Nach derzeitigem �sterreichischem Recht wird er deswegen auf jeden Fall in
die geschlossene Abteilung der Psychiatrie eingewiesen und bekommt
Infusionen und Tabletten um wieder Lust aufs Leben zu bekommen. - nicht dass
ein Psychiater dagegen auftritt.
Ich denke an eine freiwillige Alternative dazu und stelle sie hier vor:
Ein vierw�chiger Marihuanatripp
In einer anderen Anstalt wird geretteten Selbstm�rdern angeboten in Gruppen
vier Wochen zu verbringen. Dabei gibt es unter der Woche eine Tagesstruktur:
nach dem Aufstehen und Fr�hst�ck arbeiten die Teilnehmer auf einer Baustelle
in der Umgebung der Anstalt und machen dabei so Dinge wie Ziegel schleppen.
Mittagessen. Am Nachmittag ist noch etwas arbeiten sodass etwa sechs bis
sieben Stunden auf der Baustelle gearbeitet wird. Dann begibt sich die
Gruppe zur�ck. Es gibt Freizeit, wer will kann therapeutische Gespr�che in
Anspruch nehmen. Am Abend gibt es ein geselliges Beisammensein mit Beisein
eines erfahrenen Junkies. Mit angebotenen Marihuanazigaretten wird die
Stimmung gehoben. Man redet nicht �ber Probleme und wird lustig.
Leutseeligkeit. So vergeht der Abend bis sich die Teilnehmer in die
Schlafzimmer zur�ckziehen. Geldprobleme gibt es w�hrend dem Aufenthalt in
der Anstalt f�r die Teilnehmer keine.
Das Programm ist auch ohne Marihuanarauchen vorstellbar.
(Was Gott erschaffen hat kann der Mensch schwer verbieten)
Tja, so stell ich mir das Paradies vor.
Wie w�rs mit "1 in Oasch" zur Motivation f�rs Xindl?
w.
>Ich denke an eine freiwillige Alternative dazu und stelle sie hier vor:
>Ein vierw�chiger Marihuanatripp
At.gesellschaft.recht ist eine Rechtsgruppe, in der das Recht in
seinem So-Sein diskutiert wird, mit gelegentlichem Raunzen �ber
ebendieses. Verbesserungsvorschl�ge zum �sterreichischen Recht oder
gar zur Gesellschaft als Ganzes stellen eine Sollensdiskussion dar und
sind politisch oder religi�s motiviert. Ergo begibst Du Dich damit
nach at.gesellschaft.politik oder in eine spirituelle NG. Danke.
F'up2 a.g.p.
die Mutter eines Bekannten von mir war mit mir nach einem Selbstmordversuch
in der Psychiatrie. als sie mit mir spazieren ging befragten sie die
Psychiater dar�ber. sie redete davon wo sie da jetzt hingekommen sei. wir
vereinbarten uns zu Weihnachten in der Kirche zu treffen. zu Weihnachten war
sie aber tot.
Xindl - Gesindel ?
Wer ist Herr Wabnig dass er Gesindel ausmacht und "1 in Oasch" zu vergeben
hat ?
>
>"Helmut Wabnig" <hwabnig@ .- --- -. dotat> schrieb im Newsbeitrag
>news:tvone55les8spkm89...@4ax.com...
>> On Sat, 31 Oct 2009 02:43:27 +0100, "Georg Karall"
>> <georg...@mail.austria.com> wrote:
>>
>>
>> Wie w�rs mit "1 in Oasch" zur Motivation f�rs Xindl?
>>
>> w.
>
>Xindl - Gesindel ?
>
>Wer ist Herr Wabnig dass er Gesindel ausmacht und "1 in Oasch" zu vergeben
>hat ?
>
>
F�r alle jene welche sich das Paradies auf Erden w�nschen mit
Nichtstun oder leichter Arbeit, ohne Geldsorgen, und abends mit
Haschisch frei aus der Apotheke, mit Fr�hst�ck bereitet von
angestellten Berufsk�chen, dann in der Umgebung ein paar Ziegel hin
und her tragen, dann Mittagessen bereitet von beruflich arbeitenden
Berufsk�chen, nur nichts selbst machen m�ssen, dann in der Freizeit
beruflich angestellte Unterhalter und Animatoren, dann abends
geselliges Beisammensein, lustich wirds, und so vergeht der ganze Tag.
>Ein vierw�chiger Marihuanatripp
>
>In einer anderen Anstalt wird geretteten Selbstm�rdern angeboten in Gruppen
>vier Wochen zu verbringen. Dabei gibt es unter der Woche eine Tagesstruktur:
>nach dem Aufstehen und Fr�hst�ck arbeiten die Teilnehmer auf einer Baustelle
>in der Umgebung der Anstalt und machen dabei so Dinge wie Ziegel schleppen.
>Mittagessen. Am Nachmittag ist noch etwas arbeiten sodass etwa sechs bis
>sieben Stunden auf der Baustelle gearbeitet wird. Dann begibt sich die
>Gruppe zur�ck. Es gibt Freizeit, wer will kann therapeutische Gespr�che in
>Anspruch nehmen. Am Abend gibt es ein geselliges Beisammensein mit Beisein
>eines erfahrenen Junkies. Mit angebotenen Marihuanazigaretten wird die
>Stimmung gehoben. Man redet nicht �ber Probleme und wird lustig.
