seminar: islam auf dem balkan, freie diskussione, "Türkei Balkan!?"

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al-shaaq

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Apr 25, 2010, 6:41:10 AM4/25/10
to Balkan Kolloquium Orientalistik Bochum, Aliye Incekan, Anna Nickel, Janina Mitwalli, Lampros Tsoutsas, Liliya Slavskaya, Luka Pilic, Lukas Augustin, Merle Poth, miriam ljakic, Nejla Kujović, Ouafaa Rakabi, Reyhan Aksu, Sabine Delkus, Sevki Yildirim, Thomas Kauert
liebe leute,

liebe grüße an diesem sonnigen sonntag ... und ich hoffe doch, dass
ihr diesen brief frühestens heute abend lesen werdet! :)

im zusammenhang mit der frage, ob sich die türkei auch noch balkanisch
fühlt, schicke ich euch mal hier einen aktuellen artikel aus der welt
der großen politik:

"Für Abdullah Gül reicht der Balkan bis in die Türkei. Der türkische
Präsident sah es nicht ein, warum der westeuropäische Unmut über eine
mögliche EU-Mitgliedschaft seines Landes so viel größer ist als über
einen Beitritt der Balkanstaaten. "Auch wir sind der Balkan", erklärte
er noch als Außenminister."

ANKARA IN SEINER LIEBBLINGSROLLE
http://www.wienerzeitung.at/default.aspx?tabID=4152&alias=wzo&cob=488243

vielleicht gibt das ja auch neue blog-inspirationen! und natürlich
würden mich eure kommentare sehr interessieren!

Stefan


--
Subscription settings: http://groups.google.com/group/balko-bochum/subscribe?hl=de

Thomas Kauert

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Apr 26, 2010, 4:45:27 AM4/26/10
to Balkan Kolloquium Orientalistik Bochum

Janina Mitwalli

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Apr 26, 2010, 8:54:46 AM4/26/10
to Balkan Kolloquium Orientalistik Bochum
Hinter der Aussage Güls steckt in jedemfall politisches Interesse. Die
Türkei möchte ihre Nähe zu Europa betonen und ihr politisches
Einflussgebiet (siehe Treffen der Außenminister und Staatspräsidenten
Bosnien-Herzegowina, Serbien, Türkei) erweitern.
Ich halte es für problematisch die Türkei zum Balkan zu zählen.
Zwar gibt es, wie Thomas in seinem Blog betont unterschiedliche
Meinungen zu der Frage wer denn jetzt zum Balkan gehört und wie sich
diese Region am besten eingrenzen lässt, aber die Türkei zählt für
mich nicht dazu. Natürlich existiert eine geschichtliche und
kulturelle Verbindung zwischen der Türkei und dem Balkan und auch die
geographische Nähe ist nicht von der Hand zu weisen, doch diese
Aspekte reichen mir nicht aus, um sagen zu können, dass die Türkei zum
Balkan gehört. Zumal nur ein sehr kleiner Teil des Staatsgebiets in
"Balkannähe" liegt.
Ich glaube auch, dass nur die Wenigsten Güls Behauptung zustimmen und
von sich selbst behaupten würden „Auch wir sind der Balkan“.

al-shaaq

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Apr 26, 2010, 9:42:31 AM4/26/10
to Balkan Kolloquium Orientalistik Bochum
liebe Janina,

dann lasse mich einmal die Frage herumdrehen: was spricht denn gegen
die Türkei als Balkan?

... und was sagen denn die Türken? fühlt man sich als Türkin und als
Türke irgendwie "Balkan"?

Janina Mitwalli

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Apr 26, 2010, 1:37:18 PM4/26/10
to Balkan Kolloquium Orientalistik Bochum
Was mich glaub ich am meisten daran hindert die Türkei zum Balkan zu
zählen ist sowas wie ein fehlendes "Wir"- oder Zugehörigkeitsgefühl.
Ich habe von noch keinem Türken gehört, der sich selbst als Balkan-
Türke bezeichnen würde. Kann auch daran liegen, dass das Thema so
konkret noch nie in einem Gespräch aufgetaucht ist. Werd mich da
nochmal ein bisschen umhören...

