Auch in diesem Jahr gibt es wieder ein tolles radikales Reiseprogramm der
JungdemokratInnen/ Junge Linke. Im folgenden geben wir einen Überblick über
unsere Delegationsreisen im Jahr 2000. Wenn Ihr mehr wissen wollt, wendet
Euch einfach an die Bundesgeschäftsstelle der JungdemokratInnen/ Junge Linke
oder unter
Richtung: Peru
Zeit: 5. - 15. August 2000
Thema: Neoliberalismus
Delegationsleitung: Lena Schulz zur Wiesch
Politikwissenschaftler sind sich einig: Peru ist einer der
lateinamerikanischen Staaten, dessen sogenannte "Demokratie" derzeit wohl am
meisten, nämlich bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt wird. Im Zuge einer
radikalen, neoliberalen Umstrukturierung der Wirtschaft werden nach und nach
sämtliche Staatsbetriebe an ausländische Privatinvestoren vertickt; die
harten Auflagen von IWF und Weltbank werden von dem populistischen
Präsidenten Alberto Fujimori geschickt instrumentalisiert, um als
"Sachzwänge" von der kontinuierlichen Unterhöhlung der Menschenrechte
abzulenken. Die "Politik der harten Hand" fand besonders zu Beginn seiner
ersten Amtszeit großen Zuspruch, denn wie in vielen Ländern Lateinamerikas
glauben auch die meisten PeruanerInnen, dass die drängendste Not zunächst
nur
unter den Bedingungen einer "Demokratur" bekämpft werden kann. Da dieser
Irrtum nun langsam aufzufliegen droht und nächstes Jahr Wahlen in Peru
anstehen, muss der Präsident sich die notwendige Legitimation durch
medienwirksame Auftritte (Motto: Gut-Ding-will-Weile-haben) sichern. Trotz
Verstoßes gegen die Verfassung - in der maximal zwei Amtszeiten vorgesehen
sind - tritt Fuji noch einmal an ...
Richtung: Russland - Moskau
Zeit: 20.-31. August 2000
Thema: Grund- und Freiheitsrechte
Delegationsleitung: Anja Quiring, Dierk Ferlemann
Teilnahmebeitrag: ca. 750 DM
Als neue Partnerorganisation werden wir uns die Jugend von JABLOKA anschauen
und uns mit ihnen über die Lage Russlands nach dem Präsidentenwechsel
unterhalten. Nach dem Abtritt von Jelzin und der Inthronisierung von Putin
ordnen sich die Machtverhältnisse neu. Putin steht an der Spitze einer im
Grunde nicht existierenden Partei, verfolgt politisch autoritäre Konzepte
und
wird vom Westen gleichwohl als vorgeblicher Garant einer demokratischen
Entwicklung hofiert. Seine Tschetschenienpolitik wird im Land breit
unterstützt und vom Westen nur halbherzig kritisiert.
Den thematische Schwerpunkt der Reise bildet der Bereich der (neu erworbenen
bzw. zugestandenen) Grund- und Freiheitsrechte. Es sind Treffen mit
Kriegsdienstverweigerern (und entsprechenden Unterstützungsorganisationen)
sowie mit kritischen Journalist/inn/en geplant.
Richtung: Israel - Tel Aviv und Jerusalem,
Zeit: 9.-19. Oktober 2000,
Thema: Postzionismus und Erinnerung
Delegationsleitung: Carsten Dannel
Teilnahmebeitrag: ca. 1000 DM
Um sich dem Gegenstand zu nähern, soll zunächst eine Auseinandersetzung mit
der spezifischen Entstehungsgeschichte des Staates Israel mit besonderem
Schwerpunkt auf die Rolle der Diaspora und des Holocaust bei der Gründung
des
Staates vor dann 51 Jahren geführt werden. Anlaufpunkte dafür können die
Museen Beth-Hatefusot in Tel Aviv, in dem 2.500 Jahre jüdisches Leben in der
Diaspora plastisch dargestellt wird, und Yad Vashem in Jerusalem sein.
Darüber hinaus soll mit VertreterInnen unserer Partnerorganisation und
HistorikerInnen dieser Prozeß diskutiert werden.
