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Die Kunst, der Markt und die Stadt - Wie Kunst und Wirtschaft in Berlin von einander profitieren können

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Oct 25, 2005, 11:24:17 AM10/25/05
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36. ZUKUNFTSGESPRÄCH
3. November 2005 - 19.30 Uhr
Haus der Commerzbank, Pariser Platz 1, Berlin-Mitte

Öffentliche Podiumsdiskussion mit:

Sabrina van der Ley, Art Forum Berlin
Signe Theill, Künstlerin und Kuratorin
Werner Tammen, Landesverband Berliner Galerien e.V.
Ivo Wessel, Kunstsammler

Moderation: Alfred Eichhorn, Inforadio des rbb

Hintergrund
Die Kunstmarkt ist ein wichtiger Teilbereich der Creative Industries
und ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für Berlin. Mit rund 5.500
Bildenden Künstlern und Künstlerinnen aus aller Welt gehört die
Stadt zu den wichtigsten Produktionsstätten für zeitgenössische
Kunst und steht für die stetige Neuentdeckung junger Talente.
Viele der Künstler arbeiten bei der Vermarktung der Kunstwerke eng mit
den ansässigen Galerien zusammen. Mit rund 300 Galerien, den
Kunstmessen Art Forum Berlin, Preview, Berliner Liste und Kunstsalon
sowie zahlreichen Museen, Kunsthochschulen, unzähligen Sammlungen und
Stiftungen kann Berlin zurecht als europäische Kunstmetropole
bezeichnet werden.

Bei den Umsatzvolumina liegt Berlin jedoch weit hinter London und New
York. Rund 60 Prozent der Umsätze der Galerien werden mit nationalen
und internationalen Käufern erzielt. Aufgrund der unzureichenden
Kaufkraft in der Region ist auch künftig die internationale
Vermarktung der Kunstwerke über Messen im In- und Ausland wichtig.
Jährlich vergibt das Land (SenWFK) rund 9 Mio. Euro für
institutionelle und projektbezogene Förderungen im Bereich der
Bildenden Kunst. Auch immer mehr Unternehmen, Stiftungen und Sammler
engagieren sich. Was können alle Seiten tun, um den Standort zu
stärken?


Fragen zur Diskussion
Ø Welche wirtschaftliche Bedeutung hat der Kunstmarkt für Berlin und
was zeichnet ihn aus?
Ø Welche Rahmenbedingungen sind für die Künstler und Galerien
notwendig und was kann angesichts knapper Haushaltsmittel realisiert
werden?
Ø Was kann die Wirtschaft tun und welche Best Practice Beispiele gibt
es bereits?


Fachleute, Interessensvertreter und Interessierte sind eingeladen, sich
an der Diskussion zu beteiligen. Denn die Fragen und Statements aus dem
Publikum sind wichtiger Bestandteil der Zukunftsgespräche - vor Ort
und in der Radiosendung. Im Anschluss an die Diskussion findet ein
Get-together statt. Weitere Informationen im Internet unter

www.projektzukunft.berlin.de

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