>Hallo, ich hatte ja gelesen das der Zug BR 475 / 875 005 aus dem
Bestand
>der S-Berlin Berlin GmbH ausscheiden mußte, weil die Revisionsfrist
am
>5.9.2003 abgelaufen ist. Nun stellt sich die Frage was passiert den
mit BR >475/ 875 605 dessen Frist am 18.11.2003 abläuft? Es wäre ja
dann eine HU >fällig, um diesen Viertelzug in einem betriebsfähigen
Zustand zu erhalten.
<Habt Ihr darüber schon irgendwelche Informationen?
>> Nein, haben wir noch nicht. Ich fürchte, 605 wird das gleiche
Schicksal >>erwarten wie 005. Es sind auf dem Netz der Berliner S-Bahn
insgesamt 7 >>Einheiten der legendären Stadtbahnbaureihe 165/275/475
in verschiedenen >>zeitlichen Betriebszuständen aufbewahrt worden.
Dieses ist für ein und die >>selbe Baureihe eine hohe Anzahl zu
musealen Zwecken aufbewahrten Einheiten. >>Diese Anzahl ist nach
Ansicht der S-Bahn Berlin GmbH zu hoch und muss >>reduziert werden.
Freunde der legendären Stadtbahn-Baureihe 165/275/475 wird >>es
schmerzen, dass der Bestand an aufbewahrten Fahrzeugen reduziert
werden >>muss. Gleichzeitig muss bedacht werden, dass eine effiziente
museale >>Erhaltung einer Baureihe nur dann wirtschaftlich möglich
ist, wenn der >>Bestand an Fahrzeugen auf die wesentlichen Merkmale
einer Baureihe beschränkt >>wird. Im Falle der Stadtbahner sind dieses
die Holzbänke und die >>Glühlampenbeleuchtung. So sollen künftig nur
noch Stadtbahner aufbewahrt >>werden, die über diese Merkmale
verfügen. Für dieses Konzept kommen der >>Anlieferungszustand der
Jahre 1928-32 und die erste Modernisierung der 40er >>Jahre in Frage,
bei welcher die Holzbänke und die Glühlampen erhalten >>geblieben
sind. Spätere Modernisierungen wie in den 60er Jahren, bei denen
>>Leuchstoffröhrenbeleuchtung eingeführt worden ist, sowie die ab 1984
in West >>und Ost unterschiedlich durchgeführten Modernisierungen
können bei der >>zukünftigen musealen Erhaltung leider nicht mehr
berücksichtigt werden.
>>Mit freundlichen Grüßen
>>Jan Gnoth (BahnInfo-Team)
Das sieht nicht gut aus für den letzten Stadtbahner:-(
Gruß Christian
> >>Mit freundlichen Grüßen
> >>Jan Gnoth (BahnInfo-Team)
Wieso fragst du nicht die Hisb, sondern das Bahninfo Team? Was haben die mit
den Museumsfahrzeugen zu tun? Könnest ja dann noch eben die AG U-Bahn nach den
Museumszügen der S-Bahn befragen.
Fragst du auch beim Bäcker in der Schillerstrasse nach den Sonderangeboten des
Bäckers in der Mozartstrasse?
*verwirrt*
--
Steigen Sie ein zu einer MP-3 Leerzugfahrt im Sommer 1980 von der Bw Ws nach
Chb, über die Verbindungskurve zur Berliner Ringbahn weiter nach Par. Eine
Stunde Fahrt mit dem Stadtbahner (BR 475):
http://www.berliner-verkehrsseiten.de/Download/Sound/Video008.mp3 Mehr davon:
http://www.berliner-verkehrsseiten.de/Download/
> Wieso fragst du nicht die Hisb, sondern das Bahninfo Team? Was haben die
mit
> den Museumsfahrzeugen zu tun? Könnest ja dann noch eben die AG U-Bahn nach
den
> Museumszügen der S-Bahn befragen.
>
> Fragst du auch beim Bäcker in der Schillerstrasse nach den Sonderangeboten
des
> Bäckers in der Mozartstrasse?
>
> *verwirrt*
:-)
wie ist es denn nun eigentlichen mit den Eigentumsverhältnissen des Viertels
? Gehörend zur S-Bahn GmbH und betreut durch die HISB, oder gehörend und
betreuend durch die HISB ?
Kann mir nicht wirklich vorstellen das im ersten Fall die HISB selbst eine
Aussage treffen könnte(dürfte?), ist es doch nicht eines ''ihrer''
Fahrzeuge.
Schade wärs allemal, sollte das Viertel den Weg nach irgendwo gehen, Warum
vermarktet man sowas nicht ähnlich der PanoramaBahn, um Kosten
reinzuspielen ?
Jedes Wochenende auf ne andere Strecke, Fahren wie in den 80ern, da müsste
doch was zu machen sein ? Wenn der Preis für so ne Fahrt gut ist, dann säß
ich da jedes Wochenende drin.
Es gibt Sachen, die muß ich mir einfach geben ;-) Stichwort öööööh, rumpel
nun hab ich mich als Fan des Altbaus geoutet. Man möge mir verzeihen.
Peter
Frag doch mal bei der FOCUS-Redaktion nach... Da wirst Du sicher noch
eine andere Antwort bekommen. ;-)
Der Herr, der Dir schrieb, hat zwar viel Interesse an der Bahn, aber ob
die Schkenntnis da ist, solche Antworten geben zu können - die gar so
forumilert sind, als würde er Planungen widergeben... Ich weiß nicht...
In jedem Falle steht in seinem Schreiben viel Unfug drin. Zudem hat der
Zug nach meiner Kenntnis noch Frist bis Ende 2004. Was dann mit dem Zug
geschieht, bleibt abzuwarten. In jedem Fall spricht seine
Innenausstattung _nicht_ gegen eine weitere betriebsfähige Erhaltung des
Zuges.
Viele Grüße
Jan
--
Jan Borchers, 22179 Hamburg
SPAM-Schutz: e-Mail-Adresse im Header verfällt nach Ablauf des Monats!
Permanente e-Mail-Adresse auf Anfrage an die Mail-Adresse im Header.
> Jedes Wochenende auf ne andere Strecke, Fahren wie in den 80ern, da müsste
> doch was zu machen sein ? Wenn der Preis für so ne Fahrt gut ist, dann säß
> ich da jedes Wochenende drin.
Leider nein. Viele Bahnfans sind nicht bereit zu zahlen, dass ihre Lieblinge
nochmals fahren (siehe Dampflokfahrten, dort liegen die Kosten viel höher)
Ich glaube, wenn man jedes Wochenende fahren würde, täte bei einem Fahrpreis
von 10 Euro der Zug nicht voll werden ... Das wäre zu langweilig. Da muss man
schon was bieten (Themenfahrten, verbunden mit einer Besichtigung einer Bw /
Tunnel / Anlage). Und das schaffst du nicht das ganze Jahr über zu
organisieren.
> Es gibt Sachen, die muß ich mir einfach geben ;-) Stichwort öööööh, rumpel
Ja, da kann man nichts hinzufügen. Leid tut mir die Generation Bahnfans, die
den 275er (heute 475er) nicht im Plandienst erleben konnten ... da Röhren im
Tunnel (Transitfahrt) oder Fahrten mit starken Schienenstößen wie damals etwa
besonders auffällig zwischen Grunewald und Westkreuz.
> nun hab ich mich als Fan des Altbaus geoutet. Man möge mir verzeihen.
Ja, ohne Zweifel ... Und mir kommen die Tränen, wenn ich alte Filme, wie "Mit
der Paula in die Stadt" sehe ... kennst du?
Adresse kopieren und im Player einfügen: Eine Stunde Vergangenheit erleben
> Ich glaube, wenn man jedes Wochenende fahren würde, täte bei einem
Fahrpreis
> von 10 Euro der Zug nicht voll werden ... Das wäre zu langweilig. Da muss
man
> schon was bieten (Themenfahrten, verbunden mit einer Besichtigung einer Bw
/
> Tunnel / Anlage). Und das schaffst du nicht das ganze Jahr über zu
> organisieren.
jup, full ACK,dann eben 2x im Monat oder irgendwas, nur halt raus in die
Öffentlichkeit. So recht verstehe ich da die SBahn Gmbh auch nicht, wenn man
auf deren Webseite mal schaut, was so mit den vorhandenen Stadtbahnern
geplant ist: lapidare Antwort: --> keine Fahrten geplant.
> Ja, da kann man nichts hinzufügen. Leid tut mir die Generation Bahnfans,
die
> den 275er (heute 475er) nicht im Plandienst erleben konnten ... da Röhren
im
> Tunnel
was hab ich mich geärgert, wenn auf dem Weg zur Arbeit nach 1990 immer mehr
480er im Tunnel fuhren, ich war auf Holzsitze und Glühlampen eingestellt
gemütliches Licht, vor allem morgens, wenn die Augen noch müde und so.. )
Frage mich eben, warum ich so an den Zügen hänge, (aber auch kein Feind der
jetzigen bin). Schlichte Antwort, es war dieses unverwechselbare Flair aus
Krach, Türen knallen, öööööh, Bremspfeifen, Rumpeln uvm. Die Bahn lebte.
Den heutigen cleanen Zügen kann man da irgendwie kein Eigenleben
attestieren.
>oder Fahrten mit starken Schienenstößen wie damals etwa
> besonders auffällig zwischen Grunewald und Westkreuz.
laut laut :-)
> Ja, ohne Zweifel ... Und mir kommen die Tränen, wenn ich alte Filme, wie
"Mit
> der Paula in die Stadt" sehe ... kennst du?
jo. hör uff.. :-)
es gibt Sachen, da wünschte ich mir die Zeit nurmal für einen Tag
zurückzudrehen.
