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Bildung einer Interessensgruppe

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Josef Mallits

unread,
Jul 6, 1998, 3:00:00 AM7/6/98
to

Hallo alle Interessierte!

Es geht dabei um die genaue Ermittlung des Radius der Erde, und die genaue
Feststellung der Zahl Pi durch Abnahme von Naturmaßen!

Heute möchte ich meine bereits öfter erwähnte Methode bekanntgeben,
wie man eine genaue Bestimmung des Erdradius durchführen kann.

Es ist eigentlich die gleiche Methode, welche Eratosthenes angewendet
hat, jedoch mit viel genauerem Ergebnis.

Dazu ist es erforderlich, daß eine kleine Gruppe zur Tag- und
Nachtgleiche in Afrika am Äquator die erforderlichen Messungen
vornimmt. Weil ich selbst kein Geld dazu habe, suche ich nun
Personen, welche diese historisch sicherlich interessante Aufgabe
übernehmen.

Die Durchführung ist verhältnismäßig einfach. Ich möchte dazu folgende
3 Tatsachen nutzen:

1. Zur Tag- und Nachtgleiche steht die Sonne um 12 Uhr mittags an
jedem Punkt am Äquator genau senkrecht.

2. Die Erde dreht sich an einem Tag einmal um die eigene Achse.
Das sind 24 Stunden, oder 24 mal 60 Minuten sind 1440 Minuten,
oder 1440 mal 60 sind 86400 Sekunden.

3. Den Äquator kann man in 360 Winkelgrade einteilen.

Wenn man nun (theoretisch!) an jedem Punkt der 360 Winkelgrade
einen Stock am Äquator genau senkrecht einsteckt, so wirft jeder
genau um Punkt 12 Uhr keinen Schatten. Leichter verständlich ist es,
wenn man es umgekehrt betrachtet:

Wenn ein Stock A keinen Schatten wirft, ist es dort gerade Punkt 12 Uhr!

Wenn nun angenommen der Äquatorumfang genau 40.000 km beträgt,
muß der nächste Stock genau in:

40.000 km : 360 Grad = 111,11per.

111 km und 111,111 Meter Abstand keinen Schatten werfen!

Das wird wahrscheinlich nicht der Fall sein. Deswegen muß man
nun, je nachdem ob der Stock B schon die Senkrechte bereits
überschritten hat, oder noch nicht, in die jeweilige Richtung weitere
Stöcke genau senkrecht einschlagen. Weiters:

Die Erde benötigt für 360 Grad 86400 Sekunden:

86400 Sekunden : 360 Grad = 240 Sekunden für einen Grad.

Wenn der Stock A keinen Schatten wirft, ist es dort gerade
Punkt 12 Uhr!

Am nächsten Tag startet man nun wieder bei Stock A eine Stoppuhr, und schaut
nach 240 Sekunden, welcher Stock nun fast keinen Schatten wirft.
Nach einigen Tagen hat man den genauen Standpunkt des Stockes B sicherlich
ermittelt.

Aus diesem Grund, sollte man mit dem Aufbau der Stöcke bereits eine Woche
vor der Tag- und Nachtgleiche fertig sein, damit am genauem Zeitpunkt der
Abstand eigentlich nur mehr zur Kontrolle nochmals durch Stoppen bestätigt
wird.

Der Abstand der beiden Stöcke A-B kann nun genau abgemessen
werden, und diese Strecke mit 360 multipliziert, ergibt den genauen
Erdumfang am Äquator, in jener Seehöhe, wo die Messung eben stattgefunden
hat.

Wenn nun der genaue Umfang bekannt ist, kann der Radius und Durchmesser des
Planeten Erde leicht ausgerechnet werden.

Man kann nun auf Meereshöhe zurückrechnen, und den

*Radius der Erde auf Seehöhe* als *Standartmaß*

für sämtliche Berechnungen einführen.

So viel vorerst um das Grundsätzliche der Messung zur Debatte
zu stellen.

Nähere Details können wir dann in der Gruppe behandeln.

Wer macht mit, wer kennt Sponsoren, oder hat "Beziehungen"
zu Forschungs- oder Förderungsgeldern?, ect......

