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Euker Voorn

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May 22, 2013, 12:07:29 PM5/22/13
to
Vertaal dit naar Engels op Google translate:

Buurvrouw, wat een mooie koolmezen, maar waarom zit mijn haan op uw ezel


Poecilia

unread,
May 22, 2013, 12:25:10 PM5/22/13
to
Euker Voorn schreef :
> Vertaal dit naar Engels op Google translate:
>
> Buurvrouw, wat een mooie koolmezen, maar waarom zit mijn haan op uw ezel

Dat is een ouwetje


Euker Voorn

unread,
May 22, 2013, 12:27:11 PM5/22/13
to

"Poecilia" <poecilianosp...@gmail.com> wrote in message
news:knirh3$3mk$1...@speranza.aioe.org...
Ze hebben hun vet gehad nu, komt er post van dat kantoortje bij mij of
mijn vriendin aan gaat dat regelrecht en ongeopend richting politie.

Ze moeten niet denken mij, en mijn vriendin, nog langer te kunnen
terroriseren.

Ik had ze gewaarschuwd, ruim 4-5 x(zijn schermafdrukken van), mijn
vriendin erbuiten te laten. Toch kozen ze ervoor haar erbij te
betrekken. Net zoals ze de familieleden, kinderen en werkgevers van
anderen er constant bij hebben betrokken.

Laat ze maar weer komen met een dagvaarding of rechtszaak, dan graven ze
pas echt hun eigen graf.

Die lui moeten oppassen binnenkort zelf geen dagvaarding of rechtszaak
aan hun broek te hebben wegens diverse zware overtredingen: laster en
smaad, bedreigingen, vervuilen van andersmans mailboxen enz. enz.

In plaats van mensen te verdedigen, waar ze voor worden betaald, liggen
ze heel de dag te trollen op kantoor en bedreigen en beschuldigen ze
erop los!

In dit geval is Google onze vriend maar hun vijand. Alles is opgeslagen
en al hun gebruikte nicknames zijn heel eenvoudig te achterhalen door
Lexx-it.nl. Die mensen beschikken over opsporingstechnieken die wij op
onze computers niet hebben.

Kiest het tuig met hun gelaster en gedreig door te gaan zit ik
binnenkort met een aantal andere mensen, die bedreigt zijn geworden door
hen, op het Lex-itt kantoor te Echt en delen we de kosten om dit tuig
aan te pakken. Lexx-it beschikt ook over een stel advocaten die het
zaakje graag willen oppakken.

Om het zaakje niet verder te laten escaleren, en de goede wil van mijn
kant te tonen, haal ik vanmiddag alle door mij geposte schermafdrukken
offline, iedereen heeft ze ondertussen wel kunnen lezen en beoordelen.
Natuurlijk blijven ze wel opgeslagen op een usb stick, op mijn computer
en op die van mijn vriendin.

Ze kunnen het nu nog eens wagen rotzooi uit te halen!

Mochten zich meer posters willen aansluiten die bedreigt en beschuldigt
zijn door het tuig: men kan eenvoudig een mail naar Lexx-it.nl sturen.
Daar weten ze ervan. Ook kun je op hun site een chatgesprek starten met
een medewerker.



Orac

unread,
May 22, 2013, 12:35:37 PM5/22/13
to
Euker Voorn heeft ons zojuist aangekondigd :
> Vertaal dit naar Engels op Google translate:

Okay!

>
> Buurvrouw, wat een mooie koolmezen, maar waarom zit mijn haan op uw ezel


Nachbar, was fᅵr eine schᅵne Titten, aber warum ist mein Schwanz in den
Arsch.


R@/\/\sterdam

unread,
May 22, 2013, 12:55:46 PM5/22/13
to

"Euker Voorn" <eu...@voorn.com> schreef in bericht
news:kniq8k$gdc$1...@dont-email.me...
> Vertaal dit naar Engels op Google translate:
>
> Buurvrouw, wat een mooie koolmezen, maar waarom zit mijn haan op uw ezel
>

Die Kohlmeise z�hlt mit 13-15 cm[1] K�rperl�nge zu den gr��eren Meisenarten
und ist die gr��te Meise in Europa. Die Fl�gell�nge betr�gt bei M�nnchen
etwa zwischen 71 und 82 mm, bei Weibchen etwa zwischen 69 und 81 mm. Die
Schwanzl�nge des M�nnchens liegt bei 59-66, die des Weibchens bei 55-63 mm.
Das Gewicht liegt zwischen 14 und 22 g. Der 11,5-13,5 mm lange Schnabel ist
verh�ltnism��ig kr�ftig und schw�rzlich hornfarben bis schwarz mit etwas
helleren Kanten. Die Iris ist lebhaft r�tlichbraun bis schwarzbraun. Die
Beine und F��e sind blaugrau bis schiefergrau.[2] Die Geschlechter sind sich
sehr �hnlich, lassen sich aber unter anderem aufgrund der Auspr�gung des
schwarzen Brustbands unterscheiden.
Adulte V�gel

