Bernhard Kuemel <
bern...@bksys.at> writes:
> Nach ein paar Wochen (heute) stellte ich einen Wackelkontakt bei der
> Stromversorgung fest. Im Laden wurde ich ein paar mal von Mitarbeiter zu
> Mitarbeiter verwiesen, bis es einer umtauschen wollte. Nachdem das Kabel
> scheinbar nicht mehr lagernd war, bekam ich mit den Worten: "Das Kabel
> ist gebraucht. Kommen sie nie wieder hier einkaufen." einen Euro zurueck.
Da gibt es jetzt zwei Reaktionsmöglichkeiten, die ich empfehlen würde:
1. Du sagst dir: "Die sind gemein: Die kalkulieren in ihre Preise keine
Gewährleistung ein und runieren damit seriösen Händlern den Markt. Dort
kauf ich nicht mehr ein, da zahl ich lieber 3-10 EUR für's USB-Kabel."
Damit stört auch das Hausverbot nicht mehr, und wenn's mehr Leute gäbe,
die so denken, gäb's vielleicht den DiTech noch.
2. Du lernst daraus: "Kulanz ist keine Einbahnstraße". Genauso wie es
für einen Händler sinnvoll sein kann, nicht auf sein Recht zu pochen und
einem guten Kunden gegenüber Entgegenkommen zu zeigen, kann es für einen
Kunden sinnvoll sein, einem besonders guten oder günstigen Lieferenten
gegenüber mal fünf gerade sein zu lassen. Denn auch der Lieferant kann
sich (im Allgemeinen) seine Handelspartner frei aussuchen.
Dann gäbe es noch die Möglichkeit:
3. Das ganze durchstreiten. Schadet dir und dem Händler, daher nicht
empfehlenswert. Nutznießer sind nur die a.g.r-Leser, die dadurch
wahrscheinlich wieder eine unterhaltsame Geschichte präsentiert
bekommen. ;-)
LG
Heinzi