Inwieweit die kritische Betrachtung der Gründungsphase Israels, gerade im
Hinblick auf die Rolle, die dem Holocaust zugewiesen wird, durch die
"postzionistischen" Historiker im Kontext der Veränderung des geopolitischen
Gleichgewichts im Nahen Osten interpretiert werden kann, sollte Teil der
Diskussion sein. Diese Auseinandersetzung gilt es gerade mit dem Hintergrund
der aktuellen Erinnerungspolitik in Deutschland kritisch zu führen.
Richtung: USA - New York
Zeit: voraussichtlich 2.-16. September 2000 (Anmeldeschluß: 31.05.00)
Thema: New York-City: Symbol für Amerika?
Delegationsleitung: Christoph Ihmels
Teilnahmebeitrag: ca. 1.500 DM
"U-S-A: Blut fließt durch sie jeden Tag, U-S-A: Blut fließt durch sie seit
dem Tag, seitdem es sie gibt" (Slime)
Es gehört zur linken Grundausstattung, den Amis alles schlechte zuzutrauen:
Staatlicher Rassismus, der KuKluxKlan, kalte und heiße Kriege...
Anlaß dazu gibt es genug. Andersherum ist das aber erstmal nichts, was
mensch in Deutschland nicht auch finden könnte. Wenn wir nach New York City
fahren wollen wir herausfinden, was Deutschland und die USA eint und wo sie
sich tatsächlich unterscheiden:
- Gilt Freiheit und Gleichheit auch für Schwarze?
- Macht es eine qualitative Differenz aus, daß in den USA mehr Menschen von
der Polizei ermordet werden als in Deutschland?
- Was denken amerikanische Linke über die amerikanische Staatsgewalt?
Wir werden einige von ihnen treffen, New York anschauen, tanzen gehen - und
uns vorher zu einem Wochenendseminar treffen, auf dem wir etwas über die
USA
und Deutschland lernen werden.
Diese Reise wird vom Bildungswerk "Vereinigung sozialliberaler
Bildungseinrichtungen e.V." angeboten.
Richtung: USA - New York City
Zeit: 10.-20. September 2000
Thema: New York - Berlin Connection: Innenstadtpolitik in Metropolen
Delegationsleitung: Barbara Schönig
Teilnahmebeitrag: ca. 1200 DM
In den letzten Jahren hat sich die Debatte um die Zukunft der Innenstädte
insbesondere (aber nicht nur) der Metropolen weltweit verschärft. Einerseits
wird der Verlust öffentlichen Lebens in den Städten beklagt, andererseits
werden die Bestimmungen über das Verhalten im noch existenten öffentlichen
Raum in den Innenstädten immer restriktiver. Bei diesen, sich nun auch in
deutschen Städten immer stärker durchsetzenden Tendenzen dient New York den
deutschen PolitikerInnen als Vorbild.
Im Rahmen der Reise nach New York sollen die mit dem Argument der
zunehmenden
Standortkonkurrenz legitimierten Konzepte der Stadtpolitik in den
Innenstädten der Metropole untersucht werden. So sollen zunächst die
verfolgten Konzepte im Umgang mit dem städtischen Raum betrachtet werden:
Vermarktung des öffentlichen Raums, Verbrechensbekämpfungspolitik, Umgang
mit
ethnischen Minderheiten und verschiedenen sozialen Gruppen und die
Beschneidung von Freiheitsrechten aufgrund stadtpolitischer Interessen.
Danach sollen unterschiedliche Gruppierungen besucht werden, die sich
entgegen der offiziellen Politik mit dem Erhalt des öffentlichen Raums als
Grundlage einer demokratischen Öffentlichkeit auseinandersetzen
(Obdachlosenprojekte, Hurenorganisationen, studentische Gruppen,
Reclaim-the-Streets-Organisationen, Stadtteilgruppen etc.)
Richtung: Griechenland
Zeit: 15. - 24. September 2000
Thema: Nah dran, fast drin? - Antimilitaristische Möglichkeiten während und
nach dem Kosovokrieg
Delegationsleitung: Sandra Fuhrmann
Teilnahmebeitrag: ca. 600 DM
Neben dem allgemeinen Kennenlernen der (alternativ-)politischen Strukturen
Griechenlands sollen die Kontakte zu unserer Partnerorganisation, der
Synaspismos-Youth vertieft werden. Insbesondere deren Rolle und Haltung vor,
während und nach dem Kosovokrieg sollen dabei einen Schwerpunkt der Reise
bilden, ebenso wie die gemeinsame Diskussion und Beurteilung des politischen
Komplexes NATO.