Mit freundlichen Grüßen,

Josef Mallits

josef....@aon.at


(In den Nachrichten im ORF 2 wurde heute berichtet,
daß 3 junge Wissenschaftler je 15 Millionen ATS für *sehr
komplizierte Berechnungen* erhalten haben, um 3 Millionen
mehr als für einen Nobelpreis! Was meint Ihr:
Ist unser Unternehmen wenigstens nobelpreiswürdig?)


Uwe

unread,
Jul 7, 1998, 3:00:00 AM7/7/98
to
In article <6nre85$llm$1...@garion.telecom.at>,
Wie denn lieber Josef? PI ist doch unbekannt und soll erst ermittelt werden.
Zur Verfeinerung Deiner Methode schlage ich ein Loch durch die Erde vor.
Man koennte versuchen mittels eines langen Bindfadens(Hitzebestaendig) den
Durchmesser zu messen. Wie man dann aus Umfang und Durchmesser Pi berechnet
ist mir noch nicht klar, aber ich hoffe das kannst Du loesen. Das setzt
natuerlich voraus das die Erde eine Kugel ist. Ist das eigendlich schon
bewiesen?

> Nähere Details können wir dann in der Gruppe behandeln.
>
> Wer macht mit, wer kennt Sponsoren, oder hat "Beziehungen"
> zu Forschungs- oder Förderungsgeldern?, ect......
>
> Mit freundlichen Grüßen,
>
> Josef Mallits
>
> josef....@aon.at

MfG
Uwe

Josef Mallits

unread,
Jul 8, 1998, 3:00:00 AM7/8/98
to

Uwe Kra...@kramer.e.ruhr.de (Uwe Kramer) schrieb in Nachricht
<6nsmbn$70j$1...@kramer.e.ruhr.de>...

>In article <6nre85$llm$1...@garion.telecom.at>,
> "Josef Mallits" <@aon.at> writes:
>> Hallo alle Interessierte!

>MfG
> Uwe


Hallo Uwe!

Hast du etwa etwas vergessen zu schreiben???

Oswald Drobinc

unread,
Jul 9, 1998, 3:00:00 AM7/9/98
to

Josef Mallits <@aon.at> schrieb in Nachricht
<6nre85$llm$1...@garion.telecom.at>...

>Hallo alle Interessierte!
>
>Es geht dabei um die genaue Ermittlung des Radius der Erde, und die genaue
>Feststellung der Zahl Pi durch Abnahme von Naturmaßen!
>Mit freundlichen Grüßen,
>Josef Mallits


Lieber Josef,
solche Dinge sind doch längst mit viel geeigneteren Methoden durchgeführt
worden und lieferten jene Zahlenwerte, die heute eben allgemein für
astronomische und geodätische Zwecke verwendet werden.
Ich habe eine Reihe älterer Bücher über Astronomie aus der Jahrhundertwende
1900, wo dieses Thema behandelt wurde, und ich kann Dir sagen, die Autoren
waren wirklich helle Köpfe und haben diese Frage für mich glaubwürdig,
seriös und genau beantwortet.
Was Du anregst, ist "waste of time", verschwendete Zeit !
M.f.G.
Oswald Drobinc

Josef Mallits

unread,
Jul 11, 1998, 3:00:00 AM7/11/98
to

Stefan Sehnbruch schrieb in Nachricht
<6o0ncb$s59$2...@news01.btx.dtag.de>...

>Josef Mallits schrieb:

>> Hallo alle Interessierte!.............

Hallo Stefan, und alle Anderen.

Ich habe zur Zeit andere Sorgen, als im Internet zu schreiben. Weil
ich von einigen *Fans* Aufforderungen erhielt, doch mal wieder
etwas zum *schmunzeln* zu bringen, und vor allem, weil die Messung
durchgeführt werden sollte, und die Zeit dazu immer kürzer wird, sende
ich eine Stellungnahme zu Stefans Beitrag, stellvertretend für alle
Anderen, zu Euren *Bedenken*

>> Dazu ist es erforderlich, daß eine kleine Gruppe zur Tag- und
>> Nachtgleiche in Afrika am Äquator die erforderlichen Messungen
>> vornimmt. Weil ich selbst kein Geld dazu habe, suche ich nun
>> Personen, welche diese historisch sicherlich interessante Aufgabe

>> übernehmen..........

