Akte freigegeben
01.11.2017
CIA suchte Adolf Hitler 1954 (!) in Kolumbien
Hat Adolf Hitler etwa den Zweiten Weltkrieg überlebt? Was bislang
wie eine verrückte Verschwörungstheorie klang, wird jetzt durch
ein CIA-Dossier, das nach 62 Jahren freigegeben wurde, gestützt.
Demnach sei Hitler 1954 nach Südamerika geflohen und habe in
Kolumbien als Adolf Schüttelmayer gelebt.
Geschichtsbücher lehren uns, Adolf Hitler habe sich 1945 in Berlin
umgebracht. Doch ein soeben deklassifiziertes CIA-Dossier könnte
die Geschichte nun neu schreiben. Schenkt man nämlich der CIA-
Akte "Hitler, Adolf 0005" Glauben, so soll dieser den Zweiten
Weltkrieg überlebt haben und nach Südamerika geflohen sein.
Ein Informant berichtet in dem Geheimpapier dem CIA-Agenten
mit dem Codenamen Cimelody-3 laut "Daily Mail" im Jahr 1954
Brisantes: Adolf Hitler sei noch am Leben!
[..]
Nicht nur Hitler selbst, sondern auch andere Nazis hätten sich
nach Ende des Zweiten Weltkrieges nach Kolumbien abgesetzt.
Und diese hätten Hitler in den 50er-Jahren auch immer noch
Besuche abgestattet, laut Informant hätten sie ihn "mit der
Vergötterung aus der Nazi-Vergangenheit" immer noch "Führer"
genannt und ihm "die Ehre mit dem Nazigruß" erwiesen.
Hitler als "Adolf Schüttelmayer" untergetaucht?
Als Beweis dafür, dass Hitler noch am Leben sei, diente zudem
ein grobkörniges Foto, das Citroen mit Hitler zeigen soll.
Neben dem ehemaligen Sturmbannführer ist tatsächlich ein
Mann zu sehen, der Ähnlichkeit mit Hitler hat - nicht
zuletzt wegen des ikonischen Schnauzbartes, den er trug.
Auf der Rückseite der Aufnahme steht "Adolf Schüttelmayer,
Tunja, Kolumbien, 1954".
[..]
http://www.krone.at/596289
Hier neben Phillip Citroen zu sehen: Adolf Schüttelmayer,
der in Wahrheit Adolf Hitler sein soll.
http://imgl.krone.at/scaled/1561474/vf31d84/full
Hier bereits April 21, 2017:
https://is.gd/q1177b
Schon vor Jahren wurde ein Dossier freigegeben in dem zu
lesen war, dass A.H. 1964 in Uruguay verstorben ist und
sogar sein Haus wurde gezeigt. Damals hat es niemanden
interessiert und jetzt auf einmal ... Cui bono?