Bei adulten M�nnchen der Nominatform sind der Oberkopf, der obere Nacken,
die Halsseiten, die Kehle und ein Band auf der Brustmitte gl�nzend
blauschwarz. Wangen und Ohrdecken sind rein wei� und werden von den
schwarzen Partien sauber eingefasst. Die Brust- und Bauchseiten sind
schwefel- bis zitronengelb. Das schwarze Band in der Mitte erweitert sich
zwischen den Beinen zu einem tiefschwarzen Fleck. Ein wei�liches Band im
Nacken trennt das Schwarz des Hinterkopfs vom R�cken und l�uft nach hinten
hin in ein gr�nliches Gelb aus. R�cken- und Schulterfedern sind sonst
olivgr�n mit gr�ulichem Anflug. Unterer R�cken, B�rzel und Oberschwanzdecken
sind blaugrau mit gr�nlicher T�nung auf dem B�rzel. L�ngere
Oberschwanzdecken und Steuerfedern sind dunkel blaugrau. Das mittlere Paar
Steuerfedern tr�gt einen dunklen Schaftstrich, die �brigen schwarze
Innenfahnen, das vorletzte zudem eine wei�e Spitze und das �u�ere eine wei�e
Au�enfahne, deren Wei�f�rbung sich im distalen Teil bis zur Mitte der
Innenfahne ausdehnt. Die Schwanzau�enseiten erscheinen daher wei�. Die
Oberfl�geldecken sind graublau, wobei die Kleinen und Mittleren Armdecken
etwas matter gef�rbte Zentren, die Innenfahnen der Gro�en Armdecken und die
Handdecken verdeckte schwarzgraue Zentren aufweisen. Die Gro�en Armdecken
zeigen zudem wei�e Spitzen, die eine wei�e Fl�gelbinde bilden. Die Federn
der Alula sind schwarz mit feinen wei�en S�umen. Die Hand- und Armschwingen
und die Schirmfedern sind �berwiegend schwarzgrau. Die Schirmfedern sind
zudem breit und hell gr�nlich gelb ges�umt mit wei�em Spitzensaum. Die
Schwingen sind mit Ausnahme der beiden �u�eren Handschwingen schmal graublau
ges�umt und wei� bespitzt, wobei die Spitzen auf den Handschwingen nur
schwach ausgepr�gt sind.[2][3]

Das Weibchen �hnelt stark dem M�nnchen, ist jedoch matter und oberseits
dunkler gef�rbt. Die Kopfplatte gl�nzt weniger stark bl�ulich und der
Kehlfleck ist matter. Das schwarze Band, das auf den Halsseiten die Wangen
einrahmt ist schmaler und manchmal unterbrochen. Das vertikale Brustband ist
schmaler und matter gef�rbt. Es wirkt oft an den R�ndern unordentlicher und
kann zum Bauch hin mit Wei� durchsetzt sein. Der dunkle Bauchfleck ist
kleiner und an den Unterschwanzdecken oft mehr Wei� vorhanden. Die
graublauen S�ume der Armschwingen sind weniger auff�llig.[2][3]
Jugendkleid

Das Jugendkleid �hnelt dem adulten Jahreskleid, ist jedoch sehr viel weniger
ausgef�rbt. Die Kopfseiten, das helle Band im Nacken und die Fl�gelbinde
sind gelblich oder schmutzig wei� get�nt. Die Kopfplatte und die
Nackenseiten sind dunkel olivbraun bis dunkelgrau und ohne Glanz. Das
dunkelgraue Brustband l�uft auf der hinteren Brust aus. Das Gro�gefieder ist
anstatt schw�rzlich eher dunkelbraun. Die S�ume der Oberfl�geldecken und der
Oberschwanzdecken sind matt olivgr�n statt graublau. Die Unterschwanzdecken
sind wei�lich.[3][2] Der Schnabel ist im Unterschied zu adulten V�geln eher
hornfarben mit gelben Kanten und Schnabelwinkel, die Iris grauer.[2]

Die Geschlechter sind im Jugendkleid nicht leicht zu unterscheiden, die
Unterschiede die im Adultkleid vorhanden sind, deuten sich jedoch bereits
an. So ist das dunkle Band an den Kopfseiten unterhalb des Wangenfelds beim
Weibchen nicht vorhanden, das Band auf der Brustmitte nur sehr schwach oder
fehlend. Das Gro�gefieder wirkt matter oder br�unlicher als beim M�nnchen.
Bestes Unterscheidungsmerkmal sind aber die S�ume der Handdecken, die beim
M�nnchen bereits bl�ulich und deutlich abgesetzt sind, beim Weibchen jedoch
diffus br�unlich, gr�nlich oder blassgrau sind.[4]
Mauser

Die Jugendmauser ist eine Teilmauser, bei der gro�e Teile des Kleingefieders
sowie Schirm- und Steuerfedern zu unterschiedlichen Anteilen vermausert
werden. Der Umfang der Mauser bei Daumenfittich, Handdecken und Gro�en
Armdecken variiert ebenso wie der von Schirm- und Steuerfedern je nach
geografischer Lage, wobei er bei skandinavischen V�geln sehr gering, bei
nordosteurop�ischen gering und bei west- und mitteleurop�ischen meist
vollst�ndig ausf�llt. Auch V�gel aus Zweitbruten mausern weniger
vollst�ndig. S�dliche und westliche Populationen haben die Mauser vor dem
Zug abgeschlossen, nord�stliche mausern teils noch auf dem Wegzug.[5]

Die j�hrliche Vollmauser adulter V�gel beginnt meist kurze Zeit nach der
Nestlingsaufzucht, dauert etwa 70-100 Tage und liegt zwischen Mai und
Oktober[6], beginnt aber in Mitteleuropa meist im Juni. Der individuelle
Mauserbeginn kann sich innerhalb einer Population �ber zwei Monate
erstrecken. V�gel mit Zweitbruten mausern meist sp�ter. Bei Weibchen ist der
Mauserzeitraum oft k�rzer als bei M�nnchen. In Fennoskandien setzt die
Mauser wegen der verk�rzten Brutsaison teils schon w�hrend der
Jungenaufzucht ein und erfolgt wesentlich schneller.[5]
Stimme

