Fw: [attac-privatisierung] Fwd: ** E I N L A D U N G ** KONFERENZ Kommunen und Wohnen ** 20.-21. SEPTEMBER 2019 ** Frankfurt a.M. ** KW38 **

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Mike Nagler

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----- Original Message -----
Sent: Monday, August 12, 2019 6:38 PM
Subject: [attac-privatisierung] Fwd: ** E I N L A D U N G ** KONFERENZ Kommunen und Wohnen ** 20.-21. SEPTEMBER 2019 ** Frankfurt a.M. ** KW38 **

Hallo Leute,
hier die Einladung zur Kommunenkonferenz
lg
arno




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abis
Arno Behlau

M: 0174-1666131
Skype: abis,ab

m: abis....@web.de

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               Grafik: attac-Österreich



-------- Weitergeleitete Nachricht --------
Betreff: ** E I N L A D U N G ** KONFERENZ Kommunen und Wohnen ** 20.-21. SEPTEMBER 2019 ** Frankfurt a.M. ** KW38 **
Datum: Mon, 12 Aug 2019 13:12:38 +0200
Von: Koordination [Kommunenkonferenz] <koordi...@kommunenkonferenz.de>
Antwort an: koordi...@kommunenkonferenz.de
An: abis....@web.de


Für Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, Germeinderät*innen und Vertreter*innen kommunaler Verwaltungen und Stadtwerke sowie
kommunalpolitisch Interessierte


 
Logo Konferenz Kommunen und Wohnen
EINLADUNG
 
Kommunen und Wohnen
Bezahlbarer Wohnraum für alle
 
Termin
20.-21. SEPTEMBER 2019

Ort: Frankfurt a.M.

 
 www.kommunenkonferenz.de
 

Die zweitägige Konferenz richtet sich an Engagierte in der kommunalen Arbeit (Stadt- und Gemeinderäte, Verwaltungen, kommunale Wohnungsbaugesellschaften), sowie an wohnungspolitische Initiativen und Stadtteilinitiativen und interessierte Bürgerinnen und Bürger. Sie bietet eine Plattform, sich mit wohnungspolitisch Aktiven und Expertinnen und Experten über die Bedingungen und Möglichkeiten kommunaler Wohnungspolitik auszutauschen und gemeinsam politische Strategien dazu zu entwickeln.

 
HINTERGRUND

In immer mehr europäischen, auch deutschen Städten - von London bis Oldenburg, von Stockholm bis Frankfurt, von Barcelona bis Rüsselsheim - herrscht ein zunehmender Wohnungsmangel. Diese Wohnungsnot betrifft nicht alle, wie in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg, sie ist auf bestimmte Teilräume, Teilmärkte und Bevölkerungsgruppen beschränkt. Einem anhaltend schrumpfenden Anteil „bezahlbarer Wohnungen“ steht – vor allem in Großstädten und Wachstumsregionen - eine steigende Zahl hochpreisiger Luxuswohnungen gegenüber. Hauptbetroffene sind inzwischen nicht mehr nur die Angehörigen unterer Einkommensschichten, sondern zunehmend auch Angehörige der Mittelschicht.

DIE KONFERENZ
  • beschäftigt sich mit den Ursachen der Wohnungsmisere
  • will Auswege aus der Wohnungskrise aufzeigen,
  • beleuchtet positive Beispiele kommunaler Wohnungspolitik und
  • diskutiert politische Interventionsmöglichkeiten

PROGRAMM
Freitag, den 20.9.2019 - (19:00 bis 21:00 Uhr im DGB-Haus)

Luxusgut statt Menschenrecht – warum wir uns diese Wohnungspolitik nicht mehr leisten können

Podiumsdiskussion
  1. Wohnen als Ware und Finanzialisierung der Wohnungsfrage  (Prof. Dr. Susanne Heeg)
  2. Möglichkeiten  des politischen Handelns von unten   (Sebastian Schipper)
  3. Die Rolle öffentlicher Wohnungen (N.N.)

