Am 16.02.2013 um 11:11 schrieb jan <
jan....@ymail.com>:
> Soooo,
>
> -Layout finde ich grundsätzlich schön schlicht
> - aber: wollten wir nicht etwas magazinigeres machen? Oder doch ein standard Blogformat?
> -Magazin würd sich bei hoher Anzahl Artikel anbieten Blog eher bei der Frequenz, die wir jetzt haben (1-2 Pro Tag)
Mein Ziel war, einen ersten Entwurf zu machen, mit dem man loslegen kann und gleichzeitig schon mal zu durchdenken, wie wir flexibel bleiben.
Deshalb bin ich erstmal bei einem klassisch bloggigen Layout geblieben, denn in irgendeiner Form brauchen wir das sowieso. Ich möchte vor allem vermeiden, dass wir (in dem Fall ich) viel Zeit investieren am Anfang, in etwas, dass sich am Ende nicht lohnt. So viel Zeit habe ich ja nicht.
Klar ist aber, dass uns eine simple Aufteilung von Artikeln in Kategorien und auch das von mir gewählte Theme die Flexibilität lassen, das Layout magaziniger zu machen. Für mich heißt das vor allem, dass man auf der Startseite eben die längeren Artikel besonders hervorhebt. Als einfachste Möglichkeit das zu machen, gibt es rechts unter den social icons die Liste der letzten drei langen Artikel. Das könnte man noch deutlicher hervorheben im Layout.
Die zweite Möglichkeit, die das jetzige Layout auch bietet, ist Artikel oben in der Blogliste festzutackern: Wer einen langen Artikel schreibt, der markiert den als "sticky post" und nimmt beim letzten Artikel das "sticky post" raus. Dann ist der letzte Artikel immer prominent ganz oben.
Man kann die Liste der letzten langen Artikel natürlich in den breiten Textabschnitt ziehen und dort ganz oben festtackern. Man kann die Artikelüberschriften da vorbeiscrollen lassen und pipapo. Die einzige Begrenzung ist die Arbeit die das macht :-) Die zweite Begrenzung betrifft die Autoren: Je größer und prominenter die Hervorhebung der wichtigen Artikel, desto wichtiger wäre die gut zu bebildern, damit es überhaupt was zu sehen gibt. Auch da will ich erst mal abwarten, ob wir das jedes Mal schaffen!
> - Wollen wir ein eigenes Logo+Favicon designen?
Da wäre ich dafür. Das mach aber nicht ich.
> - Die Kategorien, so wie sie jetzt sind halte ich nur für mittelpraktisch. Da wird sich kaum jemand durchklicken.
Ob man das Menü oben braucht, bin ich auch nicht sicher. Im Prinzip sind das ja nur Filter. Auf der Startseite kommen alle Artikel vorbei, man muss nur uU. ein bißchen runterscrollen. Im RSS Feed kommen sowieso alle Artikel. Andererseits denke ich, es sieht nicht schlecht aus und stört auch nicht. Dann können wir immer noch gucken, ob die Seiten jemals jemand aufruft.
> -Besser wäre man könnte sich nur Artikel einzelner Autoren angucken. Das hatten Kommentatoren ja angemerkt in unserem Ankündigkungspost. Brauchen wir für dieses Zweck kleine Portraitfotos?
Das geht jetzt schon, wenn man auf die Autorennamen klickt. Meinst Du das sollte prominenter irgendwo möglich sein?
> - Machen wir für die Seite einen eigenen Twitter-account? Facebook eher nicht, oder?
Ich dachte beides. Für mein Blog habe ich eine Facebookseite angelegt, nachdem irgendein Artikel dochmal geshared wurde. Mein Eindruck: Erstaunlich viele Leute nutzen Facebook als Reader. Artikel werden seltener geliked als auf Twitter retweeted, aber auf gelikte Artikel in Facebook wird viel viel öfter geklickt, als auf getweetete Links.
> -Schön wäre auch ein Twitter-Widget, mit all unseren Tweets?
Kann ich machen, bin ich aber kein Fan von. Wer twittert, kann uns folgen und braucht den Widget nicht, wer nicht twittert, der brauchts auch nicht. Guck ich mir auf anderer Leute Seiten niemals an.
>
> Zum namen: find ich nicht schlecht, aber
deliberation.de ist vergeben...
Blöd. Deliberation (vielleicht mit Angeber Akzent Delibération ;-) hat so viele gute Konnotation vom Begriff selbst bis hin zur Wurzel liberal.
deliberationblog.de ist frei. Auf
deliberation.de ist auch nur Mist. Vielleicht gibt der Besitzer die Domain ja her :-)