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Re: Großziethen: Was ist das fuer ein Brueckenbauwerk?

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Reinhard Greulich

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Oct 10, 2010, 2:21:18 PM10/10/10
to
Benedikt Hotze schrieb am Sun, 10 Oct 2010 19:54:13 +0200:

> Doch warum ist das Ding so geschmückt wie eine
> expressionistische Gartentorte? Hinweise nehme ich gern entgegen.

Mangels Ortskenntnis: Kann es einen Zusammenhang mit Anlagen der
Rüstungsindustrie geben? Da hat man zu Tarnungszwecken die Verwendung
rechter Winkel vermieden, weil man sich davon eine schlechtere
Erkennbarkeit aus der Luft versprochen hat.

Gruß - Reinhard.
--
~=@=~ 70086 (52°22,726'N - 009°48,775'E)
"Keine Pfeife sondern die Glocke benutzen."
http://www.greulich.de/gallery/KA2004/KA04_077

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Jakob Krieger

unread,
Oct 10, 2010, 4:21:53 PM10/10/10
to
- Benedikt Hotze / 10.10.2010:


[Stefan Reuther]
>> Der komische Zacken zum Betrachter hin auf deinem ersten Bild war ja,
>> als da ein Bahndamm lag, in selbigem enthalten. Vielleicht hat es
>> sich beim Bau irgendwie ergeben, dass da ein Stück Erde fehlte, und da
>> hat man eben Beton reingekippt.

> Eine kreative Deutung deinerseits. Allein, mir fehlt der Glaube.
>
> Dat Dingen ist wirklich expressionistisch durchgestaltet wie die
> Fußbauten des Berliner Fernsehturms! Doch warum nur?

Du schreibst ja, dass das ziemlich nahe an der ehemaligen
Sektorengrenze liegt. Damit fällt der Verdacht auf militärische
Zusatz-Nutzen. Lagerraum, Bunker, Auffahrtsrampe - da war man
in Ost und West sehr kreativ.


jk

--
no sig

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Kai Garlipp

unread,
Oct 10, 2010, 4:39:40 PM10/10/10
to
On 10.10.2010 19:54, Benedikt Hotze wrote:
> Ein irrwitzig spitzzackiges Sichtbeton-Element mitten in der Landschaft,
> etwa zwischen dem südwestlichsten Zipfel von Berlin-Rudow und
> Großziethen, also in der Nähe des ehemaligen Mauerstreifens rund um
> Westberlin. Schnell wird klar, dass es sich dabei um ein
> Eisenbahn-Brückenbauwerk handeln muss; ein ehemaliger Bahndamm ist
> unverkennbar. Doch warum ist das Ding so geschmückt wie eine

> expressionistische Gartentorte? Hinweise nehme ich gern entgegen.

Dein Suchwort ist der Güteraußenring aus den 20er und 30er Jahren des letzten
Jahrhunderts. Dieser Streckenabschnitt wurde irgendwann nach dem Krieg
demontiert als man den heutigen Außenring baute. Die Reste der Brücken und der
Bahndämme hat man halt nicht zurückgebaut.

Bye Kai

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Holger Schulz

unread,
Oct 10, 2010, 5:05:38 PM10/10/10
to
Am 10.10.2010 22:31, schrieb Benedikt Hotze:

> Die Kiste ist nach meiner Auffasung 20er- oder 30er-Jahre.

Die Brücke gehörte zum alten Güteraußenring, der ab 1938
gebaut wurde. In der Gegend gibt es noch mehr Relikte davon,
auch von nicht vollendeten Bahnlinien (z.B. bei Zossen).

Die Bahn war in diesem Abschnitt 16.12.1940 fertiggestellt
(eingleisig), in Betrieb ab 01.01.1941. Der Zweigleisige
Ausbau begann 1944.

--
Holger Schulz, DPS
Die Adresse im From: ist gültig, wird aber nicht gelesen!

