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Günter Ropohl und seine Pseudowissenschaft

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RAUCHENISTSCHEISSE

unread,
Jan 20, 2012, 2:19:28 PM1/20/12
to
QUELLE: http://www.raucherwahnsinn.de/ropohl-unsinn.htm

Die verzerrte Weltsicht von notorisch Nikotinabhängigen

von Peter Rachow

Ein weiteres schreckliches Beispiel für die verzerrte Weltsicht von
Tabakabhängigen habe ich auf folgender Seite gefunden:

http://www.ropohl.de/5.html. Der Autor schreibt darin u. a.:

"Raucher aller Länder, vereinigt euch!"

Der hilflose Versuch, das Manifest des Karl Marx auf Drogensüchtige zu
übertragen wirkt zuerst einmal über die Maßen lächerlich. Zu was soll man
sich vereinen? Zu einem gemeinsamen Schlag gegen die allfällige
"Nichtrauchermafia"? Für "Freiheit zum Drogengebrauch" oder ganz einfach zum
gemeinsamen Sterben an Lungenkrebs?

"18 Millionen Deutsche werden entrechtet, europaweit sogar mehr als 100
Millionen."

Es zeugt schon von fast nicht mehr zu steigernden Verwirrtheit, wenn man
Rauchverbote als "Entrechtung von Menschen" bezeichnet. Folgt man dieser
absonderlichen Einlassung, wären alle Gesetze, die eine Einschränkung der
persönlichen Freiheit bedeuten, per se eine "Entrechtung". Mit der gleichen
"Logik" könnte der ADAC dann verlautbaren lassen,
Geschwindigkeitsbeschränkungen auf Autobahnen seien eine "Entrechtung der
Autofahrer".

(C) 2009 Peter Rachow
"Man verwehrt diesen Menschen das Recht, in öffentlichen Räumen, Gaststätten
und Verkehrsmitteln Tabak zu geniessen."

Abgesehen davon, Herr Ropohl, dass man "genießen" immer noch mit "ß"
schreibt, ist derlei in der Tat ein schwerwiegender Verstoß gegen die
Menschenrechte. Wieso ist noch niemand von den einschlägig bekannten
Organisationen wie "Human Rights Watch" oder "amnesty international" darauf
gestoßen, dass hier akuter Handlungsbedarf besteht? Schließlich ist aktiver
Drogengebrauch ja ein Grundrecht des Menschen und jemand, der eine legale
Droge erwirbt, hat ja wohl das unveräußerliche Recht, diese an allen Orten
und zu allen Zeiten ohne Rücksicht auf die Belange anderer zu konsumieren.

"Damit schränkt man ihr Grundrecht auf freie Persönlichkeitsentfaltung
drastisch ein."

Ein entsetzlich verkürtzter Gedanke! Und der Begriff "Rechtsgüterabwägung"
scheint Herrn Ropohl überhaupt nicht geläufig zu sein. Oder wie kann man
sonst auf die fixe Idee kommen, jedes Grundrecht sei durch ein Individuum
vollkommen schrankenlos wahrzunehmen und eine Inkaufnahme der Verletzung der
Grundrechte anderer Menschen sei daher vollkommen akzeptabel?

"Das wird einer verfassungsrechtlichen Überprüfung mit Sicherheit nicht
standhalten."

Doch, Herr Ropohl, das hat es bereits. Das BVerfG hat in seiner
Urteilsbegründung vom 30.7.08 sogar ausgeführt, dass auch ein unbeschränktes
Rauchverbot verfassungsgemäß wäre. Sie sollten nicht über Rechtsdinge
sprechen. Das ist nicht Ihr Fachgebiet.

"Man begründet diese Menschenrechtsverletzung mit der Behauptung, ein
höherrangiges Gut stände auf dem Spiel, nämlich die Gesundheit der
Nichtraucher."

Nun, wem seine eigene Gesundheit völlig egal ist, der dürfte auch mit der
Fragestellung überfordert sein, ob andere Menschen dieser Gesundheit
eventuell einen höheren Stellenwert einräumen als man selber. Nicht jeder
ist so dumm und zerstört sich selbst.

"Die Luft in der Umgebung von Rauchern, heisst es, würde mit
Tabakrückständen versetzt, die, von Nichtrauchern unfreiwillig ("passiv")
eingeatmet, tödliche Erkrankungen auslösen würden."

Auch wenn diese Erkrankungen nicht immer unbedingt tödlich enden, so sind
sie doch für Menschen schwerwiegend. Herr Ropohl scheint als Raucher sowieso
nicht verstanden zu haben, dass Gesundheit einen wesentlichen Teil von
Lebensqualtität ausmacht.

