Neuroleptika, eine Hauptgruppe der "Medikamente" der Psychiater, wirken im
allgemeinen "antipsychotisch". Sie setzen das Erleben herab und forcieren
die kognitive Psyche. Sie bewirken das Gegenteil von "Drogen". Neuroleptika
wirken gegen Halluziantionen, Drogen rufen Sie hervor. So entspricht Haldol
meines Erachtens Heroin. Weil Neuroleptika gut geeignet sind die
Wehrf�higkeit herabzusetzen und den Willen zu schw�chen bezeichne Ich diese
Stoffe auch als Kampfstoffe der Psychiatrie.
Die Schwierigkeit beim Absetzen von Neuroleptika liegt darin dass
Erlebensanteile der Psyche freikommen. Diese Anteile wurden schon unter dem
Eindruck von Schwierigkeiten behandelt/unterbunden und nun soll nach
verstrichener Zeit das wieder freikommen. Es kam so zu einer Abh�ngigkeit
die nicht die Abh�ngigkeit von Drogen ist. Abh�ngigkeit von Drogen besteht
darin dass es zu Sucht kommt, das was Drogen bewirken wird erstrebt ohne
dass man das noch in der Hand hat. Das Absetzen von Neuroleptika legt
blockierte Synapsen frei. Man ver�ndert Sich, und diese Ver�nderung wird im
allgemeinen vom Betreffenden auch als eine Ver�nderung in Richtung, es geht
Mir besser, erlebt. Personen die zuvor aufgedunsen sind werden frischer doch
es trittt etwas hinzu was ich man als das Auftreten psychiatrischer Zombies
benennen kann. Der Mensch kann Sich leicht nicht mehr selber in der Hand
haben. Was Ihn bewegt kommt unmittelbar heraus. Gedanken gehen sehr schnell
durch den Kopf. Nicht dass solche Leute, (Wir), dabei unbedingt etwas b�ses
machen doch ist es schwierig geordnet zu handeln an einem Platz zu sein und
still zu halten. (Psychosen). Je h�her die Dosis ist von der einer absetzt
desto extremer kann es sein was herauskommt. �ber l�ngere Zeit kann man Sich
umgew�hnen, dazulernen, psychiatrischer Entzug ist m�glich, nur die
staatlichen Einrichtungen f�hren im Fall von Konflikten schnell in die
Psychiatrie.
Es ist erstrebenswert dass psychiatrische Patienten von den Psychofarmaka
wegkommen oder so weit wegkokmmen wie es geht; denn die Wirkung der
Neuroleptika ist unangenehm, manchmal kann man auch nicht so recht ausmachen
was einem fehlt. Jedes Psychofarmakum hat seine Nebenwirkungen und wenn man
keine nimmt ist es das beste. Deswegen ist es von vornherein einmal sehr
wichtig dass die verabreichten Dosen an Psychofarmaka gering sind und wenn
es zu weiteren Kontakten mit Psychiatern kommt weiter gering gehalten
werden. Hier kommt es leicht dazu dass Psychiater nicht mehr wissen was Sie
tun sollen und mit ihren Dosen immer h�her werden; Sie sollen aber mit den
"Patienten" aushalten und mit ihren Dosen gering bleiben. Und wenn die
Patienten es w�nschen sollen Sie im Allgemeinen kooperativ sein und die
Psychofarmaka reduzieren. Absetzten im Begleitung kann besser sein als
Absetzen alleine (im Hass). Wenn Patienten es w�nschen soll man das auch
�fter probieren. Vorstellbar bleibt dass der Nachschub an Psychofarmaka
zusammenbricht.
Zu Drogen:
Es ist nicht einzusehen dass die Einnahme von Stoffen die etwas bewirken was
der Mensch von Sich aus will verboten ist. Das was einen Schaden macht ist
wenn Leute kriminell sind oder werden. S�nger wie Hans H�lzl (Falco) nahmen
offensichtklich Drogen wie Kokain und ihre Texte spechen offen davon. Bei
Hans H�lzl wurde auch nicht viel gestraft, Er brachte der Steuer viele
Millionen, der Staat war da nicht dumm. Ich sehe ein dass durch Drogen
hervorgerufene Zust�nde wie Kriminalit�t und Verwahrlostsein dazu f�hren
dass man etwas gegen Drogen unternimmt. Doch von vornherein geht Mich das
nicht an was einer zu Sich nimmt wenn Er dar�ber nicht klagt, Mich nicht
angeht, bettelt oder ein offensichtliches Problem wird oder macht. Die beste
Bew�ltigung von Drogen ist und w�re wenn man damit umgehen kann. Dass der
Staat Psychofarmaka aufzwingt hat Mich in meiner Haltung zu Drogen tolerant
gemacht. Die psychiatrische Behandlungszene kann mit der Drogenszene
verglichen werden. Auffallend ist das der Staat Soffe verbietet die Leute
von Sich aus wollen und Stoffe verabreicht die Leute nicht wollen. Dabei ist
der Staat nicht die Kirche.