Hier der aktuelle Stand der Verhandlungen mit den Erfindern des ganzen ...
Herzliche Grüße,
Thomas
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Dear Jan Slinsky,
thank you for providing your email address by SMS.
I live in Potsdam and take part on a CSA Project. Our farmer is open to experiment with agrokruh.
We would like to build two versions of your machine and while doing that create open documentation in different languages so that other people can join the development.
Stefan told me, that someone allready asked you about your support to open source the agrokruh machine with positive result. I would be happy, if you could confirm that information.
As a first step, I suggest to find a way to cooperate easily. I would like to ask people from the hackerspace in bratislava (
https://progressbar.sk/ ) for support and hope to find someone, who likes to work as a language assistant, helping to translate information, which you could provide in slovenian language.
I would be very happy, if you could provide us with some technical information (drawings, images) and some advice, how to start.
With best regards
Thomas Kalka
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Geehrter Herr Kalka,
Mein Name ist Peter Balašov und ich bin ein Partner von Slinsky in dem Agrokruh Projekt. Jan Slinsky bat mir Ihnen zu antworten in dem Sinne, dass das Agrokruh als Konzept ein open source Project ist. Fuer die optimale weitere Entwicklung des ganzen Systems der auch jahrelange Erfahrung in der Agronomie des Gemueseanbaus beinhaltet, halten wir er es fuer sinnvoll in jedem Lande einen Hauptpartner zu haben. Wir schlagen Ihnen vor, im August einen Termin gemeinsam zu planen, wenn Sie kommen koennten um genauer darueber zu besprechen wie Sie unserer Hauptpartner in Deutschland werden koennten.
mit freundlichen Gruessen
P.A. Balašov
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Geehrter Herr Balašov,
Vielen Dank für das Angebot, ein Hauptpartner zu werden.
Für uns scheint das aber zu ambitioniert zu sein, da wir im Bereich Gartenbau kaum Erfahrungen beitragen können. Wir sehen uns eher als Bastler, die überhaupt erste Erfahrungen mit dem System sammeln wollen und bei diesem Prozess dann auch
Landwirte einbinden, die über reiche Erfahrung im Biolandbau verfügen.
Wenn ein Kompetenzzentrum in Deutschland erwünscht ist, so wäre
unser Prozess erst ein kleiner Schritt dahin, jemand geeigneten zu finden.
Wir würden gerne in diesem Frühjahr ein erstes Gerät bauen, am liebsten einfach als Kopie eines Modells, das sich bei Ihnen bewährt hat. Falls möglich, würden wir uns freuen, Sie im Frühjahr zu besuchen. Falls nicht, freuen wir uns über jede Hilfestellung, seien es Maße, Pläne, Erfahrungen.
Gleichzeitig werden wir versuchen, ein Netzwerk von Bastlern, Technikern und (CSA-)Bauern aufzubauen, die an dieser Technologie interessiert sind. Im Laufe dieses Netzwerkens wird sich hoffentlich herausstellen, wer zum Aufbau eines Kompetenzzentrums geeignet ist.
Unsere ersten Ziele sind:
- Dimensionierung der Komponenten
- Zusammenstellung von einfach verfügbaren, genormten Komponenten
- Übersicht über zu erwartende Kosten und zeitliche Aufwendungen
Herzliche Grüße
Thomas Kalka
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Geehrter Her KALKA,
Bei dem biologischem Gemueseanbau ist das komplizierrteste das biologische know-how, nicht die Maschinen. Das know-how, wie man das ohne alle die chemischen Massenvernichtugswaffen macht, dass das doch funktioniert und der Landwirt, der Biogaertner von seiner Lese ueberleben kann. Wir sind bereit die Maschinen "open source" zu Verfuegung zu stellen, sondern wollen wir das in jedem Lande mit einem Partner machen der im Gegenzug bereit sein wird alle die neuen Erkentnisse von heimischen Gaertnern in der selben Methode an uns weiter zu geben. Der Hauptpartner wird das technologische know-how an seine Landsleuete weiter geben und von denen auch im Gegenzug das erworbene know-how weiter leiten. Hier sollte es keine Patente und Konkurenzwettbewerb geben. Die Ausgewogenheit in der Biodiversitaet ist das gameinsame Ziel. Es gibt kein Grund fuer Wettbewrbstrategie, weil ein wesentlicher Teil des Systems Agrokruh ist, das erst dann gepflanzt wird wenn man schon verkauft hat. CSA ist hier unumgaenglich, auch der Konsumer ist ein Partner. Wenn es Ihnen gelingen sollte weitere Partner zu finden mit denen Sie sich irgendwie zusammentun koennten und gemeinsam eine Art von Hauptpartner bilden. Man brauechte einen Landwirt mit einer Flaeche von 2,5 ha wo man die Agrokruh Technologie einbauen kann. Und Sie muessten von uns doch mehr Informationen bekommen. Ueber Technologie und ueber die biologische Methode. Das Vorbereiten der Informationen und die Weitergabe muss vom jeweilegem Hauptpartner mitfinanziert werden, an den wir es weitergeben wollen. Wir haben uns bis jetzt hauptsaechlich auf eigene Produktion konzentriert und nicht auf die Formulierung von know-how fuer die Weitergabe. Es wuerde uns auf jeden Fall freuen, mit Ihnen weitermachen zu koennen.
Mit herzlichen Gruessen
Peter Balašov