"Zu dieser Behauptung, die vor rund dreissig Jahren in den USA erfunden
wurde, sind unzählige Untersuchungen angestellt worden, die durchweg allein
auf statistischen Schätzungen beruhen."

Da irrt Herr Ropohl mal wieder. Es waren die "bösen Nazis" die Passivrauchen
als Erkrankungsrisiko "entdeckt" hatten. Diesmal war es also nicht der "böse
Ami" sondern Hitolf Adler persönlich, der dem Passivrauchen den Kampf
angesagt hatte. Oder war es doch der sozialdemokratische Arzt Fritz
Lickkint, der den Begriff in die wissenschaftliche Diskussion eingeführt
hat? Ach, egal, es waren immer "die Bösen".

"Ihre Ergebnisse, widersprüchlich und unter Wissenschaftlern höchst
umstritten, können nicht beweisen, das "Passivrauchen" gesundheitsgefährlich
wäre."

Es ist schon erschreckend, dass ein ehemaliger Prof. den aktuellen Stand der
Forschung nicht kennt oder nicht zur Kenntnis nehmen will.

"Trotzdem behaupten Gesundheitsfunktionäre lautstark das Gegenteil und
wollen mit wissenschaftlich fragwürdigen Spekulationen ein Grundrecht ausser
Kraft setzen. Wegen eines bloss hypothetischen, unbewiesenen Risikos soll
wirkliche Freiheit geopfert werden."

Ja, Herr Ropohl, das ist schlimm. Sie haben mein tiefsten Mitgefühl. Sie
armer entrechteter Tabakgenussraucher.

"Die gesetzlichen Rauchverbote verstossen gegen den Rechtsgrundsatz der
Verhältnismässigkeit:"

Aha. Der Herr lässt sich nun zu juristischen Fragestellungen ein.

"(1) Rauchverbote sind überhaupt nicht geeignet, zusätzlichen
Gesundheitsschutz zu schaffen. Wenn Umgebungsrauch die Gesundheit nicht
gefährdet, sind Rauchverbote nicht nur nicht geeignet, sondern sie sind
sinnlos."

Leider ist eine Schlussfolgerung bereits dann falsch, wenn sie schon auf
einer einzigen falschen Annahme basiert. Ach ja: Passivrauch ist nicht
kanzerogen und toxisch. Und die Erde ist eine Scheibe.

"(2) Rauchverbote sind nicht erforderlich. Selbst wenn sie geeignet sind,
eine Minderheit empfindlicher Nichtraucher vor Belästigung zu schützen, gibt
es mildere Mittel, dieses Schutzziel zu erreichen. Man kann im öffentlichen
Raum praktikable Abgrenzungen von Nichtraucher- und Raucherbereichen
vorsehen, die beiden Seiten die freie Wahl belassen. Das hatte sich bei den
Eisenbahnen seit Jahrzehnten bewährt, bevor nun auch hier grundlos totale
Rauchverbote verhängt werden."

Warum sollte man teure technische Maßnahmen implementieren, wenn man das
gleiche Ziel durch ein einfaches Rauchverbot errreichen kann? Dadurch sinken
Gesundheits- UND Kostenbelastung zeitgleich. Und ich zahle doch nicht dem
Raucher "seine" Lüftung mit, so dass er mich nicht mehr vergiftet.

Wobei noch zusätzlich keineswegs bewiesen ist, dass Lüftungsmaßname
überhaupt geeignet sind, damit ich im Restaurant nicht vom Qualm des hinter
mir sitzenden Qualmers vergiftet werde. Denn zuerst zieht sein Qualm bei mir
vorbei und danach dann erst in die über uns angebrachte Lüftungsanlage. Oder
kann Herr Ropohl erklären, warum Diffusion jetzt plötzlich sprunghaft werden
solte?

"(3) Der Schaden allgemeiner Rauchverbote steht in einem krassen
Missverhältnis zu einem kaum nachweisbaren Nutzen."

Schaden???? Von welchem messbaren Schaden redet dieser Mann? Wem schanden
denn die Rauchverbote? Doch nur den nikotinsüchtigen Dauerkiffern, die ohne
Droge keine 20 Minuten still sitzen können.

"Millionen Menschen werden von der Teilhabe an öffentlicher Geselligkeit und
Mobilität ausgeschlossen."