Die Kohlmeise verf�gt �ber ein au�erordentlich reiches, variables und
differenziertes Repertoire an Laut�u�erungen, das sehr gut untersucht
ist.[7]
Gesang

Der Reviergesang der M�nnchen ist eine Reihe metallisch reiner, hoher und
lauter Motive aus typischerweise zwei, manchmal aber bis vier zu Silben
verschiedener Tonh�he,[7] die beispielsweise als tsi-da . tsi-da . tsi-da
(H�rbeispiel) oder zi-da-tit . zi-da-tit . zi-da-tit (H�rbeispiel)
wiedergegeben werden kann. Selten sind Mischstrophen aus z. B. abwechselnd
zwei- und dreisilbigen Motiven oder unterschiedlichen Rhythmen.[8] Die
Motive werden jeweils bis zu zehn mal wiederholt.[9] Mit l�ngeren Pausen
dazwischen wird die ganze Reihe mehrfach, bei intensivem Reviergesang im
Fr�hjahr auch dauerhaft und nahezu ununterbrochen vorgetragen.[7] Nach
mehreren Wiederholungen folgt oft ein Wechsel in ein anderes Motiv, wobei
jedes M�nnchen ein Repertoire von 3-7, seltener von bis zu 18 verschiedenen
Strophentypen hat.[9] Neben der Anzahl der Silben variieren Tempo,
Lautst�rke, Rhythmus und Betonung, Tonh�he oder -folge sowie Anzahl und
Abstand der Wiederholungen. Weitere Variationen sind f�r das menschliche Ohr
kaum oder nur als "Unreinheiten" wahrnehmbar, k�nnten aber die individuellen
Haupterkennungsmerkmale sein.[8] Unterzieht man das Sonagramm einer feineren
Analyse, l�sst sich erkennen, dass eine scheinbar simple Strophe oft recht
komplex aufgebaut ist und eigentlich aus bis zu sechs oder seltener bis zu
zehn zusammengezogenen Silben bestehen kann.[9]

Der Reviergesang ist in seiner Auspr�gung und Wirkung sehr gut untersucht.
So k�nnen reviersuchende M�nnchen anhand des Gesangs die Populationsdichte
eines Gebietes und auch - aufgrund von Strophenl�nge und Umfang des
Repertoires - die Kompetenz eines Rivalen bei der Revierverteidigung
absch�tzen. M�nnchen mit gro�em Gesangsrepertoire sind durchschnittlich
dominanter und erfolgreicher. Revierinhaber reagieren kaum auf Gesang, der
dem eigenen �hnlich ist, eher geringf�gig auf den Gesang ihrer Nachbarn,
wohl aber auf den fremder Eindringlinge. Weibchen suchen sich meist
M�nnchen, deren Gesang dem des Vaters am wenigsten �hnelt.[10]
Rufe

Einer der h�ufigsten Rufe, der meist vom M�nnchen und vor allem au�erhalb
der Brutzeit zu h�ren ist, ist ein metallisches pink, das f�r sich allein
kaum vom �hnlichen Ruf des Buchfinken zu unterscheiden ist. Es wird aber oft
mehrfach wiederholt oder beispielsweise als zi-pink-pink-pink (H�rbeispiel)
mit anderen typischen Lauten verbunden und ist dann einfacher der Kohlmeise
zuzuordnen. Dieser Ruf kann als Alarm-, Warn- oder Lockruf vorgebracht
werden. Auch im Revierverhalten scheint er eine bedeutende Rolle als Ersatz
des Reviergesangs au�erhalb der Brutzeit zu spielen.[9][11]

Ein Ruf der Ver�rgerung oder Erregung bei herannahenden Bodenfeinden ist ein
unmelodischer Laut, der zwischen einem schnarrenden trrrr oder einem
gereihten d�d�d� liegen kann (H�rbeispiel). Er wird oft mit dem metallischen
pink kombiniert.[11]
Brutverbreitung der Kohlmeise. Nicht verzeichnet sind hier die Brutgebiete
der "Turkestanmeise", dreier Unterarten, die nach neueren Erkenntnissen zur
Kohlmeise gerechnet werden. Sie br�ten in den Gebirgen und Oasen
Mittelasiens s�dw�rts bis in den Norden Afghanistans
Kohlmeise beim Sonnenbaden. Gut erkennbar sind die keilf�rmig wei�en
Schwanzau�enseiten, ein Merkmal das geografisch deutlich variiert.
Verbreitung

