ich bin seit Oktober 2001 Kunde bei Inode (ADSL unlimited).
Seit der Herstellung der ADSL-Leitung habe ich das Fair-Use-Limit (4GB/8GB)
nie übertreten.
Dieses Monat (April 2003) habe ich das Fair-Use-Limit von 8GB zum ersten Mal
seit 1 1/2 Jahren übertreten. Ich habe mir diverse Linux-Distrubutionen
heruntergeladen und dabei vollkommen vergessen, das Limit im Auge zu
behalten.
Heute ist der 23. April und ich habe von Inode in den letzten 3 Tagen 3
E-Mails bekommen. In der ersten E-Mail stand geschrieben, dass ich mich
nurmehr knapp unter dem Limit befinde (7,8GB Totaltraffic) und ich darauf
achten soll, dieses Limit nicht zu übertreten. In der zweiten E-Mail stand
geschrieben, dass ich mich über dem Limit befinde, und mein Account
deaktiviert wird. Die dritte Mail war eine anscheinend autom. generierte
E-Mail mit der Bestätigung meiner Deaktivierung.
Ich bin jetzt bei 10,4GB und weiss, dass ich das Limit um sehr viel
überschritten habe. Ich denke an einen Umstieg auf xDSL unlimited (768KBit).
Da ich in Graz wohne, ist dieses beim mir auch verfügbar.
Ich bitte nun darum, meinen Account nicht zu deaktivieren. Dieser Fall war
eine Ausnahme und er wird sich nicht wiederholen. Ich benötige normalerweise
nicht mehr als 50-65% des mir zur Verfügung stehenden Volumens.
Ist es möglich für eine Sperrung von nur 1 Woche Dauer (bis zum nächsten
Monat) abzusehen?
Vielen Dank,
Christoph Holas
(ho...@inode.at)
> Ich bitte nun darum, meinen Account nicht zu deaktivieren. Dieser Fall war
> eine Ausnahme und er wird sich nicht wiederholen. Ich benötige normalerweise
> nicht mehr als 50-65% des mir zur Verfügung stehenden Volumens.
>
> Ist es möglich für eine Sperrung von nur 1 Woche Dauer (bis zum nächsten
> Monat) abzusehen?
You saved my day :-)
mfg christopher
wäre die Frage nicht besser an inode gerichtet anstatt an die öffentliche
Newsgroup? Am inode-nntp-Server ist at.inode verfügbar, wo man soetwas
posten kann. Ansonsten kannst Du es ja auch per eMail versuchen.
--
lg. ;-)
Roland M. Kreutzer
www.aufzack.com
"Roland M. Kreutzer" <kreu...@tripple.at> schrieb im Newsbeitrag
news:3ea6bd06$1...@e-post.inode.at...
*hust* Sehr traurig! Aber wie du schon sagtest... INODE-"Techniker".
Und da heißt's noch, man soll nix gegen solche Leute sagen. :)))
--
LG Martin
Gut, dass Du jetzt den Namen von dem Techniker nicht dazugeschrieben hast,
Mike hätte dem sonst sicher noch heute den Kopf abgerissen ;-)))
Wie gesagt: probier es lieber bei support(at)inode.at oder in at.inode, der
internen Gruppe des Providers. Dort hat Deine Anfrage größere Chancen, von
den richtigen Leuten gelesen zu werden.
> Den Tipp, nach at.internet.provider zu posten hab ich von einem
> Inode-Techniker.
* smile *
--
Guenther "wo ist mein Popcorn" Fuchs
mb
Inode hat korrekt gehandelt:
3 Emails - mehr kann man eh nicht mehr machen - man muss es halt auch einsehen,
dass man es nicht mit einem Kindergarten zu tun hat, sondern mit einem
Unternehmen, die vielleicht irgendwann einamls etwas verdienen möchten (mit ADSL
verdient eh nur die Telekom).
Eine Woche ohne Internet - kann man das noch aushalten...
lg,
Horst
--
Horst Trixl, Tech. Univ. Vienna, | tr...@ifs.tuwien.ac.at
Favoritenstrasse 9/188 A-1040, Vienna, Austria | +43(1)58801 / 18822
Das spricht dafür, daß die Techniker dort noch über ein Quentchen Anstand
verfügen. Die Geschäftsleitung ist Abschaum.
Den Technikern sollte man raten, eine eigene Firma zu gründen.
Nein, mit Sicherheit nicht. Eine solche Firma gehört an den Pranger, die sich
so selbstherrlich gebärdet. Und dazu ist größtmögliche Öffentlichkeit gerade
richtig. Bei mir werfen die alle paar Wochen immer ihren Müll unter die
Briefe. Die sind einfach zu blöd zum *********.
Außerdem hatte die einmal eine 900er Nummer für den Support.
Also existiert inode nie mehr für mich.
> Am inode-nntp-Server ist at.inode verfügbar, wo man soetwas
> posten kann. Ansonsten kannst Du es ja auch per eMail versuchen.
Wieder nein. Im geschilderten Fall gehört inode boykottiert, von allen!
Wenn die solche *************** als Geschäftsleitung haben, gehört die Firma
vom Markt weg. Aber das wird man ja ohnehin erleben:-)
Ich zähl schon die Tage!
> vom Markt weg. Aber das wird man ja ohnehin erleben:-)
> Ich zähl schon die Tage!
zuviel kaffee getrunken?
genau, sei froh, das Du nicht bei der TA bist, die drehen Dir ohne Meldung
den Zugang ab, und bei Support-anruf dauerts 5min bis der Grund geklärt ist
da lob ich mir Inode
[Tofu entsorgt]
greetz
Bernhard
--
Bernhard Filipic
b.fi...@grazatnight.at
b.fi...@inode.at
Servus
> zuviel kaffee getrunken?
Mindestens! Der Typ ist lächerlich.
mfg
Daniel
morgen fahrst du mit dem taxi heim und hast 10? eingesteckt. der taxler ist
vieleicht nett und und nimmt dich für 12? mit, aber dann wird er auch sagen
und jetzt ist schluss meister, oder ???
und willst von ihm eine fahrt bis nach hause verlangen ???
fang bitte an zu denken. auch traffic ist nicht gratis.
lg
andi
<pe...@hotmail.com> schrieb im Newsbeitrag news:nls68b...@vienna.at...
>
>> zuviel kaffee getrunken?
>
> Mindestens! Der Typ ist lächerlich.
Naja, auf jedenfall hatte ich grad die
lachnummer des tages :-). Überhaupt
ist der ganze Thread ziemlich launig.
Der grund dafür ist primär, daß ich weiß, daß die geschäftsführer
von Inode hier mitlesen und im gegensatz zu den mitarbeitern an der
hotline eine solche abschaltung auch wirklich verhindern könnten.
Ausserdem ist dieser anlassfall mal wieder eine gute gelegenheit den
verantwortungslosen mißbrauch der begriffe 'fair use' und 'unlimited'
durch einige provider zu thematisieren.
On Wed, 23 Apr 2003 22:52:53 +0200, Horst Trixl wrote:
> Inode hat korrekt gehandelt:
Finde ich nicht, im mahnwesen *muss* man den kunden schliesslich auch zeit
geben, um auf die mahnung zu reagieren. Drei e-mails in kurzer folge
während womöglich noch der ursächliche download läuft sind IMO also
nicht korrekt.
mfg
Tom
>Ausserdem ist dieser anlassfall mal wieder eine gute gelegenheit den
>verantwortungslosen mißbrauch der begriffe 'fair use' und 'unlimited'
>durch einige provider zu thematisieren.
>...
Nur wär es dazu interessant zu wissen, ob der Christoph bisher immer
geschaut hat, auf 7,99GB zu kommen? Das wär dann die Richtung "Wir
sind am A vom Internet." Oder er war meist deutlich unter dem Limit,
hat bisher z.B. 10GB sozusagen 'verschenkt'? Also eher "Sch... Inode."
MfG Michael
> Ich weiß, daß niemand einen
> Internetzugang mit Limit kauft.
Nein?
Frag' mal bei AON nach, wieviele kunden die haben, und die haben IIRC
alle ein limit (ausser den complete-kunden und ein paar exotisch
ueberteuerten business-angeboten).
mfg
otto
> Ich weiß, daß niemand einen
> Internetzugang mit Limit kauft.
ich würde eher sagen, nicht haben will.
aber ich hätte auch gerne eine packung kaffee mit unlimitierten inhalt, auch
mein auto sollte ich nur einmal betanken müssen, ... und überhaupt mein
konto.
doch leider wurden alle hexen verbrannt und zauberer täuschen nur.
> Sobald es aber heisst Fair Use, das
> Limit aber genau das selbe bleibt, gehen die Zugänge offenbar weg wie
> warme Semmeln.
"du armes dummes Österreich"
aber vielleicht sollte man vorher die definition von fair kennen: gerecht,
anständig, den regeln entsprechend (Duden, 21. auflage).
vor allem letzteres schließt nicht aus, daß es ein limit geben kann.
> Das hier ist ja wohl nichts als ein solcher Werbegag.
siehe oben, hier kann jemand zwischen unlimited und fair nicht
unterscheiden.
> unlimitiert, von mir aus mit Warnungen bei Überschreitung eines gewissen
> Limits, und/oder auch schrittweise Reduzierung der Bandbreite.
was jetzt? unlimited oder limited? entscheide Dich!
greetings, Klaus
--
Verzeih, aber du kannst doch nicht ernsthaft der Oberflächenkonsistenz
der Shift-Taste zu liebe auf die Groß-Schreibung verzichtet haben, oder?
-- Alexander Griesser in at.linux
Klaus Maria Pfeiffer wrote:
> M. Baumgartner wrote:
[viel Richtiges]
Dann frage ich mich doch, wo denn der Unterschied zwischen einem Limit
und "fair use" liegt. Ich bin bisher immer davon ausgegangen, dass fair
use bedeudet, dass man schon mal drüber sein kann. Einfach weil es mal
passieren kann - und nicht als Dauerzustand.
Grüße Norbert
> Finde ich nicht, im mahnwesen *muss* man den kunden schliesslich auch
> zeit geben, um auf die mahnung zu reagieren.
Es ist ja keine Mahnung, sondern nur eine freiwillige Erinnerung. IMO ist
es jedem User zumutbar, selber sein Transfervolumen im Auge zu behalten.
> Drei e-mails in kurzer folge während womöglich noch der ursächliche
> download läuft sind IMO also nicht korrekt.
Wenn Inode's Glaskugel nicht defekt wäre, würden sie die mails bestimmt
früher schicken, á la "Sie werden in zwei Wochen eine Linux-Distribution
downloaden und dabei die fair-use-Grenze überschreiten."
