten"
: Adressen recht wahrscheinlich ist, aber hat jemand handfeste
: Beweise?
Witzbold. Zur Aufnahme der Ermittlungen hätte ich gern den Mailfolder
zur Wahl und Zugang zu den Freiburger Maillogs.
Gruß, Jens
Einspruch gegen diese Wahl.
Das "riecht" nach Wahlmanipulation.
Auf die "merkwuerdige" Stimmenhaeufung von der
Uni Freiburg wurde ja schon hingewiesen.
Hier noch ein Beispiel:
>Alina Boedeker <0541225...@t-online.de>
>Benno Teschke <0541225...@t-online.de>
>Burkhard Wolf <0541225...@t-online.de>
>Elisabeth Meswald <0541225...@t-online.de>
>Hauke Laug <0541225...@t-online.de>
>Henning Teschke <0541225...@t-online.de>
>Katja Boedeker <0541225...@t-online.de>
>Robert Zollitsch <0541225...@t-online.de>
Ist dies eine "Gross-WG" ??
Laut "D-Info" wohnt dort nur ein Dr. Gerhard Teschke,
dem der T-Online-Anschluss gehoert.
Ich glaube kaum, dass all die anderen Personen
unter dem gleichen Anschluss "zu Hause" sind.
Dies ist noch auffaelliger, da selbst die Mitbenutzer-Nr.
bei allen die gleiche ist.
Ich glaube gaher,dass bei allen diesen Stimmen
die From-Zeile lautet:
054122513-0001@t-online ([Dr.] Gerhard Teschke)
Ich bitte dies zu pruefen.
Sollte den hier massiv auftretenden Einspruechen nicht
stattgegeben werden, plaediere ich fuer eine Aenderung
der Wahlmadlitaeten:
Es sollte dann pro E-Mail-Adresse nur noch eine Stimme
abgegeben werden koennen.
In jedem Fall halte ich es fuer angemessen, diesse
Wahl ueber den gvv zu wiederholen.
Gruesse, Arne
--
Arne Abrahamsen, D-24837 Schleswig, Germany
eMail: Arne.Ab...@t-online.de
>Martin Seeh wrote:
>>
>> unmoderierte Gruppe de.soc.veraenderung angenommen 198:85
>Ich erhebe Einspruch gegen das Ergebnis wegen voellig offensichtlichen
>ballot stuffings in Freiburg.
Ja, ich auch. An den lieben Lutz: wenn das mit dem "voellig offensichtlich"
als eindeutiger Beweis nicht ausreicht, hier ist einer:
Folgende E-mail-Adressen kommen mehrfach vor, mit unterschiedlichen
Realnamen; mit Anzahl:
2 hae...@mibm1.ruf.uni-freiburg.de
2 hae...@mibm2.ruf.uni-freiburg.de
2 hae...@mibm3.ruf.uni-freiburg.de
2 kali...@infobase.ruf.uni-freiburg.de
2 kali...@mail.uni-freiburg.de
4 kali...@mibm.cluster.ruf.uni-freiburg.de
2 kali...@mibm2.ruf.uni-freiburg.de
2 kali...@mibm3.ruf.uni-freiburg.de
2 kali...@omnibus.ruf.uni-freiburg.de
2 kali...@ruf.uni-freiburg.de
2 kali...@sun2.ruf.uni-freiburg.de
3 lil...@sun2.ruf.uni-freiburg.de
2 lor...@fmf.uni-freiburg.de
4 saal...@mail.uni-freiburg.de
3 saal...@mibm1.uni-freiburg.de
3 saal...@ruf.uni-freiburg.de
2 saal...@sun2.ruf.uni-freiburg.de
2 se...@ruf.uni-freiburg.de
4 si...@mail.uni-freiburg.de
2 si...@omnibus.ruf.uni-freiburg.de
2 si...@ruf.uni-freiburg.de
3 si...@sun2.ruf.uni-freiburg.de
4 thy...@mail.uni-freiburg.de
2 thy...@mibm3.uni-freiburg.de
3 thy...@ruf.uni-freiburg.de
5 thy...@sun2.ruf.uni-freiburg.de
Macht zusammen 68 Stimmen von 26 Accounts.
