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Corona und eingeschränktes Sortiment

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Thorsten Klein

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May 2, 2020, 7:04:26 AM5/2/20
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Hoi zäme

Seit Montag dürfen wieder Baumärkte mit dem kompletten Angebot
aufmachen, darunter das gesamte Gartenangebot. Bei Migros und Coop sind
jetzt zwar Setzlinge und Blumen neu im Verkauf, Erden und Töpfe etc.
sind aber immer noch eingeschränkt.
Was hat das für einen Sinn? Der Bundesrat hat doch die Einschränkungen
nicht komplett aufgehoben, da sich einige zwecks der Diskriminierung
beschwert haben.
Nun kann ich im Supermarkt keine Blumenerde kaufen, 100m weiter weg aber
schon.

Was hat sich der BR dabei gedacht?

Gruss,
Thorsten

Daniel Rueegg

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May 5, 2020, 1:45:03 PM5/5/20
to
Tja, ich nenne das ganz einfach Futterneid. Die Grossverteiler wie Coop und Migros mussten ja Ihr Sortiment
einschränken. Dies macht eigentlich aus sicht der Bevölkerung absolut keinen SInn.
Die Läaden haben ja bewisen, das Sie die Situation einigermassen im Griff haben und wieso sollen
nicht auch nonFood Artikel normal verkauft werden? Das würde die Post udn Online-Händler entlassten.
Das das die restlichen Läden da noch nicht mitmischen dürften hat auch damit zu tun, das Sie
oft nicht so einfach dieselben Massnahmen einhalten können, bzw. je nachdem grosse Mühe haben.
Aber stattdessen meckern der Gewerbeverband rum und nicht im Interesse der Kunden.
Ebe Futterneid. Ist zwar aus wirtschaftloicher sicht verständlich, aber nicht aus Kundensicht.

Mir ist heute beim EInkaufen aufgefallen, das im Mirgos nun auch langsam wieder Schnittblumen, usw. verkauft werden.
Wobei Bluemenerde, usw. bei usn schon seit letzter Woche angeboten wurden.
Ich vermite mal, dass die Grossverteiler diesen Teil erst langsam hochfahren.

Gruss Daniel

Thorsten Klein

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May 8, 2020, 6:18:21 PM5/8/20
to
Am 05.05.20 um 19:43 schrieb Daniel Rueegg:
> Tja, ich nenne das ganz einfach Futterneid. Die Grossverteiler wie Coop und Migros mussten ja Ihr Sortiment
> einschränken. Dies macht eigentlich aus sicht der Bevölkerung absolut keinen SInn.
> Die Läaden haben ja bewisen, das Sie die Situation einigermassen im Griff haben und wieso sollen
> nicht auch nonFood Artikel normal verkauft werden? Das würde die Post udn Online-Händler entlassten.
> Das das die restlichen Läden da noch nicht mitmischen dürften hat auch damit zu tun, das Sie
> oft nicht so einfach dieselben Massnahmen einhalten können, bzw. je nachdem grosse Mühe haben.
> Aber stattdessen meckern der Gewerbeverband rum und nicht im Interesse der Kunden.
> Ebe Futterneid. Ist zwar aus wirtschaftloicher sicht verständlich, aber nicht aus Kundensicht.

Aus Kundensicht ist die ganze Einschränkung sowieso nicht optimal. Der
winzige Bioladen am Bahnhof Baden zum Beispiel ist wirklich klein. Der
durfte aber die ganze Lockdownzeit offen haben, weil es ja Lebensmittel
sind. Grössere Geschäfte mit mehr Raum mussten aber schliessen.
>
> Mir ist heute beim EInkaufen aufgefallen, das im Mirgos nun auch langsam wieder Schnittblumen, usw. verkauft werden.
> Wobei Bluemenerde, usw. bei usn schon seit letzter Woche angeboten wurden.
> Ich vermite mal, dass die Grossverteiler diesen Teil erst langsam hochfahren.

Gestern waren Erden und Kübel sowie Dünger etc. immer noch verboten
(allerdings bepreist) und am Montag ist dann alles freigeschaltet.
Setzlinge, Topfblumen etc. waren aber schon ab dem 27.4. erhältlich. Ich
sehe da kein "langsames Hochfahren". Ich sehe das eher bei den
Restaurants. Das Migros Restaurant in Brugg startet z.B. erst am 18. Mai.

Ausflugsverkehr findet auch schon wieder statt.