--
Attachment? Nein: http://piology.org/ILOVEYOU-Signature-FAQ.html
begin LOVE-LETTER-UND-NIX-DAZUGELERNT.txt.vbs
I am a Signature, not a Virus!
end
> doch leider wurden alle hexen verbrannt
Das glaube ich nicht. Eine lebt sogar mit mir unter einem Dach!
> Inode hat korrekt gehandelt:
> 3 Emails - mehr kann man eh nicht mehr machen -
Das sehe ich auch so. Immerhin wurde die fair-use-Grenze um satte 30%
überschritten.
Aber Christoph beschwert sich ja eh nicht, er bittet lediglich um Kulanz.
>> > unlimitiert, von mir aus mit Warnungen bei Überschreitung eines
>> > gewissen Limits, und/oder auch schrittweise Reduzierung der Bandbreite.
>> was jetzt? unlimited oder limited? entscheide Dich!
> Und was hätte dann noch der Begriff "fair-use" im Prospekt zu suchen?
nichts, da fair use eine zu große unbekannte ist.
ist fair use jetzt einfach eine temporäre erweiterung meines limits, ist es
die kulanz des unternehmens bei zeitweiligen übertretungen, ...
solange der kunde nicht nach dem limit bei fair use und der vorgehensweise
bei überschreitung eben dieses limits frägt, ist er nicht nur selbst
schuld, sondern hat mit allem unmöglichen zu rechnen, imho auch mit
deaktivierung.
greetings, Klaus
--
8 GB limited
>> doch leider wurden alle hexen verbrannt
> Das glaube ich nicht. Eine lebt sogar mit mir unter einem Dach!
mit besen und allem was so eine richtige hexe ausmacht?
und einen hausdrachen hältst Du Dir sicher auch noch?
>> > Und was hätte dann noch der Begriff "fair-use" im Prospekt zu suchen?
>> nichts, da fair use eine zu große unbekannte ist.
> Es steht aber nunmal drinnen.
papier ist geduldig und gerade ISPs sollte man, bevor man sich vertraglich
an sie bindet, genauestens untersuchen, da kann man ganz groß einfahren,
wie wir alle wissen. :-) & :-(
> Daher gehört es deklariert
und wenn dem nicht so ist, würde ich es mir als kunde schriftlich
deklarieren lassen.
ich will hier keineswegs inode oder andere ISPs in schutz nehmen, aber wenn
ich auf der dosenbahn zu schnell unterwex bin, dann sudere ich danach auch
nicht herum.
> und ist dann wieder ein Limit.
was sonst, selbst unlimited hat ein limit, begrenzt durch den durchsatz.
> zB: monatlich 10 GB auf 6 Monate durchgerechnet. Das
> ist fair-use-deklarierbar, aber es ist dennoch ein Hardlimit. Und ich
> muss Konsequenzen reinschreiben was passiert wenn man eben jenes Limit
> überschreitet (abdrehen, nachverrechnen, ...)
Du weißt wie es funktioniert. gut so.
greetings, Klaus
--
8 GB limited, w/o durchrechnungszeitraum
Man braucht keine hexen, um einen unlimitierten internet-zugang anbieten
zu können. In den meisten anderen ländern geht es schliesslich auch und
unter umgehung der ADSL infrastruktur ist es sogar in Österreich ohne
zauberei möglich. Das einzig wirkliche problem hierzulande ist weiterhin
die Telekom Austria als mittelalterliche breitband-bremse.
> siehe oben, hier kann jemand zwischen unlimited und fair nicht
> unterscheiden.
In diesem fall Inode, das produkt nennt sich nämlich 'ADSL unlimited' und
kommt aber mit einem lächerlichen 8GB 'fair use'-limit. Vielleicht sollten
die Inode geschäftsführer einmal ihr product management in einen
englisch-kurs schicken oder ihnen wenigstens ein wörterbuch kaufen.
http://www6.inode.at/produkte/privat/internetzugang/adsl/adsl_unl.html
mfg
Tom
> ich will hier keineswegs inode oder andere ISPs in schutz
> nehmen, aber wenn ich auf der dosenbahn zu schnell unterwex bin,
> dann sudere ich danach auch nicht herum.
Die stellen aber auch keine tafeln auf mit "130km/h - fair use" und
keiner weiss, was das wirklich bedeutet.
Fair use auf der autobahn waehre dann zB Wien-Salzburg mit 130km/h
durchschnitstempo. Dass man da staendig um die 180-200 fahren muss um
das zu er-fahren, ist ja auch klar.
Nein, schlechter vergleich, IMHO.
mfg
otto
>Jedenfalls keine völlige Abschaltung, sodaß ich nicht mal mehr Emails
>lesen kann.
Wobei ich stark vermute, daß nur der ADSL-Zugang deaktiviert wird, man
mit Analogmodem (zum Postabholen und sonstigen Kleinkram) aber sehr
wohl "rein" kann ... Weiß jemand Gegenteiliges?
Gebe aber zu bedenke, dass das Produkt, das der OP hat, "ADSL
unlimited" heisst:
"ich bin seit Oktober 2001 Kunde bei Inode (ADSL unlimited)."
Inode verarscht seine Kunden schon mit seiner Werbung. Obwohl, fairer
Weise sei gesagt, dass sie auch hinschreiben, dass sie's nicht so
meinen, wie sie's schreiben - wenn man alles genau liest. Der 2. Witz
is ja:
Hmm, den find ich nimmer.
Bernhard
--
Low end Serverhousing ab 25 e inkl. 1x 11 e/GB, etc.: http://bksys.at
> Man braucht keine hexen, um einen unlimitierten internet-zugang
> anbieten zu können.
Nein, dafür braucht man einen Gott. Du hast recht.
> In den meisten anderen ländern geht es schliesslich auch
Hier hast Du das "nicht" vergessen - und dies darfst Du dann gerne
globalisieren. "Unlimitiert" gibt es weder auf dieser noch auf andern mir
bekannten Welten.
> Das einzig wirkliche problem hierzulande ist weiterhin die Telekom
> Austria als mittelalterliche breitband-bremse.
Ahja - war ja klar, der Beelzebub muß auch mitspielen.
--
Guenther "wär da nicht ein f'up2 irgendwas.religion fällig?" Fuchs
Auch wenn ich nicht an gott glaube, was eigentlich nicht hierher gehört,
braucht man ihn nicht dafür. Es reicht, wenn sich der Beelzebub, wie du
die Telekom Austria so schön und richtig bezeichnet hast, nicht einmischt.
Denn wie gesagt gibt es in zahlreichen anderen ländern sehr günstige und
vom zulässigen datentransfer nur im rahmen der technischen möglichkeiten
limitierte internet-zugänge. Unter umgehung der infrastruktur der TA (ADSL
und wählleitung) ist das ja sogar in Österreich möglich, selbst bei Inode!
mfg
Tom
> Es reicht, wenn sich der Beelzebub, wie du die Telekom Austria so schön
> und richtig bezeichnet hast, nicht einmischt.
Was er bei entbündelten Produkten ja auch recht selten tut.
> Unter umgehung der infrastruktur der TA (ADSL und wählleitung) ist das ja
> sogar in Österreich möglich, selbst bei Inode!
AFAIR finde ich bei inode "nur" "fair-use unlimited", also nirgends
"echte" - oder wie bezeichnest Du die Aussagen "XXX unlimited - YY GB fair
use" (ausgenommen mal einzelne @home "anders limitierte" Produkte mit 256KB
oder "Student only")?
(grundsätzliche Anmerkung: Diesbezüglich muß ich sogar für inode fairer
Weise eine Lanze brechen - auch wenn sie ihre Produkte "unlimited" nennen,
so deklarieren sie AFAIR immer sehr deutlich die Grenzen - auch wenn sie
nicht schreiben "bis" oder "Durchschnitt", da kann $User ja nachfragen)
--
Guenther "ich weiß, ich brauch a neue Brille, aber soo schlecht is die alte
auch noch ned" Fuchs
Ich seh's nicht unbedingt als Frechheit. Ich habe einen ADSL-Zugang
(nördl. Burgenland) bei ATnet bestellt, beide (ATnet und Telekom) waren
sich lt. Homepage einig, daß es das für die Nummer nicht gibt, obwohl es
für die 2. Telefonnummer im selben Haushalt sehr wohl günge. Bekam auch
dieselbe Aussage: "Bestellen Sie, dann...." Ich hab am 11. April
Nachmittag (Freitag) das Fax mit der Bestellung abgeschickt, gestern
(23.April, also nach 12 Tagen mit Ostern dazwischen) war der Anschluß
samt Modem (SpeedTouch 510 Ethernet) da. Wie's scheint, arbeitet die
Telekom im Burgenland etwas schneller als das Licht :-)
Toni
> From: Hartmut Schulla <nix....@deadspam.com>
> Subject: Re: Fair-Use-Übertretung um 2,4GB
> Date: Thu, 24 Apr 2003 12:32:02 +0200
>
> > Inode verarscht seine Kunden schon mit seiner Werbung.
> Ja das stiiimmt!
> Bei ADSL von INODE steht bei meiner Nummer seit einiger Zeit "ADSL
> verfügbar".
> Beim ADSL Check der Terrorkom allerdings "leider nein, nicht
> verfügbar"!
> Auf die I-Mehl-Anfrage, was nun stimmt, meinte INODE, "Bestellen Sie
> das Produkt, dann können wir Ihnen sagen ob es bei Ihnen ADSL gibt oder
> nicht".
> Das ist echt eine Frechheit! In der HP steht sinngemäß "bei Fragen der
> ADSL-Verfügbarkeit wenden sie sich an unseren Service unter
> off...@inode.at !
> Ich will nicht erst was bestellen, wo ich im vorhinein nicht genau
Leider weiss die Telekom oft nicht ob jetzt Adsl verfügbar ist oder nicht - am
besten Du fragst den Vorort Bautrupp (naechstes Wählamt) ADSL funktioniert oder
nicht.
lg,
Horst
Geh, man kanns mit der Spam-Paranoia auch übertreiben. Die
Inode-Newsletters kommen bei mir verlässlich von sup...@inode.at, und
wenn du dort kein Kunde bist, kannst du das ja bedenkenlos kübeln.
Was das ursprüngliche "Problem" angeht: Ich finde es auch ein bisserl
eigenartig, dass "fair use" bei Inode nicht das Gleiche bedeutet, was
Fair Use anderswo bedeutet. Hier drüber zu jammern, wie böse Inode doch
ist, ist wirklich unangebracht - der Begriff "fair use" ist in den
Produktbeschreibungen mit einem FAQ-Eintrag verlinkt, wo genau drin
steht, was passiert, wenn man seine monatliche Quote überschritten hat -
und wer das Produkt bestellt, ohne die Beschreibung gelesen zu haben,
ist wohl selber schuld.
ciao,
--
[*Thomas Themel*] I read what some of you folks here write and all I can
[extended contact] say is that I hope you are inside the fireballs when the
[info provided in] freedom fighters take out the Great Satan.