Der Proponent ist auch dazwischen.
Ciao.
Henning
Wenn jemand seinen Realnamen RfC-gerecht kodiert, sollte AD 1997 eine
Software, die From-Header auswertet, dies berücksichtigen können. Wenn
das nicht geht, muß halt manuell nachgearbeitet werden. So wie es in der
Liste jetzt steht, ist es Schrott.
Gruß - Wolfgang
P.S.: Ich will damit keinem der freiwilligen Wahlhelfer zu nahe treten.
--
*** Drag me, drop me, make me feel like an object... ***
*** Sat, 22 Nov 1997 21:45 +0100 ***
> > Allein bei der Ueberpruefung der von der Doamin t-online.de kommenden
> > Stimmen muss festgestellt werden, dass die nachstehenden Stimmen jeweils
> > vom selben Account stammen:
> Wie sah Deine "Überprüfung" aus? Hast Du die Leute angeschrieben?
> Was haben sie geantwortet?
Wieso habe ich nur das Gefuehl Du wollest krampfhaft widersprechen?
Stefanie
--
"Das ist schoen bei uns Deutschen: keiner ist so verrueckt, dass er nicht
einen noch Verrueckteren faende, der ihn versteht" (Heine)
Ich muss ihm inzwischen leider teilweise zustimmen:
Es ist zumindest vorstellbar, dass der votetaker als 'newbie' ohne
groesseres Unrechtsbewusstsein gehandelt hat, und
ich weiss auch nicht ob es in den Regeln explizite
Regeln gegen Gruppenaccounts und gegen das Ausnutzen der
Kenntnis des Zwischenergebnisses gibt. Bevor
wir den votetaker hier weiter oeffentlich lynchen, sollten
wir ihn vielleicht erst mal selber zu Wort
kommen lassen (evtl. erst am Montag). in dubio pro reo.
Gruss, -ap.
Allein bei der Ueberpruefung der von der Doamin t-online.de kommenden
Stimmen muss festgestellt werden, dass die nachstehenden Stimmen jeweils
vom selben Account stammen:
Carmen Mac <msw-...@t-online.de>
Frank Riesinger <msw-...@t-online.de>
Michael Schwarz <msw-...@t-online.de>
Sven Tennert <msw-...@t-online.de>
Alexander Teschke <0541225...@t-online.de>
Alina Boedeker <0541225...@t-online.de>
Benno Teschke <0541225...@t-online.de>
Burkhard Wolf <0541225...@t-online.de>
Elisabeth Meswald <0541225...@t-online.de>
Hauke Laug <0541225...@t-online.de>
Henning Teschke <0541225...@t-online.de>
Katja Boedeker <0541225...@t-online.de>
Robert Zollitsch <0541225...@t-online.de>
Da zu vermusten ist, dass t-online.de wohl nicht die einzige Domain ist
von der solche gefaelschte Stimmen kommen, bitte ich die Wahl fuer
ungueltig zu erklaeren.
Ich frage mich jetzt, ob dies der Grund ist warum eizelne so gegen die
Veroeffentlichung von Adressen sind.
--
Egon Vellusig, D-93309 Kelheim, Donaustr. 11
Email: vell...@inet-nb.de
Bist Du sicher, daß Du das DNS-System (vor allem das Konzept der
MX) richtig verstanden hast? Oder hast Du Dich nur ungeschickt
ausgedrückt?
--
Gruss Michael
Backup-Mailaddress: k...@mark.sub.de, Phone: +49-2359-903362
Wieso denn? Wenn wir jetzt von den 85 Ja-Stimmen, die von 8 Accounts
ausgegangen sind (ich übernehme mal Rolands Zahlen, ohne selbst
nachzuzählen) 77 für ungültig erklären und 8 werten - und ich denke,
das ist bei einem derartigen Fall von Wahlfälschung schon ein
ziemliches Entgegenkommen - dann ist die Gruppe mit 121:85 Stimmen
ganz regulär durchgefallen (2/3 Mehrheit verfehlt).
