>>>>>>>> Am 1. August 1910 kam Gerda Taro in Stuttgart zur Welt; am
>>>>>>>> 1. August 1937, ihrem 27. Geburtstag, gaben ihr in Paris
>>>>>>>> unter den schweren Klängen von Chopins Trauermarsch
>>>>>>>> Zehntausende das letzte Geleit. Die Stuttgarterin war die
>>>>>>>> erste Kriegsfotografin, die bei der Arbeit ums Leben kam.
>>>>>>>> Am 1. August 1910 kam Gerda Taro in Stuttgart zur Welt; am
>>>>>>>> 1. August 1937, ihrem 27. Geburtstag, gaben ihr in Paris
>>>>>>>> unter den schweren Klängen von Chopins Trauermarsch
>>>>>>>> Zehntausende das letzte Geleit. Die Stuttgarterin war die
>>>>>>>> erste Kriegsfotografin, die bei der Arbeit ums Leben kam.Sie ist mit Foto und Kurzbiographie 1 von fast 200 Frauen in:Gisela. Notz (Hg.): Wegbereiterinnen.Berühmte, bekannte und zu Unrecht vergessene Frauen aus der Geschichte
3. Auflage 2020,428 Seiten, 24 Euro,
978-3-945959-27-5Ein Nachschlagewerk über das Leben und Wirken von 192 Frauen, die zwischen den Welten gewandert sind und zeitlebens keine Ruhe geben wollten.
Zahlreiche Literaturhinweise und ausführliche Register (Abkürzungen, Schlagworte, Wegbereiterinnen von A-Z, Autoren*) machen das Buch zu einem hilfreichen Handbuch, das die Einträge aus dem Kalender „Wegbereiterinnen“ kumuliert und in zeitloser Form ergänzt.
Die info zu gerda und eine liste aller frauen im buch im AKI-wiki auf:
| Gerda Taro – Kickers-Fan & Kriegsfotografin | |
Mi, 25. Januar 2023, 19:30 Uhr, Sportfreunde Stuttgart Im Stuttgarter Vereinsheim Sportfreunde wird an die Fotografin Gerda Taro erinnert, die in der Alexanderstraße aufgewachsen ist und 1933 aus Deutschland fliehen musste. Sie war nicht nur eine Fotopionierin, sondern in ihrer Stuttgarter Zeit auch ein Fan der „Blauen“. Zusammen mit ihrem Freund Pieter Bote besuchte sie die Spiele der Stuttgarter Kickers. | |
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Sonntag, 19. Juli 2026, 17 Uhr, Gerda Taro Platz (Bopser), Stuttgart
Führung mit Irme Schaber zu Leben und Werk der in Stuttgart aufgewachsenen Fotografin Gerda Taro
Vor 90 Jahren, im Juli 1936, als der Spanische Bürgerkrieg ausbrach, stand eine junge Stuttgarterin mit der Kamera mit an vorderster Front: GERDA TARO. Sie war eine der ersten Kriegsreporterinnen der Geschichte. Jung, emanzipiert, jüdisch und antifaschistisch. Zusammen mit ihrem Lebenspartner und Kollegen Robert Capa revolutionierte sie den Blick auf den Krieg.
Die jüdische Emigrantin aus Stuttgart war die erste Frau, die direkt im Gefecht fotografierte, und die erste, die bei der Kriegsberichterstattung ums Leben kam. Ihre sensationellen Bilder aus dem Spanischen Bürgerkrieg bewegten die Welt. Am Taro-Memorial führt Irme Schaber aus Schorndorf, die weltbekannte Taro-Biographin, durch die bewegende Geschichte des Fotografen- und Liebespaars.
Eine Veranstaltung im Rahmen des Stuttgarter Fotosommers 2026.Ausführliches Programm unter: https://www.fotosommer-stuttgart.de/unordnung-2026