>Leutseeligkeit. So vergeht der Abend bis sich die Teilnehmer in die
>Schlafzimmer zur�ckziehen. Geldprobleme gibt es w�hrend dem Aufenthalt in
>der Anstalt f�r die Teilnehmer keine.
>
>Das Programm ist auch ohne Marihuanarauchen vorstellbar.
>
>
>(Was Gott erschaffen hat kann der Mensch schwer verbieten)
>
>
Ans in den Oasch f�r die Umsonstfresser, das gebe ich freiwillig,
mehr nicht.
w.
Das kann Ich ganz gut verstehen. Anders vergeht f�r diese Personen aber das
gleiche heute in der Psychiatrie, gezwungen nach dem Gesetzt. Sie d�rfen
nachdem Sie vom normalen Spirtal gerettet wurden eben nicht nach Hause gehen
sondern haben einige Wochen in solchen Einrichtungen zu sein. Es geht nur um
eine Kostenverschiebung, und in der Psychiatrie tun Sie de facto keine
Arbeit.
Georg
> Ein Mensch macht einen Selbstmordversuch und wird gerettet.
>
> Nach derzeitigem �sterreichischem Recht wird er deswegen auf jeden Fall in
> die geschlossene Abteilung der Psychiatrie eingewiesen
Es m�ssen aber vorher (�10 UbG) noch zwei �rtzliche Zeugnisse gemacht
werden, ob die Voraussetzungen gem. �3 UbG erf�llt sind. Die
Voraussetzungen sind:
=========================
� 3. In einer Anstalt darf nur untergebracht werden, wer
1.
an einer psychischen Krankheit leidet und im Zusammenhang damit sein Leben
oder seine Gesundheit oder das Leben oder die Gesundheit anderer ernstlich
und erheblich gef�hrdet und
2.
nicht in anderer Weise, insbesondere au�erhalb einer Anstalt, ausreichend
�rztlich behandelt oder betreut werden kann.
====================================
Also die �rzte m�ssen der Meinung sein, dass eine psychische Krankheit
vorliegt (Depression ist eine). Und dass eine offene Station zuwenig ist,
um den Patienten zu behandeln. Ich vermute mal, bei Selbstmordversuche
werden das die �rzte immer eher behajen.
> und bekommt
> Infusionen und Tabletten um wieder Lust aufs Leben zu bekommen. - nicht dass
> ein Psychiater dagegen auftritt.
>
> Ich denke an eine freiwillige Alternative dazu und stelle sie hier vor:
S.o darf eine Unterbringung nur stattfinden, wenn ein Programm nach deinen
Vorstellungen nicht m�glich ist. Ob es prinzipiell angeboten wird, entzieht
sich meiner Kenntnis. Meines wissens, ist es aber bei Depressioenen schnell
so, dass die Betroffenen nicht motivieren kannst, das Bett zu verlassen,
sprich eine Arbeit auch nicht m�glich ist.
Also zusammenfassend: Wenn es eine von dir genannte Therapie gibt, und die
�rzte, bzw. das Gericht keine aktue Selbst- oder Fremdgef�hrdung sehen, ist
so etwas wie von dir geschildert rechtlich m�glich. Suchtmittel sind aber
meines wissens f�r Therapien noch nicht freigegeben.
Mfg Stefan
PS: Fup2 a.g.r, da ich keinen Nieder�sterreich Bezug sehe, einen
Rechtsbezug aber sehr wohl.
> wie wäre es damit Leute nicht auf jeden Fall bei einem Selbstmordversuch in
> die Psychiatrie einzuweisen damit sie nicht von vornherein schauen dass sie
> auf jeden Fall tot sind ?
>
Das mit der Zwangspsychiatrierung find ich auch nicht in Ordnung.
Beschäftigungstherapie und psychologische Betreuung (oder noch besser:
Aussprache mit nahen Angehörigen oder guten Freunden) sind meiner
Meinung nach auch der bessere Weg.
Ob Ziegelschupfen allerdings dich auf einen besseren Trip bringt? Ich
bin grad am Umbauen und verzweifel schön langsam ob des Drecks und der
Plagerei. Ernsthaft.
cheers
hELMUT
> wie w�re es damit Leute nicht auf jeden Fall bei einem Selbstmordversuch
> in
> die Psychiatrie einzuweisen damit sie nicht von vornherein schauen dass
> sie
> auf jeden Fall tot sind ?
>
Das mit der Zwangspsychiatrierung find ich auch nicht in Ordnung.
Besch�ftigungstherapie und psychologische Betreuung (oder noch besser:
Aussprache mit nahen Angeh�rigen oder guten Freunden) sind meiner
Meinung nach auch der bessere Weg.
Ob Ziegelschupfen allerdings dich auf einen besseren Trip bringt? Ich
bin grad am Umbauen und verzweifel sch�n langsam ob des Drecks und der
Plagerei. Ernsthaft.
cheers
hELMUT
Wenn es in der N�he liegt kann ich helfen kommen
Georg