--
Rolf Krahl <ro...@informatik.uni-bremen.de>
>Hm, eher haben die Inhaber einiger Accounts an der Uni Freiburg Probleme
>mit den Gepflogenheiten des Usenet (wenn tats=E4chlich ein Defekt =
seitens
>der Uni-Server vorliegen sollte: Abklemmen!).=20
>
>Ich wiederhole: Jemand sollte die Admins informieren, damit sie die
>betreffenden User verwarnen.
Ich wuerde mich wundern, wenn es an der Uni Freiburg anders waere als
an (allen?) anderen Unis weltweit. Die Benutzerrichtlinien legen
ueblicherweise fest, dass der Account nur selbst benutzt werden darf.
Evtl. kann das mal jemand pruefen.
pi
--=20
Berra's Law:
You can observe a lot just by watching.
>Vielleicht sollte man sich doch Gedanken ueber einen GVV =20
>Zwang machen?
Vor einiger Zeit haben wir auch schon einmal ueber Waehlerlisten
diskutiert. Die koennen natuerlich auch umgangen werden, ist aber
aufwendiger. Ebenso wird das ganze Wahlverfahren auch umstaendlicher.
Vielleicht bleibt aber kaum was anderes. Oder vielleicht die
einfuehrung eines Hohen Rathes (tm).
> > Ist eine *eigene* E-Mail Adresse Kriterium?
>
>Nein.
Aber sicher. Ohne Account kann man nicht am Usenet teilnehmen
(insbesondere keine E-Mails verschicken).
> > Oder reicht es, wenn mehrere
> > durch Realnames unterscheidbare Personen einen Account verwenden?
>
>Ja, absolut. Sammelaccounts an Unis sind heutezutage zwar
>seltener als fr=FCher, aber es gibt sie immer noch.=20
Wo? Natuerlich kann ich auch mit einer Mailinglistenadresse posten.
>Oder wie
>sollen sonst Kunden eines Internet-Cafes abstimmen?=20
Accounts (sogar kostenlos) gibt es haufenweise.
>Egon Vellusig wrote:
>
> > Bei der Wahl zu de.soc.veraenderung wurde ein massiver Versuch von
> > Wahlbetrug vorgenommen.
>
>Tatsache?
Zugegeben der endgueltige Beweis duerfte schwer zu fuehren sein.
>
> > Allein bei der Ueberpruefung der von der Doamin t-online.de kommenden
> > Stimmen muss festgestellt werden, dass die nachstehenden Stimmen jeweils
> > vom selben Account stammen:
>
>Wie sah Deine "Überprüfung" aus? Hast Du die Leute angeschrieben?
>Was haben sie geantwortet?
Ich halte es zumindest fuer unwahrscheinlich, dass alle Personen die unter
<0541225...@t-online.de> abgestimmt haben, diesen Account regelmaessig
nutzen. Sucht man die entsprechende Telefonnr. ueber D-Info heraus, kann
man leicht feststellen, dass dieser Anschluss zu einem Einfamilienhaus
gehoeren muss (etwas anderes scheint es in der betreffenden Str. nicht
zu geben). Ich halte es zumindest fuer unwahrscheinlich, dass 9
verschiedene Leute mit 6 unterschiedlichen Nachnamen in diesem Haus wohnen.
Selbst _wenn_ diese Personen alle nur zum Nutzen des T-Online-Anschlusses
in dieses Haus kommen, finde ich es immer noch bemerkenswert, dass alle
unter dem gleichen Mitbenutzer-Suffix posten. Da ist ja nicht mal
eine getrennte Mail-Zustellung / Abrechnung moeglich...