Gerade wenn es um eine so umstrittene Region geht, deren Grenzen von
jedem anders gezogen werden, kommt es doch darauf an zu wem sich die
Menschen dort selbst zählen. Sicherlich gibt es in den westlichen
Gebieten der Türkei viele Menschen, die sich auch dem Balkan verbunden
fühlen, aber ich denke dass sich die Meisten in erster Linie als
"türkische" Türken verstehen und ihnen der Balkan vielleicht auch
relativ egal ist.

In zweiter Linie und im Hinblick auf die EU-Mitgliedschaft spielt im
außenpolitischen Bereich dann noch die Zugehörigkeit zu Europa eine
große Rolle.

Luka

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Apr 26, 2010, 3:24:01 PM4/26/10
to Balkan Kolloquium Orientalistik Bochum
Ohman,

ich geb auch mal meinen Ajvar dazu :-D

ICH persönlich kann diese Pseudodiskussion nicht mehr hören. Türkei
Europa oder Asien, EU-Beitritt oder nicht. Das Problem besteht ja seit
der Gründung der EWG, das die Türkei am Wirtschaftsraum "Europa"
teilhaben will. Klar, als Gastarbeiter super - speziell Deutschland,
um das BSP und die Wirtschaft anzukurbeln - aber der schöne Slogan
"Unity in diversity", wenn dann bitte nur auf christlichem
Fundament.Da wird aber schnell vergessen das sich die Türkei
entschieden hatte das "westliche" System zu übernehmen, dabei denke
ich an den Laizismus, deren Rechtssystem,etc Naja, aber die Türkei
genau aus dem "kulturellen" Unterschied nicht in die EU zu lassen
würde ja ganz komisch in der Weltöffentlichkeit aussehen, also behilft
man sich des Geographischen, der sozialen Probleme ( Kurden, Genozid
an den Armeniern etc ). Ja, und nu die Türkei als Mittler im Balkan.
Ist ja nicht so als ob es nie "Türken" gegeben hätte auf dem Balkan.
Ist wahrscheinlich eher schwer festzustellen anhand der Volkszählungen
im Osmanischen Reich, da ja dort nach Religionszugehörigkeit gezählt
wurde und nicht nach Ethnie, Volkszugehörigkeit, Nationalität,
blablablub Man denke an die Vertreibungen nicht nur der Donauschwaben
nach dem 2. WK, sondern auch vieler Muslime vom Balkan nachdem das
Osmanische Reich Untergegangen war. Und ja willkürliche Grenzziehungen
wird auch immer so schön für den Balkan angeführt, aber haben die es
denn in der Zeit geschafft selbst dort "Grenzen" zu errichten oder
wäre nicht ein ewiger "Bürgerkrieg" geworden, wenn die Großmächte
nicht eingegriffen hätten?

Was mich immer wieder erstaunt ist die Hartnäckigkeit der Türkei wie
sie versucht mit allen Mitteln in die EU zu kommen... Ich für meinen
Teil hätte schon längst gesagt " Eat my shorts from the other side of
the Bosporus".... Just my 2cent

al-shaaq

unread,
Apr 26, 2010, 5:42:47 PM4/26/10
to Balkan Kolloquium Orientalistik Bochum
liebe Janina,
lieber Luka,

danke für die kommentare und den Ajvar! :)

ich nehme den ball mal mit einer bemerkung, einer frage und einer idee
auf:

bemerkung: wer mag schon jemanden, der versucht sich "koste es was es
wolle" anzupassen, um nicht zu sagen, anzubiedern?

frage: und die "balkan"-türken? haben die auch so ein "historische
heimat"-gefühl zur heutigen türkei? oder fühlen die sich "balkanisch"?

idee: Türkei, Bosnien und Serbien gründen eine European Ottoman Balkan
Union E.O.B.U. :)

liebe grüße und eine gute nacht!

