An meinem Windows98-Rechner ist ein Drucker vom Typ Canon BJC-3000
parallel angeschlossen. Unter DOS bekomme ich nichts ausgedruckt. Der
Drucker
muckst noch nicht einmal. Im Internet habe ich schon versucht einen
DOS-Treiber für
den Canon zu finden, doch Fehlanzeige.
Woran kann es liegen ?
mfg,
Wilfried
Man müsste schon extremes Glück haben, wenn es einen Treiber für DOS
gibt, da kaum heutzutage noch jemand von DOS aus drucken will/muss, auch
vor fünf Jahren war die Situation nicht anders.
Wenn man einen Drucker sucht, der unter DOS auch drucken möchte, könnte
man versuchen, einen Drucker zu erstehen, der noch die alten
Druckersprachen unterstützt. Im Laden einfach mal fragen, welche
Sprachen die Drucker sprechen und via Google rausbekommen, wie alt die sind.
Ich halte es noch für wahrscheinlich, einen Drucker zu ergattern, der
gehen dürfte.
>> An meinem Windows98-Rechner ist ein Drucker vom Typ Canon BJC-3000
>> parallel angeschlossen. Unter DOS bekomme ich nichts ausgedruckt. Der
>> Drucker muckst noch nicht einmal. Im Internet habe ich schon versucht
>> einen DOS-Treiber für den Canon zu finden, doch Fehlanzeige.
> Das Teil scheint ein GDI-Drucker zu sein.
<http://www.linuxprinting.org/show_printer.cgi?recnum=Canon-BJC-3000>
meint dazu:
Printer does not support PJL.
Printer supports direct text printing with the `us-ascii' charset.
Das hört sich für mich so an, als ob das Teil unter DOS zumindest
einfache Texte ohne Treiber ausdrucken können müsste. Wenn es ein
GDI-Drucker wäre, würde das nicht gehen.
> Wenn man einen Drucker sucht, der unter DOS auch drucken möchte,
> könnte man versuchen, einen Drucker zu erstehen, der noch die alten
> Druckersprachen unterstützt. Im Laden einfach mal fragen, welche
> Sprachen die Drucker sprechen und via Google rausbekommen, wie alt
> die sind.
Naja, das 'Problem' unter DOS war ja, dass jedes Programm seine
eigenen Druckertreiber mitbringen musste, weil es so etwas wie einen
gemeinsamen Druckertreiber im Betriebssystem nicht gab. Insofern
müsste Wilfried erstmal nachschauen, welche Drucker seine Anwendung
unterstützt und dann einen dazu kompatiblen besorgen. Weit verbreitet
war damals diese Epson-Sprache, sie heißt ESC/P, oder so ähnlich, ich
vergesse die genaue Bezeichnung dauernd.
> Ich halte es noch für wahrscheinlich, einen Drucker zu ergattern, der
> gehen dürfte.
Ack. Auch aktuelle Drucker unterstützen noch diese alten Sprachen,
man darf halt nicht zum billigsten Modell greifen. Eine gute Lösung
ist auch immer ein Postscript-Drucker. Von Word-5.x für DOS weiß ich
z.B. sicher, dass man damit Postscript drucken konnte.
Martin