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Wochenendreaktivierung des Vindobona bis/ab Prag im Gespraech

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Ulf Kutzner

unread,
Apr 10, 2021, 2:33:46 AM4/10/21
to

Hans

unread,
Apr 10, 2021, 6:03:08 AM4/10/21
to
Interessant. Vor 56 Jahren, im Sommer 1965 fuhr ich noch mit dem alten
Vindobona über Gmünd und Prag nach Berlin. Da wurden ja jedes Jahr die
Garnituren gewechselt: Abwechselnd DDR-Reichsbahn, Tschechoslowakische
Bahn und ÖBB. Ich erwischte den DR-Zug. Unvergeßlich noch der
Speisewagen, der zu fast zwei Drittel aus Küche etc. bestand, wo
offenbar alle Speisen noch frisch zubereitet wurden.

Johann Mayerwieser

unread,
Apr 10, 2021, 6:19:57 AM4/10/21
to
Zitat:
Die Kosten für das neue Zugsangebot müssten sich das Land und der Bund
teilen, heißt es aus dem Büro von Landesrat Schleritzko, auf Landesseite
wäre das ohne Zusatzkosten auch machbar.
/Zitat

Welche Züge werden eingestellt?


--
Mailadresse ist gültig Mails werden nur gelesen, wenn im Betreff [usenet]
steht

Ulf Kutzner

unread,
Apr 10, 2021, 7:23:30 AM4/10/21
to
Eiernieser schrieb am Samstag, 10. April 2021 um 12:19:57 UTC+2:
> Am Fri, 09 Apr 2021 23:33:46 -0700 schrieb Ulf Kutzner:
>
> > Servus,
> >
> > https://noe.orf.at/stories/3097587/

> Zitat:
> Die Kosten für das neue Zugsangebot müssten sich das Land und der Bund
> teilen, heißt es aus dem Büro von Landesrat Schleritzko, auf Landesseite
> wäre das ohne Zusatzkosten auch machbar.
> /Zitat
>
> Welche Züge werden eingestellt?

Man könnte im Fahrplan eines Binnenzuges fahren.

Zumindest Sonntagabend habe sich nach der österreichischen Staatsgrenze
der Zug gut mit Inlandsreisenden gefüllt, wurde berichtet.

Kann sogar sein, daß es dann eine Verstärkungseinheit oder Verstärkungswagen braucht.

Ulf Kutzner

unread,
Apr 10, 2021, 7:25:43 AM4/10/21
to
Hans schrieb am Samstag, 10. April 2021 um 12:03:08 UTC+2:

> Vor 56 Jahren, im Sommer 1965 fuhr ich noch mit dem alten
> Vindobona über Gmünd und Prag nach Berlin. Da wurden ja jedes Jahr die
> Garnituren gewechselt: Abwechselnd DDR-Reichsbahn, Tschechoslowakische
> Bahn und ÖBB. Ich erwischte den DR-Zug. Unvergeßlich noch der
> Speisewagen, der zu fast zwei Drittel aus Küche etc. bestand, wo
> offenbar alle Speisen noch frisch zubereitet wurden.

Der im verlinkten Beitrag abgebildete DR-Schnelltriebzug wird aber nicht mehr fahren.

Gruß, ULF

Johann Mayerwieser

unread,
Apr 10, 2021, 12:46:44 PM4/10/21
to
Am Sat, 10 Apr 2021 04:23:29 -0700 schrieb Ulf Kutzner:

>> Zitat:
>> Die Kosten für das neue Zugsangebot müssten sich das Land und der Bund
>> teilen, heißt es aus dem Büro von Landesrat Schleritzko, auf
>> Landesseite wäre das ohne Zusatzkosten auch machbar.
>> /Zitat
>>
>> Welche Züge werden eingestellt?
>
> Man könnte im Fahrplan eines Binnenzuges fahren.

Das muss aber mit Tschechien und Deutschland abgestimmt werden und es ist
zu hoffen, dass dort auch entsprechenden Trassen frei sind und der Zug
nicht eine halbe oder ganze Stunde parken muss.

Ulf Kutzner

unread,
Apr 11, 2021, 4:17:30 AM4/11/21
to
Eiernieser schrieb am Samstag, 10. April 2021 um 18:46:44 UTC+2:
> Am Sat, 10 Apr 2021 04:23:29 -0700 schrieb Ulf Kutzner:
>
> >> Zitat:
> >> Die Kosten für das neue Zugsangebot müssten sich das Land und der Bund
> >> teilen, heißt es aus dem Büro von Landesrat Schleritzko, auf
> >> Landesseite wäre das ohne Zusatzkosten auch machbar.
> >> /Zitat
> >>
> >> Welche Züge werden eingestellt?
> >
> > Man könnte im Fahrplan eines Binnenzuges fahren.
> Das muss aber mit Tschechien und Deutschland abgestimmt werden und es ist
> zu hoffen, dass dort auch entsprechenden Trassen frei sind und der Zug
> nicht eine halbe oder ganze Stunde parken muss.

Deutsche Stellen haben damit zunächst einmal nichts zu tun;
ausweislich den von mir nicht zufällig so formulierten Betreffs
soll nur der Südabschnitt zwischen Wien und Prag befahren werden.
Mit Kurswagenübergang in Prag rechne ich jetzt erst einmal nicht.

Stephan Weinberger

unread,
Apr 11, 2021, 2:29:58 PM4/11/21
to
On 11.04.21 10:17, Ulf Kutzner wrote:

> Deutsche Stellen haben damit zunächst einmal nichts zu tun;
> ausweislich den von mir nicht zufällig so formulierten Betreffs
> soll nur der Südabschnitt zwischen Wien und Prag befahren werden.
> Mit Kurswagenübergang in Prag rechne ich jetzt erst einmal nicht.
>

Wobei aber zumindest eine Umsteigeverbindung zu/von den EC nach/aus
Berlin natürlich sinnvoll wäre.