[*message header*] - Tim May on cypherpunks
Nachdem die *unverbindliche* online-abfrage der TA für die angebote der
alternativen provider ein 'nicht verfügbar' geliefert hat, obwohl diese
durchaus im ausbaugebiet waren und AON Speed bestellen konnten, geht Inode
nunmehr offenbar den weg einer offiziellen und verbindlichen
verfügbarkeitsanzeige, nach der man die TA auch verklagen kann, wenn sie
eine falsche auskunft gibt und dem kunden dann selbst ADSL anbietet.
mfg
Tom
Richtig, zumindest kann/darf er dort die bits und bytes nicht zählen und
verrechnen, teurer als in anderen ländern ist es trotzdem, weil sich die
TA von den providern oft gleich den umbau des ganzen wählamtes finanzieren
lässt.
> AFAIR finde ich bei inode "nur" "fair-use unlimited", also nirgends
> "echte" - oder wie bezeichnest Du die Aussagen "XXX unlimited - YY GB fair
> use" (ausgenommen mal einzelne @home "anders limitierte" Produkte mit
> 256KB oder "Student only")?
http://www6.inode.at/produkte/privat/internetzugang/xdsl/xdsl_home_768.html
"Datentransfer zum "fair-use" Prinzip (8 GByte) oder unlimitierter
Datentransfer ("Flat-Rate")"
http://www6.inode.at/produkte/business/internetzugang/xdsl/xdsl_768_unl.html
"Datentransfer zum "fair-use" Prinzip (16 GByte) oder unlimitierter
Datentransfer ("Flat-Rate")"
mfg
Tom
Vielleicht die Engstirnigkeit der Werbe- und Verkaufsfritzen, die die
Weisheit mi'm Löffel gefressen haben und die Kunden für Volltrotteln
ansehen?
Toni
> oder unlimitierter Datentransfer ("Flat-Rate")"
Interessant. Wäre mal nett zu wissen, was inode macht, wenn der wirklich
genutzt wird. Ber Flatrate für 80 EUR zusätzlich bieten andere Provider
preisklassenmässig auch an (bei Mischkalkulation). Nur halt _nirgends_ auf
ADSL Basis (und damit _immer_ über "eigenen" Traffic) - und in 99% der
Fälle auch _nicht_ für Firmen.
In einem Punkt hast Du zumindest recht: Flatrate über Telekom Leitungen
gibt's nicht. Es gibt auch keine ADSL Flat. Und es gibt auch sehr wenige
Firmen Flat.
Wieso ist das jetzt "die Schuld der Telekom" - wenn es "die Flatrate"
ohnehin nur limitiert angeboten gibt, auch von alternativen Anbietern?
--
Guenther "ich hätte gerne: die Qualität und Stabilität der sil.at Leitungen
in MByte Bandbreiten mit mind. 50GB Flat Traffic zum Flatrate-Preis der
inode Leitungen. Okay, ich wach dann bald wieder auf ;-)" Fuchs
Die Inode Website besagt zu "fair use" folgendes: "Unter "fair use"
versteht Inode eine pauschalierte Abrechnungsform, dabei gehen wir von
einem durchschnittlichen Volumen pro Monat von max. 8 GByte bei ADSL
unlimited...."
>Ich bin jetzt bei 10,4GB und weiss, dass ich das Limit um sehr viel
>überschritten habe. Ich denke an einen Umstieg auf xDSL unlimited (768KBit).
>Da ich in Graz wohne, ist dieses beim mir auch verfügbar.
>Ich bitte nun darum, meinen Account nicht zu deaktivieren. Dieser Fall war
>eine Ausnahme und er wird sich nicht wiederholen. Ich benötige normalerweise
>nicht mehr als 50-65% des mir zur Verfügung stehenden Volumens.
Wenn diese Aussage von ihm also korrekt ist dann ist es schwer
vorstellbar dass er mit den 10,4 GB in diesem Monat die
durchschnittlichen 8 GB pro Monat überschreitet (oder auf was sonst
bezieht sich "durchschnittlich" in der Inode-Beschreibung von "fair
use"?).
>Ist es möglich für eine Sperrung von nur 1 Woche Dauer (bis zum nächsten
>Monat) abzusehen?
Und von einer Sperre abzusehen wäre dann imho nicht "kulant" sondern
eigentlich ganz normal.
Norbert Passler wrote:
> Dann frage ich mich doch, wo denn der Unterschied zwischen einem Limit
> und "fair use" liegt. Ich bin bisher immer davon ausgegangen, dass fair
> use bedeudet, dass man schon mal drüber sein kann. Einfach weil es mal
> passieren kann - und nicht als Dauerzustand.
"Fair-use" hat von ISP zu ISP eine andere Bedeutung. ;-)
Wir bieten z.B. ab einem bestimmten Paket "fair-use" POP, MySQL etc. an,
d.h. so viele wie man benötigt. Wir bieten nicht unlimitiert an, weil es
einem Provider nicht möglich ist unlimitiert POP anzulegen - und bitte
jetzt keine Diskussion über die Bedeutung des Wortes "unlimitiert"
anfangen, wie wir es schon mit Traffic hatten.
"Fair-use"-Traffic, sollte, so denkt man es sich zumindest, bedeuten,
dass es das ist, was du sagst. Jedoch gibt es ein paar IMHO unseriöse
Provider, die das aus marketingtechnischen Gründen "fair-use" nennen,
nur, weil es sich gut/besser anhört.
--
LG Martin
> Sobald sie das Wort "unlimited" verwenden brauchen sie "Fair Use" erst
> gar nicht zu mißbrauchen!
Moment - große Teile der Leistungen erfolgen ja "unlimited" - eine
Falschaussage kann mensch das somit nicht nennen, das ist (leider) in
.AT "übliche Werbung".
Oder wie sonst soll man verstehen "der dritte Besen ist kostenlos" (bitte
ich hätte gerne nur den dritten, die anderen zwei brauche ich nicht) oder
"300 kostenfreie Telefon-Minuten im Monat" (aber bitte nur zwischen 12
Uhr Mitternacht und 6 Uhr früh!) und ähnliches.
Und wir sind daran durchaus alle selbst schuld - wenn wir diese Aussagen
nicht wollen, dürfen wir bei so werbenden Unternehmen auch nicht kaufen.
Da wir jedoch alle sehr stark gerade bei solchen Unternehmen kaufen,
werben immer mehr auf diese Art und Weise.
Wer ist nun schuld: Die Werber oder die Käufer? (IMO beide, aber das
dauert zu lange - in jedem Fall wird's kaum eine Seite alleine sein)
> Entweder... oder... beim Oar.. eh schon wissen?
Nein.
--
Guenther "a bisserl Werbung verstanden hab ich schon auch" Fuchs
Wo steht das genau? Ich bin gerade zu faul zum Suchen. Ich habe für's
Erste nur gefunden:
<http://www6.inode.at/support/internetzugang/xdsl_home/xdsl_faq.php?Article_ID=295>
| Was bedeuted "fair-use"?
|
| "Fair-use" bedeutet gerechte Benutzung gegenüber den anderen
| Teilnehmern, also kein Übertreiben des Traffics (z.B. durch das
| Übertragen von Raubkopien, Videos, ...), um insgesamt ein gewisses
| Gleichgewicht unter den Usern zu erhalten. Dies wären bei "xDSL@home
| 768/256" 8 GByte, bei "xDSL@home 1024/256" 20 GByte, bei XDSL@home
| 2320/256 24 GByte und bei xDSL@student ist die Limitierung der Uni zu
| beachten.
|
| Es gibt bei "fair use" keine Nachverrechnung. Sollte ein
| überdurchschnittlicher Datentransfer bestehen, so wird der Zugang nach
| mehrmaliger Verwarnung bis zum Monatsende gesperrt.
ciao,
--
[*Thomas Themel*] 1) Customers cause problems.
[extended contact] 2) Marketing is trying to create more customers.
[info provided in] Therefore:
[*message header*] 3) Marketing is evil. Grant Edwards in comp.lang.python
> Und von einer Sperre abzusehen w re dann imho nicht "kulant" sondern
> eigentlich ganz normal.
Wenn ich
http://www6.inode.at/support/fachwoerterbuch/fachwoerterbuch.php#F "Fair
Use" nachlese: "Übersteigt ein User sein Download-Kontingent immer wieder
in großem Ausmaß, kann sein Zugang gesperrt werden." kann ich im
gegenständlich geschilderten Verhalten ("erstmalig", "Zeitraum ein/zwei
Tage") auch nicht wirklich eine korrekte Sperre. Aber IANAL - und AFAIR
geht's ja auch nicht um's Streiten sondern um eine beiderseitige Einigung.
Wär' IMO also recht nett, wnn inode mal was dazu schreiben würde ;-)
--
Guenther "wo ist denn nur der ...." Fuchs
Der Vergleich hinkt. Tempolimits bei uns sind im Gegensatz zu "Fair Use"
genau definiert, dennoch gibt es sogar dort Toleranzgrenzen, unter denen
nicht geahndet wird.
Unsere Freunde in Deutschland definieren allerdings das Tempolimit auf
der Autobahn auch eher schwammig. Prinzipiell unlimitiert, allerdings
"Richtgeschwindigkeit 130". Zumindest wars mal so. Ich wäre da auch eher
ungehalten, wenn ich auf einem entsprechenden Autobahnabschnitt mit 150
von ner Zivilstreife aufgehalten und wegen Tempolimitüberschreitung zur
Kasse gebeten würde.
mb
>>Das hier ist ja wohl nichts als ein solcher Werbegag.
>
>
> siehe oben, hier kann jemand zwischen unlimited und fair nicht
> unterscheiden.
Offenbar setzt du hingegen "limited" und fair gleich. Wenn ich das mal
in Relation setzen darf, gilt IMHO: unlimited (flat rate) > fair use >
limited
Hier handelt es sich um drei verschiedene Bezeichnungen für drei
verschiedene Dinge. Wenn ich den marketingtechnischen Vorteil des
Begriffs "fair use" nutzen will, muß ich auch bereit sein, entsprechende
Kulanz bei Überschreitungen des definierten Limits zu zeigen.
Anders macht es Inode: sie verwenden "fair use", definieren den Begriff
allerdinsgs neu, wie ich bei Durchsicht der Homepage gelesen habe.
Allerdings so, daß es wohl wenig mit der sonst gängigen Auffassung zu
tun hat. In diesem Fall würde ich empfehlen, überhaupt auf die
Bezeichnung "fair use" zu verzichten.
>
>
>>unlimitiert, von mir aus mit Warnungen bei Überschreitung eines gewissen
>>Limits, und/oder auch schrittweise Reduzierung der Bandbreite.
>
>
> was jetzt? unlimited oder limited? entscheide Dich!