Peter
> > der Paula in die Stadt" sehe ... kennst du?
> jo. hör uff.. :-)
> es gibt Sachen, da wünschte ich mir die Zeit nurmal für einen Tag
> zurückzudrehen.
Das wäre eben mal ne Themenfahrt:
Fahrt durch den Tunnel, die Bahnsteige im Halbdunkel, Grenzpolizisten auf dem
Bahnsteig hinter den Säulen, zugemauerte Treppengänge, BR 475, Fenster lassen
sich gänzlich öffnen, allein im Wagen, leere, stille, ruhe, und dann kommt er:
Orange, grell und schrecklich: Friedrichstrasse. Ein Geruch aus dem Intershop,
die jungen Verkäuferinnen aus dem Sozialismus verwöhnen die Bürger des
nichtsozialistischen Nachbarlandes mit den Leckereien aus denm selben. Egal,
hauptsache die Kohle stimmt. Der Aufsichter klein und dick (ist heute noch
dort im Dienst) jolt leicht sächsisch:"Eingefahrener Zug nach Frooohnau" die
Grenzer im Dreier-pack stolzieren über die Anlage, wir gehen hoch , vorbei am
Vetriebsbüro der DDR-Handelgesellschaft. Mit der leicht ruckenden Rolltreppe
(meist bleibt der Handlauf hängen und rutscht nach unten) aus sozialistischer
Produktion geht es auf den Stadtbahnsteig B: Im morgendlichem Sonnenschein
lassen die Westberliner Penner es sich gut gehen: "Ick koof im Intershop, dat
ist doch klar". Sie liegen dick eingepackt im Parker auf der Bank. Irgendwann
werden die 3 Grenzer aus dem Arbeiter- und Bauernstaat sie in den goldenen
Westen schicken ... es fährt oben ein: ein Halbzug Stadtbahner, der
Reichsbahner schaut grimmig in die Menge. Ich drehe mich um: Hinter der grauen
Stahlwand röhrt ein 477er, der Kompressor dröhnt. Hier auf diesem Bahnsteig
gibt es im Intershop die feinsten Westwaren, drüben auf Bahnsteig C ist der
Gedanke an diese Dinge schon sträflich ... Der Systemwechsel kostet mich 25
Mark und muss vorher angemeldet werden. Den drüben kostet er das Leben. Im
Herbstgrauen fahren wir aus dem Westen im Osten in den Westen, der aber auch
im Osten liegt ...
Die Fahrt stimmt düster: der Zug rumpelt durch die Grenzanlagen, vorbei an
Wachtürmen....
Was würde diese Themenfahrt wohl kosten? ;-)
--
Der Stadtbahner im Tunnel:
http://www.berliner-verkehrsseiten.de/Download/Sound/Video006.mp3
Mehr davon unter www.berliner-verkehrsseiten.de/s-bahn
unbezahlbar :-)
an manchen Dingen würd ich gegenhalten.. bin ja Ostler *g
....aber wir haben keine Chance mehr dazu. Es fehlen zuviele Details, die
man auch mit Mühe und Kosten nicht mehr authentisch nachgemacht kriegt.
That's Life. Für Fans manchmal grauenhaft.
*Zurückbleiben.. ZURÜCKBLEIBEN* ( O-Ton Stadtbahnsteig hinter der
Stahlwand )
> an manchen Dingen würd ich gegenhalten.. bin ja Ostler *g
Auch hier gäbe es eine wunderbare Themenfahrt:
Morgens, wir kommen die Treppen am Alex hoch: der bahnsteig ist voll und
voller. Die Rollbandanzeige schiebt ein Ziel nach dem anderen vor:
Ahrensfelde, ja das ist er.
Drüben kehrt der Richard, hält mit dem Zugschluss am bahnsteig, der Kehr-TF
steigt auf.
Gleis 4 Donnert ein 477er rein. Unser Zug nach Ahrensfelde kommt rein: 475er,
in den schönsten Hauptstadtfarben! Wir hören die Durchsage, stark nachhallend.
Drüben auf bahnsteig B drönt der sozialistische Wecker "RRRRRRRRRing" die
Türen kloppen zu "Baff, Baff Baff" eine Tür schiebt sich erst langsam zu,
aber dann der Zug rollt schon an " Baff". Wir schauen aus unserer Paula nach
drüben: einige Reisende müssen auf dem Bahnsteig zurückbleiben. Die Kapazität
der S-Bahn nach Friedrichstrasse ist erreicht.
Unsere Paula fährt los, vorbei am trostlosen, herbstgrauen Morgen in der
Stadt. Blick über die Jannowitzbrücke ... Schornsteine die qualmen, Geruch von
Hausbrand. Auf der Jannowitzbrücke ist ein W50 liegen geblieben, der 78er Bus
schlängelt sich vorbei (Gelenkbus, Hauptstadtfarbe, Ikarus mit Band-Reklame :
750 Jahre Berlin).
--
Berlin Anhalter Bahnhof, S-Bahnsteig Richtung Friedrichstrasse Winter 1982:
http://www.berliner-verkehrsseiten.de/Download/Video/Video004.rm
Wieso denn, die BR 476 war doch genau dasselbe. Ich habe auch nie
einen 475 im Plandienst im Tunnel erlebt, dafür bin ich als kleiner
Junge täglich nach der Schule nach Nordbahnhof gefahren um mit dem
"Vampir"(Halbzug BR 476) durch den Tunnel zu röhren, oder nach
Bornholmer Str., mit dem "Ludwig" hoch nach Birkenwerder.
Auch Sonderfahrten mit 475ern unterschiedlichster Zeitepochen gab es
im Tunnel reichlich. Schienenstöße kenne ich nur noch von der
Ulbrichtkurve(bis 10.9.2001 in Betrieb), aber das reicht mir auch.
Diese "tollen" 475er wurden die ganzen letzten 15 Jahre über so sehr
verhätschelt, massig Wagen aufgehoben- schön zu sehen, dass es jetzt
einigen von ihnen an den Kragen geht.
Hallo Christian,
dieses Datum stimmt leider doch nicht; erst am 18.11.2004 läuft die
Frist aus. Habe mich nochmal schlau gemacht: T6 Rev Sw 18.11.1996.
Ein Jahr kannst Du das Ding noch erleben, aber dann...
Peter, Du hast meine vollste Zustimmung...
Du scheinst sehr an dieser Abstellung interesssiert zu sein.
Mir liegen Informationen vor, nach denen langfristig bis in die Zeit
nach 2010 noch folgende Vz der "Bauart Stadtbahn/Wannsee"
betriebsfähig bleiben werden:
- Museumszug "Bernauer Viertel"
- ET/ES 165 231(Erstes Steuerviertel welches kurz nach dem Krieg
gebaut wurde)
- 275 959/954, Wannsee-versuchszug
- 475/875 605 im allerletzten Zustand der BR 475 von 1997
Ferner wird auch der erst vor kanpp zwei Jahren fertiggestellte
Halbzug der BR 167 weiterhin fahrfähig bleiben.
Es wird also vorraussichtlich nur ein Vollzug dieser Bauart
betriebsfähig bleiben, der zudem aus bunt zusammengewürfelten Wagen
besteht. Freilich kann es keinen Vollzug aus komplett in die Gattung
275 oder 475 fallenden Wagen geben, so wie es sie zu Planzeiten gab,
damit müsst ihr Euch allmählich abfinden.
Wenigstens bleibt immer ein Vz mit dem jew. Nummernschema erhalten.
Ist doch auch was <;-)
> Freunde der legendären Stadtbahn-Baureihe 165/275/475 wird es
> schmerzen, dass der Bestand an aufbewahrten Fahrzeugen reduziert
> werden muss. Gleichzeitig muss bedacht werden, dass eine effiziente
> museale Erhaltung einer Baureihe nur dann wirtschaftlich möglich
> ist, wenn der Bestand an Fahrzeugen auf die wesentlichen Merkmale
> einer Baureihe beschränkt wird. Im Falle der Stadtbahner sind dieses
> die Holzbänke und die >>Glühlampenbeleuchtung. So sollen künftig nur
> noch Stadtbahner aufbewahrt >>werden, die über diese Merkmale
> verfügen. Für dieses Konzept kommen der >>Anlieferungszustand der
> Jahre 1928-32 und die erste Modernisierung der 40er >>Jahre in Frage,
> bei welcher die Holzbänke und die Glühlampen erhalten >>geblieben
> sind. Spätere Modernisierungen wie in den 60er Jahren, bei denen
> >>Leuchstoffröhrenbeleuchtung eingeführt worden ist, sowie die ab 1984
> in West >>und Ost unterschiedlich durchgeführten Modernisierungen
> können bei der >>zukünftigen musealen Erhaltung leider nicht mehr
> berücksichtigt werden.
Auch diese Version ist mir nicht unbekannt- wollen wir mal für die
Fans der BR 475.6 hoffen, dass meine Infos stimmen...
[ ] Du kennst die EBO
Nach der EBO sind nach 6 Jahren eine erneute HU (T6) fällig. Diese Frist
KANN zweimal um ein Jahr verlängert werden. So kann es sehr wohl sein,
daß der Viertelzug keine Verlängerung erhält und dann eben aus dem
aktiven Dienst ausscheidet.
meint
Knut
ich empfehle als verkehrsgeschichtliches Dokument hierzu:
ZDF: Bahnhof Berlin Friedrichstraße 1990
der historische Wert ist immens, aufgenommen im Frühjahr 1990, noch
arbeitete Stasi, Zöllner und die Intershops waren auch nach da.
