Tarihe yön veren insanlar üzerine yazilmis binlerce öykü/roman, çekilmis yüzlerce sinema filmi var. Biz ise henüz destan/kahraman geleneginin izinde Kara Murat hattindayiz. Atatürk bir yana uzak/yakin tarihe kenarindan kösesinden simdilik sadece kalem dokundurmus sayiliriz. Ama iki senede üç Atatürk filmi çekmis olmak kimilerine cilayi yenilemek gibi görülse de farkli bir seyler söylemek istedigimizin isareti olabilir
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Streit um Islamkonferenz hält an
Symbolbild für Integration,Türme eines Minaretts und einer Kirche (Foto: AP)
Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Die Islamkonferenz soll zur Integration von Muslimen in Deutschland beitragen
Die Kritik muslimischer Verbände an der für Mai geplanten zweiten Phase der Deutschen Islamkonferenz reißt nicht ab. Nun stellt der Zentralrat der Muslime seine Teilnahme an einem Vorbereitungstreffen infrage.
http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5378902,00.html
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Abant Platformu geçen hafta ‘Yeni Bir Toplumsal Mutabakât Için Demokratiklesme’ basligi altinda Ankara’da iki gün üstüste toplandi. Panellerden birinin konusu ‘Çogulcu Toplumda Azinlik Olmak’ idi.
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Homosexuellenverband will türkische Ministerin verklagen
Istanbul — Ein Homosexuellenverband in der Türkei will Frauen- und Familienministerin Selma Aliye Kavaf vor Gericht bringen: Anlass für die Strafanzeige ist laut Medienberichten eine Äußerung der Ministerin, wonach Homosexualität eine Krankheit sei, die behandelt werden müsse. Der Homosexuellenverband LGBTT rief zudem zu einer Demonstration gegen die Ministerin auf.
http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5g51nkpF_697gAtXrQfk2xzvD4qzQ
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Aufregung um Treffen in Istanbul
Erdogan umgarnt deutsch-türkische Politiker
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,681414,00.html
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Istanbul için afis kampanyasi çerçevesinde Ilker Maga'nin sergisi Bremen'de açildi
Almanya'nin Bremen kentinde faaliyet gösteren Türk-Avrupa Ekonomi Forumu (TEWIFO) adli isverenler derneginin, Istanbul'un 2010 Avrupa Kültür Baskenti programina katkida bulunmak amaciyla bir süre önce fotografçi ve yazar Ilker Maga'nin isbirligiyle Istanbul için baslattigi afis kampanyasi çerçevesinde bir sergi daha açildi.
http://ha-ber.net/index.php?option=com_content&task=view&id=7044&Itemid=0
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Neue Behörde für Auslandstürken
München - Die türkische Regierung will ein neues Gremium gründen, das sich um die Belange der mehr als fünf Millionen Auslandstürken kümmern soll. Ein entsprechender Gesetzentwurf der Regierungspartei AKP hat den Außenausschuss des Parlaments passiert.
http://www.sueddeutsche.de/u5E38D/3267589/Neue-Behoerde-fuer-Auslandstuerken.html
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Migranten-Betriebe sollen ausbilden
Die Ausbildungsplatzakquisition in Migrantenbetrieben wird in Schleswig-Holstein massiv ausgebaut. Statt bislang einem werden künftig vier Berater/innen eingesetzt, um mehr Lehrstellen in Unternehmen mit ausländischem Hintergrund zu schaffen. Das Wirtschaftsministerium unterstützt auch die drei neuen Akquisiteure mit je 62.000 Euro pro Jahr aus Mitteln des Zukunftsprogramms Arbeit. Wirtschaftsminister Jost de Jager sagte dazu heute (18. März) in Kiel: “Wir beobachten einen gewissen Trend, dass wesentlich weniger Jugendliche mit Migrationshintergrund eine Berufsausbildung abschließen als Deutsche. Außerdem stellen wir fest, dass in Migrantenbetrieben, weitaus weniger Ausbildungsplätze zur Verfügung gestellt werden als in deutschen Unternehmen.”
