Wer ist Jesus Christus?

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CENTRO ANTI-BLASFEMIA

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Dec 16, 2009, 7:22:37 AM12/16/09
to DAS CHRISTENTUM
Wer ist Jesus Christus?


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Frage: "Wer ist Jesus Christus?"

Antwort: Wer ist Jesus Christus? Ungleich der Frage “existiert Gott?”,
haben wenige gefragt, ob Jesus Christus existierte. Man nimmt
allgemein an, dass Jesus wirklich ein Mensch war, der auf Erden vor
fast 2000 Jahren in Palästina wandelte. Die Auseinandersetzung
beginnt, wenn die volle Identität Jesu diskutiert wird. Fast jede
Hauptreligion lehrt, dass Jesus ein Prophet, oder ein guter Lehrer,
oder ein frommer Mann war. In seinem Buch “Mere Christianity” (Reines
Christentum) schreibt C. S. Lewis: “Hier versuche ich, jemanden daran
zu hindern, die wirklich törichte Aussage über ihn zu machen: ‘Ich bin
bereit, Jesus als einen grossen Morallehrer gelten zu lasse, aber
seinen Anspruch auf Gottheit kann ich nicht hinnehmen.’ Das dürfen wir
nie sagen. Ein blosser Mensch, der Dinge wie Jesus sagte, kenn nicht
ein grossartiger Morallehrer sein. Er wäre entweder ein
Geistesgestörter - gleich einem, der sagt, er sei ein verlorenes Ei -
oder wäre der Teufel aus der Hölle. Sie müssen wählen. Entweder war
und ist dieser Mann der Sohn Gottes, oder ein Verrückter oder noch
Schlimmeres. Sie können ihm als einem Narren den Mund stopfen, Sie
können ihn anspucken und ihn als einen Dämon töten, oder Sie können zu
seinen Füssen niederfallen und ihn als Herrn und Gott anrufen. Aber
lasst uns nicht mit dem gönnerhaften Unsinn kommen, dass er ein
grosser menschlicher Lehrer war. Diese Wahl hat er uns nicht gelassen.
Er hatte dies nicht vor.

Was nun behauptete Jesus zu sein? Was sagt die Bibel über ihn? Zuerst
lasst uns Jesu Worte in Johannes 10,30 betrachten: “Ich und der Vater
sind eins.” Auf den ersten Blick scheint dies kein Anspruch auf
Gottheit zu sein. Aber beachten wir die Reaktion der Juden auf seine
Aussage: “Um eines guten Werkes willen steinigen wir dich nicht,
sondern um der Gotteslästerung willen und weil du als ein Mensch dich
selber zu Gott machst” (Johannes 10,33). Die Juden verstanden die
Aussage Jesu als einen Anspruch auf Gottheit. In den folgenden Versen
korrigiert Jesus keineswegs die Juden mit dem Hinweis: “Ich habe nie
behauptet, Gott zu sein.” Das zeigt, dass Jesus wirklich sagte, Gott
zu sein, als er aussagte: “Ich und der Vater sind eins” (Johannes
10,30). Johannes 8,59 ist ein weiteres Beispiel. Jesus verkündete:
“Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ehe denn Abraham ward, bin ich.”
Wieder als Antwort hoben die Juden Steine auf und versuchten, Jesus zu
steinigen (Johannes 8,59). Jesus bekundete seine Identität mit “Ich
bin” in direktem Bezug auf den Namen Gottes im Alten Testament (2.
Mose, 3,14). Warum wollten die Juden Jesus wieder steinigen, wenn sie
nicht glaubten, dass er einen gotteslästerlichen Anspruch erhob, Gott
zu sein.

Johannes 1,1 sagt, “Gott war das Wort.” Johannes 1,14 sagt, “das Wort
ward Fleisch.” Dies zeigt deutlich, dass Jesus Gott im Fleisch ist.
Der Jünger Thomas bekannte vor Jesus: “Mein Herr und mein
Gott” (Johannes 20,28). Jesus berichtigte ihn nicht. Der Apostel
Paulus beschreibt ihn als “...unsers grossen Gottes und Erretter
Christus Jesus” (Titus 2,13, nach Menge). Der Apostel Petrus sagt
dasselbe: “...unsers Gottes und Heilands Jesus Christus” (2. Petrus
2,1, nach Menge). Gott der Vater bezeugt auch die volle Identität
Jesu: “Aber von dem Sohn heisst es: ‘Gott, dein Thron währt von
Ewigkeit zu Ewigkeit’ und ‘das Zepter der Gerechtigkeit ist seines
Reiches Zepter.’” Weissagungen im Alten Testament sprechen von der
Gottheit Christi: “Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns
gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und er heisst
Wunder-Rat, Gott-Held, Ewig-Vater, Friede-Fürst.”

Wie C. S. Lewis argumentierte, mangelt der Ansicht, dass Jesus ein
guter Lehrer ist, die Beliebigkeit. Wenn er nicht Gott ist, dann ist
er ein Lügner, und deshalb kein Prophet, guter Lehrer, oder frommer
Mensch. Um die Worte Jesu weg zu erklären, behaupten neuzeitliche
“Gelehrte”, der “historische Jesus” habe vieles, was die Bibel ihm
zuschreibt, nie gesagt. Wer sind wir schon in der Diskussion darüber,
was Jesus gesagt hat oder nicht? Wie kann ein “Gelehrter” zweitausend
Jahre nach Jesus besser wissen, was Jesus gesagt oder nicht gesagt
hat, als diejenigen, die mit ihm lebten, ihm dienten und von Jesus
selbst gelehrt wurden (Johannes 14,26)?

Warum ist die Frage nach der eigentlichen Identität Jesu so wichtig?
Warum spielt es eine Rolle, ob Jesus Gott ist oder nicht? Der
Hauptgrund für die Gottheit Jesu ist der Umstand, dass wenn er nicht
Gott ist, sein Tod nicht genügen würde, die Strafe für die Sünden der
ganzen Welt zu sühnen (1. Johannes 2,2). Nur Gott konnte eine solch
unendliche Strafe begleichen (Römer 5,8; 2. Korinther 5,21). Jesus
musste Gott sein, damit er unsere Schuld bezahlen konnte. Jesus musste
Mensch werden, so dass er sterben konnte. Errettung ist nur durch den
Glauben an Jesus Christus möglich. Jesu Gottheit ist der Grund, dass
er der einzige Weg des Heils ist. Wegen seiner Gottheit verkündete
Jesus: “Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt
zum Vater denn durch mich” (Johannes 14,6).




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