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großflächige Werbeplakate

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Marc Wieber

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Jan 18, 2000, 3:00:00 AM1/18/00
to
Die Plakate aus acht Teilen werden 8/1- (acht Eintel-) Plakate genannt.
Früher wurden sie wohl nur über Projektionsbelichtung die Druckplatten
hergestellt, heute hat sich CtP (Computer-to-Plate = Plattendirektbelichtung)
einen teil des Kuchens gesichert.
Druckverfahren sind neben dem Offsetdruck der Flexo- und der Siebdruck,
zunehmend auch der halbindustrielle Tintenstrahldruck (Idanit, Vutek, …).
Es gibt sicher Spezialdruckereien, der Vermieter der gewünschten Plakatwand kann
bestimmt Betriebe nennen. Ansonsten hilft eine Blick in die Gelben Seiten
(Affichen / (Groß-) Plakate) oder ein Anruf beim Bundesverband Druck.
Die Daten sollten als ganzes _nach_den_Spezifikationen_der_Druckerei_ geliefert
werden.
Die Rasterweite, in der gedruckt wird, bestimmt die benötigte Scanauflösung,
natürlich zusammen mit dem Betrachtungsabstand (> 2 Meter) und der Skalierung
des Scans.
Im Zweifelsfalle mit der maximalen optischen Auflösung eines hochwertigen
Reproscanners (z.B. Topaz, 3030) arbeiten, d.h. 5.000 bis 8.000 ppi (points per
inch; dpi bezeichent die Auflösung von AUSgabegeräten).

Marc

Oliver Adam schrieb:

> Hallo!
>
> Ich habe eine etwas allgemeinere Frage: Wie werden eigentlich großflächige
> Werbeplakate erstellt? Ich meine Plakate von der Größe, wie man sie auf
> U-Bahnhöfen o. ä. sieht. Diese Plakate bestehen ja aus acht Teilen (ca. 90 x
> 125 cm): Ist das ein DIN-Standardformat? Muß ich bei der Auswahl der
> Druckerei auf etwas bestimmtes achten - gibt es Spezialdruckereien? Vor
> allem aber: Wird das Motiv für ein Plakat ALS GANZES der (Spezial-)Druckerei
> geliefert, die wiederum die Einteilung in die acht Teilplakate übernimmt?
> Oder muß man diese Einteilung SELBST vornehmen und der Druckerei acht
> Dateien liefern? Wie hoch muß die Auflösung eventueller Fotos sein, sowohl
> beim Scan als auch bei der Druckauflösung.
> Für Eure Hinweise bin ich Euch dankbar!
>
> Oliver


Oliver Adam

unread,
Jan 18, 2000, 3:00:00 AM1/18/00
to

Oliver Adam

unread,
Jan 18, 2000, 3:00:00 AM1/18/00
to
Hallo Marc!
Danke für Deine Antwort!

Oliver

> Die Plakate aus acht Teilen werden 8/1- (acht Eintel-) Plakate genannt.
> Früher wurden sie wohl nur über Projektionsbelichtung die Druckplatten
> hergestellt, heute hat sich CtP (Computer-to-Plate =
Plattendirektbelichtung)
> einen teil des Kuchens gesichert.
> Druckverfahren sind neben dem Offsetdruck der Flexo- und der Siebdruck,

> zunehmend auch der halbindustrielle Tintenstrahldruck (Idanit, Vutek, .).


> Es gibt sicher Spezialdruckereien, der Vermieter der gewünschten
Plakatwand kann
> bestimmt Betriebe nennen. Ansonsten hilft eine Blick in die Gelben Seiten
> (Affichen / (Groß-) Plakate) oder ein Anruf beim Bundesverband Druck.
> Die Daten sollten als ganzes _nach_den_Spezifikationen_der_Druckerei_
geliefert
> werden.
> Die Rasterweite, in der gedruckt wird, bestimmt die benötigte
Scanauflösung,
> natürlich zusammen mit dem Betrachtungsabstand (> 2 Meter) und der
Skalierung
> des Scans.
> Im Zweifelsfalle mit der maximalen optischen Auflösung eines hochwertigen
> Reproscanners (z.B. Topaz, 3030) arbeiten, d.h. 5.000 bis 8.000 ppi
(points per
> inch; dpi bezeichent die Auflösung von AUSgabegeräten).
>
> Marc
>
> Oliver Adam schrieb:
>

Oliver Adam

unread,
Jan 19, 2000, 3:00:00 AM1/19/00
to
Hat vielleicht jemand bereits mit einer Druckerei in BERLIN
zusammengearbeitet und war zufrieden?

Grüße, Oliver


julia....@cmc.berlin

unread,
Jun 13, 2016, 7:20:49 AM6/13/16
to
Probier doch mal Polyprint aus, die sitzen in Berlin. Der Kundenservice ist top.
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