Impfen Pro Und Contra Pdf Download

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Anfos Sin

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Jul 9, 2024, 10:14:17 AM7/9/24
to bedecentreth

Die SchülerInnen diskutieren in Kleingruppen Gründe, die es gibt, sich impfen zu lassen. Sie besprechen, welche Gründe für sie selbst am wichtigsten sind und priorisieren die Argumente. Abschließend erfolgt eine Besprechung der Ergebnisse im Plenum.

impfen pro und contra pdf download


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Almost everyone in Switzerland has come into contact with the coronavirus by now, meaning that their immune system has already had to respond to the virus. The coronavirus variants currently circulating also tend to cause only mild cases of COVID-19 among persons without any risk factors. As a result of the greater contacts that people are likely to have in enclosed spaces, the coronavirus may well spread more again in the coming winter season. And this in turn may increase the likelihood of contracting COVID-19.


People at especially high risk have an increased risk of developing a severe case of COVID-19; and their immunity against contracting COVID-19 tends to decline faster, too. If you are such a person, getting the vaccination will improve your protection from developing severe COVID-19 and any associated complications for several months.

For all other persons under the age of 65, there is no recommendation to get a COVID-19 vaccination this autumn/winter. For such persons, the vaccination will provide moderate short-term protection from contracting and developing mild COVID-19.

For the same reason, there is no COVID-19 vaccination recommendation this autumn/winter for healthcare professionals or caregivers. Such persons may opt to get themselves vaccinated, however, if they personally prefer to somewhat reduce their risk of contracting and developing mild COVID-19.

Nichtrisikogruppen sollten die Thematiken sauber abwägen: Wenn Sie mit einer Grippe leben können, müssen Sie sich nicht unbedingt impfen. Falls Sie die Wahrscheinlichkeit nicht zu erkranken erhöhen wollen, empfiehlt sich das Impfen. Hilfreich ist es im Modell zu denken:

Kaum eine Frage erregt die Gemüter junger Eltern so sehr, wie die nach der Impfung für Ihr Baby. Soll ich mein Kind gegen alle Kinderkrankheiten "durchimpfen" lassen oder kann ich auf einige Impfungen auch verzichten? Da es in Deutschland keine Impfpflicht gibt, können Eltern selbst entscheiden, ob sie Ihr Kind impfen lassen möchten oder nicht.

Kinder gegen Covid-19 zu impfen, sei der entscheidende Schlüssel, um den zwei Drittel Grenzwert der Herdenimmunität in der Bevölkerung zu erreichen und die Ausbreitung und Mutationen des Pandemie-Virus zu stoppen, sagt Miguela Caniza vom St. Jude Children`s Research Hospital in Memphis, USA.

Weil die Erkrankung für Säuglinge so gefährlich ist, sollten sich enge Kontaktpersonen von Neugeborenen dann impfen lassen, wenn in den letzten zehn Jahren keine Keuchhusten-Impfung erfolgt ist. Im Idealfall passiert das spätestens vier Wochen vor der Geburt. Bist du werdende Mama oder spielst mit dem Gedanken, eine Familie zu gründen, erledigst du die Keuchhusten-Impfung am besten vor der Schwangerschaft oder kurz nach der Geburt.

Durch die öffentliche Empfehlung von Schutzimpfungen ist der impfende Arzt hinsichtlich der Impfung rechtlich abgesichert. Im seltenen Fall des Auftretens eines Gesundheitsschadens als Folge einer Impfung ist die öffentliche Hand für die Regulierung des Impfschadens zuständig, wenn bestimmte Voraussetzungen zutreffen. Die Meldung eines vermuteten oder tatsächlichen Impfschadens muss an das zuständige Versorgungsamt erfolgen.

Wollen wir unser Kind impfen lassen? Wenn ja, wann und gegen welche Krankheiten? Vor diesen Fragen stehen Eltern schon bald nach der Geburt ihres Kindes. Immer neue Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO), die Rücknahme von Einzelimpfstoffen und die Diskussionen über eine Impfpflicht verunsichern Eltern und erschweren eine freie, individuelle Impfentscheidung.

Eine repräsentative Meinungsumfrage entlarvt eine verbreitete Haltung contra Impfen: Vier von zehn Deutschen sind danach der Meinung, dass Kinder schon vor der Geburt im Mutterleib und danach über die Milch genügend Abwehrstoffe bekommen. Und noch ein Drittel glaubt, dass Impfungen vermeidbare Risiken für Kinder bilden, zum Beispiel weil sie das Immunsystem überlasten. Dies teilte der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e. V. (BAH) mit.

Der Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner SBK unterstützt die Covid-Impfstrategie des Bundesamts für Gesundheit und der eidg. Kommission für Impffragen ausdrücklich. Er empfiehlt entsprechend allen Pflegenden, die dies können, sich gegen Covid impfen zu lassen. Der Verband unterstützt die Position des BAG und der EKIF, wonach Impfungen für alle Zielgruppen freiwillig sein sollen, also auch für das Gesundheitspersonal. Die Impfung ist die beste Option, sich selber und Dritte zu schützen und die Pandemie unter Kontrolle zu bringen. Der SBK lehnt jegliche Stigmatisierung des Gesundheitspersonals ab.

Kennzeichnung von nicht geimpften Personen mit Kunden- oder Patientinnenkontakt
Verschiedene Stimmen fordern, dass nicht geimpfte Menschen mit Kunden- oder Patientinnenkontakt ihren Impfstatus (mittels Pin o.ä.) öffentlich sichtbar machen müssen. Der SBK lehnt eine solche Massnahme als rechtlich fragwürdig und nicht verhältnismässig ab. Sie stellt einen unzulässigen Eingriff in die Privatsphäre dar und kann zur Stigmatisierung von nicht geimpften Personen führen. Der Entscheid pro oder contra Impfung ist das Resultat einer persönlichen Risiken-Kosten-Abwägung und kann etwa aufgrund einer Erkrankung negativ ausfallen, sagt Roswitha Koch. Wenn es nur darum geht, den Druck zu erhöhen, ist diese Massnahme nicht zulässig. Ausserdem würden Pflegende stigmatisiert, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können.

In dem von dem Bundesgerichtshof zu entscheidenden Fall hatte der Vater argumentiert, er sehe sich im Rahmen der elterlichen Gesundheitsfürsorge verpflichtet, sein Kind grundsätzlich gegen Infektionskrankheiten impfen zu lassen, soweit Schutzimpfungen verfügbar seien und durch die STIKO empfohlen würden.

Die Kampagne wird über einen eigenen Instagram- und Facebook-Account, über YouTube sowie über sämtliche Kanäle der mitwirkenden Unternehmen und eine Landingpage (www.impfenistdieantwort.at) ausgespielt. Zusätzlich wird die Kampagne auch in Printmedien ihren Niederschlag finden. Konzipiert hat die Kampagne die Agentur Demner, Merlicek & Bergmann/DMB.

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