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Apell gegen Besachwalterung gegen den Willen der Betreffenden

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Georg Karall

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Sep 20, 2009, 1:54:51 PM9/20/09
to

Apell f�r die Beachtung der Nichteinwilligung von Menschen in die
pers�nliche Entrechtung der Besachwalterung


183 Abgeordnete im Staat �sterreich verabschiedeten in zwei Gesetzgebungen
das Gesetz �ber Besachwalterungen.

Demnach wird ein Mensch in �sterreich wenn Er aus gesundheitlichen Gr�nden
seine

finanziellen
beh�rdlichen oder
gerichtlichen

Angelegenheiten nicht mehr selbst wahrnehmen kann seiner Rechte �ber sein
Eigentum und seiner Vollmacht bez�glich seiner gesellschaftlichen und
wirtschaftlchen Handlungsf�higkeit enthoben und bekommt daf�r einen Person
eingesetzt die das von da an f�r Ihn �bernimmt (genannt Sachwalter).

Immer wieder kommt es bei Besachwalterungen dazu dass eine Person klar sagt:
Ich will keinen Sachwalter, also klar vor Gericht seine pers�nlichen Belange
zweifelsfrei und eindeutig wahrnimmt aber das Gericht beschlie�t dennoch f�r
diese Person eine Besachwalterung.

Das ist mentaler Wahnsinn.

Die Krisen die durch diese Beschl�sse bei Menschen in der Folge ausgel�st
werden und der wirtschaftliche Schaden der dadurch der Allgemeinheit
entsteht ist nicht beziffert. Sehr leicht werden darurch Krisen ausgel�st in
deren Folge solche Menschen erneut oder das erste mal in psychiatrischer
Behandlung eingewiesen werden; mit Wochen der Behandlung und
dementsprechenden Kosten f�r die Allgemeinheit - Spitalskosten und
Folgekosten f�r weitere Behandlung(en). Man verliert in solchen Situationen
(der Besachwalterung) die Motivation ganz einfache Dinge des t�glichen
Lebens, die man bisher erledigt hat, weiter wahrzunehmen. Die Betreffenden
sprechen nicht mit jedem �ber diese Situation werden im allgemeinen aber
auff�llig und entgleiten leicht und leichter normalem allt�glichem
Geschehen. Sie gehen nicht mehr unter die Leute, ziehen Sich zur�ck;
Besachwalterung ist �rger als eine Gef�ngnisstrafe auf Zeit doch die
Betreffenden haben im Grunde nichts verbrochen; oft sind es Menschen die
schw�cher sind und Eigenheiten haben.

Die Schuld die durch solches Vorgehen vom Gesetzgeber, Gerichten und die
Besachwalterung betreibenden Personen verursacht wird ist die einer
(weiteren und fortschreitenden) pers�nlichen gesellschaftlichen Vernichtung
von Leuten im Staat..

Unter dem Gesichtspunkt helfen zu wollen, die pers�nliche Existenz sichern
zu wollen werden Meschen Rechte abgnommen f�r die andere mitunter willens
sind zu k�mpfen und zu sterben.

Proteste solcher Personen die mitunter ungeschickt sind, arten etwa in
Beschimpfungen des Gerichts aus oder gehen sonstwie in ihrer Hilflosikeit
vonstatten. Sie werden von eben jenen Institutionen und Personen (den
Gerichten) noch viel mehr als Beweis f�r deren Unzurechnungsf�higkeit und
Unzul�nglichkeit aufgenommen.

Dabei sind solche Beschl�sse keineswegws astrein.

In einem Beschluss hei�t zum Beispiel: "Deswegen war ihm eine erfahrene
Sachwalter�n zur Seite zu stellen."

Warum eine "erfahrene" ?

Reicht nicht eine ganz normale - auch unerfahrene, noch dazu auch ganz am
Anfang einer Besachwalterung ?

Hinzu kommt die Entw�rdigung/Beleidigung dass �berhaupt ein solcher Prozess
mit einem begonnen wird.