Das transpal�rktische Verbreitungsgebiet der Kohlmeise reicht �ber gro�e
Teile der gem��igten Zone und Teile der Subtropen Eurasiens - von Portugal
und den Britischen Inseln im Westen bis zum Dschagdy- und Burejagebirge im
Osten Asiens. Es umfasst ganz Europa mit Ausnahme von Island, Orkney und
Shetland, dem �u�ersten Norden und einigen Hochgebirgen Fennoskandiens sowie
dem Norden Russlands. Die Nordgrenze der Verbreitung folgt im Westen
Russlands noch dem Nordrand der mittleren Taiga, f�llt aber nach Osten hin
relativ kontinuierlich nach S�den ab, so dass sie im Bereich des
Stanowoigebirges entlang des Nordrands der s�dlichen Taiga verl�uft. In
Nordwestafrika reicht das Areal durch die Atlasregion, im Mittelmeer
schlie�t das Vorkommen s�dw�rts noch die Balearen, Sardinien, Sizilien,
Kreta und Zypern ein. Im Bereich der �stlichen Mittelmeerk�ste reicht die
Verbreitung im S�den bis an den Sinai und nach Jordanien. In Asien verl�uft
die S�dgrenze etwa durch den S�den Anatoliens, durch Aserbaidschan, zur
s�dlichen K�ste des Kaspischen Meeres und durch das Elburs-Gebirge, ein
Ausl�ufer erstreckt sich �ber das Zagrosgebirge.[12] Unter Auslassung der
mittelasiatischen Trockengebiete reicht das Areal �ber die Oasen, W�lder und
Gebirge Mittelasiens bis in den Norden Afghanistans und zum Tian Shan.[13]
Die dort lebenden Populationen wurden lange als eigene Art (Turkestanmeise,
siehe unten) abgegliedert. Weiter �stlich reicht die s�dliche
Verbreitungsgrenze durch den Altai und s�dlich vom Changai- und Chentii- bis
zum Gro�en Hinggan-Gebirge sowie von dort bis in die Region von
Chabarowsk.[12]
Systematik und Geografische Variation

Bislang wurden der Kohlmeise meist 33 Unterarten zugerechnet, die in drei
Subspeziesgruppen unterteilt wurden.[14] Drei weitere Unterarten wurden als
eigene Art namens Turkestanmeise (Parus bokharensis) oder auch als vierte
Subspeziesgruppe behandelt.[15] Untersuchungen der mitochondrialen DNA
zufolge bildet die bokharensis-Gruppe (bokharensis, ferghanensis und
turkestanicus) jedoch zusammen mit der major-Gruppe ein Monophylum, das sich
von den beiden anderen Subspeziesgruppen deutlich abhebt. Dies wird auch
durch Merkmale des Gesangs gest�tzt.[16] Heute werden die beiden
ostpal�arktisch und indomalaiisch verbreiteten Gruppen daher als eigene
Arten Parus minor und Parus cinereus anerkannt, die zusammen mit Parus major
(inklusive bokharensis) eine Superspezies bilden.[17]

Bei den geografisch variierenden Merkmalen der Kohlmeise handelt es sich um
die Pigmentierung der gelben Gefiederpartien und der Oberseite, die
Ausdehnung der wei�en Keile an Schwanzau�enseiten sowie Schnabel- und
K�rpergr��e. Bei der letzteren ist eine leichte Gr��enabnahme von Nord nach
S�d festzustellen, die aber bez�glich der durchschnittlichen Fl�gell�nge nur
einen maximalen Unterschied von 7 mm ausmacht und von alters- und
geschlechtsbedingter Variation �berlagert wird.[14] In Europa und Nordafrika
nimmt von Nord nach S�d auch die Ausdehnung der wei�en Schwanzau�enseiten
ab, die bei tunesischen V�geln auf ein Minimum reduziert sind. Von
Kleinasien nimmt die Gr��e derselben dann ostw�rts bis in den S�diran wieder
zu, vom Nordwesten bis in den Nordosten des Irans jedoch wieder ab.[18]

Bez�glich der Intensit�t der Gelbf�rbung sind - mit Ausnahme der
nordafrikanischen Unterart excelsus, die lebhafter gef�rbt ist - die
s�deurop�ischen Unterarten blasser als die Nominatform und die sehr �hnliche
Unterart newtoni. Zudem ist eine klinale (allm�hliche) Abnahme der
Intensit�t ostw�rts �ber die L�nder des nahen Ostens zu verzeichnen.[18]

Bei der bokharensis-Unterartengruppe Zentralasiens fehlt eine Pigmentierung
mit gelben Lipochromen ganz - die V�gel sind unterseits nahezu wei� bis
hellgrau. Der wei�e Keilfleck der Schwanzau�enseiten dehnt sich mindestens
�ber die beiden �u�eren Steuerfederpaare aus. Der Schwanz ist proportional
etwa um ein Viertel l�nger als bei den Formen der major-Gruppe und gestuft,
der Handfl�gel stumpf. Die V�gel dieser Gruppe werden von West nach Ost
gr��er, die Schn�bel kr�ftiger.[19][20]

major-Gruppe

P. m. aphrodite Madar�sz, 1901 - s�dliches Italien und s�dliches
Griechenland, �g�is und Zypern
P. m. blanfordi Praz�k, 1894 - s�d�stliches Aserbaidschan sowie
n�rdliche Mitte und S�dwesten des Irans
P. m. corsus O. Kleinschmidt, 1903 - Portugal, S�dspanien und Korsika
P. m. ecki von Jordans, 1970 - Sardinien
P. m. excelsus Buvry, 1857 - von Marokko ostw�rts bis in den Norden
Tunesiens
P. m. kapustini Portenko, 1954 - s�d�stliches Kasachstan, �u�erster
Nordwesten Chinas und nordwestliche Mongolei, ostw�rts bis nach
Transbaikalien, zur Amurregion und zum Ochotskischen Meer
P. m. karelini Zarudny, 1910 - s�d�stliches Aserbaidschan und n�rdlicher
Iran
P. m. major Linnaeus, 1758 - von Skandinavien s�dw�rts bis zur
n�rdlichen und mittleren Iberischen Halbinsel, Mittelitalien und Balkan,
Kleinasien, Kaukasus, gr��ter Teil Aserbaidschans sowie s�dliches Mittel-
und Westsibirien
P. m. mallorcae von Jordans, 1913 - Balearen
P. m. newtoni Praz�k, 1894 - Britische Inseln, Niederlande, Belgien und
nordwestliches Frankreich
P. m. niethammeri von Jordans, 1970 - Kreta
P. m. terraesanctae Hartert, 1910 - Libanon, Syrien, Israel, Jordanien
und nord�stliches �gypten

bokharensis-Gruppe (Turkestanmeise)