Janina Mitwalli

unread,
Apr 27, 2010, 9:14:41 AM4/27/10
to Balkan Kolloquium Orientalistik Bochum
die idee find ich ganz lustig
wär doch mal interessant zu sehen was dann los wäre, wenn die sich
zusammenschließen - quasi als regionales Gegengewicht zur EU...

Liliya Slavskaya-Arendar

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Apr 29, 2010, 4:00:51 AM4/29/10
to Balkan Kolloquium Orientalistik Bochum
"Es ist keine leichte Aufgabe für die Türkei, zwischen den beiden
Nachbarn zu vermitteln."

-- haha! cool! Die Türkei als vermittler zwischen den streitlustigen
balkanstaaten. cool, cool, cool! :))

"...könnte ihre [die türkische, L.S.] Produktpalette auf dem Balkan
gut passen, meint ein Wirtschaftsexperte:"

-- die ist schon seit langem da! und macht ziemlich mehr als 20% des
marktes aus.

Liliya Slavskaya-Arendar

unread,
Apr 29, 2010, 4:11:10 AM4/29/10
to Balkan Kolloquium Orientalistik Bochum
Janina: "Ich habe von noch keinem Türken gehört, der sich selbst als
Balkan-
Türke bezeichnen würde. Kann auch daran liegen, dass das Thema so
konkret noch nie in einem Gespräch aufgetaucht ist."

--ja, weil du nicht in unserer gruppe bei der ersten sitzung warst. :)
da saß gerade ein mädchen aus der Türkei (es tut mir furchtbar leid,
dass ich jetzt den namen nicht im kopf habe) und auf die frage "gehört
die Türkei zum Balkan?" hat sie eindeutig mit "nein" geantwortet.

Stefan: "was spricht denn gegen die Türkei als Balkan? "

-- hmm, ja, vielleicht gehören dann auch Irak und Afghanistan zum
Balkan. Oder auch Indien?

für mich persönlich und für meine wahrnehmung gehört die Türkei nicht
zum Balkan sondern zum Orient. genau so wie Deutschland für mich nicht
zum Balkan gehört sondern zum Okzident.
ich war in der türkei. zweimal. und meine persönlichen erfahrungen
sind, dass ich die Türkei ganz eindeutig zum orient zähle.

On 29 Апр, 11:00, Liliya Slavskaya-Arendar

al-shaaq

unread,
Apr 29, 2010, 6:00:26 AM4/29/10
to Balkan Kolloquium Orientalistik Bochum
liebe diskutanen,

uff! also mir reichte eigentlich schon der balkan als reizbegriff...

aber gut, nehmen wir den ORIENT auch noch mit ins boot!

dann habe ich die idee, dass wir neben TODOROVA auch noch EDWARD SAID
aufnehmen, das bis zum ende des semesters durcharbeiten und dabei
diese diskussion hier parallel laufen lassen!

http://de.wikipedia.org/wiki/Edward_Said

http://en.wikipedia.org/wiki/Maria_Todorova

... und was Irak und Afghanistan angeht, liebe Lilija! :) ...die
Türkei versteht sich als (Haupt-)erbe des Osmanischen Reiches. Das
Osmanische Reich bildet die Klammer des Balkans - nach Todorova könnte
man sogar sagen, das das OR den Balkan gewissermaßen "erfunden" hat.
daher ist das Verständnis des Balkans in der Türkei (ob nun negativ
oder positiv) ein wichtiger Indikator! In jedem Fall! ...glaube ich!

