Gerda Taro * 01.08.1910

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Karl Dietz

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May 18, 2021, 8:32:19 AM5/18/21
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Zur info:

 
>>>>>>>> Am 1. August 1910 kam Gerda Taro in Stuttgart zur Welt; am
>>>>>>>> 1. August 1937, ihrem 27. Geburtstag, gaben ihr in Paris
>>>>>>>> unter den schweren Klängen von Chopins Trauermarsch
>>>>>>>> Zehntausende das letzte Geleit. Die Stuttgarterin war die
>>>>>>>> erste Kriegsfotografin, die bei der Arbeit ums Leben kam.



Sie ist mit Foto und Kurzbiographie 1 von fast 200 Frauen in:


Gisela. Notz (Hg.): Wegbereiterinnen. 
Berühmte, bekannte und zu Unrecht vergessene Frauen aus der Geschichte

3. Auflage 2020, 
428 Seiten, 24 Euro, 
978-3-945959-27-5

Ein Nachschlagewerk über das Leben und Wirken von 192 Frauen, die zwischen den Welten gewandert sind und zeitlebens keine Ruhe geben wollten.

Entstanden ist eine Sammlung von Politikerinnen, Gewerkschafterinnen, Wissenschaftlerinnen, Künstlerinnen­, Sozialarbeiterinnen, Tänzerinnen, Sängerinnen, Schauspielerinnen, Pädagoginnen, Architektinnen, Foto­grafinnen, Schriftstellerinnen, Freidenkerinnen, Frauenrechtlerinnen, Feministinnen, Widerstandskämpferinnen, Friedenskämpferinnen und anderen Frauen aus den internationalen emanzipatorischen Bewegungen. Sie alle kämpften für eine bessere und friedliche Welt.

Zahlreiche Literaturhinweise und ausführliche Register (Abkürzungen, Schlagworte, Wegbereiterinnen von A-Z, Autoren*) ­machen das Buch zu einem hilfreichen Handbuch, das die Einträge aus dem Kalender „Wegbereiterinnen“ kumuliert und in zeitloser Form ergänzt.


Die info zu gerda und eine liste aller frauen im AKI-wiki auf:
Weitere mails zu weiteren frauen folgen nach und nach ...


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Karl Dietz

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Aug 1, 2021, 6:29:08 AM8/1/21
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In erinnerung

 
 
>>>>>>>> Am 1. August 1910 kam Gerda Taro in Stuttgart zur Welt; am
>>>>>>>> 1. August 1937, ihrem 27. Geburtstag, gaben ihr in Paris
>>>>>>>> unter den schweren Klängen von Chopins Trauermarsch
>>>>>>>> Zehntausende das letzte Geleit. Die Stuttgarterin war die
>>>>>>>> erste Kriegsfotografin, die bei der Arbeit ums Leben kam.



Sie ist mit Foto und Kurzbiographie 1 von fast 200 Frauen in:


Gisela. Notz (Hg.): Wegbereiterinnen. 
Berühmte, bekannte und zu Unrecht vergessene Frauen aus der Geschichte

3. Auflage 2020, 
428 Seiten, 24 Euro, 
978-3-945959-27-5

Ein Nachschlagewerk über das Leben und Wirken von 192 Frauen, die zwischen den Welten gewandert sind und zeitlebens keine Ruhe geben wollten.

Zahlreiche Literaturhinweise und ausführliche Register (Abkürzungen, Schlagworte, Wegbereiterinnen von A-Z, Autoren*) ­machen das Buch zu einem hilfreichen Handbuch, das die Einträge aus dem Kalender „Wegbereiterinnen“ kumuliert und in zeitloser Form ergänzt.


Die info zu gerda und eine liste aller frauen im buch im AKI-wiki auf:


Karl Dietz

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Aug 1, 2022, 9:37:35 AM8/1/22
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#bornonthisday


Karl Dietz

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Jan 17, 2023, 11:48:35 AM1/17/23
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Gerda Taro – Kickers-Fan & Kriegsfotografin
 

Mi, 25. Januar 2023, 19:30 Uhr, Sportfreunde Stuttgart

Im Stuttgarter Vereinsheim Sportfreunde wird an die Fotografin Gerda Taro erinnert, die in der Alexanderstraße aufgewachsen ist und 1933 aus Deutschland fliehen musste. Sie war nicht nur eine Fotopionierin, sondern in ihrer Stuttgarter Zeit auch ein Fan der „Blauen“. Zusammen mit ihrem Freund Pieter Bote besuchte sie die Spiele der Stuttgarter Kickers.
Mit dabei: Irme Schaber, Joe Bauer, Stefan Hiss u. a.