P. m. bokharensis Lichtenstein, 1823 - s�dliche Mitte Kasachstans,
Usbekistan, Turkmenistan und �u�erster Nordosten des Irans, ostw�rts bis in
den Norden Afghanistans
P. m. ferghanensis Buturlin, 1912 - Gebirge Tadschikistans und
Kirgisistans, ostw�rts bis in den westlichen Tian Shan
P. m. turkestanicus Zarudny & Loudon, 1905 - vom s�d�stlichen Kasachstan
ostw�rts bis in den �u�ersten Nordwesten Chinas, m�glicherweise s�dwestliche
Mongolei

Wanderungen
Die meisten europ�ischen Kohlmeisen verbleiben im Winter in ihren
Brutgebieten und entfernen sich selten weit von ihrem Territorium. In
manchen Jahren kann es im Winterhalbjahr zu Invasionen nord- und
osteurop�ischer V�gel kommen.

Die Kohlmeise ist ein Teilzieher, dessen Zugverhalten insgesamt recht
un�berschaubar ist und lokal, regional, gro�r�umig und von Jahr zu Jahr
stark variiert.[21] Die meisten Populationen s�dlicher und gem��igter
Breiten sind zum gr��ten Teil Standv�gel, die sich zudem nur selten weit von
ihren Brutrevieren entfernen. So lagen etwa 80 % der Wiederfunde britischer
Ringv�gel innerhalb eines Radius von 10 km.[22] In Europa harren sogar
n�rdlich des Polarkreises noch viele Kohlmeisen in den Brutgebieten aus. Oft
sind �berwinterer dann an menschliche Siedlungen gebunden, jedoch scheint
ohnehin das Zugverhalten vielerorts stark durch Winterf�tterungen und andere
anthropogene Nahrungsquellen beeinflusst zu sein. Im europ�ischen Teil
Russlands und in Wei�ru�land deckt sich die Winterverbreitung mit der
Verteilung gr��erer Siedlungen.[21]

Neben Brutv�geln h�herer Lagen ziehen vor allem Teile n�rdlicher und
�stlicher Populationen regelm��ig, um extremer K�lte, heftigen Schneef�llen
oder der verk�rzten Tageslichtspanne zu entkommen. Die Populationen des
Urals ziehen beispielsweise vermutlich allj�hrlich und an den K�sten des
Schwarzen und des Kaspischen Meeres sind offenbar regelm��ig Winterg�ste
festzustellen. Meist werden die Wanderbewegungen kaum wahrgenommen, da nur
ein Teil der Population wandert[21], in manchen Jahren kann es jedoch bei
nordosteurop�ischen und sibirischen Populationen zu ausgepr�gten Evasionen
kommen, die offenbar zum Teil mit Fehlmastjahren der Bucheckern korrelieren.
Die Zugrichtung liegt dabei meist zwischen West und S�dwest, die meisten der
Invasionsv�gel sind einj�hrige V�gel mit einem hohen Anteil an Weibchen.
Einige verbleiben als Brutv�gel in den Winterquartieren, es scheinen aber
auch viele in die angestammten Brutgebiete zur�ckzukehren.[22]
Lebensraum

Die Kohlmeise br�tet prim�r in Laub- und Mischw�ldern, deren Baumbestand mit
60 oder mehr Jahren alt genug ist, um ein gen�gendes Angebot an Nisth�hlen
zu gew�hrleisten, wobei sie auffallend h�ufiger in morschen Baumstubben, als
in Spechth�hlen nistet. In j�ngeren Waldbest�nden kommt sie nur vereinzelt
vor,[23] in geschlossenen Waldgebieten besiedelt sie nur die
Randbereiche,[24] Tallagen werden Bergw�ldern vorgezogen. Die bevorzugte
Waldzusammensetzung kann regional variieren, so finden sich in westlichen
Mitteleuropa die h�chsten Bestandsdichten in Eichenw�ldern, weiter �stlich
hingegen in Nadelmischw�ldern. Relativ niedrige Bestandsdichten werden in
reinen Buchenw�ldern erreicht; Kiefern- und Fichtenforsten sind im
Allgemeinen nur sehr d�nn besiedelt.[23] In Sibirien zieht die Art Birken-,
Weiden- und Mischw�lder den reinen Nadelw�ldern aus Fichten und Tannen vor.
In Zentralasien besiedelt sie vor allem flussnahe W�lder.[24]

Aufgrund ihrer gro�en Anpassungsf�higkeit ist die Kohlmeise aber auch in
zahlreichen anderen Habitaten mit altem Baumbestand oder k�nstlichen
Nisth�hlen zu finden. Sie besiedelt neben Feldgeh�lzen, Baumgruppen, Hecken
mit eingestreuten B�umen, Parks, Friedh�fen, Olivenhainen und Obstg�rten
auch G�rten oder Gr�nfl�chen mit Einzelb�umen inmitten von St�dten. In
h�heren Berglagen, in ausger�umten Kulturlandschaften oder Trockengebieten
ist sie in besonderer Weise an menschliche Siedlungen gebunden.[23][24]

