Am 02.03.13 05:32, schrieb Jean P. Bruegger:
> JavaScript (Skriptsprache zu dynamischen Gestaltung von Webseiten) ist
> nicht dasselbe wie Java (Progammiersprache).
> Ein Java-Plugin ermöglicht es einem Browser Java-Applets (mit Java
> erstellte Programme) auszuführen. Und das ist allen Versicherungen zum
> Trotz keine gute Idee, wie im Januar [1] erneut festgestellt werden
> musste.
Du hast zwar recht, doch sieht der reale Alltag ganz anders aus: Da
werden von Behörden, Banken und anderen Firmen selbstprogrammierte
Java-GUIs auf irgendwelche Datenbanken draufgestülpt. Damit das sicher
funktioniert, gibt es praktisch immer eine Java-Version, die dafür
freigegeben und zertifiziert ist. Das ist ja dann, Natur der Sache,
immer eine, aus IT-Sicht, uralte Version.
Und schon haben wir die riesigen Sicherheitslücken, von denen wir mit
schöner Regelmässigkeit berichtet bekommen. Ich erlebe das selber in
meinem Berufsalltag.
>
> [1]
http://www.zdnet.de/88139537/sicherheitsforscher-java-ist-weiterhin-unsicher/
>
Dem Artikel habe ich nichts hinzuzufügen. Oracle und Adobe versagen seit
Jahren kläglich in Sachen Sicherheit. Das geht sogar soweit, dass wegen
deren Software (zumindest vorübergehend) die Sicherheit von Apple's OSX
oder Linux in Frage gestellt wurde.
Gruss, Jörg
--
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