>>........mal ganz nebenbei: der exakte umfang der erde ist nicht
errechenbar (folglich auch nicht der radius), weil du die oberfläche
jedes stein,<<<

.......mal ganz nebenbei: wozu braucht man die Oberflächen der
Steine dazu??? (Bist Du leicht ein Troll?:-))

>>> ....jedes sangkörnchens, letztlich jedes atoms berechnen<<<

So genau ist es gar nicht nötig, um genaue Daten für eine
Mondentfernungsberechnung zu machen, damit einmal tatsächlich
Menschen auf den Mond gelangen können!

>>>...aber trotzdem sehr interessant !<<<

Finde ich auch! Da sind wir uns also einig!?

>>>Du willst nicht mitfahren weil Du (hoffentlich) weißt,daß Dein Versuch
>zum Scheitern verurteilt ist, oder?<<<

Zu:
>>>Du willst nicht mitfahren<<<

Ich weiß nicht, ob Du weißt, daß ich bereite 64 Jahre alt bin, und kein Geld
dazu habe. Das sind meine Gründe, warum ich bedauerlicherweise leider nicht
mitfahren kann. Nun weißt Du es auch. (Wenige wissen, wie viel man wissen
muß, um zu wissen, wie wenig man weiß. Viele wissen nicht einmal das!)

Zu:

>>>....weil Du (hoffentlich) weißt, daß Dein Versuch zum Scheitern
verurteilt ist, oder?<<<

Das weiß ich bedauerlicherweise leider nicht. Könntest Du mir bitte
Deine Bedenken bekanntgeben? Warum hoffst Du das?

Mit diesen genauen Daten, und mit denjenigen, welche *ich hoffe*,
(ebenfalls mit Eurer Hilfe!), im nächsten Jahr bei der Sonnenfinsternis
im August zu ermitteln, kann man ganz genau sowohl die Entfernung,
als auch die Größe des Mondes feststellen, was eine Vorbedingung
für eine *echte* Mondlandung ist!

**********************************************
Die Ergebnisse von Eratosthenes sind aus folgenden Gründen sehr
fehlerhaft:

1. Alexandrien und Syene liegen nicht auf einen Meridian.
2. Die Erde ist über den Polen abgeplattet, also nicht so *rund* wie
am Äquator.
3. Die *Unparallelität* der Sonnenstrahlen fällt ebenfalls als Fehlerquelle
weg. Deswegen war ja mein damaliger Thread:

*Parallelität der Sonnenstrahlen*

zur Debatte gestellt!

4. Der größte Fehler liegt wohl darin, daß Eratosthenes einen Mann
anheuerte, um die Schritte zu zählen, welche er benötigte, um die
Entfernung zwischen Alexandrien und Syene zu bestimmen! Und:
5. Der Winkel von 7° wird wohl auch noch einige Kommastellen
aufweisen.

Zwei Kopien aus einem Buch dazu sind wie immer in letzter Zeit
in den NG's:

at.blackbox.meine-meinung.chronik, und:
de.sci.sci-theorie

unter: Eratosthenes 1, und Eratosthenes 2, abgelegt.

Von diesen Ergebnissen, stammt unser *Urmeter*!

Von *Quereinsteigern* erhalte ich Ersuchen, auch einen Text zu den
Bildern zu senden. Deshalb ist er heute dabei.
Wer kann einen Text zu den *Entfernungsberechnungen von
Zirkumpolarsternen* schreiben und dorthin senden?

****************************************************


>> Die Durchführung ist verhältnismäßig einfach. Ich möchte dazu folgende

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Zu:
>>>Klar, es müssen auch nur ein paar Leute nach Afrika Pampas fliegen.
Könnte mir nichts einfacheres vorstellen.....<<<

Ich schon! *Ich* habe ja nichts von "mitten in die Pampas fliegen"
geschrieben, so etwas ist ja Deine Schnapsidee! Hoffentlich wird das
in den Re's: nicht wieder mir in die Schuhe geschoben!