Die H�henverbreitung variiert je nach geografischer Lage. So kommt die Art
in Schottland nur bis 500 m, im Alpenraum meist bis 1400, seltener aber bis
1950 m, im Mittelmeerraum bis etwa 1800 m und in den Gebirgen Asiens teils
bis in 3000 m H�he vor. Bisweilen kann man sie auch noch oberhalb der
Baumgrenze finden.[24]

Au�erhalb der Brutzeit tritt die Kohlmeise in allen erdenklichen Habitaten
auf und wurde beispielsweise auch in baumlosen Steppengebieten
festgestellt.[24]
Ern�hrung
Kohlmeisen ern�hren sich zu einem sehr gro�en Teil von Insekten. Vor allem
zur Brutzeit spielen Schmetterlingsraupen eine sehr wichtige Rolle.
Die Nahrung wird oft mit den F��en auf einem Zweig festgeklemmt und
aufbereitet.
Die Bedeutung von Winterf�tterungen kann regional und lokal sehr
unterschiedlich ausfallen.

Die Kohlmeise ist in ihrer Ern�hrung wenig spezialisiert. Das
Nahrungsspektrum ist daher sehr umfangreich, jedoch liegt der Schwerpunkt
deutlich auf Insekten sowie deren Larven und Eiern. Erg�nzend kommen
regelm��ig andere Arthropoden - vor allem Spinnen und Weberknechte - hinzu.
Je nach Verf�gbarkeit, geografischer Lage und Jahreszeit werden aber auch
teils ausgiebig andere Nahrungsquellen genutzt wie S�mereien, Nussfr�chte,
Obst, vom Menschen zur Verf�gung gestelltes Vogelfutter, Abf�lle oder
gelegentlich auch Aas.[25] Vor allem in den n�rdlichen Teilen des
Verbreitungsgebiets k�nnen S�mereien, Bucheckern und Haseln�sse im Winter
eine wichtige Nahrungsgrundlage bilden.[26] Um den Calciumbedarf zu decken
werden Teile von Schneckenh�usern und Eierschalen gefressen und auch an
Nestlinge verf�ttert.[27][28]

Die tierische Nahrung besteht zur Brutzeit vorwiegend aus Raupen von
Eulenfaltern und Spannern. In Mitteleuropa sind dies beispielsweise je nach
Lebensraum insbesondere die h�ufigen Arten Eichenwickler, Kleiner
Frostspanner oder Kieferneule. An die Jungen werden meist besonders gro�e
Raupen verf�ttert. Bei geringem Angebot an Raupen k�nnen Spinnentiere eine
gr��ere Rolle als Nestlingsnahrung einnehmen. Bedeutend sind zudem auch
Imagines und Larven von Zweifl�glern, K�fern und Hautfl�glern. Au�erhalb der
Brutzeit stellen Larven von Blattwespen und Buschhornblattwespen sowie
Imagines von Schlupfwespen, manchmal aber auch Hummeln, Bienen oder
Wachsmotten einen bedeutenden Teil der Beute. An anderen Wirbellosen werden
neben Spinnentieren vor allem auch Doppelf��er, Pseudoskorpione oder Asseln
gefressen. Andere Insektengruppen oder Wirbellose werden nur gelegentlich
als Nahrung angenommen. Zeitweise kann auch sehr kleine Nahrung wie
Blattl�use, Hornmilben oder verschiedene Insekteneier an Bedeutung gewinnen.
Unter den S�mereien werden vor allem Veilchen- und Sauerkleesamen gefressen,
im Winter gelegentlich Birken- und nur selten auch Fichtensamen. Bei Beeren
oder Obst sind offenbar eher die Samen, als das Fruchtfleisch von
Bedeutung.[25]

Im Unterschied zu anderen Meisen sucht die Kohlmeise ihre Nahrung seltener
in den �u�eren, feinen Zweigen im Kronendach von B�umen oder in Str�uchern,
sondern bewegt sich eher auf den unteren, kr�ftigeren �sten und Zweigen, im
Stammbereich oder am Boden. Die Gewohnheiten k�nnen jedoch je nach
Jahreszeit stark wechseln. So werden zur Brutzeit h�ufig die Raupen
blattfressender Schmetterlingsarten auch von feineren, hoch gelegenen
Zweigen abgelesen und vor allem im Winter ist die Art bei der Nahrungssuche
viel am Boden anzutreffen.[29] Wenn n�tig, wird die Nahrung vor dem Fressen
aufbereitet und dabei wie bei vielen Meisenarten auf einen Zweig gebracht
und mit den F��en festgehalten. Gelegentlich wird sie dazu auch in Ritzen
oder Zweiggabelungen geklemmt. Gr��ere Raupen werden get�tet und
ungenie�bare oder sch�dliche Teile entfernt. Bienen werden beispielsweise
entstachelt und manche Raupen enthaart. Die Kohlmeise vermag auch,
Haseln�sse aufzuhacken, was etwa zehn Minuten dauern kann.[30]