(da gibt's dann kein Briefgeheimnis - weil alles im gleichen Postkasten
landet ;-).
Ich gebe Dir natuerlich recht, dass dies kein 100% Beweis ist. Wie soll
der auch gefuehrt werden ? In Zusammenhang mit der Stimmenhaeufung von
der Uni-Freiburg, bleibt bei mir zumindest ein "ungutes" Gefuehl.
Dem Proponenten sei zumindest geraten zu den geaeusserten Vorwuerfen
Stellung zu beziehen.
Noch etwas: Wenn der Einspruch gegen diese Wahl tatsaechlich abgelehnt
werden sollte, sehe ich die Gefahr, dass neue CFV's praktisch immer
durchkommen koennen. Schliesslich kann wohl jeder ein paar Freunde
auftreiben, die zufaellig den eigenen Account mitbenutzen.
Nach Deiner Argumentation kannst Du mir das Gegenteil nicht beweisen.
Ueber eine Aenderung der Wahlmodalitaeten sollte dann dringend nachgedacht
werden. Auch wenn es fuer diese Abstimmung zu spaet ist..
> > Oder reicht es, wenn mehrere
> > durch Realnames unterscheidbare Personen einen Account verwenden?
>
>Ja, absolut. Sammelaccounts an Unis sind heutezutage zwar
>seltener als früher, aber es gibt sie immer noch. Oder wie
Ich kann nur von meiner eigenen Uni sprechen. Dort wurden diese
"Sammelaccounts" vor einigen Jahren aufgegeben, da zuviel Mißbrauch
getrieben wurde und die Verursacher nicht ermittelbar war. Im
Gegenteil wird ausdrücklich darauf hingewiesen, daß der eigene Account
anderen Personen nicht zur Verfügung gestellt werden darf.
>sollen sonst Kunden eines Internet-Cafes abstimmen? Alle,
Mit ihrer idividuellen Email Adresse. Die kann man dort
nämlich bekommen, jedenfalls bei den Internetcafes, die ich bisher
gesehen habe.
>die von einem bestimmten "Tisch" aus abstimmen, werden die
>gleiche E-Mail-Adresse haben... trotzdem sind es völlig
>verschiedene Leute. Manche Provider gewähren nur einen
>Account, den aber die gesamte Familie benutzt.
Solange sie verschiedene Email-Adressen benutzen, ist das völlig ok.
Gibt es bei einigen Providern nicht die Möglichkeit, mehrere
Benutzernamen zu konfigurieren?
Ciao, Henning
Das ist wohl weiniger das Problem. Es soll durchaus
Multiuser-Betriebssystem geben. Und ja, jeder Benutzer hat seine
eigene newsrc. Allerdings erscheint dann als Absender auch wieder nur
die eine Email-Adresse.
Ciao, Henning
Thomas Fallen <tho...@koan.de> schreibt über `Re: Einspruch! (was: RESULT:
de.soc.veraenderung angenommen (198:85))':
> Am 21 Nov 1997 21:41:32 GMT schrieb buck...@blackbox.free.de (Mark
> Nowiasz) in <654v6c$kdj$1...@blackbox.free.de>:
>
> >- kalinows@*.uni-freiburg.de : 19 Stimmen
> >- seeh@*.uni-freiburg.de : 8 Stimmen
> >- thyret@*.uni-freiburg.de : 17 Stimmen
> >- sick@*.uni.freiburg : 14 Stimmen
> >- saalmann@*.uni-freiburg.de : 14 Stimmen
> >- haerer@*.uni-freiburg.de : 8 Stimmen
> >- irm...@aol.com : 3 Stimmen
> >
> >Das zumindestens nach einem groben Ueberblick, ich habe eventuell
> >noch Einiges übersehen.
>
> Hinzu kommt, daß einige dieser "Pseudo"-domains nicht einmal auf ein
> Ping reagieren, somit wäre die Replyfähigkeit einiger Adressen auch
> mehr als in Frage gestellt.
