Google Groups no longer supports new Usenet posts or subscriptions. Historical content remains viewable.
Dismiss

Die spinnen, die Juden.

1 view
Skip to first unread message

Helmut Wabnig

unread,
Sep 14, 2012, 12:32:02 PM9/14/12
to
http://religion.orf.at/stories/2549993/

(Zitat):

�Eruv� erleichtert j�disches Leben in Wien

Ein symbolisch abgegrenztes Gebiet soll w�hrend des Sabbats j�disches
Leben in Wien vereinfachen.

Am Sabbat ist es den gl�ubigen Juden laut Thora verboten, Gegenst�nde
au�erhalb der eigenen Wohnung zu bewegen oder zu tragen, unabh�ngig
davon, ob es sich um einen Kinderwagen oder eine Obststeige handelt.
Doch es gibt Ausnahmen f�r dieses strenge Sabbatgesetz. Das Gebiet der
eigenen Wohnung kann auf den Innenhof oder mehrere H�user ausgedehnt
werden.

Dieser Hof muss von Mauern oder Z�unen umgeben sein ..............
(Zitat Ende)

Und Brettern vor'm Kopf.

w.

Fritz

unread,
Sep 14, 2012, 12:57:51 PM9/14/12
to
Am 14.09.12 18:32, schrieb Helmut Wabnig:
> Dieser Hof muss von Mauern oder Z�unen umgeben sein ..............
> (Zitat Ende)
>
> Und Brettern vor'm Kopf.

So wie Ihr Rechtsdralligen ....


--
Fritz
libert�, �galit�, fraternit�
Ironie, Satire, Farce, Persiflage, Metapher sind keinesfalls ausgeschlossen

Fritz Reschen

unread,
Sep 14, 2012, 1:32:13 PM9/14/12
to
Helmut Wabnig schrieb:

> Am Sabbat ist es den gl�ubigen Juden laut Thora verboten, [blabla]

Was issn euch Katholen nicht alles verboten, Wabnig?

Hast eventuell auch vor der Ehe geschnakslt, oder Hand an
dich selbst gelegt, du Ferkel?

Also, scheiss dich nicht an!


--
ciao, Fritz

Einen grossen Teil ihrer Zeit bringen Hammelartige damit zu,
Verantwortliche f�r ihr potscherts Leben zu benennen.

Thomas Schmidt

unread,
Sep 14, 2012, 3:36:29 PM9/14/12
to
Helmut Wabnig <hwabnig@> schrieb:
> Ein symbolisch abgegrenztes Gebiet soll während des Sabbats jüdisches
> Leben in Wien vereinfachen.
> Am Sabbat ist es den gläubigen Juden laut Thora verboten, Gegenstände
> außerhalb der eigenen Wohnung zu bewegen oder zu tragen, unabhängig
> davon, ob es sich um einen Kinderwagen oder eine Obststeige handelt.
> Doch es gibt Ausnahmen für dieses strenge Sabbatgesetz. Das Gebiet der
> eigenen Wohnung kann auf den Innenhof oder mehrere Häuser ausgedehnt
> werden.

Hinderwagen, Obststeige, spinnst? Es geiht umd Geischeft, Rebbach, Te-isch!
Vordergründig.
Aber eigentlich um das Abgrenzen ihre Gebietes.
Wie friha. Es geihz alsoi wieda los.
Fa rennt a Jigd mit eina Drahtrolle am Gürtel, der Bürgermeister
haz ausdrücklich erlaubt.
Wie die Hund an jeder Eccke ihres Reviers hinbrunzen.
So schauz aus.

> Dieser Hof muss von Mauern oder Zäunen umgeben sein ..............

Es genigt a Schtickl a Draht, Goi.

> Und Brettern vor'm Kopf.

Na das wird ihr Gott so befohlen haben.
Die Rebbm wissn das, die Pharisäer.
Und dann kommen die Sadduzäer.
Aber es ist gut so.
Es wird weiter und weitergemacht, Provokation um Provokation,
dann kommen Verbote gegen alle Goi und irgendwann reichts.
Dann ist es wieder einmal so weit.
Und dann kommt das Geschrei.
Weil irgendwann sagt die Bevölkerung, es müsse Schluß sein.
Verwundert?

--
sig, Sig, sic, sick, Sieg, und so weiter.