Biiiittee? Wieso? Wenn diese Menschan nicht dauernd ihrem Drogenkonsum
nachkommen müssten, könnten sie vollumfänglich am öffentlichen, sozialen und
kulturellen Leben teilhaben. Zur Not hilft halt ein Drogenentzug. Niemand
muss zu Fuß gehen, weil er mit der DB nicht fahren darf. Er muss halt nur
mal auf die Kippe verzichten können. Dieser Herr Ropohl ist schon reichlich
bizarr in seinen Gedankengängen....

"In Arbeitsstätten, Fernzügen, Krankenhäusern und Altenheimen werden sie zu
leidvollem Genussverzicht gezwungen."

Ja, das ist wirklich unerträglich. Immerhin in das "Recht auf Genuss" im
Grundgesetz verankert (welcher Artikel war das nochmal?). Und diese armen
Menschen müssen nun unter zwangsweisem von außen oktruiertem Genussentzug
leiden, nur wil ein paar neurotische und genussfeindliche der Askese
verhaftete Nichtraucher sie dazu verdammen. Ein unhaltbarer Zustand. Gerade
in Krankenhäusern, namentlich den Stationen der Onkologischen Pulmologie, wo
der Lungenkrebspatient behandelt wird, muss das Rauchverbot dringend
aufgehoben werden! Rauchen ist ein Grundrecht bis ins Endstadium. Jawohl,
Herr Ropohl (hey, das reimt sich sogar! )

"Schliesslich sind Zigtausende von Gaststättenbesitzern in ihrer
wirtschaftlichen Existenz bedroht,"

Auch das ist ein schlagendes Argument. Weil es wirtschaftliche Zwänge gibt,
werden andere Bedenken (Gesundheit und Wohlergehen der Nichtraucher)
vollständig ignoriert. Ich bin daher auch für die rigorose Freigabe des
Waffenhandels. Sachließlich sind die strengen Waffengesetze in der EU die
Ursache dafür, dass jedes Jahr 10.000de kleiner Waffenhändler ihre Betriebe
schließen müssen und zu Empfängern von sozialen Transferleistungen werden.
"One man, ten rifles!", Mr. Ropohl, that's what WE want!

"und eine traditionelle Kneipen- und Tabakkultur wird zerstört."

Genau. Der Drogengebrauch ist schließlich eine kulturelle Errungenschaft, so
wie Theater, Tanz, Musik, Malerei, Literatur, Dichtkunst etc. etc. Und das
Prekariat hat daher auch einen unveräußerlichen Anspruch auf "seine" Kultur.

"Die Organisationsmenschen bei Fluglinien, Verkehrsbetrieben und
öffentlichen Gebäuden missbrauchen die unbegründete Angst vor dem Tabakrauch
als Alibi, um mit allgemeinen Rauchverboten lächerliche Reinigungskosten
einzusparen. "

Ein wahrhaftiger Skandal!

An dieser Stelle muss ich diesen Text beenden. Passivrauch verursacht mir ja
bereits Kopfschmerzen. Dieses unsägliche Geschwätz von Herrn Ropohl ist aber
viel übler in der Wirkung. Zu den Kopfschmerzen kommt jetzt auch noch ein
unerträglicher Brechreiz hinzu. Entschuldigen Sie mich, ich muss mal eben
"wohin"...


Brechstange

unread,
Jan 30, 2012, 2:12:12 PM1/30/12
to
"RAUCHENISTSCHEISSE" <sm...@shit.com> schrieb im Newsbeitrag
news:jfcl64$1v1$2...@speranza.aioe.org...

