Dem US-Spielzeugkonzern Hasbro war das von Fans entwickelte
Beat'em'Up-Spiel "My Little Pony: Fighting Is Magic" ein Dorn im Auge, weshalb
er juristisch gegen die Macher vorging und sie per Abmahnung zur Einstellung des
Projektes zwang.
Niedliche Zeichentrick-Ponys, die sich gegenseitig verkloppen: Was für manche
nach einem leicht bekloppten, aber harmlosen Scherz-Spiel klang, fand der
Spielwarenriese Hasbro alles andere als lustig. Also mahnte er die Macher von
"My Little Pony: Fighting Is Magic" ab.
Das (Hobby-)Entwickler-Team Mane6 schreibt, dass man Anwälte sowie Hasbro selbst kontaktiert habe, bisher allerdings erfolglos. Beim US-amerikanischen Spielzeughersteller habe man angefragt, ob eine freiwillige und nicht-kommerzielle Nutzung der Marke dennoch möglich wäre, eine Antwort bisher aber nicht erhalten. Da man aber nichts riskieren möchte, sei die Arbeit bis auf weiteres eingestellt worden, schreibt Mane6.
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Inzwischen haben Fans des Projektes eine Online-Petition gestartet, mit der Hasbro umgestimmt werden soll. Auch wenn diese zeigt, dass das Interesse an "My Little Pony: Fighting Is Magic" überraschend groß ist, so wird Hasbro es kaum zulassen, aus der beliebten Kinderserie ausgerechnet ein Beat'em'Up zu machen.
FG_AUTHORS: WinFuture.de
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