Thomas Schmidt

unread,
Sep 14, 2012, 3:40:46 PM9/14/12
to
Fritz Reschen <fr...@reschen.at> schrieb:
> Helmut Wabnig schrieb:
>
>> Am Sabbat ist es den gläubigen Juden laut Thora verboten, [blabla]
> Was issn euch Katholen nicht alles verboten, Wabnig?
> Hast eventuell auch vor der Ehe geschnakslt, oder Hand an
> dich selbst gelegt, du Ferkel?
> Also, scheiss dich nicht an!
>
Das hilft nichts.
Geh auf der Marienbrücke spazieren, mach einen Abstecher in die Hollandstraße.
Wien ist anders!
Wirst schon sehen.
Aber sag dann nicht, ,,Vööööllig unerklärlich,
kann man nicht verstehen, wie kann sowas geschehen ...''

Fritz Reschen

unread,
Sep 14, 2012, 4:02:07 PM9/14/12
to
Thomas Schmidt schrieb:

> Das hilft nichts.
> Geh auf der Marienbrücke spazieren, mach einen Abstecher in die Hollandstraße.

Wo'sn das ?

> Wien ist anders!

Ach!

1.er?
4.er?
19.er?
oder wo?

> Wirst schon sehen.

Was ...

> Aber sag dann nicht, ,,Vööööllig unerklärlich,
> kann man nicht verstehen, wie kann sowas geschehen ...''

... genau?


--
ciao, Fritz

Einen grossen Teil ihrer Zeit bringen Hammelartige damit zu,
Verantwortliche für ihr potscherts Leben zu benennen.

Karl Harper

unread,
Sep 14, 2012, 4:25:51 PM9/14/12
to
Helmut Wabnig wrote
> Am Sabbat ist es den gl�ubigen Juden laut Thora verboten, Gegenst�nde
> au�erhalb der eigenen Wohnung zu bewegen oder zu tragen, unabh�ngig
> davon, ob es sich um einen Kinderwagen oder eine Obststeige handelt.
> Doch es gibt Ausnahmen f�r dieses strenge Sabbatgesetz. Das Gebiet der
> eigenen Wohnung kann auf den Innenhof oder mehrere H�user ausgedehnt
> werden.

cool

> Dieser Hof muss von Mauern oder Z�unen umgeben sein ..............
> (Zitat Ende)
>
> Und Brettern vor'm Kopf.

Ich finde das wirklich cool.
Sowas moechte ich auch! Warum nur am Samstag?

BTW..
� und ue etc...

Anders als die Mehrzahl der christlichen Kirchen, die den Sonntag f?r den
regelm??igen w?chentlichen Gottesdienst nutzen, beachten die Siebenten-
Tags-Adventisten den Samstag - den siebten Tag der Woche - als
gottesdienstlichen Ruhetag, der nach dem hebr?ischen Wort im Urtext, als
Sabbat bezeichnet wird. Der Sabbat beginnt freitags
mit dem Sonnenuntergang und endet samstags ebenfalls mit dem
Sonnenuntergang.

Die Freikirche beruft sich dabei auf den Sch?pfungsbericht
1 Mose 2,3): ?... und Gott segnete den siebenten Tag und
heiligte ihn?) und das vierte der Zehn Gebote (2 Mose
20,8?11), in dem die Heiligung und das Gedenken des
Sabbats von Gott geboten wird:

?Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligest ...?.
Siebenten-Tags-Adventisten weisen darauf hin, dass auch
Jesus nach seiner Gewohnheit am Sabbat den Gottesdienst
besuchte (Lukas 4,16), und die G?ltigkeit des Sabbats
?ber seine Himmelfahrt hinaus festlegte (Matth?us 24,20):
?Bittet aber, dass eure Flucht nicht geschehe im Winter
oder am Sabbat.?

Die Sonntagsheiligung dagegen wird im Neuen wie alten
Testament nirgendwo geboten.

Auf Grund anti-j?discher, heidnischer (besonders der Sonntagsfeier
des Mithraskultes) und politischer Einfl?sse habe der Sonntag
erst sp?ter die Sabbatfeier verdr?ngt. ?Diese Untersuchung
zeigt, dass die ?bernahme des Sonntags anstelle des Sabbats
nicht in der urchristlichen Gemeinde von Jerusalem durch die
Vollmacht apostolischer Autorit?t geschah, sondern sch?tzungsweise
ein Jahrhundert sp?ter in der Kirche von Rom.?[10]
q:
http://de.wikipedia.org/wiki/Siebenten-Tags-Adventisten

Den siebten Tag der Woche - als gottesdienstlichen Ruhetag,
der nach dem hebr?ischen Wort im Urtext, als Sabbat
bezeichnet wird. Der Sabbat beginnt freitags mit dem
Sonnenuntergang und endet samstags ebenfalls mit
dem Sonnenuntergang.