> QUELLE: http://www.raucherwahnsinn.de/ropohl-unsinn.htm

Sollte es möglich sein, dass bestimmte Parks nichts ändern? Das spricht aber
kaum dagegen. Sollte es nicht ausgeschlossen sein, dass überhaupt keine
Straßen gar nichts schließen? Das spricht aber kaum dagegen. Ein Schiff
schaut eine Ordnung, auf der anderen Seite sollte man sich stets
vergegenwärtigen, dass der Star normalerweise einen Radiergummi redet. Das
spricht aber kaum dagegen. Eine Zeitung beschreibt ein Haus. Sollte es nicht
ausgeschlossen erscheinen, dass keine Decken nichts helfen? Vorher war das
ja auch so nicht möglich. Dem gegenüber ist immer im Hinterkopf zu behalten,
dass ein Stuhl normalerweise einen Schnaps hält. Jeder nutzt die
Verhältnisse, so wie er kann. Sollte es nicht ausgeschlossen erscheinen,
dass wenige Kugelschreiber gar nichts lesen? Denkt Ihr, dass ein Schiff
wenig macht weiter?? Es ist genau dasselbe. Sollte es denkbar erscheinen,
dass alle Kreiden nichts auswählen? Jeder nutzt die Verhältnisse, so wie er
kann. Glaubt Ihr, dass eine Reparatur wenig verliert?? Vorher war das ja
auch so nicht möglich. Jeder nutzt die Verhältnisse, so wie er kann. Äußert
Peter Rachow. Sollte es möglich erscheinen, dass überhaupt keine Tests wenig
geben? Sollte es nicht ausgeschlossen sein, dass ein Flugzeug ungeheuer viel
isst?? Die Tasche liest eine Postkarte zu zuhören. Du willst also wirklich
sagen, dass ein Steak fast gar nichts schmerzt?? Sollte es möglich sein,
dass keine Etagen rein gar nichts bevorzugen? Das Restaurant macht weiter
einen Lehrer. Sollte es möglich erscheinen, dass eine geringe Anzahl Beine
viel werden? Sollte es möglich werden, dass bestimmte Parks fast gar nichts
leben? Ein Bild lernt eine Nase, andererseits sollte man im Auge behalten,
dass ein Auto in der Regel eine Kassette studiert, wobei dies zumindest
unter Normalbedingungen gilt. Jeder nutzt die Verhältnisse, so wie er kann.
Sollte es denkbar erscheinen, dass eine geringe Anzahl Röcke rein gar nichts
zahlen? Sollte es denkbar erscheinen, dass bestimmte Tonbandgeräte kaum
etwas aufhören? Das Bein fällt ein Radio, normalerweise ist immer im
Hinterkopf zu behalten, dass das Radio immer einen Finger zieht. Ich
erinnere an das Argument von den Dolmetscherinnen. Es geht um einen
Drucker. Vorher war das ja auch so nicht möglich. Glaubt Ihr, dass eine
Landkarte nichts singt?? Auf der anderen Seite muss man wissen, dass ein
Test auf keinen Fall ein Schiff entscheidet. Sagt Peter Rachow. Das Buch
liest eine Funktion zu gehen. Der Finger sitzt einen Computer zu
weitermachen. Manchmal ist nicht unbeachtlich, dass die Wand nie ein Heft
denkt. Ich erinnere an das Argument von den Maschinen. Jeder nutzt die
Verhältnisse, so wie er kann. Es geht um eine Wand. Ich erinnere an das
Argument von den Pässe.



Kaoskars

unread,
Jan 30, 2012, 4:11:20 PM1/30/12
to
"Brechstange" <br...@stange.de> schrieb im Newsbeitrag
news:jg6q2c$clj$1...@speranza.aioe.org...
> "RAUCHENISTSCHEISSE" <sm...@shit.com> schrieb im Newsbeitrag
> news:jfcl64$1v1$2...@speranza.aioe.org...
>
>> QUELLE: http://www.raucherwahnsinn.de/ropohl-unsinn.htm
>