Gerhard Eichberger

unread,
Nov 9, 2021, 4:31:25 PM11/9/21
to
Gerhard Eichberger


Es wäre wünschenswert, wenn es auf der Franz-Josefs-Bahn wieder Fernverkehr gibt. In der Fahrplanauskunft für 2021/22 ist er aber noch nicht drinnen. (Ab Fahrplanwechsel wird nur mehr ein kleiner Teil der Züge bis zum Franz-Josefs-Bahnhof geführt, die restlichen enden in Wien Heiligenstadt (bzw. dem Vernehmen nach eventuell teilweise auch in Wien Nußdorf).

Ich kann mich noch an diesen Zug erinnern, den wir damals "Roter Blitz" genannt haben. Der fuhr mit der Zugsgattungsbezeichnung TS um 10:00 Uhr von Wien FJBf ab und kam um 10:24 Uhr in Gmünd NÖ an. Er fuhr damals von Wien bis Gmünd durch.

Später wurde der Vindobona zu einem D-Zug mit Lok und zusätzlichen Aufenthalten in Heiligenstadt (nur bei der Fahrt nach Wien), Eggenburg, Sigmundsherberg und Schwarzenau, der fuhr dann wesentlich langsamer und hatte auch oft eine gehörige Verspätung.

Lange Zeit war der Vindobona der einzige direkte Fernzug von Wien über Prag nach Berlin.
Im Jahr 1990 kam der Sanssouci als Nachtzug (ebenfalls über Gmünd) dazu, und gleichzeitig wurden auch zwei D-Zug-Paare von Wien FJBf nach Praha hl. n. über Gmünd NÖ eingeführt (einer davon unter dem Namen Smetana).

Alle diese Züge wurden später dann auf die Nordbahn (und zu einem kleinen Stück über die Ostbahn) verlegt und fuhren von bzw. nach Wien Südbf (Ost).

Das letzte Jahr, in dem internationale Fernzüge über die Franz-Josefs-Bahn fuhren, war jenes Jahr, in dem es auf der Teilstrecke Sigmundsherberg - Gmünd NÖ einen Schienenersatzverkehr mit Autobussen wegen der Elektrifizierung dieses Abschnittes gegeben hat. (Es gab dann noch ein paar Jahre lang ein Schnellzugpaar namens Regent von Gmünd NÖ nach Praha hl. n., das aber in Gmünd NÖ keinen Anschluß von bzw. nach Wien hatte)

Der Grund für die damalige Auflassung des Fernverkehrs von Wien über Gmünd nach Prag war, weil die Tschechoslowakische Staatsbahn keinen Fernverkehr mehr zwischen Gmünd NÖ und Veselí nad Lužnici anbieten wollte, weil dieser Gleisabschnitt noch nicht elektrifiziert war und man sich wohl den zweimaligen Lokwechsel ersparen wollte.

Da mittlerweile die Elektrifizierung der Gesamtstrecke abgeschlossen ist, gibt es mittlerweile mehrere Schnellzugpaare von České Velenice nach Praha hl. n. bzw. Praha Holešovice.

Es gab übrigens auch einen Schnellzug von Plzeň hl. n. nach České Velenice, den es seltsamerweise aber nur in dieser Fahrtrichtung gab (er hatte kein Gegenstück).


Gerhard

Gerhard Eichberger

unread,
Nov 9, 2021, 4:32:51 PM11/9/21
to
Gerhard Eichberger


Ulf Kutzner schrieb am Samstag, 10. April 2021 um 13:25:43 UTC+2:
> Hans schrieb am Samstag, 10. April 2021 um 12:03:08 UTC+2:
>

> Der im verlinkten Beitrag abgebildete DR-Schnelltriebzug wird aber nicht mehr fahren.

Doch, genau diese Garnitur wird derzeit wieder für den Betrieb hergerichtet.


Gerhard

Stephan Weinberger

unread,
Nov 9, 2021, 5:59:28 PM11/9/21
to
On 09.11.21 22:31, Gerhard Eichberger wrote:

> Es wäre wünschenswert, wenn es auf der Franz-Josefs-Bahn wieder Fernverkehr gibt. In der Fahrplanauskunft für 2021/22 ist er aber noch nicht drinnen. (Ab Fahrplanwechsel wird nur mehr ein kleiner Teil der Züge bis zum Franz-Josefs-Bahnhof geführt, die restlichen enden in Wien Heiligenstadt (bzw. dem Vernehmen nach eventuell teilweise auch in Wien Nußdorf).

Warum das?

Und ad Fenrverkehr: wäre es nicht sinnvoller diesen über die Schleife im
Tullnerfeld zum West- oder Hauptbahnhof zu führen? (Oder ggfs. auch via
Stockerau - Leopoldau - Stadlau falls das kapazitätsmäßig besser ist.)

lg
Stephan

Johann.Mayerwieser

unread,
Nov 10, 2021, 6:05:06 AM11/10/21
to
Am 09.11.21 um 22:31 schrieb Gerhard Eichberger:
> s wäre wünschenswert, wenn es auf der Franz-Josefs-Bahn wieder Fernverkehr gibt. In der Fahrplanauskunft für 2021/22 ist er aber noch nicht drinnen. (Ab Fahrplanwechsel wird nur mehr ein kleiner Teil der Züge bis zum Franz-Josefs-Bahnhof geführt, die restlichen enden in Wien Heiligenstadt (bzw. dem Vernehmen nach eventuell teilweise auch in Wien Nußdorf).