Der Film beschreibt den Wandel des Bahnhofs innerhalb ein paar Monaten,
beginnend mit dem Istzustand ( BVG hier, DR da, Einfahrszene aus Richtung
Lehrter in Friedrichstraße mit den damaligen Gleisanlagen ) der Abbau der
Grenzanlagen, dem Wiederaufbau der Schienen der Sbahn. Gut gelungen auch die
Gespräche mit den Arbeitenden vor Ort. Man kann hier nicht viel wiedergeben,
aus heutiger Sicht aber wahnsinnig wertvoll. Und ich sehe das es höchste
Zeit wird, das Video zu digitalisieren, die Farben auf dem Band haben über
die Jahre deutlich nachgelassen.
Peter
*nach wannsee zurückbleiben.. zurückbleiben..*
Weil sie ihre Seite öfter aktualisieren als die Hisb! Mit anderen
Worten, stehen
dort eben mehr Informationen, auch aus dem S-Bahnbereich bereit. (Also
ist auch dein Vergleich nicht richtig, das sie ja Informationen aus
allen Bereichen des Nahverkehrs bereitstellen!) So zumindest auch die
Ankündigung der Verabschiedung des BR 475 / 875 005 Viertels. Ich
denke das sie Ihre Informationen direkt von der S-Berlin GmbH
beziehen! Außerdem geht es doch um den Sachverhalt des Stadtbahners an
sich, oder liege ich völlig daneben?
> Fragst du auch beim Bäcker in der Schillerstrasse nach den Sonderangeboten des
> Bäckers in der Mozartstrasse?
>
> *verwirrt*
Toller Vergleich - Der aber in diesem Zusammenhang völlig fehl am
Platz ist!
> beziehen! Außerdem geht es doch um den Sachverhalt des Stadtbahners an
> sich, oder liege ich völlig daneben?
Ja. Denn sie wissen nicht, was hinter den Toren beabsichtigt ist. Dahaben sie
einfach keinen Einblick. Daher wäre eine Mail an die Hisb sinnvoller (weil:
Informationen aus erster Hand).
Und die Info über die Abschiedsfahrt, tja wie soll ich es dir sagen: die haben
die Info auch nur daher, wo wir die hier her hatten. Einen besseren Draht
haben die auch nicht. Wenn du dich mal intensiver mit der Sache befasst, wirst
du es verstehen.
Woher habe ich denn nun eigentlich die Info, dass ein Einsatz eines 4/4-Zuges
der BR 477 im Umlauf S 9/1 vom 13.10. bis 31.10.2003 als "Paradieszug" während
der Ausstellung im Bunker Alexanderplatz angedacht ist? Sicher nicht von
Bahninfo.
> > *verwirrt*
>
> Toller Vergleich - Der aber in diesem Zusammenhang völlig fehl am
> Platz ist!
Absolut passend. Irgendwann wirst du es verstehen.
--
Der Stettiner Bahnhof in Berlin - eine Sonderseite zu einem geheimnisvollen
Bahnhof im Grenzgebiet zwischen Ost und West Berlin - eine S-Bahn Bw, von
deren Existenz nur wenige wussten:
http://sbw-nob.de.ms
> Woher habe ich denn nun eigentlich die Info, dass ein Einsatz eines
4/4-Zuges
> der BR 477 im Umlauf S 9/1 vom 13.10. bis 31.10.2003 als "Paradieszug"
während
> der Ausstellung im Bunker Alexanderplatz angedacht ist?
oha *freu* *digicam such*
>Sicher nicht von Bahninfo.
Gurken kauft man auch nicht bei Eisen-Karl ;-)
So im Nachhinein find ich das Statement von Bahn-Info auch seltsam,
besonders der Erhaltungswert nach innerer Beleuchtung. *ojeoje*
Und wenn spätere Umbauphasen nicht des Aufhebens wert sind, dann frag ich
mich nun echt, wieso ein Viertel des Museums-167er im Zustand der 60er ist.
Fazit: Gurken kauf ich beim Gemüsehändler ;-)
Peter
"Martin Schmidt" <Ikar...@gmx.net> schrieb:
[Berlin Alexanderplatz]
> Ich nehme an du meinst den Bahnsteig. Gab's da zur Streckeneröffnung
> Ahrensfelde noch Rollbandanzeiger?
Definintiv: Ja.
> > Gleis 4 Donnert ein 477er rein. Unser Zug nach Ahrensfelde kommt
> > rein: 475er, in den schönsten Hauptstadtfarben!
>
> Du meinst elfenbeinbeige/ochsenblutrot? Die Farben kamen doch erst 87 -
> und da gab's IIRC auf dem Bahnsteig schon Fallblattanzeiger.
Sicher? Ich bilde mir ein, die Rollbänder hielten sich noch bis 1990...
Außerdem begannen die Umlackierungen schon viel früher. Im Mai 1984 bei 5
Vz 277, so genannte "Zirkuszüge" oder "Lattenzäune". Nachdem die Farbtöne
verändert und die Farbaufteilung wieder an die klassische angelehnt wurde,
bekamen dann auch alle Züge bei Neulack diesen Anstrich. Übrigens waren bis
Dez. 1988 alle 277, bis Mai 1989 alle 275 (bis auf vier Vz) und Sep. 1989
alle 276er umlackiert.
Für die Themenfahrt ist aber zu beachten, dass es bei der DR der 1980er
Jahre kein derartiges farbliches Durcheinander gab, wie es das Bw
Friedrichsfelde nach der Wende anzettelte. Immer schön nach Farben
sortiert... :-)
Gruß aus Rostock
Mike
"Mike S. Friedrich" schrieb
>> Ich nehme an du meinst den Bahnsteig. Gab's da zur Streckeneröffnung
> > Ahrensfelde noch Rollbandanzeiger?
>
> Definintiv: Ja.
Volle Zustimmung..
> > Du meinst elfenbeinbeige/ochsenblutrot? Die Farben kamen doch erst 87 -
> > und da gab's IIRC auf dem Bahnsteig schon Fallblattanzeiger.
>
> Sicher? Ich bilde mir ein, die Rollbänder hielten sich noch bis 1990...
Bild ich mir irgendwie auch mit ein. Ich kann nicht mit der Faust auf den
Tisch kloppen und sagen es war so, aber ich dächte schon.
>Übrigens waren bis
> Dez. 1988 alle 277, bis Mai 1989 alle 275 (bis auf vier Vz) und Sep. 1989
> alle 276er umlackiert.
*staun*, woher weißt du ?
> Für die Themenfahrt ist aber zu beachten, dass es bei der DR der 1980er
> Jahre kein derartiges farbliches Durcheinander gab, wie es das Bw
> Friedrichsfelde nach der Wende anzettelte. Immer schön nach Farben
> sortiert... :-)
ein DDR Qualitätsmerkmal.. immer schön ordentlich.. man wollte ja gut
ausschauen ;-)
imho nicht der schlechteste Gedanke...
"Martin Schmidt"
> Und ich bilde mir ein, mich an Rollbandanzeiger in Alex gar nicht
> erinnern zu können (bin Jahrgang 79).
hmm, bring mich nicht ins grübeln, zwar trennen uns 10 Jahre (69), aber
gesehen hab ich die Dinger definitiv. ich versuch mich mal schlau zu machen.
Zum Beginn ''deiner Zeit'' fuhren noch 275er Vollzüge mit ''Hörnern'' in der
Mitte, da bin ich aber nun 100pro sicher ;-)
Peter
------
Meldung des Tages
Unterwäsche von Philips überwacht Herzfunktion
http://www.heise.de/newsticker/data/pmz-09.10.03-000/
Bitte meine Posts immer ein bissel mit einem Zwinkern sehen, nichts ist
schlimmer als toternst dem Hobby zu verfallen. Es soll ja auch Spaß machen
;-)
Ich (Jg. 1974) kann mich noch ganz genau an den Rollbandanzeiger
erinnern, da es der einzigste seiner Art war. Auch ich bin der
Meinung, daß dieser erst kurz vor oder nach der Wende verschwand.
Kennt noch jemand die alten Zugzielanzeiger vom S-Bf. Leninallee?
Hinter dieses Funktionsprinzip bin ich bis heute nicht gekommen; weiß
jemand mehr?
--
Grüße aus der Hauptmannstadt Köpenick
Thoralf
> Was würde diese Themenfahrt wohl kosten? ;-)
Einen neuen "alten" Bahnhof Friedrichstraße.
Da Didi
--
Dieter Brügmann, Spandau (bei Berlin) http://www.bruhaha.de
Der Rest deines Postings ist wirr,so dass ich ihn gelöscht habe! Nicht
böse sein. Ich habe nichts gegen dich, aber gegen deine Nebulosen!
[Hannelore Brigic, dswc, 15.3.2003]
Nein eben nicht, sondern sonst hätte ich ja nicht diese Diskussion in
die Gruppe bln.verkehr gestellt! Ich hoffe doch als alter
Stadtbahner-Fan,
das dieses Viertel erhalten bleibt. Aber wir haben doch leider sehen
müssen
das der Viertelzug BR 475 / 875 005 auch nicht erhalten wurde. Ich
habe da nur so eine ungute Vorahnung. Ich habe ja auch bei der
Sonderfahrt im Juni 2003, wo 475 005 und 475 605 letztmalig
zusammengefahren sind mit einem Mitarbeiter der Hisb. gesprochen.
Leider deckten sich seine Auskünfte sehr mit denen der Bahninfo
Seite:-( Ich hoffe doch auch das dieses Viertel noch sehr lange im
musealen Einsatz bleiben kann.
> Mir liegen Informationen vor, nach denen langfristig bis in die Zeit
> nach 2010 noch folgende Vz der "Bauart Stadtbahn/Wannsee"
> betriebsfähig bleiben werden:
> - Museumszug "Bernauer Viertel"
> - ET/ES 165 231(Erstes Steuerviertel welches kurz nach dem Krieg
> gebaut wurde)
> - 275 959/954, Wannsee-versuchszug
> - 475/875 605 im allerletzten Zustand der BR 475 von 1997
Woher hast Du denn diese Informationen ? Das wäre doch ersteinmal was!