Dieses Argument kann ich nicht gelten lassen. Meinen Rechner wirst
Du auch nicht anpingen können, weil der über UUCP am Usenet hängt.
Trotzdem sieht das mächtig nach Wahlfälschung aus. Mich hatten schon die
198 Ja-Stimmen für diese etwas undurchsichtige Gruppe stutzig gemacht.
Gruß
Wolfgang
--
(_(__)_) Privat: w...@geodesy.inka.de //
~oo~ Uni: vha...@ipf.bau-verm.uni-karlsruhe.de \X/
(..)
Daniel Schneider <dan...@terrania.westfalen.de> schreibt über `Re: RESULT:
de.soc.veraenderung angenommen (198:85)':
> Ist eine *eigene* E-Mail Adresse Kriterium? Oder reicht es, wenn mehrere
> durch Realnames unterscheidbare Personen einen Account verwenden?
Meines Wissens nach ist der Realname ausschlaggebend. Trotzdem sollte man
diese Vorkommnisse zum Anlaß nehmen, pro E-Mail-Adresse nur eine Stimme
zuzulassen. Ich halte das nicht für unrealistisch so vorzugehen, da es hier
um Abstimmungen über die Gestaltung des Usenet geht. Personen ohne eigene
E-Mail-Adresse können nicht ernsthaft daran teilnehmen wollen (wie sollte
man ihnen denn sonst antworten?) und daher liegt kein berechtigtes Interesse
an einer Mitsprache vor.
> Vielleicht sollte man sich doch Gedanken ueber einen GVV
> Zwang machen?
Dafür sehe zumindest ich keinen Bedarf, wäre einfach eine zu überzogene
Reaktion auf diesen einen (wahrscheinlichen) Manipulationsversuch.
Außerdem: im Moment hätte es wohl auch zu wenig GVVs.
--
Click me, im a link... - Mario Link - Flensburg, Germany
http://homepages.allcon.com/~homer/
Muss denn jede Selbstverstaendlichkeit inzwischen in den Regeln
enthalten sein?
So long,
Thomas G. Liesner
Unter Abzug der Muellstimmen ist das Ergebnis doch eindeutig gewesen.
Warum ein zweiter Versuch in n=E4herer Zeit?
> Die "doppelten" Einsendungen bei dieser Wahl... hat irgend
> jemand mal an die Accounts geschrieben und nachgefragt? An
> Unis sind Sammelaccounts durchaus üblich.
Wo ? Ich bitte das doch zu beweisen.
Ich bin selbst Student, kenne 'ne Menge Studenten, und kenne nicht
_einen_, der _nur_ solch ein Teil besitzt. Klar gibt es Sammelaccounts
fuer bestimmte Taetigkeiten; aber Fakt ist, dass der Student von heute
eher mit bis zu einem halben Dutzend Accounts zu kaempfen hat, und man
sich keineswegs die Dinger teilen muss.
> Und warum soll
> nicht auch eine Familie mit Angehörigen einen gemeinsamen
> T-Online-Account nutzen?
Ist jawohl bei dieser konkreten Wahlsituation ein schlechter Scherz.
> Mag sein, daß Wahlmanipulation aufgrund der "doppelten"
> Adressen recht wahrscheinlich ist, aber hat jemand handfeste
> Beweise?
Ich glaube nicht, dass es tatsaechlich hier jemanden gibt, der
ernsthaft an der hier gegebenen Wahlmanipulation zweifelt.
Ciao Wulf
Nein.
Ich fuehrte als Mit-Proponent die Wahl fuer
de.etc.bahn.ALL durch.
Niemals kam mir der Gedanke, auch nur eine
einzige Stimme zu erfinden. Sicher: ich
waere traurig gewesen, wenn das Abstimmungs-
ergebnis nicht positiv gewesen waere - aber
ich sehe keinen Grund, die Meinung des Usenet
nicht zu akzeptieren.