Stefan Reuther

unread,
Oct 10, 2010, 5:18:43 PM10/10/10
to
Benedikt Hotze wrote:
> Stefan Reuther <stefa...@arcor.de> wrote:
>>(bln.verkehr hab ich hier nicht)
(mal sehen, ob ich dahin crossposten darf, *nur* dahin lehnt mein
Hamster ab)

>>Du fragst jetzt hoffentlich nicht, warum da Graffiti dran sind?
>
> Nein, nach dem Grund, warum da Grffiti dran ist, habe ich tatsächlich
> nicht gefragt. Gegenfrage: Wie kommst du darauf?

Mein Wissen über den besonderen Schmuck expressionistischer Gartentorten
ist doch recht begrenzt.

>>Für mich sieht das jetzt zumindest auf den Luftbildern bei Google und
>>Bing nicht wirklich ungewöhnlich für ein Widerlager aus.
>>
>>http://maps.google.de/maps?f=q&ll=52.399074,13.473087&t=h&z=19
>>http://www.bing.com/maps/?v=2&cp=sqzvqcj3pg71&scene=39063068&lvl=2&sty=b
>
> Danke für die URLs, aber sie bestätigen meine Frage: Das dort zu sehende
> Bauwerk hat krasse spitzzackige Ausläufer, die ganz bestimmt nicht für
> ein "normales" Brückenwiderlager taugen.

Auf dieser Ansicht (obiges einmal drehen)
<http://www.bing.com/maps/?v=2&cp=sqzvqcj3pg71&scene=29104418&lvl=2&sty=b>
sieht das so aus, als ob der Ausläufer einfach nur dafür sorgt, dass man
einen rechteckigen Brückenkasten auf das Widerlager legen kann. Die
Brücke überquert den Bach schräg.


Stefan

Thomas Billik

unread,
Oct 10, 2010, 5:17:15 PM10/10/10
to
Am 10.10.2010 22:47, schrieb Wolfgang Schwanke:
> bene...@gmx.net (Benedikt Hotze) wrote
> in news:1jq5wgf.16llrwjpacslcN%bene...@gmx.net:

>
>> Eisenbahn-Brückenbauwerk handeln muss; ein ehemaliger Bahndamm ist
>> unverkennbar.
>
> Ich tippe auf den Güteraußenring.
>

Stimmt!

>
> Die Frage solltest Du an den Graffit-Künstler stellen. Hast Du Grund
> anzunehmen, dass der hier mitliest?
>

2005 war noch mehr Farbe dran ...
http://www.th-billik.de/blnv/20050331

--
Gruß Thomas

#############################################################
http://www.igeb.org (Homepage des Berliner Fahrgastverbandes IGEB e.V.)

Jakob Krieger

unread,
Oct 10, 2010, 5:30:47 PM10/10/10
to
- Benedikt Hotze / 10.10.2010:

>>> Dat Dingen ist wirklich expressionistisch durchgestaltet wie die


>>> Fußbauten des Berliner Fernsehturms! Doch warum nur?

>> Du schreibst ja, dass das ziemlich nahe an der ehemaligen
>> Sektorengrenze liegt. Damit fällt der Verdacht auf militärische
>> Zusatz-Nutzen. Lagerraum, Bunker, Auffahrtsrampe - da war man
>> in Ost und West sehr kreativ.

> Nee und ja ;-)


>
> Die Kiste ist nach meiner Auffasung 20er- oder 30er-Jahre.

Die Bemalung ist dafür um so moderner ;o)

Nun, Militär gab es damals auch schon ...
aber vielleicht hat die Form wirklich nur statische
Gründe. Wenn der Boden schlecht trägt, kann man das
durch ein großflächiges Fundament kompensieren.
Bestimmte Formen bieten sich an, z.B. Material
entlang der Kraftübertragungslinien zu bündeln.


jk


--
no sig

Ingo Stiller

unread,
Oct 11, 2010, 1:56:40 AM10/11/10
to
Nur so als dumme Idee:
Vielleicht sollte da von der Hauptstrecke ein weiteres Gleis
abzweigen?
Also auf der Flussbrücke eine Weiche und dann über den Feldweg zwei
kleinere Brücken. einen geradeaus und eine schräg dazu.