Richtung: USA - Los Angeles und San Francisco
Zeit: 15. - 29. September 2000 (Anmeldeschluß: 31.05.00)
Thema: L.A. today
Delegationsleitung: N.N.
Teilnahmebeitrag: 1.450 DM / 1.550 DM für Verdienende
Das Thema der Reise wird vor allem das Leben in Los Angeles sein. Durch
Treffen von Gruppen aus dem linken und progressiven Spektrum soll ein
Einblick in sowohl die Lebensrealitäten der Bewohner als auch in die
politischen Diskurse ermöglicht werden. Die Besuchten werden zum Teil
allgemeinpolitische Organisationen sein, vor allem aber lokal arbeitende
Gruppen und Einzelpersonen wie die Coalition Against Police Abuse oder der
MultiCultural Collaborative. Das Programm ist jedoch grundsätzlich offen,
Teilnehmer können gerne eigene Kontakte mitbringen.
Im Anschluß werden wir noch ca. 4 Tage in San Francisco verbringen.
Wer nicht weiß, was dort zu erwarten ist, neugierig ist, sich aber vor einer
Anmeldung inhaltlich orientieren möchte, dem seien zwei Bücher empfohlen,
die
recht gut die Inhalte abdecken, mit denen wir uns beschäftigen wollen. Das
erste ist der Roman "America", im Original "The Tortilla Courtain", von T.C.
Boyle, das zweite "City of Quartz" von Mike Davis.
Diese Reise wird vom Bildungswerk "Vereinigung sozialliberaler
Bildungseinrichtungen e.V." angeboten.
Richtung: Südafrika - Kapstadt und Durban
Zeit: 2.-16. Oktober 2000 (Anmeldeschluß: 31.05.00)
Thema: "Südafrika vom Apartheidsstaat zur Rainbow Nation"
Teilnahmebeitrag: 1.650 DM / 1.750 DM für Verdienende
Seit den ersten demokratischen Wahlen in Südafrika 1994 ist einige Zeit
vergangen. Die Gallionsfigur der Versöhnung, Nelson Mandela, ist abgetreten,
die Programme des ANC haben sich gewandelt. Starteten sie Anfang der 90er
Jahre noch mit sozialistischen Ansätzen, so liest sich das heutige
Wirtschaftsprogramm neoliberal. Es darüber bleibt abzuwarten, was aus der
politischen Dreierallianz zwischen dem ANC, dem Dachgewerkschaftsverband
COSATU und der kommunistischen Partei Südafrikas wird.
Wir werden eine Woche Durban besuchen, die drittgrößte Stadt Südafrikas am
indischen Ozean gelegen. Dort wird uns unsere PartnerInnenorganisation
SASCO,
eine bundesweite, fortschrittliche StudentInnenorganisation, empfangen und
ihre Arbeit präsentieren. Desweiteren werden wir einen selbsverwalteten
lokalen Radiosender von Durban besuchen, die Frauengewerkschaft SEWU treffen
und vieles mehr. In Kapstadt werden wir uns mehr Zeit nehmen, die Stadt und
ihre kulturellen Besonderheiten kennenzulernen. Wir werden das Parlament
besichtigen, ebenso wie den Tafelberg, das Kap der guten Hoffnung, Robben
Island und ein Kinderrechtsprojekt.
Diese Reise wird vom Bildungswerk "Vereinigung sozialliberaler
Bildungseinrichtungen e.V." angeboten.
Richtung: Frankreich - Paris
Zeit: 21. Oktober - 31. Oktober 2000
Thema: Vivent ... les réformes radicales?
Delegationsleitung: Florian Rödl, Florian von Alemann
Teilnahmebeitrag: ca. 700 DM
Die französische Regierung aus Sozialisten, Grünen und Kommunisten ist im
Vergleich zu derjenigen in England und der BRD die erfolgreichste. Sie gilt
als sozialste. Gleichwohl sind ihre Beiträge zu Privatisierung von
Unternehmen und Flexibilisierung der Arbeitsverhältnisse erheblich. Und die
finstere Linie gegen Einwanderer und Flüchtlinge (Sans-papiers) wird von
einigen Schönheitskorrekturen abgesehen ebenfalls fortgesetzt. Doch bleibt -
anders als in der BRD - in beiden Bereichen sozialer Protest keine
Fehlanzeige. Hier wollen wir uns umtun, nicht zuletzt in Paris.