Nach meinem Gefühl wird der Franz-Josefs-Bahnhof nicht mehr allzulange
existieren. Heiligenstadt ist wesentlich besser angebunden (U4, S45) und
ich hielte es sinnvoller, die Züge bis Spittelau zu führen als nur bis
Heiligenstadt - zwecks Anbindung an U6 warats.

Die Fahrgastzahlen am FJB sind eher überschaubar und die
Grundstückspreise hoch.

Einen Zug in Wien Nussdorf verenden zu lassen wäre so, als würden auf
der Westbahn die Züge in Rekawinkel enden.

Stephan Weinberger

unread,
Nov 10, 2021, 6:37:47 AM11/10/21
to
On 10.11.21 12:05, Johann.Mayerwieser wrote:

> Nach meinem Gefühl wird der Franz-Josefs-Bahnhof nicht mehr allzulange
> existieren. Heiligenstadt ist wesentlich besser angebunden (U4, S45) und
> ich hielte es sinnvoller, die Züge bis Spittelau zu führen als nur bis
> Heiligenstadt - zwecks Anbindung an U6 warats.

Die Tage des FJ-Bf. in seiner derzeitigen Form sind definitiv seit
Jahren angezählt, spätestens seit die WU ausgezogen ist und das ganze
Areal neu gestaltet werden soll. In der Spittelau gäbe es auch definitiv
genug Platz für eine ordentliche Endstation (4 Bahnsteigkanten sollten
eigentlich reichen).

Noch schöner wäre natürlich eine Durchbindung der FJ-Bahn in die Stadt
(und z.B. weiter Richtung Rennweg), aber die Kosten dafür sind halt
leider prohibitiv hoch.


lg
Stephan

Johann.Mayerwieser

unread,
Nov 10, 2021, 6:39:21 PM11/10/21
to
Am 10.11.21 um 12:37 schrieb Stephan Weinberger:
> On 10.11.21 12:05, Johann.Mayerwieser wrote:
>
>> Nach meinem Gefühl wird der Franz-Josefs-Bahnhof nicht mehr allzulange
>> existieren. Heiligenstadt ist wesentlich besser angebunden (U4, S45)
>> und ich hielte es sinnvoller, die Züge bis Spittelau zu führen als nur
>> bis Heiligenstadt - zwecks Anbindung an U6 warats.
>
> Die Tage des FJ-Bf. in seiner derzeitigen Form sind definitiv seit
> Jahren angezählt, spätestens seit die WU ausgezogen ist und das ganze
> Areal neu gestaltet werden soll. In der Spittelau gäbe es auch definitiv
> genug Platz für eine ordentliche Endstation (4 Bahnsteigkanten sollten
> eigentlich reichen).

Und auch Platz um einige Züge abzustellen.

>
> Noch schöner wäre natürlich eine Durchbindung der FJ-Bahn in die Stadt
> (und z.B. weiter Richtung Rennweg), aber die Kosten dafür sind halt
> leider prohibitiv hoch.

Für Ubahn-Teilstrecken, auf denen die Fahrgastzahlen pro Zug kaum in den
dreistelligen Bereich kommen, ist genug Geld da.

Das Problem ist, dass der Betrieb auf der Stammstrecke eh schon
filigran ist, wenn man die FJB in die Stammstrecke einbindet haut man
letztere zsamm. Eine Durchbindung an die S7 scheitert auch daran, dass
die Fahrgastzahlen der beiden Äste (FJB und S7) wahrscheinlich zu
unterschiedlich sind. Abgesehen davon stört das den CAT :(

Stephan Weinberger

unread,
Nov 11, 2021, 6:28:16 AM11/11/21
to
On 11.11.21 00:39, Johann.Mayerwieser wrote:
> Am 10.11.21 um 12:37 schrieb Stephan Weinberger:
>> Noch schöner wäre natürlich eine Durchbindung der FJ-Bahn in die Stadt
>> (und z.B. weiter Richtung Rennweg), aber die Kosten dafür sind halt
>> leider prohibitiv hoch.
>
> Für Ubahn-Teilstrecken, auf denen die Fahrgastzahlen pro Zug kaum in den
> dreistelligen Bereich kommen, ist genug Geld da.
>
> Das Problem ist, dass der Betrieb auf der  Stammstrecke eh schon
> filigran ist, wenn man die FJB in die Stammstrecke einbindet haut man
> letztere zsamm. Eine Durchbindung an die S7 scheitert auch daran, dass
> die Fahrgastzahlen der beiden Äste (FJB und S7) wahrscheinlich zu
> unterschiedlich sind.

Weiter Richtung Schwechat mit einer Kreuzungsstation beim Rennweg wäre
denke ich schon eine brauchbare Variante. Was die Fahrgastzahlen angeht
würde ich mich da noch nicht festlegen, wie sehr die S40 durch eine
Durchbindung im Vergleich zur S7 dazugewinnen würde. Aber das kann man
dann ja anderweitig lösen: wenn die S40 vergleichsweise zu stark ist
enden halt ein paar Züge in Heiligenstadt (oder man schickt sie über die
Vorortelinie weiter); im anderen Fall kann man ja auch die S7 zusätzlich
weiter betreiben. Jedenfalls kann man aber ihren Takt ausdünnen, was
dann nebenbei auch die Stammstrecke entlasten würde. Nachteil wäre dass
sich dadurch dann ein 'hatscherter' Takt Richtung Schwechat ergibt; aber
immerhin 1-2 Zugpaare pro Stunde weniger auf der Stammstrecke.