Gruß Ingo

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Gerd Böhmer

unread,
Oct 11, 2010, 4:05:04 AM10/11/10
to
Am 10.10.2010 19:54, schrieb Benedikt Hotze:

> Ein irrwitzig spitzzackiges Sichtbeton-Element mitten in der Landschaft,
> etwa zwischen dem südwestlichsten Zipfel von Berlin-Rudow und
> Großziethen, also in der Nähe des ehemaligen Mauerstreifens rund um
> Westberlin. Schnell wird klar, dass es sich dabei um ein

> Eisenbahn-Brückenbauwerk handeln muss; ein ehemaliger Bahndamm ist

> unverkennbar. Doch warum ist das Ding so geschmückt wie eine
> expressionistische Gartentorte? Hinweise nehme ich gern entgegen.

Hallo,

Das ist ein Bauwerk aus der Zeit zwischen 1933 und 1945 für die
Umgestaltung der Berliner Bahnanlagen, hier der nicht verwirklichte
Güteraußenring zwischen Berlin-Grünau und Teltow.

MfG Gerd Böhmer,
www.gerdboehmer-berlinereisenbahnarchiv.de

Gerd Böhmer

unread,
Oct 11, 2010, 4:05:58 AM10/11/10
to

Gerd Böhmer

unread,
Oct 11, 2010, 4:07:28 AM10/11/10
to

Thomas Krickstadt

unread,
Oct 11, 2010, 4:09:21 AM10/11/10
to
Benedikt Hotze am 10.10.2010 um 19.54 Uhr:

> Hinweise nehme ich gern entgegen.

Noch ein paar Links zum Verständnis der Strecke:

<http://www.beefland.de/berlin/verbindungsbahnen/gar/index.html>
<http://www.bahnstrecken.de/gar.htm>

Benedikt Hotze am 11.10.2010 um 9.41 Uhr:

> Außer Betrieb genommen wurde die Strecke dann
> vermutlich zum Mauerbau 1961?

Ja. Wenn ich die Streckendaten auf den oben genannten
Seiten richtig interpretiere, wurde die Strecke über
diese Brücke nach dem Mauerbau abgebaut:

13.08.1961 Bau der Berliner Mauer; Unterbrechungen
der Strecke bei Lichtenrade und Rudow;
Stilllegung des Streckenabschnittes
Teltow - Schönefeld

"Verkehr" hat dort aber vermutlich schon früher nicht
mehr stattgefunden.

Gruß, Thomas

PS: Da der Poster "nur" nach "bln.verkehr" gepostet hat,
ist eventuell folgender Beitrag untergegangen:

From: Thomas Billik <ne...@billik.net>
Message-ID: <i8tagr$i0a$1...@news01.versatel.de>
Newsgroups: bln.verkehr
Date: Sun, 10 Oct 2010 23:17:15 +0200

> Wolfgang Schwanke:

>> Ich tippe auf den Güteraußenring.

> Stimmt!

>> Die Frage solltest Du an den Graffit-Künstler
>> stellen. Hast Du Grund anzunehmen, dass der
>> hier mitliest?

> 2005 war noch mehr Farbe dran ...
> http://www.th-billik.de/blnv/20050331
--

Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, <mailto:use...@krickstadt.de>

Holger Schulz

unread,
Oct 11, 2010, 5:26:58 AM10/11/10
to
Am 11.10.2010 09:41, schrieb Benedikt Hotze:

> Danke für diese fundierte Aufklärung.

>
> Außer Betrieb genommen wurde die Strecke dann vermutlich zum Mauerbau
> 1961?

