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(wdh,1995) Globale Kommunikation

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Karl Dietz

unread,
Feb 5, 2000, 3:00:00 AM2/5/00
to
ich finde diese wdh haben was. es ist gerade mal 4 1/2 jahre her.


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## Ersteller: U.F...@LINK-F.rhein-main.de (Uwe Fahr)
## Betreff: Globale Kommunikation
## Erstellt: 17.06.95
## Quelle: /CL/MEDIEN/VERNETZUNG
## Es folgt der Text der weitergeleiteten Nachricht ----------------


Hallo,

der folgende Artikel erscheint in der neusten Ausgabe der *links*.
Kritik und Meinungen sind gerne gesehen und können direkt an mich
adressiert werden. Ich leite diese an die Redaktion weiter.

MfG
Uwe Fahr
____________________________________________________________________

Uwe Fahr
*Schwierigkeiten mit der globalen Kommunikation*
Zum politischen Umgang mit den weltumspannenden Datennetzen


Kein Tag vergeht, ohne daß in den Medien die Rede ist von Datenautobahn,
von Internet und Compuserve, von Multimedia und den angeblich unendlichen
Möglichkeiten, Informationen am heimischen Computer zu sammeln,
auszuwerten und weiterzureichen. Der im Grundrecht auf
Informationsfreiheit staatlich anerkannte Anspruch auf unbegrenzten Zugang
zu allen Informationen scheint mit dem geringsten Aufwand durchsetzbar.
Allerdings wird, bei all der rückhaltlosen Begeisterung für die neue
Technik, die Frage nach den Nachteilen gar nicht mehr gestellt. Ob die
persönlichen Daten auch nur die Sicherheit behalten, die sie in der
Vergangenheit besaßen, bleibt unausgemacht.


Datennetze sind keine neue Erfindung. Die Idee, Computer
zusammenzuschließen, entstand spätestens in den sechziger Jahren.
Namentlich werden zwei Arten von Netzwerken unterschieden. Abhängig von
ihrer Ausdehnung wird die eine Art als local area network (LAN), die
andere Art als wide area network (WAN) bezeichnet. LANs sind Netzwerke mit
einer Reichweite bis zu einem Kilometer. Die einzelnen Stationen werden
mit Hilfe von Standleitungen verbunden. Dabei können diese Stationen sich
in einem Haus befinden oder über mehrere Häuser verteilt sein, wie zum
Beispiel im Rechnerverbund einer Universität. Solche Netze wurden in den
vergangenen zwanzig Jahren in Unternehmen, Banken und Behörden aufgebaut.
Sie können bereits erhebliche datenschutzrechtliche Probleme mit sich
bringen. Personen, die am Computer in einem Netzwerk arbeiten, sind
leichter kontrollierbar. Beispielsweise können bei umfangreichen Eingaben
an einem Terminal Arbeitsgeschwindigkeit, Häufigkeit von Pausen und
ähnliches rasch abgefragt und kontrolliert werden. Bei den wide area
networks (WAN) werden mehrere lokale Netzwerke oder einzelne Stationen per
Standleitung und/oder Telefonleitung zusammengeschlossen. Ihr wesentliches
Merkmal ist, wie der Name sagt, daß sie Rechner über weite Gebiete
vernetzen. WANs lassen sich noch einmal nach der Art ihrer Organisation
unterscheiden. Sie können zentral oder dezentral aufgebaut werden, d.h.
daß entweder ein Rechenzentrum zentral alle Dateien verwaltet oder daß
eine Vielzahl von mehr oder weniger leistungsfähigen Rechnern einen
dezentralen Verbund bilden. Zu den dezentralen raumübergreifenden
Netzwerken gehören auch die zahlreichen alternativen Mailboxnetze, die
ganz ohne Standleitungen auskommen. Eine Mailbox bedient in diesem Falle
eine Anzahl von BenutzerInnen. Diese tragen durch öffentliche Nachrichten
und durch private Mails an andere Benutzer zu der Attraktivität einer Box
bei. Die einzelnen Mailboxen schließen sich zu einem Netz zusammen, indem
die gesammelten Nachrichten und Briefe über das Telefonnetz an alle
anderen Boxen verschickt werden. Auf diese Art sind eine Anzahl von
Computernetzen entstanden, die sich technisch in der Regel durch das
jeweils verwendete Mailboxprogramm unterscheiden. Zu den größeren dieser
Netze gehören das sogenannte Fido- und das Zerberus-Netz. Darüber hinaus
gibt es sogenannte Overlay-Netze. Darunter werden Informationsnetze
verstanden, die in Boxen angeboten werden, die mit unterschiedlichen
Programmen betrieben werden. Die politisch interessantesten Beispiele
dafür sind das Linke Internationale Netz- und Kommunikationssystem
(LinksSystem), dessen Netz durch CL\ für Computernetzwerk Linkssysteme
gekennzeichnet ist oder das Netz der Association of Progressive
Communication (APC) (Vgl. dazu auch den Beitrag von Thomas Kunz "Medien,
Mhythen, Mailboxen" in: links 3/94). Diese Netze haben vorerst einen nur
begrenzten Einfluß. Im folgenden wird von den globalen Netzwerken die Rede
sein, deren Betreiber die vorhandenen Entwicklungen im wesentlichen
gestalten und die technischen und inhaltlichen Standards setzen. Von den
alternativen Netzen ist hier nicht die Rede.
Bei all diesen Netzen gibt es abgestufte Formen von Öffentlichkeit.
Während LANs nichtöffentlich sind, sind weitreichende Computernetze zum
Teil oder ganz öffentlich. Das Internet beispielsweise war als ein
globales, ursprünglich auf die scientific community abgestelltes Netz
halböffentlich und wird gegenwärtig in einem kommerziellen Sinne
öffentlich gemacht. Andere Netze, wie Compuserve, waren es von Anfang an.
Die WANs unterscheiden sich ferner nach ihrer Reichweite. Zwar sind sie
untereinander verbunden, dennoch hat beispielsweise das Datennetz der
Deutschen Telekom Datex-J[edermann] nur eine nationale Reichweite, während
Internet und Compuserve global organisiert sind. Der Zugang zu den meisten
öffentlichen Netzen (Internet, Compuserve, Datex-J) ist mit erheblichen
Kosten verbunden. Außer den sozialen Zugangsbarrieren sind es die sozialen
und politischen Kräfte, die die neuen Kommunikationsstrukturen
ausgestalten, und die völlig ungelösten datenschutzrechtlichen Fragen, die
die Netze problematisch machen.