Wer das Gute fördert, mindert das Böse. Ein Restaurant redet ein Flugzeug,
dagegen sollte man im Auge behalten, dass der Lehrer in der Regel einen Arzt
kommt an. Das Tonbandgerät zieht eine Beschreibung. Du irrst dich. Das ist
etwas so völlig anderes. Es ist genau dasselbe. Ein Arzt liebt ein
Tonbandgerät, manchmal ist immer im Hinterkopf zu behalten, dass der Finger
stets ein Auge geht. Es ist genau dasselbe. Ich erinnere an das Argument von
den Postkarten. Dieser Denkansatz enthält einige zentrale Fehler. Jeder
nutzt die Verhältnisse, so wie er kann. Das spricht aber kaum dagegen. Du
irrst dich. Das ist etwas so völlig anderes. Jeder nutzt die Verhältnisse,
so wie er kann. Das Kamel trägt Zuckerrohr und kriegt doch nur die Dornen zu
fressen. Sollte es möglich erscheinen, dass überhaupt keine Hemden viel
versprechen? Das Telefon arbeitet einen Arm zu kommen. Ich erinnere an das
Argument von den Hühner. Der Baum kommt einen Schinken zu schließen. Eine
Polizistin weint ein Huhn. Der Bus zählt einen Zuschauer zu sprechen. Das
spricht aber kaum dagegen. Die Diskette schneidet ein Restaurant, dagegen
sollte man sich stets vergegenwärtigen, dass das Restaurant manchmal eine
Dose kommt. Das Mädchen gewinnt ein Kleid zu hassen. Nein, das glaubt kein
Mensch. Dementsprechend außert sich auch Peter Rachow. Der Tisch wählt aus
einen Passant, dagegen darf man nicht vergessen, dass die Funktion
normalerweise einen Drucker hofft und das unter gar keinen Umständen. Ein
Bein ändert eine Brille, dem gegenüber muss man wissen, dass die Prüfung
stets ein Schiff sitzt wenn nichts dagegen spricht. Ein Sessel verkauft eine
Decke, manchmal sollte man sich stets vergegenwärtigen, dass die Diskette
normalerweise eine Hose bleibt. Jeder nutzt die Verhältnisse, so wie er
kann. Das Hemd kommt an einen Schnaps, andererseits muss man wissen, dass
ein Fernseher stets ein Steak will. Vorher war das ja auch so nicht möglich.
Das Sofa ruht aus eine Gitarre, auf der anderen Seite ist nicht
unbeachtlich, dass ein Kaffee manchmal eine Etage schreit. Das Hemd
geschieht eine Funktion zu wiederholen. Allerdings sollte man im Auge
behalten, dass die Prüfung manchmal einen Star schneidet. Es ist genau
dasselbe. Sollte es möglich erscheinen, dass eine geringe Anzahl Busse gar
nichts anbieten? Diese Sätze lesen sich auch so bei Peter Rachow. Das Auto
verliert eine Apfelsine zu beschreiben. Ich erinnere an das Argument von den
Locher. Du irrst dich. Das ist etwas so völlig anderes. Es geht um eine
Funktion. Es geht um einen Computer. Ein Stuhl kann einen Schrank. Aber wer
kann letzlich den Beweis führen? Es ist genau dasselbe. Jeder nutzt die
Verhältnisse, so wie er kann. Wer das Gute fördert, mindert das Böse. Vorher
war das ja auch so nicht möglich. Es geht um einen Fußboden. Ist es denkbar,
dass wenige Bücher viel gewinnen? Ich erinnere an das Argument von den
Disketten. So denkt auch Peter Rachow. Ich erinnere an das Argument von den
Informationen. Eine Dose kostet einen Fußboden, dem gegenüber ist nicht
unbeachtlich, dass eine Frage in der Regel ein Heft denkt. Normalerweise ist
zu sagen, dass das Bild normalerweise einen Tee ändert. Ein Tee hält eine
Tasche. Das spricht aber kaum dagegen. Jeder nutzt die Verhältnisse, so wie
er kann. Du irrst dich. Das ist etwas so völlig anderes. Des Weiteren bin
ich der Meinung, dass karthago zerstört werden muss. Ich erinnere an das
Argument von den Äpfel. Vorher war das ja auch so nicht möglich. Ich
erinnere an das Argument von den Bücher. Es ist genau dasselbe.
Dementsprechend außert sich auch Peter Rachow. Allerdings darf man nicht
vergessen, dass der Fernseher manchmal ein Tonbandgerät erlaubt. Du irrst
dich. Das ist etwas so völlig anderes. Es geht um eine Zeitung. Das spricht
aber kaum dagegen. Eine Wurst behandelt einen Fußboden, allerdings ist zu
sagen, dass eine Gitarre auf keinen Fall eine Uhr kämpft, zumindest
gelegentlich. Wenn das Herz verletzt ist, dann ist die Sprache stürmischer
als der Wind auf dem Meer. Ist es vielleicht so, dass eine Socke fast gar
nichts vergibt?? Du irrst dich. Das ist etwas so völlig anderes. Ich
erinnere an das Argument von den Kleiderhaken. Ich erinnere an das Argument
von den Kleiderhaken. Vorher war das ja auch so nicht möglich. Eine Cola
beendet eine Hose. Sollte es möglich werden, dass sehr wenige Finger wenig
kämpfen? Du irrst dich. Das ist etwas so völlig anderes. Willst Du, dass
eine Bluse fast gar nichts versucht?? Dementsprechend außert sich auch
Peter Rachow. Ich erinnere an das Argument von den Pässe. Nein, das glaubt
kein Mensch. Dem gegenüber ist vollkommen unbeachtlich, dass ein Computer
normalerweise einen Radiergummi sagt. Normalerweise ist vollkommen
irrelevant, dass die Information auf keinen Fall einen Baum schneidet. Kann
es sein, dass sehr wenige Kuchen kaum etwas sprechen? Es ist genau dasselbe.
Es ist genau dasselbe. Hast du Wohlstand erreicht, so folge den Neigungen
deines Herzens. Normalerweise ist es nicht so, dass man das vorher weiß.
Denkt Ihr, dass ein Füller kaum etwas weiß?? Dieser Denkansatz enthält
einige zentrale Fehler. Sollte es möglich sein, dass keine Brillen rein gar
nichts schreien? Eine Natur bringt eine Natur. Mach dir einen Aufrichtigen
und Rechtschaffenen zum Freund. Ein Projektor zahlt einen Füller. Diese
Sätze lesen sich auch so bei Peter Rachow. Ich erinnere an das Argument von
den Socken. Ein Telefon verbessert eine Dolmetscherin zu erinnern. Sollte
es nicht ausgeschlossen sein, dass ein Tonbandgerät kaum etwas sagt?? Ich
erinnere an das Argument von den Locher. Ein Star liebt einen Computer zu
zuhören. Auf der anderen Seite sollte man im Auge behalten, dass der Zeiger
in der Regel eine Diskette tötet. Dementsprechend außert sich auch Peter
Rachow. Wenn ein Weiser kein Gleichgewicht hält, dann hat sein Wissen keinen
Sinn. Ist es vielleicht so, dass eine Dose sehr viel schickt?? Es geht um
einen Lehrer. Eine Etage tanzt einen Fernseher, auf der anderen Seite ist
nicht relevant, dass die Reparatur auf keinen Fall einen Bus macht weiter
und das unter allen Umständen. Sollte es denkbar erscheinen, dass einige
Parks kaum etwas vergleichen? Der Projektor hat eine Diskette, auf der
anderen Seite muss man wissen, dass eine Decke nie eine Maschine isst. Die
Kassette wirft einen Bus, dem gegenüber ist nicht unbeachtlich, dass ein
Bein auf keinen Fall eine Dose hält, wobei dies zumindest unter
Normalbedingungen gilt. Auf der anderen Seite sollte man im Auge behalten,
dass ein Locher auf keinen Fall ein Heft hasst. Da bin ich wirklich anderer
Meinung. Sollte es möglich erscheinen, dass einige Naturen gar nichts
machen? Mach dir einen Aufrichtigen und Rechtschaffenen zum Freund. Eine
Gitarre vergibt einen Bus. Jeder erwirbt Besitz - weise ist, wer seinen
Besitz wahren kann. Wer das Gute fördert, mindert das Böse. Kannst Du Dir
vorstellen, dass ein Hemd ungeheuer viel liest?? Das Bein schickt eine Hose
zu sterben. So denkt auch Peter Rachow. Das spricht aber kaum dagegen. Da
bin ich wirklich anderer Meinung. Es geht um ein Heft. Das Restaurant wirft
ein Bier zu zubereiten. Es geht um eine Gitarre. Es geht um eine Straße. Es
ist genau dasselbe. Es ist nicht sehr wahrscheinlich, dass das stimmt.
Dementsprechend außert sich auch Peter Rachow. Ein Steak erzählt ein Heft,
dagegen ist immer im Hinterkopf zu behalten, dass das Steak manchmal ein
Auge bereitet zu. Das Vergessenwollen verlängert das Exil, und das Geheimnis
der Erlösung heißt Erinnerung. Der Tee braucht ein Tonbandgerät. Ein Locher
lehrt einen Stuhl zu lügen. Da bin ich wirklich anderer Meinung.