http://ostholstein.mediaquell.com/2010/03/18/migranten-betriebe-sollen-ausbilden-39302/
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Çanakkale
Haritada bir noktayi tiklayin, gerisini izleyin.
http://www.360tr.net/17_canakkale/gelibolu/
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Ermeni cemaatinde güvercin tedirginligi
Basbakan Recep Tayyip Erdogan'in '100 bin Ermeniyi gönderirim' açiklamanin ardindan hükümet kanadindan herhangi bir tepki gelmezken, Ermeni cemaatinden sagduyulu açiklamalar geldi. AGOS Gazetesi Yaziisleri Müdürü Aris Nalci, Cumhuriyet tarihinden bugüne Ermeniler hakkindaki açiklamalarda herhangi bir farkliligin olmadigini, cemaatin de bu durumu artik kaniksadigini belirtti. Ermenistan'da yasayan tarih doktoru ve Türkiye uzmani Artak Sakaryan ise kaçak Ermenilerin Ankara'nin elindeki bir koz oldugunu belirterek, bu kozundan vazgeçmeyecegini söyledi.
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Degerli Arkadaslar.
15 Mart 2010 tarihinde Frankfurt'ta Marriott Hotel Prof. McCarty konfeansinin acilisinda yaptigim konusmanin tamamini bilgilerinize sunuyorum.
Erhan SONGÜN
RMTT Toplumu
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Sehr geehrter Herr Professor McCarthy
Sehr geehrte Damen und Herren,
Der an der Universität Oxford emeritierter Professor Herr Norman Stone schrieb vor kurzem in der englischen Internetseite von Timesonline, was der armenischer Patriarch zu Istanbul in der armenischen Hauptkirche im Jahre 1894 offenbart; noch 20 Jahre vor Beginn des ersten Weltkrieges sagte der Patriarch; “ Wir haben über 1000 Jahre unter den Türken in Frieden und in Wohlstand gelebt. Wir haben nirgendwo in den Grenzen des osmanischen Reiches aber die Mehrheit gebildet“…. bezogen auf die seit Jahren geführten Terroraktivitäten von armenischen Nationalisten führt er seine Äußerungen weiter “Wenn die die Nationalisten ihren Terror weiterführen, wird unsere Nation dadurch in den Ruin getrieben“.
Diese Feststellung kostete ihn fast das Leben; auf ihn wurde am 27 März 1894 von einem armenischen Nationalisten geschossen. Er hat zum Glück dieses Attentat überlebt.
Die Terror-Akte der armenischen (Ultra)Nationalisten ist ziemlich dick, auch gegen eigene Leute, die eine andere Meinung vertraten, als ihre.
In der Öffentlichkeit des demokratischen Westens wird immer wieder, die Beurteilung der Türken zu der Deportation der Armenier im Osmanischen Reich während des Ersten Weltkriegs kritisiert. Hierbei wird den Türken meistens vorgeworfen, dass sie mit ihrer differenzierten Sicht auf diese Ereignisse, die Folgen bestreiten würden. Dies stimmt so nicht.
Ich möchte ausdrücklich hervorheben, dass keiner von den Türken, die ich in meinem Leben ernsthaft über dieses Thema sprechen gehört habe, in diesem Zusammenhang die Tatsache leugnet, dass dabei eine große Zahl der Armenier ums Leben kamen.
Was wir aber wissen, dass auch eine sehr hohe Zahl von der muslimischen und jüdischen Bevölkerung durch Krieg und den Terror der armenischen Nationalisten auf Kaukasus und in Anatolien ihr Leben lassen mussten.
Ja!
Die Ereignisse um 1915 während des ersten Weltkrieges haben schweres Leid und unzählige Opfer auf beiden Seiten verursacht.
Es geht mir hier nicht darum, die Zahl der getöteten auf beiden Seiten gegeneinander aufzurechnen. Die Darstellung der Zahlen und Fakten ist die Aufgabe der Wissenschaft. Darum haben wir Herrn Professor Justin McCarthy eingeladen darüber die zu sprechen.
