Hi!. I am also using Linux and I have a problem. Links to Zotero in format [1] (zotero: // select / items / 1_QZBJXD8N) cannot be opened from Obsidian. Nothing happens after clicking on it. From a text editor (LibreOffice writer) or a browser, the link works. Could you help me what I need to configure?
Yes. I tried different options Cntrl+Click, Shift+Click, but nothing happens, and nothing notification about any errors. At first, I suggested its problem with the link. I copy link in parentheses zotero://select/items/0_MG3KUW6P and passed to another programs. From browser and LibreOffice its works.
zotero download funktioniert nicht
DOWNLOAD
https://t.co/YHKjtCLURR
Thank you argentum. This suggestion to install zotero-deb solved my issue. I had installed the tarball from the Zotero site, and was able to open zotero URI from other apps, but not from Obsidian. Not sure why this would be the case. In any event, very much appreciate your help.
As suggested by argentum , it might be a setup problem. The outputs of xdg-mime query default x-scheme-handler/zotero and xdg-settings get default-url-scheme-handler zotero are both zotero.desktop and Zotero appears in the [Default Applications] section of /.config/mimeapp.list.
Haben Sie immer wieder das Gefühl, dass Zotero sehr eigenwillig ist? Und dass es die Literatur einfach nicht korrekt anzeigt? Wir widersprechen! Mit einigen Kniffs und Tricks macht Zotero genau das, was Sie sich wünschen.
Wie schon in früheren Posts hier ausgeführt, empfiehlt es sich, speziell in wissenschaftlichen Arbeiten stets sauber zitieren, und das von Anfang an. Nun sehe ich diese Notwendigkeit nicht nur für wissenschaftliche Arbeiten, sondern zunehmend für jede Art von Schriftstück, in dem Sie eine Argumentation darlegen. Ich selbst ertappe mich dabei, selbst hier im Blog immer mehr mit nicht nur Querverweisen per Hyperlink, sondern mit tatsächlichen Literaturhinweisen zu arbeiten.
Auch und gerade in Firmen bewerfen sich Menschen mit schriftlichen Auslassungen und Berichten, deren Inhalte auf nicht näher spezifizierten Quellen basieren, seien es unbestimmte interne oder auch öffentlich verfügbare Quellen.
Es geht hier nicht darum, Leser mit Literaturhinweisen zu beeindrucken, sondern einfach Transparenz herzustellen, woher Sie Ihr Wissen oder Ihre Daten nehmen. Das macht es für Leser einfacher, Ihre Gedanken nachzuvollziehen. Und bisweilen bekomme ich als Autor auch noch ganz neue Hinweise auf weiterführende Literatur als Kommentar zugeschickt, die ich selbst nicht auf dem Schirm hatte. So habe ich selbst auch direkt etwas davon.
Nun kommen Schreibprogramme bisweilen mit eigener Literaturverwaltung. LaTeX hat BibTeX, Microsoft Word hat eine ganz eigene, mehr schlecht als recht funktionierende Literaturverwaltung, und auch kostenlose Programme wie LibreOffice kommen mit einer solchen Funktion, letztere ist ein deutliches Beispiel dafür, dass gut gemeint noch lange nicht gut gemacht ist.
Allen gemein ist: Wenn Sie Ihre Quellen in einem Tool erfasst haben, dann haben die anderen nichts davon. Schreiben Sie zu einhundert Prozent immer im selben Werkzeug, dann macht das nichts, aber sobald Sie auch nur einmal ein anderes Werkzeug benutzen, können Sie entweder alles manuell machen oder von vorne anfangen mit dem Erfassen der Quellen.
Beispiel: Wenn Sie die Literatur-Funktion von Microsoft Word verwenden, von deren Existenz die wenigsten Nutzer überhaupt wissen, dann haben Sie gar nichts davon für eine PowerPoint-Präsentation, die Sie ebenfalls mit Literaturverweisen anreichern wollen.