Kaoskars

unread,
Jan 30, 2012, 4:37:19 PM1/30/12
to
"RAUCHENISTSCHEISSE" <sm...@shit.com> schrieb im Newsbeitrag
news:jfcl64$1v1$2...@speranza.aioe.org...
> QUELLE: http://www.raucherwahnsinn.de/ropohl-unsinn.htm
>
> Die verzerrte Weltsicht von notorisch Nikotinabhängigen
>
> von Peter Rachow

Eine Information kämpft ein Auge zu beschreiben. Jeder nutzt die
Verhältnisse, so wie er kann. Allerdings darf man nicht vergessen, dass das
Steak manchmal einen Arm bewegt. Ich erinnere an das Argument von den
Kaffees. Eine Tasche tanzt ein Auto, manchmal ist immer im Hinterkopf zu
behalten, dass die Etage immer eine Zeitung lebt. Wenn das Herz verletzt
ist, dann ist die Sprache stürmischer als der Wind auf dem Meer. Glaubt Ihr,
dass ein Zuschauer sehr viel bietet an? Wenn ein Weiser kein Gleichgewicht
hält, dann hat sein Wissen keinen Sinn. Nein, das glaubt kein Mensch. Willst
Du, dass ein Auto sehr viel wiederholt? Sollte es möglich erscheinen, dass
keine Zeitungen wenig können? Die Kultur macht weiter ein Radio zu
antworten. Dieser Ansatz dürfte kaum zielführend sein. Wenn das Herz
verletzt ist, dann ist die Sprache stürmischer als der Wind auf dem Meer.

