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"Bereicherer"-Kulturen kurz mal vorgestellt: das Paschtunwali

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Frank Bügel

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Jul 30, 2016, 9:29:19 AM7/30/16
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Paschtunwali - Das archaische Gesetz der Paschtunen

Die Zuwanderung von Paschtunen aus Pakistan oder Afghanistan nach Europa
führt auch zum Import des Stammesgesetzes, dem Paschtunwali. Dieses
archaische Gesetz sorgt für "Ehrenmorde" und blutige Racheakte. Auch in
Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Von Marco Maier

Wer Menschen aus fremden Kulturkreisen aufnimmt, sorgt auch für den Import
fremdartiger kultureller Rechtssysteme, welche von diesen oftmals über das
staatliche Recht - ob nun in der Heimat oder in Europa - gestellt werden.
In Deutschland, Österreich und der Schweiz ist den meisten Menschen wohl
vor allem das islamische Recht, die Scharia, bekannt. Doch da gibt es noch
andere, ältere Rechtssysteme, die auf archaische Stammeskulturen beruhen.

Bei den Paschtunen, einem Volk welches im 19. Jahrhundert durch die
sogenannte Durand-Linie zwischen Afghanistan und Pakistan aufgeteilt wurde,
handelt es sich um das Paschtunwali. Es ist ein alter Stammeskodex aus
vorislamischer Zeit, der mit dem "Kanun" der Albaner verglichen werden
kann. Und genausowenig wie sich die Paschtunen dort in Afghanistan oder
Pakistan der Staatsmacht und den staatlichen Gesetzen unterwerfen, tun sie
dies in Europa ebensowenig.

Wer glaubt, dass man paschtunische Asylbewerber mit irgendwelchen
Integrationsmaßnahmen dazu bringen kann, diese von klein auf
eingetrichterten Grundwerte abzulegen, wird schnell eines Besseren belehrt.
Was Jahrhunderte des Islams nicht geschafft haben, werden ein paar Monate
und Jahre in Deutschland, Österreich & Co erst recht nicht schaffen.

Als wichtigste Regeln im Paschtunwali gelten folgende: "nang", die Ehre.
Dazu gehört auch das Führen einer Waffe ("topak garzai"). Dann gibt es noch
"tor", was so viel wie "schwarz" bedeutet. Dies betrifft die Keusch- und
Reinheit der Frau. Wurde diese verletzt, wurde es "tor". Dann gibt es noch
"badal", die Rache. Im Falle von "tor" kann diese nur mit dem Tod bestraft
werden. Das jüngste international bekannt gewordene Beispiel für einen
solchen infolge von "tor" verübten "Ehrenmord" ist die Erwürgung des
pakistanischen Models Quandeel Balochist durch ihren Bruder.
http://de.sputniknews.com/panorama/20160716/311512691/pakistan-bloggerin-popstar-mord.html

Problematisch für die paschtunischen Männer ist auch die Entwaffnung, die
mit der Ankunft in Europa einhergeht. Denn mit dem Erreichen des
Mannesalters erhalten die jungen Paschtunen von ihrem Vater eine Waffe. Der
Afghanistan-Kenner Albert A. Stahel sagt dazu gegenüber der Basler Zeitung
[1]: "Nur wer eine Waffe führt, ist ein Mann. [...] Eine Entwaffnung, wie
dies eine Flucht nach Europa zur Folge hat, bedeutet streng genommen den
Verlust der Männlichkeit, genannt 'saritob'". ... (Paschtunwali - Das
archaische Gesetz der Paschtunen, Conta-Magazin vom 29.07.2016)
https://www.contra-magazin.com/2016/07/paschtunwali-das-archaische-gesetz-der-paschtunen/

[1] Albert A. Stahel: «Unsere Politik ist oberflächlich und dumm»
http://bazonline.ch/das-beste-aus-der-zeitung/unsere-politik-ist-oberflaechlich-und-dumm/story/10516475

Das also ist "der gesellschaftlich-kulturelle Fortschritt", den "Grüne",
Linke und andere Exponenten des vermeintlichen Gutmenschtumsin in einer
nahezu pervertierten "Dämokratie" gegen die Interessen des eigenen Volkes
auf deutschem Boden verwirklichen. "Zurück ins Mittelalter"...

