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Türkische verbrecher: 'Das Opfer kam arglos zu seinen Mördern'

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Michael Laudahn eOpposition

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Feb 11, 2008, 1:57:55 PM2/11/08
to

In einem der Apfelbäume hängt ein Zettel. Er ist in eine durchsichtige
Schutzhülle verpackt. "Ich, der Baum, bin Yvans Zeuge. Ich hörte Yvan
verzweifelt rufen, was ist los, was wollt ihr von mir? Plötzlich ein dumpfer
Schlag." Ein Baum als fiktiver Zeuge. Blumen, Fotos und eine vom Lions-Club
gestiftete Bank erinnern an Yvan Schneider. Ein Foto zeigt einen
optimistisch lachenden, gut aussehenden jungen Mann im Handballtrikot. Hier
ist der Schüler des deutsch-französischen Wagenburg-Gymnasiums in Stuttgart
am 21. August 2007 ermordet worden, auf einer Streuobstwiese im
beschaulichen Remstal.

Rommelshausen ist ein schwäbisches Dorf, in dem die Gaststätten noch
"Träuble" oder "Zum Lamm" heißen. Gepflegte neue Einfamilienhäuser wechseln
sich ab mit gut erhaltenen Fachwerkbauten. Die außerordentliche Brutalität
des Mordes hat diese Welt aufgestört. Sogar erfahrene Kriminalpolizisten
gaben wenige Tage nach der Tat zu Protokoll, dass sie sich an eine derart
brutale Tat nicht erinnern könnten. "Ich habe es seit vergangenem August
vermieden, in unseren Garten zu gehen", sagt Monika P., die am Wochenende
mit ihrem Mann die Obstbäume ausschneidet. Die Initiative "Yvan Schneider",
gegründet von Mitschülern und Kameraden aus dem Handballclub, hat mehr als
14.000 Unterschriften für einen Aufruf gesammelt. Darin wird das Stuttgarter
Jugendgericht aufgefordert, die Mörder Yvans nach Erwachsenenstrafrecht und
nicht nach Jugendstrafrecht zu verurteilen. "Mein Sohn kannte Yvan", sagt
Monika P. "Wir sind bis heute verängstigt, gehen bei Dunkelheit nicht aus
dem Haus. Den Aufruf haben fast alle unterschrieben."

Auf eine Wiese gelockt

An diesem Montag beginnt der Prozess gegen die vier mutmaßlichen Mörder vor
der dritten Jugendkammer des Stuttgarter Landgerichts. Angeklagt wegen
gemeinschaftlichen Mordes sind der 19 Jahre alte Türke Deniz E., der 18
Jahre alte Russlanddeutsche Roman K., der 23 Jahre alte polnischstämmige
Kajetan M. und ein von eritreischen Eltern abstammendes 17 Jahre altes
Mädchen. Die ausländische Abstammung der größtenteils geständigen Täter
wird - trotz der Diskussion über die Kriminalität jugendlicher Einwanderer -
in manchen Vorberichten über den Prozess verschwiegen.

Zum Thema
a.. Einbetonierte Leiche: Selbst hartgesottene Ermittler "fassungslos"
Der 21. August 2007 ist ein warmer Sommerabend. Es sind Schulferien. Das
Mädchen hat Yvan Schneider am Nachmittag aus einer Telefonzelle in
Stuttgart-Bad Cannstatt angerufen. Sie lockt ihn auf die Wiese. Sie wolle
mit ihm über einen gemeinsamen Bekannten sprechen. Auf der Wiese warten
Deniz E. und Roman K. auf Yvan, von dem sein Musiklehrer später einmal sagen
wird, dass er "die Sonne in seiner Gruppe" gewesen sei. Wahrscheinlich
dauert es nur wenige Minuten, bis Yvan Schneider auf der Obstwiese stirbt.
Er sei "völlig arglos" zu dem Treffen gekommen, heißt es in der
Anklageschrift. Der Gymnasiast kennt das Mädchen aus der Nachbarschaft nur
flüchtig. Das kleinkriminelle Milieu der männlichen Täter, zu dem
Drogendelikte, Gelegenheitsdiebstähle und Körperverletzungen gehören, ist
Yvan fremd.

Sieben vermeintliche Nebenbuhler

Die Täter strecken ihn um 21.15 Uhr mit einem Baseballschläger nieder,
treten in sein Gesicht und seine Genitalien. Das Mädchen beobachtet das
Geschehen aus der Distanz. Der Hauptangeklagte Deniz E. ist der
eifersüchtige Liebhaber des Mädchens. Er nennt sie "meine Prinzessin".
Offenbar hat er sie angestiftet, sein Opfer auf die Wiese zu locken, sie
weiß von sieben jungen Männern, die ihr Freund Deniz E. als vermeintliche
Nebenbuhler erkannt haben will. Eigentlich will er alle sieben töten. Yvan
Schneider ist der erste. Er muss sterben - auch wenn er mit dem Mädchen nie
eine Beziehung hatte.

