Moin Jürgen, ich hoffe meine email geht jetzt nicht an alle
Mitglieder, da sie nur für Dich gedacht ist. Aber unter Deinem
Namen at adfc (s.u.) kam die mail als unzustellbar zurück. Also
nun zum Zweiten Carmen
-------- Weitergeleitete Nachricht --------
Hallo! Heute habe ich an der Müllsammelaktion teilgenommen und
ganz spontan die Bildung einer Gruppe - da noch von mir als "Omas
gegen Müll" genannt, vorgeschlagen. Diesen Namen habe ich jedoch
schon verworfen, denn er schließt die Männer aus und die sollen ja
auch angesprochen werden. Deshalb habe ich der Gruppe den Namen
"Menschen gegen Müll" kurz "MgM" gegeben. Die "Alten" unter
uns werden sich sicher an MGM aus frühen Kinozeiten erinnern.
Einige Themenbereiche musste ich offen halten. Zum Beipiel
weiß ich nicht, ob der "world cleanup day" immer am 3. Samstag
im September durchgeführt wird. Ich bin nicht sicher, welcher
Treffpunkt der geeignetere wäre (Bahnhof oder Rondeel). Wer kann
mit dem Bauhof (ist das richtige Ansprechpartner?) kommunizieren,
ob sie den Müll von einem auch noch festzulegenden Ort abholen
werden. Eine grundsätzliche Regelung halte ich für angebracht.
Ich hätte gerne einige Punkte vorab schon mit Werner Jesusek
besprochen, konnte diesen aber telefonisch nicht erreichen und
zudem hat er eine mir icht bekannte neue email-Adresse. Deshalb
geht der Entwurf nur an den BUND (Ursula Sieg) und an den
ADFC (Jürgen Griebel). Mit Ursula habe ich schon gesprochen
(sie hat mir eine Mitgliedschaft nahegelegt - würde ich auch
machen, wenn ...) und Jürgen wurde kurz auf dem Rondeel mit meiner
Idee konfrontiert und fand sie spontan gut und nannte eine Frau
aus dem ADFC, die daran wohl interesse haben würde . Nach unserem
heutigen Sammeln waren wir schon 5 Personen, die daran teilnehmen
wollen. Ich möchte die Gruppe offen und für jeden zugänglich
halten. So viele wie möglich sollen teilnehmen. Hier ist auch ein
politischer Aspekt wichtig geworden. Man hat in NRW nach der Wahl
die Menschen befragt, was sie am meisten besorgt und sie aus
diesem Grund die AfD gewähnt haben. Ein wesentliches Ärgernis war
die Vermüllung der Städte und Orte. Ich wähle nicht die AfD, kann
aber die Leute gut verstehen. Hier kann durch tätige Bürger
Abhilfe geschaffen werden. Mein Ziel ist es nicht, Menschen zu
erziehen (da ich gar nicht weiß, wer am meisten vermüllt) und es
viele Ursachen gibt. Früher gab es keinen "Coffee to go" oder "Mac
Donalds". Als ich gestern am frühen Abend die R8 bestieg, bin ich
fast in Ohnmacht gefallen, so viel Verpackungsmüll von Essen und
Trinken lag in dem Zug herum und zwar überall und es stank nach so
vielen Gerichten, das mir von dem Gestank schlecht wurde. So etwas
gab es früher nicht. Ich war schon einmal im "BUND", wenn ich noch
einmal eintrete, will ich aktiv sein und einge ältere Menschen
wollen es auch - in einem überschaubaren kleinen zeitlichen
Rahmen, körperlich leistbar und ohne für ihren Einsatz einen
Mitgliedsbeitrag zahlen zu müssen. Mit einem niedrigschwelligen
Angebot möchte ich diese Menschen abholen! So können sie ihren
Kindern und Enkeln stolz von ihrem Einsatz für die Gemeinschaft
erzählen. Das schafft Multiplikatoren und Nachahmer. Und es
entsteht eine 'win-win-Situation' für alle. In dem Sinne, ich
bin gerne - aktiv - dabei. Carmen