Zum Teil auch purer Eigennutz: Ich gehe davon
aus, dass man als Wahlfaelscher fuer laengere
Zeit sich den (guten) Namen verbrennt.
>Ich wollte urspruenglich den CfV auch selbst machen, da
>Wolfgang schon mit einem anderen von mir beschaeftigt ist,
>aber da man in der Diskussion schon Stimmen hoerte, dass ich
>vielleicht meine Toechter abstimmen liese, habe ich mich
>doch fuer den GVV (Jens) entschieden.
In so einem Fall wuerde ich auch den GVV
bitten.
Daraus jedoch eine Pflicht abzuleiten,
halte ich fuer verfehlt.
--
Gruesse
Kai
>Ebenso wird das ganze Wahlverfahren auch umstaendlicher.
>Vielleicht bleibt aber kaum was anderes. Oder vielleicht die
>einfuehrung eines Hohen Rathes (tm).
Bittere Ironie: Wenn sich die Ansicht durchsetzen sollte, daß im sich
vorliegenden Fall keine Wahlmanipulation ereignet hatte, weil man es
nicht hundertprozentig nachweisen kann, dann kommt es wohl oder übel
soweit.
Tschüßle,
Uwe
Der Übergang in eine Scheindiskussion scheint gelungen :-(
Es bleibt festzuhalten, daß die Kontrollfunktion in dang
bestens funktioniert. Ein Dank an alle, die die massive
Täuschung im Result sofort aufgedeckt haben!
> Es ist zumindest vorstellbar, dass der votetaker als 'newbie' ohne
> groesseres Unrechtsbewusstsein gehandelt hat, und
Es ist nicht das Unrechtsbewußtsein zu analysieren, sondern
die Kernfrage lautet nur: Wird eine neue Gruppe benötigt?
> ich weiss auch nicht ob es in den Regeln explizite
> Regeln gegen Gruppenaccounts und gegen das Ausnutzen der
> Kenntnis des Zwischenergebnisses gibt. Bevor
"Stimmvieh", das offensichtlich selbst gar nicht in der Lage ist,
News zu posten oder zu lesen, kann nicht bei der Kernfrage
(Gruppenbedarf) berücksichtigt werden.
> wir den votetaker hier weiter oeffentlich lynchen, sollten
> wir ihn vielleicht erst mal selber zu Wort
> kommen lassen (evtl. erst am Montag). in dubio pro reo.
Die Abstimmung ist pervertiert, die Ernsthaftigkeit für
die Gruppe nicht mehr gegeben. Deshalb keine Einrichtung,
keine Wahlwiederholung.
Rolf
PS: Ich hatte mit Ja gestimmt - kann ich meine Stimme zurückziehen?
>Ich muss ihm inzwischen leider teilweise zustimmen:
>Es ist zumindest vorstellbar, dass der votetaker als 'newbie' ohne
>groesseres Unrechtsbewusstsein gehandelt hat,
Bitte?! Was hat ein unerfahrener Newbie allein Abstimmungen
durchzuführen und auszuzählen? Dafür gibt es die GVV oder hilfsbereite
arrivierte User. Was er und seine Helfershelfer hier betrieben haben,
ist nicht das Ergebnis von Unerfahrenheit, sondern mit sehr hoher
Wahrscheinlichkeit Wahlmanipulation in einer Dreistigkeit, wie ich sie
noch nicht erlebt habe. Dafür gibt es keine Entschuldigung.
>und
>ich weiss auch nicht ob es in den Regeln explizite
>Regeln gegen Gruppenaccounts und gegen das Ausnutzen der
>Kenntnis des Zwischenergebnisses gibt.
Langsam glaube ich wirklich, daß man auch die Gruppeneinrichtungsregeln
modifizieren sollte, sprich: one man-one account-one vote und das
Ausnutzen von Zwischenergebnissen verbieten (was sich aus Gründen der
Fairness allerdings von selbst verstehen sollte). Traurig, daß man
selbst das ausdrücklich kodifizieren muß.
Tschüßle,
Uwe