Richtung: Chile - Santiago de Chile und südliches Chile
Zeit: 25. Dezember 2000 - 12. Januar 2001
Thema: Jugendbewegung und Demokratie
Delegationsleitung: Olaf Kaltmeier, Helen Schwenken
Zusammen mit linken studentischen Kollektiven verschiedener Universitäten in
Santiago de Chile werden wir uns mit den Bedingungen linker Theorie und
Praxis im heutigen Chile auseinandersetzen. Geprägt ist die chilenische
Gesellschaft derzeit sowohl von politischem Desinteresse als auch von einer
Aufbruchstimmung unter linksradikalen Jugendlichen in den Städten wie von
indígenen Bewegungen besonders im Süden Chiles. Neben dem Aufenthalt in der
Metropole Santiago de Chile werden wir uns mit ebendiesen indígenen
Bewegungen an einigen exemplarischen Konfliktorten treffen. Politisch und
kulturell ein völlig anderer Einblick wird - ebenfalls im Süden - die
Beschäftigung mit der deutschen Einwanderung in Chile sein, die bis heute
durch ihre reaktionär-konservative Ausrichtung und ihr Leben wie im letzten
Jahrhundert ins Auge fällt.
Richtung: Türkei - Istanbul / Ankara
Zeit: zweites Halbjahr
Thema: Zwischen Säkularisierung und Islamisierung
Delegationsleitung: Maren Bedau, Kaya Deniz, Devrim Tuncel,
Teilnahmebeitrag: ca. 700 DM
Das Verhältnis zwischen Staat und Religion ist thematischer Schwerpunkt
dieser Reise. Neben einem historischen Abriß des Säkularisierungsprozesses
wollen wir uns damit beschäftigen, wie die Republik gegenwärtig mit dem
Islam
und anderen Religionsgruppen umgeht. Die Rolle des Militärs als sogenannter
Hüter der laizistischen Verfassung soll hinterfragt und es sollen
zivilgesellschaftliche Alternativen - auch im Hinblick auf das Verhältnis
von
Staat und Religion in Deutschland - erörtert werden.
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Hinweise:
Zu jeder Reise könnt Ihr ein Faltblatt in unserer Geschäftsstelle bestellen.
Die Fahrten sind in der Regel auch für SchülerInnen und StudentInnen
erschwinglich, da für die meisten Reisen Zuschüsse beim Bundesministerium
für
Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der Europäischen Kommission und
einigen
parteinahen Bildungswerken beantragt worden sind. Die Angaben zu den
Teilnahmebeiträgen sind vorläufig. Der Teilnahmebeitrag deckt Reisekosten,
Programm und Unterkunft, einen inhaltlichen Vorbereitungsreader und
regelmäßig auch ein Vorbereitungsseminar. Nicht enthalten sind Essen und
Eintrittsgelder.
Die Teilnehmenden müssen weder die Landessprache beherrschen, noch
SpezialistInnen sein, weder für das Thema, noch für das Gastland.
Mitgliedschaft bei JD/JL ist keine Teilnahmevoraussetzung..
Jetzt anmelden: JungdemokratInnen - Junge Linke, Pappelallee 9 , 10431
Berlin, Tel.: 030-440 248 - 64, Fax: 66, jdj...@aol.com
(http://members.aol.com/jdjlbv/). Anmeldungen für die Reiseangebote der
"Vereinigung sozialliberaler Bildungseinrichtungen e.V." werden von uns
automatisch weitergeleitet.
Wer zuerst kommt, mahlt zuerst ...
Generell ist es sinnvoll, dass Du Dich so schnell wie möglich anmeldest. Zum
einen sichert Dir dies Deinen Platz und zum anderen, je früher die Reisen
voll sind und gebucht werden können, desto höher ist die Chance einen
günstigeren Flug zu bekommen. Zudem wird -neben dem Anmeldedatum - noch das
Geschlecht (Quotierung) berücksichtigt.
Die Vorbereitung...
in der Regel findet vor einer Reise ein Kennenlerntreffen mit inhaltlicher
Vorbereitung statt und ein Reader mit inhaltlichen Texten, Touri-Infos und
Vorstellung der Partnerorganisationen geht Euch vor der Reise zu.
Vor Ort...