Das vierte der Zehn Gebote (2 Mose 20,8?11), in dem
die Heiligung und das Gedenken des Sabbats von
Gott geboten wird:

?Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligest ...?.

Sind Sonntags so wenige Gl?ubiger in den Kirchen,
Weil der Sonntag "gottesdienstlichen Ruhetag"
von Antisemiten erlogen wurde ...?









Karl Harper

unread,
Sep 14, 2012, 4:52:08 PM9/14/12
to
Helmut Wabnig wrote
> http://religion.orf.at/stories/2549993/
> (Zitat):
> Am Sabbat ist es den gläubigen Juden laut Thora verboten, Gegenstände
> außerhalb der eigenen Wohnung zu bewegen oder zu tragen, unabhängig
> davon, ob es sich um einen Kinderwagen oder eine Obststeige handelt.
> Doch es gibt Ausnahmen für dieses strenge Sabbatgesetz. Das Gebiet der
> eigenen Wohnung kann auf den Innenhof oder mehrere Häuser ausgedehnt
> werden.
>
> Dieser Hof muss von Mauern oder Zäunen umgeben sein ..............
> (Zitat Ende)

COOL!

Das Problem ist halt, dass ich keine juedische Mutter habe, und
so kann das Judentum ja auch leider nie eine Weltreligion werden.
Ich wollte *wirklich* ein Jude werden (falls verlangt sogar
mit betaeubungslosen schaechten der Vorhaut) aber man gab
mir keine Chance - weil keine juedische Mutter!

Scheisse!

Jetzt bin ich verdammt, und auch meine Kinder und Kindeskinder,
devoter Christ (eine erbaermliche juedische Sekte die sich
gerne abschlachten oder erniedrigenn laesst) zu sein!

WARUM GOTT! GABST DU MIR KEINE JUEDISCHE MUTTER!!!!!!
Mein Leben haette so COOL sein koennen!!!

cheers

Thomas Schmidt

unread,
Sep 15, 2012, 3:43:29 AM9/15/12
to
Karl Harper <23704....@colony.rd> schrieb:
> Helmut Wabnig wrote
>> Am Sabbat ist es den gläubigen Juden laut Thora verboten, Gegenstände
>> außerhalb der eigenen Wohnung zu bewegen oder zu tragen, unabhängig
>> davon, ob es sich um einen Kinderwagen oder eine Obststeige handelt.
>> Doch es gibt Ausnahmen für dieses strenge Sabbatgesetz. Das Gebiet der
>> eigenen Wohnung kann auf den Innenhof oder mehrere Häuser ausgedehnt
>> werden.
>> Dieser Hof muss von Mauern oder Zäunen umgeben sein ..............
>> (Zitat Ende)
> Ich finde das wirklich cool.
> Sowas moechte ich auch! Warum nur am Samstag?

Bist Moslem, ist es der Freitag, für Christen der Sonntag.
Leider kann man nicht 3 Konfessionen haben, deshalb wird nix werden mit
all den Feiertagen aller Religionen.
Wollte man früher am Sonntag arbeiten, hat man oft Dispens von
Pfarrer bekommen.
Juden stellen das Essen am Freitag auf den Herd und das kocht bis
Sonntag. Mahlzeit.
In Rammadan essen und trinken die tagsüber nichts, Türken spucken
sogar wie blöd, aber in der Nacht geht's rund. Das ist sogar gescheit,
weil bei der Hitze des tages auch noch kochen müssen?

Insgesamt, was kann man daraus lernen: Die Götter der Wüstenreligionen
müssen entweder schwer wo dagegengerannt sein, oder sie haben Vertreter,
die alle völlig blöde sind. Höchstwahrscheinlich letzeres (oder? :-)
Aber bei allen Religionen finden sich noch blödere, die Glauben,
Idiotie muß befolgt werden und die kontrollieren sich auch noch
untereinander. Das ist nicht mehr zu überbieten.

> Die Freikirche beruft sich dabei auf den Sch?pfungsbericht
> 1 Mose 2,3): ?... und Gott segnete den siebenten Tag und
> heiligte ihn?) und das vierte der Zehn Gebote (2 Mose
> 20,8?11), in dem die Heiligung und das Gedenken des
> Sabbats von Gott geboten wird:

Gibt's Zeugen? Beweise? War sonst noch wer anwesend?