 
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1701 via mail


s.a.

Karl Dietz

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Jul 11, 2026, 10:04:46 AM (3 days ago) Jul 11
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Sonntag, 19. Juli 2026, 17 Uhr, Gerda Taro Platz (Bopser), Stuttgart
Führung mit Irme Schaber zu Leben und Werk der in Stuttgart aufgewachsenen Fotografin Gerda Taro

Vor 90 Jahren, im Juli 1936, als der Spanische Bürgerkrieg ausbrach, stand eine junge Stuttgarterin mit der Kamera mit an vorderster Front: GERDA TARO. Sie war eine der ersten Kriegsreporterinnen der Geschichte. Jung, emanzipiert, jüdisch und antifaschistisch. Zusammen mit ihrem Lebenspartner und Kollegen Robert Capa revolutionierte sie den Blick auf den Krieg.
Die jüdische Emigrantin aus Stuttgart war die erste Frau, die direkt im Gefecht fotografierte, und die erste, die bei der Kriegsberichterstattung ums Leben kam. Ihre sensationellen Bilder aus dem Spanischen Bürgerkrieg bewegten die Welt. Am Taro-Memorial führt Irme Schaber aus Schorndorf, die weltbekannte Taro-Biographin, durch die bewegende Geschichte des Fotografen- und Liebespaars.

Eine Veranstaltung im Rahmen des Stuttgarter Fotosommers 2026. 



s.a.


Die heute als Kriegsfotografin bekannte Gerda Taro wurde als Tocher jüdisch-galizischer Einwanderer unter dem Namen Gerta Pohorylle in Stuttgart geboren. Ihre aktive Haltung gegen die Nationalsozialisten zwang sie 1933 zur Emigration ins französische Exil. In Paris lernte sie den ungarischen Fotografen André Friedmann kennen und lieben. Der Kontakt zu Fotografen wie Friedmann und dem ebenso in Paris lebenden deutschen Exilanten Fred Stein ließen sie das fotografische Handwerkszeug erlernen. Gemeinsam entschieden sich Pohorylle und Friedmann, ihre Geburtsnamen für Vermarktungszwecke durch Pseudonyme zu ersetzen: Robert Capa und Gerda Taro. Bald darauf gingen sie in den spanischen Bürgerkrieg, um von dort aus zu berichten.

Ihr Mut kostete Taro das Leben, sie starb mit nur 26 Jahren an den Folgen eines Unfalls, den sie bei einem Angriff der deutschen Legion Condor an der Brunete-Front im spanischen Bürgerkrieg erlitten hatte. Die Trauerfeier und das Begräbnis Taros in Paris wurden zur politischen Demonstration, an der sich Tausende beteiligten, um der zur Heldin stilisierten Fotografin das letzte Geleit zu geben.

Dennoch gerieten Taro und ihr fotografisches Werk bald in Vergessenheit und sie stand lange im Schatten ihres Partners Robert Capa. Heute gilt Taro als Pionierin der Reportagefotografie. Insbesondere die Tatsache, dass sie als erste Frau inmitten des Kampfgeschehens fotografierte, machten sie zum Vorbild für spätere Kriegsberichterstatterinnen. Die Ergebnisse der Taro-Forschung zeigen den Einfluss Taros auf die Karriere Robert Capas und heben gleichzeitig die Wichtigkeit ihres eigenen Werkes hervor.

Weiterführende Literatur:
Rogoyska, Jane: Gerda Taro. Inventing Robert Capa. London: Cape 2013
Schaber, Irme: Gerda Taro, Fotoreporterin: mit Robert Capa im Spanischen Bürgerkrieg. Marburg: Jonas-Verlag 2013

https://kuenste-im-exil.de/KIE/Content/DE/Personen/taro-gerda.html



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