Gruß Christian
> hmm, bring mich nicht ins grübeln, zwar trennen uns 10 Jahre (69), aber
> gesehen hab ich die Dinger definitiv. ich versuch mich mal schlau zu machen.
Nicht irritieren lassen, die Rollbänder hingen mind. bis 1990, daher wollte
ich auf den Einwand nicht eingehen.
Aber das kann ich beschwören.
Ich vergaß der Themenfahrt anzuhängen:
Der blaue W50 auf der Jannowitzbrücke: 2 Volkspolizisten mit blinkendem Gürtel
huschten aufgeregt um das Verkehrshindernis! Winkten mit ihren schwarz-weißen
Verkehrsstab den Verkehr am Hindernis vorbei.
Ach herrlich... kannst du den Blick aus der Paula in die Brückenstraße
nachvollziehen?
Ich glaube, ich bin nun auf dem Geschmack gekommen, und werde mir den Film
"Mit der Paula in die Stadt" nochmals reinziehen ....
*schwärm*
Die legendäre Frage im Film: "Fahren Sie gerne mit der Paula?" *Glucks*
;-)
--
Glückssignatur 047: Wenn du diese Signatur an den Absender zurücksendest,
erhältst du den Aufsatz "Betriebskonzept fuer den neuen S-Bahn-Ring",
erschienen in der Eisenbahntechnischen Rundschau, Heft 6/02 von Dipl.-Ing. E.
Lorenz (Fachbereichsleiter Betrieb) und Dipl.-Ing. R. Pohlmann
(Verkehrsplanungsmanager) in PDF (581 Kb) zugemailt.
http://www.berliner-verkehrsseiten.de/s-bahn/
> Oh, wie nobel. Der Herr sieht etwas anders und erachtet es deshalb nicht
> für wichtig genug, auf andere Meinungen/Erinnerungen (auch wenn sie
> falsch sind) einzugehen.
Nein, so ja nun auch nicht. Aber selbst wenn die Anzeiger nicht mehr dagewesen
wären, haetten sie wunderbar ins Bild gepasst weil eben so typisch.
> Und wenn mir jemand sagt,
> wie die Dinger genau aussahen (Farbe, Größe, etc.),
Hast du das Buch "Berlin und seine S-Bahn", Transpressverlag 1987 ISBN
3-344-00117-5?
Wenn nicht, dann bitte auf die Wunschliste setzten. Ist ebenso ein Klassiker
wie das Buch "Stadtbahnbilder" im Westen. Dort sind einige Aufnahmen (von
1987) com Alex drin.
Seiten 121, 112, 105.
Ich glaube (da bin ich nicht sicher) dass im Film "Mit der Paula in die Stadt"
dieser Anzeiger auch eine wichtige Rolle spielt (muss ich mir nochmal
anschauen)
> http://www.informatik.hu-berlin.de/~schmidtm/alex/alex1.jpg
> http://www.informatik.hu-berlin.de/~schmidtm/alex/alex2.jpg
> http://www.informatik.hu-berlin.de/~schmidtm/alex/alex3.jpg
Das sind sie doch, und die hingen bis etwa 1990 (?).
--
Achtung!
www.berliner-verkehrsseiten.de/Download/Dokumente/S-Bahn/049_Tuerstoerung.pdf
Mehr davon:
http://www.berliner-verkehrsseiten.de/Download
> Woher habe ich denn nun eigentlich die Info, dass ein Einsatz eines 4/4-Zuges
> der BR 477 im Umlauf S 9/1 vom 13.10. bis 31.10.2003 als "Paradieszug" während
> der Ausstellung im Bunker Alexanderplatz angedacht ist? Sicher nicht von
> Bahninfo.
Den ganzen Tag im Regelverkehr? Super, dann kriege ich ja doch noch
einen! Danke für die Info! :-)
> > Hast du das Buch "Berlin und seine S-Bahn", Transpressverlag 1987
> > ISBN 3-344-00117-5?
>
> Nope.
Aus dem Buch:
http://www.berliner-verkehrsseiten.de/sec/Alex_1987.jpg
M
--
Forum für Tunnel- und Bunkerfreunde:
www.bbn-ev.de/nuke/modules.php?name=Forums&file=viewforum&f=13
> Aus dem Buch:
> http://www.berliner-verkehrsseiten.de/sec/Alex_1987.jpg
jenau !! BINGO, hat ich doch recht.
@Martin, sie mögen aus der Ferne ähnlich ausschauen, aber du müßtest ein
paar Bits in deinem Kopf überschreiben.
Die elegante Großversion von Rollbandanzeigern konnte man bis in die 90er
auf dem Leipziger Hbf sehen, wenn so ein Ding mit allen Bändern ( zeit,
zuggattung, ziel) losmarschierte bestand die Gefahr des Augenauskugelns ;-),
nicht alle Bänder liefen gleichmässig von rechts nach links resp. oben nach
unten.
Peter
> Und Gleis 3? Dass 1+2 mind. bis 1990 Rollbandanzeiger hatten,
> streite ich ja nicht (mehr) ab. Aber in meiner Erinnerung
> hatte Gleis 3 einen Fallblattanzeiger. Kann ja durchaus sein,
> dass auch 3 einen Rollbandanzeiger hatte, aber noch sagt meine
> Erinnerung (und die Erinnerung meiner Großmutter) was anderes.
Auch Gleis 3 hatte einen Rollbandanzeiger. Zu genau erinne ich mich,
wenn statt "Erkner" die Variante "Erkner Anschluß nach Fürstenwalde"
geschildert wurde. Das ging bei Pragotronanzeigern nicht, weil die
Schrift dann zu klein wäre.
Wenn ich etwas Zeit hatte, habe ich sogar gewartet bis ein 475 kam!
Daran erkennt man die wahren verstrahlten Fans...... :-( Umso
schlimmer das dann ab Herbst 1995 immer mehr umgebaute Stadtbahner
(476) auf der S1 und S2 zum Einsatz kamen. Naja der schlimmste Tag war
ja sowieso der 4.Advent 1997, ein grauer veregneter Tag, da hieß es
für immer Abschied nehmen. Tja uns Fans blutete fast das Herz, bei der
S-Bahn Berlin GmbH knallten an diesem Tag die Sektkorken! Die wahren
nämlich froh die Stadtbahner endlich los zu sein. Und ich erinnere
mich wie sie die Leser der Punkt 3 Zeitschrift beruhigen wollten, weil
es Proteste hagelte. Sie versprachen konkret die BR 475 mit 2
Viertelzügen zu erhalten. Ich müßte den Artikel sogar noch haben! Naja
ein Viertelzug ist ja schon weg:-( Der 475 005 hat ja wohl ein
würdigen Platz bekommen (Tecknikmuseum München).
Gruß Christian
schonmal an helle schrift auf dunklem grund gedacht ?
- kein zugverkehr -
in meinen augen gäbe es kein logik, auf einem bahnhof zwei unterschiedliche
typen von anzeigern zu verbauen. warum einen fallblatt für ''keinen
zugverkehr'' ? einen pragotron für nichts ?
> Und IMO hat Gleis 3 einen kleinen. Dafür spricht, dass das schwarze Feld
> nicht mittig sitzt, sondern etwas nach oben verschoben ist.
in einem einheitlichem ''gehäuse'' um die anzeiger auf 1/2 und 3/4 sitzen
sicherlich nicht 2 arten von anzeigern.
meint jetzt einfach
peter
Das kann ich gut nachvollziehen, dann hoffe ich nur das die Hisb ihre
Seite in Zukunft öfter updatet. Da erfährt man leider nicht soviel.
Selbst warum der BR 475/875 005 nicht aufbewahrt werden konnte. Das
habe ich nur direkt auf der im Juni 2003 durchgeführten Sonderfahrt
mit 475 005 und 475 605 erfahren. Der Hisb Mitarbeiter sagt mir das
die Hisb sich aus Kostengründen von diesem Viertel trennen muß. Da die
S-Bahn Berlin GmbH hat keine weitere Interesse mehr an einer
Aufarbeitung hat. Schade das ich nicht gleich nach 475 605 gefragt
habe:-( Sage mal welche Rev. (475 605) stimmt denn nun eigentlich wenn
es nicht der 18.11.95 war? Oder ist die Seite www.revisonsdaten.de
auch nicht zu empfehlen ;-)
Gruß Christian
<leichte ironie an>
so manch ältere mitmenschen unterschätzen die bedeutung des www, sehen es
als *das schreib ich hier nicht*.
aber nichts desto trotz.. 475/875 005 ist doch noch da, was du nur willst
;-)
http://hisb.de/fahrzeuge/fahrzeugliste.html
von wegen abschiedsfahrt und so... stand der hisb-seite ist 08.09.2003
<leichte ironie aus>
;-), Peter
Thoralf Braunert schrieb:
>
>
> Kennt noch jemand die alten Zugzielanzeiger vom S-Bf. Leninallee?
> Hinter dieses Funktionsprinzip bin ich bis heute nicht gekommen; weiß
> jemand mehr?
>
>
Waren die vergleichbar mit dem Ding in Warschauer Strasse Gleis 4
(stadtauswärts)? Da schien sich eine lichtundurchlässige Scheibe, aus der
die Ziele herausgestanzt wurden, vor einer Glühbirne zu drehen!? Schien
auch irgend ein Unikat zu sein, daß irgendwelche Lehrlinge mal für die
"Messe der Meister von Morgen" ausgetüftelt hatten. Allerdings verschwand
das Ding bei der "großen Pragotronisierung" ziemlich frühzeitig. Na ja,
schließlich stand ja auch noch "Zentralflughafen Berlin-Schönefeld" auf
dem Anzeiger, was Anfang der 80er schon lange, lange als nicht mehr
zeitgemäß galt...!