On 29 Apr., 10:11, Liliya Slavskaya-Arendar

Liliya Slavskaya-Arendar

unread,
Apr 29, 2010, 6:39:29 AM4/29/10
to Balkan Kolloquium Orientalistik Bochum
"In jedem Fall! ...glaube ich!"
-- Woran glaubte Stefan Schaak in der damaligen Zeit? :)

Ja, das OR hat seine rolle bei der "herausbildung" des balkans (oder
nenne es "erfindung", wenn du willst) gespielt. und zwar sehr gut!
nichts dagegen!
aber das war nur eine phase in der geschichte. und diese phase ist
schon vorbei. nach dem untergang des OR haben sich die grenzen des OR
bzw. der heutigen Türkei wieder zurückgezogen und sind nicht mehr
dort, wo sie vor einem jahrhundert waren.

das OR hat seine spur auf dem balkan gelassen. es ist aber auf keinen
fall das einzige was den balkan ausmacht.

außerdem...wenn sich ein türke dem balkan angehörig fühlt, bitte
schön! ich hätte nichts dagegen! balkan ist letztendlich zum großen
teil ein gefühl!
aber das gesamte bild, das ich von der türkei habe, passt irgendwie in
meine vorstellungen vom balkan nicht.
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Luka

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Apr 29, 2010, 10:13:52 AM4/29/10
to Balkan Kolloquium Orientalistik Bochum
Also, eigentlich wollte ich zu dem Thema nix mehr sagen, weil ich
diese Diskussion zu emotional finde und sie sich immer wieder auf das
kulturelle bezieht.

Super Vorschlag, Stefan!

Mal paar Anregungen von mir:

Wirtschaft:

Aus welchem Geiste ist der europäische Zusammenschluss geboren, dem
kulturellen oder wirtschaftlichen?

- wohl doch eher aus dem wirtschaftlichen, oder? Schlagwort ist dabei
denke ich Montanunion ;)

- was das kulturelle angeht, wage ich mal zu behaupten das dieser
Diskurs nichts neues ist und schlage vor - im Blick auf das OR - die
beiden hier zu vergleichen:

Maximilien de Béthune Herzog von Sully: Mémoires ou Oeconomies royales
d’Estat

leider kann ich kein Franzöisch und zitiere mal daher Wikipedia:

"Es war Maximilien de Béthune Herzog von Sully, der in seinen 1662
posthum veröffentlichten Mémoires ou Oeconomies royales d’Estat mit
seinem Grand Dessin eine überstaatliche Struktur entwarf, die die
europäischen Republiken (einschließlich einer neu zu gründenden
italienischen Republik sowie Venedig, Schweiz, Niederlande), Erb-
(England, Frankreich, Spanien, Schweden, Dänemark, Lombardei) und
Wahlmonarchien (Kirchenstaat, Deutschland, Böhmen, Polen, Ungarn)
umfassen sollte. Dieses Konzept einer europäischen Einigung gründete
wesentlich auf den mittelalterlichen Voraussetzungen der christlichen
Religion und der lateinischen Sprache,...."

vs.

William Penn: An Essay Towards the Present and Future Peace of Europe

http://www.archive.org/stream/anessaytowardsp00penngoog#page/n5/mode/1up

"Penn entschied sich für einen politisch-geographischen Begriff
Europas, der sich besonders aus der Zusammensetzung einer General-
oder Staatenversammlung sowie der Stimmverteilung der anwesenden
Delegierten ablesen ließ. Demzufolge sollte das Heilige Römische Reich
12, Frankreich und Spanien je 10, Italien (ohne die Republik
Venedig) 8, England 6, Schweden, Polen und die Generalstaaten je 4,
Dänemark, Portugal und die Republik Venedig je 3 sowie die Schweizer
Kantone, das Herzogtum Holstein und Kurland sowie kleinere
Fürstentümer je 1 Stimme besitzen, so dass sich die Gesamtstimmen auf
70 belaufen hätten. Für den (gerechten) Fall, dass die Türken und
Russen („Muscovites“) ebenfalls als Mitglieder Aufnahme gefunden
hätten, hätten sie jeweils über 10 Delegierte verfügt, was die
Stimmenanzahl auf 90 erhöht hätte. Eine solche Zusammenkunft hätte
nach seiner Ansicht „Europa“ als den Teil der Welt hervorgehoben, der
als „the Best and wealthyest part of the known World“ bekannt wäre und
wo „Religion and Learning, Civility and Arts have their Seat and
Empire.“

Was würde passieren, wenn die Türkei in den europäischen
Wirtschaftsraum vollkommen integriert würde?

