Yellowdog Updater Modified

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Lynn Hepler

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Aug 5, 2024, 11:03:50 AM8/5/24
to caeriatiholl
Yellowdogupdater modified (YUM) is a package management utility used primarily in Linux distributions. It simplifies the process of managing software packages by automating tasks like package installation, upgrades, and dependency resolution. YUM was originally developed for and introduced with the Yellow Dog Linux distribution but has since gained popularity and been adopted by various other Linux distributions.

YUM was created in 2003 as an open source project to address the challenges faced by system administrators in managing software packages on Linux systems. It was designed to improve upon the capabilities of previous package management systems.


YUM operates using a client-server architecture. The client, typically a command-line interface or a graphical user interface tool, communicates with a repository. The repository contains metadata about available software packages, including their dependencies, versions, and locations.


When users request a package installation or upgrade, YUM connects to the repository, retrieves the necessary metadata, and resolves dependencies. It then downloads and installs the requested packages, ensuring that all required dependencies are met.


Managing YUM repositories is crucial for effective package management. Users can configure repositories manually by editing the YUM configuration files or use tools provided by Linux distributions to manage repositories more conveniently.


Um RPM-Pakete einfacher zu installieren und zu verwalten, wurde fr das Yellow Dog Linux das Programm YUP geschrieben und unter die GNU General Public License gestellt. YUP war aber sehr langsam, da es zur Auflsung der Abhngigkeiten immer alle Pakete herunterlud, statt nur die wichtigen Kopfzeilen jedes Pakets.Seth Vidal schrieb eine abgenderte Version und gab ihr den Namen "yellowdog updater, modified". Diese wurde nach und nach bis zum heutigen Stand erweitert.Nachdem YUM mchtig genug war und gengend Funktionen besa, wurde es auch von der Distribution Red Hat Enterprise Linux bernommen.


In der Datei /etc/yum.conf werden alle notwendigen Konfigurationen des Programms gespeichert, die Paketquellen finden sich im Verzeichnis /etc/yum.repos.d/. Die Paket-Repositories (englisch fr Lager, Depot) knnen dabei lokale Verzeichnisse, CDs, HTTP- oder FTP-Server sein.Wird das Programm aufgerufen, so durchsucht es zuerst alle eingetragenen Repositories nach neuen Paketen. Werden welche gefunden, ldt es die Kopfzeilen des Pakets herunter. Zu diesen Kopfzeilen gehren zum Beispiel der Name des Pakets, Abhngigkeiten zu anderen Paketen, enthaltene Dateien, Version etc.


Nach der Aktualisierung der Paketdaten und dem Abgleich mit der lokalen Paketdatenbank verhlt sich das Programm entsprechend der bergebenen Befehlsoption. Wurde es etwa mit der Option yum install firefox bergeben, sucht es dann in den Kopfzeilen nach dem Paketnamen firefox und ldt das entsprechende Paket zusammen mit allen weiteren dazugehrigen Paketen herunter. Lautet die Option yum upgrade, so werden alle Pakete des lokalen Systems erneuert, von den es auf den Repositories eine neuere Version gibt. Diese Option wird auch ausgefhrt, wenn ein Dienst, wie z. B. PackageKit ein automatisches Systemupdate ausfhrt.


YUM ldt die fr eine Installation oder ein Update ntigen RPM-Pakete von Repositories herunter und speichert sie temporr auf der Festplatte. Fr den Installationsvorgang selbst und die Verwaltung der Paketdatenbank, ruft YUM im Hintergrund das Programm RPM auf.


Eine Besonderheit von YUM gegenber anderen Paketmanagern ist, dass YUM so konfiguriert werden kann, dass es bei jedem Aufruf aus einer Liste im Internet einen gnstigen Server heraussucht, statt immer nur auf denselben zuzugreifen. Diese dynamische Konfiguration ermglicht auch das Ausweichen auf andere Server im laufenden Betrieb, falls ein Server ausfllt oder sich als nicht aktuell herausstellen sollte.


YUM ist eine Software fr die Kommandozeile, die in den ersten Fedora-Versionen ohne grafisches Frontend ausgeliefert wurde. Dies nderte sich erstmals, als die auf Fedora Linux basierende Linux-Distribution Cobind das Programm GYUM integrierte, welches eine an die Gnome-Umgebung angepasste grafische Oberflche bot. GYUM wurde zunchst von der Fedora-Core-Gemeinde bernommen, aber Version 2.1 von YUM wurde die Weiterentwicklung zu Gunsten von pup eingestellt.


Mittlerweile existieren mehrere grafische Frontends fr YUM. Besonders erwhnenswert sind Yum Extender (yumex) und KYUM, die in die Fedora-Distributionen aufgenommen wurden und aktiv weiterentwickelt werden.


Ab Fedora Core 6 gibt es den Dienst yum-updatesd. Dies ist ein Daemon, der das System periodisch auf Updates berprft und, wenn neue verfgbar sind, diese Information ber verschiedene Kanle ausgeben kann. Mgliche Ausgaben sind per E-Mail, Syslog oder D-Bus. Es gibt Applets, die darauf hinweisen, wenn Aktualisierungen verfgbar sind.

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