Schönen Abend!
Jens
Wir werden schon noch Bilder finden. Derzeit bin ich überfragt. Ich schätze,
dass ich auf Video bewegte Bilder vom Alex zeigen kann.
Weil ich gerade so in Vorbereitung der Themenfahrt "Stadtbahn Ost 1987" bin,
hier noch ein Scan vom Alex *Schwärm*
http://www.berliner-verkehrsseiten.de/sec/1987_Alex.jpg
Da wäre mal was für eine Webseite: Die Stadtbahn im Wandel der Zeiten
www.berliner-stadtbahn.de
Wer hat noch keine eigene Seite zum Pflegen? ;-)
Bilder aus dieser Zeit von der Stadtbahn sind etwas rar, wie ich finde.
--
Im Dezember 1983 unterzeichnete der Senat der Stadt Berlin (West) in der
Hauptstadt der DDR (Berlin-Ost) den Vertrag zur Uebergabe der Betriebsrechte
der S-Bahn in Berlin (West). Die Berliner Abendschau berichtete darüber wie
folgt:
http://www.berliner-verkehrsseiten.de/Download/Video/Video005.mpg
Mehr davon hier: http://www.berliner-verkehrsseiten.de/Download/
Im Februar 1990 begannen meine regelmäßigen Exkursionen nach Berlin, ich
kann mich nicht an solcherlei Dinge erinnern.
Viele Grüße
Jan
--
Jan Borchers, 22179 Hamburg
SPAM-Schutz: e-Mail-Adresse im Header verfällt nach Ablauf des Monats!
Permanente e-Mail-Adresse auf Anfrage an die Mail-Adresse im Header.
>Und ich bilde mir ein, mich an Rollbandanzeiger in Alex gar nicht
>erinnern zu können (bin Jahrgang 79).
Ich, Jahrgang 80, kann mich definitiv an sie erinnern.
--
| Jorge | Google, GMX und Stadtplandienst auf
Deiner Startseite? -> http://www.mstart.de
> Ich hab mal irgendwo gelesen, dass das Bilderschießen auf Bahnhöfen
> damals etwas heikel war.
Naja, so war das auch nicht. Mich hat man nie daran gehindert, und Bilder habe
ich viele gemacht. Allerdings nicht vom Fahrzielanzeiger.
Aber nun kommt der KNALLER:
Ich habe ein Video gefunden! Aufnahmejahr: 1982!
Titel: Berliner S-Bahn - Ein Ost-West-Problem, SFB
Hier der Link zum Filmausschnitt (geil, ich könnte schreien)!
http://www.berliner-verkehrsseiten.de/sec/Ausfahrt_Alex.mpg
(4,06 MB, 24 Sekunden Laufzeit, aber spitzen-Qualität)
Das ist absolut Mega-Geil!
Weitere Fimausschnitte werden bald folgen.
GEIL!
--
Steigen Sie ein zu einer MP-3 Leerzugfahrt im Sommer 1980 von der Bw Ws nach
Chb, über die Verbindungskurve zur Berliner Ringbahn weiter nach Par. Eine
Stunde Fahrt mit dem Stadtbahner (BR 475):
http://www.berliner-verkehrsseiten.de/Download/Sound/Video008.mp3 Mehr davon:
http://www.berliner-verkehrsseiten.de/Download/
> Hier der Link zum Filmausschnitt (geil, ich könnte schreien)!
was sollen denn nur die Nachbarn denken ?? *g*
der Schnipsel zeigt Alltag, so kannt ichs auch.
man achte NICHT auf den Rollbandanzeiger ;-)
> GEIL!
LOL
Peter
>Ich glaube (da bin ich nicht sicher) dass im Film "Mit der Paula in die Stadt"
>dieser Anzeiger auch eine wichtige Rolle spielt
Was für ein Film ist das eigentlich? Google und IMDB helfen leider gar
nicht.
> Was für ein Film ist das eigentlich? Google und IMDB helfen leider gar
> nicht.
DDR-Produktion, 80er Jahre, Zeigt den Alltag der Berliner S-Bahn. Interviews
mit den Fahrgästen, Schöne Aufnahmen.
Ich habe den Film nach 1990 nicht mehr im Fernsehen entdeckt.
Evtl. haben wir ja im nächsten Jahr Glück, und es gibt mal einen Gernsehabend
bei RBB (80 Jahre S-Bahn).
Habe den Film leider nur auf Video (einmal in PAL, einmal in SECRAM). Auf DVD
werde ich ihn wohl noch in diesem Jahr bekommen, dann ich ihn rippen.
Unser Ton- und Filmarchiv ist da einige Stunden umfassend. Nach und nach wird
alles auf DVD gebracht, Ausschnitte kann ich hier mal anbieten.
> > Weitere Fimausschnitte werden bald folgen.
>
> Kannst du das Teil komplett digitalisieren?
> *ganzliebguck*
Geht dann aber nicht Online. Nur per CD (wegen der Datenmenge). Aber ich
schätze, da kann ich mich vor Angeboten nicht mehr retten ...
Nun hole ich zuerst einige Sequenzen aus dem Film, um die schlechten
Ausschnitte zu ersetzen (siehe Signatur).
Diesen Film (Ost-West-Problem) und Stadtbahnbilder werden gerade auf SVCD
gebracht (macht ein Kollege, der die Original-DVD auch hat. Da lässt sich
bestimmt was machen.
--
Berlin Anhalter Bahnhof, S-Bahnsteig Richtung Friedrichstrasse Winter 1982:
http://www.berliner-verkehrsseiten.de/Download/Video/Video004.rm
stelle nach dem Digitalisieren für erfreute InsiderHardcorefans
''bahnhof berlin friedrichstraße 1990'' (45min) zur verfügung.
logischerweise auf svcd, das können die meisten jetzigen DVD Player.
nen DVD Brenner muß mir wer schenken, kaufen tu ich vorläufig keinen.
Gruß, Peter
> "Unser" = S-Bahn oder "Unser" = Familie Miseroni?
Nee, derer, die sich Redaktion der Berliner Verkehrsseiten nennen. Das sind
mehrere Sammlerarchive. Einer derer begann schon in den späten Siebzigern mit
eigenen Video-Aufnahmen, was wahrlich eine Rarität darstellt. Wenn man
bedenkt, dass die ersten Videocassetten locker 80 Märker gekostet haben ...
Über das Videogerät Baujahr 1978 oder die Videocam wollen wir mal erst gar
nicht reden ....
> Werden die DVDs kompatibel mit herkömmlichen DVD-Playern sein? Wenn ja,
> dürften die sicherlich in dieser NG reißenden Absatz finden. ;-)
Technisch möglich ja (also dieser angesprochene Video-Fan besitzt auch einen
DVD-Brenner). Ob er allerdings dazu Lust verspürt, vermag ich bezweifeln, da
er selbst erstmal einige Hundert Stunden Film- und Ton digitalisieren muss.
Aber ein Angebot, die DVD zu vermehren habe ich schon aus der Gruppe hier ...
--
Der Nordsüdtunnel (auch aus "Berliner S-Bahn - Ein Ost-West Problem" 1982,
SFB, Anfang: Einführung in die Geschichte der S-Bahn):
http://www.berliner-verkehrsseiten.de/sec/Tunnelschnitt.mpg
> Manchmal, wenn ich durch den Bahnhof Alex (Erdgeschoss) gehe, versuche
> ich mir vorzustellen, wie es vor der Sanierung dort aussah. Ziemlich
> viele Details krieg ich noch zusammen.
Dumme Frage: Kam dir die damalige Gestaltung besser vor?
Ich frage nur, weil ich mich auch nur noch schwach dran erinnere und
ein paar Orientierungspunkte hätte.
Da Didi, da sich dagegen noch an eine ganz bestimmte Stelle im Bahnhof
Friedrichstraße erinnern kann und davon auch gerne erzählt.
> Da Didi, da sich dagegen noch an eine ganz bestimmte Stelle im Bahnhof
> Friedrichstraße erinnern kann und davon auch gerne erzählt.
Na, erzähl mal! Ich bin gespannt.
--
Stadtbahnbilder, ZDF 1983:
http://www.berliner-verkehrsseiten.de/sec/Impression_PAV.mpg
>> Kennt noch jemand die alten Zugzielanzeiger vom S-Bf.
>> Leninallee? Hinter dieses Funktionsprinzip bin ich bis heute
>> nicht gekommen; weiß jemand mehr?
> Waren die vergleichbar mit dem Ding in Warschauer Strasse
> Gleis 4 (stadtauswärts)?
Keine Ahnung. Dort kenne ich nur die einfachen Leuchtkästen, da ich
von Warschauer Str. stets in Richtung Erkner fuhr.
> Da schien sich eine
> lichtundurchlässige Scheibe, aus der die Ziele herausgestanzt
> wurden, vor einer Glühbirne zu drehen!?
Mir kam es immer vor wie eine Art Folie, die irgendwo aufgelegt und
vom Fahrzielanzeiger projiziert wurde. Ich meine mich zu erinnern, daß
die Ziele in verschiedenen Farben leuchteten und bei Tageslicht kaum
lesbar waren.