>
unlimited, ich habe mich zum glück nicht für inode entschieden ;-)
bitte erklär mir aber, wo aus meinem obigen satz ein limit abzulesen
ist. warnungen, die den benutzer zur reduzierung des traffics
auffordern, oder die reduzierung seiner bandbreite, die selbiges
erzwingen, sind IMHO mit "fair use" vereinbar. abschaltung hingegen kaum.
markus
Servus
> > Was spricht dagegen klare und moeglichst eindeutige grenzen
> > bzw. limits anzugeben?
>
> weil IMHO viele Kunde genau das hören wollen (und nicht die Wahrheit).
Volltreffer!
Vom Werbepsychologischen Standpunkt her gibt/gab es nie was besseres.
Dies sollte aber einen Kunden nicht daran hindern zu denken. Und ich sehe
noch immer
kein Problem mit der Art von Inode.
> #m
Daniel
Was sollten sie den machen und warum sollten sie etwas machen? Eine
unlimitierte flatrate ist beinahe die natürlichste sache der welt,
zahlreiche internet provider haben beispielsweise als reseller ihrer
standleitung angefangen!
> Nur halt _nirgends_ auf ADSL Basis (und damit _immer_ über "eigenen"
> Traffic) - und in 99% der Fälle auch _nicht_ für Firmen.
Richtig, das problem ist, dass die Telekom Austria mit EUR 31.26 pro GB
datenvolumen im ADSL netz ca. das zehnfache von den durchleitungskosten
der Deutschen Telekom und das 100-fache der kosten für internationalen
traffic verlangt.
Die vollauslastung einer 512/64kbps ADSL anbindung durch den kunden würde
einem provider daher mit einem theoretisch möglichen datenvolumen von
~184GB durchleitungskosten von 5'751.84 EUR oder 79'174.04 ATS
verursachen.
> Flatrate über Telekom Leitungen gibt's nicht.
Doch, aber nur wenn der beelzebub die bits und bytes nicht zählen und
verrechnen kann.
> Es gibt auch keine ADSL Flat.
Nur nicht in Österreich, jedenfalls nicht über nicht-entbündeltes ADSL.
> Und es gibt auch sehr wenige Firmen Flat.
Das ist schlicht und einfach unsinn. Fast jeder ISP bietet standleitungen
mit unlimitierter flatrate an.
http://www.ycn.at/xxadsl
http://www.sil.at/_/_/LINES/STANDLEITUNGEN/sdsl.html
http://www.quabil.at/flatrate.html
> Wieso ist das jetzt "die Schuld der Telekom" - wenn es "die Flatrate"
> ohnehin nur limitiert angeboten gibt, auch von alternativen Anbietern?
Du redest wirr, es gibt zahlreiche angebote einer unlimitierten flatrate,
aber eben nur wenn die Telekom Austria die bits und bytes nicht zählen und
verrechnen kann. 30 Euro für die durchleitung von 1GB datenvolumen ist für
mich nichts anderes als ein fehlgeleiteter versuch, die defizitäre gelbe
schneckenpost durch einen schutzzoll vor dem internet zu schützen.
mfg
Tom
"Thomas Zehetbauer" <tho...@hostmaster.org> wrote
[]
> Richtig, das problem ist, dass die Telekom Austria mit EUR 31.26 pro
> GB datenvolumen im ADSL netz ca. das zehnfache von den
> durchleitungskosten der Deutschen Telekom und das 100-fache der kosten
> für internationalen traffic verlangt.
Kennst du "Es ist nie der blöd, der verlangt!"? Ein Vergleich: Der
Apfelhändler ums Eck verlangt 100EUR/kg. Der in Deutschland 1EUR/kg. Welche
möglichkeiten hast du, um an Äpfel zu kommen?
x du zahlst
x du ziehst um
x du suchst dir nen gnstigeren Apfelhändler oder
x du kaufst dir deinen eigenen Apfelbaum und machstes billiger, für
dich und deine Leidensgenossen
Aber Letzteres wurde dir ja schon öfter vorgeschlagen...
MfG
AN
> "Thomas Zehetbauer" <tho...@hostmaster.org> wrote
Wie (fast) alle vergleiche hinkt auch dieser.
Mir fallen auf die schnelle noch ein:
x Du laesst dir von $DE-APFELDEALER 100kg aepfel á EUR 1,-
schicken und zahlst ganz entspannt EUR 100,- + von mir aus
EUR 200,- versandkosten und hast fuer EUR 300,- dann nicht
3kg Aepfel wie vom nachbarhaendler, sondern 100kg, wenn Du
die an Deine freunde verscherbelst um EUR 5,-/kg kannst Du
noch ganz schoen was rausholen...
x Du zahlst die 100,-/kg beim haendler ums eck und suderst
in den apfelhaendler-NG's dass das ein wucher ist bei uns
hier, in der hoffnung, dass sich vielleicht mal was
bessert, oder jemand draufkommt, wie er den
oesterreichischen apfelmonopolisten austricksen kann und
die aepfel direkt in DE zu EUR 1,- einkauft, und bei uns
hier um EUR 10,- verkauft....
Das geht mit aepfeln ganz einfach, und da wuerde ich das auch so
machen, mit dienstleistungen ist das ein bisserl schwieriger, vor
allem, wenn man auch ein bisserl was an hardware und so braucht, um
sie zu verteilen.
> Aber Letzteres wurde dir ja schon öfter vorgeschlagen...
Kann aber IMHO nicht ganz ernstgemeint sein, der vorschlag.
mfg
otto
Alle Vergleiche haben gefaelligst zu hinken ;) - sonst braeuchte man sie
nicht.
> Unsere Freunde in Deutschland definieren allerdings das Tempolimit auf
> der Autobahn auch eher schwammig. Prinzipiell unlimitiert, allerdings
> "Richtgeschwindigkeit 130". Zumindest wars mal so. Ich w?re da auch eher
> ungehalten, wenn ich auf einem entsprechenden Autobahnabschnitt mit 150
> von ner Zivilstreife aufgehalten und wegen Tempolimit?berschreitung zur
> Kasse gebeten w?rde.
Das wird so nicht passieren - wenn man aber in einen Unfall verwickelt
ist, und mehr als die Richtgeschwindigkeit draufhatte, ist man ziemlich
automatisch mit schuld.
cheers,
&rw
--
-- A priest advised Voltaire on his death bed to renounce the devil.
-- Replied Voltaire, "This is no time to make new enemies."
-- nicked from Lang Hurst
Ach nein? Was hab ich denn dann hier?[0]
> Nur nicht in ?sterreich, jedenfalls nicht ?ber nicht-entb?ndeltes ADSL.
Richtig. _Guenstig_ (oder was man als Privatperson darunter versteht)
sind seit dem European-Telecom-Angebot letztes Jahr halt keine mehr (die
ich finden koennte, q5net ausgenommen).
0: Auch wenn's die ETel nicht freut und mich im fast Wochentakt mit
sinnfreien Umstiegs"angeboten" nervt ;)
cheers,
&rw
--
-- "Die FPOe steht auf der Seite der deutschkaerntner Bevoelkerung"
-- Martin Strutz, FPOe
-- Was brauchts noch mehr?
"Hartmut Schulla" <nix....@deadspam.com> wrote
Nur interessehalber: Du hast in deiner Anlage keine call-by-call-Einträge,
und wenn, dann auf allen die gleichen?
> Nur soviel zur "Kompetenz" und Motivation der TA-Mitarbeiter.
Die Überprüfung deines Anschlusses ist nur dann kostenpflichtig, wenn der
Fehler bei dir ligt (weiss ich aus eigener, schmerzhafter Erfahrung). Da
der Fehler ja zweifelsohne im TA-Netz liegt kostet dich die
Überprüfung/Fehlerbehebung natürlich nichts...
Also, lass den Techniker kommen, und poste den Fehler, der gefunden
wurde...
lg
AN
http://www6.inode.at/support/internetzugang/adsl/adsl_faq.php?Article_ID
=195
Offenbar hat Inode unterschiedliche Auffassungen bez. "fair use" bei
ADSL und xDSL...
Charlie
Thomas Zehetbauer <tho...@hostmaster.org> wrote:
>unlimitierte flatrate ist beinahe die natürlichste sache der welt,
>zahlreiche internet provider haben beispielsweise als reseller ihrer
>standleitung angefangen!
Ja, und die haben auch alle dafuer grad mal ein paar 100 OeS/Monat
gezahlt.
Zwar finde ich auch, dass "fair use" ebenso wie "Schulterschluss" aus
dem kollektiven Wortschatz wieder verschwinden sollte (oder wenigstens
in die angestammten Bereiche Copyright bzw. Militaerhistorische
Dummheit zurueckwandern sollte), aber es ist doch klar, dass ISPs
irgendwie kalkulieren muessen, und dass da den Billigangeboten eben
*nicht* Dauersaugverhalten zugrundegelet wird.
Echte flatrate gibts natuerlich an allen Ecken und Enden, iirc bei
zumindest einem Provider auch auf xDSL, aber nicht zu dem Preis von
Normalverbraucherzugaengen. Mit vernuenftiger local loop kannst Du
auch problemlos IP-Pipes zum Resellen bekommen, der Preis geht dann
halt auch von einer anderen Auslastung aus. Ist das nicht irgendwie
eh logisch?
Ciao
Alexander, der sich fragt, ob schon wieder September ist.
> Otto Adam <spambox.l...@gmx.net> wrote:
>> Das geht mit aepfeln ganz einfach, und da wuerde ich das auch
>> so machen, mit dienstleistungen ist das ein bisserl
>> schwieriger, vor allem, wenn man auch ein bisserl was an
>> hardware und so braucht, um sie zu verteilen.
>
> du bracuhst dann noch die LKW's die dir die Äpfel nach AT
> bringen - oder die Leitungen nach AT.
Die LKW's bestehen zur genuege, das sollten vor allem die Tiroler
unter uns wissen, und die fuehren auch alles moegliche zeug zu
unwahrscheinlich guenstigen preisen durch die ganze EU.
Die leitungen bestehen auch, nehme ich an, aber da ist's mit den
preisen und verfuegbarkeiten nicht ganz so einfach.
mfg
otto
ACK. Aber ich würde mich halt nicht auf eine Formulierung einlassen, die
gerade ein "vertrottelter" Kunde mißverstehen muß und mich daher
sekkieren kann. Ist nur schlecht für's Geschäft. IMHO.
> Ich bin auch in anderen Bereichen Kunde und dort in manchen Bereichen
> ebenfalls Volltrottel (ich verscuhe hoffentlich mir dann etwas sagen zu
> lassen).
Damit hast Du aber auch schon zumindest das "Voll" abgestreift ;-))
Toni
>
> Offenbar hat Inode unterschiedliche Auffassungen bez. "fair use" bei
> ADSL und xDSL...
natürlich haben sie das, bei xDSL müssen sie auch nicht trafficabhängige
Gebühren an die Telekom entrichten.