Dieselbe Richterin schrieb in ihrem Beschluss dass der, den Sie mit ihrem
Beschluss (vorl�ufig) besachwaltert, ihrem pers�nlichen Eindruck nach
krankheitsbedingt nicht in der Lage sei seine Schritte entsprechend (der
nachgesagten Krankheit entsprechend!) sinnvoll zu lenken. Die, allerdings
vom Betreffenden nicht ausdr�cklich dazu befragten Berufungsrichter,
best�tigten auch ihren Beschluss. Dabei wurde nicht niedergeschrieben
welchen pers�nlichen Eindruck der Betreffende von der Richterin hatte:

Sie war zwar gepflegt, erweckte aber nicht den Anschein auf ihre Erscheinung
als Frau besonderen Wert zu legen. Der Betreffende gab an zu �berlegen ein
Gesch�ft zu er�ffnen und Sie fragte Ihn ob er zur Er�ffnung dieses
Gesch�ftes nicht einen "Coach" nehmen wolle. Der Betreffende dachte dabei
f�r Sich wieso Er f�r die Er�ffnung eines einfachen Gesch�ftes schon einen
Coach zu haben habe. Im nachhinein dachte Er Sich aber dass Die Richterin
vermutlich selber in einer Behandlung steht die einem Coaching gleichkommt
und diese Behandlung vielleicht auch eine psychiatrische ist. Sie war
Strafrichterin gewesen, war aber jetzt als Besachwalterungsrichterin t�tig.

Die Diktion die vom Besachwalterungsgericht ausging (ausgeht) war auch nicht
korrekt. Es wurde davon gesprochen dass die Krankenkasse einen Anwalt f�r
jemand verlangt h�tte. Eine andere von diesem Gericht vorl�ufig
besachwalterte Person, von der man es aber nicht wusste, sprach auch davon
einen Anwalt zu haben. In Wirklichkeit hatte Sie eben schon einen
Sachwalter. Dabei f�hrt die Spur zum Gericht dass dort in der Methode der
Besachwalterung mit den verwendeten Worten �ber nunmerige gesellschafliche
Verh�ltnisse get�uscht wird indem versucht wird die eingetretende rechtliche
Lage sch�nzureden; nach Monaten der Besachwalterung in denen man bei dieser
Frau Angst bekam wie es mit Ihr weitergeht wurde Sie in die Psychiatrie
eingeswiesen und behandelt. Dabei behandeln die Psychiater nicht den Umstand
dass Sie besachwaltert ist sondern sahen nur ihre Auff�lligkeiten
(deswegen) - dass Sie Sich st�ndig und leicht aufregt. Dementsprechend wurde
Sie dann behandelt.

Psychiatrie ist Seelenmord - seelische Abtreibung.

In Wahrheit ist ein klarer Unterschied zwischen einem Sachwalter und einem
Anwalt. Anw�lte k�nnen Sachwalter sein, haben dann aber nicht mehr die
Funktion Anwalt. Auch werden vom Gericht beim Beschlie�en einer
Besachwalterung Sachwalter gesucht die inhaltlich den Beschluss der
Besachwalterung teilen - wodurch von solchen Sachwaltern ganz und gar nicht
gegen�ber dem Gericht die Funktion eines Anwaltes f�r den Besachwalterten im
weiteren Verfahren wahrgenommen wird. Der Betreffende steht durch den
Bschluss nunmehr nur zwei institutionellen Bef�rwortern und Betreibern
seiner Besachwalterung gegen�ber. Sich selber dann einen Sachwalter zu
suchen ist nicht leicht und dann treffen einem auch alle und noch h�here
Kosten die der Anwalt/Sachwalter zu bekommen hat. So werden die
Bertreffenden in erheblichen Ma� gen�tigt unglaublich viel Kraft die Sie
besser f�r ihr eigenens normales Forkommen n�tig haben auf und gegen das
Gericht und damit den Staat selber zu wenden um die genommenen
Selbst�nst�ndigkeit wieder zu bekommen. Das kann niemand verantworten und
hier geht es nicht um Verbrecher.

