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MANA LOVE * Termine etc.

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Inge Schwab

unread,
Jun 1, 1996, 3:00:00 AM6/1/96
to

mana love * termine *

1. Juni 1996:
20 - 22 Uhr - Eichstra*enfest Laatzen

2. Juni 1996:
20 Uhr - Jugendtreff Arpke bei Lehrte
zusammen mit Chokebore (Los Angeles/USA)
(siehe eigenes Info zu Chokebore in dieser Box)

21. Juni 1996:
20 Uhr - Johnny B. / Haus der Jugend in Burgdorf
Indie-Festival zusammen mit The Theme of Things und Tumble Dry

6. Juli 1996:
17 Uhr - Fossebad Open-Air Hannover
zusammen mit Primaries und M. I. Young (alias *)

im August / September 1996
TALK & ROCK - Was geht? - Ich sag's Dir ganz konkret
Niedersachsen-Tour
22. August: JZ Stellwerk - Edewecht / Bad Zwischenahn
23. August: Emslandsaal Kamp - Sogel / Meppen
24. August: Freilichtbuhne Goldenstedt
29. August: tba-open-air Holzminden
30. August: JZ Hann. Munden
4. September: Glockenhaus Luneburg
5. September: HS/RS Auetal/Antendorf
6. September: JZ Bad Pyrmont
7. September: Adolf Grimme Schule Barsinghausen
12. September: KGS Schneverdingen
13. September: JH Pumpelberg / Osterholz-Scharmbeck
14. September: G. Krone Beverstedt


mana love * bandinfo *

mana bezeichnet geheimnisvolle Krafte in Geistern, Menschen, Tieren und
Dingen, die au*ergewohnliches bewirken. mana love machen wilde, komplexe und
organische Rockmusik; sie selbst bezeichnen ihre Musik als >Alternative
Splash Pop<. Die Inspirationen der Band liegen zwischen Jimi Hendrix, Led
Zeppelin und neuen Stilen wie Acid Jazz, Alternative Rock und Brit-Pop, wobei
es bei der Vielzahl an Einflussen problemlos gelingt ihre stilistische
Unabhangigkeit von den musikalischen Wurzeln zu behaupten.

An mana love fasziniert vor allem die kreative Raffinesse. Die brillante
Mischung aus Risiko und Routine erstaunt bei einer Band aus 20jahrigen. Doch
Erfahrungen haben sie schon einige gesammelt: in Bands wie Blue Moon Sky,
Lament, Stanford Junction, Zeit der Steine, J. Peiser All Stars, Spilt Milk
und The Soul Company. Zu ihren Erfolgen zahlen u.a. Radioeinsatze bei Radio
ffn und NDR, Auftritte mit Nationalgalerie und Terry Hoax, Gewinn eines
Rockwettbewerbs, und die Auszeichnung durch >Prinz< als eine der
vielversprechendsten Bands bei >Neue Musik Deutschland<.

Obwohl erst seit Dezember 1994 bestehen, konnen sie schon auf zahlreiche
erfolgreiche OpenAir- und Clubauftritte, sowie auf positive Presse-, und ganz
besonders Publikumsressonanz verweisen.
Ende 1995 hat die Gruppe ihr zweites Tape unter dem Titel >Love Mania<
eingespielt und damit einen weiteren kraftvollen Schritt nach vorne getan.
>Love Mania< ist >intelligent und anspruchsvoll, doch dabei in
homoopathischer Dosierung so einschneidend eindringlich, da* sich die
Zwecklosigkeit der Abwehr ab dem zweiten Horen proportional potenziert; dabei
nehmen die Neuentdeckungen und emotionalen Breaks kein Ende<.

Mit der neuen Produktion kommt die Band jetzt auch in die Nahe ihrer
hervorragenden Liveperformance. mana love erspielte sich >bereits einen Ruf
als guter Act, der perfekt miteinander harmoniert< und ihre Musik >entpuppt
sich live als melodios-brachial gespielter Power-Pop mit Feedback-Anleihen<,
stellte das INTRO bereits nach dem ersten Tape fest.

Das musikalische Potential von ist aus der sehr regen und kritischen
Musikszene Laatzens (grenzt sudlich an Hannover) erwachsen, aus der schon so
erfolgeiche Bands wie Terry Hoax und die Scorpions hervorgegangen sind.

besetzung:
Philip Cordini, Voice
Kolja Schwab, Guitar
Heiko Linsel, Bass
Steven Wilhelms, Drums

Kontakt:
Enola Music Management * Lothar Immer
Fridastra*e 18 * 30161 Hannover
fon 05 11 - 3 88 49 55 * fax 05 11 - 3 88 49 60


mana love * love mania * tapekritik


INTRO * das musikmagazin Februar 96
MANA LOVE Love Mania
Die >Grunge-Rocker< von Mana Love erscheinen mit ihrem zweiten Tape, welches
sechs Songs enthalt. Diese vermogen durchaus zu uberzeugen, verla*t die Band
doch ausgelatschte Pfade, auch wenn der Gesang immer noch >Requiem< Eddie
Vetter ist, Ansonsten gibt es interessant-trippige
Space-Verzerr-Gitarren-Parts und bei Mary Gold sogar einen gesprochenen Vers
in Deutsch. Dieser Song entpuppt sich dann Auch als herausragender, obwohl
mir die eingestreuten Feedback-Passagen bei >Oversplash< auch au*erordentlich
gut gefallen. Dynamik und Groove verspruht dann >Am I Free?<. Alles in allem
ein sehr ordentliches Tape, auch produktionstechnisch, wenn s auch leicht
rauscht (zumindest meines) und es dem Gesang manchmal an Druck mangelt.
OLB

SCHADELSPALTER April 1996
Mana Love - cooles Tape fur'n Funfer
Den Ruf, eine hervorragende Liveband zu sein, haben Mana Love in jungster
Zeit mehrfach unter Beweis gestellt. Jetzt bringen sie mit >Lovemania< ihr
zweites Tape auf den Markt. Das Medium Kassette wurde von der Band ganz
bewu*t gewahlt, um bei einem Verkaufspreis von 5 Mark sowohl
walkmanfreundlich als auch fangerecht preiswert zu sein. Geboten werden sechs
neue Songs zwischen Dinosaur Jr. und Pearl Jam, deren spannende Arrangements
bei einer Band von Zwanzigjahrigen erstaunlich reif und routiniert wirken.
Das Tape klingt gut, und es macht einfach Spa* eine junge Band so
selbstbewu*t spielen zu horen. Der Geist Pearl Jams ist zwar besonders beim
Gesang allgegenwartig, doch >Lovemania< ist allemal ein wichtiger Schritt zur
stilistischen Unabhangigkeit. Wie liebevoll die Band mit ihrer Musik umgeht,
verdeutlicht auch das aufwendige Farbcover der Kassette und das 16-seitige
Booklet. Eine lohnende Anschaffung mit einem mehr als fairen Preis.
magaScene Hannovers Stadtmagazin Mai 96
MANA LOVE: Love Mania
Erstmal: Ein so liebevoll zusammengestelltes Demo-Tape habe ich noch nie in
den Handen gehabt. Ein richtig feines, kleines Booklet gibt es zum Tape. Und
das ist wahnsinnig schon gemacht! Gluckwunsch! Sechs Songs servieren uns die
Mana Lovers, kleine Dramen, die allesamt mit - meistens - gegluckten
Spannungsbogen gut zur Geltung kommen. Die Arrangements deuten an wohin die
Reise gehen konnte. Die Band hat eine Zukunft.
rstr


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