> Und der Sinn des Verbauens unterschiedlicher Anzeiger: Der Bahnhof Alex
> wurde Mitte der 60er umgebaut. AFAIK gab es da die Pragotron-Anzeiger
> noch nicht. Als sie dann kamen, machte es durchaus Sinn, einen solchen
> auf Gleis 3 zu verbauen, da dort regelmäßig Verkehr zu unterschiedlichen
> Zielen stattfand. Auf Gleis 1 wurde normalerweise nur nach
> Friedrichstraße (und evtl. nach Marx-Engels-Platz) gefahren und Gleis 2
> war in der Regel das "Endgleis" für am Alex endende Züge. Warum also
> dort die Anzeiger austauschen?
>
Von eins konnte auch in die Kehre gefahren werden. Wurde aber nur selten
gemacht, wenn z.B. eine Bahn aus zwei nach Gruenau abfuhr und der
Wartenberger/Ahrenfelder reinkam der am Alex endete.
Nach M.-E.-Platz wurde nicht geschildert, da konnte nicht gekehrt
werden.
Gruesse,
Joerg-Uwe
--
Joerg-Uwe Tessmer Universitaet Potsdam
Tel.: +49+331-9771613 Institut fuer Physik
Fax.: +49+331-9771142 Lehrstuhl Nichtlineare Dynamik
https://www.agnld.uni-potsdam.de/~joerg
Hallo Peter, das ist ja eine gute Idee, ich hätte da auf jeden Fall
interesse!
Dabei fällt mir ein, das ich etliche Aufnahmen gerade aus dem Jahren
1996-1997 vom Stadtbahner endlich konservieren müßte. Besser werden
die Videobänder ja nicht wenn sie lange gelagert werden:-(
Gruß Christian
>> Dumme Frage: Kam dir die damalige Gestaltung besser vor?
>
> Darüber hab ich bisher nie nachgedacht.
>
> Mir gefällt, dass jetzt die alte Bausubstanz wieder sichtbar ist. Vor
> allem wirkt der Bahnhof dadurch wärmer. Allerdings sieht man auf den
> weißen Flächen schon seit 'ner Weile dicke weiße Flecken.
(weiße -> schwarze)
Da stecken wohl etliche Baufehler drin. Anfangs gab es ja teilweise
kräftige Leckagen. Die Treppe zur U-Bahn war lange wegen einer
Leckstelle abgesperrt.
> Besser gefiel/gefällt mir die damalige Gestaltung nicht, aber sie war
> durchaus interessant. Zumal sie über die Jahre IIRC fast unverändert
> blieb (bis die "Westbuden" Einzug hielten). Auf der einen Seite wirkte
> sie klinischer, auf der anderen Seite an vielen Stellen nicht so steril.
Es war IIRC alles viel niedriger und enger.
Ich weise Besucher auch immer auf die bewußt erhalten gebliebenen
Wunden des Krieges hin.
> Ein Punkt ist heute noch in derselben Lage, aber *komplett* verändert:
> der Abgang zur U-Bahn, wenn man den Bahnhof von der Rathausstraße her
> betritt (unter der Brücke).
Das war doch eine einfache Treppe in Verlängerung des Ganges zur
U-Bahn, oder? Ich kann mich allerdings auch an einen etwas
verwinkelten Gang erinnern, aber das war wohl nur während des Umbaus
so.
Alzheimer läßt grüßen.
Da Didi
>> Da Didi, da sich dagegen noch an eine ganz bestimmte Stelle im Bahnhof
>> Friedrichstraße erinnern kann und davon auch gerne erzählt.
>
> Na, erzähl mal! Ich bin gespannt.
Also gut, auf einfachen Wunsch eines einzelnen Herrn:
Ich habe eine Schwester incl. Familie in Hamburg. 1989 wurde mein
Neffe 18 und es kam die Idee auf, ihm gemeinsam eine Woche Berlin zu
schenken. Da er politisch interessiert ist, legten wir die Fahrt so,
daß der obligatorische Ost-Berlin-Besuch auf den 1. Mai fallen konnte,
um den Festumzug zu sehen.
Ich wohnte damals ja noch am Nollendorfplatz, allerdings ohne jede
zusätzliche Schlafmöglichkeit. Also bekam der Herr Neffe ein extrem
preiswertes Hotelzimmer am Wittenbergplatz. (Nein, nach Stunden mußte
da nicht bezahlt werden.)
Wir am 1. Mai also zum Bahnhof Friedrichstraße gefahren. Ich wußte,
daß ich als Westberliner evtl. einen anderen Kontrollpunkt als die
Bundesbürger nehmen mußten. Wir einigten uns darauf, daß im Falle von
Problemen des einen der andere maximal eine Stunde wartet und dann auf
eigene Faust improvisieren muß.
Meine Einreise (Ausgang an der Georgenstraße) war völlig problemlos,
ich fand dann auch schnell den Ausgang für die übrigen Besucher.
Und dort stand ich dann und wartete. Und wartete. Die Stunde verging,
der Herr Neffe erschien nicht in der Tür.
Ich blieb natürlich noch etwas länger, nach etwa eineinviertel Stunden
tauchte er dann tatsächlich auf!
Was war passiert? Durchsuchung, Stasi-Verhör? Nö, ganz einfach: Er
hatte dem Grenzer strahlend seinen Personalausweis präsentiert, aber
der Grenzer wollte entweder Visumgebühr haben oder einen Pass sehen.
Der Pass lag aber wohlbehalten im Hotelzimmer am Wittenbergplatz. Der
Bursche also wieder zurückgefahren, den Pass geholt und damit ganz
schnell durch die Kontrolle und da sei er jetzt!
Die Stelle, an der ich auf ihn wartete, war unterhalb der
Treppenstufen innerhalb der Halle. Zwischen der ersten Säulenreihe
unterhalb dieser Treppe war eine Wand, in der die Tür für die
Einreisenden eingebaut war, ich sehe sie noch immer vor mir.
Wir sind dann zum Alex gegangen und haben uns die Ankunft des Umzugs
angesehen. Niemand wußte, daß es der letzte sein sollte.
1999 kam ich auf die spontane Idee, diesen Ost-Berlin-Besuch nach
diesen 10 Jahren zu wiederholen. Mein Neffe kam dazu mit einer
preiswerten Busfahrt am 1. Mai her und wir haben die Tour, so gut es
aus dem Gedächtnis ging, wiederholt. Natürlich ohne das Manöver mit
dem Pass.
Es gab bei dem Besuch 1989 noch ein paar andere merkwürdige Ereignisse
im Zusammenhang mit der deutschen Teilung, aber das gehört nicht
hierher.
Da Didi
und diese Tür knallte immer so, weil sie nicht aufstand, und hinter jedem
der heraus kam, schlug sie wieder zu.
Und über der Tür das Leuchtschild ''Einreise in die DDR''
Ich weiß nicht, ob dir mal die Präsenz der vielen zivilen Herren beim Warten
auffiel, sie drehten unaufhörlich gemächlich ihre Runden im Bahnhof ;-)
Als ich damals das erste mal über den Tränenpalast ausreiste wär ich so
geschockt über die vielen Kameras und Spiegel in den Wänden, man wurde echt
auf Schritt und Tritt beobachtet. Bemerkenswert auch der untere Bahnsteig
mit den wiederum vielen Kameras an der Decke und den kleinen Säulen, zu
denen die Aufsichter hinschritten, um ihr Abfertigungs-Werk zu tun.
Nicht zu erwähnen die damals stillgelegten Bahnhöfe im NS-Tunnel.
Es war bei mir der 12.11.89, das weiß ich noch ganz genau, als ich diesen
Weg das erste Mal ging.
Zeitgeschichte...
Peter
(Eine Bezugszeile und ein Minimalzitat wäre sehr nett. Eine
persönliche Anrede kann entfallen, denn wir sind hier nicht per Mail
miteinander verbunden. Danke.)
> und diese Tür knallte immer so, weil sie nicht aufstand, und hinter jedem
> der heraus kam, schlug sie wieder zu.
Es wäre ja noch schöner, daß man ungehinderte Einsicht in die
Kontrollstelle gehabt hätte.
> Und über der Tür das Leuchtschild ''Einreise in die DDR''
*an erinnerung rüttel* Nee, da seh ich nix.
> Ich weiß nicht, ob dir mal die Präsenz der vielen zivilen Herren beim Warten
> auffiel, sie drehten unaufhörlich gemächlich ihre Runden im Bahnhof ;-)
*Ich* bin denen damals garantiert aufgefallen.
>> Das war doch eine einfache Treppe in Verlängerung des Ganges zur
>> U-Bahn, oder? Ich kann mich allerdings auch an einen etwas
>> verwinkelten Gang erinnern, aber das war wohl nur während des Umbaus
>> so.
>
> Es war eine zweigeteilte Treppe mit "Wendung" - auf halber Höhe ging man
> in die entgegengesetzte Richtung weiter (die Treppen zu den Bahnsteigen
> waren überigens auch so). Wenn man von der Rathausstraße kam, ging man
> zunächst rechtsbündig die erste Hälfte nach unten. IIRC gab's dann noch
> einen Abgang, wenn man nach links ging (also unter dem heutigen
> Regionalbahnsteig entlang). Der Abgang nahm die volle Breite ein.
JA, GENAU, das war's!
Dieser linke Abgang war dann beim Umbau der einzige und war mit Holz
überdacht, richtig?
Hallo Peter,
hätte daran ebenfalls Interesse. Wie genau kann ich jetzt da herankommen?