*Neue Konsumwelten*
Gleichgültig, ob es sich nun um Lokale- oder Weitverkehrsnetze handelt,
Implementierung, Auf- und Ausbau werden zunächst einmal von
gesellschaftlichen Gruppen durchgeführt, die über genügend Kapital
verfügen. So war das Internet zu Beginn ein Pentagon-Projekt; Datex-J
wurde von der Telekom aufgebaut; IBM betreibt in den USA ein eigenes Netz.
Weitere Netze, sogenannte Online-Dienste, sind gegenwärtig in Planung und
Aufbau. Eines der umsatzstärksten Unternehmen der USA, Microsoft, plant
gegenwärtig die Einführung eines neuen, flächendeckenden Netzes, des
Microsoft-Network. Bertelsmann plant zusammen mit dem amerikanischen
Online-Dienst America Online (AOL) ein europäisches Pendant dazu, kann
aber den naheliegenden Namen Europe Online nicht verwenden. Dieser Name
ist bereits von dem Online-Dienst der Firmen Pearson, Matra Hachette und
Burda belegt. Noch in der zweiten Hälfte dieses Jahres soll das Netz in
Betrieb genommen werden. Last but not least plant Apple Computer die
Einführung des Netzes "Apples eWorld".
Das vorherrschende Interesse bei dem Aufbau von LANs in den Unternehmen
und den Sicherheitsbehörden zielte noch auf Rationalisierung von
Arbeitsabläufen und auf Machtsicherung und -erhalt. Der Aufbau der
globalen Daten- und Kommunikationsnetze soll darüber hinaus auch neue
Formen von Konsum und Kommunikation etablieren. Die erste Voraussetzung
dafür ist die weite Verbreitung des PCs als Haushaltsgerät. Erst dadurch
werden Netze kommerziell verwertbar. Die zweite Voraussetzung besteht
darin, daß die Netze für die Benutzer tatsächliche oder vermeintliche
Vorteile mit sich bringen. Verlockend genug scheint für spezielle, in
erster Linie männliche Bevölkerungsgruppen das Angebot zu sein.
Eindeutiges Ziel der Vernetzung ist eine Erhöhung des Konsumangebotes.
Unmittelbarer Zugriff auf Informationen, der Zusammenschluß von Fernsehen,
Video, Telefon und Computer gelten als ultima ratio. Nicht zufällig
entsteht von daher das Schlagwort vom "Surfen auf dem Info-Highway": die
"Komsumgesellschaft" geht online. Die Mitbestimmungs- und
Mitgestaltungsrechte und -möglichkeiten werden dabei von vornherein auf
ein Minimum eingeschränkt. Eine demokratische Gestaltung findet nicht
statt. Auf- und ausgebaut werden die neuen Kommunikationsdienste von den
Konzernen. Die Benutzer gleichen den Wählern bei den Wahlen: sie wählen
letzten Endes zwischen Alternativen, die keine sind. Die "Datenautobahn",
als Teil eines kapitalistischen Modernisierungsprojektes, wird die
Produktion verändern. Man kann annehmen, daß ein erhebliches Stück der
enormen Kosten durch die private Nutzung aufgebracht werden soll.