> Abgesehen davon stört das den CAT :(

Pffff.... Ja, derzeit ist es wirklich quasi optimal auf der S7, mit den
REX7, die jetzt alternierend statt dem CAT fahren.
Aber im Endeffekt glaube ich dass sogar der CAT profitieren würde. Das
Problem ist ja wirklich das kurze Stück zwischen Landstraße und Rennweg,
und insbesondere das fehlende 3. Gleis am Rennweg, das das Timing der
Einfädelung so delikat macht (wodurch es ja regelmäßig zu Rückstau
Richtung Hauptbahnhof kommt, statt dass die Züge von dort schon am
Rennweg ins 3. Bahnsteiggleis einfahren könnten). Und genau diese
Einfädelung würde man ja vermeiden, wenn ein Teil der Züge unten durch
Richtung Tulln weiter fährt.
Ok, in Schwechat staut's sich dann auch oft, dort könnten zusätzliche
Züge dann tatsächlich problematisch sein - ich verstehe bis heute nicht
warum man da für den Fernverkehr nicht gleich eine neue Strecke von
Kledering südlich an Schwechat vorbei gebaut hat. Spätestens wenn die
geplante Strecke weiter nach Götzendorf kommt wird das dort ein riesiges
Problem werden. Aber das ist ein anderes Thema.



Alternativ könnte man aber natürlich auch ein bisserl weiter westlich
buddeln und eine Durchbindung zur S60/S80 anpeilen (Kreuzungsstation
beim Belvedere mit Hinterausgang zum Hbf Ost).


Mein Favorit wäre ja eine Umwidmung des Zweierlinientunnels und eine
Verknüpfung mit der Badnerbahn ("Tullnerbahn" mit Tram-Trains) gewesen,
mit zusätzlichen REX, die dann halt erst ab Spittelau fahren (oder über
die Vorortelinie). Aber das ist mit der U5 jetzt ja vom Tisch.

lg
Stephan

David Seppi

unread,
Nov 13, 2021, 2:16:35 AM11/13/21
to
Gerhard Eichberger schrieb:

> Ich kann mich noch an diesen Zug erinnern, den wir damals "Roter Blitz"
> genannt haben. Der fuhr mit der Zugsgattungsbezeichnung TS um 10:00 Uhr
> von Wien FJBf ab und kam um 10:24 Uhr in Gmünd NÖ an.

Wie soll sich denn das ausgehen? Die derzeitigen REX brauchen von
Heiligenstadt(!) bis Tulln nonstop schon 22 Minuten.

> Er fuhr damals von Wien bis Gmünd durch.

Selbst dann bist Du nicht in 24 Minuten in Gmünd.

--
David Seppi
1220 Wien

David Seppi

unread,
Nov 13, 2021, 2:25:35 AM11/13/21
to
Stephan Weinberger schrieb:
> On 09.11.21 22:31, Gerhard Eichberger wrote:
>
>> (Ab Fahrplanwechsel wird nur mehr ein kleiner Teil der Züge bis zum
>> Franz-Josefs-Bahnhof geführt, die restlichen enden in Wien Heiligenstadt
>> (bzw. dem Vernehmen nach eventuell teilweise auch in Wien Nußdorf).
>
> Warum das?

Nußdorf halte ich für ein Gerücht. Heiligenstadt liegt daran, daß der
FJB umgebaut wird und daher nur drei Bahnsteigkanten verfügbar sind.
Das ist für einen Vollbetrieb zu wenig. Daher enden S40 und R40 in
Heiligenstadt (mit guten Umsteigeverbindungen auf die REX, die weiterhin
zum FJB fahren).

Aus diesem Grund denke ich btw nicht,
daß der FJB so schnell aufgelassen wird.

> Und ad Fenrverkehr: wäre es nicht sinnvoller diesen über die Schleife im
> Tullnerfeld zum West- oder Hauptbahnhof zu führen?

Es gab bereits REX von Krems, die man so zum Westbf geführt hat.
Beim Fernverkehr ist eher die Frage, ob die Gesamtfahrzeit nach Prag
überhaupt konkurrenzfähig ist bzw. ob die gegenüber der Nordbahn
bedienten anderen Halte genug interessante Relationen bringen.

> (Oder ggfs. auch via
> Stockerau - Leopoldau - Stadlau falls das kapazitätsmäßig besser ist.)

Zweifelhaft. Zumindest auf der Laaer Ostbahn will man eher keinen
weiteren Fernverkehr haben (das Angebot auf dem Marchegger Ast dürfte
ja nach Vollausbau der Strecke auch steigen) und die Nordwestbahn ist ja
auch nicht gerade dünn befahren.

gunter kühne

unread,
Nov 19, 2021, 3:07:46 AM11/19/21
to
Am 09.11.21 um 22:32 schrieb Gerhard Eichberger:
Ja in Dresden aber nur für Museumsbetrieb und Sonderfahrten.

Reinhard Greulich

unread,
Nov 20, 2021, 8:00:21 AM11/20/21
to
gunter kühne schrieb am Fri, 19 Nov 2021 09:07:44 +0100:

> Ja in Dresden aber nur für Museumsbetrieb und Sonderfahrten.

Etwas anderes wird auch sonst nicht in Frage kommen. Kein ETCS,
untermotorisiert für heutige Fahrzeiten, Planbetrieb kann man mit
Sicherheit vergessen.

Gruß - Reinhard.

--
70086
~=@=~

gunter kühne

unread,
Nov 24, 2021, 1:47:13 PM11/24/21
to
Am 20.11.21 um 14:00 schrieb Reinhard Greulich:
Abgesehen davon, was will man mit Planbetrieb mit einem Zug. :(

Ulf Kutzner

unread,
Dec 12, 2021, 6:03:20 PM12/12/21
to
Gerhard.E...@blackbox.net schrieb am Dienstag, 9. November 2021 um 22:31:25 UTC+1:
> Gerhard Eichberger
>
>
> Es wäre wünschenswert, wenn es auf der Franz-Josefs-Bahn wieder Fernverkehr gibt. In der Fahrplanauskunft für 2021/22 ist er aber noch nicht drinnen. (Ab Fahrplanwechsel wird nur mehr ein kleiner Teil der Züge bis zum Franz-Josefs-Bahnhof geführt, die restlichen enden in Wien Heiligenstadt (bzw. dem Vernehmen nach eventuell teilweise auch in Wien Nußdorf).