> ?Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligest ...?.

Man muß nur verdreht quatschen, schon findet man Nachfolger.
So, genug von dem vertrottelten Schmus. EOT für mich

Karl Harper

unread,
Sep 15, 2012, 4:40:12 AM9/15/12
to
Thomas Schmidt wrote in
>
> Man muss nur verdreht quatschen, schon findet man Nachfolger.
> So, genug von dem vertrottelten Schmus. EOT fuer mich

POLITIK ist, als ob jemand in einem dunklen Raum mit verbundenen
Augen eine schwarze Katze sucht.

PHILOSOPHIE ist, als ob jemand in einem dunklen Raum mit verbundenen
Augen eine schwarze Katze sucht, die es gar nicht gibt.

RELIGION ist, als ob jemand in einem dunklen Raum ebenfalls mit
verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die gar nicht da
ist und pl�tzlich ruft: "Ich hab sie!..."

cheers



Hans

unread,
Sep 15, 2012, 4:57:18 AM9/15/12
to
> ist und plötzlich ruft: "Ich hab sie!..."


... und sie hat zu mir gesprochen und gesagt:

"Du sollst...."

Hans

Georg Gruber

unread,
Sep 15, 2012, 7:52:14 AM9/15/12
to
Helmut Wabnig tat kund:

> http://religion.orf.at/stories/2549993/
>
> (Zitat):
>
> „Eruv“ erleichtert jüdisches Leben in Wien
>
> Ein symbolisch abgegrenztes Gebiet soll während des Sabbats jüdisches
> Leben in Wien vereinfachen.
>
> Am Sabbat ist es den gläubigen Juden laut Thora verboten, Gegenstände
> außerhalb der eigenen Wohnung zu bewegen oder zu tragen, unabhängig
> davon, ob es sich um einen Kinderwagen oder eine Obststeige handelt.
> Doch es gibt Ausnahmen für dieses strenge Sabbatgesetz. Das Gebiet der
> eigenen Wohnung kann auf den Innenhof oder mehrere Häuser ausgedehnt
> werden.
>
> Dieser Hof muss von Mauern oder Zäunen umgeben sein ..............
> (Zitat Ende)
>
> Und Brettern vor'm Kopf.

nebbich.
les dir mal genau durch, was da alles als umzäunung durchgeht.

die schwaben zum bleistift haben ganz listig die maultasche erfunden, damit
es auch am freitag fleisch geben kann.

jedem tierchen sein pläsierchen.

--
lg georg

the first rule about certain things:
you don't talk about certain things.
now make an educated guess
about the second rule...

Fritz

unread,
Sep 15, 2012, 8:51:19 AM9/15/12
to
Am 14.09.12 21:40, schrieb Thomas Schmidt:
> Das hilft nichts.
> Geh auf der Marienbr�cke spazieren, mach einen Abstecher in die Hollandstra�e.
> Wien ist anders!
> Wirst schon sehen.
> Aber sag dann nicht, ,,V����llig unerkl�rlich,
> kann man nicht verstehen, wie kann sowas geschehen ...''

Du sprichst in R�tseln, was meinst du damit?

Ich kenn die Gegend rund um den Schwedenplatz (Eisdiele) und
Rotenturmstra�e, K�rntnerstra�e nur zu gut.


F�r nicht Wiener:
<https://de.wikipedia.org/wiki/Marienbr%C3%BCcke_%28Wien%29>

<http://www.openstreetmap.org/?minlon=16.3760433197021&minlat=48.2148513793945&maxlon=16.3772506713867&maxlat=48.2162132263184>

<http://www.openstreetmap.org/?minlon=16.3766040802002&minlat=48.2122650146484&maxlon=16.3766555786133&maxlat=48.2123184204102>

Fritz

unread,
Sep 15, 2012, 8:54:45 AM9/15/12
to
Am 14.09.12 21:36, schrieb Thomas Schmidt:
> Na das wird ihr Gott so befohlen haben.
> Die Rebbm wissn das, die Pharis�er.
> Und dann kommen die Sadduz�er.
> Aber es ist gut so.
> Es wird weiter und weitergemacht, Provokation um Provokation,
> dann kommen Verbote gegen alle Goi und irgendwann reichts.
> Dann ist es wieder einmal so weit.
> Und dann kommt das Geschrei.
> Weil irgendwann sagt die Bev�lkerung, es m�sse Schlu� sein.
> Verwundert?

N��� ... nur der Beginn einer total unn�tigen Hetze!