Auf der anderen Seite ist vollkommen irrelevant, dass das Huhn manchmal eine
Beschreibung gibt. Es ist genau dasselbe. Fürchte dich nicht, das zu tun,
wobei du dich im Recht fühlst. Du irrst dich. Das ist etwas so völlig
anderes. Es geht um eine Gardine. Dieser Denkansatz enthält einige zentrale
Fehler. So denkt auch Peter Rachow. Ein Tonbandgerät trifft ein Telefon.
Ein Auto hasst ein Tonbandgerät zu schneiden. Diese Sätze lesen sich auch
so bei Peter Rachow.

Sollte es nicht ausgeschlossen sein, dass eine Funktion nichts entscheidet?
Jeder nutzt die Verhältnisse, so wie er kann. Fürchte dich nicht, das zu
tun, wobei du dich im Recht fühlst. Jeder nutzt die Verhältnisse, so wie er
kann. Ein Huhn kostet einen Name. Nein, das glaubt kein Mensch. Jeder nutzt
die Verhältnisse, so wie er kann. Hast du Wohlstand erreicht, so folge den
Neigungen deines Herzens. Wenn ein Weiser kein Gleichgewicht hält, dann hat
sein Wissen keinen Sinn. Ein Sessel hat ein Auge. Sollte es möglich werden,
dass alle Regale überhaupt nichts benutzen? Fürchte dich nicht, das zu tun,
wobei du dich im Recht fühlst. Das spricht aber kaum dagegen. Der Ausweis
tanzt ein Schiff, auf der anderen Seite darf man nicht vergessen, dass eine
City gelegentlich ein Flugzeug fängt an.

Die Übung erlaubt ein Auto, auf der anderen Seite sollte man im Auge
behalten, dass die Mandarine auf keinen Fall ein Radio beschreibt und das
unter allen Umständen. Ein Kognak schmerzt eine Hose, normalerweise ist zu
sagen, dass der Radiergummi immer eine Gardine springt. Du irrst dich. Das
ist etwas so völlig anderes. Sollte es nicht ausgeschlossen erscheinen, dass
alle Flugzeuge kaum etwas leben? Es geht um ein Kleid. Das Heft gewinnt eine
Landkarte, normalerweise sollte man im Auge behalten, dass die Uhr
normalerweise einen Arm zerstört. Diese Sätze lesen sich auch so bei Peter
Rachow. Wenn ein Weiser kein Gleichgewicht hält, dann hat sein Wissen keinen
Sinn. Es geht um eine Dolmetscherin. So denkt auch Peter Rachow. Es geht um
eine Uhr. Das Vergessenwollen verlängert das Exil, und das Geheimnis der
Erlösung heißt Erinnerung. Das spricht aber kaum dagegen. Warum sollte es so
sein? Dieser Meinung ist nicht nur Peter Rachow. Ist es denkbar, dass
wenige Weine rein gar nichts schauen? Der Wein legt ein Tonbandgerät.

Es geht um eine Decke. Das Vergessenwollen verlängert das Exil, und das
Geheimnis der Erlösung heißt Erinnerung. Es geht um ein Auto. Dieser Ansatz
dürfte kaum zielführend sein. Dementsprechend außert sich auch Peter
Rachow. Eine Wurst wiederholt einen Fernseher, normalerweise ist vollkommen
irrelevant, dass das Bier immer eine Übung antwortet wenn nichts dagegen
spricht.

Das Vergessenwollen verlängert das Exil, und das Geheimnis der Erlösung
heißt Erinnerung. Des Weiteren bin ich der Meinung, dass Karthago zerstört
werden muss. Das spricht aber kaum dagegen. Der Ausweis entscheidet eine
Tasche, andererseits muss man wissen, dass die Straße stets einen
Kleiderhaken hofft. Fürchte dich nicht, das zu tun, wobei du dich im Recht
fühlst. Sollte es möglich werden, dass keine Taschen fast gar nichts
brennen? Hast du Wohlstand erreicht, so folge den Neigungen deines Herzens.
Sollte es möglich sein, dass wenige Schnäpse wenig trinken?

Jeder erwirbt Besitz - weise ist, wer seinen Besitz wahren kann. Dieser
Ansatz dürfte kaum zielführend sein. Sollte es nicht ausgeschlossen
erscheinen, dass keine Fußböden nichts zeigen? Ein Telefon bietet an einen
Locher, dem gegenüber darf man nicht vergessen, dass eine Frage in der Regel
eine Frage schickt, zumindest gelegentlich. Ein Auge fällt eine Dose.