MfG
Robert
>Als ich damals das erste mal über den Tränenpalast ausreiste wär ich so
>geschockt über die vielen Kameras und Spiegel in den Wänden, man wurde echt
>auf Schritt und Tritt beobachtet. Bemerkenswert auch der untere Bahnsteig
>mit den wiederum vielen Kameras an der Decke und den kleinen Säulen,
Bei einer meiner Einreisen in die Damals-Noch-DDR im Frühjahr 1990 war
ein neuer Ausgang geöffnet worden, der unter der Friedrichstraße
hindurch in den fensterlosen Flachbau führte, der südlich neben dem
Tränenpalast lag (und da dann ins Freie). Das muss die
Überwachungszentrale gewesen sein; in leeren Räumen, an denen man
vorbeikam und deren Türen offen standen, waren meterweise Regale an
den Wänden und dahinter hingen abgezogene Kabel irgendwelcher Art
heraus, immer in Abständen von ungefähr einem kleinen Monitor. Ich
frage mich allerdings, wer in der Lage gewesen sein soll, es auf den
-zig übertragenen Bildern wirklich noch zu erkennen, wenn da mal was
passiert sein sollte, was die Herren interessiert hätte.
Gruß - Reinhard.
--
~=@=~ 70086 (52°22,726'N - 009°48,775'E)
Mailadresse im Header ist gültig.
Ich habe den Film als VHS und kann dann davon eine richtige DVD machen,
für diejenigen, denen SVCD zu popelig ist.
Panasonic DMR-HS2 machts möglich ;-)
Gruß André
(z.Zt. im Urlaub)
> Hast du das Buch "Berlin und seine S-Bahn", Transpressverlag 1987 ISBN
> 3-344-00117-5?
> Wenn nicht, dann bitte auf die Wunschliste setzten. Ist ebenso ein Klassiker
> wie das Buch "Stadtbahnbilder" im Westen. Dort sind einige Aufnahmen (von
> 1987) com Alex drin.
Da mich viele Mails erreichten, was denn das für ein Buch sei, und wo man es
noch beziehen kann:
Ich kann es nur empfehlen. Passend dazu (der Spiegel dazu aus dem Westen) das
Buch zum Film "Stadtbahnbilder". Sollte in keiner Buchsammlung fehlen (beides
sind Bildbände, dokumentieren sehr detailiert eine vergangene Zeit).
Transpress 1987, S-Bahn:
http://www.zvab.com/index.html?term=Berlin+und+seine+S-Bahn
Stadtbahnbilder, Buch zum Film:
http://www.zvab.com/index.html?term=Stadtbahnbilder
Nur für kurze Zeit!
Und hier eine Signatur nur für die Freunde der Stadtbahner, die ganz, ganz
verrückt sind:
Downloaden - Boxen aufdrehen - zurücklehnen:
--
Aus dem Film "Stadtbahnbilder" eine Fahrt von Papestrasse (Vorort) über den
Abzweig Abm zum Haltepunkt Yorckstrasse. ZDF, 1983.
http://www.berliner-verkehrsseiten.de/sec/Fahrt_Pav-Abm-Yor.mpg (29,9 MB)
>> Dieser linke Abgang war dann beim Umbau der einzige und war mit Holz
>> überdacht, richtig?
>
> Möglich. Ich fahre sehr sehr selten ab Alex mit der U-Bahn.
Ich bin damals zwar recht oft in der Gegend gewesen, aber die
Erinnerung ist eben sehr unzuverlässig.
Da "Wahrscheinlich ist's sowieso egal." Didi
Wobei die Ullsteiner Stadtbahnbilder genaugenommen zwei Bücher sind,
einmal zur Streikzeit und einmal direkt nach der Wende.
Beide total unterschiedlich, aber beide typisch Berliner S-Bahn, welches
Kapitel am 2.11. enden wird.
Das Berlin und seine S-Bahn wird häufig bei ebay angeboten.
> Ich habe den Film als VHS und kann dann davon eine richtige DVD
> machen,
*meld*
Nicolas
--
Diese verdammten Kreise!
<http://www.psy.ritsumei.ac.jp/~akitaoka/t2_03.jpg>
###################################################
eMailadresse jeweils von Montag bis Sonntag gültig.
Nun, die S-Bahn wird an diesem Tag die letzten S-Bahnfahrzeuge
verabschieden, die all diese Zeiten bei der Berliner S-Bahn aktiv
begleitet haben.
Diese Fahrzeuge - und keine anderen - sind jene Hauptdarsteller der drei
angesprochenen Bücher.
Die S-Bahn Berlin hat ab jenem Zeitpunkt nur noch Fahrzeuge im Einsatz,
die mit dem besonderen Status der S-Bahn Berlin nichts mehr gemein
haben.
Daß dies der S-Bahn nicht automatisch ihren Reiz nimmt und letztlich die
Kunden heute nicht wenig Geld für eine zeitgemäße Transportleistung
zahlen, bleibt davon unberührt.
Aber - zumindest für mich - endet damit nach 14 Jahren ein Kapitel,
welches eine Viefalt ohnegleichen mit sich gebracht hat. Seit 14 Jahren
habe ich alle paar Wochen Berlin besucht und den Wandel der Stadt
miterlebt in Sachen der Bahn auch zielgerichtet fotografisch
festgehalten.
Derzeit stelle ich eine sehenwerte Auswahl jener Bilder aus 14 Jahren
zusammen, die ich bei Interesse gerne dem BSE-Kreis mal im Rahmen eines
BSE zeige.
> Derzeit stelle ich eine sehenwerte Auswahl jener Bilder aus 14 Jahren
> zusammen, die ich bei Interesse gerne dem BSE-Kreis mal im Rahmen eines
> BSE zeige.
*interessezeig*
Ich hab's nämlich verabsäumt, bei meinen zahlreichen Wanderungen und
Spazierfahrten entsprechende Fotografien anzufertigen.
Da Didi
Hat jemand den Film auf VHS / VCD oder anderen Medien?
Täte gern eine Sicherheitskopie bei mir unterstellen... :-)
Gruß
Mario
Nicolas L. Jost wrote:
> Andre Loop wrote:
>
>
>>Ich habe den Film als VHS und kann dann davon eine richtige DVD
>>machen,
*meld und mit dem finger schnipp*
Mein Beitrag: die Signatur:
--
Die Berliner S-Bahn - Ein Ost-West Problem
Eine 43 Minuten-Dokumentation über den irren Zustand eines leistungsfähigen
S-Bahnnetzes in Berlin (West), welches von Bürgern und Politik ignoriert wird.
SFB 1982
http://www.berliner-verkehrsseiten.de/sec/ (nur für kurze Zeit)
>Mein Beitrag: die Signatur:
>--
>Die Berliner S-Bahn - Ein Ost-West Problem
>Eine 43 Minuten-Dokumentation über den irren Zustand eines leistungsfähigen
>S-Bahnnetzes in Berlin (West), welches von Bürgern und Politik ignoriert wird.
>SFB 1982
>http://www.berliner-verkehrsseiten.de/sec/ (nur für kurze Zeit)
Was hälst Du davon, solche Sachen über Filesharing-Netze wie Kazaa
oder eMule zu veröffentlichen? Das teilt den Traffic auf die einzelnen
Benutzer auf und ein größeres Angebot wäre möglich. Dazu könnte man
eine Website erstellen, die dann zu den Dateien linkt.
Bsp.: <http://sharereactor.com/category.php?id=1>
--
| Jorge | Google, GMX und Stadtplandienst auf
Deiner Startseite? -> http://www.mstart.de
> Was hälst Du davon, solche Sachen über Filesharing-Netze wie Kazaa
> oder eMule zu veröffentlichen? Das teilt den Traffic auf die einzelnen
> Benutzer auf und ein größeres Angebot wäre möglich. Dazu könnte man
> eine Website erstellen, die dann zu den Dateien linkt.
> Bsp.: <http://sharereactor.com/category.php?id=1>
und wieviel Jahre soll der Download dann dauern ? Bedenke den Kreis der
Interessierten.
Außerdem find ich Filesharing auch aus anderen Gegebenheiten für soetwas
hier sehr ungeeignet.
Peter
>und wieviel Jahre soll der Download dann dauern ? Bedenke den Kreis der
>Interessierten.
Schneller als bis zum 24.10. allemal. Hängt davon ab, wieviel man
gleichzeitig mitveröffentlicht und mit welchen Prioritäten.
>Außerdem find ich Filesharing auch aus anderen Gegebenheiten für soetwas
>hier sehr ungeeignet.
Aus welchen denn?
> Mein Beitrag: die Signatur:
> --
> Die Berliner S-Bahn - Ein Ost-West Problem
> Eine 43 Minuten-Dokumentation über den irren Zustand eines leistungsfähigen
> S-Bahnnetzes in Berlin (West), welches von Bürgern und Politik ignoriert wird.
> SFB 1982
> http://www.berliner-verkehrsseiten.de/sec/ (nur für kurze Zeit)
Danke Marco !
Kannst Du uns sagen, genau wievel Bytes jeden Teil beträgt ? Ich bin
nicht sicher, ob der erster Teil vollkommend untergeladen wurde - die
Seite kündigt 107 MB an, aber die Datei auf meine Platte ist 103.339.696
Bytes gross. Das Entpackungsprogramm meldet ein Fehler, anscheinend weil
die weitere Teilen noch nicht da sind.
Danke in voraus,
Alexandre
Der Umrechnungsfaktor con bytes zu kbytes beträgt 1024, kbytes zu mbytes
ebenso undsoweiter...., dass passt schon.
>Ich bin
> nicht sicher, ob der erster Teil vollkommend untergeladen wurde - die
> Seite kündigt 107 MB an, aber die Datei auf meine Platte ist 103.339.696
> Bytes gross.
im Zweifel lösch es und lad es noch einmal
>Das Entpackungsprogramm meldet ein Fehler, anscheinend weil
> die weitere Teilen noch nicht da sind.
eben, die anderen Teile fehlen noch
also völlig normal, der Fehler ist kein Fehler
danke auch an Marco von meiner Seite
Peter
Das nennt man krankhaften Fetischismus.