Die Kohlmeise ist im Notfall sehr erfindungsreich im Erschlie�en neuer
Nahrungsquellen und dabei auch sehr lernf�hig. Ein bekanntes Beispiel daf�r
ist das �ffnen der Folienverschl�sse von Milchflaschen in Gro�britannien -
ein Verhalten das sich schnell �ber einige Landesteile ausbreitete.[31]
Neben menschlichen Vorr�ten werden teils auch die anderer Meisenarten
genutzt. Die Bedeutung von Winterf�tterungen kann lokal sehr unterschiedlich
ausfallen. W�hrend sie besonders in kalten Regionen, h�heren Lagen oder
ausger�umten Landschaften eine essentielle Rolle f�r das �berleben spielen
kann, stellt sie in den gem��igten Breiten eher eine Erg�nzung dar und tr�gt
im Notfall offenbar nur teilweise zum �berleben einer Population bei.[28] In
extremen Ausnahmef�llen wie beispielsweise besonderen K�ltewintern t�tet die
Kohlmeise auch kleinere V�gel[29] oder andere Wirbeltiere wie �berwinternde
Flederm�use.[32] Es werden dann meist nur kleinere Teile wie das Gehirn oder
ein Teil der Flugmuskulatur verspeist.[29]
Verhalten
Kommt bei der Nahrungsaufnahme ein Artgenosse zu nahe, wird beim Drohen der
Kopf herabgesenkt und das Kopfgefieder angelegt.
Beim Imponieren in der "Kopf-hoch-Stellung" werden das schwarze Brustband
und unter Drehungen des Kopfes die wei�en Wangenfelder pr�sentiert. Das
aufgestellte Kopfgefieder des hinteren Vogels signalisiert Erschrecken oder
Unterwerfung.

Die Kohlmeise verh�lt sich meist recht auff�llig und ist wenig scheu. Sie
bewegt sich �berwiegend h�pfend und kletternd im Ge�st oder auf dem Boden.
Oft wird dies durch Fl�gelschl�ge oder kurze Gleitphasen unterst�tzt.
Seltener als andere Meisen h�ngt sie kurzzeitig kopf�ber an Zweigen. Sie ist
auch in der Lage wie ein Kleiber kopf�ber an einem Stamm abw�rts zu
klettern. Aufgrund der relativ kurzen, runden Fl�gel und der langen
Steuerfedern fliegt sie wendig und schnell durch das Ge�st von B�umen oder
Unterholz. Freies Gel�nde wird meist nur z�gerlich in recht langsamem,
bogenf�rmigem Flug �berflogen.[33]

Die Kohlmeise ist tagaktiv und zeigt ganzj�hrig in den fr�hen Morgenstunden
die h�chste Aktivit�t. Au�erhalb der Brutzeit gibt es zudem abends ein
zweites Aktivit�tsmaximum. Der Gesang setzt kurz nach der b�rgerlichen
D�mmerung ein und erreicht seine h�chste Intensit�t etwa eine Viertel- bis
halbe Stunde sp�ter. Im Winterhalbjahr, teils auch schon vermehrt nach der
Mauser, n�chtigen Kohlmeisen in H�hlen. Der Schlaf ist sehr fest, wobei der
Vogel an den H�hlenboden gekauert oder an eine Nistkastenwand angeschmiegt
ist und den Kopf bei eingezogenem Hals schr�g in die H�he richtet.[34] Sehr
kalte N�chte �berstehen Kohlmeisen, indem sie ihre K�rpertemperatur von
�blicherweise 41,8� C auf 32� C absenken und so wenig Energie
verbrauchen.[26] Ab dem Fr�hjahr nimmt die Neigung, in Nistk�sten zu
schlafen, ab.[34]
Sozialverhalten

Bald nach dem Fl�ggewerden schlie�en sich junge Kohlmeisen mit diesj�hrigen
V�geln aus anderen Bruten zu Schw�rmen von f�r gew�hnlich unter 30
Exemplaren[35] zusammen, zu denen sich bisweilen auch Altv�gel gesellen.
Zun�chst ist die Zusammensetzung und Gr��e solcher Trupps noch sehr
variabel. Innerhalb des Trupps werden viele Rangstreitigkeiten ausgetragen
und die jungen M�nnchen versuchen zum Herbst hin, eigene Reviere zu
etablieren. Es bilden sich ausgepr�gte hierarchische Strukturen aus, bei
denen unter anderem M�nnchen �ber Weibchen, �ltere �ber j�ngere,
territoriale �ber nicht territoriale V�gel oder Reviereigner �ber "G�ste"
dominieren. Die Sterblichkeit unter den diesj�hrigen V�geln ist sehr hoch
und dauerhaft unterlegene Individuen verlassen den Schwarm, um abzuwandern,
so dass sich die Anzahl der V�gel zum Winter hin halbieren kann.[36][37]

Der verbliebene Trupp durchstreift den Winter �ber ein Gebiet, dessen
Grenzen nicht n�her definiert sind und das sich mit denen anderer Trupps
�berschneiden kann.[38] Zudem umfasst ein solches Gebiet meist mehrere
Reviere territorialer M�nnchen, von denen die Trupps aber geduldet werden.
H�ufig schlie�en sie und ihre Weibchen sich auch den Schw�rmen an. Dieses
Verhalten kann regional sehr unterschiedlich ausgepr�gt sein. In s�dlichen
Gebieten, wo die meisten Paare sehr standorttreu sind, ist der Anschluss an
Schw�rme seltener, als im n�rdlichen Teil des Verbreitungsgebiets, wo
Wanderverhalten und Schwarmbildung ausgepr�gter sind. Hier bietet die
Nahrungssuche im Schwarm mehr Effizienz und damit oft gr��ere Vorteile, als
die st�ndige Behauptung eines Reviers.[36][37]

Der Zusammenhalt der Wintertrupps ist am Vormittag am st�rksten; gegen
Nachmittag k�nnen sie sich teilweise oder ganz zerstreuen.[36] Oft mischen
sich die Trupps auch mit anderen Meisen, Schwanzmeisen, Kleibern,
Bauml�ufern, Buchfinken oder Wintergoldh�hnchen. Der Zusammenhalt mit diesen
ist aber nur lose und basiert meist auf der Nutzung gleicher
Nahrungsquellen. Innerhalb gemischter Meisentrupps ist die Kohlmeise
dominanter als die kleineren Arten.[38]
Antagonistisches Verhalten