*Spuren im Netz*
Ein wesentliches Problem betrifft die eigenen, sensiblen Daten: Wer per E-
mail seine Post schickt, hat sich nicht nur mit der Unreife des Systems
herumzuschlagen, sondern auch mit der Tatsache, daß jeder Systembetreiber
den Inhalt des Briefes zur Kenntnis nehmen kann, ohne daß Absender oder
Adressat je davon erfahren werden. Zwar läßt sich der Briefinhalt mit
bestimmten Verfahren - z.B. mit einem kryptographischen Programm wie
Pretty Good Privacy (PGP) - verschlüsseln, nicht verschlüsselbar ist aber
die Tatsache, daß ein Teilnehmer X einem anderen Teilnehmer Y eine
Nachricht hat zukommen lassen. Diese Informationen sind gespeichert und
liegen zur Auswertung bereit. Aber auch der verschlüsselte Briefinhalt ist
nur auf Zeit verschlüsselt. Es wird geschätzt, daß in etwa fünf Jahren
leistungsfähige Programme entwickelt sein werden, die den jeweils
vergebenen Code entschlüsseln können. Ähnlich problematisch ist die
Benutzung von Online-Bibliotheken. Anders als in gängigen Bibliotheken, in
denen ein Benutzer in Karteikästen anonym nachschlägt, ist bei der
elektronischen Onlinerecherche klar, wer unter welchen Stichworten
nachschlägt, sich welche Texte kopiert (downloaded) und nach welchen
Schlagworten sucht. Diese Informationen könnten ohne weiteres
beispielsweise für Rasterfahndungen genutzt werden. Ein weiteres Beispiel
ist die Einführung des integrated services digital network (ISDN). Ziel
ist es, das Telefonnetz komplett zu digitalisieren und damit weit über die
heute vorhandenen Möglichkeiten hinaus, für den Datentransport zwischen
Rechnern zu nutzen. Fast automatisch fallen bei den Vermittlungsrechnern
der Telekom Verkehrsdaten an, etwa wer, wann, wie lange, mit welchen
Teilnehmern telefonierte. Es wird also aufgrund aller in den verschiedenen
Netzen angefallenen Daten technisch möglich werden genaue Interessen,-
Konsum,- Bewegungs,- und Kommunikationsprofile eines jeden Teilnehmers zu
erstellen. Ob und inwieweit dies auch tatsächlich politisch umgesetzt
wird, ist eine noch offene Frage.

*Globalität der Netze*
Alle diese negativen Trends verstärken sich durch den Umstand, daß
Computernetze global funktionieren, bzw. zu globalen Zusammenschlüssen
tendieren. Die Aufnahme und Aufrechterhaltung von Kommunikation und die
möglichst rasche Übertragung von ungeheueren Informationsmassen soll
möglichst weltweit möglich sein. Der Begriff von Globalität ist dabei aber
entscheidend eingeschränkt. In erster Linie sind es die Metropolen der
kapitalistischen Produktion, die sich vernetzen. Es wäre daher einmal eine
interessante Aufgabe eine Weltkarte aus der Sicht der globalen Datennetze
zu zeichnen. Kaum vorstellbar, daß sich auf dieser Karte Afrika zwischen
Mahgreb und Südafrika oder wesentliche Teile Asiens befinden.
Bei allen globalisierten Netzen sind einzelne, sehr leistungsfähige
Großrechner Knoten- und Umschlagspunkte für Informationen. An diese
Rechner werden zuerst die Nachrichten geschickt, von dort aus werden sie
weitergeleitet. Die Rechner stehen in den Ländern, die an dem Netz
beteiligt sind und unterstehen dem landesüblichen Datenschutzrecht. Auch
das Versenden von Nachrichten innerhalb eines Landes kann durchaus über
entfernte Rechner, z.B. in den USA, abgewickelt werden. Die Daten werden
international verschickt (geroutet). Damit fallen die entspechenden
Nachrichten aus dem Geltungsbereich nationaler Gesetze heraus.