Türkische Gemeinde hat in der Vergangenheit bereits mehrfach zu dieser Frage Stellung bezogen. Nicht zuletzt deshalb, weil es zu unseren Aufgaben gehört, die mehrheitliche Meinung unserer Mitglieder zu artikulieren.
Die bisher übliche einseitige Geschichtsdarstellung und der Bewertung der Ereignisse von 1915 in Deutschland haben vielen von uns dazu gebracht, uns mit diesem Thema auseinanderzusetzen.
Viele von Türken kennen die Argumente der Völkermordthese.
Wir lesen und informieren uns intensiv über die bereits geschriebene Literatur hierzulande.
Wir kennen aber auch anders lautende sehr fundierte Schilderungen.
Darum ist die Türkische Gemeinde der Auffassung, dass die Geschichtsschreibung nicht die Sache von den Politikern ist, schon gar nicht von fanatischen Interessensverfolgern sein darf.
Uns geht es darum, bei diesem Thema zur Versachlichung der Diskussion und zur wissenschaftlichen Auseinandersetzung beizutragen. Damit verfolgen wir die Zielsetzung, die beiderseitige Geschichtsaufarbeitung und den Gedanken der Aussöhnung zwischen beiden Völkern zu fördern. In der gegenwärtig hauptsächlich emotional geführten Debatte ist dies jedoch nicht möglich, da die Positionen viel zu verhärtet sind.
Türkische Gemeinde ist daran sehr interessiert, Möglichkeiten zu schaffen, dass die Öffentlichkeit in Deutschland sich objektiv informieren kann. Wir wollen erreichen, dass die historischen Ereignisse
korrekt, unverfälscht und vorurteilsfrei erforscht und wiedergegeben werden.
Das Bemühen die Wahrheit herauszufinden ist für uns kein Tabubruch.
Türkische Gemeinde in Deutschland hat bereits im Juni 2001 die Gründung einer Historikerkommission unter der Schirmherrschaft der UNO vorgeschlagen. Alle türkischen und armenischen Archive in dieser Frage sollten allen Historikern zugänglich gemacht werden. Im Jahr 2005 hat die türkische Regierung gemeinsam mit der Opposition dem Staatspräsidenten Armeniens genau diesen Vorschlag unterbreitet. Bislang wurde er von Armenien aber nicht aufgegriffen.
Apropos Archive
Die Türkei hat schon seit 90ern alle ihre Archive freigegeben. Jeder kann ungehindert in diesen Archiven arbeiten. Das gleiche kann man leider von Armenien und von der Daschnak-Archiven in Boston nicht sagen. Diese sind nach wie vor für die Öffentlichkeit nicht zugänglich.
Mit unserem Vorschlag ist auch die Hoffnung verbunden, bei Betrachtung dieses höchst traurigen Kapitels der Geschichte, für beide Seiten zu einer nach Möglichkeit von Armenien und der Türkei gemeinsam getragenen Lösung näher zu kommen.
In den letzten Jahren haben zahlreiche Verbände und Organisationen von Diasporaarmeniern in Europa intensiv die Verabschiedung von Resolutionen durch die jeweiligen nationalen Parlamente betrieben, die ausschließlich ihre eigene Lesart der Ereignisse als staatlich organisierten Völkermord zum Ausdruck bringen.
In einer Demokratie ist es erlaubt, diesen Weg zu beschreiten. Allerdings muss dann auch den außerhalb der Türkei lebenden Türken das Recht zugestanden werden, nämlich ihre Sichtweise zu diesem Thema ebenfalls zu artikulieren.
Es trifft nämlich keineswegs zu, dass es in dieser Frage nur eine einzige gültige Geschichtsversion gäbe. Das Thema wird in der Wissenschaft unverändert kontrovers diskutiert. Zahlreiche Publikationen renommierter internationaler und türkischer Wissenschaftler basieren auf einer differenzierten Sichtweise mit unterschiedlichen Standpunkten.