Wenn ich aber jeden Tag mit diesem Taxi irgendwo hin fahre, und immer 10
zahle, mal für 5, ein ander mal für 8, dann wieder für 7 fahre, würde ich
wirklich erwarten, daß er mich dann auch mal für 15 transportiert. Das wäre
dann fair.
Aber gottseidank gibt es ja genug Alternativen ... Ich kenn da z.B. einen,
bei dem das Fair Use genau definiert ist. Die z.B. 3GB Fair Use Volumen
dürfen im Durchschnitt über die Vertragslaufzeit nicht überschritten werden.
Wenn ich also 11 Monate lang nur 1 GB hab, kann ich mir zu Weihnachten
ordentlich was reinziehen ;-)
Grüß EUch.net
WiKl
>
> lg
> andi
>
> <pe...@hotmail.com> schrieb im Newsbeitrag news:nls68b...@vienna.at...
> > kreu...@tripple.at meinte also:
> > > Christoph Holas wrote:
> > >> Ist es möglich für eine Sperrung von nur 1 Woche Dauer (bis zum
> > >> nächsten Monat) abzusehen?
> > > wäre die Frage nicht besser an inode gerichtet anstatt an die
> öffentliche
> > > Newsgroup?
> >
> > Nein, mit Sicherheit nicht. Eine solche Firma gehört an den Pranger, die
> sich
> > so selbstherrlich gebärdet. Und dazu ist größtmögliche Öffentlichkeit
> gerade
> > richtig. Bei mir werfen die alle paar Wochen immer ihren Müll unter die
> > Briefe. Die sind einfach zu blöd zum *********.
> > Außerdem hatte die einmal eine 900er Nummer für den Support.
> > Also existiert inode nie mehr für mich.
> >
> > > Am inode-nntp-Server ist at.inode verfügbar, wo man soetwas
> > > posten kann. Ansonsten kannst Du es ja auch per eMail versuchen.
> >
> > Wieder nein. Im geschilderten Fall gehört inode boykottiert, von allen!
> > Wenn die solche *************** als Geschäftsleitung haben, gehört die
> Firma
> > vom Markt weg. Aber das wird man ja ohnehin erleben:-)
> > Ich zähl schon die Tage!
>
>
Da gibt es mehrere, es ist nur einfach traurig zu sehen, wozu Inode
verkommen ist, seit sie sich mit dem beelzebub eingelassen haben.
Dass kunden bei der ersten überschreitung des erlaubten datenvolumens -
von 'fair use' will ich gar nicht mehr reden - abgedreht werden und weder
Mike noch ACP dazu etwas sagen wollen :-(((
mfg
Tom
Wieso sollt ich mich in eine endlose Debatte über Dinge einlassen, die
schlichtweg falsch sind?
Es ist ganz und gar unmöglich, dass ein Kunde nach einmaliger Verwarnung
gesperrt wird - es wird mindestens 3x verwarnt!
Weiters gibt es eine ganze Reihe an Kunden (hunderte) die sogar 10-12GB
haben und nicht gesperrt sind.
Es werden sehrwohl auch die Vormonate miteinbezogen bei den Berechnungen.
D.h. es wird hier wirklich ziemlich viel herumspekuliert und wenn ich bei
jedem einzelnen Artikel darauf eingehe komm ich nichtmehr zum arbeiten.
- Mike -
Dann brauchst du ja nicht zu debattieren sondern diese dinge lediglich
richtigzustellen.
> Es ist ganz und gar unmöglich, dass ein Kunde nach einmaliger
> Verwarnung gesperrt wird - es wird mindestens 3x verwarnt!
Christoph hat gepostet, dass er bei 7.8GB verwarnt wurde und dann zweimal
eine e-mail bekommen hat, dass er gesperrt wird.
> Weiters gibt es eine ganze Reihe an Kunden (hunderte) die sogar 10-12GB
> haben und nicht gesperrt sind.
Wir sind hier schon zu der erkenntnis gelangt, dass 'fair use' bei xDSL
anders gehandhabt wird.
> Es werden sehrwohl auch die Vormonate miteinbezogen bei den
> Berechnungen.
Christoph hat auch gespostet, dass sein anschluß seit 1.5 jahren besteht
und er normalerweise nur 50-65% des limit benötigt. Dennoch wurde ihm
sofort die sperre angedroht und der helpdesk wollte ihm AFAIK auch nicht
helfen.
> D.h. es wird hier wirklich ziemlich viel herumspekuliert und wenn ich
> bei jedem einzelnen Artikel darauf eingehe komm ich nichtmehr zum
> arbeiten.
Ich will dir ja wirklich nicht vorschreiben wie du dein geschäft zu
führen hast, aber vielleicht solltest du einfach die werbe-fuzzies, die
produkte mit einem datentransferlimit 'unlimited' nennen und schwachsinn
wie '...beste Performance ohne Überbuchung garantieren...' in
presseaussendungen (http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=030317044)
schreiben, hierherschicken um das zu diskutieren und dabei vielleicht auch
etwas zu lernen.
mfg
Tom
> Schwachsinn wie '...beste Performance ohne berbuchung
> garantieren...'
Da muß ich dir mal zustimmen 8-|
--
Guenther "auch vertraghliche Garantien ändertern monatelang nichts an
dieser Falschaussage, daher bin ich gegangen" Fuchs
Er hat aber auch gepostet, dass er noch nicht gesperrt wurde. D.h. Deine
Behauptung, dass man nach einer Verwarnung gesperrt wird hast Du gerade
selbst widerlegt.
Verwarnen != Sperren.
> > Weiters gibt es eine ganze Reihe an Kunden (hunderte) die sogar 10-12GB
> > haben und nicht gesperrt sind.
>
> Wir sind hier schon zu der erkenntnis gelangt, dass 'fair use' bei xDSL
> anders gehandhabt wird.
Diese Erkenntnis ist aber falsch.
> Ich will dir ja wirklich nicht vorschreiben wie du dein geschäft zu
> führen hast, aber vielleicht solltest du einfach die werbe-fuzzies, die
> produkte mit einem datentransferlimit 'unlimited' nennen und schwachsinn
> wie '...beste Performance ohne Überbuchung garantieren...' in
> presseaussendungen (http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=030317044)
> schreiben, hierherschicken um das zu diskutieren und dabei vielleicht auch
> etwas zu lernen.
Die beste Performance ohne Überbuchung garantieren wir tatsächlich und dazu
stehe ich.
Bei allen entbündelten (XDSL) Leitungen können wir das alleine dadurch schon
garantieren, dass die XDSL-Knoten nahezu ausschliesslich mit LWL verbunden
sind und wirklich über MASSIVE Überkapazitäten verfügen. (meistens nichtmal
5% Auslastung)
Und nein das ist NICHT vergleichbar mit einem normalen ADSL-Account oder
einer normalen Standleitung die noch über das "herkömliche"
Kupfer/DDL/Backbone.
läuft. (Um hier auch gleich das nächste Posting - den Seitenhieb von Günther
Fuchs - mitzubeantworten)
Aus diesem Grund bauen wir ja auch XDSL soweit und so rasch wie möglich
aus.
Weiters laufend die Business-XDSL-Verbindungen direkt (nicht über l2tp) was
noch einen zusätzlichen Performance und Latenzzeitvorteil bringt.
Deshalb gilt die Qualitätsgarantie bei allen Business-XDSL-Produkten.
Dazu stehe ich und deshalb ist diese Presseaussendung vollinhaltlich
korrekt.
- Mike -
Du hattest nie das Produkt um das es hier geht (XDSL). Wie bereits erwähnt
lauft dieses Produkt über komplett andere Infrastruktur als das Produkt das
Du hattest und ist deshalb auch in keinster Weise vergleichbar.
Ich lade Dich aber dazu ein, XDSL kostenlos ein Monat zu testen sofern es
bei Dir schon verfügbar damit Deine endlosen Untergriffe zu diesem Thema
wenigstens mehr Substanz bekommen.
- Mike -
Nachdem er dann aber hier nichts mehr gepostet hat, habe ich angenommen,
daß er dazu nicht mehr in der lage ist, weil er eben wie angedroht
gesperrt wurde. Er hat ja auch geschrieben, dass ihm in der zweiten mail
bereits die sperre angekündigt worden ist.
> Die beste Performance ohne Überbuchung garantieren wir tatsächlich und
> dazu stehe ich.
Bei der verbindung zum kunden mag das ja noch stimmen, aber spätestens
bei der backbone anbindung ist diese aussage sicher nicht mehr zu halten.
Aber überbuchung ist ja nichts böses, im gegenteil sorgt sie für eine
sinnvolle auslastung der bestehenden infrastruktur und reduziert damit die
kosten. Wer zahlt schon gerne für brachliegende bandbreite, wenn er nicht
durch ein monopol dazu gezwungen wird, beispielsweise bei ATM.
> Weiters laufend die Business-XDSL-Verbindungen direkt (nicht über l2tp)
> was noch einen zusätzlichen Performance und Latenzzeitvorteil bringt.
Ich hoffe dass ich dir mit dieser frage nicht zuviel deiner kostbaren zeit
stehle, aber mich würde wirklich einmal interessieren, warum Inode bei
den xdsl@home anbindungen überhaupt ein l2tp einsetzt.
Wenn der kunde nicht gerade von TA-ADSL wechselt, bringt das IMHO nur
nachteile. Die installation und fehlersuche wird komplizierter und die
unnötige encapsulation erhöht die latency, belastet den rechner des
kunden und braucht beim provider zusätzliche teure hardware.
mfg
Tom
> Du hattest nie das Produkt um das es hier geht (XDSL).
Ich hatte einen Vertrag mit der Firma, die derartige Zusagen macht
(inode), welche den Vertrag nicht eingehalten hat. Daher ist es sicher
erlaubt anzuzweifeln, ob die Firma andere analoge Zusagen bei neueren
Produkten einhält.
> Wie bereits erwähnt lauft dieses Produkt über komplett andere
> Infrastruktur
Wird das Produkt denn nicht von inode gestellt? Steht damit nicht das
inode Leistungs-Team ("Infrastruktur") dahinter? Oder wie denn soll die
"andere Infrastruktur" im Vertragsbezug verstanden werden? Erbringt inode
seine Leistungen ausschließlich auf technischer Ebene? Wo liegt dann der
Unterschied zu anderen Anbietern?
> ist deshalb auch in keinster Weise vergleichbar.
Ach so? inode ist nicht mit inode vergleichbar? Wirklich?