Samstag 21.9.2019 (9:00 - 16:00 Uhr im Saalbau Dornbusch)

Workshops am Vormittag (9:00 - 13:00 Uhr)

Parallel
Exkursion 08:30 - 13:00
Kritischer Stadtrundgang im Gallus-Viertel zum Thema Gentrifizierung und Finanzialiserung von Wohnraum (Treffpunkt wird nach der Anmeldung noch bekannt gegeben)

Workshop-Phase 1
  1. Eigentumsfrage an Grund und Boden
  2. Öffentlicher Wohnungsbestand: Ausbau, Finanzierung & Demokratisierung
  3. Enteignung von Wohnungskonzernen
  4. Wohnungsbau/Stadtentwicklung in Zeiten der Klimakrise
  5. Wohnungsverlust am Beispiel Hessen

Workshop-Phase 2
  1. BI's zu Mietentscheid
  2. Landesweiter Mietendeckel
  3. Kommunale Wohnungsunternehmen
  4. Sich wehren gegen Deutsche Wohnen, Vonovia, Akelius & Co  -  Mieter*innen Selbstorganisierung - Wie gründe und organisiere ich eine Mieter*innen-Initiative
  5. Wem zahle ich eigentlich Miete
Parallelveranstaltungen am Nachmittag (14:00 - 16:00 Uhr)

I Plenum Kommunenkonferenz

a) Was machen andere Städte in Europa anders als wir hier
    Video-Schaltung nach Barcelona (Rebel Cities).
  
b) Podiumsdiskussion:
Nächste Schritte in Richtung einer anderen Bodenpolitik der Kommunen und Ausweitung des kommunalen Wohnungsbaus


II 1. Hessischer Mietenratschlag
Auch und besonders in Hessen steigen die Mieten und Menschen werden aus ihren Nachbarschaften verdrängt. Im Oktober 2018 sind deswegen 8.000 Menschen aus ganz Hessen dem Demonstrations-Aufruf des Bündnisses #Mietenwahnsinn-Hessen gefolgt und haben im Rahmen einer hessenweiten Demonstration eine Kehrtwende in der Wohnungspolitik gefordert. Die schwarz-grüne Landesregierung aber macht eine Politik des „Weiter so“ und verschärft die Wohnungskrise. Viele Initiativen in unterschiedlichen Städten und Gemeinden Hessens machen gegen diese Politik mobil. Mit dem Hessischen Mietenratschlag soll erstmals für einen Erfahrungsaustausch zwischen allen Aktiven und Initiativen in Hessen, die sich in Stadtentwicklung einmischen und für bezahlbaren Wohnraum streiten,
eine Plattform geboten werden. Anhand lokaler Beispiele werden konkrete Handlungsperspektiven entwickelt, die zeigen, wie eine andere Wohnungspolitik vor Ort und hessenweit umgesetzt werden kann. Außerdem soll gemeinsam über die weiteren Perspektiven der landesweiten Vernetzung und mögliche gemeinsame Projekte diskutiert werden.

ANMELDUNG
Ab sofort können Sie sich anmelden. Hier geht es zum Anmeldeformular. Weitere Infomationen finden Sie unter  www.kommunenkonferenz.de

Die Teilnahme ist kostenlos, für Verpflegung wird eine Umlage erhoben.

mit besten Grüßen
Arno Behlau
Koordination Kommunenkonferenz

Rückfragen unter koordi...@kommunenkonferenz.de


Die Konferenz wird von attac, ver.di, der Rosa Luxemburg Stiftung, Netzwerk Mieten & Wohnen, Hessisches Bündnis Mietenwahnsinn, Frankfurter Mietentscheid und in Zusammenarbeit/Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung Hessen e.V. ausgerichtet



Virenfrei. www.avast.com


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