*Staatlicher Datenschutz?*
Im Gefolge der Auseinandersetzung um die Volkszählung hat das
Bundesverfassungsgericht das Recht auf informationelle Selbstbestimmung
festgeschrieben. Wer, was, wann, wo und wie über die eigene Person
erfährt, muß und soll von dem Betroffenen selbst entschieden werden. Wie
beim Datenschutz allgemein, ist auch im Falle des Datenschutzes in den
globalen Datennetzen, die Gemengelage von Interessen komplex.
Einzelpersonen und Institutionen (Behörden, Unternehmen) verfolgen
unterschiedliche Absichten. Datensicherheit bezieht sich nicht allein auf
die voneinander isolierten Teilnehmer am Netz, sondern gleichermaßen auf
Institutionen. Insbesondere Behörden und Unternehmen haben aber nicht nur
ein Interesse am Schutz ihrer eigenen, sondern auch an der Erhebung
fremder Daten. Gleichwohl wird die Akzeptanz der Netze durch die Nutzer
stark davon abhängen, auf welches Konzept von Datenschutz sich die
beteiligten gesellschaftlichen Gruppen einigen können. Sicher scheint
zunächst einmal nur, daß die Möglichkeiten, die informationelle
Selbstbestimmung wahrzunehmen, abgebaut und nicht gestärkt werden.
Nationale Regelungen bleiben in den globalen Datennetzen vergleichsweise
wirkungslos, internationale Regelungen sind kaum abzusehen. Eine
allgemeine europäische Datenschutzrichtlinie ist nicht vor 1998 zu
erwarten. Angesichts der Globalität der Datennetze wird sie mit Sicherheit
nicht ausreichen. Ein Schutz von Privatheit wird nicht mehr wie bisher zu
haben sein, wenn erst einmal der materielle Zwang der Verhältnisse groß
genug ist, um sich nicht mehr dem begeistert aufgenommenen neuen Medium
entziehen zu können. Eine zu weit gehende Erhebung von Konsumentenprofilen
wird die Akzeptanz durch die Nutzer schwächen und den Nutzen für die
Unternehmen begrenzen. Eine Verständigung nationaler Regierungen über
Möglichkeiten, die Kommunikation in den globalen Datennetzen zu
reglementieren, ist aber sehr wahrscheinlich. Der Sicherheitsdiskurs hat
hier bereits in der Vergangenheit gute Dienste geleistet. Die Debatte Über
Pornographie im Internet weist bereits die Richtung. Im Kern geht es dabei
nicht um den Schutz von Jugendlichen und Kindern. Solche Diskussionen
stellen vielmehr einen Anlaß dar, um Möglichkeiten der Unterdrückung
unerwünschter Nachrichten in einem dezentralen globalen Kommunikationsnetz
auszuloten und durchzusetzen. Es geht dabei nicht um Pornographie, sondern
um Politik. Für Sicherheitsbehörden, wie auch für die an der
Kommerzialisierung interessierten Unternehmen, sind diese Netze das
eigentliche Problem. Sie sind aufgrund ihrer dezentralen anarchischen
Struktur bislang unkontrollierbar. Von daher ist es nicht unberechtigt,
daß innerhalb einigermaßen kritischer politischer Diskurse gerne darauf
verwiesen wird, daß internationale Datennetze eine Gegenöffentlichkeit
darstellen können.
Für eine Diskussion über die neuen Datennetze greift aber die Debatte über
die Datensicherheit zu kurz. Datenschutzrichtlinien und
Datenschutzbeauftragte versuchen, die Ausspähung des einzelnen durch
Behörden und Firmen zu verhindern oder zumindest zu begrenzen. Als Teil
des staatlichen Gefüges werden sie die staatliche Form als solche nicht in
Frage stellen. Im Gegenteil: ihre Aufgabe ist es, die Formen der
gesellschaftlichen Reproduktion zu sichern. Einmal vorausgesetzt, daß es
überhaupt sinnvoll und legitim ist, diesen technischen Innovationsschub
mitzuvollziehen, muß darüber hinaus wenigstens der Versuch unternommen
werden, dessen Voraussetzungen zu thematisieren. Es sind die
transnationalen Unternehmen wie Microsoft oder IBM, die es anzugreifen
gilt. Ein Objekt von Kritik haben sie aber nicht nur in Bezug auf die von
ihnen vertretene Netzwerkpolitik und -strategie zu sein, sondern als
international agierende Konzerne selbst. Weniger die globalen Datennetze
sind das Problem, als vielmehr die Interessen und die Macht der Konzerne,
die diese Form von Kommunikationsnetzen durchsetzen. Ihr Handeln trifft
auf keine Gegenwehr, weil die Begeisterung der meistens männlichen
Konsumenten am Medium durch kein Nachdenken mehr gebremst wird. Ihre durch
Technikbegeisterung erzeugte Blindheit erzeugt jene bedingungslose
Akzeptanz, die den neuen Kommunikationtechnologien entgegengebracht wird.
Es ist eine wichtige Aufgabe, beiden die Legitimation zu entziehen.

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