Eine aufrichtige Geschichtsaufarbeitung, die Versöhnung zwischen beiden Völkern stiften könnte, setzt daher voraus, dass der historische Konfliktverlauf möglichst authentisch rekonstruiert wird, bevor eine endgültige Beurteilung vorgenommen wird.
Die von mehreren Parlamenten, auch dem Deutschen Bundestag, verabschiedeten Resolutionen tragen diesem Aspekt bedauerlicherweise keine Rechnung und ignorieren zudem auch den historischen Entstehungskontext des armenisch-türkischen Konflikts.
Diese Situation führt zur nicht wissenschaftlich fundierten Dogmatisierung einer singularisierten Opfer-Täter-Darstellung.
Hier möchte ich wieder den Herrn Professor Norman Stone – bitte schön auf english zitieren dürfen- bezogen auf einen Kommissionsbeschluss dem Senat zu empfehlen, die Ereignisse von 1915 als Völkermord anzuerkennen – „ However, every Turk knows that, during the First World War, horrible things happened, and for Congress to single out the Armenians is regarded in Turkey simply as an insult“.
Es kann daher keinesfalls die Aufgabe von den Politikern sein, sich über die Wissenschaft zu stellen und wissenschaftlicher Forschung zuvorzukommen oder diese gar ersetzen zu wollen und historischen Ereignissen eigene politische Definitionen anzuheften. Wir halten eine weitere, intensive Forschung für wichtig und dringend notwendig, um Menschen vor einem Unheil zu bewahren.
Internetadresse für den Beitrag von Prof. Norman Stone;
http://www.timesonline.co.uk/tol/comment/columnists/guest_contributors/article7053138.ece
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Streit über Armenier-Genozid
Erdogan poltert sich ins Abseits
Von Daniel Steinvorth, Istanbul
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,684760,00.html
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Bewerbungsaufruf
Einwöchiges Seminar: Germany meets Turkey (GMT)
The German-Turkish Relationship: Challenges and Opportunities
(Berlin, 16. – 21. Mai 2010)
im Namen des Institute for Cultural Diplomacy freue ich mich, Ihnen mitzuteilen, dass wir nun Anmeldungen für unser einwöchiges Seminar Germany meets Turkey (GMT) entgegennehmen und würden uns freuen, wenn Sie die Informationen an potentielle Interessenten weiterleiten könnten.
Germany Meets Turkey (www.germanymeetsturkey.org) ist ein aktives Netzwerk junger Menschen aus der ganzen Welt, deren Ziel es ist, dem Dialog beider Länder eine solide und nachhaltige Basis zu geben und das gegenseitige Verständnis beider Gesellschaften zu fördern. Teilnehmer können nach dem einwöchigen Seminar dem GMT Netzwerk beitreten. Das nächste einwöchige Seminar wird in Berlin vom 16. - 21. März 2010 in englischer Sprache stattfinden.
Das Seminar richtet sich an Studenten, Berufseinsteiger sowie Repräsentaten aus Politik, Diplomatie und Wirtschaft.
Es werden Vorträge, Seminare, Workshops und Podiumsdiskussion von führenden Persönlichkeiten aus den Bereichen Politik, Diplomatie, Zivilgesellschaft, Bildung und aus dem privaten Sektor gehalten. Dieses Seminar soll neue Perspektiven zu aktuellen Problematiken aufweisen, um zukünftige Herausforderungen mit neuen Strategien und Ansätzen anzugehen. Zusätzlich zu dem Seminar werden kulturelle und soziale Aktivitäten angeboten, die den Teilnehmern die Möglichkeit bietet, die jeweils andere Kultur näher kennenzulernen und Kontakte zu anderen Teilnehmern sowie den Gastrednern zu knüpfen.
