Gsprint.exe

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Glynis Waughtal

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Aug 4, 2024, 2:21:36 PM8/4/24
to cuiswanardon
GSPRINTuses Ghostscript to print a PostScript file toa Windows printer. Using Ghostscript alone you can printusing a number of inbuilt printer drivers for specific printers (e.g. djet500, ljet4), or you can use the drivermswinpr2 which talks to the Windows printer driver.The mswinpr2 driver (which I wrote) is very slow for printers that claim to support colour.GSPRINT tells Ghostscript to produce a bitmap, and thensends this to the Windows printer driver more efficientlythan the old mswinpr2.

-all overrides -odd, -even, -from and -to.

DSC comments are ignored.

-odd, -even, -from and -to operate by rendering every pagebut only sending the selected pages to the printer.

Printing one page out of a 200 page document using "-from 100 -to 100" will result in a long wait before and after the page is printed.

If using "-from 10 -odd", the first page printed will be 11.


If you installed AFPL Ghostscript 6.50 or later using the self installer, gsprint will automatically use thelatest copy of Ghostscript on your system. Otherwise youwill need to specify -ghostscript name.


Before reading any command line options, gsprint.exe attempts to read options from gsprint.cfg in the same directory as gsprint.exe. In this file you should place the most common options. For example:


I have old media for ghostscript and have been using the gsprint utility for years to silently print pdf files to a print queue for a physical printer.I have a new machine and wanted to re-vamp the solution and update to current media. I've installed ghostscript by downloading from ghostscript.com and version 9.25 was installed. However when I searched for the file gsprint.exe I didn't find it.Note: the old solution was a compiled application calling gsprint via a shell. The new solution is to be just a small windows script.Is gsprint.exe still included? Has it been replaced? Is there possibly a specific install that anyone can point me to?Thanks!KC


GSPRINT - Ghostscript print to Windows printerGSPRINT uses Ghostscript to print a PostScript file toa Windows printer. Using Ghostscript alone you can printusing a number of inbuilt printer drivers for specific printers (e.g. djet500, ljet4), or you can use the drivermswinpr2 which talks to the Windows printer driver.The mswinpr2 driver (which I wrote) is very slow for printers that claim to support colour.GSPRINT tells Ghostscript to produce a bitmap, and thensends this to the Windows printer driver more efficientlythan the old mswinpr2.


Vorneweg: In dieser Anleitung geht es nicht darum den Drucker direkt unter Linux einzubinden, da dies mangels Treiber leider nicht mglich ist. Sondern darum einen virtuellen Postscript-Drucker unter Windows zu installieren, welcher intern den Druckauftrag an den GDI-Drucker weiterreicht. Anschlieend wird dieser virtuelle PostScript-Drucker unter Windows als Netzwerkdrucker freigegeben und einfach mit einem PostScript-Treiber unter Linux ins System eingebunden. Ein PostScript-Treiber ist normalerweise in jedem (Linux-)System enthalten und wird bei der Systeminstallation automatisch mitinstalliert.


GDI-Drucker sind Drucker, bei denen der grte Teil der Druckerlogik im Treiber enthalten ist. Dadurch sparen die Hersteller an der Hardware des Druckers, da die Druckauftrge auf dem PC verarbeitet werden und anschlieend nur noch gedruckt werden mssen. Auerdem sind diese Treiber, bis auf wenige Ausnahmen, leider nur fr Windows verfgbar. GDI-Drucker sind meist im Einstiegssegment zu finden.


Es wird ein PC oder ein virtueller PC mit Windows bentigt. In dieser Beschreibung wird nur die Vorgehensweise fr einen PC beschrieben, die Vorgehensweise fr einen VPC ist aber bertragbar und muss nur an die Unterschiede von einem physikalischen zu einem virtuellem System angepasst werden.


Um spteren rger zu vermeiden, sollte man, bevor man mit der eigentlichen Installation beginnt, berprfen, ob der GDI-Drucker unter Windows fehlerfrei funktioniert. Sonst kann es passieren, dass man alles richtig gemacht hat und trotzdem nichts gedruckt wird.


Die folgenden Programme herunterladen und unter Windows 2000/XP/2003/Vista(?) (mit Standardeinstellungen) installieren. Prinzipiell knnen auch andere Windows-Systeme verwendet werden. Getestet wurde dieser Artikel auf einem Windows 2003 Server. Windows 2000/XP funktionieren ebenfalls mit diese Lsung. Einerseits aufgrund der hnlichen Architektur, andererseits wurde diese Lsung ursprnglich mit 2000/XP verffentlicht.


Als nchstes startet man GSview und ffnet eine der Beispieldateien, z.B. tiger.eps (im Programmordner, Beispiel: C:\Programme\gs\gs8.61\examples). Normalerweise sollte man die Datei ohne Fehler ffnen knnen und kann dann direkt mit dem nchsten Schritt fortfahren.


Sollte es beim Drucken einer Testseite des Postscript-Druckers zu folgender Fehlermeldung kommen: "Fehler beim schreiben auf RPTx... Der Druckerbefehl ist ungltig.", so ist bei den Spool-Einstellungen die Untersttzung fr bidirektionalen Druck zu deaktivieren.


GSPrint liegt im Programmverzeichnis von GSview (Beispiel: C:\Programme\Ghostgum\gsview\gsprint.exe). GSPrint wird bentigt, um den Druckauftrag im Postscript-Format an den unter Windows installierten GDI-Drucker zu schicken. Bevor aber GPSprint drucken kann, muss man ihm sagen, welchen Drucker er benutzen soll und wo Ghostscript liegt. Dazu erstellt man eine neue Datei namens gsprint.cfg. Diese speichert man im gleichen Verzeichnis wie gsprint.exe und bearbeitet sie wie folgt:


In der Konfigurationsdatei drfen keine zustzlichen Leerzeichen sein und am Schluss muss eine (nicht mehr und nicht weniger) leere Zeile stehen! Der Druckername muss exakt dem Druckernamen in Windows entsprechen!


Jetzt ist es an der Zeit den PostScript-Drucker zu installieren, der spter im Netzwerk fr die Samba-Clients freigegeben wird. Dazu wird der PostScript-Treiber von Adobe mit folgenden Einstellungen installiert:


Damit Druckauftrge vom PostScript-Drucker auf dem GDI-Drucker ankommen, muss nur noch der Druckauftrag weitergeleitet werden. Dies wird durch Redmon realisiert. Dazu RedMon herunterladen und installieren.


Hat alles funktioniert, kann man jetzt aus jeder Anwendung heraus den Postscript-Drucker verwenden. Intern wird der Druckauftrag an GSPrint weitergeleitet, welches dann einfach das empfangene Postscript verarbeitet und einen neuen Druckauftrag an den GDI-Drucker schickt.


Anschlieend auf "Drucker freigeben" klicken und (falls nicht schon voreingestellt) einen eindeutigen Druckernamen angeben (am besten ohne Sonderzeichen/Leerzeichen). Jetzt noch mit "OK" die Einstellungen bernehmen.


Wer mit der Drucker-GUI nicht zurechtkommt, kann den Drucker auch mit falschen Netzwerk-Einstellungen hinzufgen und anschlieend die Konfigurationsdatei /etc/cups/printers.conf mit einem Editor[2] mit Root-Rechten[3] nach folgendem Schema bearbeiten:

3a8082e126
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