Vor allem vor dem Winter und zu Beginn der Brutzeit treten zwischen
Kohlmeisen h�ufig Auseinandersetzungen auf. Im Herbst dienen diese der
Festlegung der Hierarchie im Winterschwarm, zum Teil aber auch dem Erwerb
oder der Verteidigung eines Territoriums. Festigt sich die Rangordnung im
Laufe der Zeit, nimmt die H�ufigkeit von Konflikten ab. Territoriales
Verhalten gewinnt nach einer ruhigeren Zeit im Winter dann vermehrt wieder
im Fr�hjahr an Bedeutung.[36] Oft reicht das Drohen dominanter V�gel, um
einen Artgenossen in die Schranken zu weisen. Teils kommt es aber auch zu
erbitterten K�mpfen, die bei der Kohlmeise besonders heftig ausfallen
k�nnen.[39]

Au�erhalb der Brutzeit wird Aggressivit�t durch flaches Anlegen des
Kopfgefieders ausgedr�ckt, wohingegen aufgestelltes Kopfgefieder das
Gegenteil - Erschrecken oder Unterlegenheit - bekundet. Bei intensiverem
Drohen wird zudem der K�rper in eine leichte Schr�gstellung gebracht und der
Kopf gesenkt (head-down). Beim "Vorw�rtsdrohen" (head-forward, horizontal
posture) nimmt der Vogel eine horizontale Stellung ein und streckt den
Schnabel vor. Bisweilen werden auch Angriffe gegen Konkurrenten
geflogen.[40]

Zur Brutzeit ist unter Rivalen die "Kopf-hoch-Stellung" (head-up posture) zu
beobachten, bei der sich der imponierende Vogel mit senkrecht gehaltenem
Kopf hoch aufrichtet und das schwarze Brustband zeigt. Zudem werden unter
Drehen des Kopfes die wei�en Wangenfelder pr�sentiert. Auch beim "Steilflug"
wird das schwarze Brustband pr�sentiert, w�hrend der Angreifer in vertikaler
Haltung auf den Rivalen zufliegt. Das Imponierverhalten kann zu einem
R�ckzug des Rivalen, seltener aber auch zu K�mpfen f�hren. Dabei gehen zwei
Rivalen fl�gelschlagend und hoch aufgerichtet aufeinander los. Teils wird
vorab oder zwischendurch imponierend auf Zweige oder Pflanzenteile in der
Umgebung eingehackt. Oft beginnen K�mpfe in der Luft bis die V�gel auf den
Boden fallen, sich mit den F��en ineinander verkrallen und aufeinander
einhacken. Die Schnabelhiebe zielen dabei auf den Kopf des Rivalen. K�mpfe
sind meist kurz und dauern allenfalls 30-50 Sekunden.[41]
Fortpflanzung

Das Nest aus Moos, Flechten, Halmen und W�rzelchen wird in Baum- oder
Mauerh�hlen, Nistk�sten oder auch in vergleichbaren Hohlr�umen der
Kulturlandschaft meistens in der H�he von drei bis f�nf Metern angelegt. Ein
Nistkasten f�r Kohlmeisen sollte ein 32 bis 34 Millimeter gro�es
Eingangsloch haben.

Das Weibchen br�tet zweimal im Jahr zwischen M�rz und Juni. Bei Zerst�rung
oder Aufgabe des Nestes kann es auch noch eine Ersatzbrut geben. Die Gr��e
der Eier betr�gt etwa 18 mal 13 Millimeter. Sie sind wei� mit roten Flecken,
spindelf�rmig mit glatter, schwach gl�nzender Oberfl�che. Das Gelege besteht
meist aus sieben bis zw�lf Eiern, selten weniger. Es sind aber auch Bruten
mit nur vier Eiern bekannt. Die Brutdauer von der ersten Eiablage bis zum
Schl�pfen des letzten Nestlings betr�gt zwischen 12 und 15 Tagen. W�hrend
der Brutdauer wird das Weibchen vom M�nnchen gef�ttert. In der
Nestlingszeit, die 16 bis 21 Tage dauert, werden die Jungen von beiden
Eltern gef�ttert.

F�r die Kohlmeise ist der Zusammenhang zwischen Reproduktionserfolg und
Partnertreue gut belegt. In einer auf Gotland durchgef�hrten Studie wurden
�ber einen Zeitraum von vier Jahren regelm��ig die Eier von bestimmten
Paaren entfernt und anderen Nestern beigelegt, um festzustellen, welchen
Einfluss dies auf das Paarungsverhalten hat. Paare, deren Eier entfernt
wurden, trennten sich dabei deutlich h�ufiger als solche, denen die Eier
zus�tzlich ins Nest gelegt wurden.[

Orac

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May 22, 2013, 1:06:25 PM5/22/13
to
R@/\/\sterdam had uiteengezet :
> "Euker Voorn" <eu...@voorn.com> schreef in bericht
> news:kniq8k$gdc$1...@dont-email.me...
>> Vertaal dit naar Engels op Google translate:
>>
>> Buurvrouw, wat een mooie koolmezen, maar waarom zit mijn haan op uw ezel
>>
>
> Die Kohlmeise


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R@/\/\sterdam

unread,
May 22, 2013, 1:07:50 PM5/22/13
to

"Orac" <bendo...@zoggi.nl> schreef in bericht
news:mn.b47a7dd568...@zoggi.nl...
Si

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