> schlimmer das dann ab Herbst 1995 immer mehr umgebaute Stadtbahner
> (476) auf der S1 und S2 zum Einsatz kamen. Naja der schlimmste Tag war
Was war daran schlimm? Der Sound blieb derselbe!
> ja sowieso der 4.Advent 1997, ein grauer veregneter Tag, da hieß es
> für immer Abschied nehmen. Tja uns Fans blutete fast das Herz, bei der
> S-Bahn Berlin GmbH knallten an diesem Tag die Sektkorken! Die wahren
> nämlich froh die Stadtbahner endlich los zu sein. Und ich erinnere
Nicht nur da war man froh, den Schrott endlich raus zu haben...
Überhaupt war die ganze 475-Sache überzogen, zumal immer noch 475 mit
geänderter Front weiterfuhren, die auch wesentlich besser aussah als
das eckige, traurige Pickelgesicht der Schrott-BR 475.
Erst im Sommer 2000 hättest Du Tränen vergießen müssen- erst da waren
Deine tollen 475 endgültig weg.
> mich wie sie die Leser der Punkt 3 Zeitschrift beruhigen wollten, weil
> es Proteste hagelte. Sie versprachen konkret die BR 475 mit 2
> Viertelzügen zu erhalten. Ich müßte den Artikel sogar noch haben! Naja
> ein Viertelzug ist ja schon weg:-( Der 475 005 hat ja wohl ein
> würdigen Platz bekommen (Tecknikmuseum München).
Um noch etwas Salz in Deine "Wunde" zu streuen: Da ist noch gar nichts
entschieden. Noch steht die Grotte in der Hw inmitten der
ausgeschlachteten 477er-Grotten. Mal sehen, ob er doch noch den Weg
alles Irdischen geht-nach KW?
*Hoffend*
mgr
Du bist DEFINITIV krank! <;-) In die TONNE mit dem Ding! <;-))))
> das dieses Viertel erhalten bleibt. Aber wir haben doch leider sehen
> müssen
> das der Viertelzug BR 475 / 875 005 auch nicht erhalten wurde. Ich
> habe da nur so eine ungute Vorahnung. Ich habe ja auch bei der
> Sonderfahrt im Juni 2003, wo 475 005 und 475 605 letztmalig
> zusammengefahren sind mit einem Mitarbeiter der Hisb. gesprochen.
> Leider deckten sich seine Auskünfte sehr mit denen der Bahninfo
> Seite:-( Ich hoffe doch auch das dieses Viertel noch sehr lange im
> musealen Einsatz bleiben kann.
>
> > Mir liegen Informationen vor, nach denen langfristig bis in die Zeit
> > nach 2010 noch folgende Vz der "Bauart Stadtbahn/Wannsee"
> > betriebsfähig bleiben werden:
> > - Museumszug "Bernauer Viertel"
> > - ET/ES 165 231(Erstes Steuerviertel welches kurz nach dem Krieg
> > gebaut wurde)
> > - 275 959/954, Wannsee-versuchszug
> > - 475/875 605 im allerletzten Zustand der BR 475 von 1997
>
> Woher hast Du denn diese Informationen ? Das wäre doch ersteinmal was!
Das haben verschiedene Leute aus verschiedenen Positionen ausgesagt.
Aber ob das erstmal was wäre? Warum nicht auch diese verschrotten?
Dann wäre doch endlich Ruhe?
*Hoffend*
Gruß André
> im Zweifel lösch es und lad es noch einmal
Dieser Vorschlag half mir gar nicht :-( Es gibt sicher bessere Weise als
Datei Millionenmal unterzuladen, insbesondere wenn man eine
Internetvertrag mit begrenzte Datenmenge geschlossen hat. Meine Frage
war nicht ganz dumm, warum ist sie so schwer zu beantworten ?
Bei mir ist das Endergebnis nicht ganz überzeugend :
Entpacke BerlinerS-Bahn - Ein O W Problem 1982 SFB 42 min.mpg
CRC-Fehler in BerlinerS-Bahn - Ein O W Problem 1982 SFB 42 min.mpg
Entpacke aus BerlinerS-Bahn-EinOWProblem1982SFB42min.part2.rar
Entpacke BerlinerS-Bahn - Ein O W Problem 1982 SFB 42 min.mpg
CRC-Fehler in BerlinerS-Bahn - Ein O W Problem 1982 SFB 42 min.mpg
Entpacke aus BerlinerS-Bahn-EinOWProblem1982SFB42min.part3.rar
Entpacke BerlinerS-Bahn - Ein O W Problem 1982 SFB 42 min.mpg
CRC-Fehler in BerlinerS-Bahn - Ein O W Problem 1982 SFB 42 min.mpg
Entpacke aus BerlinerS-Bahn-EinOWProblem1982SFB42min.part4.rar
Entpacke BerlinerS-Bahn - Ein O W Problem 1982 SFB 42 min.mpg
CRC-Fehler in BerlinerS-Bahn - Ein O W Problem 1982 SFB 42 min.mpg
Endmeldung :
>> Einige der Installationsdaten sind fehlerhaft. Bitte laden Sie die Datei erneut und Versuchen Sie es erneut. <<
Hier sind die Datei :
13.10.2003 08:58 112.895.853
BerlinerS-Bahn-EinOWProblem1982SFB42min.part1.exe
15.10.2003 07:04 112.895.853
BerlinerS-Bahn-EinOWProblem1982SFB42min.part2.rar
15.10.2003 18:48 112.895.853
BerlinerS-Bahn-EinOWProblem1982SFB42min.part3.rar
15.10.2003 21:11 103.823.795
BerlinerS-Bahn-EinOWProblem1982SFB42min.part4.rar
Ich gebe auf.
Alexandre
>
>Ich gebe auf.
>
Ich kann Dich beruhigen, bei mir sieht es genauso aus. :-/
--
Gruß Thomas
#############################################################
http://www.igeb.org (Homepage des Berliner Fahrgastverbandes IGEB e.V.)
> Ich kann Dich beruhigen, bei mir sieht es genauso aus. :-/
Das beruhigt mich ganz und gar nicht.
Fehler ist erkannt.
Problem wird erarbeitet, sorry. Fehler passieren eben immer wieder ... Soll
nicht sein, lässt sich aber nicht vermeiden.
--
Eine Terminübersicht für den Bahnfan, die in keinem Favoriten-Ordner fehlen
sollte:
http://www.epilog.de/Rubriken/Termin/Eisenbahn-Berlin.htm
> Das beruhigt mich ganz und gar nicht.
Ich verstehe, Du hast dir schon viele Mühe für uns gegeben. Jedenfalls
danke.
Alexandre
>
>Das beruhigt mich ganz und gar nicht.
>
Das glaube ich Dir auch.
Viel Arbeit, noch mehr Traffic und dann das ganze Ergebnis gleich
Null. Was soll's, Kopf hoch und weiter. ;-)
>Fehler ist erkannt.
>
>Problem wird erarbeitet, sorry. Fehler passieren eben immer wieder ... Soll
>nicht sein, lässt sich aber nicht vermeiden.
Welche rar Version hattest Du zum packen benutzt?
Das ganze hätte lediglich mit Wiederherstellungsinformationen gepackt
werden müssen, dann hätte jeder die CRC-Fehler selbst reparieren
können (ein installiertes WinRAR - das jedoch wohl jeder hat - mal
vorausgesetzt, was auch die RAR-EXE erübrigt hätte), denn die Files
kamen ja in der korrekten Größe an. Außerdem wäre ein Splitten in
Parts von 10-15 MB jedenfalls sicherer gewesen (auch wegen der
Wiederholung des Downloads, wenns mal nicht richtig geklappt hat).
Gerd
--
Den Vorpann 'Spam.del.' bitte bei meiner E-Mail-Adresse weglassen!
Danke nochmals an Marco,das er uns dieses geschichtliche Dokument für
unsere Archive zur Verfügung gestellt hat!!!
Jute Nacht ooch allaseits,wa!
Niklas
--
Gruß André
www.berlin-metro.de - Die Berliner U-Bahn Galerie
Die Postadresse im Kopf funktioniert, wird aber nicht gelesen.
Zu nutzende Adresse unter www.andre-loop.de/post.gif
Peter Maier wrote:
> "Marco Miseroni" schrieb
>
>> Ich glaube, wenn man jedes Wochenende fahren würde, täte bei einem
>> Fahrpreis von 10 Euro der Zug nicht voll werden ... Das wäre zu
>> langweilig. Da muss man schon was bieten (Themenfahrten, verbunden
>> mit einer Besichtigung einer Bw / Tunnel / Anlage). Und das schaffst
>> du nicht das ganze Jahr über zu organisieren.
>
> jup, full ACK,dann eben 2x im Monat oder irgendwas, nur halt raus in
> die Öffentlichkeit.
Wenn ich auf dieses Jahr überblicke, werden S-Bahn-Traditionszüge an ca.
19 Tagen im Rahmen einer Sonderfahrt gefahren sein, das entspricht im
Durchschnitt alle drei Wochen eine Fahrt. Wenn man noch die öffentlichen
Fahrten dazunimmt, wo nicht gerade der Zug die Hauptattraktion ist (wie
z.B. die 88 8 Touren, Hochzeitsfeier aufm Alex, Transportale-Eröffnung
usw.) kommt man ungefähr auf Deine angesprochenen Zwei-Wochen-Abstände.
Des öfteren werden sogar mehrere Fahrten an einem Tag unternommen.
Die Fahrten wurden allesamt hier in der NG und/oder in der Punkt3
angekündigt. So, und nun frage ich Dich: hast Du wirklich den Großteil
dieser Fahrten besucht und mit dem Fahrgeld die Sonderfahrten
unterstützt?
Gruß Gordon