Hier für den nun laufenden Jahresfahrplan nicht bestätigt:
https://www.oebb.at/de/dam/jcr:b2bcdd54-f468-4f6f-9977-f9f2114404a3/kif800_22.pdf



> Das letzte Jahr, in dem internationale Fernzüge über die Franz-Josefs-Bahn fuhren, war jenes Jahr, in dem es auf der Teilstrecke Sigmundsherberg - Gmünd NÖ einen Schienenersatzverkehr mit Autobussen wegen der Elektrifizierung dieses Abschnittes gegeben hat. (Es gab dann noch ein paar Jahre lang ein Schnellzugpaar namens Regent von Gmünd NÖ nach Praha hl. n., das aber in Gmünd NÖ keinen Anschluß von bzw. nach Wien hatte)
>
> Der Grund für die damalige Auflassung des Fernverkehrs von Wien über Gmünd nach Prag war, weil die Tschechoslowakische Staatsbahn keinen Fernverkehr mehr zwischen Gmünd NÖ und Veselí nad Lužnici anbieten wollte, weil dieser Gleisabschnitt noch nicht elektrifiziert war und man sich wohl den zweimaligen Lokwechsel ersparen wollte.
>
> Da mittlerweile die Elektrifizierung der Gesamtstrecke abgeschlossen ist, gibt es mittlerweile mehrere Schnellzugpaare von České Velenice nach Praha hl. n. bzw. Praha Holešovice.
>
> Es gab übrigens auch einen Schnellzug von Plzeň hl. n. nach České Velenice, den es seltsamerweise aber nur in dieser Fahrtrichtung gab (er hatte kein Gegenstück).

Wie regelmäßig fuhr der wann?

Gruß, ULF

Hans Goebl

unread,
Jan 3, 2022, 10:35:47 AM1/3/22
to
On 13.12.21 00:03, Ulf Kutzner wrote:
> Gerhard.E...@blackbox.net schrieb am Dienstag, 9. November 2021 um 22:31:25 UTC+1:
>> Gerhard Eichberger
>>
>>
>> Es wäre wünschenswert, wenn es auf der Franz-Josefs-Bahn wieder Fernverkehr gibt. In der Fahrplanauskunft für 2021/22 ist er aber noch nicht drinnen. (Ab Fahrplanwechsel wird nur mehr ein kleiner Teil der Züge bis zum Franz-Josefs-Bahnhof geführt, die restlichen enden in Wien Heiligenstadt (bzw. dem Vernehmen nach eventuell teilweise auch in Wien Nußdorf).
>
> Hier für den nun laufenden Jahresfahrplan nicht bestätigt:
> https://www.oebb.at/de/dam/jcr:b2bcdd54-f468-4f6f-9977-f9f2114404a3/kif800_22.pdf


Das Verenden in Heiligenstadt betrifft die S40, um das zu bestätigen
kann man sich das Fahrplanbild 810 zu Gemüte führen.

Betrieblich ist das suboptimal, außerhalb der Hauptverkehrszeiten
beträgt die Wendezeit 26 Minuten bei einem 30 Minuten Intervall.
Dadurch ist Bahnsteig 3 durchgehend blockiert, S45 muss daher in beiden
Fahrtrichtungen auf Bahnsteig 4 halten, dass bei Intervall 10 Minuten
und einem anschließenden eingleisigen Abschnitt. Es entfällt auch der
bahnsteiggleiche Umstieg von FJB Richtung Vorortelinie.

Mir erschiene es sinnvoller, die S40 bis Spittelau zu führen. Die REX
im 30 Minutentakt sollten dort das belegte Gleis ohne gravierende Folgen
umfahren können.

>> Das letzte Jahr, in dem internationale Fernzüge über die Franz-Josefs-Bahn fuhren, war jenes Jahr, in dem es auf der Teilstrecke Sigmundsherberg - Gmünd NÖ einen Schienenersatzverkehr mit Autobussen wegen der Elektrifizierung dieses Abschnittes gegeben hat. (Es gab dann noch ein paar Jahre lang ein Schnellzugpaar namens Regent von Gmünd NÖ nach Praha hl. n., das aber in Gmünd NÖ keinen Anschluß von bzw. nach Wien hatte)
>>
>> Der Grund für die damalige Auflassung des Fernverkehrs von Wien über Gmünd nach Prag war, weil die Tschechoslowakische Staatsbahn keinen Fernverkehr mehr zwischen Gmünd NÖ und Veselí nad Lužnici anbieten wollte, weil dieser Gleisabschnitt noch nicht elektrifiziert war und man sich wohl den zweimaligen Lokwechsel ersparen wollte.
>>
>> Da mittlerweile die Elektrifizierung der Gesamtstrecke abgeschlossen ist, gibt es mittlerweile mehrere Schnellzugpaare von České Velenice nach Praha hl. n. bzw. Praha Holešovice.
>>
>> Es gab übrigens auch einen Schnellzug von Plzeň hl. n. nach České Velenice, den es seltsamerweise aber nur in dieser Fahrtrichtung gab (er hatte kein Gegenstück)
>
> Wie regelmäßig fuhr der wann?
Dazu habe ich nichts gefunden, im Fahrplan 95/96 gab es täglich einen
unpaarigen R 892 mit dem Laufweg Most 12.55, Zdice 15.15-15.21, České
Budějovice 17.52-18.02, České Velenice 18.46

LG Hans

Stephan Weinberger

unread,
Jan 3, 2022, 2:17:13 PM1/3/22
to
On 03.01.22 16:35, Hans Goebl wrote:

> Betrieblich ist das suboptimal, außerhalb der Hauptverkehrszeiten
> beträgt die Wendezeit 26 Minuten bei einem 30 Minuten Intervall.
> Dadurch ist Bahnsteig 3 durchgehend blockiert, S45 muss daher in beiden
> Fahrtrichtungen auf Bahnsteig 4 halten, dass bei Intervall 10 Minuten
> und einem anschließenden eingleisigen Abschnitt. Es entfällt auch der
> bahnsteiggleiche Umstieg von FJB Richtung Vorortelinie.