Jemand sucht eine Arbeit und gleichzeitig hat Er Sich um sein
Besachwalterungsverfahren zu k�mmern; man muss arbeiten gehen sonst wird man
besachwaltert - Was f�r eine Motivation im Staat �sterreich !

Menschen denen eine "psychische Krankheit" nachgesagt wird werden die Rechte
�ber ihr Eigentum genommen; die ausschlaggebenden Motive hierbei sind aber
nicht das faktische Handeln dieser Personen die mitunter eben ihre H�user
und ihr Eigentum verkaufen, bei welchem Verkauf Sie weiterhin
wirtschaftlichen Erfolg in Betracht ziehen und mitunter nur einen Wechsel
ihrer Verh�ltnisse wollen, sondern meist die Angst und die Unsicherheit von
Angeh�rigen. Sie sehen Sich als zust�ndig oder meinen oder sind wirklich vom
Gesetzgeber zu Sorgepflicht gezwungen. Solcherart - durch staatlichen
Verzwanglichung - wird dann f�r die f�r die der Gesetzgeber meint Gesetze
beschlossen zu haben mit m�glichen Strafma�nahmen und pers�nlichen
Nachteilen f�r die "Sorgepflichtigen" die Wohlfahrt im Staat zu einem
Bumerang.


Wer klar sagen kann: "Ich will keinen Sachwalter" hat keinen zu bekommen !

Alles andere ist menschenunw�rdig.


Georg Karall

unread,
Sep 20, 2009, 6:29:09 PM9/20/09
to

Obwohl Psychiater in Nieder�sterreich Mich darauf hinbehandelten dass Ich
ein psychiatrischer Dauerpatient sein werde bin Ich seit mehr als sechs
Jahren weg von jeder psychofarmazeutischen Behandlung. Es stellt Sich heraus
dass mit Polizei und Gericht Menschen psychiatrischer Behandlung �bergeben
werden gegen die Sie nichts machen k�nnen wobei die behandelnden "�rzte" mit
ihren Prognosen (und damit auch mit ihrer ihrer Prognose entsprechenden
Behandlung) irren. Das stellt das ganze System der Rechtlosigkeit von
Menschen in diesem Land gegen�ber psychiatrischen Zwangsbehandlungen in
Frage.


Georg Karall

unread,
Sep 20, 2009, 8:20:41 PM9/20/09
to

Psychiater haben nicht unbedingt als mutige Menschen angesehen zu werden

Einzelne, die von Gemeinde�rzten und Polizei Ihnen zur Behandlung �bergeben
werden; werden von Ihnen (mit ihren Helfern) im Rudel angegangen und
zusammengespritzt (ohne dass sie unbeherrscht und aggressiv sind).

Als der amerikanische Pr�sident andeutete Jesus Christus h�tte Ihm den
Auftrag gegeben den Irak anzugreifen hat Sich keiner hervorgetan ..

http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2005/10/13/AR2005101301688.html

Es gibt einen Unterschied in der psychiatrischen Behandlung

In Maria Gugging bekam Ich f�r eine Verfassung in die Ich nach dem Absetzend
einer Depotspritze kam, 30 mg Haldol am Tag mit 10 mg Neurotop. Das setzte
Ich nach der Entlassung wieder ab und kam bald in eine Verfassung in der Ich
zwar nicht gef�hrlich war aber Mich auch nicht mehr in der Hand hatte dass
Ich zur Ruhe finden konnte. Die damit verbundene Einlieferung in die
Baumgartner H�he brachte schlie�lich 10 mg Haldol insgesamt und einen von
Mir als wesentlich angenehmer empfundenen Aufenthalt dort als in der
Landesnervenklinik Maria Gugging. Dort beschloss Ich nach dem Ende der
Unterbringung wieder Abzusetzen wurde deswegen von der Ober�rztin
aufgefordert das Spital zu verlassen. Daraufhin verbrachte Ich Monate und
�berhaupt die meine ganze weitere Zeit ohne dass es wieder zu solchen
bedrohlich wirkenden und f�r andere unbeherrschbaren Zust�nden kam. (1996)