Und: wer Hund und Katze in einen Käfig sperrt, ist nach Auffassung der
Multikulti-Freaks mit größter Sicherheit genauso ein "Tierfreund", wie sich
diese Verbrecher selbst hierzulande als "Menschenfreunde" bezeichnen.

Frank
--
"Das visionäre Ziel der Wohltätigkeitsorganisation (WIZO, F.B.) ist eine
Gesellschaftsordnung, die auf sozialer Gerechtigkeit beruht, unabhängig von
Herkunft oder Religion." (Für eine bessere Welt, Jüdische Allgemeine vom
06.10.2015) http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/23452

Der Habakuk.

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Jul 30, 2016, 10:06:56 AM7/30/16
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On 30.07.2016 15:50, Nils Nazi wrote:
> Frank Bügel schrieb:
>
>> Paschtunwali - Das archaische Gesetz der Paschtunen
>
> Laaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaangweilig!
>



Für dich vielleicht.
Für andre ist es sehr aufschlußreich.


--
*Ceterum censeo religionem Mohammedanicam esse coercendam!*

Siegfrid Breuer

unread,
Jul 30, 2016, 10:13:29 AM7/30/16
to
Pomme...@german.ia (Nils Nazi) schrieb:

> Laaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaangweilig!

Deine Fakeversuche, Ottmar Ohlemacher aus Berlin/Wedding?
Die waren doch vor neun Jahren schon immer in die Hose gegangen!

--
> Ich kann ja nicht ueberall perfekt sein.
[Ottmar Ohlemacher in <iaukxtlk9qfm.yc2kzcrpbel0$.d...@40tude.net>]
- http://www.hinterfotz.de - Groesster Usenet-Comedian ever -

Siegfrid Breuer

unread,
Jul 30, 2016, 10:13:31 AM7/30/16
to
hab...@linuxmail.org (Der Habakuk.) schrieb:

>> Laaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaangweilig!
>>
> Für dich vielleicht.
> Für andre ist es sehr aufschlußreich.

Dem plaerrenden Scheisshaufen Ottmar Ohlemacher aus Berlin/Wedding
fehlt es doch an Verstaendnisfaehigkeit, die er mit erfolglosen
Fake-Versuchen sich ertraeglich zu machen versucht.

--
> (Das macht richtig Spass, die Nazis immer wieder Arschloch zu nennen.)
[Ottmar Ohlemacher ueber seinen Intellekt in
<105bxt2wn2k2i.6...@40tude.net>]
-> http://www.hinterfotz.de - Groesster Usenet-Comedian ever! <-

Frank Bügel

unread,
Jul 30, 2016, 11:23:20 AM7/30/16
to
Am Sat, 30 Jul 2016 16:07:08 +0200 schrieb Der Habakuk.:

> On 30.07.2016 15:50, Nils Nazi wrote:
>> Frank Bügel schrieb:
>>
>>> Paschtunwali - Das archaische Gesetz der Paschtunen
>>
>> Laaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaangweilig!
>
> Für dich vielleicht.
> Für andre ist es sehr aufschlußreich.

Erinnerst Du Dich noch an die vermeintlich "gut integrierte Hamburger
Familie aus Afghanistan", über die nach einem Gerichtsprozeß in Hamburg
wegen Ehrenmordes (Morsal Obeidi - der Sohn ermordete seine Schwester, um
die "Familienehre" gegenüber den anderen Afghanen wieder herzustellen) in
Spiegel-TV berichtet wurde? https://www.youtube.com/watch?v=tCXNnDoy-Zk

Die Mutter schreit nach der Verurteilung ihres Sohnes "Es gibt keine
Gerechtigkeit!", was im Kontext des Paschtunwali ganz sicher verständlich
erscheint. Die Paschtunen können nicht raus aus ihrer Haut, ihren Sitten,
Werten und Stammesregeln nicht einfach mal so entkommen.