Könnte man da nicht den Bahnsteig 5 nutzen?

lg
Stephan

David Seppi

unread,
Jan 3, 2022, 3:10:51 PM1/3/22
to
Stephan Weinberger schrieb:
Das würde ein Kreuzen der Vorortelinie bedeuten und wäre damit wohl
nicht gerade stabilitätsfördernd.

David Seppi

unread,
Jan 3, 2022, 3:14:46 PM1/3/22
to
Hans Goebl schrieb:

> Dadurch ist Bahnsteig 3 durchgehend blockiert, S45 muss daher in beiden
> Fahrtrichtungen auf Bahnsteig 4 halten, dass bei Intervall 10 Minuten
> und einem anschließenden eingleisigen Abschnitt.

Der Bahnsteig 4 ist in zwei Abschnitte (4a und 4b) geteilt. Dazwischen
ist eine Kreuzung auf das Streckengleis richtung Hütteldorf, womit die
Züge der S45 in beide Fahrtrichtungen gleichzeitig auf Bahnsteig 4
halten können.

Einziger Nachteil: Der Zug richtung Handelskai kann erst abfahren, wenn
der Zug richtung Hütteldorf den Bahnsteig geräumt hat.

Stephan Weinberger

unread,
Jan 3, 2022, 9:40:03 PM1/3/22
to
On 03.01.22 21:10, David Seppi wrote:

>> Könnte man da nicht den Bahnsteig 5 nutzen?
>
> Das würde ein Kreuzen der Vorortelinie bedeuten und wäre damit wohl
> nicht gerade stabilitätsfördernd.
>

Alle 30min Kreuzen (also schlimmstenfalls jeder dritten S45 im Weg
stehen) vs. _jeder_ S45 im Weg stehen... da ist ersteres wohl das
deutlich geringere Übel.

Während die S45 am eingleisigen Stück Richtung Kai und der Gegenzug von
dort zurück unterwegs ist hätte man mehr als genug Zeit.


lg
Stephan

David Seppi

unread,
Jan 4, 2022, 1:26:55 AM1/4/22
to
Stephan Weinberger schrieb:

> Alle 30min Kreuzen

Es sind 2x alle 30min – Du mußt ja auch richtung Tulln kreuzen.

> vs. _jeder_ S45 im Weg stehen... da ist ersteres wohl das
> deutlich geringere Übel.

Warum? Letzteres läßt sich ja durch den geteilten Bahnsteig
kompensieren. Da muß man nur die S45 auf ihren Gegenzug abstimmen
(was man wegen des eingleisigen Abschnitts ohnehin muß) und nicht
auf eine fremde Linie, die auch noch verspätet sein kann.

> Während die S45 am eingleisigen Stück Richtung Kai und der Gegenzug von
> dort zurück unterwegs ist hätte man mehr als genug Zeit.

Nur wenn man den Fahrplan der S45 auf den Fahrplan der S40 anpaßt.

Stephan Weinberger

unread,
Jan 4, 2022, 6:53:40 AM1/4/22
to
On 04.01.22 07:26, David Seppi wrote:
> Stephan Weinberger schrieb:
>
>> Alle 30min Kreuzen
>
> Es sind 2x alle 30min – Du mußt ja auch richtung Tulln kreuzen.
>
>> vs. _jeder_ S45 im Weg stehen... da ist ersteres wohl das
>> deutlich geringere Übel.
>
> Warum? Letzteres läßt sich ja durch den geteilten Bahnsteig
> kompensieren.


Wie läuft das mit geteiltem Bahnsteig, wenn die S40 auf Bstg. *3*
wartet? (Auf Bahnsteig 4 könnte es sich ausgehen.)

lg

Stephan

Stephan Weinberger

unread,
Jan 4, 2022, 6:56:16 AM1/4/22
to
On 04.01.22 12:53, Stephan Weinberger wrote:

> Wie läuft das mit geteiltem Bahnsteig, wenn die S40 auf Bstg. *3*
> wartet? (Auf Bahnsteig 4 könnte es sich ausgehen.)

Nachtrag: aber auf Bstg. 4 kreuzt die S40 dann genauso den Weg der S45.

David Seppi

unread,
Jan 4, 2022, 9:50:30 AM1/4/22
to
Stephan Weinberger schrieb:

> Wie läuft das mit geteiltem Bahnsteig, wenn die S40 auf Bstg. *3*
> wartet? (Auf Bahnsteig 4 könnte es sich ausgehen.)

https://www.openstreetmap.org/#map=19/48.24835/16.36531

Die Überleitung von Bahnsteig 4 auf das Streckengleis richtung Penzing
berührt Bahnsteig 3 nicht, kann also auch bei besetztem Bahnsteig 3
benutzt werden. Die S45 nach Hütteldorf hält nördlich von der
Überleitung. Gleichzeitig kann die S45 zum Handelskai am selben
Bahnsteig im Süden stehen und unmittelbar abfahren sobald der Gegenzug
das Gleis geräumt hat. Was die S40 dabei macht ist völlig irrelevant.
So beobachtet am 25.12.