Nach dem Mord sind Deniz E. und Roman K. mehrere Tage damit beschäftigt,
Spuren und Yvans Leichnam zu beseitigen. Deniz E. und Roman K. holen sich,
bevor sie ihre Tat vertuschen, Rat bei dem arbeitslosen Kajetan M. Dann
zerstückeln sie die Leiche in einer Wohnung, betonieren einzelne
Leichenteile in Blumenkübel und versenken diese bei Plochingen im Neckar.
Yvans Rumpf schaffen sie in ein Waldstück bei Großbottwar. Am 27. August
beschweren sich Anwohner über Verwesungsgeruch in einem Haus im Stuttgarter
Osten. Die Polizei richtet die Sonderkommission "Zement" ein. Die Täter
werden nach kurzer Zeit festgenommen.

"Gewalt hilft niemals weiter"

Vor dem Stuttgarter Landgericht haben sich die früheren Freunde Yvans schon
eine Stunde vor Prozessbeginn eingefunden. Sie tragen T-Shirts, auf denen
"Gewalt hilft niemals weiter" steht. Sie wollen, dass die Richter ihrem
Urteil das Erwachsenenstrafrecht zugrunde legen und nicht das
Jugendstrafrecht. Bei dem mutmaßlichen Haupttäter Deniz E. und Roman K. kann
das Gericht das Strafmaß nach Jugendstrafrecht oder nach
Erwachsenenstrafrecht bemessen: Verhängt es eine Jugendstrafe, dann drohen
den Tätern höchstens zehn Jahre Haft, im Erwachsenenstrafrecht wird Mord mit
einer lebenslänglichen Freiheitsstrafe geahndet.

Am ersten Tag des Prozesses erhellt sich das soziale Umfeld der Täter: Roman
K. und Kajetan M. berichten von häuslicher Gewalt, von ihren alkoholisierten
Vätern und wie sich selbst mit Marihuana und stärkeren Drogen betäuben.
Mysteriös bleibt die Rolle des Mädchens, dem ein geringer
Intelligenzquotient bescheinigt wird: Warum ließ es seinen Freund gewähren,
warum wischte es bei der Beseitigung von Yvans Leiche das Blut weg? Wie hält
ein Mädchen, das mit piepsiger Stimme auf die Fragen des Richters antwortet
und das einmal ein Praktikum als Rechtsanwaltsgehilfin machen wollte, diese
sich über Tage erstreckende Zerstückelung der Leiche aus? Ist es überhaupt
schuldfähig? Auch dürfte im weiteren Verlauf des Prozesses die Frage noch
eine Rolle spielen, inwieweit die von der Staatsanwaltschaft behauptete
Tatabsprache nachgewiesen werden kann.

Erörtern wird das Gericht auch, wie schuldfähig Deniz E. ist. Ein
Jugendpsychiater hat bei dem jungen Mann, der ein Mercedes-Sportcoupé fährt,
aber noch nie einer festen Arbeit nachgegangen ist, eine "akut wahnhafte
psychotische Störung" diagnostiziert. Nach Auffassung eines psychiatrischen
Gutachters und des Gerichts ist Deniz E. am ersten Prozesstag jedenfalls
verhandlungsfähig, den Antrag seines Verteidigers lehnt das Gericht ab. "Er
ist sehr starr und festgelegt. Er ist aber sehr vehement, wenn es um seine
Interessen geht", sagt der Kinder- und Jugendpsychiater, kommt insgesamt
aber zur Auffassung, dass der Angeklagte verhandlungsfähig ist. Deniz E. hat
sich eine graue Kapuze über den Kopf gezogen und schweigt.


http://www.faz.net/s/Rub77CAECAE94D7431F9EACD163751D4CFD/Doc~EED20E3BE75F247D0B8E8A5A9892A7BEA~ATpl~Ecommon~Scontent.html


----------------


Was hier schamhaft als 'Deniz E' kaschiert wird, heisst im echten leben
Deniz Eroglu.


--
Proudly introducing the free speech concept to german/european politicians &
jurists. >.)

'Freedom of speech - use it or lose it.'


Ingo G. Becker

unread,
Feb 11, 2008, 2:04:38 PM2/11/08
to
Am Mon, 11 Feb 2008 19:57:55 +0100 schrieb Michael Laudahn eOpposition:

> Angeklagt wegen
> gemeinschaftlichen Mordes sind der 19 Jahre alte Türke Deniz E., der 18
> Jahre alte Russlanddeutsche Roman K., der 23 Jahre alte polnischstämmige
> Kajetan M. und ein von eritreischen Eltern abstammendes 17 Jahre altes
> Mädchen

Laudahn, hast du so schwache Argumente, dass du lügen musst?