Georg Karall

unread,
Sep 21, 2009, 6:19:05 AM9/21/09
to

Psychiatrische Behandlung hat dem Verhalten der eingewiesenen Personen
entgegenzukommen und zu entsprechen. Eine "�rztliche" Auffassung: dies ist
ein Spital, ein Krankenhaus und hier sind Sie nicht auf Urlaub,deswegen
haben Sie von vornherein auf jeden Fall einmal eine "medizinische"
Behandlung zu erfahren ist fehl am Platz. Die verabreichten Mittel kosten
allen was; die eingewiesenen Personen sind nicht freiwillig dort oder ohne
dass Sie fertig sind. Ohne "Medikamente" leben zu k�nnen ist ein hohes Gut
also arbeiten Sie auch pers�nlich daran dass so etwas gelingt. Auch wenn
Leute wieder eingewiesen werden die schon �fters da waren und abgesetzt
haben, haben Sie nicht erneut auf jeden Fall in einer Form behandelt zu
werden der ihrem offensichtlichem Wunsch ohne "Medikation" leben zu wollen
nicht entspricht, wenn Sie nicht attakieren oder offensichtlich mit Sich
nicht mehr fertig werden sodass Sie Sich leicht verletzen. Wenn Leute sehr
zur�ckgezogen sind und nicht reagieren hat der Psychiater wegen deren
offensichtlichen Unansprechbarkeit nicht gleich eine (Panik-)reaktion zu
vollziehen und zuzustechen - Er kann die Betreffenden ruhig einmal bis zu
einem Tag nur in einem Bett liegen lassen; der Eindruck dass die
Betreffenden deswegen besonders leiden ist nicht so ausschlaggebend - warten
Sie zu und erwarten Sie eine Entspannung und �ffnung von selbst.

In anderen medizinischen Sparten kommt es manchmal zu stundenlangen
Behandlungen, Operationen die die �rzte in Anspruch nehmen. F�nf Minuten
zwangszubehandeln, die Betreffenden hernach eine Zeit lang am Bett gefesselt
halten und erwarten dass Sich mit den verabreichten "Medikamenten" nun die
Psyche so umstellt dass es zu einem beherrschten Verhalten kommt ist fehl am
Platz. Sie brauchen nicht um drei Uhr gehen und einen Teil ihrer Arbeit dazu
verwenden daf�r zu sorgen karrierem��ig voranzukommen. Wenn Psychiater mit
Jean und Jacket locker daherkommen ist das ganz nett aber f�r �rzte gibt es
immer noch etwas zu tun. Die Hauptrichtung der Behandlung und beabsichtigten
Hilfestellung ist eine pers�nliche. Wenn es Sie als Psychiater haupts�chlich
interessiert neurologisch zu arbeiten und psychische Zust�nde zu
kontrollieren sind Sie in �ffentlichen Spit�lern nicht richtig am Platz.
Ihre Arbeit ist haupts�chlich das Gespr�ch, eben vielleicht unter dem
Umstand dass man mit Ihnen reden muss, es wird von Ihnen Geduld verlangt und
dass Sie im Medizinstudium Leichen seziert haben und Hirne analysiert tritt
in den Hintergrund.

Das Hirn ist keine Bauchspeicheldr�se und selbst bei der Bauchspeicheldr�se
ist mit Di�t - richtigem und entsprechendem Essverhalten - etwas machbar.
Als Psychiater beachten Sie bitte immer dass wenn Patienten etwas sagen -
und dabei auch etwas falsches - etwas was Sie als krank einstufen, Sie auf
der Ebene des Dialoges sind und es Ihre Aufgabe ist m�glichst und das auch
mit ihrem eigenen Bem�hen diese Ebene zu halten und dort zu arbeiten dass es
zu Besserungen kommt.