> Ich lade Dich aber dazu ein, XDSL kostenlos ein Monat zu testen sofern
> es bei Dir schon verfügbar
Sag' mir _einen_ wirtschaftlich vernünftigen Grund, warum ich das tun
sollte:
.) die benötigete Leistung wird in sehr guter Qualität mit sehr sehr
gutem Preis-/Leistungsverhältnis seit bald einem Jahr bereits
zuverlässig von sil.at geliefert, welche nicht "nur" den Vertrag
"erfüllen" sondern auch einiges mehr dazu tun, den Kunden zufrieden
zu stellen (Stichwort: "Übererfüllung", insb. und gerade auch im
Service und in anderen euch hier negativ angelasteten Punkten)
.) auf der anderen Seite ein Unternehmen steht, das nicht nur bereits
einmal einen Vertrag über Qualitätserfüllung nicht erfüllt hat,
zudem sich zu seinen Businesskunden in deren Kernbereichen
regelmässig in Wettbewerb stellt und zur _Kenntnis_nahme eines
gravierende Problems rund 7-8 Monate benötig
Welche wirtschaftlichen Gründe könnten da noch dafür sprechen, unbezahlt
für euch Tester zu spielen?
> Deine endlosen Untergriffe zu diesem Thema wenigstens mehr
> Substanz bekommen.
Wenn Dir Vertragsnichterfüllung ohne Kompensation nicht Substanz genug
ist, bitte.
--
Guenther "ich wasch' nur ungern öffentlich Schmutzwäsche - manchmal wird
aber die interne Waschmaschine mutwillig blockiert" Fuchs
Zur verteidigung von Inode muß ich sagen, dass die alternativen provider
für ADSL mit rund 30 Euro pro GB datenvolumen zwar heftigst abgezockt
werden, auf die infrastruktur aber keinen einfluß haben.
Nach dem von der ISPA veröffentlichten vertrag garantiert die Telekom
Austria dabei lediglich einen overbooking-faktor von 1:30. Das bedeutet,
dass ein wählamt mit 30 ADSL-kunden mit je einer 512/64kbps anbindung mit
insgesamt nicht mehr als 512/64kbps angebunden sein muss.
Hinzu kommt, dass die TA - ganz wie in zeiten des post-monopols - bei
nicht entbündeltem ADSL das endgerät bereitstellt und die verwendung
anderer zuverlässiger modem untersagt. Bemerkenswert finde ich in diesem
zusammenhang, dass ausschliesslich geräte der firma Alcatel zum einsatz
kommen und sich der dafür verantwortliche COO Wireline, Rudolf Fischer,
bei genau dieser firma hochgedient hat, bevor er zur TA gewechselt ist.
mfg
Tom
Du hattest einen anderen Vertrag, der eben NICHT derartige Zusagen gemacht
hat.
Du hattest ein Produkt ohne SLA (Qualitätsgarantie), d.h. diesen angeblichen
Vertragsbruch siehst nur Du als solchen.
Ich akzeptiere das natürlich, dass Du jetzt einen für Dich besseren ISP
gefunden hast und bin froh, dass Du glücklich bist.
Dennoch akzeptiere ich es aber nicht, dass Du ständig Seitenhiebe auf
Produkte und Dienstleistungen verteilst die Du NIE konsumiert hast und über
die Du infolge dessen auch NICHTS berichten kannst.
> > Wie bereits erwähnt lauft dieses Produkt über komplett andere
> > Infrastruktur
> Wird das Produkt denn nicht von inode gestellt? Steht damit nicht das
> inode Leistungs-Team ("Infrastruktur") dahinter? Oder wie denn soll die
> "andere Infrastruktur" im Vertragsbezug verstanden werden? Erbringt inode
> seine Leistungen ausschließlich auf technischer Ebene? Wo liegt dann der
> Unterschied zu anderen Anbietern?
>
> > ist deshalb auch in keinster Weise vergleichbar.
> Ach so? inode ist nicht mit inode vergleichbar? Wirklich?
Lies mein letztes Posting nocheinmal, da ist alles erklärt.
Und JA, INODE ist nicht mit INODE vergleichbar. INODE-ADSL, INODE-XDSL und
INODE Standleitungen sind drei VÖLLIG UNTERSCHIEDLICHE Produkte die über
komplett getrennte Infrastruktur laufen - was auch in der Natur der Sache
ist und bei JEDEM ISP so ist.
Es wird keinen ISP geben, der Dir bei resellten TA-ADSL die gleichen SLAs
garantieren kann wie auf eigener Infrastuktur. Genauso wird kein ISP zu
jedem seiner Netzknoten exakt die gleichen Anbindungen besitzen.
D.h. wenn Du EIN Produkt an EINEM Standort eines ISPs testest, kannst DU
KEINESWEGS auf die Gesamtqualität des ganzen ISP schliessen.
Ein ISP ist nunmal mehr als nur ein Server in einem Kammerl - da stecken
komplexe Netzwerke dahinter. INODE hat mittlerweile über 150 Netzknoten,
dafür 65 XDSL-Netzknoten (Kolokationen für Entbündelung)
> > Ich lade Dich aber dazu ein, XDSL kostenlos ein Monat zu testen sofern
> > es bei Dir schon verfügbar
> Sag' mir _einen_ wirtschaftlich vernünftigen Grund, warum ich das tun
> sollte:
Damit Deine Schimpferei hier wenigstens Subsanz bekommt.
> Welche wirtschaftlichen Gründe könnten da noch dafür sprechen, unbezahlt
> für euch Tester zu spielen?
Wir haben über 4000 zahlende XDSL-Kunden, findest Du das nicht ein wenig
arrogant Dich als kostenlosen Tester zu bezeichnen, wenn ich Dir anbiete
Deine Anschludigungen sogar kostenlos mit Fakten zu belegen?
> zudem sich zu seinen Businesskunden in deren Kernbereichen
> regelmässig in Wettbewerb stellt
Könnte das vielleicht der WAHRE Grund für Deine endlosen Untergriffe und
Bashings sein?
Natürlich steht INODE und Service-Partner in Sachen Webhosting in Wettbewerb
(ich sehe allerdings Webhosting bei uns nur als Randgeschäft und habe bisher
noch nie "Konkurrenz"-Probleme mit Service-Parnter geortet).
Trotzdem sollte man diesen Konflikt vielleicht auf profesionellerer Ebene
austragen - ich glaube nicht, dass Du das nötig hast Dich hier mit uns zu
bashen.
- Mike -
PS: Das war mein letztes Posting zu diesem Thema.
Martin Hotze:
> Klaus Maria Pfeiffer <kmp.u...@kmp.or.at> wrote:
>
> > ist fair use jetzt einfach eine temporäre erweiterung meines limits, ist
es
> > die kulanz des unternehmens bei zeitweiligen übertretungen, ...
>
>
> richtig. und es kann durchaus sein, daß meine auffassung von fair-use
> eine ganz andere ist als deine. Daher gehört es deklariert und ist dann
> wieder ein Limit. zB: monatlich 10 GB auf 6 Monate durchgerechnet. Das
> ist fair-use-deklarierbar, aber es ist dennoch ein Hardlimit. Und ich
> muss Konsequenzen reinschreiben was passiert wenn man eben jenes Limit
> überschreitet (abdrehen, nachverrechnen, ...)
Das ist nun tatsaechlich eine Frage der Definition. Bei der Blackbox (die
ist zwar kein ISP, sondern ein Diskussionssystem mit e-Mail-Adresse und
Webspace als Nebenwirkung) haben Premium Members (also zahlende Kunden) 25
MB Mailspace - obwohl ich den bereits um mehr als das siebenfache
ueberschritten habe, ging das bisher ohne Konsequenzen. Es ist also nicht
etwa so, daß ich keinen Mailempfang haette, aber schoen langsam sollte ich
wirklich auszumisten beginnen (wenn ich nur nicht so faul waere). DAS nenne
ich fair, auch wenn hier nicht von "fair use" gesprochen wird. Da nimmt man
schon gelegentliche Serverausfaelle in Kauf. (Klar ist das bloed, wenn man
mal nicht in seine Mailbox reinschauen kann, und es ist auch bekannt, daß
es - eh selten - wochenlang dauert, bis das Werkel wieder rennt, aber die
Blackbox ist halt ein ideeler Verein, der nicht auf Gewinn ausgerichtet ist
und hat daher nur drei Techniker, die alle ehrenamtlich arbeiten; da kann
man nicht erwarten, dasz alles gleich repariert wird, was leider viele nicht
einsehen...) Ich bin jedenfalls mit meinem ISP (dem CCC - Computer
Communications Club) und mit der Blackbox sehr zufrieden!
> > solange der kunde nicht nach dem limit bei fair use und der
vorgehensweise
> > bei überschreitung eben dieses limits frägt, ist er nicht nur selbst
> > schuld, sondern hat mit allem unmöglichen zu rechnen, imho auch mit
> > deaktivierung.
Zu rechnen hat er damit; die Frage ist nur, wie vakant die diesbezuegliche
Gefahr ist. (Da faellt mir gerade ein, ich hab' seit ein paar Jahren
vergessen, meine Providerrechnungen zu bezahlen...)
> schlecht formuliertes Produkt, IMHO
Naja, wie wuerdest Du's formulieren?
Gerhard
Das Problem beispielsweise bei uns im Tullnerfeld ist, dasz die
Telefonleitungen derart schlecht sind, daß die Verbindung oft nur langsam
geht und oft das Modem auflegt.
> > siehe oben, hier kann jemand zwischen unlimited und fair nicht
> > unterscheiden.
>
> In diesem fall Inode, das produkt nennt sich nämlich 'ADSL unlimited'
> und kommt aber mit einem lächerlichen 8GB 'fair use'-limit.
Vor einiger Zeit war ein Computerhaendler da, der mir ADSL angeboten hatte.
Seine besondere Werbung: Man haette 2,1 GB anstatt der 2 GB der anderen
Anbieter (wenn man d'rueber ist, kostet's was). Das hat sich dann allerdings
auch zerschlagen - ADSL wird zwar in Teilen von Tulln angeboten, aber bis in
unsere Ortschaft reicht das leider nicht. Von 8 GB war allerdings nie die
Rede...
Gerhard
Ist bei einem Ildefonso viel besser. Glaube mir.
Gerhard
Darüber kannst du dich bei der Telekom Austria beschweren und wenn das
nicht hilft ein schlichtungsverfahren gemäß §116 TKG bei der Rundfunk und
Telekom Regulierungs-GmbH einleiten.
> Vor einiger Zeit war ein Computerhaendler da, der mir ADSL angeboten
> hatte. Seine besondere Werbung: Man haette 2,1 GB anstatt der 2 GB der
> anderen Anbieter (wenn man d'rueber ist, kostet's was). Das hat sich dann
> allerdings auch zerschlagen - ADSL wird zwar in Teilen von Tulln
> angeboten, aber bis in unsere Ortschaft reicht das leider nicht. Von 8 GB
> war allerdings nie die Rede...