Daniel Rueegg

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May 17, 2020, 3:15:03 PM5/17/20
to
Thorsten Klein <du....@ich-tarzan.de> wrote:

> Aus Kundensicht ist die ganze Einschränkung sowieso nicht optimal. Der
> winzige Bioladen am Bahnhof Baden zum Beispiel ist wirklich klein. Der
> durfte aber die ganze Lockdownzeit offen haben, weil es ja Lebensmittel
> sind. Grössere Geschäfte mit mehr Raum mussten aber schliessen.

Ich denek das Grundproblem war halt auch, das es schwierig gewesen wäre die notwendigen Regeln bei allen Läden so schnell
hin zu bekommen. Aber für die Bevölkerung nicht so wirklich optimal.
Wie hat der Brack-Inhaber mal schön in den Medien ausgerufen. Es ist nicht möglich den gesamten nonFood Bedarf
der Bevölkerung von einem auf den anderen Tag ins Online-Geschäft zu verlagern.
Das die Post damit überfordert ist, war klar. Deswegen habe ich so meine Bedenken ob es
nicht sinnvoll gewesen wäre zumindets die Warenhäuser mit genügend Fläche, die auch Lebensmittel haben offen
zu lassen. Was abgesperrt wurde war auch sehr unterschielich. Im einen Laden bekommt man Batterien, im anderen nicht mehr.
Und genau dieses Beispiel zeigt den Unsinn diesbezüglich. Solche nonFood Artikel gehören zum täglichen Bedarf.
Aber eben es dürfte schwierig sein hier eine adequate Trennline ziehen zu können.
Im Gastrobereich hingegen, ist der Lockdown notwendig gewesen, denke ich. Auch hat der Gastro-Bereich
ja leider gezeigt, das sie die Regeln nicht einhalteb wollten/konnten. Eine frühere Beschränkung der maximalen Gäste-Anzahl
wurde ich tunlichst von den meisten ignoeriert.
Warten wir nun einmal ab wie sich das Ganze nun entwickelt. So Mitte bis Ende kommender Woche dürften die
Infektionszahlen zeigen wie sich die 2. Lockoff Phase entwickelt.
Es ging ja auch nie drum die Infektion zu verhindern, sonder die Anzahl Infektionen mit Sars-CoV2
soweit zu begrenzen, dass unser Gesundheitssystem damit nicht überfordert ist udn Zeit zu erhalten, um mehr Wissen
über dieses Virus zu erhalten. Bis zu einer wirksamen Impfung wird es ja wohl noch einige Zeit dauern.
Immerhin gibt es nun einem bnrauchenbaren, hoch spezifischen und hoch sensitiven Antikörpertest.

> Gestern waren Erden und Kübel sowie Dünger etc. immer noch verboten
> (allerdings bepreist) und am Montag ist dann alles freigeschaltet.
> Setzlinge, Topfblumen etc. waren aber schon ab dem 27.4. erhältlich. Ich
> sehe da kein "langsames Hochfahren". Ich sehe das eher bei den
> Restaurants. Das Migros Restaurant in Brugg startet z.B. erst am 18. Mai.

Kommt wohl auch sehr stark auf die Region und den jeweilugen Laden darauf an.
Hier in Basel ist das Angebot im Migros immer noch recht dünn, im Vergleich zu vorher.

> Ausflugsverkehr findet auch schon wieder statt.
Aber bisher noch auf recht tiefen Niveau.

Was derzeit zunehmend nervt, ist die Manie mit den Masken. Alle diese Hygeine-Masken schützen den Träger nun einmal
nicht. Nur höherwertige Masken würden da was bringen (FPP2 oder so). Die normalen Hygienemasken oder selbstgebastelte
Stoffmasekn sind da ziemlich wirkungslos. Bei Infizierten nutzen diese Hygiene-Masken minimal etwas. Sie bremsen etwas den
Tröpchenausstoss. Wobei die dann seitlich und nach hinten Verteilt werden. Ist eigentlich nichts neues und
schon seit langem bekannt.
Gewisse Kreise und Medien (z.B. Tamedia) versuchen hier aber massiv eine Maskenpflicht
einzuführen. Sinn udn Zweck ist für mich nicht wirklich nachvollziehbar.
Die Masken geben diversen Leuten ein völlig falsches Sicherheitsgefühl, was man auch deutlich in Ihrem Verhalten merkt.

Aber mal abwarten wie sich das Ganze in die nächsten Wochen entwickeln wird.

Gruss Daniel
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