Meist ist mit der Reise oder dem Seminar ein thematischer Schwerpunkt
verbunden, der beispielhaft über das Land, was wir besuchen, und die Arbeit
der Gruppen vor Ort informieren soll. So könnte ein Programm zum Thema
Friedensprozess in Israel und Palästina Gespräche mit Friedensgruppen (Peace
Now), Vertretungen der aktuellen Regierungsparteien, Verantwortlichen der
PLO
und linke JournalistInnen beinhalten.
Reiserücktritt...
In der Regel solltet ihr Euch allerschnellstens melden, denn auch für Euch
ist in diesem Fall Zeit = Geld. Maximal stellen wir Euch den
Teilnahmebeitrag
in Rechnung, obwohl die Kosten manchmal für uns höher sind, da dann auch die
Förderung durch Dritte Träger wegfällt. In jedem Fall müßt ihr aber für die
entstandenen Kosten aufkommen (Stornogebühren, Tickets, die sich nicht mehr
umtauschen lassen, Hotelreservierungen etc.)
Gruesse
Joerg.
_____________________________
Mailadresse: joergsc...@gmx.de
_____________________________
Also erstmal vielen Dank für das Cross-Posting, aber egal.
Beim ersten Durchlesen dachte ich, ich hätte den ersten April
verschlafen, aber der ist ja seit zwei Wochen schon vorüber - gut,
zweiter Gedanke: da ist ein ziemlicher Witzbold unterwegs.
Schreckliche Erkenntnis zum Schluss: der Jörg meint das ja ernst!
Was ist das nächste, das ich hier lesen kann? Glatzen-Reisen nach
Osteuropa, frei nach dem Motto "Survival im Untermenschenland"? Oder
irgendwelche linke Superanarchosch... für Leute, die vom BaFöG leben und
Müll verbreiten ("Also, ich find das ganze System ja Scheiße, weil es
den Menschen ausbeutet und den kreativen Denkern Freiheit nimmt"); oder
doch lieber ein heimeliger Ferientrip zu den nächsten
CASTOR-Transporten?
Hoffentlich bringt mal jemand die ganzen Extremisten (ja - kein
Unterschied zwischen dumpfproletigen Nazi-Skins und Anarcho-Linken) auf
vernünftige Gedanken oder entzieht ihnen die Sozialhilfe; im Übrigen:
soviel ich weiß gibts in Nordkorea noch ein paar echte Kommunisten,
warum fährt der Jörg nicht dahin und bleibt dort?
Nieder mit dem Stumpfsinn
Sebastian
Also erstmal vielen Dank für das Cross-Posting, aber egal.
Beim ersten Durchlesen dachte ich, ich hätte den ersten April
verschlafen, aber der ist ja seit zwei Wochen schon vorüber - gut,
zweiter Gedanke: da ist ein ziemlicher Witzbold unterwegs.
Schreckliche Erkenntnis zum Schluss: der Jörg meint das ja ernst!
Was ist das nächste, das ich hier lesen kann? Glatzen-Reisen nach
Osteuropa, frei nach dem Motto "Survival im Untermenschenland"? Oder
irgendwelche linke Superanarchosch... für Leute, die vom BaFöG leben und
Müll verbreiten ("Also, ich find das ganze System ja Scheiße, weil es
den Menschen ausbeutet und den kreativen Denkern Freiheit nimmt"); oder
doch lieber ein heimeliger Ferientrip zu den nächsten
CASTOR-Transporten?
Hoffentlich bringt mal jemand die ganzen Extremisten (ja - kein
Unterschied zwischen dumpfproletigen Nazi-Skins und Anarcho-Linken) auf
vernünftige Gedanken oder entzieht ihnen die Sozialhilfe
??? (sozialhilfe entziehen? biste CDUler oder in der SPD???)
Nieder mit dem Stumpfsinn
genau, deshalb halt die klappe oder kritisiere was konkretes, anstatt so
'nen schwachsinn zu labern.
Sebastian
Sven Schupp schrieb:
>
> Nieder mit dem Stumpfsinn
>
> genau, deshalb halt die klappe oder kritisiere was konkretes, anstatt so
> 'nen schwachsinn zu labern.
Ok, konkret wäre zum beispiel: du qotest nicht richtig und antwortest
in alle NGs statt ein Follow-Up zu setzen.
Ansonsten: Raus-Schreier raus! <plopp>
Andreas