Eventuell sogar eher - zu Groß Ziethen habe ich die
Angabe "Vorortverkehr bis 31.05.1958".

Die nötige Umfahrungstrecke Ludwigsfelde/Genshagener Heide -
Glasower Damm - Schönefeld war seit 10.07.1951 in Betrieb.

> Darf ich dein Posting als Leserkommentar auf
> http://blog.hotze.net/?p=490 veröffentlichen? Mit oder ohne Namen?

Du darfst, bitte mit Namen.

Holger Schulz

unread,
Oct 11, 2010, 5:51:09 AM10/11/10
to
Am 11.10.2010 09:41, schrieb Benedikt Hotze:

> Danke für diese fundierte Aufklärung.
>
> Außer Betrieb genommen wurde die Strecke dann vermutlich zum Mauerbau
> 1961?

Als Ergänzung dazu:
- Karten der RBD Berlin: <http://www.blocksignal.de/krt/f.php?k=vw>

Auf der Karte von 1959 ist die Strecke noch enthalten, 1966
fehlt sie bereits. Erstaunlicher Weise hat die Strecke sogar
noch eine VzG-Streckennummer (6541) erhalten.

Steffen Buhr

unread,
Oct 11, 2010, 10:38:14 AM10/11/10
to
Kai Garlipp meinte:

> Dein Suchwort ist der Güteraußenring aus den 20er und 30er Jahren des letzten
> Jahrhunderts. Dieser Streckenabschnitt wurde irgendwann nach dem Krieg
> demontiert als man den heutigen Außenring baute. Die Reste der Brücken und der

Der Abschnitt Großbeeren—Schönefeld wurde nach dem Mauerbau endgültig
dichtgemacht. In den 50ern gab es noch Personenverkehr von Grünau bis
Groß-Ziethen.

Gruß
Steffen

Steffen Buhr

unread,
Oct 11, 2010, 10:51:38 AM10/11/10
to
Benedikt Hotze meinte:

> Stefan Reuther <stefa...@arcor.de> wrote:
>> Der komische Zacken zum Betrachter hin auf deinem ersten Bild war ja,
>> als da ein Bahndamm lag, in selbigem enthalten. Vielleicht hat es
>> sich beim Bau irgendwie ergeben, dass da ein Stück Erde fehlte, und da
>> hat man eben Beton reingekippt.

> Dat Dingen ist wirklich expressionistisch durchgestaltet wie die


> Fußbauten des Berliner Fernsehturms! Doch warum nur?

In der Draufsicht sieht man ja, daß die beiden Gleisbrücken
gegeneinander versetzt sind. Das erklärt erstmal diese „Nase“ in der
Mitte des oberen Fotos. Die Frage ist, weshalb vor allem die südliche
Brücke nicht rechtwinklig gebaut ist, obwohl der Bach annähernd 90° zur
Bahnachse hat. Das ganze wirkt wie Flickwerk, aber der GAR ist ja auch
nur provisorisch gebaut worden.

Gruß
Steffen

Martin Hoffmann

unread,
Oct 11, 2010, 12:08:54 PM10/11/10
to
Holger Schulz schrieb:

> Am 11.10.2010 09:41, schrieb Benedikt Hotze:
>
>> Danke für diese fundierte Aufklärung.
>>
>> Außer Betrieb genommen wurde die Strecke dann vermutlich zum Mauerbau
>> 1961?
>
> Als Ergänzung dazu:
> - Karten der RBD Berlin: <http://www.blocksignal.de/krt/f.php?k=vw>
>
> Auf der Karte von 1959 ist die Strecke noch enthalten, 1966
> fehlt sie bereits. Erstaunlicher Weise hat die Strecke sogar
> noch eine VzG-Streckennummer (6541) erhalten.

Das bedeutet WIMRE dass die Strecke zumindest in Teilen noch als
Eisenbahnstrecke gewidmet ist.