- Ich behaupte mal das viele Waren, die nicht so offensichtlich aus
der Türkei stammen, im Preisniveau steigen würden (Textilien,
Zulieferwaren für die Automobilindustrie, Elektrowaren etc)...

On 29 Apr., 12:39, Liliya Slavskaya-Arendar

Luka

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May 1, 2010, 10:22:36 PM5/1/10
to Balkan Kolloquium Orientalistik Bochum
hmmmm,

bin grad etwas baff, da ich das erste Mal davon höre.

http://www.podcast.de/episode/1448388/Exodus_-_Die_Vertreibung_der_bulgarischen_Türken_vor_20_Jahren

http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/-/id=5627266/property=download/nid=660374/16wnssw/swr2-wissen-20091229.pdf





Liliya Slavskaya-Arendar

unread,
May 6, 2010, 3:49:45 PM5/6/10
to Balkan Kolloquium Orientalistik Bochum
...und das war nicht die einzige ampagne dieser art.
die geschehnisse 1912/1913 waren noch schlimmer. dann wurden die
türken nämlich mit gewalt gezwungen ins orthodoxe Christentum
überzugehen.

On 2 Май, 05:22, Luka <luke.stylewal...@hotmail.de> wrote:
> hmmmm,
>
> bin grad etwas baff, da ich das erste Mal davon höre.
>
> http://www.podcast.de/episode/1448388/Exodus_-_Die_Vertreibung_der_bu...rken_vor_20_Jahren
>
> http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/-/id=5627266/propert...

al-shaaq

unread,
May 9, 2010, 3:10:16 PM5/9/10
to Balkan Kolloquium Orientalistik Bochum
Wie fühlen sich die Bulgaro-Türken denn heute so? Ich habe letztens
mal am Rande etwas über türkische Parteien in Bulgarien gelesen.

Haben die auch so ein virulentes "Heimat Türkei"-Denken wie die
Kroaten in Bosnien in Bezug auf Kroatien?

Liliya Slavskaya-Arendar

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May 10, 2010, 3:16:36 AM5/10/10
to Balkan Kolloquium Orientalistik Bochum
wie sich die Bulgaro-Türken momentan in Bulgarien fühlen, das weiß ich
leider nicht.
ich hab einige persönliche eindrücke, die sind aber auf keinen fall
genug, um irgendwelche schlüsse daraus zu ziehen.

definitiv entstehen aber spannungen, die vor allem auf politischem
niveau sind, die aber auch die "einfache" bevölkerung beeinflussen.

ein super beispiel war eben diese partei, die fast gegründet wurde und
die enorme unzufriedenheit ausgelöst hat.
denn die partei war ethnisch konzipiert und die anforderungen, die
ihre gründer hatten, unzulässig waren.

ich kann hier nur einen film posten, der die gründungskampagne der
partei zeigt sowie interviews mit den gründern, in denen sie ihre
anforderungen stellen.
leider ist alles auf Bulgarisch, aber...ist auf jeden fall
übersetzenswert!!

http://www.youtube.com/watch?v=2UIT_BRAPSo

es ist einfach schade, dass wenn solche zwischenethnischen spannungen
auftauchen, dann kommen sie meistens "von oben" und nisten sich sehr
schnell in der bevölkerung ein.

al-shaaq

unread,
May 22, 2010, 8:34:26 AM5/22/10
to Balkan Kolloquium Orientalistik Bochum
Oha! Tut sich da was?

in: Die Zeit, "Von Freunden umzingelt"

http://www.zeit.de/2010/21/Tuerkei-global
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