Aehm, glaubst du alles was dir ein dahergelaufener händler oder vertreter
erzählt?
Nach dem veröffentlichten ADSL bereitstellungsvertrag verrechnet
die Telekom Austria den alternativen betreibern pro ADSL anschluss 25.20
Euro und 31.26 Euro für jedes GB datenvolumen. Damit ist ihr egal, ob sie
an den kunden oder an den providern verdient, sodaß diese ihre angebote
gnädigerweise selbst gestalten dürfen.
mfg
Tom
Wahrscheinlich genauso unmöglich, wie Du am 7.1.03 in einem Beitrag
behauptet hast, daß es unmöglich ist, daß bei mir - ohne daß ich Kunde bin
und nur weil ich mich einmal für ein INODE-Produkt interessiert habe -
Beträge eingezogen werden. Du hast Deine Behauptung, daß die Diskussion
durch meine Angabe "tief" wird, nie zurückgezogen, die Kontogutschrift habe
ich aber erhalten.
Also sind bei INODE offenbar doch Dinge möglich, die Du aus Prinzip ohne
jede Prüfung zurückweist. Oder behauptest Du wieder besseres Wissen die
Unwahrheit, was ich nach Deiner fehlenden Richtigstellung zum thread vom
7.1.03 fast behaupten möchte.
Harald
Wenn Du Dich erinnerst habe ich mich damals persönlich um die Sache
gekümmert und es war wahrscheinlich ein Irrtum bei der Bank.
Der genaue Sachverhalt war - soweit ich mich erinnern kann - nicht ganz so
einfach. Jedenfalls hat INODE sich Deine Kontonummer nicht aus der Nase
ziehen können und ohne Kontonummer kann man nicht einziehen.
(Soll ich jetzt echt nochmal diverse private Mails zwischen uns beiden bzw.
zwischen unserer Buchhaltungsabteilung, unserer Bank und Dir nochmal
schicken?)
Immerhin ist die Sache bereinigt worden, und Du hast Dein Geld wieder, oder?
- Mike -
>
>> Ich hatte einen Vertrag mit der Firma, die derartige Zusagen macht
>> (inode), welche den Vertrag nicht eingehalten hat.
> Du hattest einen anderen Vertrag, der eben NICHT derartige Zusagen
> gemacht hat.
Zitat: "maximal 70% inode Netzauslastung unabhängig wieviele User
gleichzeitig das inode Netz nutzen"
Ist das eine Qualitätszusage bezüglich Verbindungen oder nicht?
Bisher hat jeder der dies las (vor allem auch im Kontext zum restlichen
Vertrag) daraus geschlossen, daß ich auch in Spitzenzeiten immer die volle
Bandbreite von inode zu inode zur Verfügung hätte. Und nicht nur auf meinem
Hop, sondern zumindest quer über das gesamte inode Netz. Und ja: Es hat
auch jeder als Qualitätsaussage verstanden bisher.
> Du hattest ein Produkt ohne SLA (Qualitätsgarantie),
Ob Du es SLA nennst oder "maximal 70% inode Netzauslastung", welche auf den
ersten zwei inode HOPs "nach mir" (d.h. ausserhalb der direkten Anbindung)
regelmässig durch massive Überlastung ad absurdum geführt und trotz Frist-
und Nachfristsetzung bis zur Auflösung durch uns (aus diesem Grund) nie
behoben wurde, ist relativ egal. Eingehalten ist weder noch worden, damit
der Vertrag nicht erfüllt.
> d.h. diesen angeblichen Vertragsbruch siehst nur Du als solchen.
Definitiv nicht "nur" ich.
> Ich akzeptiere das natürlich, dass Du jetzt einen für Dich besseren
> ISP gefunden hast und bin froh, dass Du glücklich bist.
Mein neuer ISP und ich auch ;-)
> Dennoch akzeptiere ich es aber nicht,
Ich habe verschiedenes auch nicht akzeptiert, aber trotzdem zur Kenntnis
nehmen müssen, da andere die Fakten für mich geschaffen haben. Nimm Du
daher zur Kenntnis, daß ich den von Dir persönlich und Deiner Firma
verursachten Ärger, Aufwand, Kosten, Störung der Arbeitsabläufe etc. nicht
einfach schweigend "zur Kenntnis" nehme.
>> Ach so? inode ist nicht mit inode vergleichbar? Wirklich?
> Lies mein letztes Posting nocheinmal, da ist alles erklärt.
Nein, die Firmenphilosophie zur Nichterfüllung vertraglich zugesicherter
Leistungen eben nicht. Deine "Garantien" sind damit leider nicht das Papier
wert, auf das Deine Werbefachleute es drucken lassen. Insbesondere dann
nicht, wenn Du Dich "persönlich dafür verbürgst". Es sei denn, Du würdest
es auch halten - was Du bzw. Deine Firma in anderen Fällen (Achtung:
Mehrzahl) nicht gemacht haben.
> Und JA, INODE ist nicht mit INODE vergleichbar.
Danke für diese Aussage. Als Kunde _will_ ich gar nicht herausfinden,
welcher Teil von inode funktioniert und welcher nicht. Wenn mir inode eine
Zusage macht, _erwarte_ ich, daß diese auch gehalten wird. Oder mir
zumindest Alternativen bzw. Perspektiven bis zur Behebung genannt werden.
_Keine_ Antworten von einem inode Teil machen den anderen inode Teil ebenso
uninteressant. Denn inode _ist_ _eine_ Firma, egal ob Du es so siehst oder
nicht - ebenso wie auch die TA für den Kunden betrachtungsmässig _eine_
Firma ist.
> D.h. wenn Du EIN Produkt an EINEM Standort eines ISPs testest, kannst
> DU KEINESWEGS auf die Gesamtqualität des ganzen ISP schliessen.
Wenn analoge Problemsituationen nicht nur bei _einem_ sondern _mehreren_
Kunden auftreten (z.B. Abschaltung von Standleitungen einen Tag _vor_ dem
vereinbarten Termin), denke ich damit schon, auf die "Leistung" eines
Providers rückschließen zu können.
Und auch wenn ich der einzige Kunde gewesen wäre - wer sagt nicht, daß Du
morgen einen anderen Kunden unter Nichteinhaltung Deines Vertrages "dumm
sterben" lässt, indem nichtmal Antworten gesandt werden?
> Ein ISP ist nunmal mehr als nur ein Server in einem Kammerl
Eben. Daher hat er auch korrekt und seriös zu arbeiten, d.h. sich zumindest
an seine Vereinbarungen zu halten und - falls er das nicht kann - Alter-
nativen anzubieten. Weder noch hast Du gemacht.
>> Sag' mir _einen_ wirtschaftlich vernünftigen Grund, warum ich das tun
>> sollte:
> Damit Deine Schimpferei hier wenigstens Subsanz bekommt.
*smile* - damit hast Du sogar recht, das könnte ein für dich wirtschaft-
licher Grund sein.
>> zudem sich zu seinen Businesskunden in deren Kernbereichen
>> regelmässig in Wettbewerb stellt
> Könnte das vielleicht der WAHRE Grund für Deine endlosen Untergriffe
> und Bashings sein?
Kaum. Dafür ist die Qualität der inode Leistungen zu schlecht vergleichbar,
insbesondere im "Service" Bereich, wie mehrere zu uns zurück gewechselte
Kunden als einhellige Begründung angegeben haben. inode sehen _wir_ NICHT
als Wettbewerber.
> PS: Das war mein letztes Posting zu diesem Thema.
Vermutlich auch meines. Ich kümmere mich schließlich lieber um meine Kunden
und deren Probleme, als um die als unzureichend abgeschlossene und daher
geänderte Vergangenheit der Verbindungen. Wenn ich dann allerdings die
hochnäsigen "wir garantieren die beste Qualität" Aussagen lese, dann ärgere
ich mich halt doch immer wieder. Muß dann halt doch auch raus, der Ärger.
--
Guenther "i not, never again" Fuchs
Ich könnte Dir jetzt - genauso wie Du das auf Deiner Homepage auch
selbstverherrlichend tust - mindestens 100 Beispiele von Kundenmails
und -Aussagen zeigen, von Kunden die mehr als zufrieden sind und INODE auch
gerne weiterempfehlen - vereinzelt schreiben zum Glück auch solche Kunden
hier in der Newsgroup mit - obwohl in Österreich bekanntlicherweise meistens
nur herumgeraunzt wird und positive Kritik (sogar statistisch erwiesen) nur
Zehnmal seltener geäussert wird als Negative.
Dass Du mit Deiner INODE-Anbindung Pech hattest akzeptiere ich - wie bereits
erwähnt - aber Deine Art hier aufzutreten hat wirklich nichtsmehr mit
objektiver Kritik zu tun!
So wie Du hier auftrittst behauptest Du glatt, alle 20.000 INODE-Kunden sind
Idioten weil sie mit dem Schmarren zufrieden sind, und soviel Respekt bin
ich unseren Kunden schon schuldig, dass ich sie hier in Schutz nehme und
mich auch für diverse motivierende Kritik bedanke.
> >> zudem sich zu seinen Businesskunden in deren Kernbereichen
> >> regelmässig in Wettbewerb stellt
> > Könnte das vielleicht der WAHRE Grund für Deine endlosen Untergriffe
> > und Bashings sein?
> Kaum. Dafür ist die Qualität der inode Leistungen zu schlecht
vergleichbar,
> insbesondere im "Service" Bereich, wie mehrere zu uns zurück gewechselte
> Kunden als einhellige Begründung angegeben haben. inode sehen _wir_ NICHT
> als Wettbewerber.
Das kommt mir leider anders vor, wenn ich mir Deine diversen emmotionalen
Ausbrüche ansehe ;-/
- Mike -
> So wie Du hier auftrittst behauptest Du glatt, alle 20.000 INODE-
> Kunden sind Idioten
Nein. Über die Kunden (ganz besonders die zufriedenen) behaupte ich das
keinesfalls.
--
Günther "mehr als zufrieden sein ist nicht möglich. Nur sind (nicht alle)
unzufriedenen (Ex)-Kunden verlogene Querulanten, als die sie von (bestimm-
ten) inode Geschäftsführern gerne dargestellt werden" Fuchs
>> Bei der Blackbox (die
>> ist zwar kein ISP, sondern ein Diskussionssystem mit e-Mail-Adresse
>> und Webspace als Nebenwirkung) haben Premium Members (also zahlende
>> Kunden) 25 MB Mailspace - obwohl ich den bereits um mehr als das
>> siebenfache ueberschritten habe, ging das bisher ohne Konsequenzen.
>> ...
> Wenn du deine Leistungen um das 7-fache überschreitest, dann sprichst
> du noch von fair? Nein, bitte keine Antwort darauf.
Zum Ausgleich hat er eh die Rechnung seit ein paar Jahren auch ned zahlt.