Schopenhauer schrieb einst "Die Luft vertauscht, nicht den Sinn, der, der
über's Meer fährt." Deshalb sollte man Menschen aus Muselmanistan und
Afrika hier auch erst gar nicht ansiedeln. Es ist ja schon ein gewaltiger
Fortschritt, daß sich die Europäer nicht mehr gegenseitig die Köpfe
einschlagen.

Spiegel-TV betrieb damals Desinformation, indem es die kulturellen Zwänge
und Hintergründe, die die Familie hinsichtlich ihrer Tochter natürlich
bedrückten, nicht erläuterte und die menschenfeindliche Agenda der
deutschen Umvolker überhaupt nicht hinterfragte. Nicht "Die Paschtunen sind
böse!", sondern "Paschtunen (und andere Musels) passen nicht in unseren
Kulturkreis, weshalb man sie hier auch nicht seßhaft machen sollte!"

MfG Frank
--
"Das große Ideal des Judentums ist..., daß die ganze Welt mit jüdischen
Lehren durchtränkt werden sollte und daß in einer universellen Bruderschaft
der Nationen - die tatsächlich einem erweiterten Judentum entspricht - all
die unterschiedlichen Rassen und Religionen verschwinden." ("Jewish World"
vom 09.02.1883, zit. in Denis Fahey, "The Mystical Body of Christ in the
Modern World", p. 277)

Siegfrid Breuer

unread,
Jul 30, 2016, 11:37:34 AM7/30/16
to
Ohje, es blubbert wieder... <seufz>

stefan.s...@web.de (Einar von Vielen) schrieb:

Heissa! - Ich fuppe, also bin ich! <seufz>

(besser eine Zwangsneurose als garkein Hobby)

--
> Weshalb soll das peinlich sein?
[fragt sich Ohlemacher in <hpb22z9ujh9b$.fblnpi6ovs3w$.d...@40tude.net>]

Frank Bügel

unread,
Jul 30, 2016, 11:54:27 AM7/30/16
to
Am Sat, 30 Jul 2016 17:32:03 +0200 schrieb Fritz:

(follow up abgelehnt)

> Am 30.07.16 um 15:29 schrieb Frank Bügel:
>> durch ihren Bruder.
>> http://de.sputniknews.co
>
> BLügel,
> was plärrst du das quer durchs gesamte deutschsprachige Usenet - und das
> ohne ein fup zu setzen?

Du anonymer, jüdischer Troll aus Wien legst bestimmt nicht fest, welches
Thema in welchen deutschsprachigen Ländern von Relevanz ist.

> sputniknews = russisches Staatsmedium
>
> Contra-Magazin
> <https://www.falter.at/falter/2015/02/10/nichts-ist-wahr-alles-ist-moeglich/>
> <http://meedia.de/2016/03/18/kopp-sputnik-epoch-times-co-nachrichten-aus-einem-rechten-paralleluniversum/>

Äußere Dich zum Paschtunwali, statt hier dumm rumzupöbeln, "FritzS". Hier
hast Du nach dem Lesen der von mir verlinkten Artikel nun nochmals die
Chance:

Paschtunwali - Das archaische Gesetz der Paschtunen, Conta-Magazin:
https://www.contra-magazin.com/2016/07/paschtunwali-das-archaische-gesetz-der-paschtunen/