Einziger für die Fahrzeit relevanter Unterschied zu vorher:
Die S45 zum Handelskai kann jetzt erst nach dem Gegenzug abfahren.
Davor konnte die Abfahrt bereits erfolgen sobald der Gegenzug die
Einfahrgruppe verlassen hat. Man verliert also effektiv die Stehzeit
am Bahnsteig.

Hans Goebl

unread,
Jan 5, 2022, 5:00:28 AM1/5/22
to
Das war er natürlich nie.
>
Ich kann folgende Fahrplandaten des Vindobona bieten:

1965 TS 55 wien FJBf 8:10 Gmünd 10:18 nonstop
1970 TS 55 wien FJBf 9:35 Gmünd 11:44 nonstop
1977 TS 70 Wien Mitte 9:30 Gmünd 11:30 mit Halten in Eggenburg,
Sigmundsherberg und Schwarzenau
1979 mit gleichen Fahrzeiten wie 1977 als lokbespannter Zug D 70
1980 wieder von FJBf 9:30 Gmünd 11:35

Stephan Weinberger

unread,
Jan 5, 2022, 10:07:46 AM1/5/22
to
On 04.01.22 15:50, David Seppi wrote:
> Stephan Weinberger schrieb:
>
>> Wie läuft das mit geteiltem Bahnsteig, wenn die S40 auf Bstg. *3*
>> wartet? (Auf Bahnsteig 4 könnte es sich ausgehen.)
>
> https://www.openstreetmap.org/#map=19/48.24835/16.36531
>
> Die Überleitung von Bahnsteig 4 auf das Streckengleis richtung Penzing
> berührt Bahnsteig 3 nicht, kann also auch bei besetztem Bahnsteig 3
> benutzt werden. Die S45 nach Hütteldorf hält nördlich von der
> Überleitung. Gleichzeitig kann die S45 zum Handelskai am selben
> Bahnsteig im Süden stehen und unmittelbar abfahren sobald der Gegenzug
> das Gleis geräumt hat. Was die S40 dabei macht ist völlig irrelevant.
> So beobachtet am 25.12.

Ok, dachte der südliche Teil des Bahnstig 4 ist zu kurz dafür, aber
hab's jetzt nochmal nachgemessen. Da auf der S45 ja nur 70m-Züge fahren
geht es sich gerade so aus.


> Einziger für die Fahrzeit relevanter Unterschied zu vorher:
> Die S45 zum Handelskai kann jetzt erst nach dem Gegenzug abfahren.
> Davor konnte die Abfahrt bereits erfolgen sobald der Gegenzug die
> Einfahrgruppe verlassen hat. Man verliert also effektiv die Stehzeit
> am Bahnsteig.

Ein wenig zusätzliche Zeit geht aucch durch die kurze Einfahrt ins
besetzte Gleis verloren. Da man vor der Überleitung ja keinen
Durchrutschweg mehr hat schätze ich mal vmax 30 ab dem Esig von
Oberdöbling kommend.

lg
Stephan

Ulf Kutzner

unread,
Jan 17, 2022, 6:18:12 AM1/17/22
to
Ah, danke.

Hust.

Kleiner VT mit einem Beiwagen.
https://www.vagonweb.cz/razeni/vlak.php?zeme=CD&kategorie=R&cislo=892&rok=1996

Gruß, ULF

Ulf Kutzner

unread,
Apr 1, 2022, 3:18:27 AM4/1/22
to
Servus,

Stephan Weinberger schrieb am Donnerstag, 11. November 2021 um 12:28:16 UTC+1:
> On 11.11.21 00:39, Johann.Mayerwieser wrote:

> > Abgesehen davon stört das den CAT

> Pffff.... Ja, derzeit ist es wirklich quasi optimal auf der S7, mit den
> REX7, die jetzt alternierend statt dem CAT fahren.
> Aber im Endeffekt glaube ich dass sogar der CAT profitieren würde.

Der zwischenzeitlich eingestellte CAT fährt seit dem 29. März wieder und
soll sogar VC-Ermäßigung bieten.

Gruß, ULF

Stephan Weinberger

unread,
Apr 1, 2022, 8:33:20 AM4/1/22
to
On 01.04.22 09:18, Ulf Kutzner wrote:

> Der zwischenzeitlich eingestellte CAT fährt seit dem 29. März wieder und
> soll sogar VC-Ermäßigung bieten.

... wow... <sarcasm>


Die Ermäßigungen sind eine ziemlich kuriose Mischung. Sie bieten auch
Ermäßigung wenn man eine Jahreskarte für Wien hat oder eine
Österreichcard (Klimaticket hat sich scheinbar noch nicht bis zu ihnen
herumgesprochen) oder ÖAMTC-Mitglied ist.
Aber auch zum Halbpreis ist der CAT immer noch teurer als S-Bahn Vollpreis.


lg
Stephan

Stefan Froehlich

unread,
Apr 1, 2022, 8:49:02 AM4/1/22
to
On Fri, 01 Apr 2022 14:33:18 Stephan Weinberger wrote:
> [...] auch zum Halbpreis ist der CAT immer noch teurer als S-Bahn
> Vollpreis.

...und zudem ein bisschen unflexibel, wenn man nicht gerade nach
Wien-Mitte möchte. Einmal Umsteigen, und der Zeitvorteil ist auch
noch dahin.