Gruss,
Martin

Stefan Reuther

unread,
Oct 11, 2010, 1:09:08 PM10/11/10
to
Steffen Buhr wrote:
> In der Draufsicht sieht man ja, daß die beiden Gleisbrücken
> gegeneinander versetzt sind. Das erklärt erstmal diese „Nase“ in der
> Mitte des oberen Fotos. Die Frage ist, weshalb vor allem die südliche
> Brücke nicht rechtwinklig gebaut ist, obwohl der Bach annähernd 90° zur
> Bahnachse hat

Naja, ich würde den Winkel schon eher für "annähernd 60°" halten. Hätte
man dann die Widerlager gedreht, wäre die Brücke 15% länger geworden,
und das ist sicher auch preislich kein Pappenstiel. Immerhin scheint da
noch ein Weg drunterdurch zu gehen, so dass man nicht einfach die
Widerlager drehen und somit teilweise ins Wasser bauen und den Bach
drumherumfließen lassen konnte.

Okay, man hätte den Bach umleiten und etwas drehen können. Aber da hatte
bestimmt das Katasteramt was dagegen.


Stefan

Herr Willms

unread,
Oct 12, 2010, 3:21:45 AM10/12/10
to
Am Mon, 11 Oct 2010 14:38:14 UTC, schrieb Steffen Buhr
<sbknew...@yahoo.de> auf bln.verkehr :

Weil er nämlich teilweise über westberliner Gebiet führte.


MfG,
L.W.

-------------------------------------------------------
Gewinnen und verlieren in einer Diskussion können sich
vernünftigerweise nur beziehen auf Gewinn an Erkenntnis und Verlust
von Vorurteilen. Wer meint, es ginge um Gewinnen von Plätzen in der
Hackordnung und Niedermachen eines "Gegners", sollte sich begraben
lassen.

Sascha Teichmann

unread,
Oct 12, 2010, 4:48:22 AM10/12/10
to
On Sun, 10 Oct 2010 23:05:38 +0200, Holger Schulz wrote:

> Die Bahn war in diesem Abschnitt 16.12.1940 fertiggestellt
> (eingleisig), in Betrieb ab 01.01.1941. Der Zweigleisige
> Ausbau begann 1944.

In [1] findet man eine ausführliche Beschreibung des VGAR.
Beim zweigleisigen Ausbau 1944 wurde auch die Brücke der Dresdner Bahn
auf sparsame Weise erweitert: Das südliche Widerlager wurde als
Mittelstütze für eine zweite Brücke weiterverwendet. Im Buch gibt es
Bilder dazu. Denkbar, dass der Zwang zur Sparsamkeit hier ebenfalls zu
einer uneinheitlichen Bauform führte.

Weiterhin wird erwähnt, dass der Vorortverkehr Grünau-Gr.Ziethen am
01.06.1958 eingestellt wurde, der Güterverkehr aber bis
August/September 1961 noch bestand. Letzteres wäre sehr interessant,
da der VGAR östlich von Gr.Ziethen einige hundert Meter über
West-Berlin führte.


[1] Bernd Kuhlmann: Eisenbahn-Größenwahn in Berlin, Verlag GVE 1996

--
Sascha

Dieter Bruegmann

unread,
Oct 12, 2010, 5:10:40 AM10/12/10
to
Sascha Teichmann (12.10.2010 10:48):

> Weiterhin wird erwähnt, dass der Vorortverkehr Grünau-Gr.Ziethen am
> 01.06.1958 eingestellt wurde, der Güterverkehr aber bis
> August/September 1961 noch bestand. Letzteres wäre sehr interessant,
> da der VGAR östlich von Gr.Ziethen einige hundert Meter über
> West-Berlin führte.

IMHO direkt entlang der Nordseite des Trümmerbergs "Dörferblick".


Da Didi
--
Dieter Brügmann, Spandau (bei Berlin) http://didispandau.de

NP: 2010-10-11 hr2 - Jazz - Jazz _ Blues

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