>> einen Stock am Äquator genau senkrecht einsteckt, so wirft jeder
>> genau um Punkt 12 Uhr keinen Schatten. Leichter verständlich ist es,
>> wenn man es umgekehrt betrachtet:
>>

>> Wenn ein Stock keinen Schatten wirft, ist es dort gerade
Punkt 12 Uhr!<<<

Logo???

>> Wenn nun angenommen der Äquatorumfang genau 40.000 km beträgt,
>> muß der nächste Stock genau in:
>>
>> 40.000 km : 360 Grad = 111,11per.
>>
>> 111 km und 111,111 Meter Abstand keinen Schatten werfen!
>>
>> Das wird wahrscheinlich nicht der Fall sein. Deswegen muß man
>> nun, je nachdem ob der Stock B schon die Senkrechte bereits
>> überschritten hat, oder noch nicht, in die jeweilige Richtung weitere
>> Stöcke genau senkrecht einschlagen. Weiters:
>>
>> Die Erde benötigt für 360 Grad 86400 Sekunden:
>>
>> 86400 Sekunden : 360 Grad = 240 Sekunden für einen Grad.
>>
>> Wenn der Stock A keinen Schatten wirft, ist es dort gerade
>> Punkt 12 Uhr!
>>
>> Am nächsten Tag startet man nun wieder bei Stock A eine Stoppuhr,
>>und schaut nach 240 Sekunden, welcher Stock nun fast keinen Schatten
>>wirft. Nach einigen Tagen hat man den genauen Standpunkt des
Stockes B sicherlich ermittelt.

>>>Erstens mal passt das nicht so ganz in eine chemie NG, <<<

Es könnte ja sein, daß ein Chemiker *Beziehungen* zu Geldgebern hat.

>>>Aber jetzt was zu deiner Frage: Hast du Dir mal Gedanken über die
>Messgenauigkeit gemacht??<<<

Ja, natürlich! Deswegen habe ich ja geschrieben: Durch Abnahme von
*Natur*maßen, und:

Heute möchte ich meine bereits öfter erwähnte Methode bekanntgeben,

*wie man eine genaue Bestimmung des Erdradius*
durchführen kann.

>>>Du willst einfach nur schauen wann der Schatten eines Stabes
senkrecht steht?<<<

Nein, ich will etwas ganz anderes. So einfach habe ich es nur
geschrieben, damit es auch Laien (und Hosenscheißer :-)) verstehen,
worum es eigentlich geht!


>>> Ich denke allein da ist schon locker ein Fehler von 20-30
Sekunden drin, <<<

Das dachte ich auch! (Früher hätte ich geschrieben: das Denken
überlasse den Pferden, die haben einen größeren Kopf. Heute schreibe
ich so etwas nicht mehr!:-)) Deswegen habe ich mir ja etwas genaueres
ausgedacht! Denke jetzt Du einmal nach, wie man es genauer machen kann, und
stelle Deine Ideen zur allgemeinen Debatte. Vielleicht hast
Du, oder auch alle Anderen bessere Ideen. Die Beste wird dann eben
genommen!

>>>was bei Deiner Rechnung mindestens 10% ausmacht, außerdem
wie willst Du hinreichend genau die 111,111111 km bestimmen?<<<

Die Entfernung des Mondes wurde schon auf 3 cm genau gemessen,
wurde zumindest berichtet! Das glaubst Du wohl nicht?

Ich auch nicht!
(Außerdem ist das bei meiner Methode gar nicht nötig!)

>>>Glaub mir, das Experiment geht in die Hose!<<<

Nach Deinen Ideen, in Deine Hose vielleicht! (Ich bin schon sehr neugierig
auf Deine Vorschläge). Ich habe so etwas mit meinen 64 Jahren schon lange
*hinter mir*! (Das konnte ich sogar schon als Baby! :-))

>>Da ich aber eigentlich genau so ein Meßtechnik-Freak bin wie Du,<<

Na also, da habe ich also doch nicht umsonst in der:
>>>Erstens mal passt das nicht so ganz in eine >>>chemie NG, <<<
*inseriert*.