Folgende Themenschwerpunkte werden während des Seminars im Vordergrund stehen:
- Turkish Migration to Germany and the Impacts of the 2007 Immigration Act
- Scientific and academic cooperation
- German-Turkish Business Relations and the implications of the Economic Crisis
- The Accession of Turkey to the European Union
- Approaches to peacekeeping and humanitarian intervention
- Co-operation on green technologies and protection of the environment
Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular finden Sie unter: GMT application form
Weitere Informationen zu dem Institute for Cultural Diplomacy finden Sie unter: www.culturaldiplomacy.org
Informationen zu unseren Gastrednern finden Sie hier.
Wir danken Ihnen im Vorraus für das Weiterleiten der Information.
Mit freundlichen Grüßen,
Sibylla F. Pace
Program Coordinator
Institute for Cultural Diplomacy (ICD)
Ku´damm Karree (3rd Floor/Hochhaus)
Kurfürstendamm 207-8 Berlin, Germany-10719
Phone: +49/(0)30 2360 7680
Fax: +49/(0)30 2360 768 11
pa...@culturaldiplomacy.org
http://www.culturaldiplomacy.org
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Staatsministerin Böhmer begrüßt Beschluss der Integrationsministerkonferenz - "
Anerkennung von ausländischen Abschlüssen kommt weitere Etappe voran"
"Die Signale für die Anerkennung ausländischer Bildungs- und Berufsabschlüsse
stehen auf Grün. Mit ihrem heutigen Beschluss setzen die Integrationsminister der
Länder ein richtiges Zeichen: Die zugewanderten Akademiker und Fachkräfte sind
eine Bereicherung für unser Land. Sie müssen ihre großen Potenziale endlich
einbringen können."
Mit diesen Worten kommentiert Staatsministerin Maria Böhmer ein zentrales
Ergebnis der Integrationsministerkonferenz der Länder in Düsseldorf. In ihrem
Beschluss unterstützen die Minister die Initiative der Bundesregierung für eine
verbesserte Anerkennung von ausländischen Abschlüssen. Ausdrücklich beziehen sich
die Integrationsminster auf die Eckpunkte für eine gesetzliche Regelung, die das
Bundeskabinett im vergangenen Dezember verabschiedet hat.
"Mit großem Nachdruck habe ich mich für die Verabschiedung der Eckpunkte im
Bundeskabinett eingesetzt. Es wird höchste Zeit, dass die mehreren hunderttausend
gut ausgebildeten Migranten in Deutschland nicht mehr unterhalb ihrer
Qualifikation arbeiten müssen. Einige von ihnen müssen zudem trotz ihrer
Ausbildung mit Hartz IV auskommen. Das macht eine gesetzliche Regelung für
Anerkennungsverfahren umso dringender. Die Anerkennung der Abschlüsse ist für
alle ein Gewinn: Die Betroffenen selbst können endlich ihre Fähigkeiten unter
Beweis stellen. Und unser Land kann den Fachkräftemangel in vielen Bereichen
unserer Wirtschaft ausgleichen. Wir brauchen die qualifizierten Zuwanderer
dringend in ihren erlernten Berufen", betonte die Integrationsbeauftragte der
Bundesregierung.
"Jetzt kommt es darauf an, dass Bund und Länder an einem Strang ziehen und das
Anerkennungsgesetz schnellstmöglichst in diesem Jahr auf den Weg bringen. Die
Betroffenen haben lange genug gewartet. Deshalb sollte es bei der Ausgestaltung
des Gesetzes auch unser gemeinsames Ziel sein, die Anerkennungsverfahren
unbürokratisch und transparent zu gestalten. Zudem sollten die Verfahren nicht
länger als sechs Monate dauern. Das ist eine Frage der Wertschätzung der
Zuwanderer", so Staatsministerin Böhmer. "Mit der besseren Anerkennung
ausländischer Abschlüsse leisten wir auch einen Beitrag zu einer Kultur der
Anerkennung. Denn wer sein Können nicht zeigen kann, fühlt sich zurückgesetzt."
Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
http://www.bundesregierung.de
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Vielfalt macht erfolgreich
Frankfurterinnen gründen erstes interkulturelles Netzwerk für Unternehmerinnen in Deutschland. Die Plattform bietet Erfahrungsaustausch, gegenseitige Unterstützung und macht erfolgreiche Vorbilder sichtbar.
Frankfurt/Main, 4. März 2010
„Für uns als Unternehmerinnen ist kulturelle Vielfalt eine Bereicherung und damit Voraussetzung für Erfolg - auch und gerade für wirtschaftlichen Erfolg. Iku.Net zeigt Wege auf, wie Interkulturalität und unternehmerische Aktivitäten gewinnbringend verbunden werden können.“ berichtet Işınay Kemmler, Initiatorin und Vorsitzende des Netzwerks. Aus der Initiative, die in den vergangenen Monaten viel Zuspruch fand, wird am diesjährigen Weltfrauentag, dem 8. März 2010, ein gemeinnütziger Verein. Iku.Net wurde vor knapp einem Jahr als unparteiische, überkonfessionelle Plattform für Erfahrungsaustausch und gegenseitige Unterstützung interkultureller Unternehmerinnen von Işınay Kemmler ins Leben gerufen. Ein derartiger Zusammenschluss existierte zuvor weder im Rhein-Main-Gebiet noch bundesweit. Iku.Net macht sich zur Aufgabe, die berufliche Selbstständigkeit von Frauen allgemein zu fördern sowie interkulturell handelnde Unternehmerinnen zu unternehmerischem Wachstum zu motivieren, zu ermutigen und zu unterstützen. Besonderes Anliegen ist es, sie als erfolgreiche Vorbilder sichtbar zu machen. Das Netzwerk will damit zum Abbau von Vorurteilen in der Gesellschaft und zur Integration beitragen.
„In einer globalisierten Welt wird interkulturelle Kompetenz immer wichtiger als Fähigkeit, mit Menschen aus unterschiedlichen Kulturen erfolgreich und effektiv zu kommunizieren. Als interkulturell bezeichnen wir nicht nur selbständige Frauen, die aus einem anderen Kulturkreis stammen, sondern auch deutsche Unternehmerinnen, die lange im Ausland gelebt haben, die einen ausländischen Partner haben oder unternehmerisch international tätig sind“, erläutert Işınay Kemmler. Iku.Net-Mitglieder sind mehrsprachig und heterogen im wahrsten Sinne des Wortes. Nicht nur zahlreiche Nationalitäten, sondern auch ein sehr breites Spektrum von Geschäftsideen zeichnen das Netzwerk aus. Zu den Mitgliedern gehört eine hochqualifizierte Akademikerin, die wissensbasierte Beratungsdienstleistungen anbietet, genauso wie eine Unternehmerin, die einen kultursensiblen Pflegedienst leitet. Für die Mitglieder sind humanistische Werte, die die Basis für ihr Handeln und den Umgang miteinander darstellen, von großer Bedeutung. Offenheit, Neugier, Toleranz, Respekt und die Bereitschaft, Perspektiven zu wechseln - so beschreiben sie ihre universellen Werte. Als fester Bestandteil der Vereinssatzung unterstützen diese Werte das schnell wachsende Iku.Net-Netzwerk, damit der professionelle Umgang miteinander gewahrt werden kann.
Als Gründungsort ihres interkulturellen Vereins konnten sich die Unternehmerinnen keinen besseren Ort als Frankfurt aussuchen. Von diesem internationalen Geschäftsplatz aus planen die Vereinsgründerinnen, ihre Reichweite auszubauen. Nach den Sternen greifen sie nicht, aber ihr langfristiges Ziel ist nicht nur ein bundesweit, sondern auch international vertretenes Netzwerk von Unternehmerinnen aus aller Welt.
Für weitere Informationen und Bildmaterial wenden Sie sich bitte an:
Isinay Kemmler
in...@kemmler.net
Tel. +49 69 45 00 44 33
Fax +49 69 45 00 44 28
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