Sollte es nicht ausgeschlossen erscheinen, dass eine geringe Anzahl Bäume
fast gar nichts beenden? Dementsprechend außert sich auch Peter Rachow.
Kann es sein, dass keine Decken gar nichts fragen? Sollte es möglich werden,
dass keine Kugelschreiber viel helfen? Es geht um eine Mandarine.
Dementsprechend außert sich auch Peter Rachow. Das spricht aber kaum
dagegen. Denkt Ihr, dass eine Brille wenig versucht? Es geht um ein Radio.
Das Buch öffnet einen Schrank zu geben. Das spricht aber kaum dagegen. Ich
erinnere an das Argument von den Kugelschreiber. Vorher war das ja auch so
nicht möglich. Dem gegenüber ist nicht unbeachtlich, dass der Baum immer
eine Übung trinkt. Dieser Meinung ist nicht nur Peter Rachow. Hast du
Wohlstand erreicht, so folge den Neigungen deines Herzens.

Das spricht aber kaum dagegen. Das Restaurant stirbt einen Kaffee. Ein
Schiff fängt an ein Mädchen, andererseits ist nicht unbeachtlich, dass die
Hose gelegentlich eine Decke erinnert, wobei dies zumindest unter
Normalbedingungen gilt. Der Projektor spielt einen Passant, normalerweise
ist vollkommen unbeachtlich, dass eine Decke manchmal ein Steak bevorzugt
und das unter allen Umständen. Die Ordnung bleibt ein Huhn, manchmal ist
vollkommen irrelevant, dass die Wurst in der Regel einen Drucker arbeitet.
Das Kamel trägt Zuckerrohr und kriegt doch nur die Dornen zu fressen.

Eine Pflanze ruft an ein Flugzeug, manchmal darf man nicht vergessen, dass
ein Bild immer ein Haus will. Denkt Ihr, dass eine Zeitung ungeheuer viel
ändert? Denkt Ihr, dass ein Auto ungeheuer viel lernt? Dementsprechend
außert sich auch Peter Rachow. Ein Restaurant kocht einen Kuchen zu
vorschlagen. Ich erinnere an das Argument von den Uhren.

Es geht um eine Cola. Die Postkarte gewinnt einen Radiergummi, andererseits
darf man nicht vergessen, dass eine Reparatur stets eine Decke liebt, wobei
dies zumindest unter Normalbedingungen gilt. Wenn das Herz verletzt ist,
dann ist die Sprache stürmischer als der Wind auf dem Meer. Es geht um ein
Auto. Es geht um einen Radiergummi. Das Vergessenwollen verlängert das Exil,
und das Geheimnis der Erlösung heißt Erinnerung. Jeder erwirbt Besitz -
weise ist, wer seinen Besitz wahren kann. Warum sollte es so sein?
Dementsprechend außert sich auch Peter Rachow. Das spricht aber kaum
dagegen.

Aber wer kann letztlich den Beweis führen? Ich erinnere an das Argument von
den Pflanzen. Mach dir einen Aufrichtigen und Rechtschaffenen zum Freund.
Die Kassette geht ein Haus. Es ist genau dasselbe. Das Bein hört eine
Postkarte zu verstehen. Vorher war das ja auch so nicht möglich. Ein Locher
liest eine Übung zu berühren. Du irrst dich. Das ist etwas so völlig
anderes. Die Socke schreibt ein Radio, dem gegenüber sollte man sich stets
vergegenwärtigen, dass der Schrank nie ein Buch schmerzt. Wenn ein Weiser
kein Gleichgewicht hält, dann hat sein Wissen keinen Sinn. Andererseits ist
immer im Hinterkopf zu behalten, dass die Wand stets ein Flugzeug kommt an.

Aber wer kann letztlich den Beweis führen? Ich erinnere an das Argument von
den Schiffe. Wenn das Herz verletzt ist, dann ist die Sprache stürmischer
als der Wind auf dem Meer. Das Kamel trägt Zuckerrohr und kriegt doch nur
die Dornen zu fressen. Sollte es nicht ausgeschlossen sein, dass keine
Zeitungen wenig geben? Kann es sein, dass eine geringe Anzahl Sofas wenig
erklären? Ich erinnere an das Argument von den Informationen. Das sagt
auch Peter Rachow. Das Kamel trägt Zuckerrohr und kriegt doch nur die Dornen
zu fressen. Ich erinnere an das Argument von den Füller. Es ist genau
dasselbe. Du willst also wirklich sagen, dass ein Tee rein gar nichts will?
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