Thomas Heger

unread,
Jul 31, 2016, 4:42:25 AM7/31/16
to
Am 30.07.2016 15:29, schrieb Frank Bügel:
> Paschtunwali - Das archaische Gesetz der Paschtunen
>
> Die Zuwanderung von Paschtunen aus Pakistan oder Afghanistan nach Europa
> führt auch zum Import des Stammesgesetzes, dem Paschtunwali. Dieses
> archaische Gesetz sorgt für "Ehrenmorde" und blutige Racheakte. Auch in
> Deutschland, Österreich und der Schweiz.
>
> Von Marco Maier
>
> Wer Menschen aus fremden Kulturkreisen aufnimmt, sorgt auch für den Import
> fremdartiger kultureller Rechtssysteme, welche von diesen oftmals über das
> staatliche Recht - ob nun in der Heimat oder in Europa - gestellt werden.
> In Deutschland, Österreich und der Schweiz ist den meisten Menschen wohl
> vor allem das islamische Recht, die Scharia, bekannt. Doch da gibt es noch
> andere, ältere Rechtssysteme, die auf archaische Stammeskulturen beruhen.
>
> Bei den Paschtunen, einem Volk welches im 19. Jahrhundert durch die
> sogenannte Durand-Linie zwischen Afghanistan und Pakistan aufgeteilt wurde,
> handelt es sich um das Paschtunwali. Es ist ein alter Stammeskodex aus
> vorislamischer Zeit, der mit dem "Kanun" der Albaner verglichen werden
> kann. Und genausowenig wie sich die Paschtunen dort in Afghanistan oder
> Pakistan der Staatsmacht und den staatlichen Gesetzen unterwerfen, tun sie
> dies in Europa ebensowenig.

Ich haben mal einen richtigen Paschtunen kennengelernt und der hatte nie
eine Waffe dabei.

Ich hatte auch nicht den Eindruck, daß ihm das etwas ausmachen und das
er lieber mit einem Säbel durch die Gegend rennen würde.

Man muß also Kultur ansehen als 'genius loci' und nicht als genetisch
bedingt.

So sind Paschtunen in Deutschland nicht mehr Bewohner des Hindukuschs
und verhalten sich eher so wie andere Deutsche als wie andere Afghanen.

Man kann das gleiche Phänomen an den anderen Flüchtlingen beobachten,
etwa aus den Arabischen Staaten.

Araber haben auch eine ausgeprägte Stammesgesellschaft, aber diese
Stämme sind nicht mehr das Umfeld, wenn jemand von dort flieht.

Dann haben sie Deutschland (beispielsweise) als Umfeld und dann passen
sie sich meist auch (mehr oder weniger) an.

Das liegt daran, daß speziell Deutschland sich ja relativ großzügig und
tolerant zeigt und die Flüchtlinge das Leben hier nicht wirklich
schlecht finden.

Tatsächlich lernen sie dann manches, was ihnen früher völlig unbekannt
war, etwa, daß Polizisten auch maßvoll, rechtsstaatlich und
nicht-korrupt handeln können.

Und eine leidlich gerechte staatliche Justiz ist ein akzeptabler Ersatz
für Stammesjustiz.

TH

Bernd Kohlhaas

unread,
Jul 31, 2016, 5:13:19 AM7/31/16
to
Hallo,

"Thomas Heger" schrieb

> Ich haben mal einen richtigen Paschtunen kennengelernt und der hatte nie
> eine Waffe dabei.

Du hast *mal einen richtigen Paschtunen* kennengelernt!
EINEN.
Und daraus kann WAS abgeleitet werden?

> So sind Paschtunen in Deutschland nicht mehr Bewohner des Hindukuschs und
> verhalten sich eher so wie andere Deutsche als wie andere Afghanen.
>
> Man kann das gleiche Phänomen an den anderen Flüchtlingen beobachten, etwa
> aus den Arabischen Staaten.
> Dann haben sie Deutschland (beispielsweise) als Umfeld und dann passen sie
> sich meist auch (mehr oder weniger) an.

Naiv!

Würdest Du Asiaten (östlich von Pakistan) beschreiben, dann könnte ich Dir
sogar beipflichten.

> Tatsächlich lernen sie dann manches, was ihnen früher völlig unbekannt
> war, etwa, daß Polizisten auch maßvoll, rechtsstaatlich und nicht-korrupt
> handeln können.

Das ist - leider - sehr vielen dieser Migranten völlig egal.
Sie nutzen es sogar noch aus und lachen darüber!

--
Bernd Kohlhaas
B.Koh...@gmx.de

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