Leute werden in psychiatrischen Anstalten Wochen und Monate angehalten und
verbringen ihre Tage mit auf- und abgehen in den G�ngen von maximal 50 m
Gehl�nge. Sie pendeln zwischen offenen und geschlosseneren Stationen, dabei
sind Sie untergebracht und wenn Sie gehen sucht Sie die Polizei. Diese
Behandlung ist fragw�rdig. Vorstellbar ist auch ein mobiler Psychiater der
wie Handwerker Orte aufsucht wo es zu Krisen kommt und dort mit seinen
Helfern nachdr�cklich auf unzumutbare Zust�nde aufmerksam macht und auf eine
L�sung von Krisen dringt, wobei seine Hilfestellung eine andere sein kann
als Leute mit Spritzen zu attakieren und Er stattdessen desolate hygienische
Einrichtungen (mit Zwang und seinen Helfern) repariert sodass Sich die
Betreffenden wieder selber besser pflegen k�nnen. Psychiatrisches Personal
sitzt ja sowieso oft stundenlang mit Rauchen unt�tig herum und tut nichts
anderes als aufzupassen dass kein Patient verschwindet. Das muss man nicht
so bezahlen. Es geht in der Medizin nicht darum dass Sie eine Sparte der
Medizin gut repr�sentieren und entwickeln sondern dass Sie mit den
vorhandenen Mitteln, und das ist grunds�tzlich einmal Geld, einen maximalen
Einsatz entfalten der den Hilfesuchenden und Abgeschobenen m�glichst
entgegenkommt. Zu ihrer Aufgabe als Arzt hierbei geh�rt auch dass Sie Sich
vor den Sie beauftragenden K�rperschaften und das ist der Staat mit seinen
Vertretern daf�r einsetzen dass Sie auch ganz andere als die bisherigen Wege
beschreiten k�nnen, wobei zeitbedingte Gesetzte ruhig ausgeh�hlt,
vereinfacht und ver�ndert werden k�nnen wenn Sich herausstellt dass im
Rahmen dieser es zu Krankheiten kommt oder Krankheiten nicht richtig mehr
heilbar sind - besser gesagt es in der Folge zu keinem anderen sozialem
Status mehr kommt als der der Fr�hpension und Sozialhilfe. Sicher ist die
Psychiatrie eine Einrichtung die an einem Rand arbeitet wo feste soziale
Strukturen in Frage stehen und aufgel�st werden; das ist nicht unbedingt
etwas schlechtes; erwarten Sie dass es gut geht. Man ist hier den Kaiser
losgeworden und der Weg geht weiter in Richtung Freiheit und Selbst�ndigkeit
des einzelnen. Nicht alle sozialen Schutzma�nahmen sind sinnvoll wenn
Menschen unter deren Auflagen nicht mehr besch�ftigbar sind und Ihnen
andersgeartet nur mehr der Weg in Sozialhilfe und Fr�hpension offensteht.

Grunds�tzlich wird von Ihnen Phantasie verlangt, als Psychiater ist weniger
wichtig dass Sie sechs Jahre Medizin studiert haben sondern dass Sie
pers�nlich gut sind und Sich f�r die Menschen interessieren mt denen Sie zu
tun haben. Seien Sie ruhig bereit im Fall einer Einweisung f�r die
eingewiesenen Partei zu ergreifen anstatt ihre Gegner zu werden. Beachten
Sie die W�nsche der Patienten die Sich oft w�nschen ohne Medikation leben zu
k�nnen und es alleine nicht schaffen. Ausreden und Einreden es geht nicht
ohne braucht gar nicht als richtige Behandlung bewertet zu werden.


Ich verabschiede Mich vorerst einmal wieder mit kollegialem Gru� von den
Kollegen aus der Medizin

Georg Karall
Diplomingenieur f�r Maschinenbau und Verfahrenstechnik
Technische Universit�t Wien

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