Wo ist da von türkischen Verbrechern die Rede? Tja, dumm gelaufen,
Drecks-Nazi. Geh endlich sterben.

latin...@yahoo.de

unread,
Feb 11, 2008, 4:09:38 PM2/11/08
to
es kann einem schon ziemlich schlecht werden, muss man so EINEN DRECK
VON IHNEN LESEN HERR INGO. G BECKER!
gibt es nicht schon genug ausländischen dreck in deutschland, der nur
von vater staat lebt & ewig leben wird, und dann auch noch eine
lachnummer wie sie einer sind.

hoffentlich werden sie im nächsten leben HASSAN heissen & wissen wie
es ist in der evolution ganz weit unten zu stehen!

JEDER REGENWURM IST MEHR WERT WIE DU LINKE RATTE!!!

falls wir rausbekommen sollten das du von hartz4 lebst, gnade dir gott
- dann geh du lieber früher sterben und nehm ein paar türkische
kumpels von dir mit...

Odin

unread,
Feb 11, 2008, 4:24:30 PM2/11/08
to
On 11 Feb., 20:04, "Ingo G. Becker" <NoReply.

1.triske...@spamgourmet.com> wrote:
> Am Mon, 11 Feb 2008 19:57:55 +0100 schrieb Michael Laudahn eOpposition:
>
> > Angeklagt wegen
> > gemeinschaftlichen Mordes sind der 19 Jahre alte Türke Deniz E., der 18
> > Jahre alte Russlanddeutsche Roman K., der 23 Jahre alte polnischstämmige
> > Kajetan M. und ein von eritreischen Eltern abstammendes 17 Jahre altes
> > Mädchen
>
> Laudahn, hast du so schwache Argumente, dass du lügen musst?

Wenn sie die Täter waren und verurteilt werden, dann sind sie
Verbrecher, du Schwachkopf! Unter den gegebenen Umständen solch eine
Überschrift zu wählen ist mit Sicherheit keine Lüge, du widerlicher
Verharmloser ausländischer Gewalttäter.Bist du mit einer Türkin
liiert, daß du für dieses kriminelle Pack derartig Partei ergreifst?

Michael Laudahn eOpposition

unread,
Feb 11, 2008, 4:36:18 PM2/11/08
to

"Odin" <manfre...@web.de> schrieb im Newsbeitrag
news:3cf448cb-eeb4-4cbd...@s13g2000prd.googlegroups.com...


Wenn sie die Täter waren und verurteilt werden, dann sind sie
Verbrecher, du Schwachkopf! Unter den gegebenen Umständen solch eine
Überschrift zu wählen ist mit Sicherheit keine Lüge, du widerlicher
Verharmloser ausländischer Gewalttäter.Bist du mit einer Türkin
liiert, daß du für dieses kriminelle Pack derartig Partei ergreifst?


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Ja, mit Claudia Roth wahrscheinlich. Die war grade verfügbar, nachdem sie
von ihrem efendi den laufpass bekommen hat.

Lars Braesicke

unread,
Feb 11, 2008, 5:15:31 PM2/11/08
to
latin...@yahoo.de schrieb:

LOL
Nun sag mal einer an, da fällt einem gar kein Kommentar mehr zu ein.
Er wäre auch unnötig. Solche Realsatire ist nicht zu toppen.

Lars


Michael Laudahn eOpposition

unread,
Feb 12, 2008, 10:43:44 AM2/12/08
to

"Odin" <manfre...@web.de> schrieb im Newsbeitrag
news:4a56b285-badd-4e0f...@c23g2000hsa.googlegroups.com...


Er ist einer, dem der kriminelle Teil der Ausländer zu schaffen macht,
weil sich unsere Politiker einen Dreck um deren Gewaltverbrechen
scheren. Messerstechende Türken und anderes Moslemgesindel in diesem
Land hat längst die Geduld vieler Deutscher verschlissen,
einschließlich meiner eigenen. Wer, wie die Medien, die ethnische
Herkunft solcher Verbrecher auch noch verschweigt, der muß sich nicht
wundern, wenn eines Tages der Damm bricht und bürgerkriegsähnliche
Zustände ausbrechen.
Nicht Laudahn ist hier das Problem, sondern Deutsche Richter, die
solche gewalttätigen Ausländer nicht konsequent zu langen Haftstrafen
verurteilen.

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...und anschliessend dauerhaft ausweisen. Richtig. Und deshalb für verrückte
linke unbegreiflich.

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