Gar nicht sprechen möchte ich von der doch mühsamen Erfassung der einzelnen Quellen, bei der stets viele einzelne Felder zu befüllen sind. Das gilt freilich auch für BibTeX und seine diversen BibTeX-Editoren wie BibDesk, JabRef oder EMACS (was ich tatsächlich nutze).
Ein Programm zur Literaturverwaltung bräuchte es, das mit verschiedenen Schreibprogrammen zusammen funktioniert und trotzdem unabhängig davon ist. Eine Literaturverwaltung, die mehr kann als nur Eingabemasken mit Feldern zur Verfügung zu stellen.
Praktischerweise kommt Zotero mit der Möglichkeit, ein Online-Konto einzurichten, mit dem Sie Ihre Literaturdatenbank über verschiedene Rechner hinweg einfach synchronisieren und auch über eine Website einsehen können. Bis zu einer Größe von 300 MB ist das kostenlos. Richten Sie sich also auf jeden Fall ein Online-Konto auf
zotero.org ein.
Diese Beschränkung können Sie problemlos auch mit sehr vielen Einträgen einhalten, in dem Sie Zotero nach der Installation in den Einstellungen die Datei-Synchronisierung abwählen. Die Volltext-Synchronisierung verbraucht nicht viel Platz und hilft doch ab und zu mal, wenn Sie in deutschen Landen im Zug offline unterwegs sind, also lassen Sie die eingeschalten.
Zotero kommt mit Browser-Plugins für Google Chrome und Firefox. Für Safari gab es lange Zeit ein Plugin, das seit der geänderten Plugin-Architektur in jüngeren MacOS-Updates nicht mehr funktioniert, soll aber wieder werden.
Ein Knopf im Browser weist Zotero an, sich die aktuelle Website anzusehen und herauszufinden, was es ist und wie die Felder zu befüllen sind. Das funktioniert oft gut, manchmal jedoch müssen Sie nacharbeiten und Eintragstyp oder einzelne Felder korrigieren. Die Qualität der Erfassung hängt freilich von der Qualität der Meta-Daten auf der jeweiligen Internetseite ab, also davon, wie viel sich die Macher und Autoren der jeweiligen Website und Webseite Mühe gegeben haben, korrekte Meta-Daten anzulegen.
Als kleine Finesse, die ich nicht so prickelnd finde, sieht der Knopf je nach erkannter Website etwas anders aus. Wenn Sie also, so wie ich, viele Buttons im Browser haben, dann merken Sie sich, wo er ungefähr ist.
Zudem können Sie konfigurieren oder wählen, ob die aktuelle Website mit oder ohne Snapshot abgespeichert werden soll. Der Snapshot erfasst den kompletten Text der Webseite und macht sie offline verfügbar. Nutze ich für die meisten Seiten nicht, kann aber sinnvoll sein, wenn Seiten ab und an mal verändert werden und der genaue Wortlaut für die eigene Arbeit wichtig ist.
Ein Links-Klick auf den Button legt eine Referenz für die aktuelle Seite mit den Voreinstellungen ab, ein Rechts-Klick gibt Zugriff auf andere Speichermöglichkeiten und die Optionen des Browser-Plugins. Zum Beispiel können Sie dem Plugin erlauben, direkt nach
zotero.org zu speichern, so dass das lokal installierte Zotero-Programm nicht geöffnet sein muss.
Es bietet sich an, dass Sie die erfassten Quellen in sogenannten Sammlungen zusammenfassen. Auf diese Weise können Sie disjunkte Themenbereiche auch optisch voneinander trennen. An der Such- und Zitierfunktion ändert das nichts, es handelt sich einfach um eine optische Gliederung, damit Sie beim Durchsehen nicht immer hunderte Einträge in der kompletten Liste durchschauen.