In NY rennen doch auch alle rum wie es ihnen beliebt - und keinen schert
es! Jede Volksgruppe macht was sie will.

Nur bei uns in Europa wird so ein Zirkus aus der Sache gemacht,
einschlie�lich der �l-ins-Feuer-Gie�er.

Markus Egg

unread,
Sep 15, 2012, 10:00:14 AM9/15/12
to
Am 14/09/12 22:25, schrieb Karl Harper:
> Helmut Wabnig wrote
[...]
> Den siebten Tag der Woche - als gottesdienstlichen Ruhetag,

Falls ihr euch mit christlichen Mullahs beschᅵftigen wollt,
dann tut das gefᅵlligst woanders.
de.soc.weltanschauung.christentum kann ich euch empfehlen.


ME

--
If atheism is a religion, then bald is a hair colour.
[ Paul Quirk, alt.atheism.moderated ]

Otto A d a m

unread,
Sep 15, 2012, 2:07:13 PM9/15/12
to
Fritz schrieb:

> In NY rennen doch auch alle rum wie es ihnen beliebt - und keinen schert
> es! Jede Volksgruppe macht was sie will.

> Nur bei uns in Europa wird so ein Zirkus aus der Sache gemacht,
> einschlieᅵlich der ᅵl-ins-Feuer-Gieᅵer.

Das sehe ich anders:

New York ist die einzige [1] mir bekannte Grossstadt, bei der das so
fluscht. Ueberall anders spuert man da doch sehr grosse "Zurueckhaltung"
um es mal nett auszudruecken.

mfg
otto

[1] Jaja, ich kenne /sehr/ viele Staedte nicht

Fritz Reschen

unread,
Sep 15, 2012, 3:06:49 PM9/15/12
to
Thomas Schmidt schrieb:

> Insgesamt, was kann man daraus lernen: Die Götter der Wüstenreligionen
> müssen entweder schwer wo dagegengerannt sein, oder sie haben Vertreter,
> die alle völlig blöde sind.

Thomsn, du ziehst eine Möglichkeit nicht in Betracht:
du verstehst's nicht,

dass Schweinefleisch in heissen Gegenden oft trichinös ist/war,
dass regelmässiges Fasten auch uns (gesundheitlich) gut anstünde,
dass das muslimische Morgen- und Abendgebet, mit den typischen
Bücklingen, jeglichen Rückgratbeschwerden vorbeugt, also Gymnastik ist,
tbc ...

Fritz Reschen

unread,
Sep 15, 2012, 3:08:30 PM9/15/12
to
Karl Harper schrieb:

> RELIGION ist, als ob jemand in einem dunklen Raum ebenfalls mit
> verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die gar nicht da
> ist und plᅵtzlich ruft: "Ich hab sie!..."

Dabei hast _du_ sie, was :-D


--
ciao, Fritz

Einen grossen Teil ihrer Zeit bringen Hammelartige damit zu,
Verantwortliche fᅵr ihr potscherts Leben zu benennen.

Helmut Wabnig

unread,
Sep 16, 2012, 2:38:21 AM9/16/12
to
On Sat, 15 Sep 2012 21:06:49 +0200, Fritz Reschen <fr...@reschen.at>
wrote:

>Thomas Schmidt schrieb:
>
>> Insgesamt, was kann man daraus lernen: Die G�tter der W�stenreligionen
>> m�ssen entweder schwer wo dagegengerannt sein, oder sie haben Vertreter,
>> die alle v�llig bl�de sind.
>
>Thomsn, du ziehst eine M�glichkeit nicht in Betracht:
>du verstehst's nicht,
>
>dass Schweinefleisch in heissen Gegenden oft trichin�s ist/war,
>dass regelm�ssiges Fasten auch uns (gesundheitlich) gut anst�nde,
>dass das muslimische Morgen- und Abendgebet, mit den typischen
>B�cklingen, jeglichen R�ckgratbeschwerden vorbeugt, also Gymnastik ist,
>tbc ...

Da� man sich mehrmals t�glich vom Arbeitgeber bezahlte Pausen
geben l��t um zu "beten".

w.

Fritz Reschen

unread,
Sep 16, 2012, 2:50:29 AM9/16/12
to
Helmut Wabnig schrieb:
... oder um zu rauchen?


--
ciao, Fritz

Einen grossen Teil ihrer Zeit bringen Hammelartige damit zu,
Verantwortliche f�r ihr potscherts Leben zu benennen.
0 new messages