Wolfgang
Ich habe mich etwas mißverständlich ausgedrückt.
Die Blackbox hat mir meinen Account nicht gesperrt, obwohl ich ihn bei
weitem überzogen habe. Das nenne ich fair (von der Blackbox).
Gerhard
>>Wenn du deine Leistungen um das 7-fache überschreitest, dann sprichst du
>>noch von fair? Nein, bitte keine Antwort darauf.
>
>
> Ich habe mich etwas mißverständlich ausgedrückt.
> Die Blackbox hat mir meinen Account nicht gesperrt, obwohl ich ihn bei
> weitem überzogen habe. Das nenne ich fair (von der Blackbox).
ich nenne das einfach nachlässig in der kontrolle, stell dir vor alle
machen das, dann ist eine bestimmte vorausgesetzte qualität nicht mehr
haltbar.
meint
-roland-
>> Und es gibt auch sehr wenige Firmen Flat.
> Das ist schlicht und einfach unsinn.
Muß mich diesbezüglich korrigieren, hat sich in den letzten Monaten stark
verbessert, insbesondere auch mit höherer Bandbreite:
http://www.sil.at/_/_/LINES/STANDLEITUNGEN/speed_connect.html
http://www.eunet-ag.at/sdsl
Interessante Entwicklungen - danke Dir für Deinen Einwand!
--
Guenther "ich sollt' wieder mehr andere Meldungen lesen" Fuchs
Was aber nicht erklären würde, warum bei xDSL bei Erreichen des Limits
sofort abgedreht wird, wohingegen bei ADSL ein Durchschnitt gilt. Oder
übersehe ich etwas?
ciao,
--
[*Thomas Themel*] Usenet is not fair. After all, who shall decide what's fair?
[extended contact] For that matter, if someone is behaving unfairly, who's going
[info provided in] to stop him? Neither you nor I, that's certain.
[*message header*] - <http://www.cs.indiana.edu/docproject/zen/zen-1.0_6.html>
Ich kann mir schon Faelle vorstellen, wo ich das als fair bezeichnen
wuerde (und von meinem Provider wuenschen wuerde):
Etwa wenn ein Spammer meine Adresse im From verwendet und ich Tonnen
von Bounces und Beschwerden kassiere, da waere ich schon dankbar, wenn
ich einige Tage (oder ein, zwei Wochen, falls ich auf Urlaub bin)
meine Quota notfalls um einen Faktor von 7 ueberschreiten darf.
Darum verwende ich fuer Mail auch keinen der ueblichen Verdaechtigen
(GMX&Co oder "normale" Provider), sondern entweder unseren Instituts-
server, den ich mit groesseren Reserven in /var/mail konzipiert habe,
oder einen Provider, der mir ggf. eben den extra Speicherbedarf in
Rechnung stellt.
Ich finde es schade, dass die meisten Provider hierzulande scheinbar
nur fixe Quotas kennen (bei EUnet konnte man gegen einmalige Zahlung
diese Quota erhoehen, das fand ich fein) und kein "zahlbar bei Ueber-
ziehung" kennen.
Gerald
--
Gerald "Jerry" pfe...@dbai.tuwien.ac.at http://www.pfeifer.com/gerald/
Ich denke, in solchen Faellen (DoS in jedweder Form) kann man mit allen
ISPs problemlos reden (wahrscheinlich sogar mit Chello/AON).
> Ich finde es schade, dass die meisten Provider hierzulande scheinbar
> nur fixe Quotas kennen (bei EUnet konnte man gegen einmalige Zahlung
> diese Quota erhoehen, das fand ich fein) und kein "zahlbar bei Ueber-
> ziehung" kennen.
Das ist einer der Gruende, warum ich mein Zeug gern auf meinen eigenen
Maschinen hoste.
cheers,
&rw
--
-- "Koenigskobras werden zu Blindschleichen, und Blindschleichen
-- zu Bandwuermern. Die Darmflora lockt." - Peter Pilz
-- http://text.derstandard.at/?ID=871356
Robert Waldner <waldner+ou...@waldner.priv.at> wrote:
>> Etwa wenn ein Spammer meine Adresse im From verwendet und ich Tonnen
[Mailboxquota ueberziehen - evtl. gegen Bezahlung]
>Ich denke, in solchen Faellen (DoS in jedweder Form) kann man mit allen
>ISPs problemlos reden (wahrscheinlich sogar mit Chello/AON).
Wofuer aber tendenziell schon zu spaet ist, sobald man's merkt. Wenn in
der Zwischenzeit die Mail mit der Nachricht ueber die Zuerkennung des
Nobelpreises wegen "Sorry, quota exceeded" gedumpt wurde, nutzt auch
ein noch so williger ISP nichts mehr.
OTOH ist es auch fuer $ISP nicht unangenehm, wenn er den Plattenplatz
etwa planen kann und nicht ploetzlich wegen DoS auf mehrere Kunden
seine Kapazitaeten innerhalb von zwei Stunden verzehnfachen muss.
Ciao
Alexander, der sich ueberlegt, ob man, wenn wirklich die Disken knapp
werden, die Mail nicht einfach ausdrucken und dann gegen
ein geringes Entgelt zusenden, aber fuer's Wiedereinscannen
maechtig abcashen koennte...
> Alexander, der sich ueberlegt, ob man, wenn wirklich die Disken knapp
> werden, die Mail nicht einfach ausdrucken und dann gegen
> ein geringes Entgelt zusenden, aber fuer's Wiedereinscannen
> maechtig abcashen koennte...
1.) Datenschutz, recht auf Privatsphaere
2.) Unserioes
3.) Aufwand unrentabel
-roland-
[ ] ernst gemeint, denk i
--
-s- <the dark one>
Ash nazg durbatuluk, ash nazg gimbatul,
ash nazg thrakatuluk agh burzum-ishi krimpatul
Allerdings haben wir in der Blackbox derzeit ein Spam-Problem. Derzeit wird
an einer Lösung gearbeitet. (Der alte Spamfilter mußte vor etlichen Monaten
abgeschaltet werden, da er nicht nur Spams löschte, sondern auch reguläre
Postings - so war es einem Bekannten nicht möglich, mir den Text des Liedes
"Make Money Fast" zu übersenden; blöder Spamfilter, miserabler...)
> Darum verwende ich fuer Mail auch keinen der ueblichen Verdaechtigen
> (GMX&Co oder "normale" Provider), sondern entweder unseren Instituts-
> server, den ich mit groesseren Reserven in /var/mail konzipiert habe,
> oder einen Provider, der mir ggf. eben den extra Speicherbedarf in
> Rechnung stellt.
Warum soll ich für unverlangt erhaltene Werbung zahlen?
Der Kurt Radowisch meinte vor ein paar Monaten, wenn man Spam bekommt, soll
man sich an die Arbeiterkammer wenden, die erstattet dann Anzeige gegen den
Spammer nach dem TKG. Vielleicht sollten wir das wirklich alle mal machen?
(Ich weiß eh, es macht keiner, weil jeder glaubt, es sei aussichtslos. Genau
DARAUF bauen ja die Spammer.)
> Ich finde es schade, dass die meisten Provider hierzulande scheinbar
> nur fixe Quotas kennen (bei EUnet konnte man gegen einmalige Zahlung
> diese Quota erhoehen, das fand ich fein) und kein "zahlbar bei Ueber-
> ziehung" kennen.
Also, bei der Blackbox geht das. Ich zahle zwar meine Mitgliedsbeiträge
meist verspätet, dann aber mit fürstlicher Spende, das heißt, ich habe mal
freiwillig etwa das fünffache des Mitgliedsbeitrages gezahlt. Zufriedener
Kunde = guter Kunde.
Gerhard
> Der Kurt Radowisch meinte vor ein paar Monaten, wenn man Spam bekommt,
> soll man sich an die Arbeiterkammer wenden, die erstattet dann Anzeige
> gegen den Spammer nach dem TKG.
Darf ich dem Kurt Radowitsch bitte alle meine SPAMs zur Anzeige bei der
Arbeiterkammer weiter senden?
> Also, bei der Blackbox geht das. Ich zahle zwar meine Mitgliedsbeiträge
> meist verspätet, dann aber mit fürstlicher Spende, das heißt, ich habe
> mal freiwillig etwa das fünffache des Mitgliedsbeitrages gezahlt.
Ich glaube trotzdem nicht, daß "die Blackbox" da so extrem glücklich darüber
ist. Aber ich sitze nicht im Vorstand, der ist scheinbar da extrem toleranter
;-)
> Zufriedener Kunde = guter Kunde.
Ja. Aber nicht uneingeschränkt. Einer meiner Kunden war so lange ein
zufriedener Kunde, wie wir toleriert haben, daß er nicht zahlt. Seit wir ihn
abgeschalten haben, ist er extrem unzufrieden. Ist er erst jetzt ein
schlechter Kunde geworden?
--
philosophiert Guenther Fuchs
Gerhard Eichberger <he...@ccc.at> wrote:
>Der Kurt Radowisch meinte vor ein paar Monaten, wenn man Spam bekommt, soll
Ich habe zwar keine Ahnung, wer der Kurt Radowisch ist, aber...
>man sich an die Arbeiterkammer wenden, die erstattet dann Anzeige gegen den
>Spammer nach dem TKG. Vielleicht sollten wir das wirklich alle mal machen?
>(Ich weiß eh, es macht keiner, weil jeder glaubt, es sei aussichtslos. Genau
>DARAUF bauen ja die Spammer.)
... es *ist* aussichtslos. Zumindest, wenn der Spamer nicht in .at
ist *und* sehr patschert unterwegs ist.
Ciao
Alexander
Schreiber Roland <rol...@schreiber.co.at> wrote:
>> Alexander, der sich ueberlegt, ob man, wenn wirklich die Disken knapp
>> werden, die Mail nicht einfach ausdrucken und dann gegen
>> ein geringes Entgelt zusenden, aber fuer's Wiedereinscannen
>> maechtig abcashen koennte...
>
>1.) Datenschutz, recht auf Privatsphaere
Bei uns arbeiten nur Blinde. Gibts sogar Foerderungen dafuer (und ab
einer gewissen Groesse greift ohnehin das Behinderteneinstellungsgesetz
oder wie das heisst). Und die anderen sind Alzheimerzertifiziert.
>2.) Unserioes
Nein, Service! (Obwohl, wenn ich mich an meine Studentenvertreterzeit
zurueckerinnere, dann kann ich "XX=Service" auch nur als unserioes
bezeichnen)
>3.) Aufwand unrentabel
Erbsenzaehler.
Ciao
Alexander, der selbstverstaendlich die Mails, die nicht mehr auf
Platte passen, nicht ausdruckt, sondern auf Lochstreifen
stanzt - zumindest solange die Kunden noch nicht alle im
Keller rumliegenden Lochstreifenlesegeraete aufgekauft
haben.