>mache ich Dir einen konstruktiven Vorschlag: Versuch doch mal die
>Lichtgeschwindigkeit zu messen! Die nötigen Sachen (Laserpointer,
>Elektromotor, Spiegel, Glasplatte, Zahnrad, Stopuhr) bekommst Du bei
>Conrad Electronik sicherlich schon für ca. 100 DM. Da kannst Du dann
>auch selber dabeisein!<<<

Das möchte ich schon seit meiner Grundschulzeit, ich meine damit:
>selber dabei sein!<.
Weißt Du, was mich dabei am meisten interessiert? Nein??

Ich möchte einmal jenen Troll kennenlernen, welcher dem Lichtteilchen,
welches die Zahnlücke verläßt, ein rotes Mascherl umbindet, damit man
es wieder erkennt, wenn es vom *Planspiegel*! (Er verwendete kein
Würfelinneneck!!!) aus 40 km Entfernung!!!, zurückkommt, und durch die
Zahnlücke schlüpfen will! Drüber kann ich nicht einmal etwas zum Lachen
schreiben, auch nicht zum "bitte lächeln" einsenden, weil es bereits
lächerlich ist!

Ich habe bereits bewiesen, daß Römers Methode unmöglich ist, und
Römer sich seinen Wert aus den Fingern *gezuzlt* hat. Die
nachfolgenden *terrestischen Methoden* sind ja nur (unmögliche!)
*Verbesserungen* dieses Zuzl-Wertes!

>>>BTW: Als wir den Versuch in der Schule gemacht haben, lagen wir nur 4%
neben dem Literaturwert...<<<

Das glaube ich Dir gerne! Was ich vom *Literaturwert* halte, weißt Du
bereits. Viel interessanter ist es:

Um wieviel % daneben liegt Ihr vom
*wahren Wert der Lichtgeschwindigkeit*, und wie groß ist die
Lichtgeschwindigkeiter tatsächlich???

In welche Schule gehst Du, und wer hat da *das Mascherl gebunden*?
(Oder habt Ihr es ohne gemacht?) Falls ja:
Fürchtet Ihr Euch nicht vor Aids? :-)
>
>Gruß
>
>--
>Stefan Sehnbruch
>Gelsenkirchen, Germany
>
>--- Experience is quite useful,
>--- normally you have it a short time after you needed it !
>
Gruß

Josef Mallits
Lackendorf, Austria


Wenige wissen, wie viel.............LoGo? :-)

Josef Mallits

unread,
Jul 13, 1998, 3:00:00 AM7/13/98
to

Mathias Kubens schrieb in Nachricht <199807082...@f.maus.de>...

>Hallo Josef,
>
>JM>Es geht dabei um die genaue Ermittlung des Radius der Erde,

>JM>Ist unser Unternehmen wenigstens nobelpreiswürdig?)
>
>MK> Die Idee hat den Nobelpreis verdient! :-)

Hallo Mathias!

Meinst Du? Ich suche Leute, welche mitmachen, und welche dann
natürlich auch bei der Aufteilung des Nobelpreises entsprechend
Ihres Beitrages oder Leistung mitbeteiligt sind! Machst Du mit?


Zu:
>MK>Aber mal Scherz beiseite. Du irrst. Die Welt hat keinen... 'Umfang',
denn sie ist Flach! Und deshalb hat sie nur einen Radius! ;-)<<<

Ich will ja auch nicht den 'Umfang', oder den 'Radius' der *Welt*
genau eruieren, sondern den vom Planeten *ERDE*!, sieh oben
nach, dort ist es doch ganz deutlich zu lesen! Wenn Du nicht einmal
noch lesen kannst, wird Dein Anteil nicht sehr groß sein, es kommt
natürlich in Relation zu den Beiträgen der Andern darauf an! Wenn
sie nicht mehr dazu beitragen, bzw. noch weniger, hast Du trotzdem
große Chancen.

>
MK>gruß, mathias

gruß, josef

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