Innere Mongolei fördert Wüstentourismus

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Jo

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May 17, 2007, 1:13:01 AM5/17/07
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Zwei Wüsten im nordchinesischen autonomen Gebiet Innere Mongolei sind zu touristischen Zielen für abenteuerlustige Touristen erklärt worden.

Das Tourismusamt der Region habe in der Tenggar und der Hobq Wüste Hinweisschilder aufgestellt und Rettungs- und Kommunikationseinrichtungen geschaffen, sagte Ma Yongsheng, stellvertretender Leiter des Tourismusamtes der autonomen Region Innere Mongolei.

"Die von Reiseveranstaltern in den vom Tourismusamt bestimmten Regionen organisierten Aktivitäten, werden viel sicherer sein als unabhängige Touren", sagte Ma weiter.

Die Tenggar ist Chinas viertgrößte Wüste und bedeckt 43.000 Quadratkilometer. Sie ist von Seebecken, Sümpfen, Hügeln und Ebenen durchzogen.

Die Hobq Wüste erstreckt sich über 16.100 Quadratkilometer und besteht vor allem aus Wanderdünen. Sie ist ein beliebtes Ziel für Wüstentouristen.

Während der Maiferien 2006 starb eine Person und mehr als 50 Menschen mussten gerettet werden, nachdem sie sich in der Hobq verirrt hatten. Die Touristen waren zum größten Teil Mittelschüler und gehörten verschiedenen selbstorganisierten Reisegruppen an.

Die Polizei hat die zunehmend abenteuerlustigen Touristen aufgefordert, sich bei Reisen in eine Wüste besonnen zu verhalten. Dieser Text stammt von: http://www.china-guide.de

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