Servus,
Stefan

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Stefan - die edelste Inkarnation von rot!
(Sloganizer)

Ulf Kutzner

unread,
May 18, 2022, 3:03:34 PM5/18/22
to
Hans schrieb am Samstag, 10. April 2021 um 12:03:08 UTC+2:
> Am 10.04.2021 um 08:33 schrieb Ulf Kutzner:

> > https://noe.orf.at/stories/3097587/

> Interessant. Vor 56 Jahren, im Sommer 1965 fuhr ich noch mit dem alten
> Vindobona über Gmünd und Prag

Es wird ernst, wenn ich auch keine Verkehrstageregelung fand:

https://www.lok-report.de/news/europa/item/32955-oesterreich-tschechien-neue-direktverbindung-silva-nortica-von-wien-ueber-gmuend-nach-prag.html

Hans

unread,
May 22, 2022, 4:17:29 PM5/22/22
to
Am 18.05.2022 um 21:03 schrieb Ulf Kutzner:
> Hans schrieb am Samstag, 10. April 2021 um 12:03:08 UTC+2:
>> Am 10.04.2021 um 08:33 schrieb Ulf Kutzner:
>
>>> https://noe.orf.at/stories/3097587/
>
>> Interessant. Vor 56 Jahren, im Sommer 1965 fuhr ich noch mit dem alten
>> Vindobona über Gmünd und Prag

Ich machte diese Reise abenfalls im Jahr 1965, mit der ostdeutschen
Garnitur, wo im Speisewagen, der zu wenigstens zur Hälfte von der Küche
belegt war, noch alles frisch gemacht wurde. Kein Mikrowellenherd etc.

Stefan Froehlich

unread,
May 22, 2022, 5:43:40 PM5/22/22
to
On Sun, 22 May 2022 22:17:13 Hans wrote:
> Am 18.05.2022 um 21:03 schrieb Ulf Kutzner:
>> Hans schrieb am Samstag, 10. April 2021 um 12:03:08 UTC+2:
>>> Interessant. Vor 56 Jahren, im Sommer 1965 fuhr ich noch mit dem
>>> alten Vindobona über Gmünd und Prag

> Ich machte diese Reise abenfalls im Jahr 1965, [...]

Diese Koinzidenz scheint mir insofern nicht weiter verwunderlich zu
sein, als es sich beim vorherigen Posting ebenfalls um einen von Dir
geschriebenen Text handeln dürfte :-)

Servus,
Stefan

--
http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich
Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike

Stefan - deiner trollt pazifistischer und auch nicht avantgardistischer.
(Sloganizer)

gunter kühne

unread,
Jun 3, 2022, 1:10:54 AM6/3/22
to
Am 22.05.22 um 23:43 schrieb Stefan Froehlich:
> On Sun, 22 May 2022 22:17:13 Hans wrote:
>> Am 18.05.2022 um 21:03 schrieb Ulf Kutzner:
>>> Hans schrieb am Samstag, 10. April 2021 um 12:03:08 UTC+2:
>>>> Interessant. Vor 56 Jahren, im Sommer 1965 fuhr ich noch mit dem
>>>> alten Vindobona über Gmünd und Prag
>
>> Ich machte diese Reise abenfalls im Jahr 1965, [...]
>
> Diese Koinzidenz scheint mir insofern nicht weiter verwunderlich zu
> sein, als es sich beim vorherigen Posting ebenfalls um einen von Dir
> geschriebenen Text handeln dürfte :-)
>
> Servus,
> Stefan
>
1965?? Da fuhren doch noch Triebwagen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Vindobona_(Zug)
Und 1965 gabs im Osten keine Mikrowellenherde.

Ulf Kutzner

unread,
Jun 5, 2022, 4:11:52 AM6/5/22
to
gunter kühne schrieb am Freitag, 3. Juni 2022 um 07:10:54 UTC+2:
> Am 22.05.22 um 23:43 schrieb Stefan Froehlich:
> > On Sun, 22 May 2022 22:17:13 Hans wrote:
> >> Am 18.05.2022 um 21:03 schrieb Ulf Kutzner:
> >>> Hans schrieb am Samstag, 10. April 2021 um 12:03:08 UTC+2:

> >>>> Interessant. Vor 56 Jahren, im Sommer 1965 fuhr ich noch mit dem
> >>>> alten Vindobona über Gmünd und Prag
> >
> >> Ich machte diese Reise abenfalls im Jahr 1965, [...]
> >
> > Diese Koinzidenz scheint mir insofern nicht weiter verwunderlich zu
> > sein, als es sich beim vorherigen Posting ebenfalls um einen von Dir
> > geschriebenen Text handeln dürfte :-)
> >
> > Servus,
>
> 1965?? Da fuhren doch noch Triebwagen.
>
> https://de.wikipedia.org/wiki/Vindobona_(Zug)
> Und 1965 gabs im Osten keine Mikrowellenherde.

Zu der Zeit wohl Reihe 5145 mit nachbeschafften
Halbspeisemittelwagen.

Servus, ULF

Ulf Kutzner

unread,
Mar 31, 2023, 6:18:14 AM3/31/23
to
Hans Goebl schrieb am Mittwoch, 5. Januar 2022 um 11:00:28 UTC+1:

> Ich kann folgende Fahrplandaten des Vindobona bieten:
>
> 1965 TS 55 wien FJBf 8:10 Gmünd 10:18 nonstop
> 1970 TS 55 wien FJBf 9:35 Gmünd 11:44 nonstop
> 1977 TS 70 Wien Mitte 9:30 Gmünd 11:30 mit Halten in Eggenburg,
> Sigmundsherberg und Schwarzenau
> 1979 mit gleichen Fahrzeiten wie 1977 als lokbespannter Zug D 70
> 1980 wieder von FJBf 9:30 Gmünd 11:35

Künftig soll es mehr Verbindungen geben als seit Fahrplanwechsel laufend;
auch das zweite Zugpaar soll dann unter der Woche verkehren.

https://infothek.bmk.gv.at/vereinbarung-mit-tschechien-unterzeichnet-franz-josefs-bahn-wird-grenzueberschreitend-ausgebaut/
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