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Die Weltformel

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Georg Karall

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Sep 23, 2009, 5:46:00 AM9/23/09
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Ein Freund/Bekannter hat Sich darangemacht die Weltformel zu finden und
schrieb sie als mathematische Gleichung nieder:

oo (unendlich) = 1 / Epsilon * delta t

delta t ist die Zeit die verschwindend gegen 0 geht
Epsilon ist eine Konstante, deren genaue Bedeutung Ich nicht mehr weis

Diese Formel besagt (ungef�hr) die Bedeutung die ein sehr kleiner
Zeitabschnitt auf den weiteren Verlauf des Alls hat.

Im Gespr�ch mit einem anderen (bei Brot und Wein) formte Ich diese Gleichung
um in 0 -> oo

in Worten:
von null geht nach unendlich

als der nat�rliche unbegrenzt positive Weg

den Weg den das All nimmt


Johannes Paul II verbat Wissenschaftlern in einem Vortrag �ber den Zeitpunkt
vor Erschaffung des Alls zu forschen da dieser rein g�ttlich sei.

Hat die Sch�pfung einen klaren zeitlichen Anfang (~15 Mrd Jahre), kann auch
ein Zeitpunkt davor gedacht werden.

Gott hat den Menschen nicht in diese Welt gestellt wobei der Mensch von
vornherein einmal etwas nicht darf.

(Biblische Aufhebung der Verbots in der zweiten Sch�pfungsgeschichte, Baum
der Erkenntnis von gut und b�se, durch Paulus der aufrief: wachst in der
Erkenntnis von gut und b�se.)

Ich gehe davon aus dass die Welt keinen zeitlichen Anfang hat, dass wie
alles vor 15 Millionen Jahren war nicht von einem zeitlichen Anfang reden
l�sst, der Beginn also unendlich weit zur�ckliegt.

Meines Erachtens schuf (der unendliche) Gott eine unendliche Welt, das ist
Gott gem��; und Gott schuf sie nicht, Gott schafft sie.


Die Kirche behauptet von Sich die Unzerst�rbarkeit; das hei�t Weihe und
Arbeit von Priesterinnen k�nnen die Kirche im Bestand nicht gef�hrden.
Ersteres hei�t auch: die Menschheit bleibt bis zum Ende der Zeit und das
sind voraussichtlich noch Milliarden von Jahre ohne dass ein zeitliches Ende
klar erwartet werden kann.


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