Haben Sie die Quellen soweit erst einmal erfasst, geht es beim Schreiben in der Textverarbeitung ganz einfach, und zwar egal ob in LibreOffice oder in Microsoft Word. Das Zotero-Plugin sieht für beide Textverarbeitungen gleich aus und verhält sich gleich. Stellen Sie nur sicher, dass Zotero läuft, sonst klappt das nicht zuverlässig, weil sich Plugin und Hauptprogramm unterhalten müssen.
Und falls mal eine Kleinigkeit anders aussieht als in der Vorgabe durch den Lehrer, Professor oder Lehrstuhl: Macht nichts, meistens geht es hier nicht um punktgenaues Nachmachen, sondern um die allgemeine Art des Zitierens. Mir kam noch niemand mit Autorität unter, der sich daran aufgeigte.
Ich möchte Zotero nicht mehr missen. Zotero hilft mir, in Konferenzbeiträgen, die ich berufsbedingt in Word schreibe, sauber zu zitieren, es hilft meinem Sohn, der für die Schule in LibreOffice schreibt, sauber zu zitieren, und es erlaubt mir, auch hier im Blog ordentliche Quellenangaben zu machen. Dabei halte ich es auch für Nicht-Nerds wirklich solide und einfach zu bedienen.
Ja, Sie können alle Ihre Projekte zu Zotero umziehen. Voraussetzung ist, dass die Speichergröße Ihrer Citavi-Projekte 300MB nicht übersteigt. So viel Speicherplatz bietet Ihnen Zotero in der Basis-Version.
In der Regel nicht. Alle bibliographischen Daten können nach Zotero importiert werden. Ebenso Anhänge oder Dateien. Wichtig ist, dass Sie sich an die Anleitung für den Umstieg von Citavi auf Zotero halten.
Zotero ist ein kostenloses OpenSource Literaturverwaltungsprogramm, das eine gute Oberfläche und Funktionalität bietet. Es ist als Plug-In für Firefox und demnächst auch als Stand-Alone Version erhältlich. Die Einbindung in Word funktioniert unter Windows als auch auf Mac OS sehr gut. Problematischer gestaltet es sich jedoch, wenn man mit LaTex arbeitet. LaTex nutzt BibTex für Literaturangaben. In Zotero ist es möglich, die Literaturangaben in das BibTex-Format zu exportieren. Danach kann der zu einem Literatureintrag gehörige BibTex-Key aus der BibTex-Datei z.B. durch Nutzung von JabRef oder einem anderen Programm leicht herausgesucht werden. Dieser wird dann für das Zitat in LaTex verwendet. Schön ist dieser Workflow jedoch nicht, da er ein zusätzliches Programm benötigt. Eine für mich praktikablere Lösung mit einem einfacheren Workflow habe nach etwas Suchen im Zotero Forum gefunden. Diese funktioniert, indem ein neuer Export-Stil zu Zotero hinzugefügt wird. Anstelle einer vollständigen Literaturangabe liefert der neue Export-Stil den zu einem Zotero Eintrag zugehörigen BibTex-Key, sofern der neue Stil eingestellt wird. Dieser Workflow erscheint mir sehr nützlich, da ich somit ausschließlich Zotero nutzen muss und alle Zitate nun per Drag-and-Drop in meine LaTex-Datei einfach herüberziehen kann. Ein Link zu dem dafür benötigten Export-Stil ist im Forumbeitrag angegeben. Auch der Ort an die Dateien hinterlegt werden müssen ist genau erklärt. Have fun!
Wenn Zotero nicht automatisch das Plugin in Word integriert hat, muss man manuell die .dotm-Datei von Zotero in den Startup-Ordner von Word kopieren. Und das geht so:
Nun ergibt sich die Problematik, dass ich Zotero zwar aus dem Ordner Zotero_linux-x86_64 über das Zotero-Icon oder über das Startmenü aufrufen und starten kann, jedoch nicht über die Desktopverknüpfung und das Icon in der Taskleiste, da nach Doppelklick einfach nichts passiert.
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